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DE19753525A1 - Automatisiertes Gepäckzielverfolgungssystem und Verfahren zu seiner Verwendung in einem Gepäckfördersystem - Google Patents

Automatisiertes Gepäckzielverfolgungssystem und Verfahren zu seiner Verwendung in einem Gepäckfördersystem

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Publication number
DE19753525A1
DE19753525A1 DE19753525A DE19753525A DE19753525A1 DE 19753525 A1 DE19753525 A1 DE 19753525A1 DE 19753525 A DE19753525 A DE 19753525A DE 19753525 A DE19753525 A DE 19753525A DE 19753525 A1 DE19753525 A1 DE 19753525A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zone
information
baggage
conveyor
conveyors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19753525A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald N Gannon
Jack Graves
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bae Automated Systems Inc
Original Assignee
Bae Automated Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bae Automated Systems Inc filed Critical Bae Automated Systems Inc
Publication of DE19753525A1 publication Critical patent/DE19753525A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/36Other airport installations
    • B64F1/368Arrangements or installations for routing, distributing or loading baggage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/50Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft allgemein automatisierte Gepäckziel­ verfolgungssysteme und betrifft insbesondere die Zielverfolgung von Gepäck in einem Fördersystem.
Aus dem Stand der Technik bekannte Gepäck-Fördersysteme sind in Verkehrsflughäfen bereits seit langem in Gebrauch. In den letz­ ten Jahren haben derartige Systeme automatisierte Gepäckziel­ verfolgungssysteme umfaßt, um den Umfang, in dem eine Eingriff­ nahme des Menschen erforderlich ist, um Gepäck von zunehmend verteilten oder dezentralisierten Check-in-Schaltern zum Luft­ fahrzeug zu bewegen, zu reduzieren.
Fig. 1 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform eines herkömm­ lichen automatisierten Gepäckzielverfolgungssystems 100. Bei dem herkömmlichen automatisierten Gepäckzielverfolgungs­ system 100 wird das Gepäck zunächst an verschiedenen Eingabe­ stellen, z. B. Check-in-Schaltern 102, gesammelt. Typisch wird an den Check-in-Schaltern 102 das Gepäck zunächst auf einen Wiege/Kennzeichnungs-Förderer 104 gegeben, an dem das Gepäck von einem Angestellten gewogen und bearbeitet wird. Nach Bear­ beitung wird das Gepäck von Hand auf einen Stau/Aufgabe-Förde­ rer 106 gegeben, der das Gepäck automatisch einem Sammelförde­ rer 108 zuleitet. Obgleich in Fig. 1 nur ein Sammelförderer gezeigt ist, kann eine beliebige Anzahl von derartigen Sammel­ förderern 108 in einem Flughafen vorhanden sein.
Das Gepäck wird auf einen oder mehrere Zwischen-Lade­ förderer 110 überführt, unter Zuhilfenahme hinreichend bekannter Sortier-Abschiebe-Einrichtungen 112. Das Gepäck wird sodann nach Bedarf entlang einem zusätzlichen Förderer 114 transportiert, um das Gepäck zu einem zentralisierten primären Sortier-Matrix-Bereich 116 zu leiten.
Allgemein wird in dem zentralisierten Sortier-Matrix- Bereich 116 jedes Gepäckstück identifiziert, sortiert und auf ein zum Endziel des Gepäckstücks führendes nachgeschaltetes Förderband 118 gegeben. Im Matrix-Bereich 116 werden Informa­ tionen bezüglich jedes Gepäckstücks identifiziert und einer Haupt-System-Steuereinrichtung (nicht gezeigt) zugeführt. Das Gepäck gelangt sodann auf einen geeigneten nachgeschalteten Förderer 118, der einem gewünschten Bestimmungsort zugeordnet ist. Die System-Steuereinrichtung steuert sodann den Transport des Gepäcks auf diesem und anderen nachgeschalteten Förderern (nicht gezeigt), um das Gepäck zu seinem Endsortierziel zu bringen, z. B. zu einem Verkehrsflugzeug.
Diese herkömmlichen Systeme sind mit mehreren Nachteilen behaf­ tet. Häufig legt das Gepäck eine erhebliche Strecke auf einem oder mehreren Sammel- und Ladeförderern 108, 110 zurück, bevor es den zentralisierten Sortier-Matrix-Bereich 116 erreicht. In diesem Zeitraum verfügt die Steuereinrichtung noch nicht über die Gepäckinformationen und kann folglich das Gepäck nicht ver­ folgen. Es wird davon ausgegangen, daß diese Verzögerung bei der Gepäckidentifikation wesentlich dazu beiträgt, daß Gepäck verlorengeht oder fehlgeleitet wird.
Hinzu kommt, daß herkömmliche Gepäckzielverfolgungssysteme begrenzte Informationen nutzen. Typisch umfassen diese Informa­ tionen den endgültigen Bestimmungsort (auf dem Gepäck ange­ geben) und die relative Position jedes Gepäckstücks auf den nachgeschalteten Förderern 118 (durch die Steuereinrichtung bestimmt). Spezifische Gepäck-Identifikationsinformationen sind für herkömmliche Systeme nicht nötig, um die notwendigen Leitweg-Entscheidungen zu treffen. Als Folge davon kann Gepäck wäh­ rend seines Transports durch das System weder speziell identi­ fiziert noch verfolgt werden.
Ferner erhöht die Verwendung eines zentralisierten Sortier- Matrix-Bereichs die Komplexität des Gepäcksortiersystems. Die zentralisierte Sortier-Matrix erfordert eine komplexe Anordnung von Transportbandsegmenten, um das an jeder Eingabestelle im gesamten Flughafen empfangene Gepäck zu überführen. Zusätzlich zu den mit einer derartigen Anordnung verbundenen Kosten wirkt sich der zentralisierte Charakter der Sortier-Matrix abträglich auf die Effizienz des Gepäckbeförderungsvorgangs aus, indem er die Gesamtzahl von Gepäckstücken, die zu einer gegebenen Zeit durch das System transportiert werden können, beschränkt.
Beispielsweise gibt es zeitliche Beschränkungen in Verbindung mit der Identifizierung der einzelnen Gepäckstücke, besonders deshalb, weil diese Aufgabe häufig von Hand erledigt wird. Ähn­ lich gibt es zeitliche Beschränkungen im Zusammenhang mit der manuellen Überleitung des Gepäcks auf die geeigneten nachge­ schalteten Förderer. Selbst wenn die Gepäckidentifizierung mit Hilfe eines Handscanners vorgenommen wird, ist das Sortieren im Matrix-Bereich sehr zeitaufwendig, weil jedes einzelne Gepäck­ stück durch diesen zentralisierten Bereich abgefertigt wird.
