DE19754215C2 - Fahrtreppe oder Fahrsteig - Google Patents
Fahrtreppe oder FahrsteigInfo
- Publication number
- DE19754215C2 DE19754215C2 DE19754215A DE19754215A DE19754215C2 DE 19754215 C2 DE19754215 C2 DE 19754215C2 DE 19754215 A DE19754215 A DE 19754215A DE 19754215 A DE19754215 A DE 19754215A DE 19754215 C2 DE19754215 C2 DE 19754215C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- escalator
- moving walk
- light
- light barriers
- moving
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 61
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 5
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 3
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 5
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000011990 functional testing Methods 0.000 description 2
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000035558 fertility Effects 0.000 description 1
- 230000007420 reactivation Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/94—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
- H03K17/941—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated using an optical detector
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B29/00—Safety devices of escalators or moving walkways
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V8/00—Prospecting or detecting by optical means
- G01V8/10—Detecting, e.g. by using light barriers
- G01V8/20—Detecting, e.g. by using light barriers using multiple transmitters or receivers
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Geophysics (AREA)
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrtreppe oder einen Fahrsteig
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Es ist bekannt, Fahrtreppen oder Fahrsteige mit einer Wieder
bereitschaftsschaltung auszurüsten, die die Fahrtreppe erneut
in Bereitschaft versetzt, wenn nach der versehentlichen oder
willentlichen Auslösung eines Nothaltschalters festgestellt
wird, daß sich kein Gegenstand oder Fahrgast auf der Fahr
treppe oder dem Fahrsteig befindet. Hierzu ist eine Licht
schrankenordnung vorgesehen, die das Vorhandensein oder Nicht-
Vorhandensein von Gegenständen oder Personen auf der Fahrtrep
pe oder dem Fahrsteig feststellen soll.
Derartige Fahrtreppen sind aus der DE-OS 29 41 119 und der
DE-OS 29 11 658 bekannt.
Bei der aus der DE-OS 29 41 119 bekannten Fahrtreppe wird das
aus dem Sender der Lichtschranke austretende Licht fächerartig
gestreut und soll dementsprechend einen Bereich der Fahrtreppe
überwachen.
Diese Lösung hat sich jedoch aufgrund der hiermit verbundenen
Justage-Schwierigkeiten nicht durchgesetzt. Die Verminderung
des Lichteinfalls des Senders der Lichtschranke auf den Emp
fänger als Schwellenwert für die Auslösung der Lichtschranke
muß so kritisch eingestellt werden, daß auch bei einer gerin
geren Abdeckung noch ein Erkennen erfolgt. Eine kritische Ein
stellung bedingt jedoch eine Empfindlichkeit gegenüber Ferti
gungstoleranzen, insbesondere aber gegenüber Verschmutzungen
der optischen Elemente der Lichtschranke. Eine derartige Wie
derbereitschaftschaltung kann demnach höchstens im Innenbe
reich eingesetzt werden, in welchem ein Betauen und eine Ver
schmutzung der durchsichtigen Abdeckungen für die Elemente der
Lichtschranke weniger wahrscheinlich ist.
Ferner ist aus der DE-OS 29 11 658 eine Lichtschranke bekannt,
die mittels Vielfachreflexion arbeitet. Ein Lichtstrahl einer
Lichtschranke soll über den gesamten Verlauf der Fahrtreppe in
Zickzackform reflektiert werden und mittels einer Fotozelle
soll überprüft werden, ob sich eine Person oder ein Gegenstand
auf der Fahrtreppe befindet.
Eine derartige Lösung ist im Grunde sehr kostengünstig.
Bereits aufgrund einer ganz leichten Dejustierung der Spiegel
oder aber der Verschmutzung eines Spiegels wird der Licht
strahl derart geschwächt, daß eine sichere Erfassung des Vor
handenseins, oder Nicht-Vorhandenseins von Personen auf der
Fahrtreppe oder dem Fahrsteig nicht mehr gewährleistet ist.
