DE19747310C1 - Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer - Google Patents
Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere KreiselheuerInfo
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- A01D78/1057—Drive mechanisms
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/02—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
- F16D3/06—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow axial displacement
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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- F16D3/26—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
- F16D3/30—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected in which the coupling is specially adapted to constant velocity-ratio
- F16D3/32—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected in which the coupling is specially adapted to constant velocity-ratio by the provision of two intermediate members each having two relatively perpendicular trunnions or bearings
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für eine Landma
schine, insbesondere Kreiselheuer, mit einem ersten Rahmen, an
dem mindestens ein drehbar antreibbares Werkzeug angebracht ist,
mit mindestens einem an einer Stirnseite des ersten Rahmens mit
tels eines Schwenklagers schwenkbar angebrachten weiteren Rah
men, an dem mindestens ein weiteres drehend antreibbares Werk
zeug angebracht ist, welche eine erste Antriebswelle zum Antrieb
jedes dem ersten Rahmen zugehörigen Werkzeuges und jeweils eine
weitere Antriebswelle je weiterem Rahmen, sowie die erste An
triebswelle und die daran anschließende weitere Antriebswelle
sowie die eventuellen weiteren Antriebswellen miteinander ver
bindende Antriebsgelenkanordnungen umfaßt, welche im Bereich der
Schwenklager angeordnet sind.
Bei solchen Antriebsvorrichtungen (DE 30 31 837 C2) werden soge
nannte zentrierte Doppelgelenke eingesetzt, wobei jedes Doppel
gelenk einseitig zu einem der Rahmen festgelegt ist und eine
Verschiebung zwischen dem Doppelgelenk und der dem anderen Rah
men zugeordneten Antriebswelle realisiert ist.
Eine solche Verschiebemöglichkeit ist erforderlich, weil der
Beugemittelpunkt der Doppelgelenke im Verhältnis zur Schwenkach
se des Schwenklagers eine Lageveränderung erfährt. Dabei wurde
festgestellt, daß bei dieser Kinematik das Abbeugen des Doppel
gelenkes gestört ist.
Die DE 36 31 359 A1 betrifft eine Anordnung mit zwei koaxial zu
einander angeordneten und gegeneinander axial verschiebbaren
Flanschen, die zur Drehmomentübertragung mittels eines mehrfach
radial unterteilten Segmentringes verbunden sind, dessen Segmen
te jeweils zwischen zwei Zapfen eingesetzt sind, die mit dem ei
nen bzw. anderen Flansch verbunden sind. Die miteinander zusam
menwirkenden Anlageflächen der Zapfen und der Segmente sind so
ausgebildet, daß bei einer bestimmten begrenzten Axialverschie
bung der Flansche ein spielfreier Kontakt erhalten bleibt, in
dem die Sehnenlänge zwischen den Anlagepunkten beider benachbar
ter Zapfen gleich groß gewählt ist. Dabei kann die Anordnung
vorsehen, daß ein Flansch oder beide Flansche verschiebbar ange
ordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrich
tung zu schaffen, welche ein einwandfreies Verschwenken der Rah
menteile zueinander gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Antriebsvorrich
tung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer, mit einem
ersten Rahmen, an dem mindestens ein drehbar antreibbares Werk
zeug angebracht ist, mit mindestens einem an einer Stirnseite
des ersten Rahmens mittels eines Schwenklagers schwenkbar ange
brachten weiteren Rahmen, an dem mindestens ein weiteres dre
hend antreibbares Werkzeug angebracht ist, welche eine erste An
triebswelle zum Antrieb jedes dem ersten Rahmen zugehörigen
Werkzeuges und jeweils eine weitere Antriebswelle je weiterem
Rahmen, sowie die erste Antriebswelle und die daran anschlie
ßende weitere Antriebswelle sowie die eventuell weiteren An
triebswellen miteinander verbindende Antriebsgelenkanordnungen
umfaßt, welche im Bereich der Schwenklager angeordnet sind, wo
bei jede Antriebsgelenkanordnung zwei Kreuzgelenke mit je einer
ersten Gelenkgabel und mit je einer zweiten Gelenkgabel mit ei
nem Flansch umfaßt und die beiden Flansche durch Stellmittel
miteinander verbunden sind, welche beide drehfest und zentriert
zueinander halten und eine axiale Verstellung derselben zueinan
der zulassen, und die beiden ersten Gelenkgabeln gegenüber dem
Rahmen und der ersten bzw. weiteren Antriebswelle festgelegt
sind und wobei die Schwenkachse des zugehörigen Schwenklagers
bei gestrecktem Zustand der Kreuzgelenke sich in einer Mittel
ebene zwischen den beiden Flanschen, auf der die Verbindungslinie
zwischen den Beugezentren der beiden Kreuzgelenke senkrecht
steht, angeordnet ist, gelöst.
Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß die Längenverände
rungsmöglichkeit in einem Bereich stattfindet, bei dem praktisch
keine Querkraft auftritt. Dies gilt insbesondere für den Still
stand bzw. beim Auslauf, wenn einer der schwenkbar angelenkten
Rahmen in eine Ruheposition angehoben wird.
Ferner wird hierdurch erreicht, daß innerhalb des Schwenkberei
ches keine Zwangskräfte entstehen, die zu einer Blockade des Be
wegungsvorganges bzw. zur Vorschädigung oder Deformation an den
angrenzenden Bauteilen führen können. Des weiteren kann auf be
sondere Maßnahmen zur axialen Bewegungbegrenzung verzichtet wer
den.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stellmit
tel in Achsrichtung von mindestens einer der gegenüberliegenden
Stirnflächen der Flansche vorstehende Bolzen sowie jeweils im
anderen Flansch angebrachte Bohrungen zum Eingriff der Bolzen
umfassen.
Eine solche Ausbildung zur Erzielung einer Verstellung ist voll
kommen ausreichend, da während des normalen Betriebes aufgrund
der geringen Beugewinkel keine axialen Verstellbewegungen auf
treten.
Ferner ist zur Festlegung der ersten Gelenkgabel am zugehö
rigen Rahmen ein Lager vorgesehen.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgeschlagen, daß die Verbin
dungslinie zur Schwenkachse versetzt ist. Hierbei ist von Vor
teil, daß der axiale Verschiebeweg zwischen den beiden Flanschen
ein Minimum aufweist.
Um zu gewährleisten, daß eventuelle Verschmutzungen nicht die
Funktion der Stellmittel beeinflussen, ist ein Balg zur Abdich
tung vorgesehen, welcher zumindest die beiden Flansche um
schließt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht auf einen Abschnitt eines Kreisel
heuers, umfassend einen ersten und einen weiteren
Rahmen,
Fig. 2 das Detail Y gemäß Fig. 1 im Schnitt und
Fig. 3 die Gelenkanordnung aus zwei Kreuzgelenken mit
den Stellmitteln, teilweise geschnitten.
Aus Fig. 1 ist nur ein Abschnitt eines Kreiselheuers erkennbar,
welcher einen ersten Rahmen 1 mit zwei um eine vertikal verlau
fende Drehachse rotierenden Werkzeugen 2 sowie einen an eine
Stirnseite 3 des ersten Rahmens 1 mittels eines Schwenklagers 4
angelenkten weiteren Rahmens 5 umfaßt. Der weitere Rahmen 5 ist
um eine horizontale Achse, d. h. eine zu der Drehachse der Werk
zeuge 2 senkrechte Achse zum ersten Rahmen 1 schwenkverstellbar.
Die Schwenkverstellung ist gewünscht, um den weiteren Rahmen 5
beispielsweise für den Transport in eine Ruhestellung zu über
führen. Hierzu ist der weitere Rahmen 5 um die Schwenkachse 6
des Schwenklagers 4 nach oben verschwenkbar. Auch dem weiteren
Rahmen 5 ist ein Werkzeug 2 um eine vertikale Achse drehbar zu
geordnet. Zum Antrieb der Werkzeuge 2 dient eine Anordnung, wel
che eine erste Antriebswelle 7 umfaßt, die dem ersten Rahmen 1
zugeordnet ist, d. h. durch diesen hindurch verläuft. Die erste
Antriebswelle 7 wird von der Zapfwelle des Traktors über geeig
nete Antriebsmittel angetrieben. Im Bereich des Schwenklagers 4
ist eine Antriebsgelenkanordnung 10 vorhanden, die zur Weiter
leitung der Drehbewegung von der ersten Antriebswelle 7 zur
zweiten Antriebswelle 9 dient, die dem weiteren Rahmen 5 zuge
ordnet ist und zum Antrieb des diesem zugehörigen Werkzeuges 2
dient. Zum Antrieb des Werkzeuges 2 ist auf den Antriebswellen
7, 9 ein Kegelrad 8 angeordnet.
Die schwenkbare Anordnung des weitem Rahmens 5 am ersten Rahmen
1 und die Mittel zur Weiterleitung der Drehbewegung der ersten
Antriebswelle 7 an die weitere Antriebswelle 9 sind anhand der
Fig. 2 und 3 näher erläutert. Die Fig. 2 zeigt das Detail Y
gemäß Fig. 1 im vergrößerten Maßstab. Es ist der erste Rahmen
1 mit seiner Stirnseite 3 ersichtlich, an welcher zwei Laschen
4 festgelegt sind, die in Richtung auf den weiteren Rahmen 5
vorstehen. Der weitere Rahmen 5 ist mit einer entsprechenden
Lasche versehen. Die Laschen sind gelenkig zueinander um die
Schwenkachse 6 angeordnet, so daß der weitere Rahmen 5 zum er
stem Rahmen 1 um die Schwenkachse 6 nach oben aus der gestreck
ten Lage, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ge
klappt werden kann. Es ist erkennbar, daß auf der ersten An
triebswelle 7 das Kegelrad 8 fest angeordnet ist, welches zum
Antrieb des Arbeitswerkzeuges 2 dient. Die Antriebsgelenkanord
nung 10 ist somit über das im Rahmen 1 oder einem Getriebegehäu
se gelagerte Kegelrad 8 einerseits und über ein Lager 33, das
dem weiteren Rahmen 5 zugeordnet ist, andererseits zentriert ge
halten.
Wie aus Fig. 3 näher ersichtlich, umfaßt die Antriebsgelenkan
ordnung 10 ein erstes Kreuzgelenk 11, welches aus einer ersten
Gelenkgabel 12 und einer damit mittels des Zapfenkreuzes 14 ge
lenkig verbundenen zweiten Gelenkgabel 13 besteht. Dabei dient
die erste Gelenkgabel 12 zur Verbindung mit der ersten Antriebs
welle 7. Die zweite Gelenkgabel 13 ist mit einem Flansch 16 mit
der Stirnfläche 15 versehen. Der Flansch 16 weist zwei Bohrungen
auf, von denen die erste Bohrung 17 einen größeren Durchmesser
hat als die zweite Bohrung 18. Das erste Kreuzgelenk 11 besitzt
das Gelenkbeugezentrum 0. Das ist das Zentrum, um das die beiden
Gelenkgabeln 12, 13 zueinander eine Winkelbewegung ausführen
können. Das zweite Kreuzgelenk 19 weist ebenfalls eine erste Ge
lenkgabel 20 zur Verbindung mit der weiteren Antriebswelle 9 so
wie eine zweite Gelenkgabel 21 mit einem Flansch 22 auf, der die
Stirnfläche 23 besitzt. Beide Gelenkgabeln 20, 21 sind durch ein
Zapfenkreuz 24 gelenkig um das Gelenkbeugezentrum 01 miteinander
verbunden. Der Flansch 22 der zweiten Gelenkgabel besitzt der
ersten Bohrung 17 des ersten Flansches 16 gegenüberliegend eine
zweite Bohrung 26 kleineren und der zweiten Bohrung 18 des Flan
sches 16 gegenüberliegend eine erste Bohrung 25 größeren Durch
messers auf. In die erste Bohrung 17 des Flansches 16 sitzt ein
Bolzen 28 mit seiner Außenfläche 29 entlang der Achse X ver
schiebbar ein. Er ist mittels eines Gewindezapfens 30 in die
kleinere zweite Bohrung 26 des zweiten Flansches 22 eingesteckt
und der Gewindezapfen 30 ist im Verhältnis zu dem Abschnitt mit
der Außenfläche 29 im Durchmesser verringert. Der Bolzen legt
sich somit mit seiner Ringschulter gegen die Stirnfläche 23 des
Flansches 22 an und ist gegen diese mittels einer Mutter 31 und
einer Kontermutter 32 verspannt. Entsprechend ist ein zweiter
Bolzen 27 in die zweite Bohrung 18 des Flansches 16 eingesetzt
und gegen die Stirnfläche 15 verspannt. Sein freier Abschnitt
ist passend in die erste Bohrung 25 des Flansches 22 einge
steckt. Die beiden Bolzen 27, 28 sind um 180° zueinander um die
Drehachse X versetzt angeordnet. Ferner ist erkennbar, daß die
Antriebsgelenkanordnung 10 in ihrer gestreckten Lage, d. h. im
ungebeugten Zustand der beiden Kreuzgelenke 11, 19 dargestellt
ist, so daß die Längsachse X durch die beiden Gelenkbeugezentren
0, 01 verläuft und im montierten Zustand auch den Drehachsen der
beiden Antriebswellen 7, 9 entspricht. Zu dieser Längsachse X
ist die Schwenkachse 6 nach oben versetzt angeordnet. Diese ist
nur symbolisch in Fig. 3 eingezeichnet. Bei Abwinklung der An
triebsgelenkanordnung aus der gestreckten Lage, so daß bei
spielsweise das zweite Kreuzgelenk 19 die in Fig. 3 eingezeich
nete gestrichelte Position einnimmt, bewegen sich die beiden
Flansche 16, 22 auseinander. Die Antriebsverbindung zwischen
diesen bleibt jedoch über die Bolzen 27, 28 erhalten, die eine
solche Verstellung erlauben. Die Längsachse X stellt auch die
Verbindungslinie zwischen den beiden Gelenkbeugezentren 0, 01
dar.
Ferner ist ein Balg 34 vorgesehen, der die Baueinheit gegen äu
ßere Einflüsse abdichtet.
1
erster Rahmen
2
Werkzeug
3
Stirnseite
4
Schwenklager
5
weiterer Rahmen
6
Schwenkachse
7
erste Antriebswelle
8
Kegelrad
9
weitere Antriebswelle
10
Antriebsgelenkanordnung
11
erstes Kreuzgelenk
12
erste Gelenkgabel des ersten Kreuzgelenkes
13
zweite Gelenkgabel des zweiten Kreuzgelenkes
14
Zapfenkreuz des ersten Kreuzgelenkes
15
Stirnfläche
16
Flansch
17
erste Bohrung
18
zweite Bohrung
19
zweites Kreuzgelenk
20
erste Gelenkgabel des zweiten Kreuzgelenkes
21
zweite Gelenkgabel des zweiten Kreuzgelenkes
22
Flansch
23
Stirnfläche
24
Zapfenkreuz
25
erste Bohrung
26
zweite Bohrung
27
,
28
Bolzen
29
Außenfläche
30
Gewindezapfen
31
Mutter
32
Kontermutter
33
Lager
34
Balg
0, 01Gelenkbeugezentrum
XLängsachse/Verbindungslinie
0, 01Gelenkbeugezentrum
XLängsachse/Verbindungslinie
Claims (5)
1. Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere
Kreiselheuer, mit einem ersten Rahmen (1), an dem minde
stens ein drehbar antreibbares Werkzeug (2) angebracht ist,
mit mindestens einem an einer Stirnseite (3) des ersten
Rahmens (1) mittels eines Schwenklagers (4) schwenkbar an
gebrachten weiteren Rahmen (5), an dem mindestens ein wei
teres drehend antreibbares Werkzeug (2) angebracht ist,
welche eine erste Antriebswelle (7) zum Antrieb jedes dem
ersten Rahmen (1) zugehörigen Werkzeuges (2) und jeweils
eine weitere Antriebswelle (9) je weiterem Rahmen (5), so
wie die erste Antriebswelle (7) und die daran anschließende
weitere Antriebswelle (9) sowie die eventuell weiteren An
triebswellen miteinander verbindende Antriebsgelenkanord
nungen (10) umfaßt, welche im Bereich der Schwenklager (4)
angeordnet sind, wobei jede Antriebsgelenkanordnung (10)
zwei Kreuzgelenke (11, 19) mit je einer ersten Gelenkgabel
(12, 20) und mit je einer zweiten Gelenkgabel (13, 21) mit
einem Flansch (16, 22) umfaßt und die beiden Flansche (16,
22) durch Stellmittel (27, 17; 28, 25) miteinander verbun
den sind, welche beide drehfest und zentriert zueinander
halten und eine axiale Verstellung derselben zueinander zu
lassen, und die beiden ersten Gelenkgabeln (12, 20) jeweils
gegenüber dem Rahmen (1, 5) und der ersten bzw. weiteren An
triebswelle (7) festgelegt sind und wobei die Schwenkachse
(6) des zugehörigen Schwenklagers (4) bei gestrecktem Zu
stand der Kreuzgelenke (11, 19) sich in einer Mittelebene
zwischen den beiden Flanschen (16, 22), auf der die Verbin
dungslinie (X) zwischen den Beugezentren (0, 01) der beiden
Kreuzgelenke (11, 19) senkrecht steht, angeordnet ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellmittel in Achsrichtung von mindestens einer
der gegenüberliegenden Stirnflächen (23, 25) der Flansche
(16, 22) vorstehende Bolzen (27, 28) sowie jeweils im an
deren Flansch (16, 22) angebrachte Bohrungen (17, 25) zum
Eingriff der Bolzen umfassen.
3. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Festlegung der ersten Gelenkgabel (20) am zugehöri
gen Rahmen (5) ein Lager (23) vorgesehen ist.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungslinie (X) zur Schwenkachse (6) versetzt
ist.
5. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Balg (34) zur Abdichtung vorgesehen ist, welcher
zumindest die beiden Flansche (16, 22) umschließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997147310 DE19747310C1 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997147310 DE19747310C1 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19747310C1 true DE19747310C1 (de) | 1999-08-26 |
Family
ID=7846697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997147310 Expired - Lifetime DE19747310C1 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Antriebsvorrichtung für eine Landmaschine, insbesondere Kreiselheuer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19747310C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2244269A1 (es) * | 2003-01-17 | 2005-12-01 | Melchor Daumal Castellon | Junta universal perfeccionada. |
| FR2894636A1 (fr) * | 2005-12-14 | 2007-06-15 | Yves Gersent | Agencement de deux arbres aptes a etre mis en rotation. |
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-
1997
- 1997-10-27 DE DE1997147310 patent/DE19747310C1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |