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DE1975052U - Mit dem drehkranz in trockentuermen fest verbundene feuerwehrschlauchauflage zur bedienung vom boden aus. - Google Patents

Mit dem drehkranz in trockentuermen fest verbundene feuerwehrschlauchauflage zur bedienung vom boden aus.

Info

Publication number
DE1975052U
DE1975052U DED35556U DED0035556U DE1975052U DE 1975052 U DE1975052 U DE 1975052U DE D35556 U DED35556 U DE D35556U DE D0035556 U DED0035556 U DE D0035556U DE 1975052 U DE1975052 U DE 1975052U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
drying device
turntable
ground
firmly connected
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED35556U
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Deuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED35556U priority Critical patent/DE1975052U/de
Publication of DE1975052U publication Critical patent/DE1975052U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C33/00Hose accessories

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

BA. 215159-12- ί*. 67
Beschreibung zur Neuanmeldung! ^" Jf j
Die Schlauchauf lage swie die Abnahme,vom Boden aus ,entspricht einer Erfindung die es bisher überhaupt für die Landgemeinden bezw.deren Feuerwehren nooh nicht gegeben hat,weil die ländliche Bauweise die längsaufhängung der Sohläucte mit 15 m nicht zulies. Hier ist der ländlichen Bauweise in doppelter Aufhängung voll Hechnung getragen.
zweitens, bedeutet diese Anlage für die Wehrmänner eine ganz grosse Arbeiserleicbterung,weil der Turm nicht erst bestiegen werden braucht um die SMfth3^um-zuhängen,wobei alle die damit verbundene Unfälle ausscheiden, drittens,bietet diese Anlage noch den grossen Vorteil,dass das Schlauch= material nicht mehr am 2, oder 3. Tag versetzt werden braucht,hier trocknet selbst die Auflagestelle des Schlauches loo % durch,sodass das Versetzen wegfallen kann«
Zur Bezeichnung A wurden besonders die Abnüzungsstellen wie Lafschienen besonders stark gehalten um Eeperaturen zu vermeidenseIbst die Laufkatze erhielt ein Wannenölbad,um den Turm nicht besteigen zu müssen»
Alle Toa B m P abgeführten Punkte, wollen in Beiblatt der Zeichnung ver» folgt werden»
Unter H ist das Auflagegestell der Schi, in Eohrsei!führung zu erkennen, welches mit einen Hanfseil über die Laufkatzrolle bedient wird.
Unter J die Laufkatze wurde bereits unter A mit Kugellager im Ölbad be= schriebenjsodass auch hier keine Stöhrung eintreten kann.
Unter K Der Zughebel,welcher eine Kinderleichte Bedienung ermöglicht ,wirkt aioh sehr vorteilhaft aus. Mit diesem einzigen Zugseil zum Ein und Aus= fahren der Laufkatze,vollzieht sich automatisch am Drehkranz der Kachhol« bedarf,sowie die Bügelsperrung zur Neuauflage bezw, Abnahme der Schläuche. Da alle IfebeiiEu^kionen durch Zugseile mit der Laufkatze und Schwergewichte gekoppelt sind,hat der Zeugwart nur den Zughebel ein u. auszurassten.
Unter L ist das Eückzugsgewioht zur Schiebevorrichtung gezeigt. 11 M u tt Einfahrgewicht !t Laufkatze gezeigt.
Unter Έ ist der Sohlauchtrockenbügel gezeigt,der eine loo foige Durch= lüftung gewährleistet^selbst af der Schlauchauflagestelle»
Unter © ist die bisherige Schlauchaufhängung auf der Holzrolle gezeigt, welche keine Luft an die Auflagestelle heranlässt,was zur Stockflecken= bildung führt,falls die Schläuche nicht versetzt werden,was in der Regel in der Hast der Zeit unterbleibt»
Zu Zeiohenblatt 2-3
A Schiebevorrichtung
B Ueockensehieber
G Rücklaufsicherung des Drehkranzes
D viefache Federaperrung
E Tragbalken F Drahtseilumleitungsrolle G- Auflagebügel

Claims (2)

  1. Az* D 35 556/61aGbm
    Betreff; FeuerwehrSchlauchtrocknungsvorrichtung
    1« leuerwehrschlauehtrocknungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß der übliche Drehkranz ganz aus Eisenkonstruktion (feuerverzinkt) getaut ist.
    Das Auflagegestell (Zeichnung H) besteht aus einem Drahtzug, zwei Rollen und einer Laufkatze,
  2. 2. leuerwehrs'chlatichtrocknungsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß eine Schiebevorrichtung (Zeichnung A) vorgesehen ist, die aus Laufkatze, Zughebel (K), Schubhebel (I) zur Weiterdrehung des Kranzes, Federsperrung (D) und Rücklaufsicherung (G) besteht·
    3* jpeuerwehrschlauchtrocknungsvorrichtung nach Anspruch ΐ, dadurch gekennzeichnet, daß die grockenbügel (Zeichnung aju.b) eine durchbrochene Auflage aus 5 Eisenstäben (verzinkt) besitzen zur allseitigen Umspülung mit Frischluft.
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    Βί Unter«»» (Brtbitf Schutronsor.» 1st m <ulet2i «noareich bennoe» 3.cn m oer
DED35556U 1967-04-19 1967-04-19 Mit dem drehkranz in trockentuermen fest verbundene feuerwehrschlauchauflage zur bedienung vom boden aus. Expired DE1975052U (de)

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Publications (1)

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DE1975052U true DE1975052U (de) 1967-12-14

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ID=33329511

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