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DE19747167C1 - Elektromagnetisches Relais - Google Patents

Elektromagnetisches Relais

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Publication number
DE19747167C1
DE19747167C1 DE19747167A DE19747167A DE19747167C1 DE 19747167 C1 DE19747167 C1 DE 19747167C1 DE 19747167 A DE19747167 A DE 19747167A DE 19747167 A DE19747167 A DE 19747167A DE 19747167 C1 DE19747167 C1 DE 19747167C1
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DE
Germany
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contact
coil
relay according
relay
pin
Prior art date
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Application number
DE19747167A
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English (en)
Inventor
Josef Kern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Solutions GmbH
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Priority to DE19747167A priority Critical patent/DE19747167C1/de
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to PCT/DE1998/002544 priority patent/WO1999022393A1/de
Priority to CA002309134A priority patent/CA2309134C/en
Priority to AT98951232T priority patent/ATE214515T1/de
Priority to DE59803368T priority patent/DE59803368D1/de
Priority to KR10-2000-7002448A priority patent/KR100500535B1/ko
Priority to JP2000518401A priority patent/JP4100658B2/ja
Priority to ES98951232T priority patent/ES2172219T3/es
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Description

Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Relais mit folgenden Merkmalen:
  • - ein Spulenkörper bildet ein Spulenrohr mit zwei Flanschen und trägt auf dem Spulenrohr eine Wicklung;
  • - ein erster der beiden Flansche bildet einen Schaltraum mit einer zur Spulenachse parallelen Bodenseite;
  • - innerhalb des Spulenrohres ist ein axialer Kern angeordnet, der zum Schaltraum hin eine Polfläche bildet und im Be­ reich des zweiten Flansches mit einem L-förmigen Joch ver­ bunden ist;
  • - das Joch bildet mit seinem freien Ende im Bereich des Schaltraums eine zur Bodenseite senkrechte Lagerkante für einen plattenförmigen Anker, welcher mit der Polfläche des Kerns einen Arbeitsluftspalt bildet;
  • - in der Nähe des beweglichen Ankerendes ist mindestens ein einen ersten Festkontakt tragender erster Festkontaktträger in dem Spulenkörper verankert und
  • - eine aus Flachbandmaterial gebildete Kontaktfeder ist mit dem Anker verbunden, sie trägt an einem freien Ende im Be­ reich des beweglichen Ankerendes einen beweglichen Kontakt und ist mit einem Anschlußabschnitt mit einem Kontaktfeder- Anschlußstift des Relais verbunden.
Ein derartig aufgebautes Relais ist beispielsweise aus der US 4 596 972 bekannt. Die Kontaktfeder umschließt dort bogenför­ mig die Ankerlagerung und ist mit ihrem Anschlußabschnitt an dem Joch befestigt, wobei das Joch wiederum einen nach unten angeformten Anschlußstift bildet. Bei derartigen Relais, bei denen der Laststrom über das Joch geführt wird, ist der Stromweg im Relais zum Anschluß verhältnismäßig lang; außer­ dem ist das ferromagnetische Jochmaterial in seiner Leitfä­ higkeit begrenzt. Das wirkt sich für das Schaltvermögen hoher Ströme dann ungünstig aus, wenn auch der Anschlußstift mit seinem relativ geringen Querschnitt aus dem gleichen Material hergestellt ist. Außerdem erfordert ein am Joch angeformter Anschlußstift einen zusätzlichen Aufwand, wenn das Relaisge­ häuse abgedichtet werden soll.
Bei ähnlich aufgebauten Relais, die für hohe Lastströme aus­ gelegt sind, ist es auch bekannt, den Laststrom von einem in einem Sockel befestigten Anschlußstift über eine Kupferlitze unmittelbar zur Kontaktfeder und zu dem an ihr befestigten Kontaktstück zu führen (DE 34 28 595 C2). Auf diese Weise braucht das Joch den Laststrom nicht zu führen. Der Einsatz der Litze erfordert aber zusätzlichen Material- und Montage­ aufwand.
Das gleiche Problem besteht auch bei einem Relais gemäß DE 35 38 627 A1, bei dem im Spulenkörperflansch ein Kontakt­ raum ausgebildet ist. Die Gegenkontaktelemente und ein An­ schlußelement für die Kontaktfeder sind im Boden des Kontakt­ raums durch Einstecken befestigt, wobei die Kontaktfeder auch in diesem Fall mit ihrem Anschlußelement über eine Litze ver­ bunden ist.
Bei einem weiteren bekannten Relais gemäß DE 33 11 012 C2 sind Gegenkontaktelemente auf Anschlußdrähten befestigt, die jeweils aus gezogenem bzw. gewalztem Draht von einer Vorrats­ rolle abgezogen und mit den Gegenkontaktelementen verschweißt werden. Der Anschluß für die mit dem Anker verbundene Kon­ taktfeder ist an der Feder selbst angeformt.
Bei diesen bekannten Relais sind die Festkontaktträger und gegebenenfalls auch der Kontaktfeder-Anschlußstift jeweils als Stanzteile hergestellt bzw. von einer Drahtrolle abge­ trennt und durch einen Steckvorgang in vorgeformte Schächte und Durchbrüche des Spulenkörpers oder eines Sockels montiert und anschließend durch einen Kerbvorgang bzw. durch Eigen­ pressung festgesetzt. Dieser Aufbau hat den Nachteil, daß die Teile aus Toleranzgründen entweder nicht formschlüssig im Kunststoffteil festsitzen oder daß bei der Montage durch Tei­ leüberschneidungen Partikel abgerieben werden. Diese Partikel können später im Relais, beispielsweise auf den Kontakten, im Ankerlager oder im Arbeitsluftspalt, zu Problemen führen. In der Fertigung muß dann ein hoher Aufwand getrieben werden, um die entstandenen Partikel durch Blas- oder Absaugeinrichtun­ gen zu beseitigen.
Bei anderen Relais ist es zwar bekannt, Einzelteile, wie Kon­ taktträger, aus Blech zu stanzen und entweder einzeln oder in Streifen zusammenhängend in einer Form zu umspritzen. Diese Art der Herstellung hat den Nachteil, daß die Teile in die Spritzgießform eingelegt werden müssen; außerdem erfordert die Streifenfertigung einen hohen Materialverbrauch. In bei­ den Fällen ist ein hoher Aufwand erforderlich, um die Spritz­ gießform an die Stanzwerkzeuge anzupassen, um eine gute Ab­ dichtung der Form im Bereich der Stanzgrate zu ermöglichen.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Relais der ein­ gangs genannten Art mit einfachem Aufbau zu schaffen, das mit wenigen Teilen auch einfach herstellbar ist. Insbesondere soll die Konstruktion den Einsatz besonders günstiger Halb­ zeug-Materialien und besonders materialsparender und abfall­ freier Herstellungsverfahren ermöglichen, wodurch das Relais besonders wirtschaftlich und trotzdem mit hoher Qualität er­ zeugt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel bei einem Relais der ein­ gangs genannten Art dadurch erreicht, daß der Kontaktfeder- Anschlußstift und der mindestens eine Festkontaktträger aus gezogenem bzw. gewalztem Draht bestehen und in den Spulenkör­ per eingebettet sind.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung von Draht- Anschlußelementen für die Lastkreisanschlüsse ergibt sich ei­ ne besonders kostengünstige und materialsparende Herstellung des Relais. Da das Draht-Halbzeug unmittelbar von der Vor­ ratsrolle in die Spritzgießform eingeschoben und dort einge­ bettet wird, sind keinerlei Stanz- oder Biegewerkzeuge erfor­ derlich. Auch die in üblicher Weise verwendeten Spulenan­ schlüsse werden vorzugsweise auf die gleiche Weise in der Form mit umspritzt. Der Draht kann entweder vor dem Umsprit­ zen oder nach dem Umspritzen unmittelbar durch das Spritz­ werkzeug abgetrennt werden, wobei keinerlei Abfall entsteht. Durch die Verwendung von gezogenen oder gewalzten Drähten mit einem einfachen, vorzugsweise runden oder rechteckigen Pro­ fil, ist auch die Abdichtung der Spritzgießform problemlos, da keine Stanzgrate oder dergleichen berücksichtigt werden müssen. Da das Relais keine gesteckten Stanzteile aufweist, werden bei der Montage auch keine Kunststoffpartikel abge­ schabt, die die Kontaktoberflächen oder Polflächen beein­ trächtigen könnten.
In der einfachsten Ausgestaltung besitzt das Relais nur einen Festkontakt, der mit der Kontaktfeder als Schließer oder Öff­ ner zusammenwirkt und entsprechend auf der einen oder anderen Seite des Federendes mit dem beweglichen Kontakt angeordnet wird. In gleicher Weise kann aber auch ein Umschaltkontakt erzeugt werden, wobei dann ein zweiter Festkontaktträger mit einem zweiten Festkontakt dem ersten gegenüberliegend in dem gleichen Spulenkörperflansch verankert wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist auch der Kontaktfeder-Anschlußstift in dem ersten Spulenflansch, das heißt im Bereich des Schaltraums, eingebettet, und der Anschlußabschnitt der Kontaktfeder ist unmittelbar an einem zur Lagerkante des Joches parallel verlaufenden Abschnitt des Anschlußstiftes befestigt. Der Anker liegt mit seinem Lage­ rende in diesem Fall zwischen dem Jochende und dem Anschluß­ stift, während der Anschlußabschnitt der Kontaktfeder an dem Lagerende des Ankers vorbei zum Anschlußstift geführt und an diesem befestigt, vorzugsweise geschweißt oder hartgelötet, ist.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung besteht der Kontaktfe­ der-Anschlußstift ebenso wie die Festkontaktträger jeweils aus Vierkantdraht. In diesem Fall können die Kontaktfeder ei­ nerseits und die Festkontakte andererseits mit großer Über­ gangsfläche auf den Träger geschweißt oder gelötet werden. Die Festkontakte selbst sind vorzugsweise ebenfalls als Ab­ schnitte von einem Kontaktband-Halbzeug abgetrennt, so daß auch hier kein Abfall entsteht.
Der im Spulenrohr angeordnete Kern besitzt vorzugsweise eine Polplatte mit exzentrisch zum Festkontakt hin verkürzter Polfläche. Dadurch kann auch bei kleinen Relaisabmessungen einerseits ein ausreichender Isolationsabstand zu den Fest­ kontakten und andererseits eine genügend große Polfläche er­ zeugt werden. In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann der Kern mit der Herstellung des Spulenkörpers in diesen einge­ bettet werden, so daß ein nachträglicher Steckvorgang ent­ fällt. In diesem Fall kann der Kern einen runden oder auch einen rechteckigen Querschnitt besitzen. Es ist aber auch möglich, einen runden (oder rechteckigen) Kern nachträglich in eine Durchgangsöffnung des Spulenkörpers einzustecken. In diesem Fall ist es vorteilhaft, auf der Kernoberfläche in der Nähe der Polplatte angeprägte Warzen vorzusehen, die bei der späteren Relaxation des thermoplastischen Spulenkörpermateri­ als einen Formschluß bilden und damit eine gegenseitige Lage­ fixierung der Kernpolfläche und der Lagerkante des Joches er­ zeugen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist wei­ terhin vorgesehen, daß die Kontaktfeder mit einem die Anker­ lagerung winkelförmig umschließenden Befestigungsabschnitt auf dem Joch befestigt wird und daß ein über dem Befesti­ gungsabschnitt gefalteter Anschlußabschnitt zu dem Anschluß­ stift geführt und mit diesem verbunden wird. Auf diese Weise wird bei einem Relais für hohe Lastströme sichergestellt, daß ein großer Federquerschnitt für die Führung des Laststromes bis zum Anschlußstift zur Verfügung steht.
Durch die Einbettung aller Lastanschlüsse im Bereich des ei­ nen Spulenflansches sind die Anschlüsse bereits dicht durch den Boden des Schaltraums nach unten herausgeführt. Eine auf den Spulenkörper gesetzte Kappe braucht also lediglich ent­ lang der Außenkontur des Spulenflansches abgedichtet zu wer­ den. Das gleiche gilt für den gegenüberliegenden zweiten Flansch, wo ein eingespritzter Spulenanschlußstift ebenfalls bereits dicht eingebettet ist. Es bleibt also lediglich der Raum unterhalb der Spulenwicklung, der auf einfache Weise mit einer Platte verschlossen und entlang von deren Rändern abge­ dichtet werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen an­ hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäß gestaltetes Relais in perspekti­ vischer Darstellung (ohne Gehäusekappe),
Fig. 2 das Relais von Fig. 1 in teilweise montiertem Zu­ stand (mit Gehäuse),
Fig. 3 das fertig montierte Relais von Fig. 1 in einem Ho­ rizontal-Längsschnitt,
Fig. 4 einen steckbaren Kern für das Relais gemäß Fig. 2,
Fig. 5 einen Vertikal-Längsschnitt durch das Relais von Fig. 1 mit einem Kern gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine abgewandelte Gehäusekappe mit flexibel angeform­ ter Bodenplatte,
Fig. 7 ein Relais in einer Fig. 1 entsprechenden Darstel­ lung mit einer abgewandelten Kontaktfeder und
Fig. 8 die Anordnung von zwei Relais gemäß Fig. 1 mit einem Gehäuse zur Bildung eines Doppelrelais.
Das in den Fig. 1 bis 5 gezeigte Relais besitzt als tra­ gendes Teil einen Spulenkörper 1 mit einem Spulenrohr 11, ei­ nem ersten Flansch 12 und einem zweiten Flansch 13. Der erste Flansch 12 bildet einen Fortsatz, in den ein Schaltraum 14 eingeformt ist, welcher nach unten mit einem Boden 15 abge­ schlossen ist und damit die Anschlußseite des Relais defi­ niert. Auf dem Spulenrohr 11 ist eine Wicklung 2 angebracht.
In dem Fortsatz des ersten Flansches 12 sind zwei Festkon­ taktträger 3 und 4 sowie ein Kontaktfeder-Anschlußstift 5 durch Umspritzen eingebettet, die als Halbzeug aus hochleit­ fähigem Werkstoff, beispielsweise Kupfer, als Vierkantdraht ausgeführt sind. Anstelle des gezeigten Drahtes mit quadrati­ schem Querschnitt könnte auch einer mit rechteckigem oder mit rundem Querschnitt verwendet werden. Die beiden Festkontakt­ träger sind an den einander zugewandten Oberflächen mit je­ weils einem Festkontakt versehen, nämlich einem ersten Fest­ kontakt 6, der als Schließer-Gegenkontakt wirkt, und mit ei­ nem zweiten Festkontakt 7, der als Öffner-Gegenkontakt dient. Diese Kontakte sind jeweils als Kontaktstücke aus einem Halb­ zeug-Kontaktmaterialband abgeschnitten und an die Festkon­ taktträger 3 bzw. 4 geschweißt oder (vorzugsweise) hartgelö­ tet.
Zwei weitere Drähte mit vorzugsweise kleinerem Querschnitt sind als Spulen-Anschlußstifte 9 und 10 im zweiten bzw. im ersten Flansch diagonal versetzt angeordnet und in gleicher Weise eingebettet wie die Lastanschlüsse. Diese Spulenan­ schlußstifte sind vorzugsweise mit quadratischem Querschnitt ausgeführt, um einen besseren Festsitz der Anwicklung der Wicklungsenden vor deren stoffschlüssiger Verbindung zu er­ reichen. Vorzugsweise erfolgt dies Verbindung mittels einer WIG-Schweißung bzw. WIG-Lötung, bei der eine flußmittelfreie und deshalb partikelfreie Verbindung erreicht wird.
Im Spulenrohr 11 befindet sich ein runder oder rechteckiger weichmagnetischer Kern 16 mit einer einstückig angeformten Polplatte 17, von deren Kontur einseitig ein Segment entlang der Linie 18 abgetrennt ist. Dadurch erhält man eine große Polfläche, insbesondere auf der zum Ankerlager hin gerichte­ ten Seite, während auf der Gegenseite ein genügend großer Isolationsabstand zum Festkontaktträger 3 gewährleistet ist. Das der Polplatte 17 gegenüberliegende Kernende 19 ragt aus dem Spulenrohr hervor und ist mit einem Schenkel 20a eines L- förmigen Joches 20 verbunden. Dessen zweiter Schenkel 20b er­ streckt sich seitlich parallel zur Spulenachse und bildet an seinem Ende eine Lagerkante 21 für einen Anker 22.
Der Kern 16 kann bei der Ausformung des Spulenkörpers 1 in diesen, das heißt in das Spulenrohr 11, eingebettet werden, so daß das spätere Stecken entfällt (siehe Fig. 3). In die­ sem Fall dient das über den Spulenkörper überstehende Kernen­ de 19 zur Zentrierung des Kerns in der Spritzgießform.
Um die Abbrandsicherheit (den Überhub) des Ankers für die Le­ bensdauer eines Schließerkontaktes bei einem umspritzten Kern zu gewährleisten, besitzt der Anker im Bereich unterhalb des beweglichen Kontaktfederendes eine Freiprägung 22b, so daß zwischen der Kontaktfeder 23 und dem Anker 22 ein Luftspalt 28 entsteht. Durch seitliche Einschnürungen 22c ist außerdem eine Sollbiegestelle vorgegeben. Sie ermöglicht eine Erhöhung des Überhubes, wenn der Anker bei Krafteinwirkung der Spu­ lenachse leicht abgeknickt wird.
Es ist aber auch möglich, den Kern gemäß Fig. 2 nachträglich in das Spulenrohr einzustecken. In diesem Fall ist es vor­ teilhaft, auf dem Umfang des zylindrischen (oder rechtecki­ gen) Kerns in der Nähe der Polplatte 17 Warzen 16a anzuprä­ gen, wie dies in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Diese überstehenden Warzen 16a liegen im montierten Zustand mit Übermaß im Bereich des Spulenflansches 12 und ergeben bei der späteren Relaxation des Thermoplast-Materials einen Form­ schluß; damit wird eine Lagefixierung der Kernpolfläche auf der Polplatte 17 sowie der Lagerkante 21 des Joches im Spu­ lenkörper und somit gegenüber den im Spulenkörper eingebette­ ten Festkontaktträgern erreicht. Da der Kern und das Joch, beispielsweise durch eine Kerbverbindung, im Bereich des Spu­ lenflansches 13 so verbunden werden, daß die Polfläche der Polplatte 17 und die Joch-Lagerkante 21 miteinander fluchten, werden Toleranzen der beiden Teile ausgeschaltet und eine op­ timale magnetische Anzugskraft für den Anker erreicht. Der Ausgleich der Toleranzen und somit die Justierung des Überhu­ bes wird dabei so realisiert, daß die verkerbte Joch-Kern- Einheit im Spulenrohr so weit in axialer Richtung eingescho­ ben wird, bis der Überhub des Ankers seinen Sollwert er­ reicht. Hierbei ändern sich die optimiert fluchtenden Flächen im Arbeits- und Ankerlager-Luftspalt in ihrer gegenseitigen Zuordnung nicht; nur das Magnetsystem wird der Lage des Kon­ taktsatzes angepaßt. Durch die zusätzliche Einwirkung von Kräften F auf entgegengesetzten Seiten des Spulenflansches 12 (siehe Fig. 5) senkrecht zur Spulenachse kann die Relaxation des thermoplastischen Spulenkörpermaterials beschleunigt wer­ den, womit der Festsitz des Kerns im Bereich des Flansches 12 nach der Justierung gewährleistet wird.
Mit dem Anker 22 ist eine Kontaktfeder 23 über eine Nietstel­ le 24 verbunden, welche an ihrem über den Anker vorstehenden Ende 23a einen beweglichen Kontakt 25 trägt, der als Mittel­ kontakt mit den beiden Festkontakten 6 und 7 zusammenwirkt. Er kann, wie im dargestellten Beispiel als Nietkontakt ausge­ führt sein oder auch durch zwei gegeneinander aufgeschweißte bzw. gelötete, von einem Edelmetallband abgetrennte, Kontakt­ stücke gebildet werden. Im Bereich der Ankerlagerung besitzt die Kontaktfeder 23 einen Befestigungsabschnitt 23b, der in Form einer Locke oder Schleife über das gelagerte Ankerende gebogen und auf dem Jochschenkel 20b flach aufliegend mit Nietwarzen 26 (oder Schweißpunkten) befestigt ist. Durch sei­ ne Vorspannung erzeugt dieser Befestigungsabschnitt 23b der Kontaktfeder die Ankerrückstellkraft. Zudem besitzt die Kon­ taktfeder 23 einen über den Befestigungsabschnitt 23b hinaus sich erstreckenden Anschlußabschnitt 23c, der um 180° über den Befestigungabschnitt 23b gefaltet ist und mit seinem Ende an dem Anschlußstift 5 durch Schweißen oder Hartlöten befe­ stigt ist. Dieser Anschlußabschnitt der Feder dient nur zur Stromführung und hat keinen Einfluß auf die Rückstellkraft des Ankers. Er ist im Bereich der Nietwarzen 26 (oder Schweißpunktes) mit Durchbrüchen 27 versehen, so daß er nicht mitgenietet wird. Zur Stoßsicherung besitzt der Anker 22 eine Sicherungsnase 22a, die in ein in den Befestigungsabschnitt 23b gestanztes Rechteckloch 23d ragt und den Anker in axialer Richtung zur Spule sichert.
Das bisher beschriebene offene Leiterplattenrelais gemäß Fig. 1 kann mit einer Schutzkappe 29 gemäß Fig. 2 versehen werden. Zusätzlich kann im Bereich der Bodenseite zwischen den beiden Flanschen 12 und 13 eine Bodenplatte 30 eingesetzt werden, die den Spulenwickelraum nach unten abdeckt. An­ schließend können die Spalte zwischen der Kappe 29, der Bo­ denplatte 30 und dem Spulenkörper 1 durch eine Vergußmasse abgedichtet werden. Die nur den Spulenraum abdeckende Boden­ platte 30 verursacht keinen Partikelabrieb, da die drahtför­ migen Anschlüsse, nämlich die Festkontaktträger 3 und 4, der Kontaktfeder-Anschlußstift 5 und die Spulenanschlußstifte 9 und 10, in den Flanschen eingebettet sind und keine Durchbrü­ che in der Bodenplatte benötigen. Die Bodenplatte 30 kann auch gemäß Fig. 7 mit der Kappe 29 einstückig durch ein Filmscharnier 31 verbunden sein. In diesem Fall wird sie nach Montage der Kappe über den Spulenraum geschwenkt und abge­ dichtet.
In der Fig. 7 ist ein Relais ähnlich wie in Fig. 1 darge­ stellt, wobei lediglich eine abgewandelte Kontaktfeder 33 verwendet ist. Im Vergleich zu der vorher beschriebenen Kon­ taktfeder 23, bei der über den gefalteten Anschlußabschnitt 23c ein großer Leiterquerschnitt für hohe Ströme bereitge­ stellt wird, kann die vereinfachte Form der Kontaktfeder 33 für geringere Strombelastungen zum Einsatz kommen. In diesem Fall besitzt die Kontaktfeder 33 einen über die Ankerlagerung gebogenen Lagerabschnitt 33b, während ein auch zur Befesti­ gung dienender Anschlußabschnitt 33c aus dem Mittelbereich der Feder herausgeschnitten und parallel zur Jochoberfläche unmittelbar zum Kontaktfeder-Anschlußstift 33c geführt ist. Die Schweiß- oder Lötstelle 34 dient sowohl zur Befestigung als auch zum elektrischen Anschluß der Kontaktfeder. Eine ei­ gene Befestigung auf dem Joch entfällt. Die verbleibenden Fe­ derschenkel 33d und 33e erzeugen die Rückstellkraft der An­ ker-Kontaktfedereinheit. Ansonsten ist dieses Relais gemäß Fig. 7 genau so aufgebaut wie das vorher beschriebene.
Das Relais kann auch als Doppelrelais mit einem gemeinsamen Gehäuse versehen werden. Wie in Fig. 8 dargestellt, werden in diesem Fall zwei Einzelrelais mit jeweils einem Spulenkör­ per 1 gemäß Fig. 1 mit ihren Spulenachsen parallel nebenein­ ander angeordnet und mit einer gemeinsamen Kappe 35 sowie ei­ ner gemeinsamen Bodenplatte 36 versehen, die Spalte zwischen der Kappe und der Bodenplatte einerseits sowie den Spulenkör­ pern 1 andererseits werden in üblicher Weise mit Vergußmasse abgedichtet. Solche Doppelrelais mit zwei Wechslern werden vorzugsweise als Umpolrelais für Gleichstrommotore einge­ setzt.

Claims (14)

1. Elektromagnetisches Relais mit folgenden Merkmalen:
  • 1. ein Spulenkörper (1) bildet ein Spulenrohr (11) mit zwei Flanschen (12, 13) und trägt auf dem Spulenrohr (11) eine Wicklung (2);
  • 2. ein erster der beiden Flansche (12) bildet einen Schaltraum (14) mit einer zur Spulenachse parallelen Bodenseite (15);
  • 3. innerhalb des Spulenrohres (11) ist ein axialer Kern (16) angeordnet, der zum Schaltraum (14) hin eine Polfläche bil­ det und im Bereich des zweiten Flansches (13) mit einem L- förmigen Joch (20) verbunden ist;
  • 4. das Joch (20) bildet mit seinem freien Ende im Bereich des Schaltraums (14) eine zur Bodenseite (15) senkrechte Lager­ kante (21) für einen plattenförmigen Anker (22), der mit der Polfläche des Kerns (16) einen Arbeitsluftspalt bildet;
  • 5. in der Nähe des beweglichen Ankerendes ist mindestens ein (erster), einen ersten Festkontakt tragender Festkontakt­ träger (3) in dem Spulenkörper verankert und
  • 6. eine aus Flachbandmaterial gebildete Kontaktfeder (23; 33) ist mit dem Anker (22) verbunden, sie trägt an einem freien Ende (23a) im Bereich des beweglichen Ankerendes einen be­ weglichen Kontakt (25) und ist über einen Anschlußabschnitt (23c; 33c) mit einem Kontaktfeder-Anschlußstift (5) des Re­ lais verbunden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kon­ taktfeder-Anschlußstift (5) und der mindestens eine Festkon­ taktträger (3, 4) aus gezogenem bzw. gewalztem Draht bestehen und in den Spulenkörper (1) eingebettet sind.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Festkontaktträger (4) mit einem zweiten Festkontakt (7) in den ersten Spulenflansch (12) eingebettet ist, derart, daß der bewegliche Kontakt (25) zwischen den beiden Festkontakten (6, 7) umschaltbar ist.
3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kon­ taktfeder-Anschlußstift (5) in den ersten Spulenflansch (12) eingebettet ist und daß der Anschlußabschnitt (23c; 33c) der Kontaktfeder (23; 33) unmittelbar an einem zur Lagerkante (21) parallel verlaufenden Abschnitt des Anschlußstiftes (5) befe­ stigt ist.
4. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kon­ taktfeder-Anschlußstift (5) und die Festkontaktträger (3, 4) aus Vierkant-Draht oder Runddraht bestehen.
5. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fest­ kontakte (6, 7) in Form von Kontaktband-Abschnitten auf die Kontaktträger (3, 4) geschweißt bzw. hartgelötet sind.
6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (16) eine Polplatte (17) bildet, welche zum Festkontakt (6) hin exzentrisch verkürzt gestaltet ist.
7. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (16) in den Spulenkörper (1) eingebettet ist.
8. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (16) in das Spulenrohr eingesteckt und mittels angeprägter Warzen (16a) fixiert ist.
9. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kon­ taktfeder (23) mit einem Befestigungsabschnitt (23b) auf dem Joch (20) befestigt ist und daß ein über den Befestigungsab­ schnitt (23b) gefalteter Anschlußabschnitt (23c) zu dem An­ schlußstift (5) geführt ist.
10. Relais nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Befe­ stigungsabschnitt (23b) auf dem Joch (20) mit mindestens ei­ nem Niet (26) (oder Schweißpunkt) befestigt ist und daß der Anschlußabschnitt (23c) im Bereich eines jeden Nietes (26) (oder Schweißpunktes) eine Aussparung (27) aufweist.
11. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kon­ taktfeder (33) mit einem Lagerabschnitt (33b) auf dem Joch (20) aufliegt und über einen im Bereich der Ankerlagerung freigeschnittenen Anschlußabschnitt (33c) mit dem Anschluß­ stift (5) verbunden ist.
12. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es eine die Spulenflansche (12, 13) umschließende Gehäusekappe (29) auf­ weist und daß der Raum unterhalb der Wicklung durch eine zwi­ schen den beiden Flanschen (12, 13) angeordnete Bodenplatte (30) abgedeckt sowie durch einen Verguß abgedichtet ist.
13. Relais nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Boden­ platte (30) mit der Gehäusekappe (29) durch ein Filmscharnier (31) einstückig verbunden ist.
14. Anordnung von mindestens zwei Relais nach einem der An­ sprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais mit ihren Spulenachsen parallel nebeneinander in einer ge­ meinsamen Kappe (35) angeordnet sind, wobei der Raum unter den Wicklungen durch eine gemeinsamen Bodenplatte (36) abge­ deckt ist.
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