DE19753438C2 - Betätigungseinrichtung für eine schwenkbare hintere Seitenscheibe - Google Patents
Betätigungseinrichtung für eine schwenkbare hintere SeitenscheibeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen energiebetriebenen
Fensterheber für eine hintere Seitenöffnung bzw. ein hinteres
Seitenfenster eines Kraftfahrzeuges wie beispielsweise eines
zweitürigen Fahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Beispiel einer energiebetriebenen
Fensterbetätigungseinrichtung für ein schwenkbares hinteres
Fenster eines Fahrzeugs ist in dem JP-63-116678 U offenbart.
Die Betätigungseinrichtung hat einen elektrischen Motor, eine
Rotationsgeschwindigkeitsverringerungseinrichtung sowie einen
Gelenkmechanismus. In der offenbarten Betätigungseinrichtung
wird das schwenkbare hintere Fenster geöffnet oder geschlossen
durch Betätigung der Betätigungseinrichtung, wobei das Fenster
gestoppt wird in vollgeschlossenen oder vollgeöffneten
Positionen, wenn der Gelenkmechanismus an einem Teil an einer
außenseitigen Wand eines Gehäuses der Betätigungseinrichtung
anschlägt. Bei diesem System besteht jedoch die Möglichkeit,
daß kleine Fremdteile zwischen dem Gelenkmechanismus und dem
Gehäuse sich verklemmen oder anhaften, wenn beide Teile
gegeneinander anschlagen.
Zur Vermeidung dieses Problems ist es denkbar, die
Rotationsposition des Motors mittels eines Potentiometers zu
steuern, welcher einen Rotationswinkel des Motors erfaßt.
Jedoch resultiert die Verwendung eines solchen Potentiometers
und eines Steuerungsmechanismus in einer Erhöhung der
Baugröße der Betätigungseinrichtung sowie der
Herstellungskosten.
Eine gattungsgemäße Betätigungseinrichtung für ein Öffnen und
Schließen eines schwenkbaren Fensters ist aus der US 5 203 113
bekannt. Ein Ro'tationsgeschwindigkeits-Reduktionsmechanismus
reduziert die Drehzahl eines elektrischen Motors. Ein
erststufiges Getrieberad ist mit dem Motor in Eingriff. Ein
Gelenkmechanismus ist an ein endstufiges Getrieberad für ein
schwenkendes Öffnen und Schließen des schwenkbaren Fensters
angeschlossen. Die Drehung des Motors wird durch eine Einrichtung
mit einem an dem endstufigen Getrieberad ausgeformten ersten
Bauteil und einem an einem Gehäuse ausgeformten zweiten Bauteil
mechanisch gestoppt, wenn das erste und das zweite Bauteil
gegeneinander anschlagen.
Die DE 79 30 545 U1 zeigt einen Türantrieb mit einem Anschlag,
der in die Bauhöhe des endstufigen Getrieberads gelegt ist. Der
Anschlag ist aber in radialer Richtung ausgeformt und läßt daher
keine Drehung des endstufigen Getrieberads um 180° oder mehr zu.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin besteht, eine
Betätigungseinrichtung für ein hinteres Seitenfenster zu
schaffen, welches dessen Betrieb in vorbestimmten Positionen
schnell stoppt, wodurch vermieden wird, daß sich fremde Teile
einklemmen, ohne daß hierdurch die Größe der
Betätigungseinrichtung erhöht wird, wobei gleichzeitig die
Herstellungskosten gedrückt werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen
Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Betätigungseinrichtung für ein Öffnen und Schließen eines
schwenkbaren Fensters gemäß der vorliegenden Erfindung hat
einen elektrischen Motor, einen
Gechwindigkeitsreduktionsmechanismus, welcher die
Rotationsgeschwindigkeit des Motors reduziert und ein
Rotationsdrehmoment überträgt sowie einen Gelenkmechanismus,
der durch eine Abtriebswelle (Ausgangswelle) des
Geschwindigkeitreduktionsmechanismus angetrieben wird. Der
Gelenkmechanismus öffnet und schließt das schwenkbare Fenster
in einer schwenkbaren Weise, gemäß den Signalen eines Fahrers.
