DE19755335A1 - Glashalterahmen, insbesondere für eine Brandschutzverglasung - Google Patents
Glashalterahmen, insbesondere für eine BrandschutzverglasungInfo
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Description
Es sind Fensterelemente bekannt, die nach Art von Sprossenwänden aus
einer Mehrzahl von Glasfeldern bestehen. Die Feld er sind meist quadratisch.
Jedes Glasfeld weist einen Rahmen auf, der die betreffende Glasscheibe
umgibt. Solche Glasfeld er werden häufig als Brandschutzverglasung
eingesetzt, z. B. zum Abtrennen von Räumen. Eine solche
Brandschutzverglasung muß eine gewisse Feuerbeständigkeit aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Glashalterahmen für eine
Brandschutzverglasung der beschriebenen Art derart zu gestalten, daß auch
Holz oder ein Holz-Produkt wie beispielsweise Holzspanplatten als Material für
den eigentlichen Rahmen verwendet werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Durch die Erfindung wird im einzelnen folgendes erreicht:
Es ist keine Glasleistenverschraubung erforderlich, so wie bei anderen Holzkonstruktionen. Die Tragelemente, beispielsweise in Gestalt von Winkelplättchen und geradlinigen Plättchen, die die Glasscheibe halten, bilden ebene Auflageflächen für die Glasscheibe. Die Glasscheibe wird auch noch bei Feuerangriff oder bei Kraftangriff gehalten.
Es ist keine Glasleistenverschraubung erforderlich, so wie bei anderen Holzkonstruktionen. Die Tragelemente, beispielsweise in Gestalt von Winkelplättchen und geradlinigen Plättchen, die die Glasscheibe halten, bilden ebene Auflageflächen für die Glasscheibe. Die Glasscheibe wird auch noch bei Feuerangriff oder bei Kraftangriff gehalten.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, einen Teil der
Tragelemente gleichzeitig als Steckelemente auszunutzen und den
Vorsatzrahmen mit dem Grundrahmen zu verbinden.
Die Steckverbindung ermöglicht eine kostengünstige Montage.
Schließlich wird die Ästhetik eines Glasfeldes durch Anwendung der Erfindung
verbessert, da keinerlei Befestigungselemente wie Verschraubungen und
dergleichen sichtbar sind.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin ist im
einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt ein Glasfeld, umfassend einen Rahmen sowie eine Glasscheibe.
Fig. 2 ist in starker Vergrößerung eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie
II-II in Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Gegenstand von Fig. 2.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht auf den Gegenstand von Fig. 2.
Fig. 5 ist ein Ausschnitt aus der Darstellung von Fig. 4.
Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich jener gemäß Fig. 2 von einer abgewandelten
Ausführungsform der Erfindung.
Das in Fig. 1 gezeigte Glasfeld umfaßt einen Rahmen 1 sowie eine von
diesem umschlossene Glasscheibe 2.
Wie man aus Fig. 2 erkennt, ist der Rahmen 1 aus einem Grundrahmen 1.1
und einem Vorsatzrahmen 1.2 aufgebaut. Grundrahmen und Vorsatzrahmen
umschließen den Umfang der Glasscheibe 2. Sie sind beidseits der
Glasscheibe 2 angeordnet. Sie bilden gemeinsam ein U-förmiges Profil, das
den Randbereich der Glasscheibe 2 umgreift.
Zum Halten und Tragen der Glasscheibe 2 sind Tragelemente vorgesehen.
Diese sind im vorliegenden Falle plättchenförmig. Man erkennt aus den
Fig. 2 bis 6 ein erstes Tragplättchen 3.1 und ein zweites Tragplättchen
3.2. Das erste Tragplättchen 3.1 ist in der Seitenansicht der Fig. 2 L-förmig
gestaltet. Es soll im folgenden "Winkelplättchen" genannt werden. Das zweite
Tragplättchen 3.2 ist in der Seitenansicht gemäß Fig. 2 geradlinig. Die
beiden Plättchen 3.1 und 3.2 sind durch Schrauben 4.1, 4.2 am Grundrahmen
befestigt. Wie man aus den Fig. 3 und 4 erkennt, sind Winkelplättchen
und Halteplättchen abwechselnd angeordnet, und zwar auf dem gesamten
Rahmenumfang.
