DE19753843A1 - Modulare Anordnung zur Potentialverteilung - Google Patents
Modulare Anordnung zur PotentialverteilungInfo
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Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine modulare Anordnung zur
Potentialverteilung.
Unter anderem im Automobilbau werden Leitungen, die
unterschiedliche Potentiale und Signale führen, zu
sogenannten Kabelbäumen zusammengefaßt. Hierbei sind
häufige Abzweigungen zu den einzelnen Verbrauchern und
Signalquellen erforderlich. Die Abzweigungen werden mit
unterschiedlichen Steckverbindern an verschiedenen Stellen
im Auto angeordnet. Bei der zunehmenden Vielfalt der
Verbraucher und Signale kann diese Ausführung, vor allem
bei beengten und unübersichtlichen Platzverhältnissen zu
Problemen im Zusammenhang mit der Sicherheit führen.
Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Anordnung zur
Potentialverteilung anzugeben, die auf engstem Raum eine
gute Übersichtlichkeit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine modulare Anordnung zur
Potentialverteilung mit folgenden Merkmalen: Es ist ein
Zentralgehäuse mit einem ersten Verbindungsbereich und
einem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich
vorgesehen; das Zentralgehäuse weist eine Trennwand zur
Abtrennung des ersten Verbindungsbereichs von dem
gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich auf; das
Zentralgehäuse weist eine Außenwand, die mit der Trennwand
einteilig verbunden ist und die den ersten
Verbindungsbereich und den zweiten Verbindungsbereich
umschließt, auf; die Trennwand weist eine Vielzahl von
parallel angeordneten Durchgangsöffnungen auf, die durch
die Trennwand hindurch von den ersten Verbindungsbereich zu
den zweiten Verbindungsbereich verlaufen; es ist eine
Vielzahl von Kontaktelementen passend zu den
Durchgangsöffnungen angeordnet; jedes Kontaktelement weist
eine Leiste und eine Vielzahl von Kontaktstiften auf, die
sich aus der Leiste auf zwei gegenüberliegenden Seiten der
Leiste erstrecken; die Leiste des Kontaktelements ist in
einem Teilbereich der Durchgang derart angeordnet, daß von
dem ersten Verbindungsbereich und von dem
gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich die
Kontaktstifte auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Leiste
kontaktierbar sind; es ist ein erster Kontaktträger
vorgesehen der im ersten Verbindungsbereich einbringbar
ist; der erste Kontaktträger weist eine Vielzahl von
Bohrungen auf, die in ihrer Lage übereinstimmen mit der
Lage der Kontaktstifte auf der ersten Seite der Leiste im
Zentralgehäuse; es ist eine Vielzahl von zweiten
Kontaktträgern vorgesehen, die im zweiten
Verbindungsbereich einbringbar sind; der zweite
Kontaktträger weist eine Vielzahl von Bohrungen auf, die in
ihrer Lage übereinstimmen mit der Lage der Kontaktstifte
auf der zweiten Seite der Leiste im Zentralgehäuse; der
erste Kontaktträger und die zweiten Kontaktträger sind im
Zentralgehäuse derart gegenüberliegend zueinander
angeordnet, daß unterschiedliche Potentiale von
unterschiedlichen Kontaktelementen von in den Bohrungen des
ersten Kontaktträgers einbringbaren Kontakten auf
unterschiedliche in den Bohrungen der zweiten Kontaktträger
einbringbaren Kontakten modular verteilbar sind.
Die Aufgabe wird auch gelöst durch eine modulare Anordnung
zur Potentialverteilung mit folgenden Merkmalen: Es ist ein
isolierendes Aufnahmegehäuse vorgesehen mit einem Bodenteil
und einem darüber angeordneten komplementären Deckelteil,
die einen Aufnahmebereich zur Aufnahme zumindest einer
Potentialleiste und zur Aufnahme von mehreren elektrischen
Leitungen bilden, die elektrischen Leitungen sind im
Aufnahmebereich parallel zueinander angeordnet, die
Potentialleisten sind im Aufnahmebereich schneidend zu den
elektrischen Leitungen angeordnet, die Potentialleiste
weist eine Basis zur Befestigung im Deckelteil und einen
der Basis gegenüberliegenden Potentialverteilungsbereich
auf mit Ausschnitten zur Kontaktierung von ersten
elektrischen Leitungen und mit Aussparungen zur
kontaktlosen Durchführung von zweiten elektrischen
Leitungen.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den jeweiligen Unteransprüchen.
