[go: up one dir, main page]

DE19752956A1 - Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, Drucker und Papier zur Durchführung des Verfahrens und Prägeeinrichtung - Google Patents

Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, Drucker und Papier zur Durchführung des Verfahrens und Prägeeinrichtung

Info

Publication number
DE19752956A1
DE19752956A1 DE19752956A DE19752956A DE19752956A1 DE 19752956 A1 DE19752956 A1 DE 19752956A1 DE 19752956 A DE19752956 A DE 19752956A DE 19752956 A DE19752956 A DE 19752956A DE 19752956 A1 DE19752956 A1 DE 19752956A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
embossing
information
embossed
embossing device
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752956A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dr Castell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752956A priority Critical patent/DE19752956A1/de
Publication of DE19752956A1 publication Critical patent/DE19752956A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/0052Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins by pressing
    • B44B5/0057Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins by pressing using more than one die assembly simultaneously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D25/00Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof
    • B42D25/40Manufacture
    • B42D25/405Marking
    • B42D25/425Marking by deformation, e.g. embossing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/0095Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins using computer control means
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/65Apparatus which relate to the handling of copy material
    • G03G15/6582Special processing for irreversibly adding or changing the sheet copy material characteristics or its appearance, e.g. stamping, annotation printing, punching
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/063Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code the carrier being marginally punched or notched, e.g. having elongated slots
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/50Machine control of apparatus for electrographic processes using a charge pattern, e.g. regulating differents parts of the machine, multimode copiers, microprocessor control
    • G03G15/5075Remote control machines, e.g. by a host
    • G03G15/5091Remote control machines, e.g. by a host for user-identification or authorisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, insbesondere von Texten und Bildern, einen Drucker und ein Papier zur Durchführung des Verfahrens und eine Prägeeinrichtung.
In großen Bereichen der Informationsübermittlung werden die Informationen nicht mehr in einer lesbaren Form in Schrift und Bild weitergeleitet, sondern in einer maschinenlesbaren Form, d. h. insbesondere in digitaler Form. Damit die Informationen vom Menschen lesbar sind, müssen die Informationen jedoch immer wieder in eine lesbare Form, d. h. in Schrift und Bild überführt werden. Wenn Informationen jedoch nur noch in Schrift und Bild vorliegen, ist es relativ aufwendig, diese Informationen wieder in eine digitale Form zu überführen und insbesondere die ursprüngliche digitale Form wieder zu erzeugen, die zum Ausdruck der Information in Schrift und Bild geführt hat.
Mit modernen Scannern ist es einfach, Schriftstücke mit Schrift und Bild in eine digitale Form zu überführen. Aufwendige Computerprogramme werden jedoch benötigt, um aus dem gescannten Bild die in einem Text verwendeten Buchstaben und die verwendete Schriftart zu ermitteln.
