DE19753305A1 - Verfahren zum Sanieren von Umweltschäden - Google Patents
Verfahren zum Sanieren von UmweltschädenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C—RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09C1/00—Reclamation of contaminated soil
-
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-
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Description
Es wird die Erfahrung genutzt, daß nur eng begrenzte, kleine Schadgebiete
kostensparend saniert werden können.
Die flüssigen Schadstoffe versickern senkrecht in den Poren des Erdreichs.
Die zumeist wenig löslichen Anteile werden durch das Grundwasser täglich
in der Größenordnung von Dezimetern weitertransportiert. Die größere
Menge flüssiger Schadstoffe wird alsbald in geringer Entfernung auf der
wasserdichten Sohle angetroffen. Die Wolken werden durch das Grund
wasser wenig beeinflußt, sie sind nach Jahren noch nicht abgebaut.
Die Sanierung wird durch Umkehr der beschriebenen Vorgänge erreicht.
Bei den Teilbereichen wird die kontaminierte Flüssigkeit nacheinander durch
Versickern von aufbereitetem Grundwasser verdrängt. Der Vorgang wird
durch Abpumpen der kontaminierten Flüssigkeit aus dem Brunnen 1 an der
Sohle der Teilbereiche beschleunigt.
Zur Entlastung des Abscheiders für flüssige Schadstoffe wird vorgeschla
gen, die Förderung von Wasser aus dem Brunnen B2 erst zu beginnen,
wenn aus Brunnen 1 gereinigtes Grundwasser gefördert wird.
Bei wechselnden Bodenverhältnissen kann das Verfahren durch Änderung
der Förderleistung der Pumpen und zugeordnetes Anpassen der Dauer des
Pumpbetriebes jeweils optimiert werden.
Adhäsiv auf dem Filterkorn haftende Schadstoffe können durch Waschen
nicht erfaßt werden. Im Bedarfsfall kann eine notwendige Nachbesserung
durch Impfen erreicht werden. Eine Minderung der Schadwirkung kann durch
Oxidation, bakterielle Einwirkung aber auch durch Ändern der chemischen
Struktur der schädlichen Substanz erzwungen werden.
Länge: 160 m
Breite: 100 m
Fläche: 16 000 m2
Breite: 100 m
Fläche: 16 000 m2
wasserdichte Sohle u. Gel. Ok.: 18 m
Wasserspiegel u. Gel. Ok.: 4 m
Kontaminierte Massen:
Grundwasser: 16 000×14×0,3 = 67 200 m3
Wasserspiegel u. Gel. Ok.: 4 m
Kontaminierte Massen:
Grundwasser: 16 000×14×0,3 = 67 200 m3
Erdreich; 16 000×18 = 288 000 m3
.
Seitenlänge: 10 m
Grundfläche: 100 m2
Grundfläche: 100 m2
Wasserdichte Sohle u. Gel. Ok.: 18 m
Porenvolumen:
Vu = 1800×0.3 = 540 m3
Porenvolumen:
Vu = 1800×0.3 = 540 m3
.
Bei den Teilbereichen, je:
Spülwasser aus Brunnen 1:
Q1 = 2×Vu = 2×540 m3 = 1080 m3
Spülwasser aus Brunnen 2:
Q2 = Q1 1080 m3
insgesamt: 2160 m3
Dauer Pumpe 1: 4 Tage
Pumpe 2: 2 Tage
Leistung Pumpe 1: 11,25 m3/h
Pumpe 2: 22,75 m3/h
insgesamt: 34 m3/h.
Q1 = 2×Vu = 2×540 m3 = 1080 m3
Spülwasser aus Brunnen 2:
Q2 = Q1 1080 m3
insgesamt: 2160 m3
Dauer Pumpe 1: 4 Tage
Pumpe 2: 2 Tage
Leistung Pumpe 1: 11,25 m3/h
Pumpe 2: 22,75 m3/h
insgesamt: 34 m3/h.
Bei dem Schadgebiet:
Spülwasser insgesamt:
Q = 4×288 000×0,3 = 345 600 m3.
Q = 4×288 000×0,3 = 345 600 m3.
Dauer der Sanierung:
160×4 Tage = 560 Tage.
160×4 Tage = 560 Tage.
Die kontaminierte Flüssigkeit wird bei den Teilbereichen an der wasser
dichten Sohle abgepumpt. Dadurch werden abgelagerte Schadstoffe mit
Vorrang abgesaugt. Das gereinigte Grundwasser wird nicht mehr abgeleitet,
es wird an der Oberfläche des gleichen Teilbereichs wieder versickert.
Dieser Vorgang wird durch Abpumpen der kontaminierten Flüssigheit an der
wasserdichten Sohle beschleunigt. Die neu entstehende "Wolke" mit
gereinigtem Wasser ist gegen Änderung der Konzentration durch das
anstehende Wasser ebenso widerstandsfähig, wie die "Wolke" mit gelös
ten Schadstoffen. Diese Manipulation ist nur bei eng begrenzten "Wolken"
möglich. Deswegen wird das Schadgebiet in Teilbereiche unterteilt.
Bei den Teilgebieten wird die kontaminierte Flüssigkeit an den vier Eckpunk
ten der Quadrate und in Feldmitte abgezogen. Durch aneinanderreihen der
quadratischen Teilgebiete wird erreicht, daß pro Teilgebiet nur zwei Brun
nen abgeteuft werden müssen. Bei einer 10×10 m großen Grundfläche ist
die Saugstrecke nur 5 m lang.
Das Impfen des gereinigten Grundwassers wird evtl. notwendig, wenn Reste
aus krebserzeugenden Schadstoffen beseitigt werden müssen.
