DE19753106A1 - Lastdrehmomentsperre - Google Patents
LastdrehmomentsperreInfo
- Publication number
- DE19753106A1 DE19753106A1 DE19753106A DE19753106A DE19753106A1 DE 19753106 A1 DE19753106 A1 DE 19753106A1 DE 19753106 A DE19753106 A DE 19753106A DE 19753106 A DE19753106 A DE 19753106A DE 19753106 A1 DE19753106 A1 DE 19753106A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking
- clamping
- elements
- output shaft
- fixed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 10
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 9
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 3
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 claims description 3
- 230000009471 action Effects 0.000 description 5
- 238000009940 knitting Methods 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000003197 gene knockdown Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000000704 physical effect Effects 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/06—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
- F16D41/08—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface with provision for altering the freewheeling action
- F16D41/10—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface with provision for altering the freewheeling action with self-actuated reversing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/06—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
- F16D41/069—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags
- F16D41/07—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags between two cylindrical surfaces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen reib- oder formschlüssigen Klemm- bzw. Sperrelement
mechanismus einer Lastdrehmomentsperre entsprechend dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Lastdrehmomentsperren gehören zur Gattung der Gesperre und sind von ihrer Funktions
weise her mit selbstschaltenden Freilaufkupplungen verwandt. Sie werden als Sperr
element in einem Antriebsstrang eingebaut und sperren beim Stillstand des Antriebs
selbsttätig die vom Abtrieb eingeleiteten Drehmomente (in beiden Drehrichtungen),
während die von der Antriebsseite eingeleiteten Drehmomente in beiden Drehrichtungen
übertragen werden. Somit können lastseitig wirkende Drehmomente an einer bestimmten
Systemstelle in einem Antriebsstrang mit Hilfe einer Lastdrehmomentsperre abgestützt
und gesperrt werden. Sie sind als Sicherheitselement zu verstehen, die beim Stillstand
oder bei einem Ausfall des Antriebs ein unerwünschtes Bewegen der Lastseite durch
mögliche äußere Kräfte bzw. Momente verhindern. Aufgrund ihrer Funktionsweise eignen
sich Lastdrehmomentsperren im Gegensatz zu Rücklaufsperren für den Einsatz in An
triebssträngen, deren abtriebsseitiges Ende mit wechselnder Last beaufschlagt wird.
Durch den Einbau von Lastdrehmomentsperren sollen eventuelle Bremssysteme bzw.
Elementstrukturen mit Selbsthemmung entlastet bzw. ganz eingespart werden.
Zur Realisierung einer Lastdrehmomentsperre werden derzeit schon verschiedenartige
physikalische Effekte ausgenutzt. DE 30 30 767 C2 und GM 79 33 547 zeigen beispiels
weise eine Schraubenfedersperre für handgetriebene Hebezeuge (Zahnstangenwinden,
Seilwinden o. dergl.), welche einen reibschlüssigen Schlingbandeffekt ausnutzt. Weiterhin
ist beispielsweise aus G 89 10 857 das Ausnutzen eines Reibklemmeffektes durch
Klemmrollen in Kombination mit einer profilierten Abtriebswelle bekannt. Ein Ausführungs
beispiel einer Lastdrehmomentsperre als Klemmkörpergesperre ist aus der Auslegungs
schrift 1 249 603 bekannt, in der eine Klauenkupplung mit doppelseitig wirkender Klemm
körperstruktur beschrieben wird.
Diese Systeme beruhen alle auf reibschlüssigen Wirkprinzipien und benötigen für eine
ständige Sperrbereitschaft eine gewisse Vorspannung der Klemm- bzw. Sperrelemente,
die auch bei einem antriebsseitigen Durchtreiben nicht vollständig aufgehoben wird. So
wohl bei der Schraubenfedersperre als auch bei Gesperren mit paarweiser Anordnung
der Klemmelemente verbleiben Sperr- bzw. Klemmelemente im Reibkontakt zu den ge
stellfesten Bauteilen. Daraus resultieren hohe Reibungsverluste bzw. schlechte Wirkungs
grade, die sich bei hohen zu übertragenden Drehzahlen in einer starken Erwärmung
niederschlagen. Das Einsatzgebiet, der nach den angeführten reibschlüssigen Wirk
prinzipien arbeitenden Lastdrehmomentsperren, ist somit auf Verstellantriebe und An
triebe mit geringen Drehzahlen beschränkt. Formschlüssige Gesperre zeichnen sich
durch ein üblicherweise höheres Sperrmoment gegenüber reibschlüssigen Varianten aus.