Trotz der bekannten und in der DE-OS 29 11 658 angesprochenen
Nachteile ist demnach für eine zuverlässige Funktion eine
dichte Folge von Lichtschranken erforderlich, die sowohl
hinsichtlich der Wartung als auch hinsichtlich der Beschaffung
erhebliche Kosten verursacht, von den Kunden jedoch gefordert
wird, um die Verfügbarkeit der Fahrtreppe so hoch wie möglich
zu halten.
Andererseits sind die dichten Folgen derartigen Lichtschranken
nicht nur in Hinblick auf die hohen Herstellkosten, sondern
auch in Hinblick auf die vergleichsweise relevanten Wartungs
kosten unerwünscht: Für die Funktionprüfung muß jede Licht
schranke einzeln getestet werden, wobei die Wartungsintervalle
gemäß den Herstellervorschriften ein Jahr nicht überschreiten
dürfen. Dies bedingt einen entsprechend hohen Arbeitsaufwand,
der über die gesamte Lebensdauer der Fahrtreppe oder des
Fahrsteigs beibehalten werden muß.
Um eine Funktionsprüfung vorzunehmen, ist es sogar vorgeschla
gen worden, spezielle elektronische Überwachungseinrichtungen
in die Ansteuerschaltung jedes Senders und jedes Empfängers
aufzunehmen, die eine Fehlfunktion diagnosizieren und mög
lichst leicht erkenntlich machen soll. Eine derartige Lösung
ist jedoch recht aufwendig.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fahr
treppe oder einen Fahrsteig gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
1 zu schaffen, der eine hohe Verfügbarkeit trotz geringer
Herstell- und Wartungskosten, gegebenenfalls sogar auch beim
Außenbetrieb, aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Tatsächlich ergibt sich mit der erfindungsgemäßen Ausge
staltung der Lichtschrankenanordnung eine sichere Erfassung
von Gegenständen oder Personen auf der Fahrtreppe oder dem
Fahrsteig. Nachdem die Anzahl der Lichtschranken bei langen
Fahrsteigen beispielsweise auf weniger als ein Drittel redu
ziert werden kann, ist die Ausfallwahrscheinlichkeit ebenfalls
entsprechend reduziert, denn bei den vorgeschlagenen Lösungen
arbeitet die Wiederbereitschaftschaltung bereits dann nicht,
wenn lediglich eine einzige Lichtschranke eine Funktionsstö
rung aufweist. Dennoch sind die Wartungskosten geringer als
bei der vorgeschlagenen Lösung, denn die starke Reduktion der
Anzahl der Lichtschranken vermindert auch entsprechend den
Arbeitsaufwand des Servicetechnikers.
Erfindungsgemäß ist es vorgesehen, daß die Unterbrechung
eines Lichtstrahls eindeutig eine Auslösung der entsprechende
Lichtschranke herbeiführt. Diese eindeutige Zuordnung verhin
dert Schwierigkeiten mit der Exemplarstreuung, und auch die
Verschmutzungsempfindlichkeit ist vergleichsweise gering.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist ein ziem
lich spitzer Winkel von beispielsweise 20 oder 15 Grad zwi
schen den für den Mittelbereich der Fahrtreppe oder des Fahr
steigs vorgesehenen Lichtschranken und der Fahrtrichtung der
Fahrtreppe oder des Fahrsteigs vorgesehen. Diese Ausrichtung
erlaubt eine drastische Reduktion der Anzahl der erforderli
chen Lichtschranken, auch wenn es aus Sicherheitsgründen
bevorzugt ist, im Einstieg- und im Ausstiegsbereich der Fahr
treppe oder des Fahrsteigs weniger schräg ausgerichtete Licht
schranken oder sogar Lichtschranken zu verwenden, die sich
senkrecht zur Fahrtrichtung erstrecken. Trotz des hierdurch
erzeugten Überlappungsbereiches ergibt sich eine Kostenreduk
tion.
Günstigerweise lassen sich die ohnehin vorhandenen Leistungs
reserven an sich bekannter Lichtschranken für den vergrößerten
Überwachungsweg jeder Lichtschranke einsetzen, gegebenfalls
unterstützt durch eine erhöhte Sendeleistung des Senders
und/oder eine verbesserte Fokussierung.
