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DE19753890C1 - Bogenausleger für eine Druckmaschine - Google Patents

Bogenausleger für eine Druckmaschine

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Publication number
DE19753890C1
DE19753890C1 DE1997153890 DE19753890A DE19753890C1 DE 19753890 C1 DE19753890 C1 DE 19753890C1 DE 1997153890 DE1997153890 DE 1997153890 DE 19753890 A DE19753890 A DE 19753890A DE 19753890 C1 DE19753890 C1 DE 19753890C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
chamber
chamber walls
delivery
sheet
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1997153890
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Kreuzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Roland Druckmaschinen AG filed Critical MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority to DE1997153890 priority Critical patent/DE19753890C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19753890C1 publication Critical patent/DE19753890C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/65Apparatus which relate to the handling of copy material
    • G03G15/6552Means for discharging uncollated sheet copy material, e.g. discharging rollers, exit trays

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bogenausleger für eine Druck­ maschine mit einem Transportsystem zum Transportieren von bedruckten Bogen zu einem Auslegerstapel, wobei unterhalb des Transportsystems im Bereich der vier Seitenflächen des Auslegerstapels Saugöffnungen einer Saugeinrichtung ange­ ordnet sind.
Beim Ablegen der druckfrischen Bogen auf den Auslegerstapel bildet sich zwischen dem Stapel und dem fallenden Bogen ein Luftpolster, das die Sinkgeschwindigkeit des Bogens und damit die Stapelbildung verlangsamt. Dies ist bei der hohen Geschwindigkeit moderner Druckmaschinen unerwünscht. Bei einem aus der DE 91 15 032 U1 bekannten Bogenausleger sind daher über dem Auslegerstapel ein Gebläse und im Bereich der oberen Bogenlagen des Auslegerstapels an den vier Sta­ pelseitenflächen Saugkästen mit Saugöffnungen angeordnet, mittels derer die Wirkung des Gebläses unterstützt wird, indem die unter den abzulegenden Bogen allseitig entwei­ chende Luft abgesaugt wird, wodurch die Sinkgeschwindigkeit der bedruckten Bogen erhöht und eine Kollision mit dem jeweils nachfolgenden Bogen ausgeschlossen wird. Dieser bekannte Bogenausleger ist jedoch aufwendig, da vier Saug­ kästen und entsprechend viele Verbindungsleitungen zur Saugeinrichtung benötigt werden. Weiterhin ist eine relativ hohe Saugleistung erforderlich, da auch viel Nebenluft angesaugt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bogenausle­ ger der eingangs genannten Art mit einer Saugeinrichtung zu schaffen, die sich durch einen einfachen Aufbau und eine hohe Wirksamkeit auszeichnet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Auslegerstapel seitlich und unten von einer Kammer umschlossen ist, die vier den Seitenflächen des Ausleger­ stapels benachbarte Kammerwände umfaßt, wobei zwischen den Kammerwänden und den Seitenflächen ein Zwischenraum vorge­ sehen ist, der mit seinem oberen Ende die Saugöffnungen bildet, daß die Kammer in einem Abstand unterhalb der Ober­ kante des Auslegerstapels an die Saugeinrichtung ange­ schlossen ist und daß die Kammer eine Tür zum Entfernen des Auslegerstapels aufweist.
Der Auslegerstapel befindet sich auf diese Weise in einer an den vier Seitenflächen geschlossenen Kammer. Die Wirk­ samkeit der Saugeinrichtung wird hierdurch erhöht, weil weniger Öffnungen für den Zutritt von Nebenluft vorhanden sind und daher die Luft zwischen dem fallenden Bogen und der Stapeloberfläche wirksamer abgesaugt und der Bogen bes­ ser angesaugt werden kann. Um eine besonders gute Sogwir­ kung auf den fallenden Bogen zu erreichen, ragen vorteil­ hafterweise die Oberkanten der Kammerwände über den Ausle­ gerstapel hinaus. Als Saugeinrichtung eignet sich insbeson­ dere ein Axiallüfter, der in einer der Kammerwände einge­ setzt ist.
Die Kammer läßt sich auf einfache Weise herstellen, indem die vier Kammerwände um den Auslegerstapel herum und in einem Abstand zu diesem aufgestellt und an den vertikalen Seitenkanten miteinander befestigt werden. Als Kammerwände eignen sich besonders gut Kunststoffplatten. Die Kammer benötigt nur einen minimalen Bauraum, was insbesondere im Bereich der Stapeloberkante und im Bereich der Bogenführung von Vorteil ist. Für das Anbringen der Saugeinrichtung kann unterhalb der Stapeloberkante frei eine Stelle gewählt wer­ den, die den jeweiligen Gegebenheiten gut angepaßt ist, also beispielsweise leicht zugänglich ist und einen mög­ lichst einfachen Aufbau der Luftzuführung erlaubt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß sich die Kammerwände direkt an das Gehäuse des Bogenausle­ gers anschließen und bis zum Boden reichen. Der Ausleger­ stapel ist hierbei seitlich und unten vollständig einge­ schlossen, so daß sich mit relativ geringer Leistung der Saugeinrichtung in der Kammer ein leichter Unterdruck auf­ bauen läßt, durch den sich die Sogwirkung auf den fallenden Bogen und sowie dessen Sinkgeschwindigkeit nochmals stei­ gern läßt. Weiterhin bewirkt die geschlossene Kammer einen deutlichen Lärmschutz.
Erfindungsgemäß kann außerdem vorgesehen sein, daß oberhalb des Auslegerstapels eine Blaseinrichtung angeordnet ist, die Luft auf den fallenden Bogen führt und diesen dadurch auf den Stapel drückt, wodurch die Sogwirkung der Kammer unterstützt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei­ spiels näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Bogen­ auslegers mit einer den Auslegerstapel umgebenden Kammer und
Fig. 2 eine Schnittansicht der Kammer des Bogenauslegers gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen Bogenausleger 1 einer Druckmaschine. Die bedruckten Bogen 2 werden von einem nicht dargestellten Druckzylinder einem ebenfalls nicht dargestellten Trans­ portsystem übergeben. Das Transportsystem endet im Bogen­ ausleger 1 in einem oberhalb eines Auslegerstapels 3 ange­ ordneten Gehäuses 4, in dem die Bogen 2 auf den Ausleger­ stapel 3 abgelegt werden. In dem Gehäuse 4 sind als Quer­ lüfter ausgebildete Blaseinrichtungen 5 angeordnet, die von oben Blasluft auf den gerade abzulegenden Bogen 2 führen und diesen damit auf den Auslegerstapel 3 drücken.
Der Auslegerstapel 3 ist vollständig von einer rechteckigen Kammer 6 umschlossen. Die Kammer 6 besteht aus vier senk­ recht zueinander stehenden und an ihren vertikalen Seiten­ kanten miteinander verbundenen Kunststoffplatten, die die Kammerwände 7, 8 bilden. Nach oben ist die Kammer 6 offen und schließt an das Gehäuse 4 an. Nach unten ist sie durch den Fußboden begrenzt, auf dem sie aufsteht. Die Größe der Kammer 6 ist so bemessen, daß jeweils ein Zwischenraum 9 zwischen den Kammerwänden 7, 8 und den Seitenflächen 10 des Auslegerstapels 3 besteht. In den beiden sich gegenüberlie­ gende seitlichen Kammerwänden 7 ist in geringer Höhe über dem Boden jeweils ein Axiallüfter 12 mit einem Durchmesser von vorzugsweise 250 bis 300 mm eingesetzt. Anstelle der beiden Axiallüfter 12 kann alternativ auch nur ein einziger Axiallüfter mit einem größeren Durchmesser in einer Kammer­ wand eingesetzt sein oder es können alle vier Kammerwände jeweils einen Axiallüfter enthalten. Die vordere Kammerwand 8 bildet eine Tür 13, durch die der volle Auslegerstapel 3 herausgefahren und gegen eine neue Stapelpalette 11 ausge­ tauscht werden kann.
Im Betrieb fördern die Axiallüfter 12 kontinuierlich Luft aus der Kammer 6 heraus, die von oben entlang der Zwischenräume 9 angesaugt wird. Hierbei bilden die an der Oberkante des Auslegerstapels 3 liegenden Enden 14 der Zwischenräume 9 gewissermaßen Saugöffnungen, die einen Saugstrom erzeugen, durch den der jeweils abzulegende Bogen 2 angesaugt und das Luftpolster zwischen dem Bogen 2 und der Oberfläche des Auslegerstapels 3 abgesaugt wird. Die Saugwirkung ist hierbei besonders effektiv, weil praktisch nur von oben, d. h. in Bewegungsrichtung des fallenden Bogens 2, ein Luftzutritt möglich ist. Ins­ besondere in Verbindung mit den Blaseinrichtungen 5 wird auf diese Weise eine schnelle und störungsfreie Bogenab­ lage erreicht.

Claims (6)

1. Bogenausleger für eine Druckmaschine mit einem Trans­ portsystem zum Transportieren von bedruckten Bogen zu einem Auslegerstapel, wobei unterhalb des Transportsys­ tems im Bereich der vier Seitenflächen des Auslegersta­ pels Saugöffnungen einer Saugeinrichtung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerstapel (3) seitlich und unten von einer Kammer (6) umschlossen ist, die vier den Seitenflächen (10) des Auslegerstapels (3) benachbarte Kammerwände (7, 8) umfaßt, wobei zwischen den Kammerwänden (7, 8) und den Seitenflächen (10) ein Zwischenraum (9) vorgesehen ist, der mit seinem oberen Ende (14) die Saugöffnungen bil­ det, daß die Kammer (6) in einem Abstand unterhalb der Oberkante des Auslegerstapels (3) an die Saugein­ richtung (12) angeschlossen ist und daß die Kammer (6) eine Tür (13) zum Entfernen des Auslegerstapels (3) aufweist.
2. Bogenausleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten der Kammerwände (7, 8) über den Aus­ legerstapel (3) hinausragen.
3. Bogenausleger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kammerwände (7, 8) direkt an ein Gehäuse (4) des Bogenauslegers (1) anschließen und bis auf den Boden reichen.
4. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Auslegersta­ pels (3) eine Blaseinrichtung (5) angeordnet ist.
5. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerwände (7, 8) aus Kunststoffplatten bestehen.
6. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Saugeinrichtung (12) ein Axiallüfter vorgesehen ist, der in einer der Kam­ merwände (7 bzw. 8) eingesetzt ist.
DE1997153890 1997-12-05 1997-12-05 Bogenausleger für eine Druckmaschine Expired - Fee Related DE19753890C1 (de)

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