Gemäß der Erfindung sind Grundrahmen 1.1 und Vorsatzrahmen 1.2 durch
eine Steckverbindung miteinander verbunden. Man erkennt, daß der eine
Schenkel des Winkelplättchens 3.1 und zwar jener, der zur Schmalseite 2.1
der Glasscheibe parallel verläuft in eine Nut 5 im Vorsatzrahmen 1.2
eingesteckt ist. Die Nut 5 kann um den gesamten Vorsatzrahmen 1.2 laufen,
was die Montage vereinfacht. Statt dessen könnten aber auch eine Vielzahl
von Nuten vorgesehen werden, und zwar jeweils eine Nut für ein
Halteplättchen 3.1.
Die Tragelemente - hier die Winkelplättchen und die geradlinige Plättchen
3.2 - können eng aneinanderstoßen und um den gesamten Umfang des
Rahmens herum angeordnet sein. Statt dessen ist es aber auch möglich,
zwischen zwei einander benachbarten Plättchen - Winkelplättchen und
geradlinigen Plättchen - eine mehr oder minder große Lücke zu lassen.
Der Zwischenraum zwischen der Glasscheibe 2 und den Tragelementen 3.1,
3.2 wird im allgemeinen von einem Dichtungsmaterial ausgefüllt sein,
beispielsweise einem Dichtstreifen aus Schaumstoff oder einer dichtenden
Verfugungsmasse wie Silikon.
Aus der Darstellung gemäß Fig. 5 erkennt man, daß die geradlinigen
Halteplättchen 3.2 verschwenkbar sind. Schwenkachse ist dabei die Achse
der Schraube 4.2. Dies erleichtert die Montage des gesamten Glasfeld es. Die
Montage läuft hierbei wie folgt. Zunächst werden die Winkelplättchen 3.1 am
Grundrahmen 1.1 mit den Schrauben 4.1 festgeschraubt. Sodann werden die
geradlinigen Plättchen 3.2 an den Grundrahmen 1.1 mit den Schrauben 4.2
angeschraubt, jedoch nicht festgeschraubt, und zwar in der in Fig. 5
gestrichelt dargestellten Position. Sodann wird ein Dichtungsstreifen
aufgebracht, so daß er die Winkelplättchen 3.1 überdeckt. Dann wird die
Glasscheibe 2 in den Grundrahmen 1.1 eingesetzt, so daß sie auf dem
Dichtungsstreifen ruht. Sodann werden die geradlinigen Plättchen 3.2 in
diejenige Position verschwenkt, die in Fig. 5 ausgezogen dargestellt ist.
Auch hierbei wird wiederum ein Dichtungsstreifen zwischen die geradlinigen
Halteplättchen 3.2 und die betreffende Breitseite der Glasscheibe 2
eingebracht. Schließlich wird der Vorsatzrahmen aufgesteckt, wobei der eine
Schenkel eines jeden Winkelplättchens 3.1 in die Nut 5 eingeführt wird. Damit
ist die Montage vollendet.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 erkennt man wiederum die
Hauptelemente, nämlich den Grundrahmen 1.1, den Vorsatzrahmen 1.2 und
die Glasscheibe 2. In diesem Falle sind die beiden Rahmenteile 1.1, 1.2 völlig
oder fast gleich im Profil und im übrigen Aufbau sowie symmetrisch
zueinander angeordnet.
