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DE19750242A1 - Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen Oberflächen - Google Patents

Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen Oberflächen

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DE19750242A1
DE19750242A1 DE1997150242 DE19750242A DE19750242A1 DE 19750242 A1 DE19750242 A1 DE 19750242A1 DE 1997150242 DE1997150242 DE 1997150242 DE 19750242 A DE19750242 A DE 19750242A DE 19750242 A1 DE19750242 A1 DE 19750242A1
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DE
Germany
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cleaning roller
printing form
form cylinder
threads
cleaning
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DE1997150242
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Arndt Dipl Ing Jentzsch
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Koenig and Bauer AG
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Koenig and Bauer AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F35/00Cleaning arrangements or devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2235/00Cleaning
    • B41P2235/10Cleaning characterised by the methods or devices
    • B41P2235/20Wiping devices
    • B41P2235/22Rollers

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  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Entwickeln zylindrischer Oberflächen in Druckma­ schinen mit mindestens einer integrierten Einrichtung zum Beschreiben/Bebildern von Wirkflächen eines Druckformzylinders.
Beim Beschreiben/Bebildern mittels eher speziellen in einer Druckmaschine integrierten Ein­ richtung bestehen üblicherweise die Wirkflächen des Druckformzylinders aus einer farbab­ weisenden Silikonschicht und einerfarbführenden Bildschicht. Werden die Wirkflächen be­ schrieben/bebildert, wird die Silikonschicht an den erforderlichen Stellen in Partikel umge­ wandelt und damit die tieferliegende farbführende Schicht freigelegt. Die Silikonpartikel müs­ sen in einem dem Beschreiben/Bebildern nachgeordneten Entwicklungsschritt entfernt wer­ den, wobei in den tieferliegenden Zonen, insbesondere jedoch in den Randbereichen diese Silikonpartikel so partiell haften, daß ihre Entfernung problematisch ist.
Nach der DE 196 00 846 C1 ist eine Vorrichtung zum Entfernen der beim direkten Beschrei­ ben/Bebildern entstehenden Silikonpartikel bekannt. Die Vorrichtung weist eine sich über die Breite der Druckform erstreckende weiche Gummileiste auf. In Drehrichtung des Druckform­ zylinders ist hinter der Gummileiste eine Einrichtung zum Absaugen gelöster Silikonpartikel vorgesehen, der eine Walze mit einer klebenden Oberfläche nachgeordnet ist. Es sind wei­ terhin Mittel vorgesehen zum Anfeuchten sowie zum traversierenden Verschieben der Gummileiste.
Die Vorrichtung hat den Nachteil, daß aufgrund der in Drehrichtung des Druckformzylinders hintereinander angeordneten, über die Breite des Druckformzylinders reichende Arbeitsor­ gane Gummileiste, Absaugeinrichtung und Klebewalze ein großer Bauraum beansprucht und die Zugänglichkeit zum Druckformzylinder eingeschränkt wird. Außerdem ist es nachteilig, daß mit dieser Vorrichtung lediglich die in den Randbereichen der tieferliegenden Flächen nur angelösten Silikonpartikel sicher entfernt werden, die etwa in Umfangsrichtung verlaufen oder in axialer Richtung sowie in Drehrichtung des Druckformzylinders vorn liegen, so daß zusätzliche Möglichkeiten vorgesehen werden müssen, um sicherzustellen, daß auch die angelösten Silikonpartikel in den Randbereichen entfernt werden, die in axialer Richtung und in Drehrichtung des Druckzylinders hinten liegen.
Weiterhin ist aus der DE 196 00 844 A eine Vorrichtung zum Reinigen direkt bebilderter Druckformen bekanntgeworden, bei der die die Druckform berührende Reinigungsfläche aus einen aus feinen Mikrofasern gebildeten Kunststoffvlies besteht. Das Kunststoffvlies ist als ein eine Walze umhüllender Schlauch oder als Band ausgebildet. Die Walze ist frei drehbar gelagert und das Band in Achsrichtung des Druckformzylinders um laufend ausgebildet. Die Walze und das Band sind radial beweglich zum Druckformzylinder vorgesehen und werden zum Reinigen der Druckform an den Druckformzylinder angestellt, wobei zusätzlich Absaug­ einrichtungen vorgesehen sein können zum Absaugen der gelösten Partikel.
