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DE19751396A1 - Fächerförmiger Paravent - Google Patents

Fächerförmiger Paravent

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Publication number
DE19751396A1
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DE
Germany
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fan
shaped screen
screen according
struts
shaped
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Withdrawn
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DE1997151396
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Stoll
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE1998103102 priority patent/DE19803102A1/de
Priority to PCT/EP1998/006411 priority patent/WO1999026520A1/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G5/00Screens; Draught-deflectors

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen fächerförmigen Paravent, bestehend aus einer senkrechten Abschirmfläche, die zum Schutz gegen Licht, Sonnenstrahlen oder Wind fächerförmig aufklappbar ist, entsprechend dem Oberbegriff der DE-A1-36 20 461. Der fächerförmigen Paravent gemäß Erfindung ist als Sichtschutz und/oder Trennwand für den Innenbereich einer Wohnung, Wintergärten, in Gewerberäumen, Ausstellungshallen, therapeutischen oder kosmetischen Behandlungseinrichtungen, Theaterbühnen usw. konzipiert. Er kann aber auch für den Außenbereich, wie Terrassen, Balkonen als Wind- und Sonnenschutz verwendet werden.
Paravents sind seit sehr langer Zeit bekannt. Sie bestehen zumeist aus einer Anzahl leichter rechteckiger Wände, die miteinander gelenkig verbunden sind und die unter einem Winkel gegeneinander aufgestellt werden. Infolge der winkligen Aufstellung der Wände zueinander wird eine Standfestigkeit erreicht, so daß der Paravent als mobile Trennwand oder mobilen Sichtschutz Einsatz finden kann.
Ein Paravent der eingangs genannten Art wird in der DE 36 20 461 beschrieben. Bei diesem Paravent ist eine Anzahl fester Fächerblätter beweglich auf einer Achse angeordnet, so daß im geöffneten Zustand die Form eines Fächers entsteht. Bei den einzelnen Fächerblättern handelt es sich um speziell geformte steife Blätter, so daß im geöffneten Zustand eine runde, quadratische oder rechteckige Form entsteht. Die Fächerblätter werden also waagerecht vom Fuß gespreizt, so daß zwischen der Achse und dem Boden ein Spalt entsteht. Damit entspricht er in etwa einem herkömmlichen Paravent mit dem Vorteil, daß er auch im geschlossenen Zustand steht. Im geschlossenen Zustand ist dieser Paravent jedoch, genau wie bei dem herkömmlichen Paravent, so breit wie ein einzelnes Fächerblatt. Es handelt sich also in jedem Fall um einen sperrigen Gegenstand, der im geschlossenen Zustand nicht sehr dekorativ ist und einen bestimmten Platz beansprucht. Außerdem wird dieser Paravent vorzugsweise als reiner Zweckgegenstand im Freien verwendet.
In der DE 39 06 013, ist ein Sonnenschirm-Windschutz angedeutet, in der unter anderem ebenfalls eine fächerförmige Schirmfläche dargestellt ist. Allerdings ist aus der Schrift nicht zu entnehmen, wie die Schirmflächen und der Öffnungsmechanismus gestaltet sind. Die Funktionsfähigkeit ist jedoch nur dann gesichert, wenn die fächerförmige Schirmfläche aus festen Blättern besteht. Damit entsteht auch hier ein sperriger Gegenstand. Es handelt sich ebenfalls ausschließlich um Vorrichtungen, die gegen Wind und Sonne im Außen­ bereich verwendet werden.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, den bekannten Paravent weiterzuentwickeln, so daß er für unterschiedliche Aufgaben in geschlossenen Räumen verwendet werden kann. Der Paravent soll einen geringen Platzbedarf besitzen und auch im geschlossenen Zustand dekorativ sein.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Paravent zu schaffen, der sowohl als Gardine als auch Sonnenschutz oder Verdunklung für speziell gestaltete Fenster dienen kann.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen universell einsetzbaren Paravent zu entwickeln, der auch auf Terrassen, Balkons als Schutz vor Sonnenstrahlen und Wind sowie Einblick Fremder eingesetzt werden kann.
Noch eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Paravent zu schaffen, der als Schutz vor zu starker Erwärmung eines Fahrzeuges als Vorlage für Autofenster dienen kann.