Ein allgemein zu erwartender Nachteil von Gesperren, bei denen ein formschlüssiges
Wirkprinzip zugrunde liegt, ist aber das Auftreten von hohen Geräuschentwicklungen in
Verbindung mit großem Verschleiß infolge einer ratschenartigen Arbeitsweise.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein neuartiges Wirkprinzip bei der Konstruktion einer Last
drehmomentsperre auszunutzen, um die Verlustleistung beim antriebsseitigen Durchtrei
ben zu minimieren, das Verschleißverhalten zu verbessern, die ratschenartige Arbeits
weise zu unterdrücken und somit die Lastdrehmomentsperren auch für einen Einsatz in
Leistungsantrieben wirtschaftlich interessant zu machen.
Für diese Aufgabe ist die Notwendigkeit gegeben, die Wirkanordnung der am Leistungs
fluß beteiligten Wellen zu den Klemm- bzw. Sperrelementen grundlegend zu verändern.
Diese Wirkanordnung wird durch die neuartige Klemm- bzw. Sperrelementbeaufschla
gung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 realisiert. Die erfinderische Neuheit ist u. a.
dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Klemm- bzw. Sperrelemente jeweils über
Kreuz (d. h.: Je Antriebswelle und je Abtriebswelle einmal mit einem drehachsennahen
und auf der anderen Klemm- bzw. Sperrelementseite mit einem drehachsenentfernteren
Abstand) direkt von einem Bolzen oder ähnlichem festen Anbauteil bzw. Bestandteil der
Antriebswelle und der Abtriebswelle beaufschlagt werden. Die neuartige Klemm- bzw.
Sperrelementstruktur läßt sich sowohl in reib- als auch formschlüssiger Variante derart
realisieren, daß die Klemm- bzw. Sperrelemente durch die Verwendung von Führungs
elementen oder Positionierungsmöglichkeiten beim antriebsseitigen Durchtreiben ohne
reibenden bzw. ratschenartigen Kontakt zur gehäusefesten Klemm- bzw. Sperringeinheit
und mit einer definierten stabilen Ausrücklage umlaufen, wenn die Antriebsseite gegen
einen abtriebsseitigen, hemmenden Widerstand arbeitet. Ein weiterer entscheidender
Vorteil, der durch die neuartige Wirkanordnung erzielt wird, ist die prinzipielle Möglichkeit
eine Lastdrehmomentsperre (mit einer antriebsseitigen Leistungsübertragungsmöglichkeit
und abtriebsseitigen Sperrwirkung jeweils für beide Drehrichtungen) nur mit einem
Klemm- bzw. Sperrelement zu realisieren. Somit wird zum einen der nachteilige Kontakt
des zweiten, sich beim antriebsseitigen Durchtreiben üblicherweise im "Freilauf" befind
lichen, aber in Wirkverbindung zu den gehäusefesten Teilen verbleibenden, Klemm- bzw.
Sperrelementes vermieden, und zum anderen die Möglichkeit gegeben, eine größere
Anzahl Klemm- bzw. Sperrelemente am Umfang anzuordnen.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dar
gestellten Ausführungsvarianten und dabei ausschließlich beispielhaft im Detail be
schrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine reibschlüssige Variante mit Klemmstücken in Verbindung mit einer Klemm
ringeinheit, bestehend aus einer konkaven, zylindrischen Außenklemmfläche und einer
konvexen, zylindrischen Innenklemmfläche,
Fig. 2 die Seitenansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine reibschlüssige Variante mit Klemmbügel in Verbindung mit einer Klemm
ringeinheit, bestehend aus einer konvexen, zylindrischen Außenklemmfläche und einer
konkaven, zylindrischen Innenklemmfläche,
Fig. 4 die Seitenansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 eine formschlüssige Variante mit Sperrkörpern in Verbindung mit einer Sperring
einheit, bestehend aus einer radial außen liegenden Innensperrverzahnung und einer
radial innen liegenden Außensperrverzahnung,
Fig. 6 die Seitenansicht zu Fig. 5,
Fig. 7 eine formschlüssige Variante mit Sperrbügel in Verbindung mit einer Sperring
einheit, bestehend aus einer radial außen liegenden Außensperrverzahnung und einer
radial innen liegenden Innensperrverzahnung,
Fig. 8 die Seitenansicht zu Fig. 7,
Fig. 9 einen Ausschnitt der Wirkanordnung beim antriebsseitigen Durchtreiben im Uhr
zeigersinn (bezüglich der Zeichnungsebene) in Analogie zu Fig. 3.
Damit die neuartige Klemm- bzw. Sperrelementbeaufschlagung realisiert werden kann, ist
eine konstruktive Gestaltung der Lastdrehmomentsperre erforderlich, die im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet ist, daß die Bestandteile oder festen Anbauteile einer Welle (z. B.