Man erkennt ferner die Tragelemente 3.1, 3.2. Diese sind im vorliegenden
Falle beide als Winkelplättchen ausgeführt. Auch hierbei sind wiederum
Schrauben 4.1, 4.2 zur Befestigung vorgesehen. Es versteht sich, daß die
Schrauben auch durch andere Befestigungselemente ersetzt werden könnten.
So käme auch ein Festkleben der Tragelemente an den Rahmenteilen in
Betracht. In jedem Falle sind die beiden Tragelemente 3.1 und 3.2 wiederum
an ein und demselben Rahmenteil befestigt, nämlich am Grundrahmen 1.1.
Außerdem greift auch hier wiederum der eine Schenkel des einen
Tragelementes 3.1 in eine Nut 5 im Vorsatzrahmen 1.2 ein.
Auch in dieser Ausführungsform wird im allgemeinen zwischen den
Tragelementen 3.1, 3.2 einerseits und der Glasscheibe andererseits ein
Dichtungs- oder Puffermaterial zwischengefügt werden.
Das Glasfeld muß nicht unbedingt quadratisch oder rechteckig sein. Es kann
auch ein Vieleck sein. Auch sind runde Formen möglich, beispielsweise die
Kreisform.
Claims (4)
1. Glashalterahmen zum Aufnehmen einer Glasscheibe (2);
- 1.2 mit zwei Teilrahmen (Grundrahmen 1.1 und Vorsatzrahmen 1.2), die den Umfang der Glasscheibe 2 umgeben, gleichzeitig beidseits der Glasscheibe (2) angeordnet sind, und die deren Randbereich U-förmig umgreifen;
- 1.2 die dem Randbereich der Glasscheibe (2) zugewandten Hüllflächen des U-Profils sind mit Tragelementen (3.1, 3.2) versehen, die Auflageflächen bzw. Anlageflächen für den Randbereich der Glasscheibe bilden;
- 1.3 die Tragelemente (3.1, 3.2) sind nur an einem einzigen (1.1) der beiden Teilrahmen (1.1, 1.2) befestigt;
- 1.4 die beiden Teilrahmen (1.1, 1.2) sind durch Steckverbindungen miteinander verbindbar.
2. Glashalterahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tragelemente plättchenförmig sind.
3. Glashalterahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß diejenigen Tragelemente (3.1), die Tragflächen für die Schmalseite
der Glasfläche bilden und die an einem (1.1) der beiden Teilrahmen
(1.1, 1.2) befestigt sind, in Nuten (5) des anderen Teilrahmens (1.2)
einsteckbar sind.
4. Glashalterahmen aus einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
durch die folgenden Merkmale:
- 4.1 einige (3.1) der Tragelemente (3.1, 3.2) sind in Seitenansicht L-förmig (Winkelelemente);
- 4.2 ein Schenkel eines jeden Winkelementes (3.1) liegt an der Schmalseite der Glasscheibe (2) an und der andere Schenkel an einer Breitseite der Glasscheibe (2);
- 4.3 einige (3.2) der Tragelemente sind in Seitenansicht geradlinig.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997155335 DE19755335C2 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Glashalterahmen, insbesondere für eine Brandschutzverglasung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997155335 DE19755335C2 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Glashalterahmen, insbesondere für eine Brandschutzverglasung |
Publications (2)
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| DE19755335A1 true DE19755335A1 (de) | 1999-06-17 |
| DE19755335C2 DE19755335C2 (de) | 2003-12-11 |
Family
ID=7851735
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997155335 Expired - Lifetime DE19755335C2 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Glashalterahmen, insbesondere für eine Brandschutzverglasung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19755335C2 (de) |
Cited By (2)
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| DE202013104854U1 (de) * | 2013-10-30 | 2015-02-02 | Promat Gmbh | Lösbare Halterung für eine Brandschutzscheibe |
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1997
- 1997-12-15 DE DE1997155335 patent/DE19755335C2/de not_active Expired - Lifetime
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| DE19755335C2 (de) | 2003-12-11 |
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