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DE19750822A1 - Modulares Innenausbausystem für Wände und Decken in Raumschießanlagen - Google Patents

Modulares Innenausbausystem für Wände und Decken in Raumschießanlagen

Info

Publication number
DE19750822A1
DE19750822A1 DE1997150822 DE19750822A DE19750822A1 DE 19750822 A1 DE19750822 A1 DE 19750822A1 DE 1997150822 DE1997150822 DE 1997150822 DE 19750822 A DE19750822 A DE 19750822A DE 19750822 A1 DE19750822 A1 DE 19750822A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
elastic
wall
layers
mineral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997150822
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl Phys Stechemesser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BKE MEDIA KOMMUNIKATIONSSYSTEM
Original Assignee
BKE MEDIA KOMMUNIKATIONSSYSTEM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BKE MEDIA KOMMUNIKATIONSSYSTEM filed Critical BKE MEDIA KOMMUNIKATIONSSYSTEM
Priority to DE1997150822 priority Critical patent/DE19750822A1/de
Publication of DE19750822A1 publication Critical patent/DE19750822A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/02Plate construction
    • F41H5/04Plate construction composed of more than one layer
    • F41H5/0442Layered armour containing metal
    • F41H5/0457Metal layers in combination with additional layers made of fibres, fabrics or plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verkleidungssystem für Wände und Decken in Raumschieß­ anlagen.
Nach dem Stand der Technik werden z. Zt. hauptsächlich Holzverkleidungen in Form von Lat­ tungen oder Schalungen benutzt, die in der Regel mittels einer Konterlattung auf den Mauern oder Betonflächen des Rohbaus montiert sind. Zur Rauminnenseite hin werden diese Aufbauten mit Akustik-Absorptionsmaterialien aus Kunststoff, Mineral- oder Glasfaser oder aus Gips- und Mineralplatten verkleidet. Derartige Wand- und Deckenverkleidungssysteme bieten beim Be­ schuß mit Munition bis ca. 9×19 mm hinreichende Sicherheit vor abgelenkten Geschossen und rückprallenden Splittern, sofern der Übungsbetrieb in den Schießräumen so durchgeführt wird, daß nur in Ausnahmefällen Schüsse in den Wand- und Deckenbereich abgegeben werden.
Die beschriebenen, nach dem Stand der Technik standardmäßigen Verkleidungen zeigen je­ doch erhebliche Nachteile, wenn der Übungsbetrieb so durchgeführt wird, daß auch die Wand- und Deckenbereiche zum Beispiel infolge einer freien Anordnung der Zieleinrichtung im Raum häufig und regelmäßig beschossen werden. Bei den Wand- und Deckenverkleidungen gemäß dem Stand der Technik ergibt sich dann in den belasteten Beschußbereichen ein erheblicher Materialverschleiß, durch den die Rückhaltewirkung der Konstruktionen nachhaltig beeinträchtigt wird. In diesen Fällen kann eine sichere Geschoßrückhaltung und ein zuverlässiger Schutz vor Rückprallern nicht mehr geleistet werden, insbesondere wenn durch stärkeren Beschuß ganze Wand- oder Deckensegmente zerstört worden sind. Insbesondere ist dann die Geschoßrück­ haltung bei flachen Beschußwinkeln unter 10° nicht mehr gesichert. Schützen und Ausbilder werden erheblich gefährdet. Die Sicherheitssituation und Funktionalität der Wand- und Decken­ verkleidungen gestaltet sich noch problematischer, wenn Langwaffen aus dem jagdlichen oder militärischen Bereich mit energiereicher Munition wie z. B. Kaliber 5.56×45 eingesetzt werden. Werden die Anlagen für die Ausbildung von polizeilichen oder militärischen Sondereinheiten benutzt, bei denen die Schützen im Übungsverlauf schnelle Drehungen ausführen oder am Bo­ den abrollen, so ist eine starke Schußbelastung von Decken und Wänden unvermeidbar.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, ein modulares Wand- und Deckenverkleidungssy­ stem zu schaffen, das auch bei hoher Schußbelastung mit energiereicher Munition für Schützen und Ausbilder die notwendige Sicherheit vor abgelenkten Geschossen und rückprallenden Ge­ schoßsplittern bietet.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch einen Wand- und Deckenaufbau erfüllt, wie er in Fig. 1 an einem Beispiel dargestellt ist. Wesentlicher Bestandteil des Aufbaus ist eine Metall- oder Hartkunststoffschicht 1, die auch als Verbund- oder Kombinationsmaterial ausgeführt sein kann in Verbindung mit einer elastischen Kunststofflage 2. Die Abmessungen von Schicht 1 liegen vorzugsweise aber nicht zwingend in einem Bereich zwischen 3-6 mm. Schicht 2 hat vorzugsweise eine Dicke von 8-15 mm und kann vorteilhafterweise aus einem elastischen Thermoplastmaterial wie z. b. PVC oder Polyethylen bestehen. Je nach verwendeter Waffe und Munition können die Schichten 1 und 2 in ihren Dimensionen und der Materialausstattung in geeigneter Weise angepaßt werden. Auch die Anzahl der Schichten kann in Anpassung an den zu erwartenden Beschuß entsprechend erhöht und variiert werden.
Zur Wand- und Deckenseite hin wird der Wandaufbau in der Regel, jedoch nicht zwingend durch eine ca. 6-15 mm starke Metallplatte 3 vorzugsweise aus Stahl abgeschlossen. Auf der Rauminnenseite ist in der Regel eine Schallabsorptionsschicht 4 aus Kunststoffschaum, Mine­ ral- oder Glaswolle oder aus mineralischen Verbundstoffen mit geeignet strukturierter Oberflä­ che angebracht. Die hier eingesetzten Materialien entsprechen dem bekannten Stand der Tech­ nik.
Die besondere Wirkung des erfindungsgemäßen Wand- und Deckenaufbaus wird durch die beschriebene Kombination der Schichten 1 und 2 erzielt. Schicht 1 dient dazu, die Geschosse ohne große Zerstörungswirkung an der Schicht selbst durchzulassen und dabei die Bewe­ gungsenergie des Geschosses zu reduzieren. Gegenüber den bisher gebräuchlichen Materiali­ en soll dabei insbesondere ein über den Geschoßdurchmesser hinausgehendes Ausbrechen der Wand- oder Deckenverkleidung vermieden werden, um eine erhebliche Verminderung der Schutzwirkung der Verkleidungen gegen Rückpraller und Splitter zu vermeiden. Die bei den erfindungsgemäßen Aufbauten eingesetzten Metall- oder Hartkunststoffmaterialien in Einzelschicht oder Verbundaufbau sind so ausgelegt, daß bei einem Geschoßdurchgang lediglich ein Loch mit einem Durchmesser entsprechend der Geschoßgröße entsteht. Eine Aufpilzung des Materials in Schußrichtung kann dabei in Kauf genommen werden. Die relativ feste, unelastische Schicht 1 ist kombiniert mit einer weichen hochelastischen Schicht 2, welche in Schußrichtung vor oder hinter Schicht 1 angeordnet sein kann. Im Gegensatz zur Auslegung von Schicht 1 ist die Mate­ rialbeschaffenheit von Schicht 2 in der Regel so gewählt, daß sich das Schußloch in dem hochelastischen Kunststoffmaterial nach Durchgang des Projektils weitgehend wieder schließt. Auch bei diesem Durchgang wir in Abhängigkeit von der gewählten Schichtdicke die kinetische Energie des Geschosses weiter reduziert, so daß dieses beim Auftreffen auf die Abschluß- Stahlschicht 3 oder auf das Mauerwerk bzw. Betonfläche in seiner Geschwindigkeit bereits merklich abgebremst ist. Eine Geschoßzerlegung kann dadurch vermieden oder zumindest deutlich reduziert werden.
Der erfindungsgemäße Grundgedanke besteht darin, durch die beschriebene Kombination der Schichten 1 und 2 und durch die gewählten Materialien für die durchgehenden Geschosse eine Ventilwirkung zu erzielen. Das noch undeformierte Geschoß 5 durchschlägt die Schichtenkom­ bination und hinterläßt dabei in der harten Schicht 1 ohne sonstige Materialzerstörung ein Loch vom Durchmesser des Geschosses. Nach dem Auftreffen auf die Abschlußschicht 3 oder auf die Raumbegrenzung wird das Geschoß dagegen zerlegt oder deformiert, wodurch eine weit­ gefächerte Streuung bzw. eine Querschnittserhöhung des Geschoßkörpers stattfindet. Die nur minimal perforierte Schicht 1 in Verbindung mit der sich nach Geschoßdurchgang weitgehend wieder schließenden Schicht 2 verhindern nun, daß Geschoßsplitter oder die deformierten Ge­ schosse selbst, die zu diesem Zeitpunkt und insbesondere nach dem Aufprall auf Schicht 3 und die Raumbegrenzung erheblich an Energie verloren haben, wieder die Schichtenkombination 1 und 2 durchdringen und in das Rauminnere zurückkehren. Die Ventileigenschaften des erfin­ dungsgemäßen Wandaufbaus mit den Wirkungsschichten 1 und 2 gewährleisten somit die not­ wendige Sicherheit von Schützen und Ausbildern im Schießraum gegen abgelenkte Geschosse, Rückpraller und Geschoß- oder Wandmaterialsplitter.
Der erfindungsgemäße Aufbau von Wand- und Deckenverkleidungen kann hinsichtlich der spe­ ziellen Materialauswahl für die Schichten 1 und 2 im Rahmen der geschilderten und wirkungs­ relevanten Eigenschaften hinsichtlich ihrer Dicke, Anzahl und Anordnung zueinander in man­ nigfacher Weise variiert werden.
Fig. 2 zeigt z. B. einen Aufbau, bei dem die hochelastische Schicht 2 in Schußrichtung gese­ hen vor der stabilen Schicht 1 angeordnet ist. In Fig. 3 ist ein Aufbau dargestellt, bei dem zur Erhöhung der Schutzwirkung zwei elastische Lagen 2 hinter der stabilen Aufbauschicht 1 ange­ ordnet sind. Ebenso kann der Wandaufbau aus mehreren stabilen Schichten 1 in Kombination mit einer oder mehreren weichen Schichten 2 ausgeführt werden.
Zur Ermöglichung einer leichten Wartung und Reparatur der Wand- und Deckenaufbauten be­ stehen diese aus Teilelementen in Formaten von ca. 80-125 cm Breite und 150-200 cm Hö­ he. Sie werden modulmäßig montiert. Die Montagefugen werden durch Profile aus Holz, Kunst­ stoff oder Weichmetall abgeschlossen.
Wand- und Deckenverkleidung nach der Erfindung gewährleisten hohe Sicherheit auch bei star­ kem Beschuß und bieten durch Ihren modularen Aufbau mit der Möglichkeit zum leichten Mate­ rialaustausch und Reparatur eine kostengünstige Installation und Wartung.

Claims (4)

1. Modulares Innenausbausystem für Wände und Decken in Raumschießanlagen dadurch gekennzeichnet,
daß eine Weichmetall- oder Hartkunststoffschicht 1, die auch als Verbund- oder Kombinationsmaterial ausgeführt sein kann mit einer elastischen Kunststofflage 2 kombiniert wird, wobei die Abmessungen von Schicht 1 vorzugsweise aber nicht zwingend in einem Bereich zwischen 3-6 mm liegen und Schicht 2 vorzugsweise eine Dicke von 8-15 mm besitzt,
daß Schicht 2 vorteilhafterweise aus einem elastischen Thermoplastmaterial wie z. B. PVG oder Polyäthylen besteht,
daß zur Wand- und Deckenseite hin der Wandaufbau in der Regel, jedoch nicht zwingend durch eine ca. 6-15 mm starke Metallplatte 3 vorzugsweise aus Stahl abgeschlossen wird,
daß auf der Rauminnenseite eine Schallabsorptionsschicht 4 aus Kunststoffschaum, Mineral- oder Glaswolle oder aus mineralischen Verbundstoffen mit geeignet strukturierter Oberfläche angebracht ist.
2. Innenausbausystem nach Anspruch 1, jedoch dadurch besonders gekennzeichnet, daß die hoch elastische Schicht 2 in Schußrichtung gesehen vor der stabilen Schicht 2 angeordnet ist.
3. Innenausbausystem nach Ansprüchen 1-2, jedoch dadurch besonders gekennzeichnet, daß zwei elastische Lagen 2 hinter der stabilen Aufbauschicht 1 angeordnet sind.
4. Innenausbausystem nach Ansprüchen 1-3, jedoch dadurch besonders gekennzeichnet, daß der Wandaufbau aus mehreren stabilen Schichten 1 in Kombination mit einer oder mehreren weichen Schichten 2 ausgeführt ist.
DE1997150822 1997-11-17 1997-11-17 Modulares Innenausbausystem für Wände und Decken in Raumschießanlagen Withdrawn DE19750822A1 (de)

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