Bolzen oder ähnliches) die andere Welle axial durchdringen. In den Fig. 1 bis 8 sind
konstruktive Ausführungen dargestellt, in der die Antriebswelle 1 von den Anbauteilen 17,
18 der Abtriebswelle 2 durchdrungen wird. In dieser Ausführungsform befinden sich die
Klemm- bzw. Sperrelemente 4; 5; 6 oder 7, ggf. die Führungsbolzen 22 mit dem
Führungsring 21, die Klemm- bzw. Sperringeinheit 19 bzw. 20 sowie weitere eventuell
erforderliche Bauteile des Klemm- bzw. Sperrmechanismusses auf der axialen Seite des
Antriebs. Die Durchdringungsmöglichkeiten 32, 33 als Langlöcher oder ähnliche Aus
sparungen der Antriebswelle 1 sind derart gestaltet, daß die für eine Klemm- bzw. Sperr
bewegung sowie Entsperrbewegung der Klemm- bzw. Sperrelemente 4; 5; 6 oder 7 er
forderlichen Relativdrehungen zwischen Antriebswelle 1 und Abtriebswelle 2 ungehindert
erfolgen können. Ausführungsformen mit entsprechend axialwärts vertauschten Posi
tionen sind ebenso realisierbar. Eventuell vorteilhafte Wälzlagerungen der Antriebswelle 1
und der Abtriebswelle 2 zueinander oder zum gestellfesten Gehäuse 3 sowie vom
Führungsring 21 sind nicht dargestellt.
Gemäß Fig. 1, 2 ist das Grundprinzip der neuartigen Klemm- bzw. Sperrelementbeauf
schlagung als eine reibschlüssige Ausführungsvariante mit Klemmstücken 4, in Verbin
dung mit einer Klemmringeinheit 19, bestehend aus einer konkaven, zylindrischen Außen
klemmfläche 24 und einer konvexen, zylindrischen Innenklemmfläche 25, dargestellt.
Durch die Anordnung der Anlageflächen 36, 37 der Klemmstücke 4 zu den festen Anbau
teilen bzw. Bestandteilen 17, 18 der Abtriebswelle 2, sowie die Anordnung der Anlage
flächen 34, 35 zu den festen Anbauteilen bzw. Bestandteilen 15, 16 der Antriebswelle 1
und der vorliegenden Radiengeometrie der Klemmflächen 38, 39, muß der Leistungsfluß
immer derart erfolgen, daß bei einem Antreiben von der Antriebsseite her (in beiden
Drehrichtungen) sich die Klemmstücke 4 zu einem kleineren Außendurchmesser und
größeren Innendurchmesser entgegen der Federbelastung der elastischen Elemente 8, 9
legen, bevor sie die Leistung auf die Bestandteile bzw. festen Anbauteile 17, 18 der
Abtriebswelle 2 abgeben. Im Gegensatz dazu werden bei einer entgegengesetzten
Leistungsflußrichtung von der Abtriebsseite zur Antriebsseite hin (in beiden Dreh
richtungen) die Klemmstücke 4 von den Bestandteilen bzw. festen Anbauteilen 17, 18 der
Abtriebswelle 2 derart aufgerichtet, daß ein in Wirkverbindung treten der Klemmflächen
38, 39 der Klemmstücke 4 zu den Klemmflächen 24, 25 der Klemmringeinheit 19 erfolgt,
das schließlich zum Verklemmen der Sperrstücke 4 führt, wenn die Wirklinie der Kraftein
leitung durch den Schnittbereich beider Reibungswinkel verläuft. Somit werden abtriebs
seitige Drehmomentwirkungen bei stillstehendem Antrieb nicht auf die Antriebsseite
weitergeleitet, sondern aufgrund des vorhandenen Drehwinkelspiels zwischen An- und
Abtriebswelle zuerst auf die Innen- und Außenklemmringflächen 25, 24 und damit auf das
gestellfeste Gehäuse 3 abgegeben.
Gesperre der gezeigten Form (Fig. 1, 2) unterliegen unter Umständen schon vor dem
Erreichen der Festigkeitsgrenzen der Gefahr des "Überschnappens" von Klemmstücken.