Wenn das schwenkbare Fenster die vollständig geöffnete
Position oder die vollständig geschlossene Position erreicht,
dann wird die Rotation des Motors mechanisch begrenzt und die
elektrische Energiezufuhr zu dem Motor automatisch durch einen
Betrieb eines Reglers bzw. einer Steuerung unterbrochen. Die
Rotation des Motors wird mechanisch begrenzt oder gestoppt
durch struktuelle Bauteile, welche vollständig in einem
Gehäuse enthalten sind, welches darin den Motor sowie den
Geschwindigkeitsreduktionsmechanismus enthält.
Da der Motor
durch die Bauteile gestoppt wird, welche in dem Gehäuse
enthalten sind, besteht keine Notwendigkeit, die Maßnahme
vorzusehen, daß ein Teil des Gelenkmechanismus an einen Teil
des Gehäuses anschlägt oder auf dieses auftrifft, um den Motor
zu stoppen. Desweiteren ist keine Einrichtung für das Erfassen
eines Rotationswinkel des Motors wie beispielsweise ein
Potentiometer erforderlich. Folglich kann die
Betätigungseinrichtung in deren Größe klein gebaut werden und
unter niedrigen Kosten hergestellt werden.
Es ist vorteilhaft, ein erstes Bauteil für ein mechanisches
Stoppen der Rotation des Motors an einem Untersetzungsgetriebe
des Geschwindigkeitsreduktionsmechanismus auszuformen sowie
ein zweites Bauteil an dem Gehäuse auszuformen. In einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung hat der
Geschwindigkeitsreduktionsmechanismus einen
Untersetzungsgetriebezug bestehend aus einer Mehrzahl von
Zahnrädern, dessen erste Getriebestufe mit einer Abtriebswelle
des Motors in Eingriff ist, wobei eine letzte Getriebestufe an
den Gelenkmechanismus angeschlossen ist. Das erste Bauteil für
das Stoppen des Motors ist an dem letzten
Stufengetriebezahnrad integral mit diesem ausgeformt, wobei
das zweite Bauteil fest an der innsenseitigen Fläche des
Gehäuses ausgeformt ist. Wenn das schwenkbare Fenster in die
vollgeöffnete oder vollgeschlossene Position bewegt wird, dann
schlagen das erste und das zweite Bauteil gegeneinander an,
wodurch die Rotation des Motors gestoppt wird.
Desweiteren ist es vorteilhaft, eine ringförmige Vertiefung an
dem letzten Stufenrad auszuformen, so daß ein Vorsprung wie
das erste Stoppbauteil innerhalb dieser ringförmigen
Vertiefung ausgeformt sein kann. In dieser Weise kann eine
axiale Länge des letzten Stufenrades kleiner gehalten werden.
Zur Verringerung eines mechanischen Aufpralls und der
Geräusche, die entstehen, wenn die Stoppbauteile gegeneinander
schlagen, ist ein Stoßabsorbtionbauteil bestehend aus einem
elastischen Material vorzugsweise an einem der Stoppbauteile
vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Kraftfahrzeugs,
welches eine hintere seitliche Öffnung bzw. ein hinteres
Seitenfenster aufweist,
Fig. 2 eine Vorderansicht, die eine
Betätigungseinrichtung für ein hinteres Seitenfenster gemäß
der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht, die die
Betätigungseinrichtung entlang einer Linie III-III in Fig. 4
zeigt,
Fig. 4 eine Draufsicht, welche die
Betätigungseinrichtung gemäß der Fig. 2 zeigt,
Fig. 5 eine Querschnittsansicht, welche die
Betätigungseinrichtung entlang einer Linie V-V in der Fig. 2
zeigt,
Fig. 6 eine Perspektivenansicht, die eine
Ausgangswelle sowie ein abschließendes Stirnradgetriebe bzw.
