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DE19751655A1 - Einzugswerkzeug - Google Patents

Einzugswerkzeug

Info

Publication number
DE19751655A1
DE19751655A1 DE1997151655 DE19751655A DE19751655A1 DE 19751655 A1 DE19751655 A1 DE 19751655A1 DE 1997151655 DE1997151655 DE 1997151655 DE 19751655 A DE19751655 A DE 19751655A DE 19751655 A1 DE19751655 A1 DE 19751655A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
section
cone
retraction tool
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1997151655
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Guenther Gaenslein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erico Products AG
Original Assignee
GAENSLEIN HANS GUENTHER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GAENSLEIN HANS GUENTHER filed Critical GAENSLEIN HANS GUENTHER
Priority to DE1997151655 priority Critical patent/DE19751655A1/de
Publication of DE19751655A1 publication Critical patent/DE19751655A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K25/00Uniting components to form integral members, e.g. turbine wheels and shafts, caulks with inserts, with or without shaping of the components
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/02Riveting procedures
    • B21J15/04Riveting hollow rivets mechanically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/30Power rails
    • B60M1/305Joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M5/00Arrangements along running rails or at joints thereof for current conduction or insulation, e.g. safety devices for reducing earth currents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Einzugswerkzeug zum Durchziehen eines Spreizdorns oder dergleichen, welcher einen Festhalte-Abschnitt für das Einzugswerkzeug und einen Konus-Abschnitt zur Bewerkstelligung einer Materialverdrängung aufweist, wobei Verbindungseinrichtungen zwischen Einzugswerkzeug und Festhalte-Abschnitt vorgesehen sind und der am Festhalte-Abschnitt angreifende Teil des Einzugswerkzeugs hydraulisch gegen einen Widerlager-Abschnitt desselben verfahrbar ist. Eine andere Anwendung derartiger Einzugswerkzeuge ist das Lochen von Blech.
Bekannte derartige Einzugswerkzeuge werden beispielsweise verwendet, um Kontaktbuchsen an einer Bohrung von Eisenbahnschienen zu befesti­ gen. Die Befestigung solcher Buchsen wird beispielsweise beschrieben in dem deutschen Gebrauchsmuster No. 297 12 206. Herkömmlicherweise ist der Festhalte-Abschnitt des Spreizdorns als Verbindungseinrichtung ein Gewinde ausgebildet, welches in ein korrespondierendes Gewinde am Ein­ zugswerkzeug einschraubbar ist.
In der Praxis kommt es dabei zuweilen vor, daß der Spreizdorn nicht voll­ ständig eingeschraubt wird und das Gewinde deshalb bei der Druckbeauf­ schlagung, die einige Tonnen betragen kann, ausreißt, was zu Beschädi­ gungen und Verletzungsgefahr führt. Darüber hinaus ist der Einschraub­ vorgang dann, wenn sehr viele Befestigungsvorgänge nacheinander durch­ geführt werden müssen, vergleichsweise aufwendig.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Ein­ zugswerkzeug der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß ein schnelles und einfaches und ebenso haltbares Verbinden von Einzugswerk­ zeug und Spreizdorn ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
  • - ein geschlossenes Gehäuse mit einem Einlaß für eine Hydraulikleitung vorgesehen ist,
  • - in einem unteren Gehäuseteil ein Kolben in axialer Richtung durch den Hydraulikdruck gegen die Kraft einer ersten Schraubenfeder,
  • - die sich an der Unterseite des Kolbens und am Gehäuseboden (Deckel) abstützt, verschiebbar ist,
  • - in einem oberen Gehäuseabschnitt ein Hülsenteil dichtend und in axialer Richtung verschiebbar gelagert ist, welches mit dem Kolben verbunden ist,
  • - in dem Hülsenteil ein Klemmkonus gegen die Kraft einer zweiten Schraubenfeder verschiebbar gelagert ist, wobei durch die axiale Ver­ schiebung eine Konusfläche des Klemmkonus relativ zu einer Konusflä­ che des Hülsenteils verlagert und damit der Klemmkonus geschlossen wird,
  • - der Hydraulikdruck in einem Zwischenraum zwischen Klemmkonus und Kolben aufgebracht wird,
  • - die Federkraft der ersten Schraubenfeder stärker eingestellt ist als die Federkraft der zweiten Schraubenfeder, so daß unter dem Einfluß des Hydraulikdrucks erst der Klemmkonus aktiviert und dann der den Ein­ zug bewerkstelligende Kolben verlagert wird.
Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen an.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es nicht mehr erforderlich, den Spreizdorn einzuschrauben, so daß der diesbezügliche Aufwand entfällt und vor allem Fehler durch unvollständiges Einschrauben vermieden werden. Mit einem einzigen Druckaufbau wird sowohl die Festhalte-Funktion am Spreizdorn als auch die Einzugs-Funktion realisiert.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungs­ beispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Einzugswerkzeugs,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 1,