Nachteilig ist, daß die Reinigungsfläche aus einem Vlies - einem textilen Flächengebilde, bei dem der Zusammenhang im allgemeinen lediglich durch Faserhaltung gegeben ist - gebildet wird, so daß die Gefahr besteht, daß Fasern aus dem Verband gelöst werden und ihrerseits zu Verunreinigungen der Druckplatten oder der Farbwerke führen und damit Ursachen für Störungen im Maschinenbetrieb setzen.
Außerdem begrenzen die das Vlies bildenden Fasern das Vlies in einer Höhe, so daß die Gefahr besteht, bedingt durch die glatte Oberfläche, daß insbesondere Silikonpartikel und Verunreinigungen der tieferliegenden farbführenden Bildschicht nicht sicher entfernt werden. Wird als Reinigungsfläche ein sogenanntes verfestigtes Vlies verwendet, kann zwar die Ge­ fahr des Herauslösens einzelner Fasern aus dem textilen Flächengebilde vermindert werden, jedoch sind bei diesen Vliesen die Höhenunterschiede im Faserverbund ungenügend ausge­ prägt. Darüber hinaus ist bei diesen Vliesen die Beweglichkeit der Fasern eingeschränkt. Die ungenügend ausgeprägten Höhenunterschiede und die eingeschränkte Beweglichkeit der Fasern fördern die Zusetzung der Reinigungsfläche und behindern sowohl die Selbstreini­ gung als auch den Reinigungseffekt.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung zum Entwickeln von direkt beschriebenen/be­ bilderten zylindrischen Oberflächen zu schaffen, die wenig Bauraum beansprucht, mit ein­ fachen Mitteln zu realisieren ist und die Effektivität der Druckmaschine erhöht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Patentansprüche gelöst.
An einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Druckformzylinders mit einer Einrichtung zum Entwickeln,
Fig. 2 eine Draufsicht gem. Fig. 1,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Einrichtung.
In Fig. 1 ist ein Druckformzylinder 1, dessen Wirkflächen durch eine nicht gezeigte Einrich­ tung beschrieben/bebildert werden, sowie eine Einrichtung 2 zum Entfernen der beim Be­ schreiben/Bebildern der Wirkflächen entstehenden Silikonpartikel dargestellt. Die Einrichtung 2 ist als funktionelle Einheit ausgebildet und weist eine Reinigungswalze 3 auf, die einen elastischen Aufzug 4 trägt, der mit einem textilen Bezug 5 versehen ist. Der textile Bezug 5 ist als ein überwiegend aus Fäden bestehendes Flächengebilde ausgeführt. Die Fäden be­ stehen aus Multifilamentgarnen, die ungedreht sind oder eine geringe Drehung aufweisen. Die Filamente sind nach dem "multi-layer type" ausgebildet, wobei als Materialkomponenten unterschiedliche, schlecht aneinander haftende Thermoplaste Verwendung finden. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Filamente als Bikomponentenfilamente mit einer "side by side" Struktur auszubilden und als Materialkomponenten Polyester und Polyamid zu verwen­ den. Das bedeutet, die Filamente bestehen aus in der Längsrichtung verlaufende, wechsel­ weise nebeneinander angeordneten Zonen von Polyester und Polyamid. Aufgrund der schlechten Haftungseigenschaften zwischen Polyester und Polyamid kommt es bei der tex­ tilen Flächenbildung, spätestens jedoch beim Gebrauch des Flächengebildes zur teilweisen Aufsplittung der Filamente in die Komponenten und damit zur Ausbildung bändchenförmiger Faserteile, was zu einer stark vergrößerten Faseroberfläche führt. Zusätzlich ist das Flä­ chengebilde einseitig oder beidseitig mit aus der Oberfläche heraustretenden, ebenfalls aus Polyester und Polyamid aufgebauten Bikomponentenfilamenten bestehenden Schlaufen, Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen.
An die Reinigungswalze 3 anstellbar ist eine über die Breite der Reinigungswalze 3 sich er­ streckende Rakel 6 vorgesehen. Weiterhin ist im Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1, 2 der Rei­ nigungswalze 3 eine den textilen Bezug 5 mit einem Reinigungsfluid versorgende Befeuch­ tungseinrichtung 7 vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel ist die Befeuchtungseinrichtung 7 als Tropfrohr 8 ausgebildet. Die Reinigungswalze 3 ist in Seitenwänden 9 eines Troges 10 in axialer Richtung verschiebbar gelagert, wobei der Trog seinerseits radial verschiebbar in einem nicht gezeigten Gestell geführt wird. Der Antrieb der Reinigungswalze 3 in Umfangs­ richtung erfolgt über einen in der Reinigungswalze 3 gelagerten Motor 11, der verdrehgesi­ chert an einer Seitenwand 9 des Troges 10 angeordnet ist, während mittels einer mit der Reinigungswalze 3 umlaufenden Zylinderkurve 12, in die eine ortsfeste Kurvenrolle 13 ein­ greift, der Reinigungswalze 3 eine traversierende Bewegung aufgeprägt wird (Fig. 2).
Die Einrichtung 2 ist in Fig. 1 in einer Parkposition (Volliniendarstellung) gezeigt, aus der sie durch nicht dargestellte Mittel in eine Arbeitsposition (gestrichelte Darstellung), in der die Reinigungswalze 3 in Wirkverbindung mit dem Druckformzylinder 1 steht, verbracht werden kann.
Es hat sich nun in überraschender Weise gezeigt, daß durch die Ausbildung des textilen Be­ zugs 5 als aus Fäden bestehendes Flächengebilde, wobei die Fäden als aus Polyester und Polyamid aufgebauten Bikomponentenfilamenten bestehen und das Flächengebilde ein- oder beidseitig mit ebenfalls aus Bikomponentenfilamenten bestehenden Schlaufen, Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen ist, nicht nur die beim Beschreiben/Bebildern der Wirkflächen des Druckformzylinders 1 entstehenden und vollständig gelösten Silikonpar­ tikel vollständig abgeführt, sondern auch die in den Randbereichen der tieferliegenden farb­ führenden Bereiche lediglich angelösten Silikonpartikel vollständig entfernt werden. Dabei bewirkt die mittels der speziellen Ausbildung der Filamente vergrößerte Faseroberfläche ei­ nen besonderen Reinigungseffekt, durch den die gelösten Silikonpartikel sowie sonstige Verunreinigungen abgeführt werden, während durch die aus der Oberfläche des Flächenge­ bildes, die dem Druckformzylinder 1 zugewandt ist, heraustretenden Schlaufen, Schlingen, Faser- oder Fadenenden ein Ablösen und Abtransportieren der lediglich angelösten Sili­ konpartikel erfolgt. Wird das Flächengebilde auch auf der der Reinigungswalze 3 zuge­ wandten Seite mit Schlaufen, Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen, kann das Ver­ mögen des textilen Bezugs 5 erhöht werden, Reinigungsfluid zu speichern.
Während des Entwickelns der Wirkflächen werden die Geschwindigkeiten des Druckform­ zylinders 1/der Reinigungswalze 3 so gewählt, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Reini­ gungswalze 3 klein gegenüber der Umfangsgeschwindigkeit des Druckformzylinder l ist. Für das Resultat des Entwickeln ist es von Vorteil, wenn Druckformzylinder 1/Reinigungswalze 3 wahlweise im Gleichlauf und/oder Reversbetrieb betreibbar sind.
Es ist natürlich auch möglich, die zum Entfernen der beim Beschreiben/Bebildern der Wirk­ flächen des Druckformzylinders 1 entstehenden Silikonpartikel vorgesehene Reinigungs­ walze 3 bzw. die die Reinigungswalze 3 enthaltende Einrichtung 2 mittels nicht dargestellter Mittel so innerhalb der Druckmaschine zu verfahren, daß mit der Reinigungswalze 3 auch die gekrümmten Flächen anderer Walzen und/oder Zylinder gereinigt werden können.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt, bei der die mit einem elastischen Aufzug 4 und mit einem textilen Bezug 5 versehene Reinigungswalze 3 in der Arbeitsposition am Druckformzylinder 1 dargestellt ist. Der textile Bezug 5 ist entsprechend dem Ausführungs­ beispiel gem. Fig. 1 und 2 ebenfalls als ein überwiegend aus Fäden bestehendes Flächenge­ bilde ausgeführt, wobei lediglich die dem Druckformzylinder 1 zugewandte Oberfläche mit Schlaufen, Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen ist. Die Reinigungswalze 3 wird analog zum Ausführungsbeispiel gem. Fig. 2 zwangsweise angetrieben und ist mit einem Gehäuse 14 umgeben, welches durch Dichtlippen 15 in der Arbeitsposition am Druckform­ zylinder 1 gegen diesen abgedichtet wird. Das Gehäuse 14 ist mit einer Absaugung 16 versehen. Durch die Absaugeinrichtung 16 werden die mittels der Reinigungswalze 3 vom Druckformzylinder 1 gelösten Partikel abgesaugt und aus der Maschine geführt.
Um zu vermeiden, daß sich Silikonpartikel an der einlaufseitigen Dichtlippe 15 aufbauen, ist es möglich, das Gehäuse 14 in Pfeilrichtung 17 schwenkbar anzuordnen und die jeweils dem Walzeneinlauf zugewandte Dichtlippe 15 von der Peripherie des Druckformzylinders 1 abzu­ stellen.
Bezugszeichenliste
1
Druckformzylinder
2
Einrichtung zum Entwickeln
3
Reinigungswalze
4
Aufzug
5
textiler Bezug
6
Rakel
7
Befeuchtungseinrichtung
8
Tropfrohr
9
Seitenwand
10
Trog
11
Motor
12
Zylinderkurve
13
Kurvenrolle
14
Gehäuse
15
Dichtlippe
16
Absaugung
17
Pfeilrichtung

Claims (20)

1. Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen Oberflächen in Druckmaschinen
  • - mit mindestens einer integrierten Einrichtung zum Beschreiben/Bebildern von Wirkflächen eines Druckformzylinders (1),
  • - mit einer dem Druckformzylinder (1) zum Entfernen der beim Beschreiben/Bebildern auf den Wirkflächen des Druckformzylinders (1) entstehenden Silikonpartikel zuorden­ baren Einrichtung (2)
  • - die Einrichtung (2) weist eine zwangsweise angetriebene, mit einem textilen Bezug (5) sowie einen elastischen Aufzug (4) versehene Reinigungswalze (3) auf,
  • - der textile Bezug (5) besteht aus einem überwiegend aus Fäden bestehenden Flä­ chengebilde.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einem als Gewirke, Gewebe oder Gestricke ausge­ bildeten Flächengebilde.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2 mit einem Flächengebilde, das einseitig oder beid­ seitig mit überwiegend senkrecht zur Oberfläche verlaufenden Schlaufen, Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die Fäden aus Multifilamentgarnen bestehen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, bei der die Fäden aus ungedrehten oder eine ge­ ringe Drehung aufweisenden Multifilamentgarnen bestehen.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, bei der die die Fäden bildenden Multifilamente aus Bikomponentenfilamenten bestehen.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, 4 und 6, bei der die die Flächen bildenden, aus Bikompo­ nentenfilamenten bestehenden Multifilamente nach dem "multi-layer type" ausgebildet sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, 4 und 6, bei der die die Fäden bildenden, aus Bikompo­ nentenfilamenten bestehenden Multifilamente eine "side by side" Struktur aufweisen.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, bei der die die Fäden bildenden, aus Bikomponen­ tenfilamenten bestehenden Multifilamente aus schlecht aneinander haftenden Ther­ moplasten bestehen.
10. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, bei der die Bikomponentenfilamente aus Polyester und Polyamid aufgebaut sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die Reinigungswalze (3) eine traversierende Bewe­ gung ausführt.
12. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die Reinigungswalze (3) zum Entfernen der Sili­ konpartikel eine Umfangsgeschwindigkeit aufweist, die klein gegenüber der Umfangsge­ schwindigkeit des Druckformzylinders (1) ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der Druckformzylinder (1)/Reinigungswalze (3) gegen­ läufig antreibbar sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der Druckformzylinder (1)/Reinigungswalze (3) im Gleichlauf antreibbar sind.
15. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der Druckformzylinder (1)/Reinigungswalze (3) wahl­ weise im Gleichlauf- und/oder im Reversbetrieb antreibbar ausgeführt sind.
16. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der der Reinigungswalze (3) eine die Reinigungswalze (3) mit einem Reinigungsfluid versorgende Befeuchtungseinrichtung (7) zugeordnet ist.
17. Einrichtung nach Anspruch 1 und 16, bei der das Reinigungsfluid aus einer wäßrigen Seifenlösung besteht.
18. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der eine an die Reinigungswalze (3) anstellbare Rakel (6) vorgesehen ist.
19. Einrichtung nach Anspruch 1 und 11 bis 15, bei der der Reinigungswalze (3) eine Absau­ gung (16) zugeordnet ist.
20. Einrichtung nach Anspruch 1, 11 bis 15 und 19, bei der die Reinigungswalze (3) in einem Gehäuse (4) angeordnet ist, welches mit mindestens einer das Gehäuse (14) gegenüber dem Umfang des Druckformzylinders (1) abdichtenden Dichtlippe (15) versehen ist.
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