Sobald die manuelle Überleitung der Gepäckstücke von der Primär-Sortier-Matrix 116 auf den geeigneten nachgeschalteten Förderer 118 erfolgt ist, wird typischerweise durch die System­ steuereinrichtung, welche die Route für eine Gepäck-Endsortier­ stelle bestimmt hat, ein Zielverfolgungsprogramm implementiert, welches Signale nutzt, die von Photosensoren sowie Bandtacho­ metern, die entlang der Förderstrecke bis zu dem Endsortierziel angeordnet sind, abgegeben werden. Die Notwendigkeit, alle Gepäckstücke durch den Matrix-Bereich zu leiten, ergibt sich aus den Beschränkungen der Zielverfolgungsprogramme und den Kosten für die Laserscanner-Anordnungen.
Es besteht deshalb Bedarf an einem vereinfachten Mittel zur Sortierung und Zielverfolgung von Gepäck, das die Effizienz des Gepäckfördersystems erhöht und dabei gleichzeitig die Zahl der Fälle mindert, in denen es zu Verlust oder Fehlleitung des Gepäcks kommt.
Die Erfindung betrifft ein automatisiertes Gepäck-Zielverfol­ gungs- und -Sortier-System mit einem durch eine System-Steuer­ einrichtung gesteuerten Fördersystem und einem Identifizie­ rungssystem für verteiltes Gepäck. Das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck umfaßt eine Mehrzahl von Zoneninhalts­ identifizierungs-Einrichtungen, die mit einem oder mehreren aus einer Mehrzahl von Förderern an vorbestimmten Stellen verbunden sind, um eine Mehrzahl von Zonen zu schaffen. Jede dieser Zonen ist einer aus der Mehrzahl von Zoneninhaltsidentifizierungs- Einrichtungen zugeordnet, und jede dieser Zoneninhaltsidentifi­ zierungs-Einrichtungen ist so ausgebildet, daß sie zu dem in der zugeordneten Zone befindlichen Objekt gehörende Informatio­ nen speichert.
Das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck umfaßt ferner eine Mehrzahl von Informationswiedergewinnungs- oder Lese-Ein­ richtungen, die benachbart zu den Förderern in vorbestimmten Übergangsbereichen angeordnet sind. Die Informationswiederge­ winnungs-Einrichtungen sind so ausgebildet, daß sie Informatio­ nen von den Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen wieder­ gewinnen, wenn die zugeordnete Zone in dem Übergangsbereich ist. Das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck umfaßt ferner eine Mehrzahl von Informationsübertragungs- oder Schreib-Einrichtungen, die ebenfalls in Nachbarschaft zu den Förderern in vorbestimmten Übergangsbereichen angeordnet sind. Die Informationsübertragungs-Einrichtungen sind so ausgebildet, daß sie Informationen an die Zoneninhaltsidentifizierungs-Ein­ richtungen übertragen, wenn die zugeordnete Zone in dem Über­ gangsbereich ist.
Die System-Steuereinrichtung benutzt die Zoneninhaltsinforma­ tion zur Identifizierung und Zielverfolgung von Gepäck, welches durch das Fördersystem bewegt wird. Die System-Steuereinrich­ tung gibt auch Steuerbefehle an das Fördersystem aus, gemäß Leitweg-Entscheidungen, die auf den Inhalten der Fördersystem­ zonen basieren.
Im wesentlichen werden beim Überleiten von Gepäck von einer Förderzone in die andere von einer Informationswiedergewin­ nungs-Einrichtung die zugehörigen Gepäckinformationen aus der Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung der Quell-Förderzone wiedergewonnen und die Informationen an die der Ziel-Förderzone zugeordneten Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung übermit­ telt. Dies ermöglicht es der Gepäckinformation, zu jeder Zeit mit dem Gepäck mitzulaufen, während dieses durch das Förder­ system läuft.
Vorteilhaft verlangt die Erfindung keinen zentralisierten Sortier-Matrix-Bereich, um zielverfolgungsbezogene Informa­ tionen zu sammeln, wodurch die Komplexität des verwirklichten Fördersystems, in dem die Erfindung realisiert ist, reduziert wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß es weder des manuellen Codierens noch des Kennungslesens mittels Laser des Gepäcks bedarf, sobald das Gepäck einmal seinen Lauf ent­ lang dem Fördersystem begonnen hat, wodurch die Ausrüstungs- und Arbeitskosten sowie die mit herkömmlichen Gepäckzielverfol­ gungssystemen inhärent verbundenen Fehler reduziert werden.
Ferner sorgt die Erfindung für eine systematische und selektive Kommunikation zwischen der System-Steuereinrichtung und dem Fördersystem, um die Zielverfolgung und Sortierung von Objekten auf einem Transportband zu aktualisieren und zu steuern. Als eine Folge der Fähigkeit zur kontinuierlichen Kommunikation und Aktualisierung der System-Steuereinrichtung hinsichtlich des Gepäckstatus, können Gepäckgehalt und -position an jeder belie­ bigen Stelle des Fördersystems und zu jedem beliebigen Zeit­ punkt identifiziert werden. Dies ermöglicht es der Erfindung, die Gepäckzielverfolgung vorteilhaft zu vereinfachen, unter gleichzeitiger Erhöhung der Sortiergenauigkeit.
Insbesondere betrifft die Erfindung ein automatisiertes Gepäck- Zielverfolgungs- und Sortiersystem mit einem durch eine System- Steuereinrichtung gesteuerten Fördersystem und einem Identifi­ zierungssystem für verteiltes Gepäck. Das Identifizierungs­ system für verteiltes Gepäck umfaßt mehrere Zoneninhaltsidenti­ fizierungs-Einrichtungen, welche mit einem oder mehreren aus einer Mehrzahl von Förderern an vorbestimmten Stellen verbunden sind, um mehrere Zonen zu schaffen. Jede der Zonen ist einer aus der Mehrzahl von Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen zugeordnet, und jede der Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrich­ tungen ist so ausgebildet, daß sie zu dem in der zugeordneten Zone befindlichen Objekt gehörende Informationen speichert. Das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck umfaßt ferner meh­ rere Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen, die benachbart zu den Förderern an vorbestimmten Übergangsbereichen angeordnet sind. Die Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen sind so ausgebildet, daß sie Informationen aus den Zoneninhaltsidenti­ fizierungs-Einrichtungen wiedergewinnen, wenn die zugeordnete Zone in dem Übergangsbereich ist. Das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck umfaßt außerdem mehrere Informationsüber­ tragungs-Einrichtungen, die benachbart zu den Förderern an vor­ bestimmten Übergangsbereichen angeordnet sind. Die Informa­ tionsübertragungs-Einrichtungen sind so ausgebildet, daß sie Informationen an die Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen übertragen, wenn die zugeordnete Zone in dem Übergangsbereich ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sowie Aufbau und Funktionsweise verschiedener Ausführungsformen der Erfindung sind im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeich­ nungen näher erläutert. Die Grundlagen und Merkmale der Erfin­ dung können in verschiedenen und zahlreichen Ausführungsformen zur Anwendung kommen, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlas­ sen. In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche oder funktionsmäßig ähnliche Elemente.