Eine Vergrößerung der Sendeleistung fällt vom Energieverbrauch
her praktisch nicht ins Gewicht, denn die Wiederbereitschafts
schaltung und damit die Lichtschrankenanordnung wird lediglich
bei Nothalt, also in seltenen Betriebszuständen, eingeschaltet
und wieder ausgeschaltet, sobald die Fahrtreppe oder der Fahr
steig in den Normalbetrieb übergeht.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus
der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an
hand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Anordnung der Lichtführung der Licht
schrankenanordnung für eine erfindungsgemäße Fahrtreppe
in der Draufsicht; und
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Wiederbereitschaftschaltung für
eine erfindungsgemäße Fahrtreppe.
Die in Fig. 1 dargestellte Fahrtreppe 10 weist ein Stufenband
12 auf, das in Fahrtrichtung 14 der Fahrtreppe beidseitig von
Kammplatten 16 und 18 begrenzt ist. Seitlich ist das Stufen
band 12 von Balustradensockeln 20 und 22 begrenzt. Zwischen
den Balustradensockeln 20 und 22 erstreckt sich die Licht
schrankenanordnung 24, die durch eine Vielzahl von Licht
schranken 26 gebildet ist, von denen sich die meisten je
parallel zueinander erstrecken.
Hinsichtlich der Lichtschrankenanordnung 24 ist die Fahrtreppe
10 aufgeteilt in einen Einstiegsbereich 28, einen Mittelbe
reich 30 und einen Ausstiegsbereich 32. Im Einstiegsbereich 28
und im Ausstiegsbereich 32 erstrecken sich die Lichtschranken
je relativ steil, nämlich im Winkel von etwa 90 Grad zur
Fahrtrichtung 14 der Fahrtreppe 10. Im Mittelbereich 30 be
trägt bei der bevorzugten Ausgestaltung der Winkel zwischen
der Fahrtrichtung 14 und den Lichtschranken 26 je etwa 15
Grad, wobei es sich versteht, daß Ausrichtwinkel gerade im
Mittelbereich 30 in weiten Bereichen an die Erfordernisse
anpassbar ist.
Bei einer Fahrtreppenbreite von 800 mm und einem Abstand der
optischen Achsen der Lichtschranken 26 im Mittelbereich 30 von
300 mm beträgt der Ausrichtwinkel etwa 15 Grad. Trotz der zu
sätzlichen Lichtschranken im Einstieg- und im Ausstiegsbereich
28 und 32 läßt sich so die Anzahl der Lichtschranken um über
70% reduzieren, verglichen mit Lichtschranken, die sich pa
rallel zu den Stufen des Stufenbands 12 erstrecken und den
gleichen vorgeschriebenen Abstand voneinander von 300 mm
aufweisen.
Bei einer angenommenen Fahrtreppenbreite von 1000 mm und einer
Strahllänge der Lichtschranke 26 von 4 m ergibt sich ebenfalls
bei einem Winkel von 15 Grad der Lichtschranken im Mittelbe
reich 30 bezogen auf die Fahrtrichtung 14 und eine Verminde
rung der Anzahl der Lichtschranken um über 70 Prozent. Wenn
bei dieser Fahrtreppenbreite ein Ausrichtwinkel von 20 Grad
angenommen wird, und die Strahllänge 3000 mm betragen soll,
ergibt sich immerhin noch eine Ersparnis von deutlich über 60
Prozent.
Die Lichtschrankenanordnung 24 wird eingeschaltet, sobald ei
ner der Nothaltschalter, von denen zwei Nothaltschalter 34 und
36 in Fig. 1 dargestellt sind, betätigt wird. In diesem Fall
wird die Fahrtreppe 10 über die gesamte Länge des Stufenbandes
einschließlich der Kammplatten mit einem Lichtvorhang abge
deckt. Der Lichtvorhang, der durch die Lichtschrankenanordnung
24 unsichtbar mittels Infrarotlicht gebildet wird, erstreckt
sich ziemlich nah benachbart dem Stufenband 12. Wenn eine Per
son oder ein Gegenstand dort erfaßt wird, wird die automati
sche Wiedereinschaltung der Fahrtreppe 10 aus Sicherheitsgrün
den verhindert. Die Erfassung beispielsweise auch sitzender
oder liegender gestürzter Kinder ist sichergestellt, denn an
keiner Stelle beträgt der Abstand zwischen den Lichtschranken
mehr als 300 mm.