Um dieser Gefahr entgegen zu wirken, kann die neuartige Klemm- bzw. Sperrelement
beaufschlagung (gemäß Fig. 3, 4) auch auf Klemmelemente in Form von Klemmbügel 5,
in Verbindung mit einer Klemmringeinheit 19, bestehend aus einer konvexen, zylin
drischen Außenklemmfläche 26 und einer konkaven, zylindrischen Innenklemmfläche 27,
angewendet werden. Die Klemmbügel 5 umgreifen in radialer Richtung die Klemm
ringeinheit 19 in der Art, daß sie auf einer axialen Seite der Klemmringeinheit 19 ihre
Klemmflächen 40, 41 verbinden. Die Klemmflächen 40, 41 der Klemmbügel 5 sind in
diesem Ausführungsbeispiel durch Zylinderstifte 14 verwirklicht, die in entsprechende
Bohrungen, welche durch die axialseitigen Verbindungen und/oder ggf. kreisabschnitts
weise durch die innen- und außenseitigen Klemmbügelarme verlaufen, eingefügt sind.
Aufgrund eines größeren radialen Abstandes ihrer Klemmflächen 40, 41 als die vor
liegende Klemmringdicke, in Verbindung mit der neuartigen Klemm- bzw. Sperrelement
beaufschlagung, blockieren die Klemmbügel 5 nach dem "Verkantungsprinzip" bei einer
Leistungsflußrichtung von der Abtriebs- zur Antriebsseite (in beiden Drehrichtungen) die
Drehbewegungen. Das (bei einer antriebsseitigen Leistungsübertragung auf die Abtriebs
welle 2 je nach Drehrichtung) in Wirkverbindung treten der festen Anbauteile bzw.
Bestandteile 15 oder 16 der Antriebswelle 1 zu den Anlageflächen 34 oder 35 der Klemm
bügel 5 führt zu einer Aufhebung des Verkantungseffektes, da die Wirklinie der Kraftein
leitung nicht mehr durch den Schnittbereich der sich nun einstellenden Reibungswinkel
verläuft. Die Klemmbügel 5 führen folglich eine überlagerte Verschiebe- und Schwenkbe
wegung (entgegen der Federwirkung der elastischen Elemente 10, 11) aus und geben die
Drehbewegung der Antriebswelle 1 und Abtriebswelle 2 frei.
Gemäß Fig. 9 werden durch Ausformungen 46, 47 in den Anlageflächen 36, 37, in Kom
bination mit radial geneigten Anlageflächen 34, 35 in der Form, daß die eingezeichneten
Kraftwirkungslinien ein Moment um den entsprechenden abtriebsseitigen Auflagepunkt
erzeugen, die Klemmbügel 5 beim antriebsseitigen Durchtreiben nach dem Deformieren
der elastischen Elemente 10, 11 derart auf die festen Anbauteile bzw. Bestandteile 17, 18
der Abtriebswelle 2 positioniert, daß reibende Kontakte zur Klemmringeinheit 19 ver
mieden, und auftretende Fliehkräfte abgestützt werden. Dieses Prinzip ist in Analogie
auch auf die Ausführungsvariante gemäß Fig. 1, 2 übertragbar.
Die zur ständigen Klemmbereitschaft erforderlichen Federelemente 8, 9 bzw. 10, 11 sind
in ihren konstruktiven Einbauverhältnissen dadurch gekennzeichnet, daß sie sich direkt
im Kraftfluß zwischen den Klemmeleinenten 4; 5 und den festen Anbauteilen bzw. Be
standteilen 17, 18 der Abtriebswelle 2 befinden und in die Klemmelemente 4; 5 und/oder
in die festen Anbauteile bzw. Bestandteile 17, 18 der Abtriebswelle 2 bereichsweise
eingelassen sind. Dadurch läßt sich der Vorteil erzielen, daß die Federelemente bei
höherer Drehmomentbelastung aus dem Kraftfluß entkoppelt werden, sich ein
gewünschter metallischer Kontakt zwischen den festen Anbauteilen bzw. Bestandteilen
17, 18 der Abtriebswelle 2 und den Klemmelementen 4; 5 einstellen kann und der
zulässige Verformungsgrad der federnden Elemente 8, 9; 10, 11 nicht überschritten wird.
Die gezeigte neuartige Klemm- bzw. Sperrelementbeaufschlagung läßt sich analog zum
Reibklemmschlußeffekt auch auf formschlüssige Gesperre gemäß Fig. 5, 6 bzw. Fig. 7, 8
anwenden. Dazu werden die innen- und außenseitigen Klemmflächen 24, 25 bzw. 26, 27
der Klemmringeinheit 19 durch Sperrklinkenverzahnungen 28, 29 bzw. 30, 31 einer
Sperringeinheit 20 und die Klemmelemente 4 bzw. 5 durch entsprechende Sperrelemente
6 bzw. 7 ersetzt. Diese sind derart profiliert, daß eine Schwenkbewegung der Sperr
elemente 6 bzw. 7 im Gegenuhrzeigersinn (bezogen auf die Zeichnungsebene), hervor
gerufen durch einen Leistungsfluß von der Ab- zur Antriebsseite, die Drehbewegung der
Abtriebswelle 2 durch ein Sperreingriff 42 und 43 bzw. 44 und 45 in die Sperrklinkenver
zahnungen 28 und 29 bzw. 30 und 31 blockiert. Die Sperringeinheit 20 ist aus fertigungs
technischen Gründen nicht mehr ein direkter Bestandteil des Gehäuses, sonder als ein
getrenntes Bauteil bzw. als zwei getrennte Bauteile ausgeführt und durch Lagesiche
rungs- sowie Befestigungselemente 23 an das gestellfeste Gehäuse 3 angebunden.
