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DE19753927C2 - Verstellpropeller, insbesondere für Sportboote - Google Patents

Verstellpropeller, insbesondere für Sportboote

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Publication number
DE19753927C2
DE19753927C2 DE19753927A DE19753927A DE19753927C2 DE 19753927 C2 DE19753927 C2 DE 19753927C2 DE 19753927 A DE19753927 A DE 19753927A DE 19753927 A DE19753927 A DE 19753927A DE 19753927 C2 DE19753927 C2 DE 19753927C2
Authority
DE
Germany
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claws
wing
variable pitch
wing base
projections
Prior art date
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DE19753927A
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English (en)
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DE19753927A1 (de
Inventor
Peter Mueller
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Nasyc Holding Sa Luxemburg/luxembourg Lu
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H3/00Propeller-blade pitch changing
    • B63H3/002Propeller-blade pitch changing with individually adjustable blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Verstellpropeller, insbesondere für Sportboote, mit einer Nabe, daran umfangsseitig angeordneten Verstelltellern, die mittels einer Verstelleinrichtung um radiale Achsen verstellbar sind, und mit Flügeln, die jeweils einen Flügelfuß aufweisen, der am zugeordneten Verstellteller befestigt ist.
Bei einem bekannten Verstellpropeller dieser Gattung (EP 0 231 503) sind die Flügelfüße mit Schrauben an ihren Verstelltellern befestigt. Bei einer solchen Konstruktion ist es zwar möglich, die Flügel von der Nabe zu lösen und gegebenenfalls gegen andere Flügel auszutauschen, das kann jedoch zu Problemen führen, wenn der Austausch unter Wasser stattfindet. Dabei können Schrauben verlorengehen und insbesondere beim Lösen der letzten Schraube muß darauf geachtet werden, daß nicht nur diese Schraube, sondern auch der betreffende Flügel nicht verlorengeht. Ähnliches gilt auch bei der Montage eines neuen Flügels.
Bei Verstellpropellern für Handelsschiffe ist vorgeschlagen worden, die unmittelbar mit dem Verstellmechanismus verbundenen Flügelfüße mit einer Art Bajonettverschluss direkt am Nabenkörper zu halten und zu führen (DE 195 04 611 A1).
Aufgabe der Erfindung ist es, die Montage und die Demontage der Flügel zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jeder Verstellteller auf seiner dem Flügelfuß zugewandten Oberseite zwei radial nach innen gerichtete Klauen aufweist, die in eine zugeordnete Umfangsnut des Flügelfußes eingreifen, und daß die Umfangsnut auf der dem Verstellteller zugewandten Seite zum Einführen der Klauen in die Umfangsnut abschnittsweise Freischnitte auf­ weist, zwischen denen in Umfangsrichtung radiale, unter die Klauen greifende Vorsprünge angeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den Klauen und der Oberseite des Verstelltellers der Dicke der Vorsprünge am Flügelfuß entspricht und eine Sicherungsschraube zwischen Flügelfuß und Verstellteller vorhanden ist. Damit wird ein sogenannter Bajonettverschluß verwirklicht. Zur Montage eines neuen Flügels wird dieser mit seinem Flügelfuß so gegen den Verstellteller gesetzt, daß die Klauen in die Freischnitte in der Umfangsnut eingreifen, und dann um eine radiale Achse soweit verdreht, bis die Klauen in die Umfangsnut eingreifen und die Vorsprünge unter die Klauen greifen. Dann kann die Sicherungsschraube eingedreht werden. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Richtung. Vorzugsweise sollten die Klauen des Verstelltellers bzw. die Vorsprünge des Flügelfußes einander radial gegenüberliegend angeordnet sein.
Eine besonders zuverlässige und stabile Abstützung des Flügels am Verstell­ teller ergibt sich dann, wenn der Flügelfuß eine ebene Unterseite und der Verstellteller eine ebene Oberseite aufweisen. Dann kann sich nämlich der Flügelfuß mit seiner ebenen Unterseite auf der ebenen Oberseite des Verstelltellers flächig abstützen. Auch dadurch werden Montage und Demontage der Flügel erleichtert. Zweckmäßig sollten die Klauen des Verstelltellers in Umfangsrichtung etwa die gleiche Länge aufweisen wie die Vorsprünge des Flügelfußes.
Damit der montierte Flügel auf seinem Verstellteller eine definierte Winkel­ stellung (Steigung) einnimmt, ist es zweckmäßig, wenn zumindest eine Klaue einen Anschlag für einen Vorsprung des Flügelfußes aufweist. Wird der Flügel bei der Montage soweit verdreht, bis der Vorsprung auf den Anschlag trifft, dann ist diese gewünschte Winkellage erreicht.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; Es zeigen
Fig. 1 schematisch die Draufsicht auf die Oberseite eines Verstelltellers,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung II-II durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Unterseite eines Flügelfußes,
Fig. 4 einen Schnitt in Richtung IV-IV durch den Gegenstand nach Fig. 3.
Ein in den Fig. 1 und 2 dargestellter Verstellteller ist in üblicher Weise an einer nicht dargestellten Propellernabe gelagert und mit Hilfe einer nicht dargestellten Verstelleinrichtung um seine radiale Achse 2 verstellbar. Die Propellernabe weist zumindest zwei dieser Verstellteller 1 auf. Der Verstell­ teller 1 trägt auf seiner ebenen Oberseite 3 zwei einander radial gegenüber­ liegende und sich in Umfangsrichtung erstreckende Klauen 4, die radial nach innen gerichtet sind. Zwischen den Klauen 4 und der ebenen Oberseite 3 des Verstelltellers verbleibt ein Abstand 5. Bei der dargestellten Ausführung weisen beide Klauen 4 an einem Ende einen Anschlag 6 auf.
Der in den Fig. 3 und 4 dargestellte Flügelfuß 7 eines nur angedeuteten Propellerflügels 8 besitzt eine ebene Unterseite 9 und eine sich über den gesamten Umfang erstreckende Umfangsnut 10. Die Umfangsnut 10 weist zur Unterseite 9 hin zwei einander radial gegenüberliegende Freischnitte 11 auf, zwischen denen radiale Vorsprünge 12 angeordnet sind, deren Radius etwas kleiner ist als der Radius des Flügelfußes 7.
Bei der dargestellten Ausführung erstrecken sich sowohl die Vorsprünge 12 als auch die Freischnitte 11 als auch die Klauen 4 über einen Winkelbereich von ca. 90°. Der Abstand 5 zwischen den Klauen 4 und der Oberseite 3 des Verstelltellers 1 entspricht der Dicke der Vorsprünge 12.
Zur Montage eines Propellerflügels 8 wird sein Flügelfuß 7 mit der Unter­ seite 9 so auf die Oberseite 3 des Verstelltellers gesetzt, daß die Klauen 4 des Verstelltellers 1 in die Freischnitte 11 des Flügelfußes eingreifen und damit in der Ebene der Umfangsnut 10 liegen. Dann wird der Propeller­ flügel 8 um die radiale Achse 2 des Verstelltellers 1 gedreht, wobei die Klauen 4 in die Umfangsnut 10 und die Vorsprünge 12 unter die Klauen 4 greifen. Der Propellerflügel 8 wird soweit gedreht, bis einer oder beide Vorsprünge auf den Anschlag 6 treffen. Diese Position wird fixiert mit einer nicht dargestellten Sicherungsschraube, die durch eine Stufenbohrung 13 des Flügelfußes 7 in eine Gewindebohrung 14 des Verstelltellers 1 einge­ dreht wird. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Richtung.

Claims (5)

1. Verstellpropeller für Sportboote, mit einer Nabe, daran umfangsseitig angeordneten Verstelltellern, die mittels einer Verstelleinrichtung um radiale Achsen verstellbar sind, und mit Flügeln, die jeweils einen Flügelfuß aufweisen, der am zugeordneten Verstellteller befestigt ist, dadurch gekennzeich­ net, daß jeder Verstellteller (1) auf seiner dem Flügelfuß (7) zugewandten Oberseite (3) zumindest zwei radial nach innen gerichtete Klauen (4) aufweist, die in eine zugeordnete Umfangsnut (10) des Flügelfußes (7) eingreifen, und daß die Umfangsnut (10) auf der dem Verstellteller (1) zugewandten Seite zum Einführen der Klauen (4) in die Umfangsnut (10) abschnittsweise Freischnitte (11) aufweist, zwischen denen in Umfangsrichtung radiale, unter die Klauen (4) greifende Vor­ sprünge (12) angeordnet sind, wobei der Abstand (5) zwischen den Klauen (4) und der Oberseite (3) des Verstelltellers (1) der Dicke der Vorsprünge (12) am Flügelfuß (7) entspricht und eine Sicherungsschraube zwischen Flügelfuß (7) und Verstellteller (1) vorgesehen ist.
2. Verstellpropeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (4) des Verstelltellers (1) bzw. die Vorsprünge (12) des Flügelfußes (7) einander radial gegenüberliegend angeordnet sind.
3. Verstellpropeller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügelfuß (7) eine ebene Unterseite (9) und der Verstellteller (1) eine ebene Oberseite (3) aufweisen.
4. Verstellpropeller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Klauen (4) des Verstelltellers (1) in Umfangsrichtung etwa die gleiche Länge aufweisen wie die Vorsprünge (12) des Flügelfußes (7).
5. Verstellpropeller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest eine Klaue (4) einen Anschlag (6) für einen Vorsprung (12) des Flügelfußes (7) aufweist.
DE19753927A 1997-12-05 1997-12-05 Verstellpropeller, insbesondere für Sportboote Expired - Fee Related DE19753927C2 (de)

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JP10344165A JPH11227690A (ja) 1997-12-05 1998-12-03 特にスポーツ船舶のためのプロペラ及び可変ピッチ船舶プロペラ

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Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NASYC HOLDING S.A., LUXEMBURG/LUXEMBOURG, LU

8381 Inventor (new situation)

Free format text: MUELLER, PETER, ADLISWIL, CH

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