Zum besseren Verständnis der Erfindung sollte die nachfolgende Detailbeschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeich­ nungen herangezogen werden; dabei zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein herkömmliches Förder­ system;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes auto­ matisiertes Gepäck-Zielverfolgungs- und -Sortiersystem mit einem Fördersystem und einem Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck; und
Fig. 3 ein schematisches Blockdiagramm des erfindungs­ gemäßen Identifizierungssystems für verteiltes Gepäck.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße automati­ sierte Gepäck-Zielverfolgungs- und -Sortiersystem 200. Das System 200 umfaßt ein Fördersystem 202, ein erfindungsgemäßes Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck und eine Ziel­ verfolgungssystem-Steuereinrichtung 244, die das Förder­ system 202 auf der Basis von Informationen steuert, die ihm durch das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck bereit­ gestellt werden. Das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck umfaßt HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrich­ tungen 232, die von integrierten HF-Schaltungen bzw. Chips gebildet sind, welche in dem Förderband eingebettet sind, HF-Leser 240 und HF-Programmier-Einrichtungen 242.
Bezugnehmend auf Fig. 2 umfaßt das Fördersystem 202 eine Mehr­ zahl von Förderern, wobei jeder Förderer eine andere Funktion ausführt, um die Überführung von Gepäck von einem Check-in- Bereich 204, der eine Gepäckannahme außerhalb des Flughafens (Curbside Check-in) oder eine Gepäckannahme über einen Flug­ schein-Schalter umfassen kann, zu einem bestimmten Endsortier­ bereich 206 zu bewirken.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung umfaßt das Förder­ system 202 einen Wiege/Kennzeichnungs-Förderer 208, einen Stau/Aufgabe-Förderer 210, einen Sammelförderer 212, einen oder mehrere Transportförderer 214, Sortierförderer 220 und eine Mehrzahl von Sortier-Pieren oder -Brücken 216, von denen ein/e jede/r einem Endzielbereich 206 zugeordnet ist. Allgemein kann jeder der Förderer ein beliebiges bekanntes steuerbares Förder­ bandsystem sein, welches in der Lage ist, Befehle von der System-Steuereinrichtung 244 zu empfangen. Typisch umfassen derartige Förderer ein Förderband von irgendeiner bekannten Form der Ausbildung, welches auf einer Bahnanordnung läuft (nicht gezeigt), obgleich sich die Lehre der Erfindung auch auf andere Formen der Ausbildung erstreckt.
Das Gepäck wird zunächst an verschiedenen Aufgabestellen des Fördersystems 202 gesammelt, z. B. an Check-in-Schaltern 218. Typisch wird an den Check-in-Schaltern 218 das Gepäck zunächst auf den Wiege/Kennzeichnungs-Förderer 208 gegeben, wo das Gepäck gewogen und bearbeitet wird. Sobald das Gepäck bearbei­ tet ist, wird es auf den Stau/Aufgabe-Förderer 210 befördert. Der Stau/Aufgabe-Förderer 210 ist benachbart zu dem Wiege/Kenn­ zeichnungs-Förderer 208 angeordnet, derart, daß das Gepäck von Hand oder automatisch von dem einen an den anderen übergeben werden kann.
Zur Vereinfachung der nachfolgenden Beschreibung wird gelegent­ lich der Förderer, von dem aus eine Übergabe von Gepäck erfolgt, allgemein als stromaufwärtiger oder vorgeschalteter Förderer bezeichnet, während der Förderer, an den die Gepäck­ überleitung erfolgt, als stromabwärtiger oder nachgeschalteter Förderer bezeichnet wird.
Der Sammelförderer 212 ist dem Stau/Aufgabe-Förderer 210 benachbart angeordnet und diesem nachgeschaltet. Das Gepäck wird vom Stau/Aufgabe-Fördersystem 210 auf das Sammel-Förder­ system 212 übergeleitet. Obgleich in Fig. 1 lediglich einer dargestellt ist, kann in einem Flughafen eine beliebige Anzahl von derartigen Sammelförderern 212 vorhanden sein.
Der Transportförderer 214 stellt den einen oder die mehreren Förderer des Fördersystems 202 dar, der bzw. die dem Sammel­ förderer 212 nachgeschaltet und den Sortierförderern 220 vorge­ schaltet ist bzw. sind. Die Transportförderer 214 können eine Reihe von Förderern umfassen, die miteinander verbunden sind, derart, daß Wege zu vielen verschiedenen, geographisch zugeord­ neten oder räumlich verteilten Endzielbereichen 206 geschaffen werden.
Der Sortierförderer 220 ist derjenige Teil des Förder­ systems 202, welcher dem/den Transportförderer/n 214 nach­ geschaltet ist. Am Sortierförderer 220 werden die Gepäckstücke mittels Sortier-Abschiebe-Einrichtungen 222 auf ihre Endziel­ bereiche sortiert und gelenkt. Wenn Gepäck auf dem Sortier­ förderer 220 an einem gewünschten Sortierpier 216 ankommt, wird eine dem Sortierpier zugeordnete Sortier-Abschiebe-Einrich­ tung 222 wirksam, um das Gepäck von dem Sortierförderer 220 auf den zugeordneten Sortierpier 216 zu überführen. Das Gepäck wan­ dert sodann entlang dem Sortierpier 216 zu seiner Endziel­ stelle, z. B. zu einem Aufsammelbereich, von wo das Gepäck zu einem gewünschten Luftfahrzeug überführt wird. Die Sortier- Abschiebe-Einrichtungen 222 und andere Gepäck-Transfervorrich­ tungen, die eine Überleitung von Gepäck von einem Förderer zu einem anderen bewirken, sind auf dem Fachgebiet hinreichend bekannt.
