DE19750191A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Lasterfassung einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Lasterfassung einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Überwachung der Lasterfassung einer Brennkraftmaschine
gemäß den Oberbegriffen der unabhängigen Patentansprüche.
Moderne Motorsteuersysteme verstellen wenigstens in Abhän
gigkeit eines Fahrerwunsches die Luftzufuhr zur Brennkraft
maschine und somit die Leistung der Brennkraftmaschine auf
elektrischem Wege. Ein Beispiel für eine derartige Motor
steuerung ist aus der DE-A 196 19 320 bekannt. Dort wird ab
hängig vom Fahrerwunsch und ggf. anderer Signale, wie bei
spielsweise einem Eingriffsignal eines Antriebsschlupfreg
lers, ein Sollwert für ein Drehmoment der Brennkraftmaschine
ermittelt. Unter Berücksichtigung der aktuellen Einstellun
gen der Brennkraftmaschine (z. B. Zündwinkel und Motordreh
zahl) wird ein Sollwert für die Luftzufuhr berechnet. Bei
dieser Berechnung wird ein die Last repräsentierendes Signal
berücksichtigt. Da die Leistung der Brennkraftmaschine durch
die geschilderten Berechnungen in einem Mikrocomputer ge
steuert wird, ist ein besonderes Augenmerk auf die Betriebs
sicherheit eines mit einer auf diese Weise gesteuerten
Brennkraftmaschine ausgerüsteten Fahrzeugs zu legen. Dabei
sind auch mögliche Fehler im Bereich der Lasterfassung zu
diagnostizieren, da diese zu einer Momentenerhöhung über den
Wunsch des Fahrers führen können.
Maßnahmen zur Überwachung einer Lasterfassung sind aus der
DE 43 22 281 A1 bekannt. Dort wird das aus Luftmassensignal
und Drehzahl gebildete Hauptlastsignal mit dem auf der Basis
der Drosselklappenstellung und der Drehzahl berechneten Ne
benlastsignal verglichen. Die ermittelte Abweichung wird in
tegriert und der Ausgang des Integrators mit Grenzwerten
verglichen. Überschreitet der Integrator einen der Grenzwer
te, wird ein Fehlerzustand im Bereich der Lasterfassung an
genommen. Durch Berücksichtigung eines Faktors der Lambdare
gelung wird festgestellt, ob ein Fehler im Luftmassenmesser
bzw. in dem vom Luftmassenmesser abgeleiteten Meßsignal oder
im Bereich des Drosselklappensensors bzw. in dem von diesem
abgeleiteten Meßsignal liegt. Da zumindest bei der Bestim
mung des Nebenlastsignals ein von der Drosselklappenstellung
und der Drehzahl abhängiges Kennfeld eingesetzt wird, ist
die bekannte Überwachung in einigen Anwendungen zu ungenau.
Besonders deutlich zeigt sich dies bei Turbomotoren. Aber
auch bei nicht aufgeladenen Motoren kann diese Überwachung
nicht immer die für Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit ge
wünschte Genauigkeit bereitstellen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Überwachung der Lasterfas
sung bei einer Brennkraftmaschine zu verbessern.
Dies wird durch die kennzeichnenden Merkmale der unabhängi
gen Patentansprüche erreicht.
Aus der DE-A 32 38 190 ist ein Saugrohrmodell bekannt, mit
dessen Hilfe das Stellungssignal einer Drosselklappe in ein
Luftmassensignal umgerechnet wird.
Es wird eine Überwachung der Lasterfassung bereitgestellt,
die eine gegenseitige Überwachung der lasterfassenden Senso
ren (Luftmassensensor und Drosselklappengeber) erlaubt, da
die Überwachung auf der Basis der gemessenen bzw. abgeleite
ten Luftmassensignale durchgeführt wird. Es kann ein enges
Band vorgegeben werden, innerhalb dessen die Signale als "in
Ordnung" erkannt werden. Dadurch wird die gewünschte Genau
igkeit erreicht.
Besonders vorteilhaft ist, daß die Überwachung auch für La
dermotoren geeignet ist.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß durch Einbezie
hen weiterer Größen, insbesondere des Signals eines zweiten
Drosselklappenstellungsgebers und/oder eines die Verstimmung
einer Lambdaregelung anzeigenden Faktors, eine umfassende
Fehlerseparierung zum Erkennen der fehlerhaften Komponente
möglich ist.
Besonders vorteilhaft ist, daß das Drehmoment der Brenn
kraftmaschine reduziert werden kann, bevor das maximal zu
lässige Moment überschritten wird. Auf diese Weise wird der
bei Überschreiten des maximal zulässigen Moments vorgenomme
nen Kraftstoffabschaltung vorgebeugt und der Fahrkomfort
verbessert.
Besonders vorteilhaft ist, daß gegenüber dem Stand der Tech
nik die Applikation des Systems vereinfacht und die Genauig
keit der Fehlerüberwachung verbessert wird, da auf ein dreh
zahlabhängiges Kennfeld verzichtet werden kann.
Durch den Luftmassenvergleich zur Überwachung der Lasterfas
sung mit anschließender Fehlerseparierung werden Fehler auch
in Sensoren erkannt, deren Signale zur Berechnung der Luft
massensignale verwendet werden, z. B. Ansauglufttemperatur
sensor, Umgebungsdrucktemperatursensor, etc. Somit werden
deutliche Fehler dieser Sensoren ebenfalls erkannt, auch
wenn sie die überlichen Plausibilitätsgrenzen der jeweiligen
Sensordiagnose noch nicht überschritten haben.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Be
schreibung von Ausführungsbeispielen bzw. aus den abhängigen
Patentansprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Steuereinheit zur Steue
rung einer Brennkraftmaschine, während in Fig. 2 am Bei
spiel eines Ablaufdiagramms die grundlegende Vorgehensweise
zur Steuerung des Drehmoments der Brennkraftmaschine darge
stellt ist. In den Fig. 3 bis 7 sind anhand von Ablauf
diagrammen Maßnahmen zur Überwachung der Lasterfassung sowie
eine daran anschließende Fehlerseparierung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine elektronische Steuereinheit 10, die eine
Eingangsschaltung 12, wenigstens einen Mikrocomputer 14 und
eine Ausgangsschaltung 16 umfaßt. Diese Elemente sind durch
ein Kommunikationssystem 18 miteinander verbunden. Der Ein
gangsschaltung 12 sind Eingangsleitungen 20 bis 24 von
Meßeinrichtungen 26 bis 30 zugeführt, die die zur Steuerung
der Brennkraftmaschine notwendigen Betriebsgrößen erfassen.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel sind dies die der Brenn
kraftmaschine zugeführte Luftmasse, zwei voneinander unab
hängige Drosselklappenstellungssignale, die Motordrehzahl,
wenigstens ein Fahrpedalstellungssignal, die Ansauglufttem
peratur, ggf. der Umgebungsdruck, etc. Über an die Aus
gangsschaltung 16 angebundenen Ausgangsleitungen 32, 34 und
36 steuert die Steuereinheit 10 die Luftzufuhr zur Brenn
kraftmaschine, den Zündwinkel und die Kraftstoffzumessung.
Die Vorgehensweise zur Steuerung der Brennkraftmaschine in
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist anhand des Ablauf
diagramms nach Fig. 2 dargestellt. Im bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiel ist diese Steuerung als Programm des Mikrocom
puters 14 realisiert. Aus Übersichtlichkeitsgründen wurde
zur Darstellung eines solchen Programms das Ablaufdiagramm
nach Fig. 2 gewählt, wobei die einzelnen Elemente einzelne
Programmschritte oder -teile darstellen, die die durch diese
Elemente symbolisierte Funktion realisieren. Entsprechendes
gilt auch für die Ablaufdiagramme nach den Fig. 3 bis 7.
In 100 wird wie beispielsweise aus dem eingangs genannten
Stand der Technik bekannt ein Sollmomentenwert Msoll für ein
Drehmoment der Brennkraftmaschine bestimmt. Dies erfolgt we
nigstens abhängig von der Fahrpedalstellung β und der Motor
drehzahl Nmot sowie weiteren Größen wie ein Kompressorsignal
(KOS), Wandlerverlustmomente (MDWAN), etc. Das resultieren
de Gesamtsollmoment wird auf einen maximalen plausiblen Mo
mentenwert MDMAX abhängig von Fahrpedalstellung und Dreh
zahl begrenzt. Aus dem ggf. begrenzten Sollmomentensignal
wird in 102 beispielsweise gemäß dem eingangs genannten
Stand der Technik unter Berücksichtigung von Motordrehzahl
Nmot ein Sollwert rlsoll für die Füllung, das heißt für die
pro Hub angesaugte relative Luftmasse, bestimmt. Dieser wird
in 104 unter Berücksichtigung der Istfüllung rl, das heißt
der aktuell angesaugten relativen Luftmasse pro Ansaughub,
in einen Sollwert wdksol für die Drosselklappenstellung um
gewandelt. Ein Regler 106 steuert abhängig von Soll- und
Iststellung ips die Drosselklappe DK an. Ferner wird aus dem
Sollmomentenwert Msoll in 108 der einzustellende Zündwinkel
ZW und/oder ein Eingriff in die Kraftstoffzumessung QK be
rechnet und ausgegeben. Wie im eingangs genannten Stand der
Technik beschrieben wird in 104 und 108 zur Berechnung der
Ausgangsgrößen unter anderem die Istfüllung rl, d. h. die re
lative Füllung pro Hub, verwendet. Diese wird in 110 unter
anderem abhängig von der Motordrehzahl Nmot und einem Luft
massensignal ins berechnet. Dieses Luftmassensignal ist im
Normalbetrieb das Signal mshfm, welches von einem Luft
massenmesser stammt. Bei einem Fehler im Bereich des Luft
massensignal mshfm wird das Luftmassensignal ins von der
Drosselklappenstellung ips abgeleitet. Dazu wird in 112 auf
der Basis von Betriebsgrößen des Saugrohrdrucks ps, des Um
gebungsdrucks pu, der Ventilkennlinie der Drosselklappe und
ggf. der Ansauglufttemperatur über ein Saugrohrmodell ein
Luftmassensignal msdk bestimmt. Ein solches Saugrohrmodell
ist beispielsweise aus den eingangsgenannten Stand der Tech
nik bekannt. Die relative Füllung rl wird ferner zur Bestim
mung des Istmoments der Brennkraftmaschine Mist in 114 aus
gewertet. Dabei wird noch wenigstens die Motordrehzahl nmot
und die aktuelle Einstellung der Brennkraftmaschine, z. B.
bezüglich des Zündwinkels ZW, berücksichtigt. Das Istmoment
wird in einer Vergleichsstelle 116 mit einem maximal zuläs
sigen Moment Mzul verglichen. Dieses wird in 118 wenigstens
auf der Basis von Fahrerwunsch β und Motordrehzahl Nmot aus
einem Kennfeld bestimmt. Das Vergleichsergebnis wird in 120
mit einem vorgegebenen Schwellenwert verglichen. Wird dieser
Schwellenwert insbesondere für eine bestimmte Zeit über
schritten, wird die Kraftstoffzufuhr zur Brennkraftmaschine
abgeschaltet, bis der Istmoment wieder unter das maximal zu
lässige Moment sinkt.
Zur Verbesserung der Genauigkeit des Modells ist der in Fig.
3 dargestellte Integrator 150 vorgesehen. Diesem wird
die in 152 gebildete Differenz zwischen dem Luftmassensignal
mshfm des Luftmassensensors und dem Luftmassensignal msdk,
welches aus der Stellung ips der Drosselklappe abgeleitet
ist, zugeführt. Der Integrator 150 integriert diese Diffe
renz, wobei das Integrationsergebnis zur Korrektur des be
rechneten Luftmassenwert msdk zurückgeführt wird. Der Inte
gratorstand wird dabei derart berücksichtigt, daß er und da
mit die Differenz zwischen mshfm und msdk Null wird. Dies
bedeutet, daß die durch die Umrechnung der Drosselklappen
stellung in ein Luftmassensignal auftretenden Ungenauigkei
ten durch den Integrator 150 korrigiert werden und das Luft
massensignal msdk sich an das Luftmassensignal mshfm an
gleicht. Die Luftmassensignale werden ferner Füllungsberech
nung 110 geführt. In einem weiteren Vergleicher 154, der
auch mit dem Vergleicher 152 identisch sein kann, wird die
Differenz dmsdh zwischen den Luftmassenwerten msdk und mshfm
gebildet. Überschreitet der Betrag dieser Differenz trotz
des Abgleichs durch den Integrator 150, der in seinem Hub
begrenzt ist, einen Schwellenwert DMS (vgl. 156), so wird
ggf. nach einer Entprellzeit TD (158) ein Fehler der Laster
fassung erkannt (E_msdh). Alternativ wird der Ausgang fdkms
des Integrators 150 auf eine Schwellenwertüberschreitung
überwacht. Bei Auftreten des Fehlers wird eine entsprechende
Sicherheitsreaktion eingeleitet, die beispielsweise in einer
Abschaltung der Kraftstoffzufuhr oberhalb einer vorbestimm
ten Motordrehzahl oder einer Momentenreduzierung bestehen
kann. Zu diesem Zweck wird das Fehlersignal nach Ablauf der
Entprellzeit TD zur Kraftstoffzumessungsberechnung 108
und/oder Drosselklappensollwertberechnung 106 und/oder der
Sollmomentenberechnung 100 geführt.
Neben der Differenz zwischen den Luftmassensignalen wird in
einem anderen Ausführungsbeispiel die Abweichung zwischen
diesen Signalen auf andere Weise, z. B. durch Verhältnisbil
dung ermittelt.
Da das Signal msdk aus der Drosselklappenstellung ips nach
den physikalischen Zusammenhängen auf der Basis des Saug
rohr- und des Umgebungsdrucks berechnet wird ist es wesent
lich genauer als die drehzahlabhängige Kennfeldberechnung.
Daher ist auch die auf diesem Signal basierende Überwachung
der Lasterfassung wesentlich genauer. Dies gilt insbesondere
für Turbomotoren, bei denen der Druckabfall über der Dros
selklappe eine wesentliche Größe zur Bestimmung der zum Mo
tor fließenden Luftmasse ist.
Um zu verhindern, daß infolge Sensordriften unkritischen Sy
stemfehlern oder zufälligen Ausreißern in der Abweichung der
Luftmassensignale die Sicherheitskraftstoffabschaltung durch
den Momentenvergleich 116 zu häufig stattfindet, wird zu
sätzlich zu der oben beschriebenen Maßnahme die Abweichung
dmsdh oder deren Betrag auf eine zweite Schwelle DMSLred ab
gefragt. Dabei ist DMSLred betragsmäßig kleiner als DMS.
Liegt der Betrag der Abweichung oder die Abweichung vorzugs
weise für eine bestimmte Zeit oberhalb dieses Schwellen
werts, wird die Maximalbegrenzung des Momentensollwerts
Msoll in 100 um einen bestimmten Wert reduziert, bzw. auf
ein anderes, kleinere Begrenzungswerte ausgebendes Kennfeld
umgeschaltet. Dadurch wird erreicht, daß bei einer Abwei
chung in einem bestimmten Wertebereich zunächst das Sollmo
ment und damit auch das Istmoments abgesenkt wird und somit
der Abstand zur Schwelle der Sicherheitsreaktion unter
Kraftstoffabschaltung bei Überschreiten des zulässigen Wer
tes durch das Istmoment bei begrenztem Sollmoment vergrößert
wird. Somit können die Betriebsphasen mit Sicherheitskraft
stoffabschaltung deutlich reduziert werden können.
Wird bei Übeschreiten der obengenannten Schwelle DMS keine
Sicherheitskraftstoffabschaltung ausgelöst, kann DMS und
DMSred auch gleichgesetzt werden.
In einem anderen Ausführungsbeispiel ist neben dem Integra
tor 150 ein weiterer Integrator 160 vorgesehen, der eben
falls die in 152 gebildete Differenz integriert und sein
Ausgangssignal msdadd den Ausaugrohrmodell 112 zuführt. Das
Ausgangssignal des Integrators 150 stellt dabei eine multi
plikative Korrektur des Umgebungsdrucksignals pu und somit
eine multiplikative Korrektur msdk-Signals dar, während das
Ausgangssignal msdadd des Integrators 160 eine additive Kor
rektur bewirkt.
Wurde auf die beschriebene Art und Weise ein Fehler im Be
reich der Lasterfassung erkannt, so ist es insbesondere für
die Diagnose wichtig zu wissen, welche Komponente fehlerhaft
ist. Zu diesem Zweck ist zur Separierung, welcher Sensor de
fekt ist, eine Prüfung vorgesehen, deren Prinzip in Fig. 4a
dargestellt ist.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die Stellung der
Drosselklappe mit zwei redundanten Winkelsensoren erfaßt, so
daß zwei Meßsignalwerte ips1 und ips2 bezüglich der Drossel
klappenstellung vorliegen. In einem Vergleicher 180 werden
diese beiden Signalgrößen miteinander verglichen und die Ab
weichung der Signalgrößen mit einem vorgegebenen Grenzwert
(in 182) verglichen. Überschreitet die Abweichung diesen
Schwellenwert, wird ggf. nach einer Verzögerungszeit ein
Fehler im Bereich der Drosselklappenwinkelsensoren festge
stellt und eine Fehlermarke E_ip12pl gesetzt. Diese Feh
lerinformation wird einerseits der Kraftstoffzumessungsbe
rechnung 108 und/oder der Drosselklappenstellungsberechnung
106 zur Verfügung gestellt, die daraufhin eine Fehlerreakti
onsmaßnahme einleitet, andererseits einer Fehlerseparierung
184. Diese weist als weitere Eingangssignale das Ergebnis
der Fehlerprüfung der Luftmassensignale gemäß Fig. 3 sowie
in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ein aus einem Fak
tor einer Lambda-Regelung abgeleiteten Größe (188). Der Fak
tor enthält die Verstimmung der Lambda-Regelung, z. B. das
Ausmaß der Verstellung durch die Adaption der Lambda-Re
gelung. Der Faktor fra, der den multiplikativen Korrektur
faktor der Gemischadaption darstellt, wird mit einem vorge
gebenen Schwellwert DFRAMS in 190 verglichen und es wird ein
logisch positives Signal abgegeben, wenn der Faktor diesen
Grenzwert überschreitet.
Die Fehlerseparierung 184 besteht in einem bevorzugten Aus
führungsbeispiel aus vier logischen UND-Verknüpfungen 192,
194, 196 und 198. In einem weiteren Ausführungsbeispiel, bei
dem die Berücksichtigung der Gemischadaption fehlt, ist an
stelle der UND-Verknüpfungen 196 und 198 die UND-Verknüpfung
200 vorgesehen. In der ersten UND-Verknüpfung 192 wird die
Fehlerinformation E_ip12pl mit der Fehlerinformation aus dem
Luftmassenvergleich E_msdh gemäß Fig. 3 miteinander vergli
chen. Liegt ein Fehler im Bereich der Drosselklappenwinkel
sensoren vor, während kein Fehler (negierter Eingang) in der
Luftmassensignalüberwachung erkannt wurde, wird von der UND-Ver
knüpfung 192 eine Fehlermarke E_ip2pl ausgegeben und in
einem Speicherelement 202 abgelegt. Diese Fehlermarke zeigt
an, daß der zweite Winkelsensor bzw. dessen Signal ips2,
dessen Signal nicht zur Bildung des Luftmassensignals msdk
herangezogen wird, defekt ist. Die zweite UND-Verknüpfung
194 gibt eine Fehlermarke E_ip1pl ab, wenn sowohl ein Fehler
im Bereich der Drosselklappenwinkelsensoren als auch ein
Fehler im Bereich der Luftmassensignale erkannt wurde. Auch
diese Fehlermarke wird im Speicher 202 abgelegt. Sie zeigt,
daß der erste Drosselklappenwinkelsensor bzw. dessen Signal
ipsl, welches zur msdk-Bildung herangezogen wird, fehlerbe
haftet ist. Die dritte UND-Verknüpfung 196 bildet als Aus
gangsgröße eine Fehlermarke E_dsu und/oder E_tans, die dann
gesetzt wird, wenn ein Fehler aus dem Luftmassensignalver
gleich erkannt wurde, gleichzeitig keine unzulässige Ge
mischadaption und kein Fehler im Bereich der Stellungsgeber
(E_ip12pl) (negierte Eingänge) vorliegt. Die Fehlermarken
E_dsu bzw. E_tans werden ebenfalls im Speicher 202 abgelegt.
Sie zeigen an, daß ein Fehler bei der Berechnung des Signals
msdk aus der Drosselklappenstellung vorliegt und durch den
Umgebungsdrucksensor und/oder den Ansauglufttemperatursensor
bedingt ist, deren Signale dieser Berechnung zugrunde lie
gen. Die UND-Verknüpfung 198 gibt eine Fehlermarke E_hfmpl
ab, wenn eine unzulässige Gemischadaption, ein Fehler im
Vergleich der Luftmassensignale und kein Fehler im Bereich
der Stellungsgeber (E_ip12pl, negierter Eingang) erkannt
wurde. Die Fehlermarke E_hfmpl wird im Speicher 202 abgelegt
und deutet auf einen Fehler in der Erfassung des Signals
mshfm hin, da trotz Abgleich der Luftmassensignale eine Un
plausibilität besteht und ferner offensichtlich die auf der
Basis des Signals mshfm berechnete Kraftstoffzumessung nicht
korrekt ist.
Liegt keine Information über die Gemischadaption der Lambda-Re
gelung vor, so wird anstelle der UND-Verknüpfungen 196 und
198 die UND-Verknüpfung 200 vorgesehen. Diese gibt ein Feh
lersignal E_mspl ab, welches im Speicher 202 abgelegt wird,
und erzeugt wird, wenn ein Fehler im Bereich der Luftmassen
signale und kein Fehler im Bereich der Drosselklappenwinkel
signale (negierter Eingang) erkannt wurde. Die Fehlermarke
E_mspl deutet dann auf einen Fehler in einem der Luftmassen
signale hin.
Bei der beschriebenen Fehlerseparierung wurde von einer mul
tiplikativen Korrektur des Drucks vor der Drosselklappe
durch den Luftmassenintegrator 150 ausgegangen. Erfolgt zu
sätzlich eine additive Korrektur des msdk-Signals als Dros
selklappenbypassluftkorrektur, die nur bei kleinen Luft
durchsätzen adaptiert wird (msdadd), wird diese sinngemäß
gleichartig plausibilisiert und eine weitere Fehlerseparie
rung für eine überhöhte Drosselklappen-Bypassluft durchge
führt.
Dies ist in Fig. 4b beschrieben. Dort wird der additive
Faktor msdadd, der aus der Differenz von gemessenem und aus
der Drosselklappenstellung berechnetem Luftmassenstrom abge
leitet wurde, zur Fehlerseparierung herangezogen. Der Wert
madadd wird in 203 mit einem Schwellenwert DMSDADD vergli
chen und ein Ausgangssignal erzeugt, wenn dieser Schwellen
wert überschritten wird. Liegt ein Signal von 203 vor, wird
wegen der Verstimmung des Luftintegrators 160 bei korrekter
Gemischadaption von einem fehlerhaft vergrößertem Bypass
ausgegangen und eine entsprechende Fehlermarke E_BY im Spei
cher 202 gesetzt.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß in einem System mit
zwei Drosselklappenwinkelsensoren und einem weiteren Haupt
lastsensor (z. B. Heißfilmsensor) zwei gleichen Größen, die
aus dem Signal des Hauptlastsensors und einem der Drossel
klappenwinkelsensoren aufgrund der physikalischen Zusammen
hänge im Ansaugrohr berechnet und miteinander verglichen
werden. Sie werden zusätzlich in gewissen zulässigen Grenzen
aufeinander adaptiert. Im Normalbetrieb wird nur eine dieser
Größen zur Leistungseinstellung herangezogen. Wird die zu
lässige Adaptionsgrenze überschritten oder weisen die Signa
le, gegebenenfalls nach Erreichen einer Adaptionsbegrenzung,
eine gewisse Abweichung auf, wird auf einen Fehler geschlos
sen, eine Sicherheitsreaktion eingeleitet. Ergänzend wird in
einem weiteren Ausführungsbeispiel durch zusätzlichen Ver
gleich der beiden Potis miteinander und ggf. unter Einbezie
hung der Gemischadaption der Lambda-Regelung eine Fehlerse
parierung durchgeführt.
Um zusätzlich abzusichern, daß die Berechnung des Signals
msdk korrekt durchgeführt wird und nicht zum Beispiel der
Signalwert msdk mit einem anderen Signal, z. B. dem Signal
mshfm, überschrieben wird, wird gemäß der Vorgehensweise
nach Fig. 5 oder 6 die Berechnung des msdk-Signals über
prüft. Zu diesem Zweck wird in einem vorbestimmten Takt T,
beispielsweise von 100 ms, eine Überprüfung der msdk-Be
rechnung durchgeführt. Es ist eine Additions- oder Sub
traktionsstelle 210 vorgesehen, in der zum vorbestimmten
Takt T dem Drosselklappenstellungssignal ips1 ein Festwert
DWDK (aus Speicher 212) aufgeschaltet wird. Die Summe bzw.
die Differenz der beiden Werte wird durch die Luftmassenbe
rechnung 112 in ein Luftmassensignal msdk umgesetzt. Diese
wird im Differenzierer 214 von dem Luftmassensignal mshfm,
welches unverfälscht vom Hauptlastsensor ausgeht, vergli
chen. Das Vergleichsergebnis dmsdh wird im gleichen Takt wie
die Aufschaltung des Wertes DWDK auf das Drosselklappenstel
lungssignal auf einen Sprung überprüft (in 216). Dies er
folgt vorzugsweise durch Vergleich des aktuellen Differen
zensignals mit einem vorhergehenden. Selbstverständlich wird
der Integrator für den Luftmassenabgleich 150 während dieses
Prüfschrittes angehalten, so daß kein Fehler bei der Berech
nung des Lastsignals rl entsteht. Wird der Sprung im Diffe
renzensignal nicht festgestellt, wird ein Fehler im Bereich
der Berechnung des Signals msdk festgestellt, eine Fehler
marke E_msdkc ausgegeben, im Speicher 202 gespeichert und
der Kraftstoffzumessungsberechnung 108 zugeführt, um eine
Fehlerreaktion auszulösen.
Eine andere Vorgehensweise zur Überprüfung der Berechnung
des Luftmassensignals msdk ist in Fig. 6 dargestellt. Dort
wird parallel zu der msdk-Berechnung 112 aus dem Signal des
ersten Drosselklappenwinkelgebers in gleicher Art eine Be
rechnung 112a eines Signals msdk2 aus dem Signal des zweiten
Drosselklappengebers ips2 durchgeführt. Die beiden Signale
werden in der Vergleichsstelle 220 miteinander verglichen.
Der Differenzenwert wird dann mit einem Schwellenwert (in
222) verglichen, wobei eine Fehlermarke E_msdkc an die
Kraftstoffberechnung 108 und an den Speicher 202 abgegeben
wird, wenn, ggf. nach einer Verzögerungszeit, die Differenz
den Schwellenwert übersteigt. Diese Vorgehensweise hat den
Vorteil, daß kein zu weitergehenden Berechnungen verwendetes
Signal zur Überwachung verfälscht werden muß.
Aus dem Hauptlastsignal MSHFM wird, wie in Fig. 2 darge
stellt, das Lastsignal der relativen Luftfüllung pro Hub rl
gebildet, welches unter anderem zur Berechnung des Motormo
ments herangezogen wird. Um die korrekte Füllungssteuerung
zu überprüfen, wird die in Fig. 7 dargestellte Kontrolle
durchgeführt. Dort wird der aus dem Sollmoment berechnete
Sollwert für die relative Füllung rlsoll mit dem berechneten
Istwert rl in einem Vergleicher 250 miteinander verglichen.
Die Differenz drl wird mit einem vorgegebenen Schwellenwert
drlc (in 252) verglichen. Wird dieser Schwellenwert über
schritten, wird eine Fehlermarke E_rlc erzeugt und in der
Kraftstoffberechnung 108 bzw. im Speicher 202 eine entspre
chende Reaktion eingeleitet. Durch diese Prüfung wird neben
der Berechnung der relativen Füllung rl aus dem Luftmassen
signal mshfm eine Überprüfung des sogenannten inversen Saug
rohrmodells durchgeführt, bei der aus dem Sollfüllungswert
der Sollwert für die Drosselklappenstellung berechnet wird.
Ferner wird dadurch überprüft, ob die Verstellung der Dros
selklappe korrekt ist und die Luftmassenerfassung mshfm des
Heißfilmsensors fehlerfrei arbeitet. Fehler im Heißfilmsen
sor selbst oder in der Lasterfassung werden nach der Vorge
hensweise von Fig. 3 erkannt. Ein zu großer Wert des Ist
wertes für die relative Füllung führt zu einer Abschaltung
über die Momentenüberwachung, die in Fig. 2 dargestellt
ist.
Die beschriebene Vorgehensweise ist sinngemäß auch auf saug
rohrdruckgesteuerte Systeme anwendbar, wobei anstelle des
Luftmassensignals mshfm ein Saugrohrdrucksignal ps einge
setzt wird, aus welchem ein Luftmassensignal berechnet wird.
Die beschriebene Maßnahmen zur Fehlerseparierung (Fig. 4)
sowie zur ergänzenden Fehlererkennung (Fig. 5 bis 7) wer
den in beliebiger Kombination eingesetzt. Es kann auf sie
auch verzichtet werden.
Claims (16)
1. Verfahren zur Überwachung der Lasterfassung einer Brenn
kraftmaschine, bei der ein erster Wert für den der Brenn
kraftmaschine zugeführten Luftmassenstrom (mshfm) erfaßt
wird, bei dem ein zweiter Wert für den Luftmassenstrom
(msdk) auf der Basis der Stellung der Drosselklappe der
Brennkraftmaschine ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Fehler erkannt wird, wenn die beiden Signalwerte un
zulässig voneinander abweichen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Abgleich der beiden Signale durchgeführt wird, daß die
abgeglichenen Signalen miteinander verglichen werden.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß ein Abgleich der beiden Signal er
folgt und ein Fehler erkannt wird, wenn der Abgleich gewisse
Grenzen erreicht hat oder die Signale zusätzlich zum Errei
chen dieser Grenzen unzulässig voneinander abweichen.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß zwei voneinander unabhängige Si
gnale bezüglich der Drosselklappenstellung (ips1, ips2) vor
liegen, die miteinander verglichen werden, wobei bei unzu
lässigen Abweichungen der beiden Signale voneinander ein
Fehler (E_ip12pl) erkannt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Vorliegen eines Fehlers in der Drosselklappenstellunger
fassung und bei Vorliegen keines Fehlers im Luftmassenver
gleich das nicht zur Luftmassenberechnung herangezogene
Drosselklappenstellungssignal (ips2) als fehlerbehaftet er
kannt wird (E_ip2pl).
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem erkannten Fehler im Luftmassenvergleich und einem
erkannten Fehler im Drosselklappenstellungsvergleich ein
Fehler in dem Stellungssignal (ipsl), welches der Berechnung
des Luftmassenwertes zugrundeliegt, angenommen wird
(E_ip1pl)
7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Fehler (E_hfmpl) in der Berechnung des Luftmassensignals
(mshfm) aus dem Luftmassenmesser angenommen wird, wenn ein
Fehler im Luftmassenvergleich erkannt wurde und die Ge
mischadaption einer Lambda-Regelung einen Grenzwert über
schreitet.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Fehler im Umgebungsdrucksignal und/oder im Ansaugluft
temperatursignal (E_dsu, E_tans) angenommen wird, wenn die
Gemischadaption den Grenzwert nicht überschreitet und den
noch ein Fehler im Luftmassenvergleich erkannt wurde.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sowohl aus dem ersten Drosselklap
penstellungssignal als auch aus dem zweiten Drosselklappen
stellungssignal auf identische Weise ein Luftmassensignal
(msdk, msdk2) ermittelt wird, wobei bei unzulässigen Abwei
chungen in den beiden Signalen ein Fehler (E_msdkc) bei der
Berechnung des drosselklappenbasierten Luftmassensignals ab
geleitet wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß in vorgegebenen Zeitabständen das
der Luftmassensignalberechnung zugrundeliegende Drosselklap
penstellungssignal (ipsl) um einen vorgegebenen Wert verän
dert wird und ein Fehler in der Berechnung des Luftmassensi
gnals (msdk) erkannt wird, wenn im berechneten Luftmassensi
gnal (msdk) kein Sprung auftritt.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß aus dem Luftmassensignal (mshfm,
msdk) die relative Luftfüllung pro Hub (rl) ermittelt wird,
diese relative Luftfüllung pro Hub (rl) mit einem vorgegebe
nen, vom Fahrer bestimmten Sollwert (rlsoll) verglichen wird
und bei unzulässigen Abweichungen ein Fehler in der Berech
nung der relativen Füllung (rl) oder der Drosselklappenstel
leinrichtung ermittelt wird.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß bei einem erkannten Fehler eine
Sicherheitsreaktion, vorzugsweise eine Abschaltung der
Kraftstoffzufuhr zur Brennkraftmaschine oder eine Begrenzung
des Drehmoments durchgeführt wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß bei einer Abweichung ab einem be
stimmten Wertebereich zunächst eine Absenkung der Sollwerts
begrenzung und damit des Istmoments durchgeführt wird, wäh
rend die Sicherheitsreaktion erst bei Überschreiten eines
zulässigen Wertes durch das Istmoment mit dieser abgesenkten
Sollmomentenbegrenzung durchgeführt wird.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß bei einer Abweichung in einem be
stimmten Wertebereich zunächst eine Begrenzung des Sollwerts
und damit des Drehmoments durchgeführt wird, während die Si
cherheitsreaktion erst bei Überschreiten eines zulässigen
Wertes durch das Istmoment bei begrenztem Sollmoment durch
geführt wird.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß durch Vergleich eine additiven
Korrekturwerts msdadd, der auf der Basis der Luftmassenströme
(msdk, mshfm) gebildet wird Fehler im Bereich eines Drossel
klappen-Bypasses erkannt werden.
16. Vorrichtung zur Überwachung der Lasterfassung einer
Brennkraftmaschine, mit einer elektronischen Steuereinheit,
die wenigstens ein die Stellung der Drosselklappe der Brenn
kraftmaschine repräsentierendes Signal und ein die zur
Brennkraftmaschine strömende Luftmasse repräsentierendes Si
gnal (mshfm) erfaßt, die Mittel aufweist, welche aus einem
Drosselklappenstellungssignal ein Luftmassensignal (msdk)
ermitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische
Steuereinheit Mittel aufweist, die die beiden Luftmassensi
gnale miteinander vergleicht und gegebenenfalls aufeinander
abgleicht, und die einen Fehler erkennen, wenn die beiden
Signalwerte unzulässig voneinander abweichen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19750191A DE19750191A1 (de) | 1997-09-24 | 1997-11-13 | Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Lasterfassung einer Brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE19742082 | 1997-09-24 | ||
| DE19750191A DE19750191A1 (de) | 1997-09-24 | 1997-11-13 | Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Lasterfassung einer Brennkraftmaschine |
Publications (1)
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| DE19750191A1 true DE19750191A1 (de) | 1999-03-25 |
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ID=7843434
Family Applications (1)
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| DE19750191A Withdrawn DE19750191A1 (de) | 1997-09-24 | 1997-11-13 | Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Lasterfassung einer Brennkraftmaschine |
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