Sofern keine der Lichtschranken 26 einen Gegenstand oder eine
Person erfaßt, wird die Fahrtreppe 10 nach mind. 10 Sekunden
in Einschaltbereitschaft versetzt. Wenn eine Person die stirn
seitig angeordnete und hier nicht dargestellte Kontaktmatte
oder eine entsprechende Einschaltlichtschranke auslöst, er
folgt eine Einschaltung der Fahrtreppe in der je gewünschten
Fahrtrichtung 14, also aufwärts oder abwärts.
Eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltung ist in
Fig. 2 schematisch dargestellt. Eine Wiederbereitschaftsschal
tung 48 weist eine Auswerteschaltung 42 auf, die mit ihrem
Ausgangssignal 46 auf ein Schütz 38 wirkt, das den Fahrstrom
motor 52 der Fahrtreppe betätigt. An die Auswerteschaltung 42
sind Kontaktschalter 34 und 36 angeschlossen, sowie die Licht
schranken 26 in der erforderlichen Anzahl, wobei bevorzugt al
le Lichtschranken der Fahrtreppe angeschlossen sind.
Jede Lichtschranke 26 weist eine Infrarot-Leuchtdiode 40 sowie
einen Empfänger 44 auf, der bspw. als LDR oder als Fototran
sistor ausgebildet sein kann.
Eine Fahrstromsteuerung 50 ist dafür vorgesehen, in Abhängig
keit von der Betätigung der Kontaktplatte 50 dem Schütz 38 den
Motorstrom zur Verfügung zu stellen.
Gemäß einer modifizierten Ausgestaltung kann es vorgesehen
sein, die Lichtschranken mit einer Modulation zu versehen,
bspw. um eine verbesserte Unterscheidung gegenüber Fremdlicht
und/oder benachbarten Lichtschranken zu erzielen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Fahr
treppe ist ein Wechselbetrieb der Fahrtrepppe vorgesehen, wo
bei der erfindungsgemäße Lichtvorhang sich besonders günstig
auf die Reduktion der Anzahl der Lichtschranken auswirkt.
Claims (10)
1. Fahrtreppe oder Fahrsteig, mit Wechselbetrieb mit Licht
vorhang oder mit einer Wiederbereitschaftsschaltung, mit wel
cher die Fahrtreppe oder der Fahrsteig nach Betätigung eines
Nothaltschalters wieder in Bereitschaft setzbar ist, und mit
einer Lichtschrankenanordnung, welche für die Erfassung von
Gegenständen und/oder Personen auf dem Stufenband bestimmt
ist, wobei mit der Wiederbereitsschaftsschaltung ansprechend
auf das Ausgangssignal der Lichtschrankenanordnung die Fahr
treppe oder der Fahrsteig einschaltbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtschranken (26) im Mittelteil schwach
und an den Enden der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs zunehmend
gegen die Fahrtrichtung (14) geneigt angeordnet sind und mit
der Fahrtreppensteuerung (54) der Wiederbereitschaftsschaltung
(48) und einer Einschaltvorrichtung (50), insbesondere eine
Kontaktmatte oder eine Einschaltlichtschranke, aktivierbar
sind, die bei Auslösung durch einen Fahrgast die Fahrtreppe
(10) oder den Fahrsteig über den Antriebsmotor (52)
einschaltet.
2. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die sich schräg zur Fahrtrichtung (14) erstrec
kenden optischen Achsen der Lichtschranken (26) einen im we
sentlichen gleichen Abstand zueinander aufweisen, der insbe
sondere 300 mm nicht übersteigt.
3. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden An
spruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung der
Lichtschranken (26), je bezogen auf die Fahrtrichtung (14) der
Fahrtreppe (10), zwischen 10 Grad und 90 Grad beträgt und über
den Hauptteil der Fahrtreppe (10) oder des Fahrsteigs insbe
sondere etwa 15 Grad beträgt.
4. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden An
spruche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrichtwinkel der
Lichtschranken (26) gegenüber der Fahrtrichtung (14) der Fahr
treppe (10) oder des Fahrsteigs im Verlauf der Fahrtreppe (10)
oder des Fahrsteigs unterschiedlich ist und insbesondere im
Einstiegs- (28) und im Ausstiegsbereich (32) der Fahrtreppe
(10) oder des Fahrsteigs größer ist als im Mittelbereich (30).
5. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden
Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrichtwinkel der
Lichtschranken (26) im Einstiegs- (28) und Ausstiegsbereich
(32) der Fahrtreppe (10) oder des Fahrsteigs, bezogen auf die
Fahrtrichtung (14), etwa 90 Grad beträgt.
6. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang zwischen
dem Mittelbereich (30) mit spitzerem Ausrichtwinkel der Licht
schranken (26) und dem Einstiegs- (28) und Ausstiegsbereich
(32) mit flacherem Ausrichtwinkel der Lichtschranken (26) als
Überlappungsbereich dergestalt ausgebildet ist, daß in allen
Zonen der Fahrtreppe (10) der zulässige Sicherheitsabstand der
Lichtschranken (26) zur Bildung eines Lichtvorhangs, der ins
besondere 300 mm beträgt, eingehalten wird.
7. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lichtschranke (26)
einen Sender (40) und einen Empfänger (44) aufweist, die auf
einander ausgerichtet sind und längs der Fahrtreppe (10) oder
des Fahrsteigs montiert sind.
8. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranken
anordnung (24) sich über das Stufenband (12) beidseitig der
Fahrtreppe (10) oder des Fahrsteigs hinaus erstreckt und
mindestens auch den Bereich der Kammplatten (16, 18) abdeckt,
daß eine Mehrzahl von Empfängern (44) der Lichtschranken (26)
in einer Auswerteschaltung (42) zusammengefaßt sind, die das
Wiederbereitsschaftsignal (46) an die Wiederbereitsschafts
schaltung (48) abgibt, wenn sie feststellt, daß die Ausgangs
signale aller angeschlossenen Empfänger (44) einen Wert auf
weisen, der größer als ein vorgegebener Schwellenwert ist.
9. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden
Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender (40) der
Lichtschranken (26) in an sich bekannter Weise im Infrarot
bereich arbeiten und codiert, gepulst und/oder moduliert sind.
10. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranken (26)
durch Betätigung einer Nothalttaste (34, 36) der Fahrtreppe
(10) oder des Fahrsteigs einschaltbar sind und durch Akti
vierung der Einschaltvorrichtung (50) ausschaltbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19754215A DE19754215C2 (de) | 1997-01-14 | 1997-12-06 | Fahrtreppe oder Fahrsteig |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700554U DE29700554U1 (de) | 1997-01-14 | 1997-01-14 | Fahrtreppe oder Fahrsteig |
| DE19754215A DE19754215C2 (de) | 1997-01-14 | 1997-12-06 | Fahrtreppe oder Fahrsteig |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19754215A1 DE19754215A1 (de) | 1998-07-16 |
| DE19754215C2 true DE19754215C2 (de) | 2000-04-06 |
Family
ID=8034543
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700554U Expired - Lifetime DE29700554U1 (de) | 1997-01-14 | 1997-01-14 | Fahrtreppe oder Fahrsteig |
| DE19754215A Expired - Fee Related DE19754215C2 (de) | 1997-01-14 | 1997-12-06 | Fahrtreppe oder Fahrsteig |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700554U Expired - Lifetime DE29700554U1 (de) | 1997-01-14 | 1997-01-14 | Fahrtreppe oder Fahrsteig |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29700554U1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202004000893U1 (de) * | 2004-01-21 | 2004-04-01 | Thyssenkrupp Fahrtreppen Gmbh | Fahrtreppe oder Fahrsteig |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2911658A1 (de) * | 1979-03-24 | 1980-09-25 | Man Hansa Fahrtreppen | Kontrolleinrichtung auf ueberpruefung des vorhandenseins von fahrgaesten auf einem stufenband bei fahrtreppen |