Bei den formschlüssigen Ausführungsvarianten (gemäß Fig. 5, 6 bzw. Fig. 7, 8) ist eine
Führung der von den Sperrelementen 6 bzw. 7 ausgeführten Schwenkbewegungen auf
Führungsbolzen 22 vorgesehen, um somit den gleichzeitigen Eingriff in die mit gleicher
Teilung gefertigten Außen- und Innensperrverzahnungen 28, 29; 30, 31 zu gewährleis
ten. Die Umlauffähigkeit des Sperrmechanismus wird durch die Lagerung der Führungs
bolzen 22 in einem frei zum Gehäuse 3 drehbaren Führungsring 21 erhalten. Eine rat
schenartige Arbeitsweise wird durch eine definierte stabile Ausrücklage der Sperrele
mente 6; 7 beim antriebsseitigen Durchtreiben unterbunden, wenn die Antriebsseite
gegen einen abtriebsseitigen, hemmenden Widerstand arbeitet. Erzielt wird die stabile
Ausrücklage durch eine Variante der Neuerung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß
(bezogen auf die Längsachse der Führungsbolzen 22) die Abstände zu den Kontakt
punkten zwischen den Sperrelementen 6; 7 und den festen Anbauteilen bzw. Bestand
teilen 15, 16 der Antriebswelle 1 größer sind, als zu den Kontaktpunkten zwischen den
Sperrelementen 6; 7 und den festen Anbauteilen bzw. Bestandteilen 17, 18 der Abtriebs
welle 2. Ein im Beharrungszustand von der Antriebsseite zur Abtriebsseite hin zu über
tragendes Drehmoment führt somit zu einer größeren Momentenwirkung (bezogen auf
die Schwenkachse der Sperrelemente) in Richtung Entsperren. Die Sperrbereitschaft der
formschlüssigen Systeme wird durch Bauteile mit federnder Wirkung auf die Sperr
elemente 6; 7 in Richtung Sperren unterstützt. Dies kann sowohl herkömmlich durch eine
Drehfeder im Schwenkpunkt der Sperrelemente 6; 7, als auch durch die neuartige kons
truktive Einbaulage der Federeleinente erzielt werden. In den Ausführungsbeispielen (ge
mäß Fig. 5, 6 bzw. Fig. 7, 8) ist letzteres in Form von Formfederelementen 12, 13 darge
stellt. Derartige Formfedereleinente sind gegenüber Gummielemente, insbesondere bei
größeren Schwenkbewegungen der Sperrelemente, vorteilhaft.
1
Antriebswelle
2
Abtriebswelle
3
Gehäuse
4
Klemmstück
5
Klemmbügel
6
Sperrkörper
7
Sperrbügel
8
/
9
elastisches Element als Bestand- oder Anbauteil von
2
radial außen-/innenliegend
10
/
11
elastisches Element als Bestand- oder Anbauteil von
4
,
5
,
6
bzw.
7
radial außen-/innenliegend
12
/
13
Formfederelement als Anbauteil von
2
oder alternativ von
4
,
5
,
6
bzw.
7
radial außen-/innenliegend
14
Zylinderstifte als Bestandteil von
5
15
/
16
Bestandteile oder Anbauteile von
1
radial außen-/innenliegend
17
/
18
Bestandteile oder Anbauteile von
2
radial außen-/innenliegend
19
Klemmringeinheit als Bestand- bzw. Anbauteil von
3
20
Sperringeinheit als Bestand- bzw. Anbauteil von
3
21
Führungsring
22
Führungsbolzen als Bestand- bzw. Anbauteil von
21
23
Lagesicherungs- sowie Befestigungselemente zwischen
20
und
3
24
/
25
Klemmringflächen von
19
radial außen-/innenliegend; konkav/konvex
26
/
27
Klemmringflächen von
19
radial außen-/innenliegend; konvex /konkav
28
/
29
Innen-/Außensperrverzahnung von
20
radial außen-/innenliegend
30
/
31
Außen-/Innensperrverzahnung von
20
radial außen-/innenliegend
32
/
33
Aussparungen in
1
radial außen-/innenliegend
34
/
35
Anlagefläche von
4
,
5
,
6
bzw.
7
zu
1
radial außen-/innenliegend
36
/
37
Anlagefläche von
4
,
5
,
6
bzw.
7
zu
2
radial außen-/innenliegend
38
/
39
Klemmflächen von
4
radial außen-/innenliegend
40
/
41
Klemmflächen von
5
radial außen-/innenliegend
42
/
43
Sperreingriff von
6
in
20
radial außen-/innenliegend
44
/
45
Sperreingriff von
7
in
20
radial außen-/innenliegend
46
/
47
Ausformungen in
36
bzw.
37
radial außen-/innenliegend
Claims (5)
1. Form- oder reibschlüssiger Klemm- bzw. Sperrelementmechanismus einer Last
drehmomentsperre zum selbsttätigen Abstützen (Sperren) lastseitiger Drehmomente (in
beiden Drehrichtungen) beim Stillstand oder Ausfall des Antriebs, unter Beibehaltung der
antriebsseitigen Leistungsübertragungsmöglichkeit, bestehend aus einer mit dem gestell
festen Gehäuse (3) verbundenen oder daraus gefertigten Klemm- bzw. Sperringeinheit
(19; 20), einer Anzahl (größer oder gleich eins) am Umfang verteilter Klemm- bzw. Sperr
elemente (4; 5 bzw. 6; 7), einer drehbar gelagerten Antriebswelle (I) und einer drehbar
gelagerten Abtriebswelle (2),
dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen Sperr- bzw. Klemmelemente (4; 5 bzw. 6; 7)
zusätzlich zu den erforderlichen Klemmflächen (38, 39; 40, 41) bzw. Sperreingriffen (42,
43; 44, 45) zur Klemm- bzw. Sperringeinheit (19 bzw. 20) noch jeweils zwei, dem Be
triebszustand entsprechend in Wirkverbindung tretende, Anlageflächen zur Antriebswelle
(1) und zur Abtriebswelle (2) aufweisen, wobei die Anlageflächen (34, 35) zur Antriebs
welle (1) und die Anlageflächen (36, 37) zur Abtriebswelle (2) derart überkreuz ange
ordnet sind, daß sie sich bezüglich einer Welle auf unterschiedlichen radialen Abständen
zu den Wellendrehachsen (d. h. jeweils einmal drehachsennah und einmal drehachsen
entfernter), sowie auf gegenüberliegenden Klemm- bzw. Sperrelementseiten befinden.
2. Sperrkörpermechanismus einer Lastdrehmomentsperre nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die abtriebsseitige Sperrfunktion durch ein in Wirkverbin
dung treten der Klemm- bzw. Sperrelemente (4; 5 bzw. 6; 7) zu einer Klemm- bzw. Sperr
ringeinheit (19 bzw. 20) erfolgt die
in der reibschlüssigen Ausführung, entweder
- - unter Verwendung von Klemmstücken (4) eine konkave, zylindrische Außen klemmfläche (24) und eine konvexe, zylindrische Innenklemmfläche (25), oder
- - unter Verwendung von Klemmbügel (5) eine konvexe, zylindrische Außen klemmfläche (26) und eine konkave, zylindrische Innenklemmfläche (27), oder
- - unter Verwendung von Sperrkörpern (6) einen Außensperring mit Innensperr verzahnung (28) sowie einen Innensperring mit Außensperrverzahnung (29), oder
- - unter Verwendung von Sperrbügel (7) einen Außensperring mit Außensperr verzahnung (30) sowie einen Innensperring mit Innensperrverzahnung (31)
3. Sperrkörpermechanismus einer Lastdrehmomentsperre nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- bzw. Sperrelemente (4; 5 bzw. 6; 7) in
Sperrichtung durch federnde Elemente (8, 9; 10, 11; 12, 13) vorgespannt sind, die sich
direkt im Kraftfluß zwischen den Klemm- bzw. Sperrelementen und den festen Anbau
teilen bzw. Bestandteilen (17, 18) der Abtriebswelle (2) befinden und ggf. in die Klemm-
bzw. Sperrelemente (4; 5 bzw. 6; 7) und/oder in die festen Anbauteile bzw. Bestandteile
(17, 18) der Abtriebswelle (2) bereichsweise eingelassen sind.
4. Sperrkörpermechanismus einer Lastdrehmomentsperre nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in der reibschlüssigen Variante die Klemmelemente (4; 5)
in den Anlageflächen (36, 37) zu den festen Anbauteilen oder Bestandteilen (17, 18) der
Abtriebswelle (2) Ausformungen (46, 47), entsprechend der Querschnittskontur dieser
festen Anbauteile oder Bestandteile, in Kombination mit radial geneigten Anlageflächen
(34, 35) zur Antriebswelle (1) aufweisen.
5. Sperrkörpermechanismus einer Lastdrehmomentsperre nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in der formschlüssigen Variante, bezogen auf die Längs
achse der Führungsbolzen (22), die Abstände zu den Kontaktpunkten zwischen den
Sperrelementen (6; 7) und den festen Anbauteilen oder Bestandteilen (15, 16) der
Antriebswelle (1) größer sind, als zu den Kontaktpunkten zwischen den Sperrelementen
(6; 7) und den festen Anbauteilen oder Bestandteilen (17, 18) der Abtriebswelle (2).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19753106A DE19753106C2 (de) | 1996-12-09 | 1997-11-29 | Lastdrehmomentsperre |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19651031 | 1996-12-09 | ||
| DE19753106A DE19753106C2 (de) | 1996-12-09 | 1997-11-29 | Lastdrehmomentsperre |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19753106A1 true DE19753106A1 (de) | 1999-02-04 |
| DE19753106C2 DE19753106C2 (de) | 2000-05-04 |
Family
ID=7814067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19753106A Expired - Fee Related DE19753106C2 (de) | 1996-12-09 | 1997-11-29 | Lastdrehmomentsperre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19753106C2 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19949485A1 (de) * | 1999-10-14 | 2001-04-19 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Klemmgesperre |
| WO2003054409A1 (de) * | 2001-12-11 | 2003-07-03 | Robert Bosch Gmbh | Lastdrehmomentsperre |
| CN101270787B (zh) * | 2008-05-15 | 2010-06-02 | 宁波宏协离合器有限公司 | 一种面接触式单向离合器 |
| WO2010000650A3 (de) * | 2008-07-04 | 2010-08-05 | Robert Bosch Gmbh | Getriebe-antriebseinheit mit einer selbsthemmvorrichtung |
| DE102009028152A1 (de) | 2009-07-31 | 2011-02-03 | Zf Friedrichshafen Ag | Lastmomentsperre |
| DE102009028151A1 (de) | 2009-07-31 | 2011-02-03 | Zf Friedrichshafen Ag | Stellantrieb |
| US8857595B2 (en) | 2009-02-03 | 2014-10-14 | Robert Bosch Gmbh | Load torque lock and apparatus having load torque lock |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009000545A1 (de) | 2009-02-02 | 2010-08-05 | Robert Bosch Gmbh | Lastdrehmomentsperre, Aggregat mit Lastdrehmomentsperre sowie Verfahren zum Herstellen einer Lastdrehmomentsperre |
| DE102009001020A1 (de) | 2009-02-19 | 2010-08-26 | Robert Bosch Gmbh | Lastdrehmomentsperre sowie Antriebs- und/oder Verstellvorrichtung |
| DE102009027367A1 (de) | 2009-07-01 | 2011-01-05 | Robert Bosch Gmbh | Lastdrehmomentsperre |
| DE102009028886A1 (de) | 2009-08-26 | 2011-03-03 | Robert Bosch Gmbh | Lastdrehmomentsperre |
| DE102010041374A1 (de) | 2010-07-22 | 2012-01-26 | Robert Bosch Gmbh | Lastdrehmomentsperre und Getriebe-Antriebseinheit mit einer Lastdrehmomentsperre |
| DE102010041379A1 (de) | 2010-07-26 | 2012-01-26 | Robert Bosch Gmbh | Lastdrehmomentsperre und Getriebe-Antriebseinheit mit einer Lastdrehmomentsperre |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1858066A (en) * | 1928-10-11 | 1932-05-10 | Verderber Joseph | Locking mechanism |
| DE1128104B (de) * | 1960-03-21 | 1962-04-19 | Josef Troester | Sicherheitskurbel fuer Handwinden |
| US3086405A (en) * | 1961-06-07 | 1963-04-23 | Specialties Dev Corp | Mechanical power transmission unit |
| DE7933547U1 (de) * | 1979-11-28 | 1980-12-11 | Pfaff-Silberblau Hebezeugfabrik Gmbh, 8904 Friedberg | Eingehaeusige seilwinde mit schraubenfedergesperre |