Es ist von Vorteil, daß die Anordnung zu
Potentialverteilung besonders im Automobilbau gegen Wasser,
Staub und andere Umwelteinflüsse geschützt werden kann.
Dies wird dadurch erreicht, daß zu jedem Kontaktträger
jeweils ein Dichtungselement angeordnet ist. Das
Dichtungselement weist einen Umfang auf, der größer ist
als der Umfang des Kontaktträgers, derart, daß der Umfang
des Dichtungselements jeweils eine Dichtung zur Außenwand
des jeweiligen Verbindungsbereichs herstellt. Dies wird
auch dadurch erreicht, daß zu jedem Kontaktträger eine
Deckplatte vorgesehen ist, derart, daß das
Dichtungselement zwischen der Deckplatte und dem
Kontaktträger festgehalten wird. Das Dichtungselement weist
Bohrungen auf zur Aufnahme von elektrischen Leitungen, die
an den in den Bohrungen einbringbaren Kontakten verbunden
sind.
Es ist auch von Vorteil, daß die Anordnung zur
Potentialverteilung aus möglichst wenig Einzelteilen
aufgebaut werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß das
isolierende Aufnahmegehäuse auf einem Bodenteil und aus
einem darüber angeordneten komplementären Deckelteil
aufgebaut ist, die zusammen einen Aufnahmebereich zur
Aufnahme der Potentialleisten und der elektrischen
Leitungen bilden.
Es ist weiter von Vorteil, daß die Anordnung zur
Potentialverteilung möglichst anpassungsfähig aufgebaut
werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß die
Aussparungen zur kontaktlosen Durchführung und die
Ausschnitte zur Schneidklemmkontaktierung der isolierten
elektrischen Leitungen im Potentialverteilungsbereich der
Potentialleisten derart zueinander versetzt angeordnet
sind, daß erste elektrische Leitungen und zweite
elektrische Leitungen in eine Matrixanordnung mit ersten
Potentialleisten verbindbar, beziehungsweise durch zweiten
Potentialleisten kontaktlos durchführbar sind.
Es ist auch von Vorteil, daß die modulare Anordnung zur
Potentialverteilung in einem bestehenden Leitungsnetz
eingebaut werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß zu
den Kontaktteilen auf der Außenseite des Aufnahmegehäuses
am Deckelteil Steckverbinderaufnahmen zur Aufnahme von
komplementären Gegensteckverbinder zum Anschluß an den
Potentialleisten angeordnet sind.
Ausführungsbeispiele werden anhand der Figuren erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische geschnittene
Explosionsdarstellung einer modularen Anordnung zur
Potentialverteilung,
Fig. 2 eine Darstellung der Anordnung von Fig. 1, ergänzt
mit einem zweiten Kontaktträger,
Fig. 3 eine perspektivische geschnittene Darstellung der
Anordnung von Fig. 2 im zusammengesteckten Zustand,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer
zusätzlichen Kontaktsicherung,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines weiteren
Ausführungsbeispiels einer modularen Anordnung zur
Potentialverteilung im vollständig geschlossenen Zustand,
Fig. 6 die modulare Anordnung von Fig. 5 im teilweise
geschlossenen Zustand,
Fig. 7 die modulare Anordnung von Fig. 6 im teilweise
geschnittenen Zustand,
Fig. 8 eine perspektivische Explosionsdarstellung der
Anordnung von Fig. 5,
Fig. 9 eine teilweise geschnittene Darstellung der
Anordnung von Fig. 5 im vollständig geschlossenen Zustand,
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung des Oberteils der
Anordnung von Fig. 5,
Fig. 11 eine teilweise offengelegte Sicht auf die
Anordnung zur Potentialverteilung von Fig. 5 und
Fig. 12 eine Sicht auf die Oberseite der Anordnung von
Fig. 5.
In Fig. 1 ist eine modulare Anordnung zur
Potentialverteilung dargestellt. Die Anordnung besteht aus
einem Zentralgehäuse 1, in dem unterschiedliche
Kontaktträger eingebracht werden können. Das Zentralgehäuse
1 weist eine Trennwand 2 und eine Außenwand 3 auf. Die
Trennwand 2 teilt das Zentralgehäuse 1 in einem ersten
Verbindungsbereich 4 und einem zweiten Verbindungsbereich 5
auf. Das Zentralgehäuse 1 kann als ein einzelner
Spritzgußteil aus Kunststoff hergestellt werden. Die
Trennwand 2 zwischen dem ersten Verbindungsbereich 4 und
dem zweiten Verbindungsbereich 5 weist eine Vielzahl von
Durchgangsöffnungen 6 auf. Die Durchgangsöffnungen 6 sind
parallel nebeneinander angeordnet und bilden jeweils
Durchgänge von dem ersten Verbindungsbereich 4 zu dem
zweiten Verbindungsbereich 5. Die Durchgangsöffnungen 6
weisen, gesehen von dem ersten Verbindungsbereich 4,
jeweils einen ersten breiteren Teilbereich 7 und einen
weiteren schmäleren Teilbereich 8 auf.
Zu jeder Durchgangsöffnung 6 ist ein Kontaktelement 9
dargestellt. Die Kontaktelemente 9 werden in die
Durchgangsöffnungen 6 eingeführt. Jedes Kontaktelement 9
weist eine Leiste 10, eine Vielzahl von ersten
Kontaktstiften 11 und eine Vielzahl von zweiten
Kontaktstiften 12 auf. Die Kontaktelemente 9 werden soweit
in das Zentralgehäuse 1 eingeführt, daß die Leiste 10 in
den schmäleren Teilbereich 8 der Durchgangsöffnung 6 in die
Trennwand 2 eingepaßt wird. Die ersten Kontaktstifte 11
befinden sich dann alle innerhalb des ersten breiteren
Teilbereichs 7 der Durchgangsöffnung 6 und die zweiten
Kontaktstiften 12 befinden sich im zweiten
Verbindungsbereich 5. In dem so vorbereiteten
Zentralgehäuse 1 wird auf der Seite des ersten
Verbindungsbereichs 4 ein erster Kontaktträger 13
eingeführt. Der erste Kontaktträger 13 dient zur Aufnahme
einer Vielzahl von Kontakten 14, die alle auf die ersten
Kontaktstiften 11 gesteckt werden können.
Der erste Kontaktträger 13 weist Bohrungen 15 und
Sicherungszungen 16 auf. Die Kontakte 14 werden durch die
Bohrungen 15 eingeführt und anschließend von den
Sicherungszungen 16 an ihrem Platz auf den Kontaktstiften
11 gesichert. Bevor jedoch die Kantakte 14 im ersten
Verbindungsbereich angeschlagen werden, wird das
Zentralgehäuse 1 im ersten Verbindungsbereich 4
nacheinander mit einem Dichtungselement 14 und einer
Deckplatte 18 versehen. Durch das Anbringen des
Dichtungselements 17 und der Deckplatte 18 wird erreicht,
daß der erste Verbindungsbereich 4 gegen außen
abgedichtet wird und daß der erste Kontaktträger 13 im
ersten Verbindungsbereich 4 festgehalten wird.
Anschließend werden die Kontakte 14 mit den dazugehörenden
Leitungen durch die Deckplatte 18, durch das
Dichtungselement 14 und durch die Bohrungen 14 auf die
Kontaktstifte 11 gesteckt.
Die einzelnen Kontaktelementen 9 sind durch die Platzierung
in der Trennwand 2 gegeneinander isoliert. Auf jedem der
Kontaktelemente 9 kann also ein unterschiedliches Potential
angelegt werden. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß
auf der Seite des ersten Verbindungsbereichs 4 eine
Vielzahl von Leitungen mit unterschiedlichen Potentialen
angeschlagen werden können.
In Fig. 2 ist auf der gegenüberliegenden Seite des
Zentralgehäuses zu dem zweiten Verbindungsbereich 5 ein
zweiter Kontaktträger 19 dargestellt. Im zweiten
Verbindungsbereich 5 werden mehrere zweite Kontaktträger 19
eingebracht. Der zweite Verbindungsbereich 5 weist zu
Bildung von eigenständigen Aufnahmen für die einzelnen
zweiten Kontaktträger 19 Zwischenwände 20 auf. Der zweite
Kontaktträger 19 ist im wesentlichen gleich aufgebaut wie
der erste Kontaktträger 13.
Zu jedem zweiten Kontaktträger 19 ist ein Dichtungselement
21 und eine Deckplatte 22 angeordnet. Der zweite
Kontaktträger 19 kann ein in das Zentralgehäuse 1
einbringbarer Buchsenstecker sein. Das Dichtungselement 21
des zweiten Kontaktträgers 19 wird zwischen den
Kontaktträger 19 und der Deckplatte 22 befestigt, in dem
durch das Dichtungselement 21 hindurch Kunststoffingern 23
vom dem zweiten Kontaktträger 19 bis in der Deckplatte 22
verlaufen die Kunststoffinger 23 des zweiten
Kontaktträgers 19 werden mit dem Kunststoff der Deckplatte
22 verschmelzen. Die Buchsenkontakte des zweiten
Kontaktträgers 19 passen zu den zweiten Kontaktstiften 12
des Kontaktelements 9.
Durch die Anordnung von mehreren zweiten Kontaktträgern 19
in einem Zentralgehäuse 1 können unterschiedliche
Kontaktelemente 9 kontaktiert werden. Hiermit wird
erreicht, daß unterschiedliche Potentiale von
unterschiedlichen Kontaktelementen 9 von in den Bohrungen
15 des ersten Kontaktträgers 13 einbringbaren Kontakten 14
auf unterschiedliche in den Bohrungen 24 der zweiten
Kontaktträger 19 einbringbaren Kontakten modular verteilbar
sind.
In Fig. 3 ist die modulare Anordnung im zusammengebauten
Zustand dargestellt. Einmal zusammengebaut ist die
Anordnung zur Potentialverteilung im Zentralgehäuse 1 gegen
Feuchtigkeit, Gase und Schmutz gesichert. Die zweite
Kontaktträger 19 weisen Verzahnungen 26 auf. Hiermit wird
eine Verrastung der einzelnen zweiten Kontaktträger 19
gegeneinander erreicht. Durch eine definierte Anordnung der
Verzahnungen 26 kann eine Kodierung erreicht werden.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform des
Zentralgehäuses 1 dargestellt. Das Zentralgehäuses 1 weist
eine Vielzahl von zweiten Verbindungsbereichen 5 auf. Um die
Kontakte 14, die im ersten Verbindungsbereich 4 mit dem
ersten Kontaktträger 13 eingebracht werden, zweifach
sichern zu können, ist eine zusätzliche Kontaktsicherungs
platte 30 senkrecht zur Steckrichtung verschiebbar im
ersten Verbindungsbereich 4 angeordnet. Die Kontakte 14
werden zusätzlich gesichert, weil zu jeder Sicherungszunge
16 ein Gitterteil 31 der Kontaktsicherungsplatte 30 zur
Sicherung eingreift. Die Kontaktsicherungsplatte 30 kann,
wenn beim Ausbau erforderlich, mit einem Spezialwerkzeug
entsichert werden, welchem von dem zweiten
Verbindungsbereich 5 her in einer zusätzlichen
Durchgangsöffnung 32 in die Trennwand 2 eingeführt wird.
In den Fig. 5 bis 12 ist ein weiteres
Ausführungsbeispiel der modularen Anordnung zur
Potentialverteilung dargestellt.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Darstellung eines
Aufnahmegehäuses 101, daß wie die Anordnung von Fig. 1
zur Potentialverteilung im Automobilbau eingesetzt werden
kann. Das Aufnahmegehäuse 101 besteht aus einem Bodenteil
102 und einem Deckelteil 103. Im Bodenteil 102 des
Aufnahmegehäuses 101 sind drei isolierte elektrische
Leitungen 104 dargestellt. Die elektrisch isolierten
Leitungen 104 werden durch Bohrungen 105 in das
Aufnahmegehäuse 101 eingeführt. Auf der Außenseite des
Aufnahmegehäuses 101 sind am Deckelteil 103
Steckverbinderaufnahmen 106, 107 zur Aufnahme von
komplementären Steckverbindern angeordnet.
In einer Steckverbinderaufnahme 106, 107 ist ein
Kontaktteil 108 ersichtlich, das mit der Anordnung zur
Potentialverteilung verbunden ist. Zu den in Fig. 1
dargestellten Steckverbinderaufnahmen 106, 107 können über
zwei verschieden ausgeführten komplementären
Steckverbindern drei verschiedene Potentiale an die
modulare Anordnung zur Potentialverteilung zugeführt
werden. Das Bodenteil 102 und das Deckelteil 103 sind
mittels einem Mittel 109 zur Verrastung, hier ein Rasthaken
109, miteinander verbunden.
In Fig. 6 ist das Aufnahmegehäuse 101 in einer
Vorraststellung dargestellt. In der Vorraststellung ist das
Aufnahmegehäuse 101 bereit zur Aufnahme von elektrischen
Leitungen 104. In der Vorraststellung können die isolierte
elektrische Leitungen 104 durch die Bohrungen 105 im
Aufnahmegehäuse 101 eingeführt werden, ohne eine
Kontaktierung zu erreichen. Die Kontaktierung der Leitungen
104 mit der Anordnung zur Potentialverteilung findet erst
in der Endraststellung statt. Fig. 6 zeigt die modulare
Anordnung zur Potentialverteilung in dem Zustand, wie er
zur Endmontage angeliefert wird,
Fig. 7 zeigt die modulare Anordnung zur
Potentialverteilung teilweise geschnitten. In Fig. 7 ist
ersichtlich, wie das Bodenteil 102 und das Deckelteil 103
einen Aufnahmebereich 110 bilden, in dem drei
Potentialleisten 111 und mehrere elektrische Leitungen 104
aufgenommen werden können. Mit der modularen Anordnung zur
Potentialverteilung aus den Fig. 5 bis 12 können somit
drei unterschiedliche Potentiale auf bis zu sechzehn
elektrischen Leitungen 104 verteilt werden.
In Fig. 8 ist die modulare Anordnung zur
Potentialverteilung von Fig. 5 in einer perspektivischen
Explosionsdarstellung dargestellt. In Fig. 8 ist
ersichtlich, wie das Bodenteil 102 im wesentlichen eine
Wanne ist, die den Aufnahmebereich 110 bildet zur Aufnahme
der Potentialleisten 111, der elektrischen Leitungen 104
und zumindest eines Teilbereichs des Deckelteils 103.
Der Aufnahmebereich 110 wird begrenzt von einer Grundplatte
112, einer Vorderwand 113, einer Rückwand 114 und zwei
Seitenwänden 115, 116. In der Wanne sind zwei weitere
Potentialleisten 111 ersichtlich. Die Potentialleiste 111
ist im wesentlichen eine metallisch leitende Platte, die in
einem Stanzverfahren hergestellt wird. Die Potentialleiste
111 weist eine Basis 117 auf. Mit der Basis 117 der
Potentialleiste 111 ist zumindest einen Kontaktteil 108
verbunden. Der Kontaktteil 108 führt im zusammengebauten
Zustand von dem Aufnahmebereich 110 des Aufnahmegehäuses
101 zur Außenseite des Aufnahmegehäuses 101 durch den
Deckelteil 103 hindurch. Die Kontaktteile 108 können als
Flachsteckerstifte oder als quadratische Stifte ausgeführt
werden. Über die Kontaktteile 108 wird die Anordnung zur
Potentialverteilung mit den zu verteilenden Potentialen
verbunden.
Die Potentialleiste 111 weist auf der Seite, die der Basis
117 gegenüberliegt einen Potentialverteilungsbereich 118
auf. Im Potentialverteilungsbereich 118 sind Aussparungen
119 und Ausschnitte 120 angeordnet. Die Aussparungen 119
sind andere ausgeführt als die Ausschnitte 120. Die
Aussparungen 119 dienen zur kontaktlosen Durchführung der
isolierten elektrischen Leitungen und die Ausschnitte 120
dienen zur Schneidklemmkontaktierung der isolierten
elektrischen Leitungen 104.
In Fig. 8 ist auch ersichtlich, wie die elektrischen
Leitungen 104 senkrecht zur Vorderwand 113 und senkrecht
zur Rückwand 114 in die Bohrungen 105 eingeführt werden
können. Die Leitungen 104 weisen Dichtkörper 121 zur
Abdichtung des Aufnahmegehäuses 1 auf. Anstelle der
elektrischen Leitungen können auch Blindzapfen 122 mit
Dichtkörper 121 in die Bohrungen 105 eingeführt werden. Die
Blindzapfen 122 haben im Wesentlichen den gleichen
Querschnitt wie die elektrischen Leitungen 104, bestehen
jedoch vollständig aus isolierendem Material. Die Länge der
Blindzapfen 122 kann unterschiedlich sein. Hiermit wird
einerseits erreicht, daß der Blindzapfen 122 mit dem
Dichtkörper 121 im vorderen Bereich als Abdichtung für den
Aufnahmebereich 110 dient und andererseits, daß der
Blindzapfen 122 im hinteren Bereich als Anschlag für die
elektrische Leitung 104 dient, die in die Bohrung 105 auf
der gegenüberliegenden Wand 113, 114 eingeführt wird.
In Fig. 8 sind auf der Seitenwand 116 auch erste Mittel
123 und zweite Mittel 124 zur Verrastung ersichtlich. Die
ersten und die zweiten Mittel 123, 124 zur Verrastung sind
derart angeordnet, daß der Deckelteil 103 mit dem
Rasthaken 109 sowohl in einer Vorraststellung als auch in
einer Endraststellung gehalten werden kann.
In Fig. 9 ist das Aufnahmegehäuse 101 im geschlossenen
Zustand jedoch teilweise geschnitten dargestellt. In Fig.
9 ist ersichtlich, wie die Grundplatte 112 Schlitze 125
aufweist zur Aufnahme des Potentialverteilungsbereiches 118
der Potentialleisten 111. Die Schlitze 125 dienen zur
Führung der Potentialleiste 111 bei der Herstellung der
Schneidklemmverbindung und die erhöhen die Stabilität der
Anordnung zur Potentialverteilung.
In Fig. 9 ist auch ersichtlich, wie die Basis 117 der
Potentialleisten 111 im Deckelteil 103 aufgenommen ist. Die
Potentialleiste 111 wird vor dem Zusammenbau am Deckelteil
103 befestigt. Die Befestigung kann durch einen sogenannten
Preßsitz in weiteren Schlitzen des Deckelteils 103 erreicht
werden. Es wäre jedoch auch denkbar, das Deckelteil 103 im
Kunststoffspritzgußverfahren zusammen mit den
Potentialleisten 111 in einem sogenannten Umspritzverfahren
herzustellen. In der Grundplatte 112 sind senkrecht zu den
schlitzen 125 halbkreisförmig ausgebildete Führungsrillen
126 dargestellt. Diese halbkreisförmigen Führungsrillen 126
wirken mit weiteren halbkreisförmig ausgebildeten
Führungsrillen am Deckelteil 103 zur Führung und zur
Aufnahme der elektrischen Leitungen 104 zusammen.
In Fig. 10 ist das Deckelteil 103 mit Sicht auf die
Potentialleisten 111 dargestellt. Das Deckelteil 103
besteht im wesentlichen aus einem Körper 127 zur Aufnahme
der Basis 117 der Potentialleisten 111. Im Deckelteil 103
sind weitere halbkreisförmig ausgebildete Führungsrillen
128 zur Aufnahme der elektrischen Leitungen 104
dargestellt. In einem Abstand zum Körper 127 ist eine
durchgehende umlaufende Außenwand 129 mit den Rasthaken
109 dargestellt. Im Zwischenraum zwischen dem Körper 127
und der Außenwand 129 ist eine umlaufende Dichtung 130 zur
Abdichtung zur Abdichtung dem Aufnahmegehäuses 101
angeordnet. Mit der umlaufenden Dichtung 130 wird erreicht,
daß bei der bereichsweisen Aufnahme des Deckelteils 103 in
dem Aufnahmebereich 110 des Bodenteils 102 eine gute
Abdichtung gegen Öl, Benzin, Wasser und Schmutz
gewährleistet wird.
In Fig. 11 und in Fig. 12 ist die modulare Anordnung zur
Potentialverteilung in eine Sicht auf der Oberseite des
Aufnahmegehäuses 101 dargestellt. In den Schlitzen 125 sind
drei Potentialleisten 111 eingelassen. Die Potentialleisten
111 werden über Kontaktteile 108 mit den Potentialen, die
in der Anordnung zu verteilen sind, verbunden. Im
Aufnahmegehäuse 101 ist Platz für zwei mal acht elektrische
Leitungen 104 und drei Potentialleisten 111 vorgesehen.
Durch eine unterschiedliche Anordnung der Aussparungen 119
und der Ausschnitte 120 kann eine drei mal acht
Matrixanordnung zur Potentialverteilung erreicht werden.
In Fig. 12 ist das Aufnahmegehäuse 101 vollständig
geschlossen und zusammengebaut dargestellt. In diesem
Zustand kann die Anordnung zur Potentialverteilung mit
bestehenden Steckverbindern, die zum Steckgesicht der
Steckverbinderaufnahmen 106, 107 passen, verbunden werden.
Mit der modularen Anordnung zur Potentialverteilung von
Fig. 5 bis 12 wird eine Anordnung angegeben, die aus
möglichst wenig Teilen aufgebaut ist und an verschiedenen
Potentialverteilungsaufgaben angepaßt werden kann. Um eine
neue Matrixanordnung zu erreichen, muß lediglich die
Verteilung der Aussparungen 119 und der Ausschnitte 120 in
der Potentialleiste 111 anders ausgelegt werden. Je mehr
Potentialleisten 111 und je mehr Leitungen 104 im
Aufnahmegehäuse 101 angeordnet sind, desto größer wird die
Matrixanordnung. Auch komplexe Potentialverteilungsaufgaben
können so gelöst werden. In der Anordnung von Fig. 5 bis
12 werden die elektrischen Leitungen 104, die gemäß der
Matrixanordnung mit den verschiedenen Potentialleisten
111 verbunden werden können, durch die sogenannte
Schneidklemmtechnik verbunden. Durch diese Technik werden
Kontaktteile und zusätzliche Kontaktträger eingespart. Der
Anschlußvorgang wird mit der Verrastung des
Aufnahmegehäuses 101 in die Endraststellung simultan für
alle Leitungen 104 ausgeführt und trägt erheblich bei zu
einer Einsparung von Montagezeit.
Claims (18)
1. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung mit folgenden
Merkmale:
- a) es ist ein Zentralgehäuse (1) mit einem ersten Verbindungsbereich (4) und einem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich (5) vorgesehen,
- b) das Zentralgehäuse (1) weist eine Trennwand (2) zur Abtrennung des ersten Verbindungsbereichs (4) von dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich (5) auf,
- c) das Zentralgehäuse (1) weist eine Außenwand (3) auf, die mit der Trennwand (2) einteilig verbunden ist und die der erste Verbindungsbereich (4) und der zweite Verbindungsbereich (5) umgibt,
- d) die Trennwand (2) weist eine Vielzahl von parallel angeordneten Durchgangsöffnungen (6) auf, die durch die Trennwand (2) hindurch von dem ersten Verbindungsbereich (4) zu dem zweiten Verbindungsbereich (5) verlaufen,
- e) es ist eine Vielzahl von Kontaktelementen (9) passend zu den Durchgangsöffnungen (6) angeordnet,
- f) Jedes Kontaktelement (9) weist eine Leiste (10) und eine Vielzahl von Kontaktstiften (11, 12) auf, die sich aus der Leiste (10) auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Leiste (10) erstrecken,
- g) die Leiste (10) des Kontaktelements (9) ist in einem Teilbereich (8) der Durchgangsöffnung (6) derart angeordnet, daß von dem ersten Verbindungsbereich (4) und von dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich (5) die Kontaktstifte (11, 12) auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Leiste (10) kontaktierbar sind,
- h) es ist ein erster Kontaktträger (13) vorgesehen, der im ersten Verbindungsbereich (4) einbringbar ist,
- i) der erste Kontaktträger (13) weist eine Vielzahl von Bohrungen (15) auf, die in ihrer Lage übereinstimmen mit der Lage der Kontaktstifte (11) auf der ersten Seite der Leiste (10) im Zentralgehäuse (1),
- j) es ist eine Vielzahl von zweiten Kontaktträgern (19) vorgesehen, die im zweiten Verbindungsbereich (5) einbringbar sind,
- k) der zweite Kontaktträger (19) weist eine Vielzahl von Bohrungen (24) auf, die in ihrer Lage übereinstimmen mit der Lage der Kontaktstifte (12) auf der zweiten Seite der Leiste (10) im Zentralgehäuse (1),
- l) der erste Kontaktträger (13) und die zweiten Kontakt träger (19) sind im Zentralgehäuse (1) derart gegenüber liegend zueinander angeordnet, daß unterschiedliche Potentiale von unterschiedlichen Kontaktelementen (9) von in den Bohrungen (15) des ersten Kontaktträgers (13) einbringbaren Kontakten (14) auf unterschiedliche in den Bohrungen (24) der zweiten Kontaktträger (19) einbringbaren Kontakten modular verteilbar sind.
2. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Kontaktträger
(13, 19) jeweils ein Dichtungselement (17, 21) angeordnet
ist, dessen Umfang größer ist als der Umfang des
Kontaktträgers (13, 19) derart, daß der Umfang des
Dichtungselements (17, 21) jeweils eine Dichtung zur
Außenwand (3) des jeweiligen Verbindungsbereichs (4, 5)
herstellt.
3. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach dem
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Dichtungselement (17, 21) weitere Bohrungen zur Aufnahme von
elektrischen Leitungen aufweist, die an den in den
Bohrungen (14) einbringbaren Kontakten (15) verbunden sind.
4. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu
jedem Kontaktträger (13, 19) eine Deckplatte (18, 22)
vorgesehen ist, derart, daß das Dichtungselement (17, 21)
zwischen der Deckplatte (18, 22) und dem Kontaktträger
(13, 19) festgehalten wird und daß der Kontaktträger
(13, 19) im Verbindungsbereich (4, 5) des Zentralgehäuses (1)
festgehalten wird.
5. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung mit folgenden
Merkmalen:
- a) es ist ein isolierendes Aufnahmegehäuse (101) vorgesehen mit einem Bodenteil (102) und einem darüber angeordneten komplementären Deckelteil (103), die einen Aufnahmebereich (110) zur Aufnahme zumindest einer Potentialleiste (111) und zur Aufnahme von mehreren elektrischen Leitungen (104) bilden,
- b) die elektrischen Leitungen (104) sind im Aufnahmebereich (110) parallel zueinander angeordnet,
- c) die Potentialleisten (111) sind im Aufnahmebereich (110) schneidend zu den elektrischen Leitungen (104) angeordnet,
- d) die Potentialleiste (111) weist eine Basis (117) zur Befestigung in Deckelteil (103) und einen der Basis (117) gegenüberliegenden Potentialverteilungsbereich (118) auf mit Ausschnitten (120) zur Kontaktierung von ersten elektrischen Leitungen (104) und mit Aussparungen (119) zur kontaktlosen Durchführung von zweiten elektrischen Leitungen (104).
6. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach Anspruch
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (119) zur
kontaktlösen Durchführung und die Ausschnitte (120) zur
Schneidklemmkontaktierung der isolierten elektrischen
Leitungen (104) im Potentialverteilungsbereich (118) der
Potentialleisten (111) derart zueinander versetzt
angeordnet sind, daß erste elektrische Leitungen (104) und
zweite elektrische Leitungen (104) in einer Matrixanordnung
mit ersten Potentialleisten (111) verbindbar
beziehungsweise durch zweiten Potentialleisten (111)
kontaktlos durchführbar sind.
7. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach dem
Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bodenteil (102) im wesentlichen als einen Aufnahmebereich
(110) zur Aufnahme der Potentialleisten (111), der
elektrischen Leitungen (104) und zumindest eines
Teilbereichs des Deckelteils (103) ausgebildet ist, wobei
der Aufnahmebereich (110) von einer Grundplatte (112) und
jeweils senkrecht zur Grundplatte (112) angeordnet eine
Vorderwand (113), eine Rückwand (114) und zwei Seitenwände
(115, 116) gebildet ist.
8. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (112) Führungsrillen (126) zur Aufnahme der
elektrischen Leitungen (104) aufweist.
9. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (112) senkrecht zu den Führungsrillen (126)
angeordnete Schlitze (125) zur Aufnahme des
Potentialverteilungsbereichs (118) der Potentialleisten
(111) aufweist.
10. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorderwand (113) und die Rückwand (114) des Bodenteils
(102) Bohrungen (105) zum Durchlaß der isolierten
elektrischen Leitungen (104) aufweisen.
11. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenwände (115, 116) des Bodenteils (102) mit dem
Deckelteil (103) zusammenwirkende erste Mittel (123) zur
Verrastung des Aufnahmegehäuses (101) in einer
Vorraststellung und zweite Mittel (124) zur Verrastung des
Aufnahmegehäuses (101) in einer Endraststellung aufweisen.
12. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Deckelteil (103) im wesentlichen als ein Körper (127) zur
Aufnahme der Basis (117) der Potentialleisten (111)
ausgebildet ist.
13. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mit
der Basis (117) der Potentialleiste (111) verbundenen
Kontaktteilen (108) von dem Aufnahmebereich (110) des
Aufnahmegehäuses (101) zur Außenseite des Aufnahmegehäuses
(101) durch den Deckelteil (103) hindurch angeordnet sind.
14. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zu den
Kontaktteilen (108) auf der Außenseite des
Aufnahmegehäuses (101) am Deckelteil (103)
Steckverbinderaufnahmen (106, 107) zur Aufnahme von
komplementären Gegensteckverbindern zum Anschluß an den
Potentialleisten (111) angeordnet sind.
15. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das
Deckelteil (103) weitere Führungsrillen (128) zur Aufnahme
der elektrischen Leitungen (104) aufweist.
16. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das
Deckelteil (103) beabstandet zum Körper (127) eine
umlaufende Außenwand (129) mit Rasthaken (109) zur
Verrastung mit den ersten und zweiten Mitteln (123, 124) zur
Verrastung des Bodenteils (102) aufweist.
17. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß im
Zwischenraum zwischen dem Körper (127) und der Außenwand
(129) des Deckelteils (103) eine Dichtung (130) zur
Abdichtung des Aufnahmegehäuses (101) angeordnet ist.
18. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem
der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Bohrungen (105) des Bodenteils (102) Dichtkörper (121)
beziehungsweise Blindzapfen (122) zur Abdichtung des
Aufnahmegehäuses (101) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP97102882 | 1997-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19753843A1 true DE19753843A1 (de) | 1998-08-27 |
Family
ID=8226512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997153843 Withdrawn DE19753843A1 (de) | 1997-02-21 | 1997-12-04 | Modulare Anordnung zur Potentialverteilung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19753843A1 (de) |
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1997
- 1997-12-04 DE DE1997153843 patent/DE19753843A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |