DE19750242A1 - Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen Oberflächen - Google Patents
Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen OberflächenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Entwickeln zylindrischer Oberflächen in Druckma
schinen mit mindestens einer integrierten Einrichtung zum Beschreiben/Bebildern von
Wirkflächen eines Druckformzylinders.
Beim Beschreiben/Bebildern mittels eher speziellen in einer Druckmaschine integrierten Ein
richtung bestehen üblicherweise die Wirkflächen des Druckformzylinders aus einer farbab
weisenden Silikonschicht und einerfarbführenden Bildschicht. Werden die Wirkflächen be
schrieben/bebildert, wird die Silikonschicht an den erforderlichen Stellen in Partikel umge
wandelt und damit die tieferliegende farbführende Schicht freigelegt. Die Silikonpartikel müs
sen in einem dem Beschreiben/Bebildern nachgeordneten Entwicklungsschritt entfernt wer
den, wobei in den tieferliegenden Zonen, insbesondere jedoch in den Randbereichen diese
Silikonpartikel so partiell haften, daß ihre Entfernung problematisch ist.
Nach der DE 196 00 846 C1 ist eine Vorrichtung zum Entfernen der beim direkten Beschrei
ben/Bebildern entstehenden Silikonpartikel bekannt. Die Vorrichtung weist eine sich über die
Breite der Druckform erstreckende weiche Gummileiste auf. In Drehrichtung des Druckform
zylinders ist hinter der Gummileiste eine Einrichtung zum Absaugen gelöster Silikonpartikel
vorgesehen, der eine Walze mit einer klebenden Oberfläche nachgeordnet ist. Es sind wei
terhin Mittel vorgesehen zum Anfeuchten sowie zum traversierenden Verschieben der
Gummileiste.
Die Vorrichtung hat den Nachteil, daß aufgrund der in Drehrichtung des Druckformzylinders
hintereinander angeordneten, über die Breite des Druckformzylinders reichende Arbeitsor
gane Gummileiste, Absaugeinrichtung und Klebewalze ein großer Bauraum beansprucht und
die Zugänglichkeit zum Druckformzylinder eingeschränkt wird. Außerdem ist es nachteilig,
daß mit dieser Vorrichtung lediglich die in den Randbereichen der tieferliegenden Flächen
nur angelösten Silikonpartikel sicher entfernt werden, die etwa in Umfangsrichtung verlaufen
oder in axialer Richtung sowie in Drehrichtung des Druckformzylinders vorn liegen, so daß
zusätzliche Möglichkeiten vorgesehen werden müssen, um sicherzustellen, daß auch die
angelösten Silikonpartikel in den Randbereichen entfernt werden, die in axialer Richtung und
in Drehrichtung des Druckzylinders hinten liegen.
Weiterhin ist aus der DE 196 00 844 A eine Vorrichtung zum Reinigen direkt bebilderter
Druckformen bekanntgeworden, bei der die die Druckform berührende Reinigungsfläche aus
einen aus feinen Mikrofasern gebildeten Kunststoffvlies besteht. Das Kunststoffvlies ist als
ein eine Walze umhüllender Schlauch oder als Band ausgebildet. Die Walze ist frei drehbar
gelagert und das Band in Achsrichtung des Druckformzylinders um laufend ausgebildet. Die
Walze und das Band sind radial beweglich zum Druckformzylinder vorgesehen und werden
zum Reinigen der Druckform an den Druckformzylinder angestellt, wobei zusätzlich Absaug
einrichtungen vorgesehen sein können zum Absaugen der gelösten Partikel.
Nachteilig ist, daß die Reinigungsfläche aus einem Vlies - einem textilen Flächengebilde, bei
dem der Zusammenhang im allgemeinen lediglich durch Faserhaltung gegeben ist - gebildet
wird, so daß die Gefahr besteht, daß Fasern aus dem Verband gelöst werden und ihrerseits
zu Verunreinigungen der Druckplatten oder der Farbwerke führen und damit Ursachen für
Störungen im Maschinenbetrieb setzen.
Außerdem begrenzen die das Vlies bildenden Fasern das Vlies in einer Höhe, so daß die
Gefahr besteht, bedingt durch die glatte Oberfläche, daß insbesondere Silikonpartikel und
Verunreinigungen der tieferliegenden farbführenden Bildschicht nicht sicher entfernt werden.
Wird als Reinigungsfläche ein sogenanntes verfestigtes Vlies verwendet, kann zwar die Ge
fahr des Herauslösens einzelner Fasern aus dem textilen Flächengebilde vermindert werden,
jedoch sind bei diesen Vliesen die Höhenunterschiede im Faserverbund ungenügend ausge
prägt. Darüber hinaus ist bei diesen Vliesen die Beweglichkeit der Fasern eingeschränkt. Die
ungenügend ausgeprägten Höhenunterschiede und die eingeschränkte Beweglichkeit der
Fasern fördern die Zusetzung der Reinigungsfläche und behindern sowohl die Selbstreini
gung als auch den Reinigungseffekt.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung zum Entwickeln von direkt beschriebenen/be
bilderten zylindrischen Oberflächen zu schaffen, die wenig Bauraum beansprucht, mit ein
fachen Mitteln zu realisieren ist und die Effektivität der Druckmaschine erhöht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Patentansprüche gelöst.
An einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden. In den zugehörigen
Zeichnungen zeigen
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Druckformzylinders mit einer Einrichtung zum
Entwickeln,
Fig. 2 eine Draufsicht gem. Fig. 1,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Einrichtung.
In Fig. 1 ist ein Druckformzylinder 1, dessen Wirkflächen durch eine nicht gezeigte Einrich
tung beschrieben/bebildert werden, sowie eine Einrichtung 2 zum Entfernen der beim Be
schreiben/Bebildern der Wirkflächen entstehenden Silikonpartikel dargestellt. Die Einrichtung
2 ist als funktionelle Einheit ausgebildet und weist eine Reinigungswalze 3 auf, die einen
elastischen Aufzug 4 trägt, der mit einem textilen Bezug 5 versehen ist. Der textile Bezug 5
ist als ein überwiegend aus Fäden bestehendes Flächengebilde ausgeführt. Die Fäden be
stehen aus Multifilamentgarnen, die ungedreht sind oder eine geringe Drehung aufweisen.
Die Filamente sind nach dem "multi-layer type" ausgebildet, wobei als Materialkomponenten
unterschiedliche, schlecht aneinander haftende Thermoplaste Verwendung finden. Es hat
sich als zweckmäßig erwiesen, die Filamente als Bikomponentenfilamente mit einer "side by
side" Struktur auszubilden und als Materialkomponenten Polyester und Polyamid zu verwen
den. Das bedeutet, die Filamente bestehen aus in der Längsrichtung verlaufende, wechsel
weise nebeneinander angeordneten Zonen von Polyester und Polyamid. Aufgrund der
schlechten Haftungseigenschaften zwischen Polyester und Polyamid kommt es bei der tex
tilen Flächenbildung, spätestens jedoch beim Gebrauch des Flächengebildes zur teilweisen
Aufsplittung der Filamente in die Komponenten und damit zur Ausbildung bändchenförmiger
Faserteile, was zu einer stark vergrößerten Faseroberfläche führt. Zusätzlich ist das Flä
chengebilde einseitig oder beidseitig mit aus der Oberfläche heraustretenden, ebenfalls aus
Polyester und Polyamid aufgebauten Bikomponentenfilamenten bestehenden Schlaufen,
Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen.
An die Reinigungswalze 3 anstellbar ist eine über die Breite der Reinigungswalze 3 sich er
streckende Rakel 6 vorgesehen. Weiterhin ist im Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1, 2 der Rei
nigungswalze 3 eine den textilen Bezug 5 mit einem Reinigungsfluid versorgende Befeuch
tungseinrichtung 7 vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel ist die Befeuchtungseinrichtung 7 als
Tropfrohr 8 ausgebildet. Die Reinigungswalze 3 ist in Seitenwänden 9 eines Troges 10 in
axialer Richtung verschiebbar gelagert, wobei der Trog seinerseits radial verschiebbar in
einem nicht gezeigten Gestell geführt wird. Der Antrieb der Reinigungswalze 3 in Umfangs
richtung erfolgt über einen in der Reinigungswalze 3 gelagerten Motor 11, der verdrehgesi
chert an einer Seitenwand 9 des Troges 10 angeordnet ist, während mittels einer mit der
Reinigungswalze 3 umlaufenden Zylinderkurve 12, in die eine ortsfeste Kurvenrolle 13 ein
greift, der Reinigungswalze 3 eine traversierende Bewegung aufgeprägt wird (Fig. 2).
Die Einrichtung 2 ist in Fig. 1 in einer Parkposition (Volliniendarstellung) gezeigt, aus der sie
durch nicht dargestellte Mittel in eine Arbeitsposition (gestrichelte Darstellung), in der die
Reinigungswalze 3 in Wirkverbindung mit dem Druckformzylinder 1 steht, verbracht werden
kann.
Es hat sich nun in überraschender Weise gezeigt, daß durch die Ausbildung des textilen Be
zugs 5 als aus Fäden bestehendes Flächengebilde, wobei die Fäden als aus Polyester und
Polyamid aufgebauten Bikomponentenfilamenten bestehen und das Flächengebilde ein- oder
beidseitig mit ebenfalls aus Bikomponentenfilamenten bestehenden Schlaufen,
Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen ist, nicht nur die beim Beschreiben/Bebildern
der Wirkflächen des Druckformzylinders 1 entstehenden und vollständig gelösten Silikonpar
tikel vollständig abgeführt, sondern auch die in den Randbereichen der tieferliegenden farb
führenden Bereiche lediglich angelösten Silikonpartikel vollständig entfernt werden. Dabei
bewirkt die mittels der speziellen Ausbildung der Filamente vergrößerte Faseroberfläche ei
nen besonderen Reinigungseffekt, durch den die gelösten Silikonpartikel sowie sonstige
Verunreinigungen abgeführt werden, während durch die aus der Oberfläche des Flächenge
bildes, die dem Druckformzylinder 1 zugewandt ist, heraustretenden Schlaufen, Schlingen,
Faser- oder Fadenenden ein Ablösen und Abtransportieren der lediglich angelösten Sili
konpartikel erfolgt. Wird das Flächengebilde auch auf der der Reinigungswalze 3 zuge
wandten Seite mit Schlaufen, Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen, kann das Ver
mögen des textilen Bezugs 5 erhöht werden, Reinigungsfluid zu speichern.
Während des Entwickelns der Wirkflächen werden die Geschwindigkeiten des Druckform
zylinders 1/der Reinigungswalze 3 so gewählt, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Reini
gungswalze 3 klein gegenüber der Umfangsgeschwindigkeit des Druckformzylinder l ist. Für
das Resultat des Entwickeln ist es von Vorteil, wenn Druckformzylinder 1/Reinigungswalze 3
wahlweise im Gleichlauf und/oder Reversbetrieb betreibbar sind.
Es ist natürlich auch möglich, die zum Entfernen der beim Beschreiben/Bebildern der Wirk
flächen des Druckformzylinders 1 entstehenden Silikonpartikel vorgesehene Reinigungs
walze 3 bzw. die die Reinigungswalze 3 enthaltende Einrichtung 2 mittels nicht dargestellter
Mittel so innerhalb der Druckmaschine zu verfahren, daß mit der Reinigungswalze 3 auch die
gekrümmten Flächen anderer Walzen und/oder Zylinder gereinigt werden können.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt, bei der die mit einem elastischen Aufzug
4 und mit einem textilen Bezug 5 versehene Reinigungswalze 3 in der Arbeitsposition am
Druckformzylinder 1 dargestellt ist. Der textile Bezug 5 ist entsprechend dem Ausführungs
beispiel gem. Fig. 1 und 2 ebenfalls als ein überwiegend aus Fäden bestehendes Flächenge
bilde ausgeführt, wobei lediglich die dem Druckformzylinder 1 zugewandte Oberfläche mit
Schlaufen, Schlingen, Faser- oder Fadenenden versehen ist. Die Reinigungswalze 3 wird
analog zum Ausführungsbeispiel gem. Fig. 2 zwangsweise angetrieben und ist mit einem
Gehäuse 14 umgeben, welches durch Dichtlippen 15 in der Arbeitsposition am Druckform
zylinder 1 gegen diesen abgedichtet wird. Das Gehäuse 14 ist mit einer Absaugung 16
versehen. Durch die Absaugeinrichtung 16 werden die mittels der Reinigungswalze 3 vom
Druckformzylinder 1 gelösten Partikel abgesaugt und aus der Maschine geführt.
Um zu vermeiden, daß sich Silikonpartikel an der einlaufseitigen Dichtlippe 15 aufbauen, ist
es möglich, das Gehäuse 14 in Pfeilrichtung 17 schwenkbar anzuordnen und die jeweils dem
Walzeneinlauf zugewandte Dichtlippe 15 von der Peripherie des Druckformzylinders 1 abzu
stellen.
1
Druckformzylinder
2
Einrichtung zum Entwickeln
3
Reinigungswalze
4
Aufzug
5
textiler Bezug
6
Rakel
7
Befeuchtungseinrichtung
8
Tropfrohr
9
Seitenwand
10
Trog
11
Motor
12
Zylinderkurve
13
Kurvenrolle
14
Gehäuse
15
Dichtlippe
16
Absaugung
17
Pfeilrichtung
Claims (20)
1. Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen Oberflächen in Druckmaschinen
- - mit mindestens einer integrierten Einrichtung zum Beschreiben/Bebildern von Wirkflächen eines Druckformzylinders (1),
- - mit einer dem Druckformzylinder (1) zum Entfernen der beim Beschreiben/Bebildern auf den Wirkflächen des Druckformzylinders (1) entstehenden Silikonpartikel zuorden baren Einrichtung (2)
- - die Einrichtung (2) weist eine zwangsweise angetriebene, mit einem textilen Bezug (5) sowie einen elastischen Aufzug (4) versehene Reinigungswalze (3) auf,
- - der textile Bezug (5) besteht aus einem überwiegend aus Fäden bestehenden Flä chengebilde.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einem als Gewirke, Gewebe oder Gestricke ausge
bildeten Flächengebilde.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2 mit einem Flächengebilde, das einseitig oder beid
seitig mit überwiegend senkrecht zur Oberfläche verlaufenden Schlaufen, Schlingen,
Faser- oder Fadenenden versehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die Fäden aus Multifilamentgarnen bestehen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, bei der die Fäden aus ungedrehten oder eine ge
ringe Drehung aufweisenden Multifilamentgarnen bestehen.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, bei der die die Fäden bildenden Multifilamente aus
Bikomponentenfilamenten bestehen.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, 4 und 6, bei der die die Flächen bildenden, aus Bikompo
nentenfilamenten bestehenden Multifilamente nach dem "multi-layer type" ausgebildet
sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, 4 und 6, bei der die die Fäden bildenden, aus Bikompo
nentenfilamenten bestehenden Multifilamente eine "side by side" Struktur aufweisen.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, bei der die die Fäden bildenden, aus Bikomponen
tenfilamenten bestehenden Multifilamente aus schlecht aneinander haftenden Ther
moplasten bestehen.
10. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, bei der die Bikomponentenfilamente aus Polyester
und Polyamid aufgebaut sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die Reinigungswalze (3) eine traversierende Bewe
gung ausführt.
12. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die Reinigungswalze (3) zum Entfernen der Sili
konpartikel eine Umfangsgeschwindigkeit aufweist, die klein gegenüber der Umfangsge
schwindigkeit des Druckformzylinders (1) ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der Druckformzylinder (1)/Reinigungswalze (3) gegen
läufig antreibbar sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der Druckformzylinder (1)/Reinigungswalze (3) im
Gleichlauf antreibbar sind.
15. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der Druckformzylinder (1)/Reinigungswalze (3) wahl
weise im Gleichlauf- und/oder im Reversbetrieb antreibbar ausgeführt sind.
16. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der der Reinigungswalze (3) eine die Reinigungswalze
(3) mit einem Reinigungsfluid versorgende Befeuchtungseinrichtung (7) zugeordnet ist.
17. Einrichtung nach Anspruch 1 und 16, bei der das Reinigungsfluid aus einer wäßrigen
Seifenlösung besteht.
18. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der eine an die Reinigungswalze (3) anstellbare Rakel
(6) vorgesehen ist.
19. Einrichtung nach Anspruch 1 und 11 bis 15, bei der der Reinigungswalze (3) eine Absau
gung (16) zugeordnet ist.
20. Einrichtung nach Anspruch 1, 11 bis 15 und 19, bei der die Reinigungswalze (3) in einem
Gehäuse (4) angeordnet ist, welches mit mindestens einer das Gehäuse (14) gegenüber
dem Umfang des Druckformzylinders (1) abdichtenden Dichtlippe (15) versehen ist.
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|---|---|---|---|
| DE1997150242 DE19750242C2 (de) | 1997-11-13 | 1997-11-13 | Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen Oberflächen |
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| DE1997150242 DE19750242C2 (de) | 1997-11-13 | 1997-11-13 | Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen Oberflächen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19750242A1 true DE19750242A1 (de) | 1999-05-27 |
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ID=7848574
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| DE1997150242 Expired - Fee Related DE19750242C2 (de) | 1997-11-13 | 1997-11-13 | Einrichtung zum Entwickeln von zylindrischen Oberflächen |
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|---|---|
| DE (1) | DE19750242C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2002049843A3 (de) * | 2000-12-21 | 2003-12-31 | Oce Printing Systems Gmbh | Einrichtung und verfahren zum reinigen eines druckträgers vor jedem druckzyklus |
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- 1997-11-13 DE DE1997150242 patent/DE19750242C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102004061470B4 (de) * | 2004-12-18 | 2007-04-26 | Man Roland Druckmaschinen Ag | Waschvorrichtung für einen Zylinder einer Druckmaschine und Druckeinheit einer Druckmaschine |
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|---|---|
| DE19750242C2 (de) | 2001-04-26 |
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