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DE19747310C1 - Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer - Google Patents

Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer

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Publication number
DE19747310C1
DE19747310C1 DE1997147310 DE19747310A DE19747310C1 DE 19747310 C1 DE19747310 C1 DE 19747310C1 DE 1997147310 DE1997147310 DE 1997147310 DE 19747310 A DE19747310 A DE 19747310A DE 19747310 C1 DE19747310 C1 DE 19747310C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
drive
drive shaft
joint
flanges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1997147310
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Jacob
Felix Mikeska
Stefan Rauschenbach
Andreas Roth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walterscheid GmbH
Walterscheid Getriebe GmbH
Original Assignee
GKN Walterscheid GmbH
GKN Walterscheid Getriebe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GKN Walterscheid GmbH, GKN Walterscheid Getriebe GmbH filed Critical GKN Walterscheid GmbH
Priority to DE1997147310 priority Critical patent/DE19747310C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19747310C1 publication Critical patent/DE19747310C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1057Drive mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B71/00Construction or arrangement of setting or adjusting mechanisms, of implement or tool drive or of power take-off; Means for protecting parts against dust, or the like; Adapting machine elements to or for agricultural purposes
    • A01B71/06Special adaptations of coupling means between power take-off and transmission shaft to the implement or machine
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/06Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow axial displacement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
    • F16D3/26Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
    • F16D3/30Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected in which the coupling is specially adapted to constant velocity-ratio
    • F16D3/32Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected in which the coupling is specially adapted to constant velocity-ratio by the provision of two intermediate members each having two relatively perpendicular trunnions or bearings

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  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für eine Landma­ schine, insbesondere Kreiselheuer, mit einem ersten Rahmen, an dem mindestens ein drehbar antreibbares Werkzeug angebracht ist, mit mindestens einem an einer Stirnseite des ersten Rahmens mit­ tels eines Schwenklagers schwenkbar angebrachten weiteren Rah­ men, an dem mindestens ein weiteres drehend antreibbares Werk­ zeug angebracht ist, welche eine erste Antriebswelle zum Antrieb jedes dem ersten Rahmen zugehörigen Werkzeuges und jeweils eine weitere Antriebswelle je weiterem Rahmen, sowie die erste An­ triebswelle und die daran anschließende weitere Antriebswelle sowie die eventuellen weiteren Antriebswellen miteinander ver­ bindende Antriebsgelenkanordnungen umfaßt, welche im Bereich der Schwenklager angeordnet sind.
Bei solchen Antriebsvorrichtungen (DE 30 31 837 C2) werden soge­ nannte zentrierte Doppelgelenke eingesetzt, wobei jedes Doppel­ gelenk einseitig zu einem der Rahmen festgelegt ist und eine Verschiebung zwischen dem Doppelgelenk und der dem anderen Rah­ men zugeordneten Antriebswelle realisiert ist.
Eine solche Verschiebemöglichkeit ist erforderlich, weil der Beugemittelpunkt der Doppelgelenke im Verhältnis zur Schwenkach­ se des Schwenklagers eine Lageveränderung erfährt. Dabei wurde festgestellt, daß bei dieser Kinematik das Abbeugen des Doppel­ gelenkes gestört ist.
Die DE 36 31 359 A1 betrifft eine Anordnung mit zwei koaxial zu­ einander angeordneten und gegeneinander axial verschiebbaren Flanschen, die zur Drehmomentübertragung mittels eines mehrfach radial unterteilten Segmentringes verbunden sind, dessen Segmen­ te jeweils zwischen zwei Zapfen eingesetzt sind, die mit dem ei­ nen bzw. anderen Flansch verbunden sind. Die miteinander zusam­ menwirkenden Anlageflächen der Zapfen und der Segmente sind so ausgebildet, daß bei einer bestimmten begrenzten Axialverschie­ bung der Flansche ein spielfreier Kontakt erhalten bleibt, in­ dem die Sehnenlänge zwischen den Anlagepunkten beider benachbar­ ter Zapfen gleich groß gewählt ist. Dabei kann die Anordnung vorsehen, daß ein Flansch oder beide Flansche verschiebbar ange­ ordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrich­ tung zu schaffen, welche ein einwandfreies Verschwenken der Rah­ menteile zueinander gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Antriebsvorrich­ tung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer, mit einem ersten Rahmen, an dem mindestens ein drehbar antreibbares Werk­ zeug angebracht ist, mit mindestens einem an einer Stirnseite des ersten Rahmens mittels eines Schwenklagers schwenkbar ange­ brachten weiteren Rahmen, an dem mindestens ein weiteres dre­ hend antreibbares Werkzeug angebracht ist, welche eine erste An­ triebswelle zum Antrieb jedes dem ersten Rahmen zugehörigen Werkzeuges und jeweils eine weitere Antriebswelle je weiterem Rahmen, sowie die erste Antriebswelle und die daran anschlie­ ßende weitere Antriebswelle sowie die eventuell weiteren An­ triebswellen miteinander verbindende Antriebsgelenkanordnungen umfaßt, welche im Bereich der Schwenklager angeordnet sind, wo­ bei jede Antriebsgelenkanordnung zwei Kreuzgelenke mit je einer ersten Gelenkgabel und mit je einer zweiten Gelenkgabel mit ei­ nem Flansch umfaßt und die beiden Flansche durch Stellmittel miteinander verbunden sind, welche beide drehfest und zentriert zueinander halten und eine axiale Verstellung derselben zueinan­ der zulassen, und die beiden ersten Gelenkgabeln gegenüber dem Rahmen und der ersten bzw. weiteren Antriebswelle festgelegt sind und wobei die Schwenkachse des zugehörigen Schwenklagers bei gestrecktem Zustand der Kreuzgelenke sich in einer Mittel­ ebene zwischen den beiden Flanschen, auf der die Verbindungslinie zwischen den Beugezentren der beiden Kreuzgelenke senkrecht steht, angeordnet ist, gelöst.
Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß die Längenverände­ rungsmöglichkeit in einem Bereich stattfindet, bei dem praktisch keine Querkraft auftritt. Dies gilt insbesondere für den Still­ stand bzw. beim Auslauf, wenn einer der schwenkbar angelenkten Rahmen in eine Ruheposition angehoben wird.
Ferner wird hierdurch erreicht, daß innerhalb des Schwenkberei­ ches keine Zwangskräfte entstehen, die zu einer Blockade des Be­ wegungsvorganges bzw. zur Vorschädigung oder Deformation an den angrenzenden Bauteilen führen können. Des weiteren kann auf be­ sondere Maßnahmen zur axialen Bewegungbegrenzung verzichtet wer­ den.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stellmit­ tel in Achsrichtung von mindestens einer der gegenüberliegenden Stirnflächen der Flansche vorstehende Bolzen sowie jeweils im anderen Flansch angebrachte Bohrungen zum Eingriff der Bolzen umfassen.
Eine solche Ausbildung zur Erzielung einer Verstellung ist voll­ kommen ausreichend, da während des normalen Betriebes aufgrund der geringen Beugewinkel keine axialen Verstellbewegungen auf­ treten.
Ferner ist zur Festlegung der ersten Gelenkgabel am zugehö­ rigen Rahmen ein Lager vorgesehen.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgeschlagen, daß die Verbin­ dungslinie zur Schwenkachse versetzt ist. Hierbei ist von Vor­ teil, daß der axiale Verschiebeweg zwischen den beiden Flanschen ein Minimum aufweist.
Um zu gewährleisten, daß eventuelle Verschmutzungen nicht die Funktion der Stellmittel beeinflussen, ist ein Balg zur Abdich­ tung vorgesehen, welcher zumindest die beiden Flansche um­ schließt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht auf einen Abschnitt eines Kreisel­ heuers, umfassend einen ersten und einen weiteren Rahmen,
Fig. 2 das Detail Y gemäß Fig. 1 im Schnitt und
Fig. 3 die Gelenkanordnung aus zwei Kreuzgelenken mit den Stellmitteln, teilweise geschnitten.
Aus Fig. 1 ist nur ein Abschnitt eines Kreiselheuers erkennbar, welcher einen ersten Rahmen 1 mit zwei um eine vertikal verlau­ fende Drehachse rotierenden Werkzeugen 2 sowie einen an eine Stirnseite 3 des ersten Rahmens 1 mittels eines Schwenklagers 4 angelenkten weiteren Rahmens 5 umfaßt. Der weitere Rahmen 5 ist um eine horizontale Achse, d. h. eine zu der Drehachse der Werk­ zeuge 2 senkrechte Achse zum ersten Rahmen 1 schwenkverstellbar. Die Schwenkverstellung ist gewünscht, um den weiteren Rahmen 5 beispielsweise für den Transport in eine Ruhestellung zu über­ führen. Hierzu ist der weitere Rahmen 5 um die Schwenkachse 6 des Schwenklagers 4 nach oben verschwenkbar. Auch dem weiteren Rahmen 5 ist ein Werkzeug 2 um eine vertikale Achse drehbar zu­ geordnet. Zum Antrieb der Werkzeuge 2 dient eine Anordnung, wel­ che eine erste Antriebswelle 7 umfaßt, die dem ersten Rahmen 1 zugeordnet ist, d. h. durch diesen hindurch verläuft. Die erste Antriebswelle 7 wird von der Zapfwelle des Traktors über geeig­ nete Antriebsmittel angetrieben. Im Bereich des Schwenklagers 4 ist eine Antriebsgelenkanordnung 10 vorhanden, die zur Weiter­ leitung der Drehbewegung von der ersten Antriebswelle 7 zur zweiten Antriebswelle 9 dient, die dem weiteren Rahmen 5 zuge­ ordnet ist und zum Antrieb des diesem zugehörigen Werkzeuges 2 dient. Zum Antrieb des Werkzeuges 2 ist auf den Antriebswellen 7, 9 ein Kegelrad 8 angeordnet.
Die schwenkbare Anordnung des weitem Rahmens 5 am ersten Rahmen 1 und die Mittel zur Weiterleitung der Drehbewegung der ersten Antriebswelle 7 an die weitere Antriebswelle 9 sind anhand der Fig. 2 und 3 näher erläutert. Die Fig. 2 zeigt das Detail Y gemäß Fig. 1 im vergrößerten Maßstab. Es ist der erste Rahmen 1 mit seiner Stirnseite 3 ersichtlich, an welcher zwei Laschen 4 festgelegt sind, die in Richtung auf den weiteren Rahmen 5 vorstehen. Der weitere Rahmen 5 ist mit einer entsprechenden Lasche versehen. Die Laschen sind gelenkig zueinander um die Schwenkachse 6 angeordnet, so daß der weitere Rahmen 5 zum er­ stem Rahmen 1 um die Schwenkachse 6 nach oben aus der gestreck­ ten Lage, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ge­ klappt werden kann. Es ist erkennbar, daß auf der ersten An­ triebswelle 7 das Kegelrad 8 fest angeordnet ist, welches zum Antrieb des Arbeitswerkzeuges 2 dient. Die Antriebsgelenkanord­ nung 10 ist somit über das im Rahmen 1 oder einem Getriebegehäu­ se gelagerte Kegelrad 8 einerseits und über ein Lager 33, das dem weiteren Rahmen 5 zugeordnet ist, andererseits zentriert ge­ halten.
Wie aus Fig. 3 näher ersichtlich, umfaßt die Antriebsgelenkan­ ordnung 10 ein erstes Kreuzgelenk 11, welches aus einer ersten Gelenkgabel 12 und einer damit mittels des Zapfenkreuzes 14 ge­ lenkig verbundenen zweiten Gelenkgabel 13 besteht. Dabei dient die erste Gelenkgabel 12 zur Verbindung mit der ersten Antriebs­ welle 7. Die zweite Gelenkgabel 13 ist mit einem Flansch 16 mit der Stirnfläche 15 versehen. Der Flansch 16 weist zwei Bohrungen auf, von denen die erste Bohrung 17 einen größeren Durchmesser hat als die zweite Bohrung 18. Das erste Kreuzgelenk 11 besitzt das Gelenkbeugezentrum 0. Das ist das Zentrum, um das die beiden Gelenkgabeln 12, 13 zueinander eine Winkelbewegung ausführen können. Das zweite Kreuzgelenk 19 weist ebenfalls eine erste Ge­ lenkgabel 20 zur Verbindung mit der weiteren Antriebswelle 9 so­ wie eine zweite Gelenkgabel 21 mit einem Flansch 22 auf, der die Stirnfläche 23 besitzt. Beide Gelenkgabeln 20, 21 sind durch ein Zapfenkreuz 24 gelenkig um das Gelenkbeugezentrum 01 miteinander verbunden. Der Flansch 22 der zweiten Gelenkgabel besitzt der ersten Bohrung 17 des ersten Flansches 16 gegenüberliegend eine zweite Bohrung 26 kleineren und der zweiten Bohrung 18 des Flan­ sches 16 gegenüberliegend eine erste Bohrung 25 größeren Durch­ messers auf. In die erste Bohrung 17 des Flansches 16 sitzt ein Bolzen 28 mit seiner Außenfläche 29 entlang der Achse X ver­ schiebbar ein. Er ist mittels eines Gewindezapfens 30 in die kleinere zweite Bohrung 26 des zweiten Flansches 22 eingesteckt und der Gewindezapfen 30 ist im Verhältnis zu dem Abschnitt mit der Außenfläche 29 im Durchmesser verringert. Der Bolzen legt sich somit mit seiner Ringschulter gegen die Stirnfläche 23 des Flansches 22 an und ist gegen diese mittels einer Mutter 31 und einer Kontermutter 32 verspannt. Entsprechend ist ein zweiter Bolzen 27 in die zweite Bohrung 18 des Flansches 16 eingesetzt und gegen die Stirnfläche 15 verspannt. Sein freier Abschnitt ist passend in die erste Bohrung 25 des Flansches 22 einge­ steckt. Die beiden Bolzen 27, 28 sind um 180° zueinander um die Drehachse X versetzt angeordnet. Ferner ist erkennbar, daß die Antriebsgelenkanordnung 10 in ihrer gestreckten Lage, d. h. im ungebeugten Zustand der beiden Kreuzgelenke 11, 19 dargestellt ist, so daß die Längsachse X durch die beiden Gelenkbeugezentren 0, 01 verläuft und im montierten Zustand auch den Drehachsen der beiden Antriebswellen 7, 9 entspricht. Zu dieser Längsachse X ist die Schwenkachse 6 nach oben versetzt angeordnet. Diese ist nur symbolisch in Fig. 3 eingezeichnet. Bei Abwinklung der An­ triebsgelenkanordnung aus der gestreckten Lage, so daß bei­ spielsweise das zweite Kreuzgelenk 19 die in Fig. 3 eingezeich­ nete gestrichelte Position einnimmt, bewegen sich die beiden Flansche 16, 22 auseinander. Die Antriebsverbindung zwischen diesen bleibt jedoch über die Bolzen 27, 28 erhalten, die eine solche Verstellung erlauben. Die Längsachse X stellt auch die Verbindungslinie zwischen den beiden Gelenkbeugezentren 0, 01 dar.
Ferner ist ein Balg 34 vorgesehen, der die Baueinheit gegen äu­ ßere Einflüsse abdichtet.
Bezugszeichenliste
1
erster Rahmen
2
Werkzeug
3
Stirnseite
4
Schwenklager
5
weiterer Rahmen
6
Schwenkachse
7
erste Antriebswelle
8
Kegelrad
9
weitere Antriebswelle
10
Antriebsgelenkanordnung
11
erstes Kreuzgelenk
12
erste Gelenkgabel des ersten Kreuzgelenkes
13
zweite Gelenkgabel des zweiten Kreuzgelenkes
14
Zapfenkreuz des ersten Kreuzgelenkes
15
Stirnfläche
16
Flansch
17
erste Bohrung
18
zweite Bohrung
19
zweites Kreuzgelenk
20
erste Gelenkgabel des zweiten Kreuzgelenkes
21
zweite Gelenkgabel des zweiten Kreuzgelenkes
22
Flansch
23
Stirnfläche
24
Zapfenkreuz
25
erste Bohrung
26
zweite Bohrung
27
,
28
Bolzen
29
Außenfläche
30
Gewindezapfen
31
Mutter
32
Kontermutter
33
Lager
34
Balg
0, 01Gelenkbeugezentrum
XLängsachse/Verbindungslinie

Claims (5)

1. Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer, mit einem ersten Rahmen (1), an dem minde­ stens ein drehbar antreibbares Werkzeug (2) angebracht ist, mit mindestens einem an einer Stirnseite (3) des ersten Rahmens (1) mittels eines Schwenklagers (4) schwenkbar an­ gebrachten weiteren Rahmen (5), an dem mindestens ein wei­ teres drehend antreibbares Werkzeug (2) angebracht ist, welche eine erste Antriebswelle (7) zum Antrieb jedes dem ersten Rahmen (1) zugehörigen Werkzeuges (2) und jeweils eine weitere Antriebswelle (9) je weiterem Rahmen (5), so­ wie die erste Antriebswelle (7) und die daran anschließende weitere Antriebswelle (9) sowie die eventuell weiteren An­ triebswellen miteinander verbindende Antriebsgelenkanord­ nungen (10) umfaßt, welche im Bereich der Schwenklager (4) angeordnet sind, wobei jede Antriebsgelenkanordnung (10) zwei Kreuzgelenke (11, 19) mit je einer ersten Gelenkgabel (12, 20) und mit je einer zweiten Gelenkgabel (13, 21) mit einem Flansch (16, 22) umfaßt und die beiden Flansche (16, 22) durch Stellmittel (27, 17; 28, 25) miteinander verbun­ den sind, welche beide drehfest und zentriert zueinander halten und eine axiale Verstellung derselben zueinander zu­ lassen, und die beiden ersten Gelenkgabeln (12, 20) jeweils gegenüber dem Rahmen (1, 5) und der ersten bzw. weiteren An­ triebswelle (7) festgelegt sind und wobei die Schwenkachse (6) des zugehörigen Schwenklagers (4) bei gestrecktem Zu­ stand der Kreuzgelenke (11, 19) sich in einer Mittelebene zwischen den beiden Flanschen (16, 22), auf der die Verbin­ dungslinie (X) zwischen den Beugezentren (0, 01) der beiden Kreuzgelenke (11, 19) senkrecht steht, angeordnet ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmittel in Achsrichtung von mindestens einer der gegenüberliegenden Stirnflächen (23, 25) der Flansche (16, 22) vorstehende Bolzen (27, 28) sowie jeweils im an­ deren Flansch (16, 22) angebrachte Bohrungen (17, 25) zum Eingriff der Bolzen umfassen.
3. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung der ersten Gelenkgabel (20) am zugehöri­ gen Rahmen (5) ein Lager (23) vorgesehen ist.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslinie (X) zur Schwenkachse (6) versetzt ist.
5. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Balg (34) zur Abdichtung vorgesehen ist, welcher zumindest die beiden Flansche (16, 22) umschließt.
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