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Schnittdarstellung mit eingesetzten Dich­ tungen und Feder,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Klemmhülse des Einzugswerk­ zeugs,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Klemmhülse und
Fig. 6 einen Schnitt durch die Klemmhülse längs der Linie A-A in Fig. 5.
Ein in der Zeichnung dargestelltes Einzugswerkzeug 1 umfaßt ein Gehäuse 2, welches an seiner Unterseite ein Innengewinde 3 aufweist, in welches ein Deckel 4 mit einem korrespondierenden Außengewinde einschraubbar ist.
Im unteren Teil 5 des Gehäuses 2 ist ein Kolben 6 längs der Längsachse 7 verschiebbar und über Dichtungen 8 dicht gegenüber der Innenwand 9 ge­ lagert. Der Kolben 6 weist einen Ringflansch 10 auf, der in der in Fig. 3 dargestellten Position zur Anlage an einer Ringschulter 11 des Gehäuses 2 gelangt.
Zwischen dem Deckel 4 und der Unterseite 12 des ersten Kolbens 6 wirkt eine Schraubenfeder 13, die in eine Ausnehmung 14 an der Unterseite 12 des Kolbens 6 einerseits und in eine Ausnehmung 15 des Deckels 4 ande­ rerseits formschlüssig eingreift.
In einem oberen Abschnitt 16 des Gehäuses 2 ist ein Spreizkonus 17 ange­ ordnet, der einen Zylinder-Abschnitt 18, einen Konus-Abschnitt 19 und eine Nut 20 für einen Dichtungsring aufweist. Der Konus-Abschnitt 19 und der Zylinder-Abschnitt 18 sind mit Längsschlitzen 21 versehen, die es er­ möglichen, den Spreizkonus radial aufzuspreizen oder zusammenzudrüc­ ken.
An der Innenseite des Konus-Abschnitts 19 und des oberen Teils des Zy­ linder-Abschnitts 18 sind mehrere Ringnuten 22 ausgebildet, die das form­ schlüssige Eingreifen korrespondierender Ringvorsprünge 23 an dem Fest­ halte-Abschnitt 24 des Spreizdorns 25 ermöglichen.
Der Spreizdorn 25 weist einen zylinderförmigen Grundkörper aufs an des­ sen einem Ende die Ringvorsprünge 23 ausgebildet sind, und dessen ande­ res Ende mit einem Konus-Abschnitt 26 versehen ist, der beispielsweise durch eine Buchse gezogen wird, um diese unter Materialverdrängung auf­ zuspreizen.
Der Spreizdorn 25 durchsetzt eine Bohrung 27 eines Widerlagers 28, wel­ ches mit einer Anlagefläche beim Durchzugsvorgang beispielsweise der seitlichen Flanke einer Eisenbahnschiene anliegt.
Der Spreizkonus liegt relativ zu diesem verschiebbar im Inneren eines Hül­ senteils 17', wobei das Hülsenteil 17' mit seiner unteren Stirnseite 29 an einer Abstufung 30 des Kolbens 6 anliegt und dementsprechend bei einer Bewegung des Kolbens 6 in axialer Richtung nach oben von diesem mitge­ nommen wird. Der Konus-Abschnitt 19 des Spreizkonus liegt einem korre­ spondierenden Konus-Abschnitt 31 des Hülsenteils 17' an, so daß bei einer Relativbewegung zwischen Konus-Abschnitt 19 und Konus-Abschnitt 31 der Konus-Abschnitt 19 des Spreizkonus 17 zusammengedrückt wird.
Das Hülsenteil 17' weist eine Abstufung 32 aufs welche als Anlage für eine zweite Schraubenfeder 33 dient, deren anderes Ende sich an einer Abstu­ fung 34 abstützt, die einen Kolben-Abschnitt 35 des Spreizkonus definiert, an welchem die Nut 20 mit der Dichtung 36 ausgebildet ist.
Von einer Pumpe P mündet eine Hydraulikleitung 37 in einen Zwischen­ raum 38 zwischen dem Kolben-Abschnitt 35 und der Oberseite 39 des Kol­ bens 6, so daß durch Druckaufbau in diesem Zwischenraum einerseits der Kolben-Abschnitt 35 und andererseits der Kolben 6 druckbeaufschlagt werden.
Die Schraubenfeder 33 ist relativ zur Schraubenfeder 13 derart schwächer dimensioniert, daß folgende Funktionsweise eintritt:
Der Spreizdorn 25 wird durch die Bohrung 27 bis zum Anschlag nach un­ ten in die Spreizhülse 17 eingeführt. Es wird nun die Pumpe eingeschaltet, und aufgrund der schwächeren Dimensionierung der Schraubenfeder 33 wird zunächst der Kolben-Abschnitt 35, d. h. die Spreizhülse 17, in Fig. 3 nach oben gedrückt, so daß der Konus-Abschnitt 19 gegen den Konus-Ab­ schnitt 31 gedrückt und zusammengepreßt wird und auf diese Weise ein fester Angriff an dem Spreizdorn 25 bewerkstelligt wird.
Wenn eine Bewegung in axialer Richtung nach oben gegen die Kraft der Schraubenfeder 33 dementsprechend nicht mehr möglich ist, wird bei wei­ terem Druckaufbau im Zwischenraum 38 der Kolben 6 gegen die Kraft der Schraubenfeder 13 in der Zeichnung nach unten gedrückt und hierdurch das Hülsenteil 17', welches über eine Verschraubung 40 mit dem Kolben 6 verschraubt ist, mit nach unten gezogen und dementsprechend über den Konus-Abschnitt 31 und den Konus-Abschnitt 19 auch die Spreizhülse mit dem Spreizdorn 25 mitgenommen, so daß der Spreizdorn 25 beispielsweise durch eine festzulegende Buchse gezogen wird.
Wird die Pumpe abgestellt und der Druck wieder abgebaut, drückt zunächst die stärkere Schraubenfeder 13 den Kolben 6 und damit das Hülsenteil 17 nach oben, bis der Kolben 6 zum Anschlag an der Abstufung 11 gelangt, worauf in die Schraubenfeder 33 den Kolben-Abschnitt 35 der Spreizhülse 17 nach unten drückt, so daß die Konus-Abschnitte 19 der Spreizhülse ei­ nerseits und 31 des Hülsenteils 17' andererseits axial auseinandergezogen werden und der Spreizdorn 25 freigegeben wird und entnommen werden kann.

Claims (5)

1. Einzugswerkzeug zum Durchziehen eines Spreizdorns oder dergleichen, welcher einen Festhalte-Abschnitt für das Einzugswerkzeug und einen Ko­ nus-Abschnitt zur Bewerkstelligung einer Materialverdrängung aufweist, wobei Verbindungseinrichtungen zwischen Einzugswerkzeug und -Fest­ halte-Abschnitt vorgesehen sind und der am Festhalte-Abschnitt an­ greifende Teil des Einzugswerkzeugs hydraulisch gegen einen Widerlager-Ab­ schnitt desselben verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet daß
  • - ein geschlossenes Gehäuse (2) mit einem Einlaß (P) für eine Hydrau­ likleitung vorgesehen ist,
  • - in einem unteren Gehäuseteil (5) ein Kolben (6) in axialer Richtung durch den Hydraulikdruck gegen die Kraft einer ersten Schraubenfeder (13), die sich an der Unterseite des Kolbens (6) und am Gehäuseboden (Deckel 4) abstützt, verschiebbar ist,
  • - in einem oberen Gehäuseabschnitt (16) ein Hülsenteil (17') dichtend und in axialer Richtung verschiebbar gelagert ist, welches mit dem Kolben (6) verbunden ist,
  • - in dem Hülsenteil (17') ein Klemmkonus (17) gegen die Kraft einer zweiten Schraubenfeder (33) verschiebbar gelagert ist, wobei durch die axiale Verschiebung eine Konusfläche (19) des Klemmkonus (17) relativ zu einer Konusfläche (31) des Hülsenteils (17') verlagert und damit der Klemmkonus (17) geschlossen wird,
  • - der Hydraulikdruck in einem Zwischenraum (38) zwischen Klemmkonus (17) und Kolben (6) aufgebracht wird,
  • - die Federkraft der ersten Schraubenfeder (13) stärker eingestellt ist als die Federkraft der zweiten Schraubenfeder (33), so daß unter dem Ein­ fluß des Hydraulikdrucks erst der Klemmkonus (17) aktiviert und dann der den Einzug bewerkstelligende Kolben (6) verlagert wird.
2. Einzugswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Kolben (6) einen Ringflansch aufweist, der an einer Ringschulter (11) an der Innenseite des Gehäuses (2) zur Anlage kommt.
3. Einzugswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß auf die Unterseite des Gehäuses (2) eine Abdeckung (4) aufgeschraubt ist.
4. Einzugswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die erste Schraubenfeder (13) in einer Ausnehmung (15) der Abdeckung (4) einerseits und einer Ausnehmung (14) des Kolbens (6) andererseits ange­ ordnet ist.
5. Einzugswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß an der Innenseite des Konus-Abschnitts (19) des Spreizkonus (17) eine Mehrzahl von Ringnuten bzw. Ringwülsten (22) angeordnet ist, die mit korrespondie­ renden Ringnuten und Ringwülsten am Festhalte-Abschnitt des Spreizdorns (25) zusammenwirken.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19952013A1 (de) * 1999-10-28 2001-05-03 Grote & Hartmann Haltevorrichtung für einen Stempel, insbesondere einen Stanzstempel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3004132C2 (de) * 1980-02-01 1985-06-20 Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf Verfahren zum Herstellen von einteiligen Kraftfahrzeughohlachsen
DD284432A5 (de) * 1989-06-01 1990-11-14 Veb Mathias-Thesen-Werft,Dd Aufziehvorrichtung
DE9315323U1 (de) * 1993-10-11 1993-10-23 Müller, Heinrich, 57635 Wölmersen Vorrichtung zur Herstellung von Öffnungen aus Blech gebildeten Gehäusen, insbesondere Schaltschränken
DE29712206U1 (de) * 1997-07-11 1997-08-28 Kabelkonfektionstechnik KKT GmbH, 96515 Sonneberg Vorrichtung zum Anschluß einer elektrischen Leitung an einem Eisenbahnschienensteg o.dgl.

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