Stirnrad eines Reduktionsmechanismus zeigt, der in der
Betätigungseinrichtung verwendet wird,
Fig. 7 eine Perspektivenansicht, die einen
Verbindungsanschluß zeigt, der in der Betätigungseinrichtung
verwendet wird,
Fig. 8a bis 8c Perspektivenansichten, welche
modifizierte Ausführungsformen des Verbindungsanschlusses
gemäß der Fig. 7 zeigen und
Fig. 9 eine Draufsicht, welche eine Modifikation des
abschließenden Stirnrades gemäß der Fig. 6 zeigt.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel eines Fahrzeugs mit einer hinteren
Seitenöffnung oder einem hinteren Seitenfenster 1 (im
nachfolgenden als ein Fenster bezeichnet). Ein Fensterrahmen
12 des Fahrzeugs bildet eine Öffnung 11, an dem ein
Fensterglas 13 montiert ist und schwenkbar an ein
Fensterrahmen 12 mittels Scharniere 14 angeschlossen ist, so
daß das Fensterglas 13 schwenkbar die Öffnung 11 öffnet oder
schließt. Eine Betätigungseinrichtung 2 für ein schwenkbares
Öffnen und Schließen des Fensterglases 13 ist an dem
Fensterrahmen 12 montiert und an das andere Ende des
Fensterglases 13 angeschlossen.
Wie in der Fig. 2 gezeigt wird, besteht die
Betätigungseinrichtung 2 aus einem Gelenkmechanismus 21
einschließlich eines Paares an ersten Gliedern 21a und einem
zweiten Glied 21b sowie einem Betätigungskörper 22, welcher
den Gelenkmechanismus 21 antreibt. Der Betätigungskörper 22
ist an den Fensterrahmen 12 mittels einer Konsole 15 fixiert.
Eine Abdichtung bzw. ein Keder 16 bestehend aus Gummi ist an
dem Fensterrahmen 12 derart angeordnet, daß das Fensterglas 13
dicht die Fensteröffnung 11 verschließt, wenn das Fensterglas
13 in die geschlossene Position mittels der
Betätigungseinrichtung 2 gebracht wird.
Die Fig. 4 zeigt eine obere Ansicht der
Betätigungseinrichtung 2, wobei die Fig. 3 eine
Querschnittsansicht der Betätigungseinrichtung 2 entlang einer
Linie III-III in der Fig. 4 darstellt. Der Betätigungskörper
22 umfaßt einen elektrischen Motor 23 der den
Gelenkmechanismus 21 antreibt, einen
Geschwindigkeitsreduktionsmechanismus 24, der eine
Rotationsgeschwindigkeit des Motors 23 reduziert und ein
Antriebsmoment auf den Gelenkmechanismus 21 überträgt sowie
ein Paar Gehäuse, ein erstes Gehäuse 25a sowie eine zweites
Gehäuse 25b, für das Aufnehmen des Motors 23 und des
Reduktionsmechanismus 24. Das erste und zweite Gehäuse 25a
und 25b sind festaneinander mittels Schrauben 25 befestigt.
Wie in der Fig. 3 gezeigt wird, besteht der
Reduktionsmechanismus 24 aus einer Schnecke 24a, die an einer
Abtriebswelle 23a, des Motors 23 angeschlossen ist, einem
Schneckenrad 24b, das mit der Schnecke 24a in Eingriff ist und
drei Stirnrädern 24c, 24d und 24e. Das Stirnrad 24e ist ein
letztes Stufenrad bzw. Stufengetriebe des
Reduktionsmechanismus, wobei eine Abtriebswelle 26, die an
das erste Glied 21a angeschlossen ist, integral an dem letzten
Stufenstirnrad 24e vorgesehen ist. Eine Anlenkoberfläche 26a
ist an der Abtriebswelle 26 vorgesehen, wobei eine
Anlenkbohrung 21c an dem ersten Glied 21a vorgesehen ist. Die
Abtriebswelle bzw. die Ausgangswelle 26 des
Reduktionsmechanismuses sowie das erste Glied 21a sind
aneinander angeschlossen durch in Eingriff bringen der
Anlenkfläche 26a mit der Anlenkbohrung 21c.
Wie in der Fig. 4 gezeigt wird, sind ein Paar der ersten
Glieder 21a jeweils an beide Enden der Abtriebswelle 26
angeschlossen, die aus den Gehäusen 25a und 25b hervorstehen.
Ein paar von Schlitzen 21e, in die die ersten Glieder 21a
eingesetzt sind, sind an dem zweiten Glied 21b vorgesehen. Das
Paar der ersten Glieder 21a sowie das zweite Glied 21b sind
mittels eines Federstifts 21d aneinander angeschlossen, so daß
das zweite Glied 21b relativ zu dem Paar erster Glieder 21a
gedreht werden kann. Der Federstift 21d ist ein Stift mit
einem elastisch deformierbaren äußeren Durchmesser wie in der
JIS B 2808 definiert ist, wobei er fest in Bohrungen
eingesetzt ist, die an dem zweiten Glied 21b vorgesehen sind
und drehbar in Bohrungen bzw. Löcher der ersten Glieder 21a
eingesetzt ist.
Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt wird, ist eine ringförmige
Vertiefung zum ersten Gehäuse 25a hin zugewandt, an dem
letzten Stufenstirnrad 24e ausgeformt. An einer Bodenfläche
(Grund) 27a der ringförmigen Vertiefung 27 ist ein Vorsprung
28 integral mit dem Stirnrad 24e ausgeformt. Ein weiterer
Vorsprung 29 ist fest an dem ersten Gehäuse 25a ausgeformt,
der der ringförmigen Vertiefung 27 zugewandt ist. Die Schnecke
24a sowie die Stirnräder 24b bis 24e, welche den
Reduktionsmechanismus ausbilden, sind sämtlich aus Kunstharz
gefertigt.
Wie in der Fig. 5 gezeigt wird, ist ein metallischer
Verbindungsanschluß 30 für das Zuführen elektrischer Energie
zu dem Motor 23 an dem Gehäuse 21a vorgesehen. Der
Verbindungsanschluß 30 ist mittels eines Biegeabschnitts 31
abgewinkelt, wie dies in der Fig. 7 gezeigt wird. Ein Ende
des Verbindungsanschlusses 30 ragt dabei in eine
Anschlußabdeckung 30a vor, wobei das andere Ende mit einem
Motoranschluß 23b für ein elektrisches Verbinden des
Verbindungsanschlusses 30 mit dem Motor 23 in Kontakt ist. Wie
in der Fig. 7 dargestellt ist, umfaßt der Verbindungsanschluß
30 einen Kontaktabschnitt 30b, der integral mit dem Anschluß
30 ausgeformt ist, welcher mit dem Motoranschluß 23b durch
eine Federbewegung (Federkontakt) in Kontakt ist. Der
Verbindungsanschluß 30 hat desweiteren ein Paar dreieckige
Vorsprünge 32 für das Fixieren des Verbindungsanschlusses 30
an einem Abschnitt 30c des ersten Gehäuses 25a sowie einen
heraustretenden Abschnitt 33 für das Fixieren des
Verbindungsanschlusses 30 an ein axiales Ende des Gehäuses
25a. Der Verbindungsanschluß 30 ist an dem Gehäuse 25a durch
die dreieckigen Vorsprünge 32, eine Federaktion (Federkontakt)
des heraustretenden Abschnitts 33 sowie eine Reibungskraft
zwischen dem Konektoranschluß 30 und dem Gehäuse 25a fixiert,
welche durch den gebogenen Abschnitt 31 erzeugt wird.
Nachfolgend wird der Betrieb der Betätigungseinrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung im einzelnen beschrieben. Der Motor
23 der Betätigungseinrichtung 2 wird durch eine
Steuerungseinrichtung (Regler) 3 gesteuert, an den ein Signal
von einem Schalter 4, welches die Fahrerabsicht für ein Öffnen
oder Schließen eines Seitenfensters sowie ein Signal von einem
Zündschalter 5 angelegt wird, welches anzeigt, ob der
Zündschalter sich in Positionen befindet, die dem Motor
erlauben, betätigt zu werden (mit Bezug auf die Fig. 2). Der
Motor 23 wird betätigt gemäß dem Signal von einem Fahrer
lediglich dann, wenn das Signal von dem Zündschalter 5
anzeigt, daß ein Fahrzeugmotor sich in Betrieb befindet oder
wenn ein Zubehörschalter eingeschaltet ist.