Die Aufgaben der Erfindung werden mit dem Hauptanspruch 1 der vorliegenden Erfindung gelöst. Die abhängigen Ansprüche dienen der Ausgestaltung der Erfindung, mit dem Ziel, die speziellen Aufgaben der Erfindung zu lösen.
Der fächerförmige Paravent entsprechend der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Streben vorhanden ist, zwischen die ein flexibles Abschirmmaterial befestigt ist, wobei das Abschirmmaterial aus einer geschlossenen Materialbahn besteht und die Streben in einer in einem Fuß befindlichen Spreizeinrichtung angeordnet sind.
Die Spreizeinrichtung kann z. B. aus einer waagerechten, in Spreizrichtung oder quer zur Spreizrichtung der Abschirmfläche liegenden Welle, auf die die Streben nebeneinander liegend aufgereiht sind, und einer Haltevorrichtung für die Streben bestehen. Die Streben liegen dann in Spreizrichtung entweder nebeneinander oder hintereinander. Bei einer besonderen Ausführungsform des vorgeschlagenen fächerförmigen Paravents, kann durch die gespreizten Streben, die auf der quer zur Spreizrichtung liegenden Welle nebeneinander aufgereiht sind, eine Wirkung in der dritten Dimension, also quer zur Spreizrichtung, erreicht werden. Außerdem können die Streben in jedem Fall unterschiedlich lang sein und unterschiedliche Abstände voneinander besitzen, wodurch effektvolle Formen der Abschirmfläche erreicht werden können.
Die Spreizvorrichtung erfährt eine besonders günstige Ausgestaltung, wenn sie aus nebeneinander auf einer Welle drehbar angeordnete Scheiben besteht, wobei am Umfang jeder Scheibe je eine Strebe radial nach oben gerichtet befestigt ist, so daß die Streben mit den Scheiben in einem Bereich von mindestens 180° schwenkbar sind. Die Streben können dann, je nach Widerstand, der durch die Reibung zwischen den einzelnen Scheiben erzeugt wird, mit einem leichten oder stärkeren Druck von Hand in die gewünschte Lage gebracht werden, in der sie dann halten. Dieser Andruck zwischen den Scheiben kann durch eine Einstellschraube einstellbar sein. Vorzugsweise besitzen die Scheiben eine reibende Beschichtung oder reibende Zwischenlagen.
Eine der Streben kann senkrecht oder geneigt nach oben fest einstellbar angeordnet sein, wobei die anderen Streben beim Schließen der Abschirmung von beiden Seiten gegen diese feste Strebe angelegt werden. Die Spreizeinrichtung kann jedoch auch so gestaltet sein, daß alle Streben in einer bestimmten Lage zusammengehalten werden.
Die feste Strebe kann auch in einer beliebig gestalteten Verkleidung untergebracht sein, wobei alle Streben beim Schließen des fächerförmigen Paravents ebenfalls teilweise oder vollständig von der Verkleidung umschlossen werden, oder die zusammengehaltenen Streben werden in einer beliebig gestalteten Verkleidung untergebracht. Der besondere Vorteil dieser Ausführungsform entsteht dadurch, daß die Verkleidung einerseits einen Staubschutz darstellt und zum anderen so gestaltet werden kann, daß der geschlossene fächerförmige Paravent eine harmonische Ergänzung zur Einrichtung eines Wohnraumes, einer Ausstellung oder einer Bühnendekoration darstellt.
Das flexible Abschirmmaterial kann aus einem einschichtigen oder mehrschichtigen dichtem oder transparentem Material aus Textilien oder Kunststoffen bestehen. Es ist jedes Material einsetzbar, daß flexibel genug ist und im geschlossenen Zustand des fächerförmigen Paravents zusammenfällt bzw. daß sich gut einschließen läßt. Es ist auch möglich, daß das flexible Abschirmmaterial aus einem mehrschichtigen Material aus unterschiedlichen Textilien und/oder Kunststoffen besteht. Es können also auch Abschirmmaterialien eingesetzt werden, die aus einem textilen Material bestehen, das mit Kunststoffen mit speziellen Eigenschaften oder mit Metall beschichtet ist. Spezielle Eigenschaften sind solche, die bei der Verwendung des fächerförmigen Paravents zu einer bestimmten gewünschten Wirkung führen. Das flexible Abschirmmaterial kann z. B. für Strahlung, wie Licht, UV-Strahlung, UR-Strahlung usw. undurchlässig sein. Es kann aber auch seine Farbe mit der Temperatur und/oder dem Lichteinfallswinkel verändern. Desgleichen können auch schwer entflammbare Materialien eingesetzt werden, was bei Verwendung des erfindungsgemäßen fächerförmigen Paravents für Bühnendekorationen oder zur Abschirmung von starken Wärmestrahlen besonders wünschenswert ist.