| DE2941119A1 (de) * | 1979-10-10 | 1981-07-16 | alfasystem GmbH Vertrieb von elektronischen Sicherheitssystemen, 8034 Germering | Verfahren zur personensicherung an befoerderungsanlagen |
-
1997
- 1997-01-14 DE DE29700554U patent/DE29700554U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-12-06 DE DE19754215A patent/DE19754215C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2911658A1 (de) * | 1979-03-24 | 1980-09-25 | Man Hansa Fahrtreppen | Kontrolleinrichtung auf ueberpruefung des vorhandenseins von fahrgaesten auf einem stufenband bei fahrtreppen |
| DE2941119A1 (de) * | 1979-10-10 | 1981-07-16 | alfasystem GmbH Vertrieb von elektronischen Sicherheitssystemen, 8034 Germering | Verfahren zur personensicherung an befoerderungsanlagen |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: Lift-Report, 1986, H. 6, S. 18,20,21 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19754215A1 (de) | 1998-07-16 |
| DE29700554U1 (de) | 1997-03-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2567928B1 (de) | Sensor, Sicherungsvorrichtung sowie Aufzugvorrichtung | |
| DE60113316T3 (de) | Sicherheitssensor mit Sabotage-Feststellungsfähigkeit | |
| DE4428650A1 (de) | Optische Druckkrafterfassungsvorrichtung | |
| DE3536104C2 (de) | Rolltreppenwarnsystem | |
| EP1422513A2 (de) | Optische Sende-und Empfangseinrichtung | |
| EP1805095B1 (de) | Aufzugsanlage mit einem lichtmodul in türschwellenprofil | |
| DE19754215C2 (de) | Fahrtreppe oder Fahrsteig | |
| DE2459674A1 (de) | Ueberwachungsvorrichtung fuer automatisch schliessende aufzugtueren | |
| WO1987006898A1 (fr) | Circuit pour au moins un comsommateur electrique d'un vehicule a moteur | |
| DE2252914C3 (de) | Vorrichtung zum automatischen Ein- und Ausschalten der äußeren Leuchten von Kraftfahrzeugen | |
| DE19946220C1 (de) | Optoelektronische Sensoreinrichtung | |
| DE19912971C1 (de) | Verfahren zur Erfassung der Lichtleistung einer Sendediode einer optischen Überwachungseinheit sowie geeignete Schaltungsanordnung | |
| EP3091163A2 (de) | Schiebetür, insbesondere aufzugschiebetür | |
| DE2941119C2 (de) | ||
| EP2404860B1 (de) | Sicherheitsvorrichtung für Fahrtreppen oder Fahrsteige sowie Fahrtreppe oder Fahrsteig | |
| EP1002367B1 (de) | Schaltsystem mit lichtleiter | |
| EP0810970B1 (de) | Kontrolleinrichtung zur überwachung des laufes zweier übereinanderliegender papierbahnen in einer papierverarbeitungsmaschine | |
| DE4441222C2 (de) | Sicherheitseinrichtung mit Lichtwellenleiter | |
| DE19645184A1 (de) | Schalteinrichtung für eine Treppenhausbeleuchtung | |
| DE19708083C2 (de) | Optisches Überwachungssystem zur Zutrittserfassung bei Fahrtreppen und Fahrsteigen | |
| DE19851505A1 (de) | Schaltelement | |
| EP2584705A1 (de) | Sensorsockel für einen Infrarotsensor eines Tastschalters und Steuergerät mit dem Sensorsockel | |
| EP2471738A1 (de) | Fahrtreppe oder Fahrsteig mit Sicherheitssensor | |
| EP4406901A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur überwachung einer fahrtreppe oder eines fahrsteiges | |
| EP0449761A2 (de) | Verfahren zum Melden von Feuer in einem Strohdach und Feuermelder für Strohdächer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: THYSSEN FAHRTREPPEN GMBH, 22113 HAMBURG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |