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DE19753652A1 - Mehrlagen-Beschichtungsgerät für Kathodenstrahlröhren - Google Patents

Mehrlagen-Beschichtungsgerät für Kathodenstrahlröhren

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Publication number
DE19753652A1
DE19753652A1 DE1997153652 DE19753652A DE19753652A1 DE 19753652 A1 DE19753652 A1 DE 19753652A1 DE 1997153652 DE1997153652 DE 1997153652 DE 19753652 A DE19753652 A DE 19753652A DE 19753652 A1 DE19753652 A1 DE 19753652A1
Authority
DE
Germany
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unit
drum
layer coating
coating apparatus
crt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997153652
Other languages
English (en)
Inventor
Jin-Sik Kim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung SDI Co Ltd
Original Assignee
Samsung Display Devices Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samsung Display Devices Co Ltd filed Critical Samsung Display Devices Co Ltd
Publication of DE19753652A1 publication Critical patent/DE19753652A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • C03C17/001General methods for coating; Devices therefor
    • C03C17/003General methods for coating; Devices therefor for hollow ware, e.g. containers
    • C03C17/005Coating the outside
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/86Vessels; Containers; Vacuum locks
    • H01J29/867Means associated with the outside of the vessel for shielding, e.g. magnetic shields
    • H01J29/868Screens covering the input or output face of the vessel, e.g. transparent anti-static coatings, X-ray absorbing layers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/20Manufacture of screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored; Applying coatings to the vessel
    • HELECTRICITY
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2209/00Apparatus and processes for manufacture of discharge tubes
    • H01J2209/01Generalised techniques
    • H01J2209/012Coating
    • H01J2209/015Machines therefor
    • HELECTRICITY
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/863Passive shielding means associated with the vessel
    • H01J2229/8631Coatings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/88Coatings
    • HELECTRICITY
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J2229/89Optical components associated with the vessel
    • H01J2229/8913Anti-reflection, anti-glare, viewing angle and contrast improving treatments or devices

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Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung handelt von einem Gerät zum Aufbringen einer Mehrlagenbeschichtung auf ein Frontglas einer Kathodenstrahlröhre (nachstehend auch CRT) und insbesondere von einem Mehrlagen-Beschichtungsgerät, bei dem die Mehrlagen­ beschichtung mit einer Spritzbeschichtungstechnik für antistati­ sche und antireflektierende Zwecke ausgeführt wird, und mit dem sich eine gleichmäßige Beschichtung realisieren läßt, indem Wirbel infolge der Bewegung von Luft ausgeschlossen werden.
2. Beschreibung des dazugehörigen Standes der Technik
Im allgemeinen wird im Gesamtprozeß für die Herstellung einer CRT der Schritt Aufbringen einer Mehrlagenbeschichtung auf das Frontglas der CRT vor dem Schritt Anbringung eines Ablenkspulenjochs auf der CRT ausgeführt, die mit Graphit versehen und beschichtet ist.
In dem Mehrlagen-Beschichtungsschritt wird die obere Platte, an der die CRT montiert wird, gedreht und gleichzeitig die Wasser-Glas-Lösung, die antistatische und antireflektierende Agenzien enthält, gleichmäßig auf das Frontglas ausgespritzt.
Die mehrlagig beschichtete CRT verfügt über hohe antistatische und antireflektierende Eigenschaften verglichen mit einer CRT, die keiner Mehrlagenbeschichtung unterzogen wurde.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, enthält das zuvor erwähnte Mehrlagen-Beschichtungsgerät G eine obere Platte 2, an der das Frontglas einer CRT befestigt wird, einen Riemen 17, der um die obere Platte 2 gewunden ist, und eine Riemenscheibe 13, in die der Riemen 17 eingreift, um die obere Platte 2 zu drehen. Die Riemenscheibe 13 wird durch einen Antriebsmotor 11 angetrieben.
Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät G enthält weiterhin eine Trommel 1, die unter der oberen Platte 2 angeordnet ist und diese trägt. Die Trommel 1 ist mit einer Beschichtungsfluid- Spritzeinheit 7 ausgestattet. Die Spritzeinheit 7 besteht aus einer Mehrzahl von Spritzdüsen 8, einem Halter 9, auf dem die Spritzdüsen 8 angebracht sind, und einer Rohrleitung 10, die unter dem Halter 9 angeordnet ist, um das Beschichtungsfluid zu den Spritzdüsen 8 zuzuführen.
