DE19749475A1 - Verfahren zur Carbonisierung von Fasern, Faser und Faserverbundwerkstoff - Google Patents
Verfahren zur Carbonisierung von Fasern, Faser und FaserverbundwerkstoffInfo
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- D01F9/00—Artificial filaments or the like of other substances; Manufacture thereof; Apparatus specially adapted for the manufacture of carbon filaments
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- D01F9/14—Carbon filaments; Apparatus specially adapted for the manufacture thereof by decomposition of organic filaments
- D01F9/16—Carbon filaments; Apparatus specially adapted for the manufacture thereof by decomposition of organic filaments from products of vegetable origin or derivatives thereof, e.g. from cellulose acetate
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- D06M—TREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Carbonisierung von
Fasern, insbesondere Naturfasern, eine Faser, die nach diesem
Verfahren carbonisiert ist, sowie einen Faserverbundwerkstoff, der
zumindest teilweise aus der Faser besteht, die nach diesem Verfahren
carbonisiert ist. Unter Carbonisierung ist an dieser Stelle eine
Verkohlung zu verstehen.
Faserverbundwerkstoffe gelangen in vielfältiger Form zur Anwendung.
Zur Gewinnung der Faserverbundwerkstoffe werden Fasern in großen
Mengen benötigt. Dabei werden meist preiswerte Fasern, wie zum
Beispiel Glasfasern eingesetzt, welche jedoch verschiedene Nachteile
aufweisen. So sind Glasfasern bezüglich ihrer Recyclingfähigkeit
problematisch und zudem relativ schwer. Kohlefasern, welche diese
Nachteile nicht aufweisen, sind hingegen für einen breiten Einsatz in
Faserverbundwerkstoffen zu teuer.
Aus diesem Grunde wurden in der Vergangenheit verschiedene
Verfahren entwickelt, um preisgünstige Fasern, wie zum Beispiel
Naturfasern, zu veredeln.
Ein solches Verfahren zur Veredelung von Pflanzenfasern ist
beispielsweise aus der Druckschrift DE 39 12 615 A1 bekannt. Dabei
werden Pflanzenfasern mit einer wäßrigen Lösung mindestens einer
Metallverbindung vorbehandelt, anschließend gewaschen und mit
einem anorganischen oder organischen Bindemittel behandelt oder die
nicht gewaschenen Pflanzenfasern mit einer Mineralsäure neutralisiert
oder die nicht vorbehandelten Pflanzenfasern unter kontrollierter
Luftzufuhr thermisch behandelt, so daß eine Verkohlung der Fasern
erfolgt. Gemäß der ersten und zweiten Alternative des Verfahrens
kommen jedoch eine Reihe von umweltbelastenden Substanzen zum
Einsatz und gemäß der dritten Alternative des Verfahrens werden die
Pflanzenfasern thermisch sowie mechanisch stark geschädigt.
Ferner ist aus der Druckschrift DE 40 24 352 A1 ein Verfahren und
eine Vorrichtung zur elektrochemischen Oberflächenbehandlung von
faserförmigen Materialien bekannt, wobei die Fasern in einem
Elektrolytbad durch einen Bereich hoher Feldstärke und anschließend
durch einen Bereich niedriger Feldstärke geführt werden. Bei einem
solchen Elektrolytbad kommen jedoch ebenfalls stark umweltbelasten
de Substanzen zum Einsatz.
Ausgehend von dem Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegen
den Erfindung ein umweltschonendes Verfahren zur Carbonisierung
von Fasern, insbesondere Naturfasern, eine Faser, die nach diesem
Verfahren carbonisiert ist, sowie einen Faserverbundwerkstoff, der
wenigstens teilweise aus der Faser besteht, die nach diesem Verfahren
carbonisiert ist, zu konzipieren.
Gelöst wird die verfahrensgemäße Aufgabe durch ein Verfahren mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Indem die Fasern einer
Plasmabehandlung unterzogen werden, ist es möglich, die Fasern je
nach Bedarf teilweise oder vollständig zu carbonisieren. Im Gegensatz
zum Stand der Technik kommen dabei keine die Umwelt belastenden
Stoffe zur Anwendung und erleiden die Fasern keine thermische oder
mechanische Schädigung, so daß insbesondere Naturfasern ihre
bionische Struktur beibehalten. Dies ist deswegen von Vorteil, da die
bionische Struktur der Naturfasern bei geringster Massenbelegung
optimale Festigkeitseigenschaften aufweist und der synthetischen
Struktur von Kunstfasern somit weit überlegen ist.
Zur Plasmabehandlung kann ein mittels eines hochfrequenten
elektromagnetischen Wechselfeldes oder ein mittels einer Hochspan
nung ionisiertes Arbeitsgas verwendet werden, wobei insbesondere ein
mittels Mikrowellen erzeugtes Plasma verwendet werden sollte, da die
Erzeugung des Plasmas dann besonders effektiv ist.