Bei der Einrichtung digitaler Büroabläufe ist daher die Überführung beliebiger Schriftstücke in eine digitale Form ein aufwendiger Schritt, der entweder sehr hohe Speicherkapazitäten der Computer benötigt oder aufwendige Programme, die besonders schnell ablaufen müssen, um aus den Schriftstücken die Information in eine weiterverarbeitbare Form zu überführen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren vorzuschlagen, das diesen Schritt erleichtert.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Informationen auf Schriftstücke wie Printmedien oder Briefe gedruckt werden und in einem Bereich auf dem Schriftstück die Information zusätzlich maschinenlesbar abgelegt wird.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß auf Schriftstücken wie Printmedien oder Briefen ein kleiner Bereich vorgesehen werden kann, in dem die Information maschinenlesbar und vorzugsweise in digitaler Form abgelegt ist. Derartige Bereiche können beispielsweise wie der Chip einer Telefonkarte ausgebildet sein. Es kann jedoch auch wie beispielsweise auf Krankenversicherungskarten ein kleiner Magnetstreifen vorgesehen sein. Eine weitere Alternative sieht eine optisch abtastbare Fläche vor, wie sie von Compaktdiscscheiben bekannt ist.
Während bei bekannten Printmedien bisher die Information immer entweder in Texten und Bildern vorliegt oder in digitaler Form auf einer mitgelieferten Diskette oder CD zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht es das erfindungsgemäße Verfahren, auf dem selben Schriftstück die Information für den Menschen lesbar und darüber hinaus maschinenlesbar und vorzugsweise in digitaler Form abzulegen.
Erfindungsgemäß wird auch ein Drucker zur Durchführung des Verfahrens vorgeschlagen, der eine Informationsübertragungseinheit aufweist, die die Information lesbar in Form von Texten und Bildern und digital auf das Schriftstück aufbringt.
Hierzu können beliebige Druckmaschinen von der Zeitungsdruckmaschine bis hin zum Bürolaserdrucker verwendet werden. Erfindungsgemäß werden diese Druckmaschinen mit einer Informationsübertragungseinheit ausgerüstet, die es erlaubt, die Information auch in digitaler Form auf das Schriftstück aufzubringen. Derartige Informationsübertragungseinheiten, die geeignet sind, Informationen in digitaler Form zu übertragen, sind allgemein bekannt und kommen in jedem herkömmlichen Personal Computer vor.
Zur Durchführung des Verfahrens eignet sich vor allem ein Papier mit einem Bereich, der geeignet ist, große Mengen digitalisiert aufzunehmen.
Auf das Papier, das vorzugsweise ein Briefpapier oder ein Printmedium ist, wird erfindungsgemäß ein spezieller Bereich aufgedruckt oder aufgeklebt, der vorzugsweise lesbar die auf das Papier aufdruckbaren Informationen aufnehmen kann. Hierzu eignet sich beispielsweise der von Telefonkarten bekannte Chipbereich oder eine Fläche nach Art einer Compaktdisc, um auf einem kleinen Bereich zumindest die auf dem Papier abgedruckten, wesentlichen Informationen aufzunehmen.
Insbesondere ein derartiges Papier kann durch eine spezielle Prägeeinrichtung noch eine besondere Wertigkeit erhalten. Die im folgenden beschriebene Prägeeinrichtung eignet sich jedoch auch für beliebige Papiere.
Prägeeinrichtungen bestehen im allgemeinen aus einem Prägestempel, der reliefartig ein spezielles Zeichen darstellt und einer Gegenfläche, zwischen denen das zu prägende Material, wie bspw. ein Papierbogen eingespannt wird. Die Gegenfläche kann hierbei entweder verformbar sein oder sie ist als Gegenstück zum Prägestempel geformt.
Diese Prägeeinrichtungen haben den Nachteil, daß bei einer Änderung des zu prägenden Zeichens ein neuer Prägestempel erstellt werden muß und das Erstellen eines Prägestempels und möglicherweise auch des dazugehörigen Gegenstücks erhebliche Kosten verursacht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Prägeeinrichtung zu entwickeln, die für verschiedene zu prägende Zeichen einsetzbar ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Prägeeinrichtung mehrere Prägestempel aufweist, die unabhängig voneinander bewegbar sind, um unterschiedliche Zeichen zu prägen.
Dies hat den Vorteil, daß eine Prägeeinrichtung zum Prägen verschiedener Zeichen zu verwenden ist, ohne daß für jedes Zeichen spezielle Prägestempel gefertigt werden müssen.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Prägestempel als Fläche angeordnet sind. Eine Fläche mit nah aneinander angeordneten Prägestempeln, die unabhängig von einander bewegbar sind, bildet ein verformbares Reflief, das je nach zu druckendem Zeichen oder Symbol unterschiedlich eingestellt werden kann.