Wie weiter oben beschrieben ist, bringt das Mehrlagen- Beschichtungsgerät G die Mehrlagenbeschichtung auf dem Frontglas der CRT in der Weise auf, daß die Riemenscheibe 13, die vom Motor 11 angetrieben wird, über den Riemen 17 die obere Platte 2 dreht, wobei gleichzeitig mit der oberen Platte 2 das Frontglas der CRT B gedreht wird, während die Beschichtungsfluid- Spritzeinheit 7 das Beschichtungsfluid auf das Frontglas aufsprüht.
In dem zuvor genannten Mehrlagen-Beschichtungsgerät G dringt jedoch von außen Luft in den Innenraum der Trommel 1 über den Spalt zwischen der oberen Platte 2 und der Trommel 1 ein. Die Luft sowie die Drehbewegung der oberen Platte 2 führen zur Entstehung eines Wirbels in der Trommel 1. Infolge dessen wird die Mehrlagenbeschichtung unregelmäßig auf das Frontglas aufgetragen, so daß sich die Qualität der Mehrlagenschicht verschlechtert.
Darüber hinaus wird in dem Spritzbeschichtungsverfahren das Beschichtungsfluid unnötigerweise verbraucht, da die Alkohol- Komponente, die in dem Fluid reichlich vorhanden ist, durch den Spalt aus der Trommel 1 herausströmt.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Deshalb zielt die vorliegende Erfindung auf ein Mehrlagen- Beschichtungsgerät, das einem oder mehreren der Probleme infolge der Beschränkungen und der Nachteile des dazugehörigen Standes der Technik löst
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Mehrlagen-Beschichtungsgerät bereitzustellen, das die Entstehung eines Wirbels im Innern einer Trommel verhindert und eine Mehrlagenbeschichtung gleichmäßig auf das Frontglas einer CRT aufbringt, so daß keine Verschlechterung in der Qualität der aufgetragenen Mehrlagenschicht hervorgerufen wird. Desweiteren wird verhindert, daß Beschichtungsfluid unnötigerweise verbraucht wird, so daß die Herstellungskosten reduziert werden können.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden zum Teil in der anschließenden Beschreibung dargestellt und zum Teil aus der Beschreibung offensichtlich, oder können durch Anwendung der Erfindung in Erfahrung gebracht werden. Die Aufgaben und weitere Vorteile der Erfindung können durch den Aufbau, auf den insbesondere in der geschriebenen Beschreibung und in den Ansprüchen hingewiesen wird, sowie durch die anliegenden Zeichnungen realisiert und erhalten werden.
Um diese und weitere Vorteile zu erreichen, wird ein Mehrlagen-Beschichtungsgerät bereitgestellt, das folgendes umfaßt: eine Wirbelverhinderungseinheit, um zu verhindern, daß ein Wirbel in seinem Innenraum entsteht, wobei der Innenraum der Wirbelverhinderungseinheit von der äußeren Umgebung isoliert ist, während die CRT darauf angebracht wird; eine Mehrlagen- Beschichtungseinheit für das Aufbringen einer Mehrlagen­ beschichtung auf einem Frontglas der CRT; eine Antriebseinheit, um die zu drehende Wirbelverhinderungseinheit anzutreiben; und eine Halteeinheit zum Tragen der Wirbelverhinderungseinheit, der Mehrlagen-Beschichtungseinheit und der Antriebseinheit. Die Wirbelverhinderungseinheit erreicht ihren Wirbelverhinderungs- Effekt durch Isolieren ihres Innenraums zur Atmosphäre hin.
Die Wirbelverhinderungseinheit besteht aus einer oberen Platte; einem Halteloch, das in der Mitte der oberen Platte bereitgestellt wird; einer Trommel, die dicht mit der oberen Platte verbunden ist, so daß ihr Innenraum zur Atmosphäre hin isoliert ist; und einem Gummiring, der um das Halteloch der oberen Platte gewunden ist, um die CRT mit dem Halteloch fest zu verbinden.
Die Mehrlagen-Beschichtungseinheit besteht aus einer Mehrzahl von Spritzdüsen; aus einem Halter zum Tragen der Spritzdüsen, wobei der Halter mit Durchgängen für das Beschichtungsfluid zu den Spritzdüsen hin ausgestattet ist; und aus einer Rohrleitung zum Leiten des Beschichtungsfluids in den Halter, die diesen gleichzeitig trägt.
Die Antriebseinheit besteht aus einem Motor für die Umwandlung elektrischer Energie in Rotationsenergie, wobei der Motor mit einer Riemenscheibe an einem Ende seiner Drehwelle ausgestattet ist, einem Riemen zum Übertragen der Rotationsenergie des Motors zur Wirbelverhinderungseinheit, und einer Riemenscheibe, auf der die Wirbelverhinderungseinheit befestigt ist.
Die Halteeinheit besteht aus einem Trommelhalteglied, einem Motorhalteglied und einer Bodenplatte zur Befestigung des Motorhalteglieds und des Trommelhalteglieds.
Wie weiter oben beschrieben ist, wird im erfindungsgemäßen Mehrlagen-Beschichtungsgerät der Mehrlagen-Beschichtungsvorgang auf dem Frontglas der CRT unter der Bedingung durchgeführt, daß die CRT sicher an der oberen Platte befestigt ist, und die Wirbelverhinderungseinheit wird gedreht, während ihr Innenraum zur Atmosphäre hin isoliert ist. Dadurch wird die Drehung von Luft verhindert, so daß die Mehrlagenbeschichtung gleichförmig aufgebracht werden kann.
Es versteht sich von selbst, daß sowohl die bisherige allgemeine Beschreibung als auch die nachfolgende ausführliche Beschreibung beispielhaft und erläuternd sind und dazu gedacht sind, weitere Erklärungen der Erfindung zu bieten, wie sie beansprucht wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die begleitenden Zeichnungen, die aufgenommen wurden, um ein weitergehendes Verständnis der Erfindung zu liefern, und in dieser Beschreibung eingegliedert sind und einen Teil von ihr bilden, veranschaulichen eine bestimmte Ausführungsform der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erklären. In den Zeichnungen:
ist Fig. 1 eine fragmentarische Querschnittsansicht eines Mehrlagen-Beschichtungsgeräts in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, und
ist Fig. 2 eine fragmentarische Querschnittsansicht eines herkömmlichen Mehrlagen-Beschichtungsgeräts.
In der folgenden ausführlichen Beschreibung wurde nur die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und beschrieben, einfach durch Darstellung des Modus, der von dem/­ den Erfinder(n) als bester Modus für die Ausführungsform der Erfindung angesehen wird. Wie zu erkennen sein wird, kann die Erfindung unter verschiedenen offensichtlichen Gesichtspunkten modifiziert werden, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Entsprechend sind die Zeichnung und die Beschreibung im wesentlichen als veranschaulichend und nicht als beschränkend zu betrachten.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Bezug wird nun ausführlich auf die bevorzugten Ausführungen der vorliegenden Erfindung genommen, wofür Beispiele in den anliegenden Zeichnungen dargestellt sind.
Fig. 1 ist eine fragmentarische Querschnittsansicht eines Mehrlagen-Beschichtungsgeräts G entsprechend einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät G enthält im wesentlichen: eine Wirbelverhinderungseinheit, um zu verhindern, daß ein Wirbel in ihrem Innenraum entsteht, wobei der Innenraum der Wirbelverhin­ derungseinheit während der Anbringung einer CRT B am Gerät nach außen isoliert ist; eine Mehrlagen-Beschichtungseinheit, die im Innenraum der Wirbelverhinderungseinheit für das Aufspritzen eines Beschichtungsfluids auf das Frontglas der CRT B bereitge­ stellt wird; eine Antriebseinheit für die Drehung der Wirbelverhinderungseinheit; und eine Halteeinheit zum Tragen der Wirbelverhinderungseinheit, der Mehrlagen-Beschichtungseinheit und der Antriebseinheit.
Die Wirbelverhinderungseinheit besteht entsprechend Fig. 1 aus einer Trommel 1 mit einer Öffnung im oberen Abschnitt und einem Leerraum im inneren Abschnitt, und einer oberen Platte 2, die mit der Öffnung der Trommel 1 unter Verwendung von Schrauben 4 verbunden ist. Die obere Platte 2 ist mit einem Halteloch in der Mitte ausgestattet.