Bei der Sanierung wird die Güte der Wasseraufbereitung nicht ganz
erreicht. Nach jeder Bearbeitung eines Teilbereichs kann die Güte
der Sanierung kontrolliert werden. Durch Nachregulieren von
Fördermenge und Dauer des Pumpbetriebes kann die Güte der
Sanierung jederzeit korrigiert werden.
Bisher wurden die Schadstoffe als gelöste Substanz durch Abpumpen aus
dem Schadgebiet entfernt. Durch dieses Abpumpen wird die Konzentration
der Schadstoffe in der großen Menge kontaminierten Grundwassers nur
geringfügig reduziert.
Bei den meisten Schadgebieten wurde die Sanierung eingestellt, wenn nach
Jahren Pumpen festgestellt werden mußte, daß der große Aufwand für die
Sanierung nicht mehr verantwortet werden konnte.
Beispielsweise wurden bei einem ca. 16 000 m2 großen Industriegebiet in
der Zeit von 1978 bis 1994 insgesamt in der Größenordnung rd. 6 Millionen
cbm kontaminiertes Grundwasser abgepumpt.
Bei dem angrenzenden Wohngebiet wurden durch Abpumpen von ca. 2,8
Millionen cbm kontaminiertem Grundwasser nur ca. 3,1 t Schadstoff entfernt.
Es dominierten Dichlorethen und das krebserzeugende Vinylchlorid.
Das Amt für Umweltüberwachung in Hannover hat am 23. 05. 1997 zu
diesem Vorgang (nur Wohngebiet) mitgeteilt, daß wie folgt entschieden
wurde:
"Wegen der hohen Kosten für die Fortsetzung der Maßnahme von mehr als 13 Millionen DM ist unter Abwägung aller Umstände. . . entschieden worden, die Grundwassersanierung nicht fortzusetzen.
"Wegen der hohen Kosten für die Fortsetzung der Maßnahme von mehr als 13 Millionen DM ist unter Abwägung aller Umstände. . . entschieden worden, die Grundwassersanierung nicht fortzusetzen.
Technische Alternativen zu den bisherigen hydraulischen Verfahren, mit
denen zu vertretbaren Kosten eine Beseitigung einer derart ausge
dehnten Grundwasserverunreinigung zu erreichen ist, sind bislang nicht
bekannt".
Claims (5)
1. Verfahren zum Sanieren von Umweltschäden,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schadgebiet durch quadratische Teilflächen mit der Sei
tenlänge L (m) und Tiefenlage T (m) der wasserdichten Sohle un
ter der Geländeoberfläche, in Teilbereiche mit dem Porenvolumen
(0,3) unterteilt wird:
Vu (m3) = L2×T×0,3 (m3).
Vu (m3) = L2×T×0,3 (m3).
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Teilbereichen das Bodenfilter durch gereinigtes Grund
wasser abgespült wird und die Schadstoffe sowie das kontaminierte
Grundwasser gegen gereinigtes Grundwasser ausgetauscht werden.
3. Verfahren nach den Patentansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem Teilbereich an der Sohle aus einem abzuteufenden
Brunnen (B1) die doppelte Menge kontaminiertes Grundwasser
V1 = 2 Vu (m3) abgepumpt, nach erfolgter Aufbereitung, in dem
gleichen Teilbereich, an der Erdoberfläche gleichmäßig verteilt, ver
sickert wird.
4. Verfahren nach den Patentansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß anschließend an einem Eckpunkt des Quadrats des gleichen
Teilbereichs aus dem bisher noch nicht beanspruchten Brunnen (B2)
die gleiche Menge kontaminierte Flüssigkeit, aber mit doppelter
Förderleistung, abgepumpt und an der Geländeoberfläche des Teil
bereichs ebenfalls versickert wird.
5. Verfahren nach den Patentansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das aufbereitete Wasser vor dem Versickern geimpft werden
kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997153305 DE19753305A1 (de) | 1997-12-02 | 1997-12-02 | Verfahren zum Sanieren von Umweltschäden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997153305 DE19753305A1 (de) | 1997-12-02 | 1997-12-02 | Verfahren zum Sanieren von Umweltschäden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19753305A1 true DE19753305A1 (de) | 1998-05-14 |
Family
ID=7850426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997153305 Withdrawn DE19753305A1 (de) | 1997-12-02 | 1997-12-02 | Verfahren zum Sanieren von Umweltschäden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19753305A1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3904328C1 (en) * | 1989-02-14 | 1990-02-15 | Philipp Holzmann Ag, 6000 Frankfurt, De | Method and apparatus for cleaning soil layers |
| DE9005565U1 (de) * | 1990-05-16 | 1990-07-19 | Frese, Hermann, 2808 Syke | Einrichtung zur Reinigung von Grundwasser |
| DE3843836C2 (de) * | 1988-03-31 | 1990-07-26 | Philipp Holzmann Ag, 6000 Frankfurt, De | |
| DE3906403A1 (de) * | 1989-03-01 | 1990-09-06 | Obermann Klaus | Verfahren und vorrichtung zur reinigung von mit schadstoffen belasteten boeden |
| DE4319992A1 (de) * | 1993-06-17 | 1994-12-22 | Berndt Kuehn | Verfahren zur Behandlung von kontaminierten Böden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE4401677C1 (de) * | 1994-01-21 | 1995-08-31 | Ieg Ind Engineering Gmbh | Vorrichtung zur Beeinflussung von im Erdreich befindlicher Flüssigkeit |
-
1997
- 1997-12-02 DE DE1997153305 patent/DE19753305A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3843836C2 (de) * | 1988-03-31 | 1990-07-26 | Philipp Holzmann Ag, 6000 Frankfurt, De | |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Bodensanierung. In: Österreichische Bauwirtschaft,08-09/94, S.32-33 * |
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