Eine alternative Ausführungsform sieht vor, daß die Prägestempel als Linie angeordnet sind und das zu prägende Material relativ dazu bewegbar ist. Die Anordnung als Linie erlaubt es mit relativ wenig Prägestempeln auszukommen, die beim Bewegen des zu prägenden Materials relativ zur Linie der Prägestempel so bewegt werden, daß eine geprägte Fläche entsteht.
Ebenso wie es für die Anordnung der Prägestempel prinzipiell zwei bevorzugte Möglichkeiten gibt, gibt es auch für die Bewegung der Stempel selbst zwei bevorzugte Möglichkeiten. Nach einer Ausgestaltung sind die Prägestempel linear auf das zu prägende Material zu bewegbar. Dies führt dazu, daß wie durch kleine Hämmer auf die zu prägende Fläche das Zeichen geschlagen wird.
Alternativ dazu sind die Prägestempel auf einer drehbaren Scheibe angeordnet. Hierbei führt mindestens eine Erhebung auf einer drehbaren Scheibe dazu, daß durch Drehen der Scheibe die Erhebung als Stempel auf das zu prägende Material einwirkt.
Vorteilhaft ist es, wenn die Prägeeinrichtung relativ zum zu prägenden Material verschiebbar ist. Dies führt dazu, daß eine relativ kleine Prägeeinrichtung an die zu prägende Stelle geführt werden kann und vermindert dadurch vor allem bei als Fläche angeordneten Prägestempeln die benötigte Prägestempelfläche.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß die Prägeeinrichtung in eine Druckeinrichtung eingebaut ist. Da es häufig dem Kundenwunsch entspricht, bedruckte Flächen durch Prägung hervorzuheben, ist es sinnvoll, Prägeeinrichtung und Druckeinrichtung als eine Vorrichtung herzustellen. Dies bietet außerdem den Vorteil, daß die in der Druckeinrichtung vorhandene Steuerung und Mechanik für die Prägeeinrichtung mitverwendet werden kann.
Insbesondere zum Prägen von dünnen Materialien ist es vorteilhaft, mehrere Prägestempel auf einer Seite des zu prägenden Materials und mehrere Prägestempel auf der anderen Seite des zu prägenden Materials anzuordnen. Dies führt dazu, daß die Prägestempel auf einer Seite des zu prägenden Materials als Matrize und die Prägestempel auf der anderen Seite des Materials als Patrize einsetzbar sind.
Zweckmäßig ist es, wenn die Bewegung der Prägestempel durch einen Computer gesteuert wird. Dies erlaubt eine schnelle Veränderung der Position der Prägestempel zueinander und relativ zum zu prägenden Material und somit eine schnelle Bearbeitung der zu prägenden Materialien und eine schnelle Veränderung des zu prägenden Zeichens.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens und zwei Ausführungsbeispiele zu erfindungsgemäßen Prägeeinrichtungen werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt,
Fig. 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 eine in einen Laserdrucker eingebaute Prägeeinrichtung,
Fig. 3 ein Rad und
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform einer Prägeeinrichtung.
Das in Fig. 1 gezeigte Briefpapier 1 ist ein übliches Briefpapier, das mit einem Eindruck versehen sein kann. Dieses Briefpapier wird durch die Informationsübertragungseinheit 2 hindurchgeführt, wodurch das mit der Bezugsziffer 3 bezeichnete Briefpapier entsteht.
Die Informationsübertragungseinheit 2 besteht aus einer herkömmlichen Druckeinheit 4, die in einem Computer 5 aufbereitete Informationen auf das Papier aufdruckt. Als Drucker dient im vorliegenden Fall ein Laserdrucker. Das Briefpapier 1 wird anschließend in der Informationsübertragungseinheit 2 zu einer digitalen Schreibeinrichtung 6 weitergefördert. Die digitale Schreibeinrichtung 6 beschriftet einen vorbereiteten Ausschnitt 7 auf dem Briefpapier 1 mit digitalen Daten. Der vorbereitete Ausschnitt oder Bereich 7 ist im vorliegenden Fall eine optisch beschriftbare und lesbare Fläche nach Art eines Ausschnitt aus einer CD-ROM, die in der Einheit 6 beschriftet wird. Alternativ dazu kann auch der Bereich 7 in der Einheit 6 in beschrifteter Form auf das Briefpapier 1 aufgeklebt werden. Das die Einheit 6 verlassende Briefpapier ist somit für den Menschen lesbar mit Text und Bild mittels des Druckers 4 beschriftet und außerdem weist das Briefpapier 1 einen maschinenlesbar beschrifteten Bereich 7 auf.
