DE19748485A1 - Taste mit regulierbaren Nachklang für Musikinstrumente - Google Patents
Taste mit regulierbaren Nachklang für MusikinstrumenteInfo
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Description
Die Erfindung kann Anwendung finden bei allen Musikinstrumenten, bei denen
der Ton durch Niederdrücken einer Taste erzeugt wird.
Das Niederdrücken einer Taste führt zur Erzeugung eines Tones und das
solange, bis die Taste losgelassen wird (z. B. Orgel, Akkordeon u. a.) bzw.
solange die zugeführte Energie ausreicht (z. B. Klavier, Cembalo etc.). Besteht
der Wunsch, den Ton auch nach dem Loslassen der Taste andauern zu lasen,
was, verursacht durch die beschränkten Möglichkeiten der menschlichen Hand,
sehr oft der Fall ist, hat der Spieler nur die Möglichkeit, ein Pedal bzw. Manual
zu betätigen, das bei allen Tasten die Dämpfung aufhebt. Auf diese Weise aber
ist eine individuelle Beeinflussung des Nachklanges nicht möglich, d. h. diese
Lösung kann nur als ein unzulänglicher Kompromiß betrachtet werden, der die
Spielweise stark einschränkt.
Bekannt sind auch Einrichtungen wie das s.g. Mittlere Pedal beim Klavier, das
die Dämpfung selektiv nur bei den Tasten, die gerade niedergedrückt sind,
aufhebt. Diese Lösung kann vor allem beim Akkordspiel Verwendung finden,
eine individuelle, stufenlose Gestaltung - besonders bei schnelleren Tonfolgen -
ist jedoch auch hier nicht möglich. Die Praxis zeigt, daß dieses Pedal - nicht
zuletzt durch die Schwierigkeiten bei der Koordinierung der notwendigen
Bewegungen - kaum benutzt wird.
Die Hauptnachteile der bestehenden Lösungen sind:
- - gleichzeitige Beeinflussung aller oder mehrerer Tasten anstatt einzelner;
- - schwerfällig verwendbar d. h. nur für langsame anstatt auch für schnelle Tonfolgen;
- - erschwerte Dosierung, d. h. mehr in Richtung Ein-Aus-Betrieb anstatt stufenlos.
Schaffung einer Möglichkeit, beim Anschlagen der Taste, die Dauer des
Nachklanges individuell und stufenlos zu bestimmen, wobei weder unnatürliche
Bewegungen der Finger oder anderer Körperteile noch ein Koordinieren von
mehreren Bewegungen notwendig sind.
Mit der Änderung der Tastenmechanik wird die Spieltechnik nicht
beeinträchtigt, d. h. von Staccato bis Legato sind alle Anschlagtechniken
uneingeschränkt möglich.
Auch das rechte Pedal, das die Dämpfung aller Tasten aufhebt, behält seine
Funktion uneingeschränkt bei.
Erfindungsgemäß wird die Dauer des Nachklangs von der Größe des
Kraftimpulses (Zeit × Druck) bestimmt, der am Ende des Tastenganges (wenn
die Energie - wie beim Klavier - bereits abgegeben oder die Energiezufuhr -
wie bei der Orgel - eingeschaltet ist), abgegeben wird. In diesem Moment drückt
der Spieler die Taste nieder und erwartet instinktiv, daß der Ton je mehr er
drückt, um so länger andauert. Diese natürliche Bewegung wird dafür genutzt,
ein hydraulisches oder elektrisches System derart stufenlos zu beeinflussen, daß
es erst nach gewisser Zeit, die von der Größe des Kraftimpulses abhängt, in
seinen Ausgangszustand zurückkehrt, während dessen der angeschlagene Ton
ungedämpft weiterklingt.
Die Individualität des Spielers bzw. des Musikstückes wird erfindungsgemäß
berücksichtigt, indem die Proportion zwischen Kraftimpuls und Zeit des
Nachklanges mit Hilfe eines Reglers (Pedal, Manual) regelbar gemacht wird.
D.h. eine "hart" eingestellte Klaviatur nähert sich einem Instrument ohne Pedal,
eine "weich" eingestellte einem Instrument mit Dauerpedal. Dabei ist
anzumerken, daß diese Regelung, die offensichtlich nur langsam und für alle
Tasten gleichzeitig erfolgen kann, in diesem Fall durchaus ihre Berechtigung hat -
die Kraft des Spielers bzw. der Charakter eines Teils des Musikstückes können
als konstante bzw. sich langsam ändernde Größe betrachtet werden.
Erfindungsgemäß besteht zwischen der Taste und dem Nachklang-Regelsystem
keine starre Verbindung, d. h. die Taste bleibt nur solange in der unteren
Stellung, bis sich der Finger von ihr löst, weshalb sie sofort (z. B. beim Triller)
wieder verwendet werden kann.
Erfindungsgemäß erfordert der Einsatz der Nachklangsverlängerung, daß der
Kraftimpuls am Ende des Tastenlaufs einen Schwellenwert übersteigt, damit
sich nicht unbeabsichtigte Tonverlängerungen ergeben.
Der Spieler hat die Möglichkeit, jeden Ton in bezug auf seinen Nachklang
individuell zu gestalten. Für die Praxis bedeutet das:
- - einzelne Töne bzw. Tonfolgen können anders (z. B. tiefe Leggati) als andere (z. B. schnelle Staccati) gestaltet werden: das Klangbild gewinnt an Durchsichtigkeit, d. h. Details, die zur Zeit gar nicht zur Geltung kommen, können hervorgehoben werden, was eine große Bereicherung des Musikerlebnisses mit sich bringt.
- - schwierige technische Probleme, die durch die Anatomie der Hand bedingt sind, und bisher mittels unbequemer Fingersätze und/oder Kompromisse in bezug auf die Tongestaltung gelöst werden müssen, können nun durch den verlängerten Nachklang mit Leichtigkeit und infolge dessen freier Beweglichkeit der Hand, bewältigt werden.
Dabei sei ausdrücklich erwähnt, daß diese Erfindung die Möglichkeiten des
Spielers spürbar erweitert; die "fehlenden Finger" voll zu ersetzen, ist jedoch
jenseits des technisch Machbaren.
Die Erfindung wird anhand der einzelnen Lösungen, dargestellt durch Fig. 1 und
2, erklärt.
Fig. 1 zeigt eine hydraulische Lösung: am Ende des Tastenlaufs trifft die Taste 1
auf einen Kolben 2, der in den mit Flüssigkeit gefüllten Zylinder 3 gleitet. Dem
Kraftimpuls (Zeit × Kraft) entsprechend, verändert der Kolben 2 seine Lage,
wobei er die Flüssigkeit in Pfeilrichtung durch eine kalibrierte Öffnung 4
verdrängen muß. Die erreichte Lage des Kolbens 2 bestimmt letzendlich die
Länge der Nachklangzeit. Die so beschriebene Anordnung stellt eine
Integrationsstufe dar. Die Größe der Öffnung 4, diejenige, die die Größe der
Integrationskonstante beeinflußt, kann mittels eines für alle Tasten gemeinsamen
Reglers 5 verändert werden, wodurch eine Anpassung an die physischen Kräfte
des Spielers möglich wird.
Die veränderte Lage des Kolbens 2 wird zur Steuerung des Dämpfers 6 genutzt.
Die Übertragung erfolgt hydraulisch mittels des Kolbens 7 oder (auf Fig. 1 nicht
gezeigt) mit Hilfe von Hebeln. Über das Übersetzungsverhältnis (Durchmesser
Kolben 2 zu Durchmesser Kolben 7) bzw. durch das Hebelarmverhältnis kann
der Steuerweg des Kolbens 2 bzw. der Taste 1 ausreichend klein gehalten
werden. Der Abstand zwischen dem Dämpfer 6 und dem letzten Glied der
Übertragungskette (Kolben 7 oder - auf Fig. 1 nicht gezeigt - entsprechendem
Hebel) stellt die Schwelle dar, die bewußt überwunden werden muß. Die
Steuerung veranlaßt den Dämpfer 6 solange den Ton freigeben, bis der
Kolben 2 unter dem Druck der Rückholfeder 8 und dem Gewicht des Dämpfers
in seine Ausgangslage zurückkehrt. Dabei strömt die Flüssigkeit durch die
Öffnung 4 zurück. Die Nachklangzeit wird bestimmt durch die
Integrationskonstante (Durchmesser des Zylinders 3 und der Öffnung 4) sowie
durch die Kraft der Rückholfeder und das Gewicht des Dämpfers (bei
gleichbleibendem Kraftimpuls).
Um unangenehme Geräusche beim Dämpfvorgang zu vermeiden, wird die in
Bezug auf Geschwindigkeit exponentielle Bewegung des Kolbens 2 durch die
Verwendung eines Profils 9 zweckmäßig gestaltet.
Fig. 2 zeigt eine elektronische Variante der Erfindung, die vor allem bei
digitalen Klavieren Anwendung finden kann. Die Taste 1 drückt am Ende des
Tastenlaufs auf einen Drucksensor 10, der den Druck des Fingers in ein
elektrisches Signal umwandelt. Das Signal, das zur Vermeidung einer
unbeabsichtigten Nachklangzeit eine Schwelle überwinden muß, wird in Stufe
11, deren Integrationskonstante von einem für alle Tasten gemeinsamen Regler
12 bestimmt wird, integriert. Das Ausgangssignal der Stufe 11 wird dem
Klangerzeuger 13 zugeleitet und bestimmt direkt die Nachklangzeit.
Claims (7)
1. Taste für Musikinstrumente, die, solange sie niedergedrückt wird, die
Entfaltung des Tones mittels Aufhebens seiner Dämpfung zuläßt,
gekennzeichnet dadurch, daß der Ton auch nach dem Loslassen der Taste
andauert, wobei die Nachklangzeit von der Größe des vom Finger des
Spielers am Ende des Tastenlaufs ausgehenden Kraftimpulses (Druck × Zeit)
bestimmt wird, unter der Bedingung, daß dieser einen bestimmten
Schwellenwert übersteigt.
2. Taste für Musikinstrumente nach Hauptanspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
daß der Kraftimpuls am Ende des Tastenlaufs eine Lageveränderung bei
einer hydraulischen Einrichtung verursacht, infolgedessen die Dämpfung des
Tones solange aufgehoben wird, bis diese Einrichtung unter der Einwirkung
einer konstanter Kraft (Feder, Gewicht o. ä.) in ihre Ausgangslage
zurückkehrt, wobei die dafür notwendige Zeit von der Größe des
Kraftimpulses abhängt.
3. Taste für Musikinstrumente nach Hauptansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet
dadurch, daß der Kraftinpuls auf einen Kolben einwirkt, der, in einem
Zylinder gleitend, ein Volumen an Flüssigkeit, dessen Größe von der Stärke
des Kraftimpulses bestimmt wird, durch eine Öffnung verdrängt, und daß,
nach dem Loslassen der Taste, derselbe Kolben unter Einwirkung einer
Federkraft und/oder eines Gewichts in seine Ausgangslage zurückkehrt,
wobei die Flüssigkeit durch die Öffnung zurückfließt und die Dämpfung des
Tones auf mechanischem oder hydraulischem Wege aufgehoben wird.
4. Taste für Musikinstrumente nach Nebenanspruch 3, gekennzeichnet dadurch,
daß die Größe der Öffnung, die für die Größe der Nachklangzeit maßgeblich
ist, seitens des Spielers bei allen Tasten von einem gemeinsamen Regler
(Pedal, Manual o. ä.) stufenlos bestimmt werden kann.
5. Taste für Musikinstrumente nach Nebenanspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung zwecks besserer Dimensionierung durch zwei Ventile - je
eines pro Fließrichtung - ersetzt wird.
6. Taste für Musikinstrumente nach Nebenanspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß, um unangenehme Klangverzerrungen bei der langsamen
Wiederbedämpfung des Tones zu vermeiden, nach Erreichen eines
Schwellenwertes die Dämpfung klangoptimal eingeschaltet wird.
7. Taste für Musikinstrumente nach Hauptanspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
daß der Kraftimpuls am Ende des Tastenlaufs mit Hilfe eines Drucksensors
in elektrisches Signal umgewandelt und in einer Stufe integriert wird, wobei
die Integrationskonstante von einem für alle Tasten gemeinsamen und vom
Spieler stufenlos bedienten Regler (Pedal, Manual o. ä.) bestimmt wird, und
daß das Ausgangssignal dieser Stufe die Nachklangzeit bestimmt, wobei die
Wiederdämpfung auf eine klanglich optimale Weise erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997148485 DE19748485A1 (de) | 1997-11-03 | 1997-11-03 | Taste mit regulierbaren Nachklang für Musikinstrumente |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19748485A1 true DE19748485A1 (de) | 1999-05-06 |
Family
ID=7847440
Family Applications (1)
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| DE1997148485 Withdrawn DE19748485A1 (de) | 1997-11-03 | 1997-11-03 | Taste mit regulierbaren Nachklang für Musikinstrumente |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19748485A1 (de) |
Citations (16)
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|---|---|---|---|
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