Wenn das Signal von dem Schalter 4 anzeigt, daß das
Seitenfenster geöffnet werden soll, dann dreht der Motor 23 in
eine Richtung, um das Seitenfenster zu öffnen, wobei der
Vorsprung 28, der an dem Abschlußgetriebe-Stirnrad 24e
ausgeformt ist, ebenfalls zusammen mit dem Rotor 23 gedreht
wird. Wenn der Vorsprung 28 um einen vorbestimmten Winkel
rotiert, dann schlägt er (ein Ende) gegen den fixierten
Vorsprung 29 an, der an dem ersten Gehäuse 25a ausgeformt ist,
wodurch zwangsweise die Motorrotation gehindert wird. Die
Positionen der Vorsprünge 28 und 29 sind derart vorbestimmt,
daß sie aufeinander prallen, wenn das Seitenfenster
vollständig geöffnet ist. Wenn der Motor 23 hierdurch
zwangsweise gestoppt wird, dann wird der elektrische Strom
erhöht, welcher dem Motor zugeführt wird. Der Regler 3 erfaßt
die elektrische Stromerhöhung und unterbricht die Stromzufuhr
zu dem Motor 23, wenn der Strom einen vorbestimmten Wert
überschreitet.
Wenn andererseits das Signal von dem Schalter 4 anzeigt, daß
das Seitenfenster geschlossen werden soll, dann dreht der
Motor 23 in eine Richtung, um das Seitenfenster zu schließen,
wobei der Vorsprung 28 ebenfalls zusammen mit dem Motor dreht.
Wenn das Seitenfenster in die vollständig geschlossene
Position gebracht worden ist, dann schlägt der Vorsprung 28
(das andere Ende) gegen den fixierten Vorsprung 29 auf,
wodurch zwangsweise die Motordrehung verhindert wird. Dies
wiederum wird in der gleichen Weise wie zuvor beschrieben
durch den Regler 3 erfaßt, wobei die Stromzufuhr zu dem Motor
23 unterbrochen wird. Die vollständig geöffnete Position des
ersten Glieds 21a gemäß der Fig. 2 ist mit einer
durchgezogenen Linie in der Fig. 2 dargestellt, wobei die
vollständig geschlossene Position mit einer unterbrochenen
Linie dargestellt wird.
Um anfänglich eine Situation zu vermeiden, in welcher das
Seitenfenster offengelassen wird, nachdem der Zündschlüssel
ausgeschaltet worden ist, wird ein Signal für das Schließen
des Seitenfensters automatisch in dem Regler 3 erzeugt, wenn
der Zündschlüssel für ein Ausschalten betätigt wird.
Da gemäß vorstehender Beschreibung die beiden Vorsprünge 28
und 29, welche zwangsweise den Motor 23 stoppen, wenn diese
aufeinander prallen, in den Gehäusen 25a und 25b angeordnet
und darin aufgenommen sind, besteht keine Notwendigkeit, einen
Teil des Verbindungsgetriebes derart auszugestalten, daß es
gegen einen Teil des Gehäuses anschlägt, um den Motor 23 zu
stoppen. Aus diesem Grunde wird die Möglichkeit, daß ein
fremdes Teil zwischen dem Gelenkmechanismus und dem Gehäuse
eingeklemmt wird, vermieden. Desweiteren besteht keine
Notwendigkeit, einen Potentiometer anzuordnen, um einen
Rotationswinkel des Motors zu erfassen.
Folglich wird eine unnötige Erhöhung der Baugröße der
Betätigungseinrichtung sowie der Herstellungskosten vermieden.
Da darüber hinaus der Vorsprung 28 innerhalb der ringförmigen
Vertiefung 27 des letzten Stufenstirnrades 24e ausgeformt ist,
wird eine axiale Länge des Stirnrades 24e aufgrund des
Vorsprungs 28 nicht größer.
Die Vorsprünge 28 und 29 schlagen direkt aufeinander auf, wenn
der Motor 23 auf die Positionen dreht, um gemäß dem vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiel in diesem gestoppt zu
werden. Um den direkten Aufprall zu vermindern, kann der
Vorsprung 28 in einer Form gemäß der Fig. 9 modifiziert
werden, in der eine Abdeckung 34 bestehend aus einem
elastischen Material wie beispielsweise Gummi auf den
Vorsprung 28 vorgesehen ist. Solch eine elastische Abdeckung
kann auf dem fixierten Vorsprung 29 angeordnet sein. Für den
glichen Zweck können die Vorsprünge 28 und 29 ihrerseits aus
einem elastischen Material gefertigt sein. In dem die
Aufprallkraft der Vorsprünge 28 und 29 auf diese Weise
vermindert wird, wird die Haltbarkeit des
Reduktionsmechanismus 24 erhöht und Geräusche, welche durch
das Anschlagen der Vorsprünge verursacht werden, können
gleichzeitig reduziert werden.
Obgleich alle Zahnräder, die den Reduktionsmechanismus 24
ausbilden, aus Kunstharz gemäß diesem vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel gefertigt sind, können sie natürlich auch
aus einem metallischen Werkstoff gefertigt sein. Desweiteren
kann auch die integral ausgeführte Abtriebswelle 26 des
letzten Stufenstirnrades 24e separat ausgeführt werden. Der
fixierte Vorsprung 29, der auf dem ersten Gehäuse 25a
ausgeformt ist, kann zu dem zweiten Gehäuse 25a bewegt werden.
Die Position des Vorsprungs 28 ist nicht auf die vorstehend
beschriebene Position beschränkt, sondern kann in variabler
Weise ausgewählt sein. Er kann beispielsweise auf der axialen
Endfläche des Stirnrads 24e ausgeformt sein, wobei die
ringförmige Vertiefung 27 eliminiert ist oder auf der inneren
Fläche (nicht auf der Bodenfläche 27a) der ringförmigen
Vertiefung 27 ausgeformt sein.
In dem Gelenkmechanismus 21 sind ein Paar erster Glieder 21a
an die Ausgangswelle 26 an beiden Seiten von dieser
angeschlossen und in die Schlitze 21e des zweiten Glieds 21b
eingesetzt, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Die ersten und
zweiten Glieder 21a und 21b sind schwenkbar mittels eines
Federstifts 21d aneinander angeschlossen. Aus diesem Grunde
fallen die ersten Glieder 21a nicht von der Abtriebswelle 26
ab, solange die Verbindung zwischen den ersten und zweiten
Gliedern 21a und 21b gesichert ist, selbst wenn der
Gelenkmechanismus 21 als Ganzes gleitfähig entlang einer
axialen Richtung der Abtriebswelle 26 verschoben wird.
Folglich besteht keine Notwendigkeit, irgendeine Vorrichtung
zur Fixierung der ersten Glieder 21a an die Ausgangswelle 26
vorzusehen. Dies trägt dazu bei, Herstellungskosten
einzusparen. Dieser Verbindungsaufbau der ersten Glieder 21a
an des zweiten Glieds 21b schafft desweiteren eine hohe
mechanische Festigkeit des Glenkmechanismus 21 als Ganzes.
Der Verbindungsanschluß 30 mit einer gewinkelten Form, wie
diese in der Fig. 7 dargestellt wird, ist einfach in die
Position eingesetzt, wie in der Fig. 5 dargestellt ist. Der
Verbindungsanschluß 30 wird sicher in dem ersten Gehäuse 25a
durch die dreieckigen Vorsprünge 32 und eine Federwirkung des
herausstehenden Abschnitts 33 gehalten. Ein Ende des
Verbindungsanschlusses 30 erstreckt sich zu einem inneren Raum
der Verbindungsabdeckung 30a, wobei das andere Ende den
Motoranschluß 23b mit einer Federkraft des Kontaktabschnitts
30b berührt für das Sicherstellen eines elektrischen Kontakts
zwischen diesen beiden. Aus diesem Grunde wird ein
Montageprozeß des Kontaktanschlusses 30 wesentlich vereinfacht
im Vergleich zu einer herkömmlichen elektrischen Verbindung
unter Verwendung eines Leitungskabels.
Der Verbindungsanschluß 30 mit einer kurbelabgewinkelten Form
gemäß der Fig. 7 kann modifiziert werden, wie dies in der
Fig. 8A dargestellt ist, wonach der abgebogene Abschnitt 31
eine U-Form oder eine S-Form hat. Desweiteren kann der
dreieckige Abschnitt 32 ersetzt werden durch abgerundete
Abschnitte 32a wie dies in der Fig. 8B gezeigt wird. Der
Kontaktabschnitt 30b, der durch Abschneiden und Anheben eines
Mittelabschnitts der Anschlußplatte (siehe Fig. 7) ausgeformt
ist, kann modifiziert werden, wie dies in der Fig. 8C
dargestellt ist, in der der Kontaktabschnitt 30b an einer
Seite der Anschlußplatte ausgeformt ist. Obgleich der
Verbindungsanschluß 30 dafür vorgesehen ist, sich in eine
radiale Richtung des Motors 23 in dem vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel zu erstrecken, kann er auch derart
installiert werden, daß er sich in eine axiale Richtung des
Motors 23 erstreckt. In diesem Fall kann der
Verbindungsanschluß 30 integral mit dem Motoranschluß 23b
ausgeführt sein, wobei die dreieckigen Vorsprünge 32 und der
herausragende Abschnitt 33 für das Fixieren des
Kontaktanschlusses 30 an das Gehäuse eliminiert werden kann.
Desweiteren kann der abgebogene Abschnitt 31 ebenfalls
eliminiert werden, wodurch der Verbindungsanschluß 30 mit
einer geraden Form ausgebildet sein kann. In diesem Fall, wird
der Verbindungsanschluß 30 in dem Gehäuse gehalten, lediglich
durch die dreieckigen Abschnitte 32 und den herausragenden
Abschnitt 33 ohne Verwendung der Federkraft des abgebogenen
Abschnitts 31.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung wurde unter der Annahme beschrieben,
daß es für ein schwenkbares Seitenfenster verwendet wird.
Jedoch kann es in einfacher Weise auch verwendet werden für
das Betätigen anderer schwenkbarer Fenster wie beispielsweise
ein Dachfenster eines Fahrzeugs.
Während die vorliegende Erfindung dargestellt und beschrieben
worden ist mit Bezug auf das vorstehend genannte bevorzugte
Ausführungsbeispiel, so sei doch darauf hingewiesen, daß für
einen Durchschnittsfachmann Änderungen in der Form und im
Detail ausführbar sind, ohne hierdurch von dem Umfang der
Erfindung gemäß der nachfolgenden Ansprüche abzuweichen.
Eine energiebetriebene Fensterbetätigungseinrichtung hat einen
elektrischen Motor 23, einen Reduktionsgetriebezug 24b bis 24e
für ein Reduzieren der Rotationsgeschwindigkeit des Motors
sowie einen Gelenkmechanismus 21, der an den Getriebezug
angeschlossen ist, um beispielsweise ein schwenkbares
Seitenfenster 13 oder eine hintere Seitenöffnung zu öffnen und
zu schließen. Die Rotation des Motors wird mechanisch gestoppt
mittels konstruktiver Bauteile 28, 29, die vollständig in
einem Gehäuse 25a, 25b aufgenommen sind, welches den Motor
sowie den Getriebezug enthält, wenn das schwenkbare Fenster in
eine vollständig geöffnete oder eine vollständig geschlossene
Position kommt. Eine elektrische Stromzufuhr zu dem Motor wird
automatisch unterbrochen durch den Betrieb eines Reglers. Um
die struktuellen Bauteile 28, 29 für ein Stoppen des Motors in
dem Gehäuse aufnehmen zu können, ist ein erster Vorsprung 28
auf dem letzten Getrieberad 24e des Getriebezuges ausgeformt,
wobei ein zweiter Vorsprung 29 auf einer inneren Oberfläche
des Gehäuses 25a ausgeformt ist. Beide Vorsprünge schlagen
aufeinander auf, um den Motor zu stoppen, wenn das schwenkbare
Fenster zu den vorbestimmten Positionen bewegt worden ist.
Folglich läßt sich die Betätigungseinrichtung hinsichtlich
ihrer Größe unter geringen Kosten klein bauen.
Claims (3)
1. Betätigungseinrichtung für ein Öffnen und Schließen
eines schwenkbaren Fensters mit folgenden Bauteilen:
ein elektrischer Motor (23),
ein Rotationsgeschwindigkeits-Reduktionsmechanismus (24), für ein Reduzieren einer Rotationsgeschwindigkeit des Motors, mit einem Zug aus einer Mehrzahl von Getrieberädern, welche ein erststufiges Getrieberad (24b), welches mit dem Motor in Eingriff ist und ein endstufiges Getrieberad (24e) umfassen,
ein Gehäuse (25a, 25b), welches darin den elektrischen Motor sowie den Rotationsgeschwindigkeits- Reduktionsmechanismus (24) enthält,
ein Gelenkmechanismus (21), der an das endstufige Getrieberad (24e) des Rotationsgeschwindigkeits- Reduktionsmechanismus (24) angeschlossen ist, für ein schwenkendes Öffnen und Schließen des schwenkbaren Fensters und
eine Einrichtung, welche ein erstes Bauteil, das an dem endstufigen Getrieberad (24e) ausgeformt ist, und ein zweites Bauteil umfasst, welches an dem Gehäuse (25a) ausgeformt ist, die mechanisch die Rotation des Motors stoppt, wenn das erste und das zweite Bauteil gegeneinander anschlagen,
dadurch gekennzeichnet, dass
das endstufige Getrieberad (24e) auf einer seiner Stirnseiten eine ringförmige Vertiefung (27) hat, welche koaxial mit dessen Achse ausgeformt ist,
das erste Bauteil ein Vorsprung (28) ist, der innerhalb der ringförmigen Vertiefung (27) ausgeformt ist, und
das zweite Bauteil ebenfalls ein Vorsprung (29) ist, der zur Stirnseite des endstufigen Getrieberads (24e) gegenüberliegend angeordnet ist und in axialer Richtung in die ringförmige Vertiefung (27) hineinragt.
ein elektrischer Motor (23),
ein Rotationsgeschwindigkeits-Reduktionsmechanismus (24), für ein Reduzieren einer Rotationsgeschwindigkeit des Motors, mit einem Zug aus einer Mehrzahl von Getrieberädern, welche ein erststufiges Getrieberad (24b), welches mit dem Motor in Eingriff ist und ein endstufiges Getrieberad (24e) umfassen,
ein Gehäuse (25a, 25b), welches darin den elektrischen Motor sowie den Rotationsgeschwindigkeits- Reduktionsmechanismus (24) enthält,
ein Gelenkmechanismus (21), der an das endstufige Getrieberad (24e) des Rotationsgeschwindigkeits- Reduktionsmechanismus (24) angeschlossen ist, für ein schwenkendes Öffnen und Schließen des schwenkbaren Fensters und
eine Einrichtung, welche ein erstes Bauteil, das an dem endstufigen Getrieberad (24e) ausgeformt ist, und ein zweites Bauteil umfasst, welches an dem Gehäuse (25a) ausgeformt ist, die mechanisch die Rotation des Motors stoppt, wenn das erste und das zweite Bauteil gegeneinander anschlagen,
dadurch gekennzeichnet, dass
das endstufige Getrieberad (24e) auf einer seiner Stirnseiten eine ringförmige Vertiefung (27) hat, welche koaxial mit dessen Achse ausgeformt ist,
das erste Bauteil ein Vorsprung (28) ist, der innerhalb der ringförmigen Vertiefung (27) ausgeformt ist, und
das zweite Bauteil ebenfalls ein Vorsprung (29) ist, der zur Stirnseite des endstufigen Getrieberads (24e) gegenüberliegend angeordnet ist und in axialer Richtung in die ringförmige Vertiefung (27) hineinragt.
2. Betätigungseinrichtung für ein Öffnen und Schließen
eines schwenkbaren Fensters nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest das erste oder das zweite Bauteil ein
Stoßabsorptionsbauteil (34) zum Abschwächen eines Aufpralls
aufweist, der beim Aufeinanderschlagen des ersten und
zweiten Bauteils erzeugt wird.
3. Betätigungseinrichtung für ein Öffnen und Schließen
eines schwenkbaren Fensters nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Vorsprung (28), welcher innerhalb der ringförmigen
Vertiefung (27) ausgeformt ist, sich nicht über eine axiale
Länge des abtriebs- oder endstufigen Getrieberads (24e)
hinaus erstreckt.
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|---|---|---|---|
| JP8323053A JPH10159439A (ja) | 1996-12-03 | 1996-12-03 | チルト窓用開閉装置 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19753438A1 DE19753438A1 (de) | 1998-06-04 |
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|---|---|---|---|
| DE19753438A Expired - Fee Related DE19753438C2 (de) | 1996-12-03 | 1997-12-02 | Betätigungseinrichtung für eine schwenkbare hintere Seitenscheibe |
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