Eine besondere Ausgestaltung erhält der fächerförmige Paravent entsprechend der vorliegenden Erfindung, wenn das Abschirmmaterial aus Gardinenstoff oder Vorhangstoff besteht. Der erfindungsgemäße fächerförmige Paravent kann dann anstelle von Gardinen für Fenster verwendet werden, indem er auf eine Fensterbank oder auf dem Boden vor einem Galeriefenster gestellt wird. Dabei entstehen einige sehr entscheidende Vorteile. So können auch beliebig gestaltete Fenster und Fensterwände z. B. in Dachwohnungen mit einer Gardine, einer Verdunklung oder einem Sonnenschutz versehen werden. Zum Wechseln oder zum Reinigen der Gardine oder des Vorhangs können die Abschirm­ materialien einfach von dem auf dem Boden abgestellten fächerförmigen Paravent abgenommen werden und nach dem Reinigen wieder aufgezogen werden. Nach dem Waschen kann außerdem der noch feuchte Stoff aufgezogen und der fächerförmige Paravent geöffnet werden. Ein zusätzliches Trocknen oder ein Spannen ist nicht erforderlich. Dadurch können auch ältere und viele behinderte Menschen ihre Fenster­ vorhänge selbst wechseln und reinigen.
Die Streben des fächerförmigen Paravents können sehr variabel gestaltet werden. So können die Streben in Spreizrichtung und/oder quer zur Spreizrichtung der Abschirmung biegbar gestaltet sein. Durch dieses Merkmal wird erreicht, daß der fächerförmige Paravent dreidimensional gestaltet werden kann. Dabei ist es durchaus möglich, ein solches Material für die Streben einzusetzen, das nach dem Öffnen des fächerförmigen Paravents in die gewünschte Stellung gebogen und beim Schließen des fächerförmigen Paravents wieder gerade gezogen werden kann. So ist dem individuellen Gestaltungswunsch ein weiter Spielraum gegeben. Durch die Gestaltung auch in der dritten Dimension können sehr vielseitige skulpturartige Gebilde erzeugt werden, durch die der fächerförmige Paravent gleichzeitig zu einem Einrichtungselement wird.
Die Streben können aus Rundmaterial bestehen, auf die das flexible Abschirmungs­ material, das an den entsprechenden Stellen mit einer Hohlnaht versehen ist, aufgeschoben wird. Diese Ausführung ist besonders vorteilhaft, wenn der fächerförmige Paravent als Gardine vor einem Fenster dienen soll. Der Gardinenstoff kann dann zum Reinigen einfach abgezogen und danach einfach wieder aufgezogen werden.
Die Streben können auch aus zweiteiligen Profilen bestehen, zwischen die das flexible Abschirmmaterial z. B. entlang einer Naht eingespannt wird. Diese Ausführung ist dann besonders vorteilhaft, wenn der fächerförmige Paravent nach dem Öffnen eine dreidimensionale Form erhalten soll. Das Einspannen des Abschirmmaterials kann dann bei der Formgebung des fächerförmigen Paravents an anderen Bereichen der durchgehenden Materialbahn des Abschirmmaterials vorgenommen werden. In diesem Fall darf das Abschirmungsmatrial jedoch keine Naht enthalten.
Weitere Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich, wenn die Streben unterschiedlich lang sind oder wenn sie im geöffneten Zustand des fächerförmigen Paravents unterschiedliche Abstände voneinander besitzen. Die Länge der Streben wird der jeweiligen Form der Materialbahn des Abschirmmaterials angepaßt, während die Abstände der Streben einstellbar gestaltet werden können. Bei Verwendung von Nähten in der Materialbahn sind diese allerdings fest vorgegeben.
In einer weiteren Ausführungsform des fächerförmigen Paravents entsprechend der vorliegenden Erfindung sind die Streben lösbar mit dem Fuß bzw. der Spreizvorrichtung verbunden. Wenn die Füße und die Spreizvorrichtungen z. B. in mehreren Größen ausgeführt werden, können wenige Füße ausreichen, um die gesamte Palette der möglichen Ausführungsformen der fächerförmigen Paravents mit Füßen und Spreizvorrichtungen auszustatten. Dadurch ist es möglich z. B. eine Gardine (eine Abschirmung aus Gardinenstoff) durch eine Verdunklung (eine Abschirmung aus dichtem Gewebe) auf einem Fuß zu ersetzen. Auch bei einer Bühnendekoration kann diese Ausführungsform entscheidende Vorteile bringen, da ein schneller Wechsel der Dekoration auf festen Füßen erfolgen kann.
Ist bei einem Wechsel der Abschirmfläche eine unterschiedliche Anzahl von Stiften erforderlich, weil eine andere Abschirmfläche weniger Streben besitzt oder besitzen soll, können die überzähligen Stifte versenkt oder abgezogen werden. Es ist auch möglich, den Fuß so abzudecken, daß die Stifte und damit die Aufsteckvorrichtungen nicht sichtbar sind.
Es kann zum Beispiel gewünscht werden, mehrere fächerförmige Paravents nebeneinander aufzustellen. Zu diesem Zweck können mehrere Füße auf einen größeren Fuß aufgebracht werden, auf dem dann ein dreidimensionaler fächerförmiger Paravent gebildet wird. Für Bühnendekorationen und Gestaltungswünsche, die in die Raumtiefe gehen, ist diese Ausführungsform besonders vorteilhaft.
Der fächerförmige Paravent bietet sowohl im geöffneten als auch im geschlossenen Zustand einen ästhetischen Anblick. Er kann also in jedem Fall harmonisch in eine beliebige Einrichtung eingegliedert werden. Er kann so in Wohnungen als Raumteiler oder Dekoration dienen, in Kinderzimmern Spielbereiche abgrenzen, an speziell geformten Fenstern als Gardine oder Verdunklung eingesetzt werden oder die Sonneneinstrahlung an Glaswänden dämpfen. In gleicher Weise kann der fächerförmige Paravent in Ausstellungen oder in therapeutischen oder kosmetischen Einrichtungen als Trennwand dienen. Die umständlichen und unschönen Vorhänge, die hier häufig als Raumteiler verwendet werden, können so vermieden werden. Die Raumeinteilung kann außerdem vollständig frei gestaltet werden, da keine Vorrichtungen in den Wänden, decken oder Fußböden erforderlich sind. Besondere Vorteile ergeben sich beim Einsatz des fächerförmigen Paravents in der Bühnendekoration. Die unterschiedlich langen Streben geben sehr viel Spielraum für Formen und Gestalten des fächerförmigen Paravents, so daß das Bühnenbild zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten erfährt, die sehr schnell realisiert oder verändert werden können. Ein schwer entflammbares Abschirmmaterial ist hier besonders vorteilhaft.
Einen breiten Einsatzbereich kann der fächerförmige Paravent auch als Sonnenschutz für einen auf einem Parkplatz abgestelltes Fahrzeug erhalten. Der Fuß des fächerförmigen Paravents kann dann so gestaltet werden, daß er vor der Front- oder Heckscheibe des Fahrzeuges aufgestellt wird und die geöffnete Abschirmfläche vor der Scheibe liegt. Dieser Sonnenschutz ist schnell aufstellbar und gut ablegbar.
Der fächerförmige Paravent entsprechend der vorliegenden Erfindung kann aber durchaus auch für den Außenbereich verwendet werden, das heißt auf Terrassen oder Balkonen. Selbst auf Rasenflächen kann dieser fächerförmige Paravent bequem eingesetzt werden. Dazu kann der Fuß zum Aufsetzen auf eine im Boden einer Terrasse oder eines Balkons vorhandene Verankerung eine Kupplung enthalten. Diese sichert, daß der fächerförmige Paravent steht.
Ist der Fuß mit versenkbaren Rädern ausgerüstet, entsteht der zusätzliche Vorteil der Mobilität des fächerförmigen Paravents. Die Beschwerung des Fußes kann auch dadurch erreicht werden, daß der Fuß aus Guß- oder Schmiedeeisen hergestellt wird.
Um auch bei einem stärkeren Wind eine Zerstörung des fächerförmigen Paravents zu verhindern, kann die Abschirmfläche bei einem bestimmten Druck, der einen zulässigen Winddruck übersteigt, im Fuß drehbar angeordnet sein, so daß sich der fächerförmige Paravent in Windrichtung ausrichtet.
Es ist auch möglich, daß die Abschirmung bei einem bestimmten Druck, der einen zulässigen Winddruck übersteigt, im Fuß abknickbar gestaltet ist.
Die Größe des fächerförmigen Paravents ist dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßt. Ein schwerer fächerförmiger Paravent, wie er in Ausstellungseinrichtungen oder im Freien zur Anwendung kommt, kann der Fuß, wie oben beschrieben wird, entsprechend gestaltet sein.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand einiger Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen fächerförmigen Paravent entsprechend der vorliegenden Erfindung im geöffneten Zustand;
Fig. 2 den fächerförmigen Paravent entsprechend Fig. 1 im geschlossenen Zustand;
Fig. 3 den fächerförmigen Paravent im geschlossenen Zustand mit einer Verkleidung;
Fig. 4A einen fächerförmigen Paravent, bei dem die Streben quer zur Spreizrichtung der Abschirmfläche auf einer Welle angeordnet sind;
Fig. 4B eine Strebe des in Fig. 4A gezeigten fächerförmigen Paravents;
Fig. 5A einen fächerförmigen Paravent, bei dem die Streben in Spreizrichtung der Abschirmfläche auf einer Welle angeordnet sind
Fig. 5B eine Haltevorrichtung für die Streben des in Fig. 5A gezeigten fächerförmigen Paravents;
Fig. 6 eine Profilstrebe im Querschnitt;
Fig. 7 einen Universalfuß entsprechend der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 einen fächerförmigen Paravent als Gardine für ein Fenster.
In Fig. 1 ist ein fächerförmiger Paravent entsprechend der vorliegenden Erfindung im geöffneten Zustand dargestellt. Mit der Bezugszahl 1 ist der Fuß bezeichnet, in dem sich die Spreizvorrichtung 2 befindet. Die Spreizvorrichtung 2 besteht in diesem Ausführungs­ beispiel aus nebeneinander auf einer Welle 3 angeordnete Scheiben 4, auf die jeweils die radial nach außen gerichteten Streben 5 mit der eingespannten durchgehenden Material­ bahn 6 befestigt sind. Die Streben 5 sind unterschiedlich lang, so daß eine mögliche Form einer asymmetrischen Abschirmfläche gebildet wird. Im geöffneten Zustand bildet der fächerförmige Paravent eine Abschirmfläche, die gegen Licht, Sonnenstrahlen, Wind, Einsicht usw. schützt.
Fig. 2 und 3 zeigen geschlossene fächerförmigen Paravents gemäß vorliegender Erfindung. In Fig. 3 ist der Faltenwurf, der beim geschlossenen fächerförmigen Paravent entsprechend Fig. 2 gebildet wird, von einer Verkleidung 7 eingeschlossen. Diese Verkleidung bildet im Ausführungsbeispiel eine Lanzettform, sie kann aber sehr vielfältig, auch als Skulptur, gestaltet werden und damit eine Ergänzung der Einrichtung bilden. So könnten für ein Kinderzimmer Verkleidungen 7 in Form von Tieren oder Märchenfiguren nachgebildet werden, die auch im geschlossenen Zustand des fächerförmigen Paravents noch dem Spiel und der Phantasie der Kinder dienen.
In Fig. 4A ist ein fächerförmiger Paravent dargestellt, bei dem die Streben quer zur Spreizrichtung der Abschirmfläche auf einer Welle 3 angeordnet sind. Die Zeichnung zeigt den Fuß 1 mit der Welle 3, und die auf der Welle 3 aufgereihten Streben 5. Beim Öffnen dieses fächerförmigen Paravents entsteht eine geschwungene Abschirmfläche. Zwischen den Streben 5 befinden sich Zwischenlagen 12, um die Reibung zwischen den Streben 5 zu erhöhen, damit der fächerförmige Paravent im geöffneten Zustand gespannt bleibt. Fig. 4B zeigt eine Strebe des in Fig. 4A gezeigten fächerförmigen Paravents.
In Fig. 5A ist ein fächerförmiger Paravent dargestellt, bei dem die Streben 5 in Spreizrichtung der Abschirmfläche auf einer Welle angeordnet sind. Es ist die Welle 3 zu erkennen, die in diesem Ausführungsbeispiel eine nach oben gebogene Form besitzt. Die Streben 5 werden in diesem Ausführungsbeispiel nach rechts und links in der Zeichnung abgespreizt und von Haltevorrichtungen 13, die sich zu beiden Seiten der Welle 3 befinden, im geöffneten Zustand gehalten.
Fig. 5B zeigt eine Haltevorrichtung für die Streben des in Fig. 5A gezeigten fächerförmigen Paravents. Die Strebe 5 rastet in von Federn vorgespannte Arretierstifte 11 ein. Die Haltevorrichtung 13 kann in die Verkleidung des Fußes 1 integriert sein. Die Streben 5 werden dann beim Öffnen des fächerförmigen Paravents von den Arretierstiften 11 gehalten und die Abschirmfläche gespannt.
Fig. 6 zeigt einen möglichen Querschnitt einer Strebe 5, die zum Einspannen der als Abschirmfläche dienenden geschlossenen Materialbahn 6 vorgesehen werden kann. Die Strebe 5 besteht aus zwei Profilen 8 und 9, zwischen die die Materialbahn 6 eingespannt wird. Dazu wird die Materialbahn 6 mit der einzuspannenden Markierungslinie, die zum Beispiel von einer Naht gebildet wird, über die Öffnung der ersten Profilstrebe 8 gespannt und dann wird die zweite Profilstrebe 9 auf diese Markierungslinie oder Naht gelegt und mit der Materialbahn 6 in die erste Profilstrebe 8 gedrückt. Ist die Materialbahn 6 so gestaltet, daß die Einspannung frei gewählt werden kann, wird die Einspannung der Materialbahn 6 verändert, indem die zweite Profilstrebe 9 einfach wieder aus der ersten Profilstrebe 8 gelöst wird, um eine neue Einspannstelle zu bestimmen. Sind nur geringe Verschiebungen der Materialbahn 6 erforderlich, kann auch die zweite Profilstrebe 9 weiter in die erste Profilstrebe 8 eindrückt werden, so daß die Materialbahn 6 geringfügig hin- und hergezogen werden kann.
Die Fig. 7A und 7B zeigen einen Universalfuß, auf den eine Abschirmfläche aufgesteckt werden kann, in zwei Ansichten. Der Universalfuß enthält eine Spreizvorrichtung 2, die aus einzelnen auf einer Welle 3 angeordnete Schieben 4 besteht, wobei auf dem Umfang jeder Scheibe 4 je ein Stift 10 befestigt ist, der radial nach außen gerichtet ist. Auf den Stiften 10 befinden sich in diesem Beispiel Arretierstifte 11, die zum Einrasten der Streben 5 der Abschirmfläche vorgesehen sind. Die Scheiben 4 können gemeinsam eine Kugelform, ein Polygon oder eine beliebige andere Form bilden. Wichtig ist, daß eine flächige Berührung der Scheiben 4 entsteht, um der Bewegung der Streben 5 beim Öffnen und Schließen des fächerförmigen Paravents einen Widerstand entgegenzusetzen. Der Fuß 1 kann auch vollständig geschlossen sein und nur nach oben Führungen für die Streben 5 enthalten.
Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines fächerförmigen Paravents, der symmetrisch ausgebildet ist und zum Beispiel als Gardine für ein Fenster dient. Die Materialbahn 6 besteht in diesem Fall aus Gardinenstoff. Soll der Blick aus dem Fenster freigegeben werden, kann zum Beispiel eine Seite des fächerförmigen Paravents hoch geschoben werden oder er wird vollständig geschlossen und an den Rand des Fensters geschoben. Selbst in diesem Zustand bietet der fächerförmige Paravent einen ästhetischen Anblick, wie Fig. 2 zeigt.
Die Erfindung wurde nur an einigen Beispielen erläutert. Es ist durchaus möglich, die einzelnen Teile des fächerförmigen Paravents umfangreich zu verändern ohne den Schutzumfang zu verlassen. So können die Profilstreben auch andere Formen besitzen. Die Abschirmfläche kann als Blüte, Tier oder Phantasiegebilde geformt sein. Es können für große fächerförmige Paravents elektrisch betriebene Spreizvorrichtungen vorgesehen werden oder es können herkömmliche Spreizvorrichtungen mit Ritzel eingesetzt werden. Desgleichen können die Vorrichtungen zum Verbinden der Stifte des Universalfußes mit den Streben der Abschirmfläche vielfältig verändert werden. Statt eine leichtere Ausführung eines Fußes durch Gewichte zu beschweren, kann der Fuß auch aus einem schweren Material gefertigt werden, wie aus Gußeisen oder Schmiedeeisen. Alle diese Ausführungsformen sollen von der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen dargestellt ist, umfaßt werden.
Bezugszeichenliste
1
Fuß
2
Spreizvorrichtung
3
Welle
4
Scheiben
5
Streben
6
Materialbahn
7
Verkleidung
8
erste Profilstrebe
9
zweite Profilstrebe
10
Stift
11
Arretierstift
12
Zwischenlage
13
Haltevorrichtung

Claims (24)

1. Fächerförmiger Paravent bestehend aus einer senkrechten Abschirmfläche, die zum Schutz gegen Licht, Sonnenstrahlen oder Wind fächerförmig aufklappbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Streben vorhanden ist, zwischen die ein flexibles Abschirmmaterial befestigt ist, wobei das Abschirmmaterial aus einer geschlossenen Materialbahn besteht und die Streben in einer in einem Fuß befindlichen Spreizein­ richtung angeordnet sind.
2. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreiz­ einrichtung aus einer waagerechten, in Spreizrichtung oder quer zur Spreizrichtung der Abschirmfläche liegenden Welle, auf die die Streben nebeneinander liegend aufgereiht sind, und einer Haftevorrichtung für die Streben besteht.
3. Fächerförmiger Paravent nach einem der Ansprüche 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben unterschiedlich lang sind.
4. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben im gespreizten Zustand unterschiedliche Abstände voneinander besitzen.
5. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizvorrichtung aus nebeneinander auf einer Welle drehbar angeordnete Scheiben besteht, wobei am Umfang jeder Scheibe je eine Strebe radial nach oben gerichtet befestigt ist, so daß die Streben in einem Bereich von mindestens 1800 schwenkbar sind.
6. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung zum Einstellen eines bestimmten Andrucks zwischen den Scheiben vorhanden ist.
7. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben eine reibende Beschichtung oder eine Zwischenlage besitzen.
8. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Streben senkrecht oder geneigt nach oben fest einstellbar angeordnet ist, und die anderen Streben beim Zusammenschieben der Abschirmung von einer oder beiden Seiten gegen diese feste Strebe anlegbar sind.
9. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Strebe in einer beliebig gestalteten Verkleidung liegt und die anderen Streben beim Zusammenschieben der Abschirmung ebenfalls teilweise oder vollständig von der Verkleidung umschlossen sind.
10. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Abschirmmaterial aus einem einschichtigen oder mehrschichtigen dichtem oder transparentem Material aus Textilien oder Kunststoffen besteht.
11. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das mehrschichtige Material aus unterschiedlichen Textilien und/oder Kunststoffen besteht.
12. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Abschirmmaterial für Strahlung, wie Licht, UV-Strahlung, UR-Strahlung usw. undurchlässig ist.
13. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbe des flexiblen Abschirmmaterials mit der Temperatur und/oder dem Lichteinfallswinkel veränderbar ist.
14. Fächerförmiger Paravent nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Abschirmmaterial schwer entflammbar ist.
15. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben aus einem Material bestehen, das mehrfach nach Wunsch in Spreizrichtung und/oder quer zur Spreizrichtung der Abschirmfläche biegbar ist.
16. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben aus Rundmaterial bestehen, auf die das flexible Abschirmmaterial mit einer Hohlnaht aufgeschoben ist.
17. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben aus zweiteiligen Profilen bestehen, zwischen die das flexible Abschirmmaterial eingespannt ist.
18. Fächerförmiger Paravent nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben auf Stifte, die in der Spreizeinrichtung befestigt sind, aufgesteckt sind.
19. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß nicht benötigte Stifte versenkbar oder abziehbar sind.
20. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß ferner zum Aufsetzen auf eine im Boden einer Terrasse oder eines Balkons vorhandene Verankerung eine Kupplung enthält.
21. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß ferner versenkbare Räder enthält.
22. Fächerförmiger Paravent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß ferner eine Beschwerung enthält.
23. Fächerförmiger Paravent nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmung bei einem bestimmten Dikick, der einen zulässigen Winddruck übersteigt, im Fuß drehbar ist.
24. Fächerförmiger Paravent nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmung bei einem bestimmten Druck, der einen zulässigen Winddruck übersteigt, im Fuß abknickbar ist.
DE1997151396 1997-11-20 1997-11-20 Fächerförmiger Paravent Withdrawn DE19751396A1 (de)

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