Erfindungsgemäß ist ein jeder der Förderer 212, 214, 220 in dem Fördersystem 202 in eine Mehrzahl von Förderzonen oder einfach Zonen 230 unterteilt. Jede Zone 230 ist mit einer erfindungs­ gemäßen HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung 232 ver­ knüpft. Jede HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung speichert Informationen bezüglich des in einer zugehörigen Fördersystemzone 230 befindlichen Gepäcks und macht diese Informationen verfügbar. Wie nachfolgend ersichtlich, sind die Förderer nicht physisch in Zonen unterteilt; die Unterteilung wird durch die Anordnung der HF-Zoneninhaltsidentifizierungs- Einrichtungen 232 erreicht. Folglich sind die Zonen 230 verän­ derlich, d. h. sich können so ausgebildet werden, daß sie eine beliebige gewünschte Länge aufweisen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform zum Beispiel, bei der die vorliegende Erfindung in einem automatisierten Gepäcksystem in einer Flughafenumge­ bung realisiert ist, sind die Förderzonen circa 1,05 bis 1,35 m (3,5 bis 4,5 ft) lang. Jedoch können die HF-Zoneninhaltsidenti­ fizierungs-Einrichtungen in beliebigen Abständen entlang dem Förderer eingebettet sein.
Bei der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform sind die HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen Hochfrequenz- (HF-)Einrichtungen mit einer Speicherkapazität, die es ermög­ licht, eine vorbestimmte Menge an gepäckbezogener Information zu speichern. Eine derartige HF-Einrichtung ist auf dem Fachge­ biet hinreichend bekannt. Selbstverständlich kann die Zonen­ inhaltsidentifizierungs-Einrichtung am Förderer in ihrer zuge­ hörigen Zone auf beliebige bekannte Weise gesichert sein; bevorzugt sind die HF-Vorrichtungen innerhalb des Transport­ bandes der Förderer eingebettet, um Beschädigungen zu vermeiden.
Jede Stelle des Fördersystems 202, an der ein Förderer benach­ bart zu einem anderen angeordnet ist, derart, daß Gepäck von einem Förderer auf einen anderen überführt werden kann, wird als Übergangsbereich bezeichnet. Zum Beispiel ist ein Eingangs- Übergangsbereich 224 zwischen den Stau/Aufgabe-Förderern 210 und Sammelförderer/n 212 vorhanden. Interne Übergangs­ bereiche 226 sind zwischen Sammelförderer/n 212 und Transport­ förderer/n 214, zwischen einem Transportförderer 214 und einem anderen Transportförderer 214, sowie zwischen Transport­ förderer/n 214 und Sortierförderer/n 220 vorhanden. Ausgangs- Übergangsbereiche 228 sind zwischen den Sortierförderern 220 und Sortierpieren 216 vorhanden. Zur Vereinfachung der Beschreibung des Fördersystems 202 wird die Zone, von der aus eine Übergabe von Gepäck erfolgt, als Quellzone bezeichnet und die Zone, an welche eine Gepäckübergabe erfolgt, als Zielzone. Also tritt in jedem Übergangsbereich Gepäck von einer Quellzone auf einem vorgeschalteten Förderer in eine Zielzone auf einem nachgeschalteten Förderer über.
In einem jeden der Übergangsbereiche 224, 226 und 228 ist benachbart zu den Förderern entweder ein HF-Leser 240 und/oder eine HF-Programmier-Einrichtung 242 angeordnet. Erfindungsgemäß fragt der HF-Leser 240 die HF-Zoneninhaltsidentifizierungs- Einrichtung 232 ab, wenn sich die zugeordnete Zone dem Über­ gangsbereich nähert oder diesen erreicht. In einer nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschriebenen Weise übermittelt der HF-Leser 240 die aus der HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Ein­ richtung 232 ausgelesenen Gepäckinformationen an die System- Steuereinrichtung 244. Die System-Steuereinrichtung 244 benutzt die HF-Zoneninhaltsinformation zum Identifizieren und Verfolgen von Gepäck, welches durch das Fördersystem wandert, sowie zur Steuerung des Kurses des Gepäcks durch das Fördersystem 202, indem sie Befehle an das Fördersystem 202 übermittelt.
Die System-Steuereinrichtung 244 verarbeitet die vom HF-Leser 240 erhaltenen Information wie nachfolgend beschrieben und übermittelt die selbe oder andere Information an die HF-Programmier-Einrichtung 242 zwecks Übertragung. Die HF-Pro­ grammier-Einrichtung 242 überträgt diese Information an die der Zielzone zugeordneten HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrich­ tung 232. Im wesentlichen wird damit das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck in die Lage versetzt, ständig alle erforderlichen Informationen mit einem Gepäckstück "mitzubeför­ dern". Das heißt, die Gepäck-Identifikationsdaten laufen mit jedem zugehörigen Gepäckstück in den HF-Zoneninhaltsidenti­ fizierungs-Einrichtungen 232 jeder Zone 230 des Förderers, auf der Gepäckstück läuft, mit, während das Gepäck durch das Fördersystem 202 hindurch gefördert wird.
Ferner ermöglicht es das Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck der System-Steuereinrichtung 244, den Status (leer/voll) jeder Zone zu bestimmen, um die effiziente Überführung von Gepäck durch das Fördersystem 202 zu erleichtern. Da die System-Steuereinrichtung 244 kontinuierlich von der Position des Gepäcks in Kenntnis gesetzt wird, wenn dieses von vorge­ schalteten Förderern auf nachgeschaltete Förderer übergeleitet wird, kann sie augenblicklich die Position des Gepäcks im Fördersystem 202 bestimmen.
Es ist zu ersehen, daß es allgemein drei Arten von Übergangs­ bereichen gibt. In Eingangs-Übergangsbereichen 224, wo Gepäck in das Fördersystem 202 eintritt, ist eine HF-Programmier-Ein­ richtung 242 vorgesehen, um die erste HF-Zoneninhaltsidentifi­ zierungs-Einrichtung 232 der Zielzone, die das Gepäck empfängt, zu programmieren. Übergangsbereiche 226 sind Bereiche, in denen das Gepäck von einem Förderer an einen anderen übergeben wird, während das Gepäck durch das Fördersystem 202 läuft. An diesen internen Übergangsbereichen 226 ist ein HF-Leser 240 und eine HF-Programmier-Einrichtung 242 vorgesehen, um die Übergabe von Gepäckinformationen zusammen mit der Übergabe des Gepäcks, wie hierin beschrieben, zu bewirken. Schließlich ist in den Ausgangs-Übergangsbereichen 228, wo das Gepäck das Förder­ system 202 verläßt, ein HF-Leser vorhanden, um die HF-Zonen­ inhaltsidentifizierungs-Einrichtung der Sortier-Förderzone zu lesen, um zu bestimmen, ob das Gepäck das Fördersystem an diesem Sortierpier verlassen soll. In diesen Ausgangs-Über­ gangsbereichen 228 ist keine HF-Programmier-Einrichtung 242 erforderlich, weil sich das Gepäck an dem seinem Endziel­ bereich 206 zugeordneten Sortierpier befindet.