| DE3030767C2 (de) * | 1980-08-14 | 1982-06-16 | Pfaff-Silberblau Hebezeugfabrik Gmbh, 8904 Friedberg | Sicherheitskurbel für handgetriebene Hebezeuge |
| DE8910857U1 (de) * | 1989-09-12 | 1990-11-15 | Otto Ganter & Co KG, 7743 Furtwangen | Drehknopf mit Lastmomentsperre |
-
1997
- 1997-11-29 DE DE19753106A patent/DE19753106C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19949485A1 (de) * | 1999-10-14 | 2001-04-19 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Klemmgesperre |
| WO2003054409A1 (de) * | 2001-12-11 | 2003-07-03 | Robert Bosch Gmbh | Lastdrehmomentsperre |
| US6994199B2 (en) | 2001-12-11 | 2006-02-07 | Robert Bosch Gmbh | Load torque blocking device |
| CN101270787B (zh) * | 2008-05-15 | 2010-06-02 | 宁波宏协离合器有限公司 | 一种面接触式单向离合器 |
| WO2010000650A3 (de) * | 2008-07-04 | 2010-08-05 | Robert Bosch Gmbh | Getriebe-antriebseinheit mit einer selbsthemmvorrichtung |
| CN102144348A (zh) * | 2008-07-04 | 2011-08-03 | 罗伯特·博世有限公司 | 具有自锁装置的传动装置驱动单元 |
| CN102144348B (zh) * | 2008-07-04 | 2014-06-25 | 罗伯特·博世有限公司 | 具有自锁装置的传动装置驱动单元 |
| US8823228B2 (en) | 2008-07-04 | 2014-09-02 | Robert Bosch Gmbh | Transmission drive unit having a self-locking device |
| US8857595B2 (en) | 2009-02-03 | 2014-10-14 | Robert Bosch Gmbh | Load torque lock and apparatus having load torque lock |
| DE102009028152A1 (de) | 2009-07-31 | 2011-02-03 | Zf Friedrichshafen Ag | Lastmomentsperre |
| DE102009028151A1 (de) | 2009-07-31 | 2011-02-03 | Zf Friedrichshafen Ag | Stellantrieb |
| DE102009028152B4 (de) | 2009-07-31 | 2019-02-28 | Zf Friedrichshafen Ag | Lastmomentsperre |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19753106C2 (de) | 2000-05-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0175996B1 (de) | Antriebseinheit, insbesondere zum Verstellen von Fensterscheiben, Schiebedächern, Sitzen und ähnlichen Kraftfahrzeugteilen | |
| EP3545217B1 (de) | Parksperre für ein kraftfahrzeug | |
| DE60225716T2 (de) | Riemenspanner mit reibungsgesteuerter stopposition | |
| DE3621187C2 (de) | ||
| DE19753106C2 (de) | Lastdrehmomentsperre | |
| EP0614025B1 (de) | Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse | |
| EP2363317B1 (de) | Klemmrollenfreilauf für eine Verstellvorrichtung in einem Kraftfahrzeug | |
| DE102013220396B4 (de) | Parksperre für Kraftfahrzeuge | |
| EP3784536B1 (de) | Parksperreneinheit und antriebsanordnung mit einer solchen parksperreneinheit | |
| EP2171302A1 (de) | Freilaufkupplung | |
| EP4003897B1 (de) | Hebezeug | |
| DE3126694C2 (de) | ||
| DE102006046495A1 (de) | Schaltbarer Freilauf | |
| EP0981461B1 (de) | Beidseitig wirkender antrieb | |
| EP2466163B1 (de) | Lastdrehmomentsperre für eine Getriebe-Antriebseinheit und Aggregat mit einer Lastdrehmomentsperre | |
| DE102019119593B4 (de) | Parksperrenvorrichtung | |
| DE4405870C2 (de) | Manueller Antrieb für Verstelleinrichtungen in Kraftfahrzeugen | |
| WO2012022292A1 (de) | Werkzeug und verfahren zur rückstellung einer verspanneinrichtung einer steckverzahnung | |
| DE60200659T2 (de) | Irreversibel oder reversibel regelbare Bewegungsübertragungsvorrichtung für einen motorisierten Tür- und Torantrieb. | |
| EP1133409A1 (de) | Beidseitig wirkender manueller antrieb | |
| EP1456552B1 (de) | Lastdrehmomentsperre | |
| WO2005049395A1 (de) | Gurtstraffer mit aktiver auskupplung der strafferkupplung | |
| DE10245620B4 (de) | Klemmkörpersperre | |
| DE3912919A1 (de) | Verdrehsicherung | |
| DE4336446B4 (de) | Stelleinrichtung mit einer Sicherungseinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, 70469 STUTTGART, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Inventor name: SCHNEIDER, GUIDO, DIPL.-ING., 58313 HERDECKE, DE |
|
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |