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DE19747341A1 - Regeleinrichtung für Verdrängerpumpen - Google Patents

Regeleinrichtung für Verdrängerpumpen

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Publication number
DE19747341A1
DE19747341A1 DE19747341A DE19747341A DE19747341A1 DE 19747341 A1 DE19747341 A1 DE 19747341A1 DE 19747341 A DE19747341 A DE 19747341A DE 19747341 A DE19747341 A DE 19747341A DE 19747341 A1 DE19747341 A1 DE 19747341A1
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DE
Germany
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control
control piston
edge
piston
throttle
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Withdrawn
Application number
DE19747341A
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Inventor
Konrad Eppli
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C14/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
    • F04C14/24Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by using valves controlling pressure or flow rate, e.g. discharge valves or unloading valves
    • F04C14/26Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by using valves controlling pressure or flow rate, e.g. discharge valves or unloading valves using bypass channels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2270/00Control; Monitoring or safety arrangements
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Rotary Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für Ver­ drängerpumpen, insbesondere Flügel- und Rollenzellenpumpen, die einen Druckraum aufweisen, der über eine Bohrung, in welcher ein Regelkolben gegen die Kraft einer Feder ver­ schiebbar ist, mit einem an einen Auslaß angeschlossenen Druckkanal in Verbindung steht. Der Regelkolben steuert den Auslaßquerschnitt eines Drosselkanals in Abhängigkeit von der Pumpendrehzahl bzw. vom Förderstrom. In einer Gehäuse­ bohrung ist außerdem ein Stromregelventil mit einem durch die Kraft einer Feder belasteten Regelkolben vorhanden.
Eine derartige Regeleinrichtung ist aus der WO-A1- 96/09475 bekannt. Mit dieser Regeleinrichtung wird eine fallende Förderstromkennlinie erreicht. Um unterschiedliche Formen der Förderstromkennlinie zu ermöglichen müssen un­ terschiedliche Federn und unterschiedliche Kolbendurchmes­ ser verwendet werden. Wird jedoch eine Förderstromkennlinie mit einem unstetigen Verlauf, beispielsweise mit einem stu­ figen Verlauf, gewünscht, so läßt sich eine solche Kennli­ nie nur mit erhöhtem Aufwand, beispielsweise durch die Ver­ wendung von zwei nach einander wirkenden Federn verwirkli­ chen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit mög­ lichst geringem Bauaufwand eine Regeleinrichtung für belie­ bige, darunter auch fallende, Förderstromkennlinien zu schaffen, die einen unstetigen Verlauf aufweisen. Unter­ schiedliche Formen der Kennlinie sollen leicht darstellbar sein.
Diese Aufgabe ist durch die im Anspruch 1 gekennzeich­ nete Regeleinrichtung gelöst. Der Regelkolben besitzt we­ nigstens eine Steuerkante, durch die in Verbindung mit der Öffnung des Drosselkanals die Querschnittsfläche des Dros­ selkanals während einer Bewegung des Regelkolbens in Rich­ tung auf den Federraum verkleinert wird. Außerdem besitzt der Regelkolben wenigstens eine weitere Steuerkante, durch die in Verbindung mit der Öffnung des Drosselkanals die Querschnittsfläche des Drosselkanals während der Bewegung des Regelkolbens in Richtung auf den Federraum vergrößert wird. Mit einer solchen Ausführung ist es möglich, daß die Förderstromkennlinie der Verdrängerpumpe von dem Punkt an einen fallenden Verlauf aufweist, an dem die erste Steuer­ kante beginnt, die Öffnung des Drosselkanals zu überdecken und damit die offene Querschnittsfläche des Drosselkanals zu verkleinern. Damit wird der an den Verbraucher gelie­ ferte Förderstrom verringert. Von einem zweiten Punkt an, an dem die zweite Steuerkante in den Bereich der Öffnung des Drosselkanals eintritt, wird in diesem Bereich die of­ fene Querschnittsfläche des Drosselkanals zunehmend vergrö­ ßert. Damit ergibt sich eine Unstetigkeitsstelle im Verlauf der Förderstromkennlinie, beispielsweise dahingehend, daß die Kennlinie von diesem Punkt weniger steil oder gar nicht mehr abfällt. Die durch die erste Steuerkante abgeregelte Menge wird durch die zweite Steuerkante bestimmt nachgere­ gelt.
Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen der Er­ findung sind in den Unteransprüchen angegeben. Besonders einfach lassen sich die Steuerkanten ausführen, wenn die erste Steuerkante durch eine Verschneidung zwischen der dem Federraum zugewandten Stirnfläche des Regelkolbens und der zylindrischen Umfangsfläche des Regelkolbens gebildet ist.
Die weitere Steuerkante ist dann als Begrenzungskante einer an der zylindrischen Umfangsfläche des Regelkolbens ange­ ordneten Ringnut ausgeführt.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel sind beide Steu­ erkanten durch je eine Begrenzungskante zweier an der zy­ lindrischen Umfangsfläche des Regelkolbens angeordneten Ringnuten gebildet. Dadurch können die Förderstromkennli­ nien vielfältiger eingestellt werden. Beispielsweise ergibt sich eine viskositätsabhängige Förderstromkennlinie, die besonders gute Kaltstarteigenschaften besitzt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläu­ tert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Verdränger­ pumpe mit der Regeleinrichtung, wobei sich der Regelkolben in seiner Grundstellung be­ findet;
Fig. 2 einen Teilquerschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 die Einzelheit III der Fig. 1 in vergrößer­ tem Maßstab;
Fig. 4 die Einzelheit III aus Fig. 3, jedoch mit verschobenem Regelkolben;
Fig. 5 die Einzelheit III wie in Fig. 3, jedoch nach einem zweiten Ausführungsbeispiel.
Die Erfindung wird anhand des Beispieles einer Flügel­ zellenpumpe beschrieben. Mit gleicher Wirkung kann die Er­ findung jedoch auch bei anderen Verdrängerpumpen, bei­ spielsweise bei Rollenpumpen, angewendet werden. Die Flü­ gelzellenpumpe dient zum Fördern von Drucköl aus einem nicht dargestellten Behälter zu einem nicht dargestellten Verbraucher, beispielsweise einer Hilfskraftlenkung.
In einem Gehäuse 1 ist ein Pumpenpaket 2 eingesetzt, das aus einem Rotor 3, einem Kurvenring 4 und mehreren Ar­ beitsschiebern 5 besteht. Der Rotor 3 ist über eine An­ triebswelle 6 in einem Lagergehäuse 7 gelagert.
Zwischen den Arbeitsschiebern 5 und dem Kurvenring 4 sind nicht dargestellte Arbeitskammern in der Form von Ver­ drängerzellen gebildet, die an ihren beiden axialen Seiten von zwei Steuerplatten 8 und 9 begrenzt sind. In den Steu­ erplatten 8 und 9 sind in bekannter Weise Drucköffnungen 10 und nicht dargestellte Saugöffnungen vorgesehen. Die Druck­ öffnungen 10 stehen in Verbindung mit einem Druckraum 10A.
Ein Bypass-Stromregelventil 11 mit einem durch eine Feder belasteten Kolben 11A für die Regelung des zu einem Druckanschluß geführten Drucköls ist in bekannter Weise in dem Lagergehäuse 7 angeordnet. Die Ausbildung des Stromre­ gelventils 11 und eines außerdem noch vorhandenen, nicht sichtbaren Druckbegrenzungsventils ist allgemein bekannt, beispielsweise aus der US-A-5 098 259 und wird daher nicht näher beschrieben. Ebenso sind die Saug- und Druckkanäle, die die Arbeitskammern mit einem Sauganschluß, dem Stromre­ gelventil 11 und dem Druckbegrenzungsventil verbinden, in dem Lagergehäuse 7 angeordnet. Auch diese Kanäle sind all­ gemein bekannt und werden deshalb nicht näher beschrieben. Eine Blende des Bypass-Stromregelventils 11 ist in dem La­ gergehäuse 7 in der Form eines Drosselkanals 12 angeordnet.
Der Drosselkanal 12 erstreckt sich von einer Boh­ rung 13, die in dem Lagergehäuse im wesentlichen parallel zu der Achse der Antriebswelle 6 angeordnet ist, zu einem Auslaßkanal 14. Die Öffnung des Drosselkanals 12 mündet in der Bohrung 13 in einen Federraum 15, der eine Feder 16 enthält. Die Feder 16 stützt sich einerseits an dem Ende der Bohrung 13 in dem Lagergehäuse 7 und andererseits an einem Regelkolben 17 ab, der in der Bohrung 13 verschiebbar geführt ist. Die Drucköffnungen 10 stehen über einen Umge­ hungskanal 18 ständig mit dem Federraum 15 und damit mit der Öffnung des Drosselkanals 12 in Verbindung. Der Umge­ hungskanal 18 ist, wie aus dem Querschnitt der Fig. 2 er­ sichtlich, im wesentlichen T-förmig ausgebildet und zweck­ mäßigerweise in dem Lagergehäuse 7 eingegossen. Der Umge­ hungskanal 18 ist zu der Bohrung 13 hin offen. Der Regel­ kolben 17 ist gegen die Kraft der Feder 16 verschiebbar. In jeder Stellung des Regelkolbens 17 bleibt über den Umge­ hungskanal 18 eine Verbindung von den Drucköffnungen 10 zu dem Federraum 15 erhalten.
An seinem, dem Federraum 15 zugewandten Ende besitzt der Regelkolben 17 eine Steuerkante 19, die durch die Ver­ schneidung zwischen der dem Federraum 15 zugewandten Stirn­ fläche des Regelkolbens 17 und seiner zylindrischen Um­ fangsfläche gebildet ist. Die Steuerkante 19 wirkt mit der Öffnung des Drosselkanals 12 zusammen derart, daß bei einer Verschiebung des Regelkolbens 17 in Richtung auf den Feder­ raum 15 die offene Querschnittsfläche des Drosselkanals 12 verkleinert wird. Die Steuerkante 19 kann als scharfe Kan­ te, als Stufe oder als Fase ausgebildet sein. Durch eine derartige Ausgestaltung der Steuerkante 19 kann der Dros­ selvorgang beeinflußt werden.
In der Nähe seines, dem Federraum 15 zugewandten Endes besitzt der Regelkolben 17 eine weitere Steuerkante 20, die durch eine Begrenzungskante einer an der zylindrischen Um­ fangsfläche des Regelkolbens 17 angeordneten Ringnut 21 gebildet ist.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 5 dargestellt ist, ist eine erste Steuerkante 22 an einer Begrenzungskante einer ersten Ringnut 23 gebildet. Eine zweite Steuerkante 24 ist durch eine Begrenzungskante einer zweiten Ringnut 25 gebildet. Die beiden Ringnuten 23 und 25 sind in der Nähe der dem Federraum 15 zugewandten Stirnflä­ che des Regelkolbens 17 an der zylindrischen Umfangsfläche des Regelkolbens 17 gebildet.
Im folgenden wird die Funktion des Regelkolbens 17 beschrieben: In der Ausgangsstellung, solange die Pumpe steht, drückt die Feder 16 den Regelkolben 17 gegen die Steuerplatte 9. Der Förderdruck der Pumpe wirkt in den Drucköffnungen 10 und damit als Staudruck auf der dem Fe­ derraum 15 abgewandten Stirnfläche des Regelkolbens 17. Sobald die durch den Staudruck auf die Stirnfläche ausgeüb­ te Kraft die Kraft der Feder 16 übersteigt, wird der Re­ gelkolben 17 in Richtung auf den Federraum 15 verschoben. Dabei wird zunächst durch die Steuerkante 19 die offene Querschnittsfläche des Drosselkanals 12 verkleinert. Bei einem weiteren Verschieben des Regelkolbens 17 gelangt die zweite Steuerkante 20 in den Bereich der Öffnung des Dros­ selkanals 12, so daß die offene Querschnittsfläche des Drosselkanals 12 mit zunehmender Verschiebung des Regelkol­ bens 17 in diesem Bereich vergrößert wird. Dadurch kann nach anfänglicher Verkleinerung der offenen Querschnitts­ fläche und damit abfallender Förderstromkennlinie die offe­ ne Querschnittsfläche im weiteren Verlauf der Verschiebung des Regelkolbens 17 konstant gehalten bzw. kontinuierlich vergrößert werden. Damit kann die Steigung der Förderstrom­ kennlinie im Abregelbereich der Verdrängerpumpe feinfühlig variiert werden. Alleine durch eine Veränderung der Gestalt des Regelkolbens 17 kann die Förderstromkennlinie leicht variiert werden. Eine solche andere Form des Regelkol­ bens 17 ist anhand der Fig. 5 oben beschrieben.
Bezugszeichenliste
1
Gehäuse
2
Pumpenpaket
3
Rotor
4
Kurvenring
5
Arbeitsschieber
6
Antriebswelle
7
Lagergehäuse
8
Steuerplatte
9
Steuerplatte
10
Drucköffnung
10
A Druckraum
11
Bypass-Stromregelventil
11
A Kolben
12
Drosselkanal
13
Bohrung
14
Auslaßkanal
15
Federraum
16
Feder
17
Regelkolben
18
Umgehungskanal
19
Steuerkante
20
Steuerkante
21
Ringnut
22
Steuerkante
23
Ringnut
24
Steuerkante
25
Ringnut

Claims (3)

1. Regeleinrichtung für Verdrängerpumpen, insbesondere Flügel- und Rollenzellenpumpen, mit folgenden Merkmalen:
  • - ein Druckraum (10A) der Pumpe steht über eine Boh­ rung (13), in welcher ein Regelkolben (17) gegen die Kraft einer Feder (16) verschiebbar ist, und über ei­ nen im Bereich der Bohrung (13) im wesentlichen paral­ lel zu dieser angeordneten Umgehungskanal (18) ständig mit einem Federraum (15) des Regelkolbens (17) und mit einem Auslaßkanal (14) in Verbindung;
  • - ein Stromregelventil (11) mit einem durch die Kraft einer Feder belasteten Kolben (11A) ist zur Regelung eines Nutzstromes angeordnet;
  • - der Regelkolben (17) steuert die offene Querschnitts­ fläche eines den Federraum (15) mit dem Auslaßka­ nal (14) verbindenden Drosselkanals (12) in Abhängig­ keit von dem Förderstrom der Verdrängerpumpe,
    gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - der Regelkolben (17) besitzt wenigstens eine Steuer­ kante (19, 22), durch die in Verbindung mit der Öff­ nung des Drosselkanals (12) die offene Querschnitts­ fläche des Drosselkanals (12) während einer Bewegung des Regelkolbens (17) in Richtung auf den Feder­ raum (15) verkleinert wird;
  • - der Regelkolben (17) besitzt wenigstens eine weitere Steuerkante (20, 24), durch die in Verbindung mit der Öffnung des Drosselkanals (12) die offene Quer­ schnittsfläche des Drosselkanals (12) während einer Bewegung des Regelkolbens (17) in Richtung auf den Fe­ derraum (15) vergrößert wird.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - die eine Steuerkante (19, 22), durch die in Verbindung mit der Öffnung des Drosselkanals (12) die offene Querschnittsfläche des Drosselkanals (12) während ei­ ner Bewegung des Regelkolbens (17) in Richtung auf den Federraum (15) verkleinert wird, ist durch die Ver­ schneidung zwischen der dem Federraum (15) zugewandten Stirnfläche des Regelkolbens (17) und der zylindri­ schen Umfangsfläche des Regelkolbens (17) gebildet,
  • - die weitere Steuerkante (20, 24), durch die in Verbin­ dung mit der Öffnung des Drosselkanals (12) die offene Querschnittsfläche des Drosselkanals (12) während ei­ ner Bewegung des Regelkolbens (17) in Richtung auf den Federraum (15) vergrößert wird, ist durch eine Begren­ zungskante einer an der zylindrischen Umfangsfläche des Regelkolbens (17) angeordneten Ringnut (21) gebil­ det.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - die eine Steuerkante (19, 22), durch die in Verbindung mit der Öffnung des Drosselkanals (12) die offene Querschnittsfläche des Drosselkanals (12) während ei­ ner Bewegung des Regelkolbens (17) in Richtung auf den Federraum (15) verkleinert wird, ist durch eine Be­ grenzungskante einer an der zylindrischen Umfangsflä­ che des Regelkolbens (17) angeordneten Ringnut (23) gebildet,
  • - die weitere Steuerkante (20, 24), durch die in Verbin­ dung mit der Öffnung des Drosselkanals (12) die offene Querschnittsfläche des Drosselkanals (12) während ei­ ner Bewegung des Regelkolbens (17) in Richtung auf den Federraum (15) vergrößert wird, ist durch eine Begren­ zungskante einer zweiten an der zylindrischen Umfangs­ fläche des Regelkolbens (17) angeordneten Ringnut (25) gebildet.
DE19747341A 1997-10-27 1997-10-27 Regeleinrichtung für Verdrängerpumpen Withdrawn DE19747341A1 (de)

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