Im Betrieb wird bei der anfänglichen Einführung von Gepäck in das Fördersystem 202 das erfindungsgemäße Identifizierungs­ system 300 für verteiltes Gepäck (gezeigt in Fig. 3) mit zu dem spezifischen Gepäck gehörender Information versorgt. Bei der beispielhaften Ausführungsform eines Flughafen-Gepäckförder­ systems erfolgt dies bevorzugt an den Check-in-Schaltern 218.
Wenn die Passagiere ihr Gepäck aufgeben, wird das Gepäck auf den Wiege/Kennzeichnungs-Förderer 208 gegeben, und die Daten werden über Terminale oder Anschlußeinheiten an den Check-in- Schaltern 218 in die Computer des Fluglinienunternehmens einge­ geben. Bei der bevorzugten Ausführungsform umfaßt diese Infor­ mation gepäckbezogene Informationen, die auch der System- Steuereinrichtung 244 über beliebige bekannte Mittel zugeführt werden. Beispielsweise kann die System-Steuereinrichtung 244 effektiv Teil der Computersysteme des Fluglinienunternehmens sein, wobei in diesem Fall die Daten in einem gemeinsamen Bereich im Speicher des Computers zur Verfügung stehen können.
Alternativ kann die System-Steuereinrichtung 244 ein separates Computersystem sein, welches durch beliebige bekannte Mittel mit den Computern des Fluglinienunternehmens verbunden ist, die mit Mitteln zur automatischen Übertragung vorbestimmter gepäck­ bezogener Informationen ausgestattet sind. Somit wird mit Ein­ gabe der gepäckbezogenen Information in das mit den Computern des Luftlinienunternehmens verbundene Terminal durch das Check-in-Personal die Information auch an die System-Steuereinrich­ tung 244 übertragen.
Sobald das Gepäck bearbeitet ist, wird es auf den Stau/Aufgabe- Förderer 210 gegeben. Die System-Steuereinrichtung bestimmt die bevorzugte Route durch das Fördersystem 202 zu dem gewünschten Endzielbereich 206 für das Gepäck. Die System-Steuereinrich­ tung 244, die infolge der Implementierung der vorliegenden Erfindung den Inhalt jeder Förderzone 230 in dem Förder­ system 202 kennt, steuert die Überführung des Gepäcks von einem Förderer zum nächsten, um das Gepäck durch das Fördersystem 202 zu transportieren.
Wenn eine verfügbare Zone 230 des Sammelförderers 212 in den Übergangsbereich 224 eintritt, erzeugt die System-Steuerein­ richtung 244 Steuerbefehle an den Stau/Aufgabe-Förderer 210, um das Gepäck auf die verfügbare Sammelförderer-Zone 230 zu laden.
Die Steuerung des Fördersystems 202 durch die System-Steuerein­ richtung 244 ist auf dem Fachgebiet hinreichend bekannt.
Die System-Steuereinrichtung 244 überträgt die gepäckbezogenen Informationen an die in dem entsprechenden Eingangs-Übergangs­ bereich 224 angeordnete HF-Programmier-Einrichtung 242, wie nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben. Die HF-Programmier-Einrichtung 242 übermittelt diese Information an die der Zone 230 auf dem Sammelförderer 212 zugeordneten HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung 232. Somit werden die jedem einzelnen Gepäckstück zugeordneten gepäckbezogenen Daten mittels einer dem jeweiligen Eingangs-Übergangs­ bereich 224 in das Fördersystem 202 zugeordneten HF-Program­ mier-Einrichtung 242 in die HF-Zoneninhaltsidentifizierungs- Einrichtung 232 eingeschrieben, insbesondere als Code.
Die in der HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung 232 gespeicherten Daten umfassen Informationen, wie z. B. jene, ob der Förderer gerade Gepäck in der zugeordneten Zone transpor­ tiert und, falls die Zone belegt ist, die zu dem gerade trans­ portierten Gepäck gehörenden Gepäckidentifikationsdaten. Bei einer Ausführungsform umfassen die Gepäckidentifikationsdaten den Namen und die Adresse des Passagiers, den Gepäckbestim­ mungsort und die Flugnummer des Flugzeugs, in dem das Gepäck befördert wird.
Aus Sicherheitsgründen können die Gepäckidentifikationsdaten auch die Angabe des Ursprungsorts (z. B. Stadt und Land) umfas­ sen, ob eine zusätzliche Kontrolle des Gepäcks notwendig ist, etc. Diese Informationen können von der System-Steuereinrich­ tung herangezogen werden, um das Gepäck automatisch direkt in einen geschützten Bereich zu lenken, um eine zusätzliche Unter­ suchung, z. B. eine manuelle Durchsuchung, vorzunehmen.
Das Gepäck wird sodann auf dem Sammelförderer 212 fortbewegt, bis es einen internen Übergangsbereich 226 erreicht, der dem Transportförderer 214 zugeordnet ist, auf dem das Gepäck zu seinem Endziel bewegt werden soll. Obgleich Sammelförderer 212 und Transportförderer 214 aneinander angrenzend erscheinen, kann die Erfindung in Fördersystemen verwirklicht werden, die andere bekannte Anordnungen aufweisen. Beispielsweise können der Sammelförderer 212 und der Transportförderer 214 in einer Naben-Speichen-Anordnung zusammengestellt sein, oder sie können mit angrenzenden Strecken ausgebildet sein, die durch eine oder mehrere Transfervorrichtungen zwischen den Förderern entlang der parallelen Strecke angekoppelt sind.
Wenn sich die einzelnen Zonen dem internen Übergangsbereich 226 nähern, fragt der dem Übergangsbereich zugeordnete HF-Leser 240 die zugehörige HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung 232 ab und übermittelt die gepäckbezogenen Informationen an die System-Steuereinrichtung 244. Wenn eine verfügbare Zone 230 auf dem Transportförderer 214 in den Übergangsbereich 226 eintritt, erzeugt die System-Steuereinrichtung 244 Steuerbefehle an das Fördersystem 202, um eine Überleitung des Gepäcks von einer Quellzone 230 auf dem Sammelförderer 212 in eine Zielzone auf dem Transportförderer 214 zu bewirken.
Dieser Vorgang setzt sich fort, während das Gepäck den oder die in dem Fördersystem 202 vorhandenen Transportförderer 214 durchläuft, bis das Gepäck an einem Sortierförderer 220 an­ kommt. Das Gepäck läuft entlang dem Sortierförderer 220, wo die Zone 230, auf der es plaziert ist, an jedem Ausgangs-Übergangs­ bereich 228 abgefragt wird. Wenn das Gepäck an dem dem End­ sortierbereich 206 des Gepäcks zugeordneten Ausgangs-Übergangs­ bereich 228 ankommt, steuert die System-Steuereinrichtung 244 die Sortier-Abschiebe-Einrichtung 222, derart, daß das Gepäck auf den Sortierpier 216 übergeleitet wird.
Die HF-Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen werden an für die jeweilige Anwendung geeigneten vorbestimmten Stellen gelöscht. So können zum Beispiel alle HF-Zoneninhaltsidenti­ fizierungs-Einrichtungen 232 des Sammelförderers gelöscht werden, bevor der erste Check-in-Schalter 218 erreicht ist oder hinter der Stelle, an der das Gepäck den Transportförderern 214 übergeben wird. Ahnlich können die HF-Zoneninhaltsidentifizie­ rungs-Einrichtungen 232 des Sortierförderers hinter dem letzten Sortierpier 216 gelöscht werden. Die Zonen 230 sind dann bereit, am Stau/Aufgabe-Förderer 210 mit frischer Information neu codiert zu werden.
Die kontinuierliche Überwachung und Steuerung des Gepäcks, während es von einem Förderer auf einen anderen übergeleitet wird, ermöglicht es erfindungsgemäß, die Förderzonen effizient auszunutzen, um Gepäck von beliebiger Art oder Größe zuzulas­ sen. Als Beispiel sei ein Gepäck angeführt, welches zu seinem Transport zwei aneinander angrenzende Zonen benötigt. Diese Information kann in die in der HF-Zoneninhaltsidentifizierungs- Einrichtung 232 gespeicherte Information mit aufgenommen werden. Zum Beispiel kann die Anzahl der erforderlichen Zonen und die jeweilige Zone (Zone 1 von 3 Zonen, Zone 2 von 3 Zonen und Zone 3 von 3 Zonen) in der gespeicherten Information ent­ halten sein. Diese Information kann dann von der System-Steuer­ einrichtung 244 herangezogen werden, um zu bestimmen, wann eine Übergabe des Gepäcks von einem vorgeschalteten Förderer auf einen nachgeschalteten Förderer erfolgen soll. Bezogen auf das obengenannte Beispiel wartet die System-Steuereinrichtung auf drei leere benachbarte Zonen auf dem Förderer, und sobald diese an dem Übergangsbereich ankommen, führt die System-Steuerein­ richtung die Überleitung des Gepäcks mit Übergröße aus und schreibt die Gepäckidentifikationsdaten in die HF-Zoneninhalts­ identifizierungs-Einrichtungen für die drei Zielzonen ein, unter Verwendung der HF-Programmier-Einrichtung 242.
Wie aus dem Vorstehenden und Fig. 2 ersichtlich, umfaßt das Fördersystem 202 keinen zentralen Matrix-Bereich wie in her­ kömmlichen Systemen. Dies liegt darin begründet, daß durch die Implementierung der Erfindung auf das Sammeln von zielverfol­ gungsbezogener Information verzichtet werden kann, nachdem das Gepäck in das Fördersystem 202 eingeführt wurde. Als Folge davon wird die Komplexität des verwirklichten Förder­ systems 202, in dem die Erfindung realisiert ist, deutlich reduziert, woraus eine effizientere Förderung von Gepäck durch das System resultiert. Hinzu kommt, daß dadurch, daß auf ein manuelles Codieren des Gepäcks verzichtet werden kann, sobald dieses seinen Lauf durch das Fördersystem 202 begonnen hat, die Ausrüstungs- und Arbeitskosten reduziert und die herkömmlichen Gepäckzielverfolgungssystemen inhärenten Fehler eliminiert werden.
Ferner sorgt die Erfindung für eine systematische und selektive Kommunikation zwischen der System-Steuereinrichtung und dem Fördersystem, um die Zielverfolgung und Sortierung des Gepäcks zu aktualisieren und zu steuern. Die Fähigkeit zur kontinuier­ lichen Kommunikation und Aktualisierung der System-Steuerein­ richtung hinsichtlich des Gepäckstatus ermöglicht die Identifi­ zierung von Gepäckgehalt und -position zu jedem beliebigen Zeitpunkt, während sich das Gepäck in dem Fördersystem befin­ det. Dies ermöglicht es der Erfindung vorteilhaft, die Gepäck­ zielverfolgung zu vereinfachen, unter gleichzeitiger Steigerung der Sortiergenauigkeit.
Die Erfindung ermöglicht es der System-Steuereinrichtung 244 außerdem, die mögliche Route eines Gepäckstücks dynamisch zu verändern oder anzupassen. Wenn z. B. der Zielort eines Gepäck­ stücks unrichtig identifiziert wurde, kann das Gepäck zu einem Endsortierpier 216 geleitet werden, wo das Gepäck je nach Bedarf kontrolliert oder umgeleitet wird. Ferner kann die System-Steuereinrichtung Gepäck, welches nicht rechtzeitig in das Fördersystem 202 eingeführt wurde, um sein Endziel zu erreichen, automatisch zu einem anderen Endsortierbereich, d. h. einem anderen Luftfahrzeug, umleiten.
Dadurch, daß in herkömmlichen Systemen ein verfügbarer Bereich eines Förderers nicht vorhersagbar ist, bleibt ein erheblicher Teil des Förderers ungenutzt, wenn dessen maximale Kapazität bereits erreicht ist. Die Erfindung unterteilt das Fördersystem in Zonen von vorbestimmter optimaler Länge, um den effizienten Transport des Gepäcks zu bewirken. Das heißt, die Wahl einer optimalen Zonengröße und die selektive Placierung des Gepäcks auf leere Zonen ermöglicht es dem Förderer, eine deutlich größere Zahl von Gepäckstücken zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu transportieren.
Bezugnehmend auf Fig. 3 ist das erfindungsgemäße Identifizie­ rungssystem 300 für verteiltes Gepäck von mehreren funktionel­ len Elementen gebildet. In der Hauptsache umfaßt das System 300 Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen 302 in kommunika­ tiver Verbindung mit Informationswiedergewinnungs-Einrichtun­ gen 312 und Informationsübertragungs-Einrichtungen 318. Die Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen 312 sind so ausge­ bildet, daß sie Daten an die System-Steuereinrichtung 244 über­ mitteln, welch letztere auch Informationen von Dateneingabe-Ein­ richtungen 304 und, fakultativ, von einer Benutzerschnitt­ stelle 322 empfängt. Bei einer alternativen Ausführungsform können die Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen 312 für eine direkte Übermittlung von Gepäckidentifikationsdaten an die unmittelbar nachgeschalteten Informationsübertragungs-Einrich­ tungen 318 sorgen, wodurch die Kommunikation mit der System- Steuereinrichtung 244 umgangen wird.
Die System-Steuereinrichtung 244 kann ein Universalrechner sein, welcher eine zentrale Steuereinheit (CPU) 324, eine Speichereinheit 326 und ein Gepäckzielverfolgungs- und -steuerungssystem 328 aufweist, die durch einen System-Bus 330 miteinander verbunden sind. Die Speichereinheit 326 kann Speicherstellen umfassen, welche typischerweise von Direkt­ zugriffsspeicher-(RAM-)Bausteinen gebildet sind, die durch die CPU 324 und das Zielverfolgungssystem 328 adressierbar sind. Ein Betriebssystem, von dem Teile typischerweise speicher­ resident sind und durch die CPU 324 ausgeführt werden, über­ nimmt die funktionsmäßige Organisation der System-Steuerein­ richtung 244, unter anderem durch Aufrufen von Zielverfolgungs­ system-Operationen.
An der Dateneingabe 304 werden Informationen in das Identifi­ zierungssystem 300 für verteiltes Gepäck eingegeben. Bei der vorstehend beschriebenen beispielhaften Ausführungsform umfaßt die Dateneingabe 304 die Computersysteme des Luftlinienunter­ nehmens, weil die erforderlichen Informationen derzeit in die Systemterminale der Luftlinienunternehmen am Check-in-Schal­ ter 218 eingegeben werden. Der Fachmann wird jedoch erkennen, daß andere Dateneingabemittel Anwendung finden können, um die erforderlichen Gepäckinformationen zu empfangen, besonders dann, wenn das Fördersystem nicht für den Transport von Gepäck in einem Flughafen ausgerichtet ist. Beispielsweise kann die Dateneingabe 304 auch eine manuelle Codierkonsole oder einen Laser-Kennzeichenleser (nicht gezeigt) umfassen, um die Eingabe von Gepäckidentifikationsdaten in den Systemcomputer 244 zu erleichtern. Von der Dateneingabe 304 werden diese Informa­ tionen über ein Kommunikationsmedium 310 an die System-Steuer­ einrichtung 244 übertragen. Das Kommunikationsmedium 310 kann ein oder mehrere Kommunikationsverfahren umfassen, die für die gewählten Dateneingabe-Vorrichtungen und -Methoden geeignet sind.
Die Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen 312 empfangen Informationen von den Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtun­ gen 302 über ein Kommunikationsmedium 314 und übermitteln anschließend die gewonnene Information über ein Kommunikations­ medium 316 an die System-Steuereinrichtung 244. Ähnlich empfan­ gen die Informationsübertragungs-Einrichtungen 318 Informa­ tionen von der System-Steuereinrichtung 244 über ein Kommunika­ tionsmedium 320 und übermitteln anschließend die Informationen über ein Kommunikationsmedium 332 an die Zoneninhaltsidentifi­ zierungs-Einrichtung 302.
Wie vorstehend erwähnt, umfassen bei der bevorzugten Ausfüh­ rungsform die Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen 312 HF-Leser 240, und die Informationsübertragungs-Einrichtun­ gen 318 umfassen HF-Programmier-Einrichtungen 242. Dement­ sprechend umfassen bei der bevorzugten Ausführungsform die Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen 302 HF-Zoneninhalts­ identifizierungs-Einrichtungen 232 wie oben beschrieben, und die Kommunikationsmedien 314 und 332 sind HF-Kommunikationen. Die Informationswiedergewinnungs- und -übertragungs-Unter­ systeme 312, 318 können geeignete Mittel verwenden, um mit der System-Steuereinrichtung 244 zu kommunizieren. Ferner können die Kommunikationsmedien 316, 320 eine Kommunikations- Busstruktur und ein Kommunikationsprotokoll umfassen.
Fakultativ ist eine Benutzerschnittstelle 322 vorgesehen, um für einen Benutzerzugriff zu der Gepäckzielverfolgungs-Informa­ tion zu sorgen, beispielsweise durch eine graphische Benutzer­ schnittstelle (GUI) oder eine andere Darstellungsmethode. Mittels der Benutzerschnittstelle 322 kann ein Benutzer die Gepäckposition bestimmen oder den Betrieb des Fördersystems überwachen.
Die Erfindung wurde unter Bezugnahme auf ein Fördersystem beschrieben, welches in einem Flughafen zum Überführen von Gepäck zur Anwendung kommt. Selbstverständlich kann die Erfin­ dung in anderen, von Förderern gebildeten Transportsystemen realisiert werden, z. B. bei der Lagerung von Warenbeständen, in Fertigungsumgebungen oder anderen Umgebungen, wo Informationen bezüglich der durch das System transportierten Objekte hilf­ reich sein können bei der Handhabung und Steuerung dieser Objekte.
Nachdem somit zumindest eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde, werden für den Fachmann ohne weiteres verschiedene Änderungen, Abwandlungen und Verbesserun­ gen erkennbar sein. Derartige Änderungen, Abwandlungen und Ver­ besserungen sind als im Rahmen der Erfindung liegend zu ver­ stehen. Demnach ist die vorangehende Beschreibung lediglich als beispielhaft, und nicht einschränkend, zu verstehen. Die Erfin­ dung ist lediglich auf den Umfang beschränkt, wie er in den nachfolgenden Ansprüchen und Äquivalenten hierzu definiert ist.

Claims (14)

1. Automatisiertes Zielverfolgungs- und Sortiersystem, umfassend:
eine Mehrzahl von Förderern, die in Übergangsberei­ chen miteinander verbunden sind;
eine System-Steuereinrichtung zur Steuerung der Förderer, um den Transport von Objekten durch das System zu bewirken; und
ein Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck, welches aufweist:
eine Mehrzahl von Zoneninhaltsidentifizierungs-Ein­ richtungen, die mit einem oder mehreren aus der Mehr­ zahl von Förderern an vorbestimmten Stellen verbunden sind, um eine Mehrzahl von Zonen zu schaffen, wobei jede dieser Zonen einer aus der Mehrzahl von Zonen­ inhaltsidentifizierungs-Einrichtungen zugeordnet ist, wobei jede dieser Zoneninhaltsidentifizierungs-Ein­ richtungen so ausgebildet ist, daß sie zu dem in der zugeordneten Zone befindlichen Objekt gehörende Informationen speichert,
eine Mehrzahl von Informationswiedergewinnungs-Ein­ richtungen, die benachbart zu den Förderern an vorbe­ stimmten Übergangsbereichen angeordnet sind, wobei die Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen so ausgebildet sind, daß sie die Information von den Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen wieder­ gewinnen, wenn die zugeordnete Zone in einem Über­ gangsbereich ist, und
eine Mehrzahl von Informationsübertragungs-Einrich­ tungen, die den Förderern benachbart an vorbestimmten Übergangsbereichen angeordnet sind, wobei die Infor­ mationsübertragungs-Einrichtungen so ausgebildet sind, daß sie die Information an Zoneninhaltsidenti­ fizierungs-Einrichtungen übertragen, wenn die zuge­ ordnete Zone in dem Übergangsbereich ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen in den Förderern eingebettet sind.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrich­ tungen mit Hochfrequenz arbeitende Mikroschaltungen sind.
4. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner umfaßt:
eine Dateneingabe-Einrichtung zum Eingeben der Infor­ mation in die System-Steuereinrichtung, wenn die Objekte an Eingabestellen gesammelt werden.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dateneingabe-Einrichtung einen Computer eines Luftlinienunternehmens umfaßt.
6. System nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dateneingabe-Einrichtung eine Laser- Vorrichtung umfaßt.
7. Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck zur Verwendung in einem Fördersystem, welches eine Mehr­ zahl von miteinander verbundenen Förderern aufweist, die durch eine System-Steuereinrichtung gesteuert werden, um den Transport von Objekten durch das System zu bewirken, umfassend:
eine Mehrzahl von Zoneninhaltsidentifizierungs-Ein­ richtungen, die mit einem oder mehreren aus der Mehr­ zahl von Förderern an vorbestimmten Stellen verbunden sind, um eine Mehrzahl von Zonen zu schaffen, wobei jede dieser Zonen einer aus der Mehrzahl von Zonen­ inhaltsidentifizierungs-Einrichtungen zugeordnet ist, wobei jede dieser Zoneninhaltsidentifizierungs-Ein­ richtungen so ausgebildet ist, daß sie zu dem in der zugeordneten Zone befindlichen Objekt gehörende Informationen speichert,
eine Mehrzahl von Informationswiedergewinnungs-Ein­ richtungen, die benachbart zu den Förderern an vorbe­ stimmten Übergangsbereichen angeordnet sind, wobei die Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen so ausgebildet sind, daß sie die Information von den Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen wieder­ gewinnen, wenn die zugeordnete Zone in einem Über­ gangsbereich ist, und
eine Mehrzahl von Informationsübertragungs-Einrich­ tungen, die benachbart zu den Förderern an vorbe­ stimmten Übergangsbereichen angeordnet sind, wobei die Informationsübertragungs-Einrichtungen so ausge­ bildet sind, daß sie die Information an Zoneninhalts­ identifizierungs-Einrichtungen übertragen, wenn die zugeordnete Zone in dem Übergangsbereich ist.
8. Identifizierungssystem für verteiltes Gepäck zur Verwendung in einem Fördersystem, welches eine Mehr­ zahl von miteinander verbundenen Förderern aufweist, die durch eine System-Steuereinrichtung gesteuert werden, um den Transport von Objekten durch das System zu bewirken, umfassend:
eine Mehrzahl von Zoneninhaltsidentifizierungs-Ein­ richtungen, die mit einem oder mehreren aus der Mehr­ zahl von Förderern an vorbestimmten Stellen verbunden sind, um eine Mehrzahl von Zonen zu schaffen, wobei jede dieser Zonen einer aus der Mehrzahl von Zonen­ inhaltsidentifizierungs-Einrichtungen zugeordnet ist, wobei jede dieser Zoneninhaltsidentifizierungs-Ein­ richtungen so ausgebildet ist, daß sie zu dem in der zugeordneten Zone befindlichen Objekt gehörende Informationen speichert,
Mittel zum Übertragen der Informationen von den Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen an die System-Steuereinrichtung.
9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsmittel umfassen:
eine Mehrzahl von Informationswiedergewinnungs-Ein­ richtungen, die benachbart zu den Förderern an vorbe­ stimmten Übergangsbereichen angeordnet sind, wobei die Informationswiedergewinnungs-Einrichtungen so ausgebildet sind, daß sie die Information von den Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtungen wieder­ gewinnen, wenn die zugeordnete Zone in einem Über­ gangsbereich ist, und
eine Mehrzahl von Informationsübertragungs-Einrich­ tungen, die benachbart zu den Förderern an vorbe­ stimmten Übergangsbereichen angeordnet sind, wobei die Informationsübertragungs-Einrichtungen so ausge­ bildet sind, daß sie die Information an Zoneninhalts­ identifizierungs-Einrichtungen übertragen, wenn die zugeordnete Zone in dem Übergangsbereich ist.
10. Verfahren zum Transportieren von Objekten durch ein automatisiertes Zielverfolgungs- und Sortiersystem, welches eine Mehrzahl von an Übergangsbereichen mit­ einander verbundenen Förderern aufweist, die durch eine System-Steuereinrichtung gesteuert werden, um den Transport von Objekten von einer Quellzone auf einem vorgeschalteten Förderer zu einer Zielzone auf einem nachgeschalteten Förderer zu bewirken, umfas­ send die Schritte:
  • (a) Lesen von Objekt-Informationen aus einer Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung einer Quellzone mittels einer Informations­ wiedergewinnungs-Einrichtung, wenn die Quellzone in einem Übergangsbereich ist;
  • (b) Übertragen der Objekt-Informationen von der Zoneninhaltsidentifizierungs-Einrichtung der Quellzone zu der System-Steuereinrichtung;
  • (c) Bestimmen, ob die Zielzone eine geeignete Zone ist, zu der das Objekt gefördert werden kann;
  • (d) Transportieren des Objekts von der Quellzone zu der Zielzone; und
  • (e) Übertragen der Objekt-Informationen von der System-Steuereinrichtung zu der Zonen­ inhaltsidentifizierungs-Einrichtung der Zielzone.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schritte (a) bis (e) an jedem Übergangs­ bereich wiederholt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß vor dem Schritt (a) ferner
die Objekt-Informationen über eine mit der System- Steuereinrichtung verbundene Dateneingabe-Einrich­ tung in die System-Steuereinrichtung eingegeben werden; und
die Objekt-Informationen von der System-Steuerein­ richtung zu der Zoneninhalts-Identifizierungsein­ richtung der Quellzone übertragen werden.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es als weitere Schritte aufweist:
  • (f) Lesen der in der Zoneninhaltsidentifizie­ rungs-Einrichtung der Zielzone enthaltenen Objekt-Informationen an einem oder mehreren Ausgangs-Übergangsbereichen, wobei jeder Ausgangs-Übergangsbereich einem Endsortier­ bereich zugeordnet ist; und
  • (g) Transportieren des Objekts von der Zielzone zu einem vorbestimmten der Endsortierberei­ che, wenn das Objekt an dem zugeordneten Ausgangs-Übergangsbereich ankommt.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt (g) gemäß den in der Zoneninhalts- Identifizierungseinrichtung der Zielzone gespeicher­ ten Objekt-Informationen durchgeführt wird.
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