Die Trommel 1 ist zylindrisch ausgebildet, und die jeweiligen Durchmesser des oberen, mittleren und unteren Abschnitts sind verschieden. Je tiefer die Abschnitte liegen, um so kleiner sind deren Durchmesser.
Die Trommel 1 ist mit einer Beschichtungsfluid- Drainageeinheit für das ungehinderte Ablaufenlassen des Beschichtungsfluids, das von der Mehrlagen-Beschichtungseinheit versprüht wurde, in den unteren Abschnitt der Trommel ausgestattet. In dieser bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der Beschichtungsfluid-Drainageeinheit um eine geneigte Platte 3, die in Form eines Trichters ausgebildet ist, der von den Seitenwänden der Trommel 1 hin zu deren Mitte geneigt ist.
Die obere Platte 2, die sicher mit der Öffnung von Trommel 1 verbunden ist, hat eine zylindrische Form. Dabei ist es vorzuziehen, daß das Halteloch, das in der Mitte der oberen Platte 2 ausgebildet ist, eine ähnliche Form aufweist wie der Rand der Bildschirmplatte, da das Frontglas der CRT auf das Halteloch der oberen Platte 2 zur Unterfläche hin montiert wird.
Zusätzlich wird ein elastischer Gummiring dicht um das Halteloch herum gewunden, damit kein Spalt zwischen Halteloch und der CRT B möglich ist.
Desweiteren wird die Mehrlagen-Beschichtungseinheit im inneren Schaft der Trommel 1 bereitgestellt. Die Mehrlagen- Beschichtungseinheit besteht aus einer Mehrzahl von Spritzdüsen 8, einem Halter 9 und einer Rohrleitung 10. Die Mehrlagen- Beschichtungseinheit trägt eine Mehrlagenbeschichtung auf das Frontglas der CRT B für antistatische und antireflektierende Zwecke auf. Die CRT B ist starr auf dem Halteloch der oberen Platte 2 befestigt.
Die Spritzdüsen 8 sprühen das Beschichtungsfluid auf das Frontglas. Der Halter 9 ist zwischen den Spritzdüsen 8 und der Rohrleitung 10 angeordnet, um die Spritzdüsen 8 zu tragen. Im Halter 9 befinden sich Durchgänge für das Beschichtungsfluid. Die Durchgänge werden für die Verteilung des Beschichtungs­ fluids, das über die Rohrleitung 10 eingespeist wird, zu den einzelnen Spritzdüsen 8 verwendet.
Ein Ende der Rohrleitung 10 ist mit dem unteren Abschnitt des Halters 9 verbunden. Die Rohrleitung 10 leitet das Beschichtungsfluid in den Halter 9 und trägt diesen gleichzeitig. Das andere Ende der Rohrleitung 10 ist mit einem Schlauch verbunden, um das Beschichtungsfluid von außen zu erhalten.
Desweiteren dreht die Antriebseinheit die Trommel 1, so daß das Beschichtungsfluid, das von den Spritzdüsen 8 versprüht wird, gleichmäßig auf das Frontglas der CRT B aufgetragen werden kann. Die Antriebseinheit besteht aus einem Motor 11 für die Umwandlung von elektrischer Energie in Rotationsenergie, einem Riemen 17 zum Übertragen der Rotationsenergie des Motors 11 auf die Trommel 1, und den Riemenscheiben 13 und 15, die jeweils auf der Welle des Motors 11 und an der Unterseite der Trommel 1 angeordnet sind, um den Riemen 17 mit der Trommel 1 und dem Motor 11 zu verbinden.
Die Rotationsenergie des Motors 11 wird zu der Trommel 1 über den Riemen 17 übertragen, der in die Riemenscheiben 13 und 15 eingreift.
Jedoch kann die CRT B von dem Halteloch der oberen Platte 2 abgeschüttelt werden oder abbrechen, da diese zusammen mit der Drehbewegung der Trommel 1 gedreht wird. Und eine solche Vibration der CRT B kann eine negative Auswirkung auf die Mehrlagenbeschichtung haben.
Daher ist es notwendig, daß die CRT B sicher am Halteloch der oberen Platte 2 befestigt wird.
Deshalb ist die obere Platte 2 mit einer CRT- Befestigungseinheit (nicht dargestellt) zur Befestigung der CRT B ausgestattet. In dieser bevorzugten Ausführungsform besteht die CRT-Befestigungseinheit aus einer Mehrzahl von Teil- Stoppern. Diese sind auf dem Rand des Haltelochs, das in die obere Platte 2 geformt ist, befestigt, und beaufschlagen den Rand der CRT B mit Druck, und zwar in Übereinstimmung mit einem künstlichen Vorgang.
Desweiteren trägt die Halteeinheit die Trommel 1, den Motor 11 und die Rohrleitung 10. Die Halteeinheit besteht aus einem Trommelhalteglied 23, einem Motorhalteglied 21 und einer Bodenplatte 20, auf der das Trommelhalteglied 23 und das Motorhalteglied 21 montiert sind.
Das Trommelhalteglied 23 ist mit: einer Öffnung, in der die Trommel 1 drehbar eingesetzt wird; einem Hohlraum 25, dessen Durchmesser größer als der der Öffnung ist und der die Unterseite der Trommel 1 trägt; und einem Loch ausgestattet, in das die Rohrleitung 10 eingesetzt wird. Es ist leicht verständlich, daß die Mittelpunkte von Loch und Hohlraum 25 und der Öffnung auf einer Linie ausgerichtet sind, da die Rohrleitung 10 in der Zentralachse der Trommel 1 angeordnet ist.
Das Motorhalteglied 21 nimmt den Motor 11 teilweise in der Aussparung auf, die auf seiner Oberfläche ausgebildet ist, um diesen sicher zu befestigen.
Eine Positionsänderungseinheit befindet sich in der Bodenplatte 20. Die Positionsänderungseinheit besteht aus einem Bodenplatten-Befestigungs-Glied 51, um die Bodenplatte auf der Unterfläche zu befestigen, und einem Rad 53, das bewegbar an dem Bodenplatten-Befestigungs-Glied 51 angeordnet ist, damit die Position der Bodenplatte 20 durch Verschieben verändert werden kann.
Das Beschichtungsfluid verdampft wegen der alkoholischen Komponente, so daß der Dampfdruck darin erzeugt wird. Der erhöhte Dampfdruck behindert die gleichmäßige Auftragung des Beschichtungsfluids auf dem Frontglas der CRT. Deshalb ist das Trommelhalteglied 23 mit einer Dampfabzugseinheit zum Auslassen des verdampften Beschichtungsfluids ausgestattet.
Die Dampfabzugseinheit besteht aus einem Abzugsrohr 31, das durch den Hohlraum 25 des Trommelhalteglieds 23 geführt wird, und aus einem Lüfter (nicht dargestellt), der in dem Abzugsrohr 31 angeordnet ist.
Die Vibration der Trommel 1 verursacht eine schlechte Qualität der Beschichtung auf dem Frontglas und führt außerdem zu Beschädigungen der Trommel 1, der Rohrleitung 10 und des Motors 11. Manchmal führt sie zu einer Abtrennung der CRT B von dem Halteloch. Das heißt, eine solche Vibration ist schädlich für das gesamte Mehrlagen-Beschichtungsgerät G.
Daher ist die Trommel 1 mit einer Vibrationsverhinderungseinheit zum Verhindern der Vibration von Trommel 1 ausgestattet. Die Vibrationsverhinderungseinheit besteht aus: einem Gleitelement 41, das sich in direktem Kontakt mit dem Umfang der drehenden Trommel 1 befindet, einem Gehäuse 43 zur schützenden Abdeckung des Gleitelements 41, und den Verbindungsgliedern 45 und 47 zum Tragen des Gehäuses 43, um seine Vibrationen zu verhindern. Die Verbindungsglieder 45 und 47 umfassen ein vertikales Verbindungsglied 47, das vertikal auf der Bodenplatte 20 befestigt ist, und ein horizontales Verbindungsglied 45, worüber das Gehäuse 43 mit dem vertikalen Verbindungsglied 47 verbunden ist.
In dieser bevorzugten Ausführungsform ist das Gleitelement 41 ein Lager, das mit dem äußeren Umfang der drehenden Trommel 1 in Kontakt stehen kann und dabei die angelegte Reibkraft minimiert.
Wie weiter oben beschrieben ist, wird in dem Mehrlagen- Beschichtungsgerät G das Frontglas der CRT B in das Halteloch, das in der Mitte der oberen Platte 2 ausgebildet ist und mit einem umlaufenden Gummiring ausgestattet ist, eingesetzt. Dann wird die CRT B unter Verwendung der Teil-Stopper sicher im Halteloch befestigt.
Die obere Platte 2 ist unter Verwendung der Schrauben dicht mit der Trommel 1 verbunden, so daß der Innenraum von der Trommel 1 vollständig gegen die äußere Umgebung isoliert werden kann.
Wenn sich der Motor 11 dreht, dreht der Riemen 17 - der die Riemenscheibe 13, mit der der Motor 11 ausgestattet ist, mit der Riemenscheibe 15, mit der die Trommel 1 ausgestattet ist, verbindet - die Trommel 1.
Zu diesem Zeitpunkt wird die obere Platte 2, die mit dem oberen Teil der Trommel 1 mit Hilfe der Schrauben verbunden ist, und die CRT B, die an der oberen Platte 2 befestigt ist, zusammen mit der Trommel 1 gedreht. Gleichzeitig wird durch die Rohrleitung 10, die innerhalb der Trommel 1 angeordnet ist, das Beschichtungsfluid, das über den Schlauch eingespeist wird, in die Durchgänge geleitet, die in dem Halter 9 ausgebildet sind. Der Halter 9 verteilt das Beschichtungsfluid an die Spritzdüsen 8.
Entsprechend wird das Beschichtungsfluid durch die Spritzdüsen 8 dispergiert und auf das Frontglas der CRT aufgebracht, die zusammen mit der unteren Platte 2 gedreht wird.
Das Abzugsrohr 31, das an dem Trommelhalteglied 23 installiert ist, und der Lüfter, der im Abzugsrohr 31 installiert ist, führen das verdampfte Beschichtungsfluid nach außen, bevor es zu einem erhöhten Dampfdruck durch das Beschichtungsfluid kommt.
Darüber hinaus strömt das Beschichtungsfluid, das versprüht wird und sich dabei nicht an das Frontglas anlagert, mit Hilfe der geneigten Platte 3 in den unteren Bereich der Trommel 1. Das in den unteren Bereich der Trommel 1 strömende Beschichtungsfluid wird vom Abflußrohr 19 gesammelt, das mit dem Hohlraum des Trommelhalteglieds 23 verbunden ist.
Die Trommel-Vibrationsverhinderungseinheit, die aus dem Lager 41, dem Gehäuse 43 zum Schutz des Lagers 41, und den Verbindungsgliedern 45 und 47 zum Tragen des Gehäuses 43 besteht, sorgt dafür, daß die Trommel 1 stoßfrei ohne Vibrationen gedreht wird.
Wie weiter oben beschrieben ist, wird im erfindungsgemäßen Mehrlagen-Beschichtungsgerät die Trommel zusammen mit der oberen Platte gedreht, so daß die Entstehung eines Wirbels durch die Bewegung der Luft in der Trommel verhindert wird.
Infolgedessen wird die Mehrlagenbeschichtung gleichmäßig auf das Frontglas aufgebracht, so daß keine Minderungen in der Qualität der mehrlagigen Schicht verursacht werden. Desweiteren können die Menge des verbrauchten Beschichtungsfluids sowie die Produktionskosten reduziert werden, da ein Ausdringen des Beschichtungsfluids durch einen Spalt zwischen der Trommel und der oberen Platte verhindert wird.
Es ist für den Fachmann auf diesem Gebiet offensichtlich, daß verschiedene Modifikationen und Änderungen am Mehrlagen- Beschichtungsgerät für die CRT der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne den Geist oder den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen. Daher ist beabsichtigt, daß die vorliegende Erfindung Modifikationen und Änderungen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt, daß diese vom Schutzumfang der anliegenden Ansprüche und deren Äquivalente abgedeckt werden.

Claims (13)

1. Ein Mehrlagen-Beschichtungsgerät für eine Kathoden­ strahlröhre, das folgendes umfaßt:
eine Wirbelverhinderungseinheit, um zu verhindern, daß ein Wirbel in seinem Innenraum entsteht, wobei der Innenraum der Wirbelverhinderungseinheit von der äußeren Umgebung isoliert ist, während die Kathodenstrahlröhre darauf angebracht wird;
eine Mehrlagen-Beschichtungseinheit, die im Innenraum der Wirbelverhinderungseinheit bereitgestellt wird, um eine Mehr­ lagenbeschichtung auf einem Frontglas der Kathodenstrahlröhre anzubringen;
eine Antriebseinheit, um die Wirbelverhinderungseinheit anzutreiben; und
eine Halteeinheit zum Tragen der Wirbelverhinderungsein­ heit, der Mehrlagen-Beschichtungseinheit und der Antriebsein­ heit.
2. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 1, worin die Wirbelverhinderungseinheit folgendes umfaßt:
eine obere Platte, die ein Halteloch für die Anbringung der Kathodenstrahlröhre aufweist;
eine Trommel, die mit der oberen Platte verbunden ist; und
einen Gummiring, der um das Halteloch der oberen Platte gewunden ist, damit die Kathodenstrahlröhre mit der oberen Platte derart verbunden wird, daß der Innenraum der Wirbelverhinderungseinheit zur Atmosphäre hin isoliert ist.
3. Ein Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 2, das weiterhin eine Trommel-Vibrationsverhinderungseinheit enthält, um zu verhindern, daß die Trommel vibriert, wobei die Trommel- Vibrationsverhinderungseinheit am Rand der Trommel bereitge­ stellt wird.
4. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 3, worin die Trommel-Vibrationsverhinderungseinheit folgendes umfaßt:
ein Gleitelement, das mit dem Rand der Trommel in Kontakt steht;
ein Gehäuse für die schützende Abdeckung des Gleitelements; und
eine Mehrzahl von Verbindungsgliedern zum Tragen des Gehäuses, damit dessen Vibration verhindert wird.
5. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 4, worin das Gleitelement ein Lager ist.
6. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 1, worin die Mehrlagen-Beschichtungseinheit folgendes umfaßt:
eine Mehrzahl von Spritzdüsen;
einen Halter zum Tragen der Spritzdüsen, wobei der Halter Durchgänge für das Beschichtungsfluid zu den Spritzdüsen hin enthält; und
eine Rohrleitung, um das Beschichtungsfluid in den Halter zu leiten und diesen gleichzeitig zu tragen.
7. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 1, worin die Antriebseinheit folgendes umfaßt:
einen Motor für die Umwandlung von elektrischer Energie in Rotationsenergie, wobei der Motor mit einer Riemenscheibe an einem vorderen Ende seiner Drehwelle ausgestattet ist,
einen Riemen für die Übertragung der Rotationsenergie des Motors auf die Wirbelverhinderungseinheit; und
eine Riemenscheibe, auf der die Wirbelverhinderungseinheit befestigt ist.
8. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 1, worin die Halteeinheit aus einem Trommelhalteglied, einem Motorhalteglied und einer Bodenplatte besteht, um das Motorhalteglied und das Trommelhalteglied zu befestigen.
9. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 7, das weiterhin eine Dampfabzugseinheit zum Auslassen des verdampften Beschichtungsfluids enthält, wobei die Dampfabzugseinheit im Trommelhalteglied angeordnet ist.
10. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 9, worin die Dampfabzugseinheit ein Abzugsrohr und einen Lüfter einschließt.
11. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 8, worin das Trommelhalteglied mit einem Abflußrohr zum Sammeln des Beschichtungsfluids, das zur Unterseite der Trommel strömt, ausgestattet ist.
12. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 8, das weiterhin eine Positionsänderungseinheit enthält, die in der Bodenplatte bereitgestellt wird, um deren Position zu verändern.
13. Das Mehrlagen-Beschichtungsgerät nach Anspruch 12, worin die Positionsänderungseinheit ein Bodenplatten- Befestigungselement zur Befestigung der Bodenplatte auf der Unterfläche und ein Rad umfaßt, das am Bodenplatten- Befestigungselement bewegbar befestigt ist, um die Position der Bodenplatte zu verändern.
DE1997153652 1996-12-27 1997-12-03 Mehrlagen-Beschichtungsgerät für Kathodenstrahlröhren Withdrawn DE19753652A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
KR19960059105 1996-12-27

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Publication Number Publication Date
DE19753652A1 true DE19753652A1 (de) 1998-07-02

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ID=19484348

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997153652 Withdrawn DE19753652A1 (de) 1996-12-27 1997-12-03 Mehrlagen-Beschichtungsgerät für Kathodenstrahlröhren

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BR (1) BR9706735A (de)
DE (1) DE19753652A1 (de)

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BR9706735A (pt) 1999-05-18
MX9709972A (es) 1998-06-28

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