Zweckmäßig wird das Arbeitsgas in einer zuvor evakuierten Arbeits
kammer ionisiert. Dadurch kann eine Verunreinigung des Arbeitsgases
vermeiden werden und können für die Plasmabehandlung definierte
Bedingungen geschaffen werden. Zudem können die zu carbonisieren
den Fasern mittels Schleusen kontinuierlich durch die Arbeitskammer
hindurchgeführt werden.
Vorteilhaft steht das Arbeitsgas unter Unterdruck. Denn der Druck des
Arbeitsgases wirkt sich auf die Temperatur des Plasmas und somit auf
die Geschwindigkeit der Carbonisierung der Fasern aus, wobei ein
geringer Druck eine langsame und schonende Carbonisierung und ein
hoher Druck eine schnelle und derbe Carbonisierung bewirkt. Der
Unterdruck des Arbeitsgases sollte hierbei Werte zwischen 0.01 und
2.0 Millibar annehmen, damit ein kaltes Plasma vorliegt. Ein solches
kaltes Plasma hat auf die Fasern stets auch eine reinigende Wirkung,
da hierbei flüchtige Verunreinigungen abgesaugt und Keime abgetötet
werden.
Besonders vorteilhaft wird der Druck des Arbeitsgases während der
Plasmabehandlung verändert, denn so kann die Carbonisierung der
Fasern zum Beispiel bei geringem Druck und geringer Temperatur
schonend eingeleitet und bei etwas höherem Druck und leicht höherer
Temperatur zügig beendet werden. Dabei sollte jedoch darauf geachtet
werden, daß die höhere Temperatur nicht so hoch gewählt wird, daß es
zu einer thermischen Schädigung der Struktur der Fasern kommt. In
bestimmten Fällen kann sich auch ein Pulsieren des Druckes des
Arbeitsgases als günstig erweisen, um eine Schädigung der Struktur
auszuschließen.
Die Dauer der Plasmabehandlung wird in Abhängigkeit von der in das
Arbeitsgas eingespeisten Energie und/oder von dem Druck des
Arbeitsgases geregelt, um je nach Anforderung einen definierten
Carbonisierungsgrad bzw. eine definierte Stärke der carbonisierten
Schicht der verwendeten Fasern zu erzielen. Zudem kann das
erfindungsgemäße Verfahren über die Dauer der Plasmabehandlung
so optimiert werden, daß bei einer kontinuierlichen Zufuhr von zu
carbonisierenden Fasern ein maximaler Durchsatz erreicht wird.
In einer ersten Ausführung der Erfindung wird als Arbeitsgas ein
inertes Gas oder eine Mischung verschiedener inerter Gase verwendet.
Als inerte Gase bieten sich hierzu Argon und/oder Stickstoff an. Mittels
dieses Arbeitsgases werden die Fasern gereinigt und allmählich
carbonisiert.
Und in einer zweiten Ausführung der Erfindung wird als Arbeitsgas ein
nicht inertes Gas oder eine Mischung verschiedener nicht inerter Gase
verwendet. Hierzu kann zum Beispiel Sauerstoff und/oder Wasserstoff
verwendet werden. Mittels dieses Arbeitsgases werden die Fasern in
erster Linie oxidiert bzw. carbonisiert und auf diese Weise von
Verunreinigungen befreit.
Bevorzugt wird in einer dritten Ausführungsform der Erfindung als
Arbeitsgas eine Mischung aus inertem Gas bzw. inerten Gasen und
aus nicht inertem Gas bzw. nicht inerten Gasen verwendet. Denn
mittels einer solchen Mischung können die Fasern sowohl gereinigt als
auch carbonisiert werden.
Bei allen drei Ausführungsformen des Verfahrens sollte die verwendete
Mischung des Arbeitsgases jeweils auf die Art der zu carbonisierenden
Faser abgestimmt werden.
Besonders bevorzugt wird die Zusammensetzung des Arbeitsgases
dabei während der Reinigung bzw. Carbonisierung der Fasern
verändert. Wird die Plasmabehandlung beispielsweise mit einem
Arbeitsgas begonnen, wobei zunächst ein rein inertes Gas verwendet
wird und erst allmählich ein nicht inertes Gas zugesetzt wird, so
werden die Fasern in einer ersten Phase hauptsächlich gereinigt und in
einer darauffolgenden zweiten Phase carbonisiert. Diese zweistufige
Plasmabehandlung erweist sich als besonders vorteilhaft, da somit
keine Verunreinigungen, welche gegebenenfalls schwer zu carbonisie
ren wären, in die Matrix eines Faserverbundwerkstoffes eingeschleust
werden können.
Gemäß Patentanspruch 11 wird eine Faser bereitgestellt, die nach dem
beschriebenen Verfahren carbonisiert ist. Im Vergleich zu einer
Glasfaser, einer herkömmlichen Kohlefaser bzw. einer chemisch
aufbereiteten Naturfaser ist diese Faser erstens einfach recycelbar und
leicht, zweitens preiswert und von hoher Festigkeit bzw. drittens
umweltfreundlich herstellbar. Natürlich kann diese Faser auch in Form
einer Faserbahn bzw. Fasermatte vorliegen.
Und gemäß Patentanspruch 12 wird ein Faserverbundwerkstoff
bereitgestellt, der zumindest teilweise aus einer Faser besteht, die
nach dem beschriebenen Verfahren carbonisiert ist. Auf diesen
Faserverbundwerkstoff übertragen sich die Vorteile der erfindungsge
mäßen Faser.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird beispielhaft
eine Arbeitskammer mit 1000 Liter Volumen verwendet. In der
Arbeitskammer herrscht ein Unterdruck von 0.1 bis 2 Millibar. Als
Arbeitsgas wird eine Mischung aus 60% inertem Argon und 40% nicht
inertem bzw. reaktivem Sauerstoff verwendet.
Innerhalb der Arbeitskammer befindet sich eine 2 Meter lange
Mikrowellenantenne. An den Enden der Antenne werden elektroma
gnetische Wechselfelder im Frequenzbereich von 50 Megaherz bis 10
Gigaherz eingekoppelt. Die typische Leistung einer solchen Anlage
beträgt dabei an jedem Ende der Antenne 2 Kilowatt. Die elektroma
gnetische Energie führt zur Zündung eines Plasmas längs der Antenne
wobei der typische Wirkungsradius bei 10 bis 50 Zentimetern liegt.
Als zu carbonisierende Naturfasern werden Hanffasern ausgewählt.
Diese Fasern werden aus dem unter Atmosphärendruck befindlichen
Außenbereich in die Arbeitskammer hineingeschleust und für die Dauer
von ca. 150 Sekunden plasmabehandelt und dadurch carbonisiert. Die
auf diese Weise carbonisierten Fasern werden aus der Arbeitskammer
wieder in den unter Atmosphärendruck befindlichen Außenbereich
herausgeschleust, wo sie schließlich zu einem Faserverbundwerkstoff
weiterverarbeitet werden können.
Claims (12)
1. Verfahren zur Carbonisierung von Fasern, insbesondere
Naturfasern, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern einer
Plasmabehandlung unterzogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Plasmabehandlung ein mittels eines hochfrequenten elektroma
gnetischen Wechselfeldes oder ein mittels einer Hochspannung
ionisiertes Arbeitsgas verwendet wird
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Arbeitsgas in einer zuvor evakuierten Arbeitskammer ionisiert
wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Arbeitsgas unter Unterdruck steht.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Druck des Arbeitsgases während der Plasma
behandlung verändert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dauer der Plasmabehandlung in Abhängigkeit
von der in das Arbeitsgas eingespeisten Energie und/oder in
Abhängigkeit von dem Druck des Arbeitsgases geregelt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Arbeitsgas ein inertes Gas oder eine Mischung
verschiedener inerter Gase verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekenn-
zeichnet, daß als Arbeitsgas ein nicht inertes Gas oder eine
Mischung verschiedener nicht inerter Gase verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Arbeitsgas eine Mischung aus inertem Gas bzw.
inerten Gasen und aus nicht inertem Gas bzw. nicht inerten Ga
sen verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zusammensetzung des Arbeitsgases während
der Carbonisierung der Fasern verändert wird.
11. Faser, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch das Verfahren
nach einem der Ansprüche 1 bis 10 carbonisiert ist.
12. Faserverbundwerkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß er
zumindest teilweise aus der Faser besteht, die durch das Verfah
ren nach einem der Ansprüche 1 bis 10 carbonisiert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997149475 DE19749475A1 (de) | 1997-11-08 | 1997-11-08 | Verfahren zur Carbonisierung von Fasern, Faser und Faserverbundwerkstoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997149475 DE19749475A1 (de) | 1997-11-08 | 1997-11-08 | Verfahren zur Carbonisierung von Fasern, Faser und Faserverbundwerkstoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19749475A1 true DE19749475A1 (de) | 1999-05-20 |
Family
ID=7848080
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997149475 Ceased DE19749475A1 (de) | 1997-11-08 | 1997-11-08 | Verfahren zur Carbonisierung von Fasern, Faser und Faserverbundwerkstoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19749475A1 (de) |
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- 1997-11-08 DE DE1997149475 patent/DE19749475A1/de not_active Ceased
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