Dieses Briefpapier 1 wird weitergefördert in eine Prägeeinrichtung 8, in der das Briefpapier mit einem vom Computer 5 vorgegebenen Eindruck geprägt wird.
Das fertiggestellte Briefpapier hat somit einen beschriebenen Bereich 9, der für den Menschen lesbar ist, einen Bereich 10, in dem zumindest bestimmte Informationen des Bereichs 9 digital abgelegt sind und einen Bereich 11, in dem das Briefpapier mit einem Prägeeindruck versehen ist.
Dieses Briefpapier gelangt beispielsweise über den Postweg zum Empfänger, wo die Information des Briefpapiers vom Menschen gelesen werden kann und außerdem mit einem Lesegerät 12, die im Bereich 10 abgespeicherte digitale Information aufgenommen werden kann. Die durch das Lesegerät 12 eingelesene Information wird anschließend in einem Computer 13 für die Weiterverarbeitung abgelegt.
Anstelle eines Briefpapiers kann für das erfindungsgemäße Verfahren verständlicherweise jedes Printmedium eingesetzt werden. Insbesondere auf dem Weg zum virtuellen Büro stellt das beschriebene Verfahren einen weiteren Schritt zur vereinfachten Informationsverarbeitung dar.
Im folgenden wird an den Fig. 2 bis 4 die Prägeeinrichtung 8 genauer beschrieben.
Als Leseeinrichtung eignet sich beispielsweise ein Leser mit einer Lesefläche, über die der relevante Bereich 10 des Schriftstücks geführt wird. Alternativ dazu kann jedoch auch eine Leseeinrichtung über den Bereich 10 geführt werden.
Diese Leseeinrichtung ist vorzugsweise in eine sogenannte Computermaus integriert. Dies ermöglicht es, die Computermaus über den Bereich 10 hinwegzuführen oder kurze Zeit auf den Bereich aufzulegen bis die Information abgelesen ist.
Der in Fig. 2 dargestellter Laserdrucker 1' ist nur sehr schematisch dargestellt und die Pfeile 2' und 3' zeigen den Lauf des Papiers durch den Laserdrucker 1'. Quer zur Papierlaufrichtung ist die Prägeeinrichtung 4' angeordnet; sie besteht aus einer Vielzahl auf einer Achse nebeneinander angeordneter sehr kleiner Räder 5', die unabhangig voneinander drehbar sind.
Jedes Rad 5' weist - wie Fig. 3 zeigt -Erhebungen ab Prägestempel 6' und Vertiefungen 7' auf und ist so relativ zum Blatt bewegbar, daß entweder eine Erhebung ab Prägestempel 6' auf das Blatt drückt oder das Blatt parallel zur Vertiefung 7' läuft ohne geprägt zu werden. Eine alternative Ausführungsform sieht ein spiralförmiges Rad 5' vor, so daß sich durch Drehen des Rades der Druck auf das Papier stufenlos erhöht. Eine Spiralfeder (nicht gezeigt) zieht das Rad nach jeder Prägung wieder in die Ausgangsposition zurück.
Zusätzlich zur Rotationsbewegung der einzelnen Räder 5', ist auch die Gesamtheit der Räder 5, durch Verschieben der Achse 8' auf der die Räder 5, angeordnet sind, senkrecht zum zu bedruckenden Blatt verschiebbar. Dies ermöglicht eine Veränderung der Prägetiefe des gesamten Prägebildes.
Sollte es gefordert sein, verschiedene Höhen im geprägten Relief vorzusehen, können die auf dem Rad 5' angeordneten Erhöhungen 6' unterschiedliche Abstände zur Achse 8' aufweisen oder die Räder werden als Spirale ausgeführt, so daß sie je nach Position zum zu prägenden Blatt unterschiedliche Prägetiefen hervorrufen.
Die Steuerung der Räder 5' erfolgt über Micromotoren (nicht gezeigt), die von einem Computer 9' angesteuert werden.
Die Fig. 4 zeigt eine Prägeeinrichtung 10', die bspw. in Verbindung mit einem Nadeldrucker oder einem Tintenstahldrucker verwendbar ist. Hierbei sind mehrere Prägestempel 11' schachbrettartig zueinander angeordnet und jeder Prägestempel 11' ist durch eine Antriebseinheit 12' senkrecht zur durch die Stempel 11' gebildeten Fläche 13' bewegbar. Während das zu prägende Material, wie bspw. ein Papierbogen sich entsprechend der Richtung des Pfeiles 14' relativ zur Prägeeinrichtung 10' bewegt, ist die Prägeeinrichtung 10' quer zur Pfeilrichtung 14' entsprechend der Pfeilrichtung 15' bewegbar.
Dieser Anordnung ist leicht zu entnehmen, daß diese Prägeeinrichtung auf dem relativ zum Papier bewegbaren Druckkopf anordenbar ist und durch Schwenken des Druckkopfes dann entweder geprägt oder gedruckt wird.

Claims (13)

1. Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, insbesondere von Texten und Bildern, dadurch gekennzeichnet, daß die Information auf Schriftstücke wie Printmedien oder Briefe (1) gedruckt wird und in einem Bereich (7) auf dem Schriftstück (1) die Information zusätzlich maschinenlesbar abgelegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Information in digitaler Form abgelegt wird.
3. Papier zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 oder 2 mit einem Bereich, der geeignet ist, große Datenmengen digitalisiert aufzunehmen.
4. Drucker zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Übertragungseinheit (2), die die Information lesbar in Form von Texten und Bildern und digital auf das Schriftstück aufbringt.
5. Prägeeinrichtung, insbesondere zum Behandeln eines Papiers nach Anspruch 3, mit mehreren Prägestempeln die unabhängig voneinander bewegbar sind, um unterschiedliche Zeichen zu prägen.
6. Prägeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägestempel (11) als Fläche (13) angeordnet sind.
7. Prägeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß, daß die Prägestempel (6') als Linie angeordnet sind und das zu prägende Material relativ dazu bewegbar ist.
8. Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägestempel (11') linear auf das zu prägende Material zu bewegbar sind.
9. Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägestempel (6') auf einer drehbaren Scheibe (5') angeordnet sind.
10. Prägeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägeeinrichtung (4', 10') relativ zum zu prägenden Material verschiebbar ist.
11. Prägeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägeeinrichtung (4', 10') in eine Druckeinrichtung eingebaut ist.
12. Prägeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Prägestempel (6', 11') auf einer Seite des zu prägenden Materials und mehrere Prägestempel auf der anderen Seite des zu prägenden Materials angeordnet sind.
13. Prägeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Prägestempel (6', 11') durch einen Computer (9') steuerbar ist.
DE19752956A 1997-11-28 1997-11-28 Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, Drucker und Papier zur Durchführung des Verfahrens und Prägeeinrichtung Withdrawn DE19752956A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752956A DE19752956A1 (de) 1997-11-28 1997-11-28 Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, Drucker und Papier zur Durchführung des Verfahrens und Prägeeinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752956A DE19752956A1 (de) 1997-11-28 1997-11-28 Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, Drucker und Papier zur Durchführung des Verfahrens und Prägeeinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19752956A1 true DE19752956A1 (de) 1999-06-02

Family

ID=7850203

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752956A Withdrawn DE19752956A1 (de) 1997-11-28 1997-11-28 Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, Drucker und Papier zur Durchführung des Verfahrens und Prägeeinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19752956A1 (de)

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8236980U1 (de) * 1982-12-31 1985-06-13 GAO Gesellschaft für Automation und Organisation mbH, 8000 München Ausweiskarte
DE3802438C1 (en) * 1988-01-28 1989-05-03 Guenther 8561 Reichenschwand De Hoellfritsch Hand embossing device
DE8811789U1 (de) * 1988-09-16 1990-01-25 Bartsch Verlag Kg, 8012 Ottobrunn Dokument mit aufgedruckter visuell lesbarer Information
DE4000134A1 (de) * 1990-01-04 1991-07-11 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Datenerfassungs- und auswertesystem mit einem datentraeger
DE4233687A1 (de) * 1991-10-04 1993-04-15 Mattwe Peter Klaus Praegemaschine
US5232248A (en) * 1988-09-06 1993-08-03 Talbott Alex F Mailing device
WO1994021460A1 (en) * 1993-03-24 1994-09-29 Dynetics Engineering Corporation Automatic verified embossed card package production methods
DE4436700C1 (de) * 1994-10-13 1996-02-22 Klaus Dr Ing Dilger Visitenkarte mit optisch maschinell lesbaren Daten
DE29616619U1 (de) * 1996-09-24 1996-11-28 Blaha, Frantisek, Ing., 91356 Kirchehrenbach Multimediale Visitenkarte
DE29708712U1 (de) * 1997-05-16 1997-08-21 Trapp, Heinz-Dietrich, Dr., 65558 Burgschwalbach Informationskarte

