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DE1975674U - Tasche zur aufbewahrung von kleinteilen. - Google Patents

Tasche zur aufbewahrung von kleinteilen.

Info

Publication number
DE1975674U
DE1975674U DESCH43424U DESC043424U DE1975674U DE 1975674 U DE1975674 U DE 1975674U DE SCH43424 U DESCH43424 U DE SCH43424U DE SC043424 U DESC043424 U DE SC043424U DE 1975674 U DE1975674 U DE 1975674U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side walls
bag
back part
rear wall
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH43424U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHAEFER KG FRITZ
Original Assignee
SCHAEFER KG FRITZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHAEFER KG FRITZ filed Critical SCHAEFER KG FRITZ
Priority to DESCH43424U priority Critical patent/DE1975674U/de
Publication of DE1975674U publication Critical patent/DE1975674U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C2200/00Details not otherwise provided for in A45C
    • A45C2200/10Transparent walls

Landscapes

  • Bag Frames (AREA)

Description

Tasche zur Aufbewahrung von Kleinteilen
Die Erfindung "betrifft eine lasche zur Aufbewahrung von Kleinteilen mit einer durchsichtigen Torderwand.
Solche laschen, in denen z.B. kleine Schrauben, Unterlegscheiben, Muttern, Federbleehe oder dergleichen aufbewahrt werden, können zu einer Art Kartei zusammengestellt werden, wobei als Karteikasten ein Lagersichtkasten normaler Abmessungen dient. Durch die Terwendung einer durchsichtigen Torderwand ist der Inhalt einer Tasche nach teilweisem Herausziehen aus dem Kasten sofort sichtbar, so daß leicht eine Sichtkontrolle vorgenommen werden kann. Die Taschen sollen bei niedrigen Herstellungskosten möglichst robust sein.
Bei bekannten Taschen ist die Torderwand Teil einer tiefgezogenen Folie, während die Rückwand aus einer ebenen Folie besteht. Um einer solchen Tasche die erforderliche Steifigkeit zu geben, muß die durchsichtige Folie verhältnismäßig dick sein. Durch die Erfindung soll die Tasche so ausgebildet werden, daß sie auch bei Terwendung einer dünnen Folie für die durchsichtige Torderwand
genügend steif ist.
Die erfindungsgemäße Tasche ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem aus einer Kunststoff-Folie, vorzugsweise einer PVG-Folie "bestehenden, durch liefziehen hergestellten Rückenteil mit der Rückwand und einstückig mit dieser ausgebildeten Seitenwänden und einem durchsichtigen ebenen, die !förderwand bildenden Vorderteil in form einer Kunststoff -Folie "besteht, die mit dem Rückenteil durch Schweißung verbunden ist. Bei einer solchen Ausbildung der Tasche erhält man auch bei Verwendung einer verhältnismäßig dünnen durchsichtigen !förderwand eine sehr steife !lasche, da der Rückenteil einmal infolge seiner Formgebung eine große Steifigkeit besitzt und zum anderen aus einer dickeren Folie bestehen kann als die Vorderwand. Im allgemeinen ist der Rückenteil nur an drei Seiten zur Bildung von Wänden umgebogen, während an der vierten Seite, vorzugsweise einer langen Seite, die Rückwand ohne Biegung glatt ausläuft.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung verlaufen die freien, in der G-ebrauchslage der lasche oben liegenden Enden der Seitenwände über Abschrägungen in die Rückwand, wobei vorzugsweise die Rückwand die Einmündungsstelle der Seitenwände in die Rückwand überragt. Man erhält auf diese Weise eine gute Abstützung eines frei vorragenden Teiles der Rückwand, an dem Kennzeichnungen angebracht werden können, meist in Form aufgeklebter, beschrifteter Etiketten. Bei Anwendung von solchen Übergängen ist die Vorderwand, also die durchsichtige Folie, vorzugsweise bis zu den Stellen der Seitenwände hochgezogen, an denen diese in die Ab-
schrägungen übergehen. Man erhält so eine Breite der oberen Öffnung, die gleich der Dicke der Tasche ist.
Die Seitenwände können in an sich bekannter Weise zu Sehweißflanschen umgebogen sein, auf denen die durchsichtige Vorderwand aufliegt und längs deren die Verschweißung von Vorderteil und Rückenteil vorgenommen wird.
Der Rückenteil kann aus einem bunten, vorzugsweise undurchsichtigen Kunststoff bestehen. Ein solcher bunter Kunststoff erleichtert die Übersichtlichkeit einer Teilekartei, wenn für eine Kartei verschie dene !Farben verwendet werden. Zum Zwecke der Materialersparnis kann der Rückenteil aus einer dünneren Folie hergestellt werden als der Vorderteil.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt; es zeigen:
Ig.1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen lasche und
Pig.2 eine Teilekartei mit mehreren Taschen gemäß der Erfindung,
Die Tasche ist aus einem Rückenteil 1 und einem Vorderteil 2 zusammengesetzt. Der Vorderteil 2 ist eine ebene durchsichtige Folie. Der Rückenteil 1 hat eine kompliziertere Form, die nachfolgend im einzelnen beschrieben wird. - 4 -
Auch der Rückenteil 1 besteht aus einer Kunststoff-PoIie, die jedoch in der Regel nicht durchsichtig und meist eingefärbt ist. An die Rückwand 3 sind drei Wände angeformt, nämlich eine untere Wand 4 und Seitenwände 5a und 5b. Die Seitenwände 5a, 5b gehen an ihren oberen Enden über Abschrägungen 6a, 6b in die Ebene der Rückwand über. Die Einmündungsstelle an der Rückwand ist mit 7a, 7b bezeichnet. Die Einmündungsstellen 7a, 7b liegen um den Abstand a unterhalb des oberen Randes 10 der Rückwand 3, so daß an dieser ein oberer ebener Streifen vorhanden ist, an dem Etiketten festgeklebt werden können. Längs der Abschrägungen 6a, 6b und längs der Wände 4 und 5 erstreckt sieh ein Schweißflansch 8. Der Vorderteil 2 liegt auf dem Flansch auf und ist mit diesem verschweißt. Der obere Rand 9 des Torderteiles 2 ist etwa bis zu der Stelle hochgezogen, an der die Abschrägungen 6a, 6b ansetzen.
Die Folie, aus der der Rückenteil 1 besteht, ist vorzugsweise etwas dicker als die Folie, aus der der Torderteil 2 besteht. Diese dickere Ausbildung der Folie und ihre Formgebung geben dem Rückenteil eine große Steifigkeit, so daß die Tasche auch bei Terwendung einer verhältnismäßig dünnen Torderwand 2 eine große Steifigkeit hat.
Der Gebrauch von erfindungsgemäßen Taschen ist in Fig.2 dargestellt. Aus dieser Figur ist zu ersehen, daß die Taschen nach Art von Karteikarten in einen lagersichtkasten 11 eingestellt sind. An den einzelnen Taschen sind Etiketten mit den Buchstaben A bis K ange-
— 5 —
■bracht. Diese Etiketten sind vorzugsweise selbstklebend und werden am oberen herausragenden Teil der Rückwand angebracht. Die laschen lassen sich leicht am oberen land erfassen und aus dem Kasten 11
herausziehen. Ihr Inhalt ist wegen der Durchsichtigkeit der Torderwände 2 leicht zu erkennen.

Claims (7)

Schutzansprüche;
1. Tasche zur Aufbewahrung von Kleinteilen mit einer durchsichtigen Torderwand, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche aus einem aus einer Kunststoff-Folie, vorzugsweise einer PTG-Folie bestehenden, durch Tiefziehen hergestellten Rückenteil (1) mit der Rückwand (3) und einstückig mit dieser ausgebildeten Seitenwänden (4> 5a, 5b) und einem durchsichtigen, ebenen, die Torderwand bildenden Torderteil (2) in Form einer Kunststoff-Folie besteht, die mit dem Rückenteil (1) durch Schweißung verbunden ist.
2. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen rechteckige Rückenteil (1) nur an drei Seiten zur Bildung von Wänden (4» 5a, 5b) umgebogen ist.
3. Tasche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien, in der G-ebrauchslage der Tasche oben liegenden Enden der Seitenwände (5a, 5b) über Absehrägungen (6a, 6b) in die Rückwand (3) verlaufen, wobei vorzugsweise die Rückwand die Binmündungsstellen (7a, 7b) der Seitenwände (5a, 5b) in die Rückwand (3) überragt.
4. Tasche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Torderwand (2) bis zu den Stellen der Seitenwände (5a, 5b) hochgezogen ist, an denen diese in die Absehrägungen (6a, 6b) übergehen.
5. Tasche nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (5a, 5b) zu Schweiß-
flanschen (8) umgebogen sind, auf denen die durchsichtige Yorderwand (2) aufliegt.
6. Tasche nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückenteil (1) aus einem "bunten,
vorzugsweise undurchsichtigen Kunststoff "besteht.
7. lasche nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückenteil (1) aus einer dickeren Folie hergestellt ist als der Vorderteil.
DESCH43424U 1967-09-15 1967-09-15 Tasche zur aufbewahrung von kleinteilen. Expired DE1975674U (de)

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DE1975674U true DE1975674U (de) 1967-12-21

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