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8236980U1 (de) * 1982-12-31 1985-06-13 GAO Gesellschaft für Automation und Organisation mbH, 8000 München Ausweiskarte
DE3802438C1 (en) * 1988-01-28 1989-05-03 Guenther 8561 Reichenschwand De Hoellfritsch Hand embossing device
US5232248A (en) * 1988-09-06 1993-08-03 Talbott Alex F Mailing device
DE8811789U1 (de) * 1988-09-16 1990-01-25 Bartsch Verlag Kg, 8012 Ottobrunn Dokument mit aufgedruckter visuell lesbarer Information
DE4000134A1 (de) * 1990-01-04 1991-07-11 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Datenerfassungs- und auswertesystem mit einem datentraeger
DE4233687A1 (de) * 1991-10-04 1993-04-15 Mattwe Peter Klaus Praegemaschine
WO1994021460A1 (en) * 1993-03-24 1994-09-29 Dynetics Engineering Corporation Automatic verified embossed card package production methods
DE4436700C1 (de) * 1994-10-13 1996-02-22 Klaus Dr Ing Dilger Visitenkarte mit optisch maschinell lesbaren Daten
DE29616619U1 (de) * 1996-09-24 1996-11-28 Blaha, Frantisek, Ing., 91356 Kirchehrenbach Multimediale Visitenkarte
DE29708712U1 (de) * 1997-05-16 1997-08-21 Trapp, Heinz-Dietrich, Dr., 65558 Burgschwalbach Informationskarte

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0297668B1 (de) Verfahren zum Bedrucken plattenförmiger Informationsträger
DE69935757T2 (de) Braille Etikettendrucker
DE2248262B2 (de) Selbsttätige Materialstärken-Abfühlvorrichtung des Aufzeichnungsträgers für Schnelldruckwerke in Büromaschinen
DE102009003930A1 (de) Stempelvorrichtung
DE3515504A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum praegen von blindenschrift
DE19752956A1 (de) Verfahren zum Weiterleiten von Informationen, Drucker und Papier zur Durchführung des Verfahrens und Prägeeinrichtung
EP2035236B1 (de) Personalisierungsverfahren zur erzeugung eines wellenförmig ausgebildeten schriftzeichenbildes und personalisiertes sicherheitsdokument
DE1255360B (de) Darstellung von codierten Markierungen bei Aufzeichnungstraegern fuer datenverarbeitende Maschinen
AT406429B (de) Vorrichtung zur herstellung von taktil erfassbaren erhabenheiten
DE4032712A1 (de) Bedientasten-registriersystem
DE4033698C2 (de)
DE1251347B (de) Verfahren zur Erstellung von Druckformen, welche auf Karten, Zetteln od dgl zum Abdruck kommen und gleichzeitigen Erstellung von maschinell auswertbaren Registrierungen
DE69626703T2 (de) Perforationsgerät
DE19747818A1 (de) Schriftstück zum Übermitteln von geheimen Informationen und Verfahren und Vorrichtung zum Erstellen eines derartigen Schriftstücks
DE1900603A1 (de) Druckvorrichtung
Reske Did Johannes Gutenberg invent the hand mould?: Conclusions drawn from microscopic type comparisons of early prints
DE2636075C3 (de)
DE42539C (de) Apparat zum Aufzeichnen d^r auf Tasteninstrumenten gespielten Musikstücke
AT221122B (de) Druckplatte
DE203757C (de)
DE2308396A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur stenografischen aufzeichnung
DE3028680A1 (de) Schrifttraeger fuer handschriftliche zeichen
DE7034864U (de) Vorrichtung zum aufzeichnen einer information auf blaetter.
DE2458761C3 (de) Vor einer Aufzeichnungsträgerauflage angeordnete Papierhalteplatte
DE2632333A1 (de) Verfahren zum uebertragen von durch praegezeichen erstellten daten einer datenkarte auf die einzelnen blaetter eines formularsatzes sowie einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee