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DE19747934A1 - Funktionsblock für ein Badezimmer - Google Patents

Funktionsblock für ein Badezimmer

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Publication number
DE19747934A1
DE19747934A1 DE1997147934 DE19747934A DE19747934A1 DE 19747934 A1 DE19747934 A1 DE 19747934A1 DE 1997147934 DE1997147934 DE 1997147934 DE 19747934 A DE19747934 A DE 19747934A DE 19747934 A1 DE19747934 A1 DE 19747934A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
module
modules
boundary surface
boundary
transverse dimension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997147934
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Haug
Thomas Schoenherr
Jochen Schmiddem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansgrohe SE
Original Assignee
Hansgrohe SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansgrohe SE filed Critical Hansgrohe SE
Priority to DE1997147934 priority Critical patent/DE19747934A1/de
Publication of DE19747934A1 publication Critical patent/DE19747934A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K4/00Combinations of baths, douches, sinks, wash-basins, closets, or urinals, not covered by a single other group of this subclass
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/01Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks for combinations of baths, showers, sinks, wash-basins, closets, urinals, or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

Es ist bereits ein Installationsmodul aus mineralischem Porenbeton bekannt, der als Basis für die Anbringung mehrerer Teile eines Badezimmers dienen kann. Der Isolationsblock enthält die gesamte benötigte Sanitärtechnik und die erfor­ derlichen Anschlüsse und Befestigungspunkte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, aus vorgefertigten für sich mindestens teilweise funktionsfähigen Modulen fertige Funktionsblöcke für Badezim­ mer zu schaffen, die sich in vielfältiger Weise kombinieren lassen und trotzdem mit geringem zusätzlichem Aufwand zusam­ mengefügt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein System mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildun­ gen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen, deren Wortlaut ebenso wie der Wortlaut der Zusammenfassung durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird.
Die Erfindung verwendet ein System von mindestens drei Modulen, die jeweils mindestens eine Begrenzungsfläche aufweisen, deren Querabmessungen gleich sind. Dadurch lassen sich aus Kombinationen von beliebigen zwei Modulen aus der Menge von drei Modulen unterschiedliche Funktionsblöcke zusammensetzen, wobei die Zusammensetzung auch unterschied­ lich sein kann. Es ist auch möglich, zwei gleiche Module zusammenzusetzen, um beispielsweise ein Doppelwaschbecken zu erhalten. Die Module werden so miteinander verbunden, daß die Begrenzungsflächen sich berühren, die Module also beispiels­ weise Rücken an Rücken stehen.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß mindestens ein Modul aus der Menge von drei Modulen eine weitere zur Verbindung mit einem anderen Modul dienende Begrenzungsfläche aufweist. Diese Begrenzungsfläche kann beispielsweise an einer an die erste Begrenzungsfläche angrenzenden Seite des Moduls angeordnet sein. Wenn die Module eine rechteckige Grundfläche haben, können die beiden Begrenzungsflächen also unter einem rechten Winkel zueinander angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, daß die zweite Begrenzungsfläche unter einem anderen Winkel verläuft, wie es auch möglich ist, daß die zweite Begrenzungsfläche nicht an die erste Begrenzungsfläche angrenzt.
Insbesondere kann in Weiterbildung vorgesehen sein, daß von mehr als einer Begrenzungsfläche an einem Modul eine zweite Begrenzungsfläche eine andere Querabmessung aufweist als die erste.
Es kann auch hier vorgesehen sein, daß die zweite Begren­ zungsfläche mit der ersten Begrenzungsfläche jedes Moduls verbindbar ist, ebenso wie natürlich auch mit der zweiten Begrenzungsfläche jedes anderen Moduls.
Wenn zwei Module mit ihren Begrenzungsflächen beispielsweise Rücken an Rücken stehend miteinander verbunden werden, so kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß diese beiden zur gegenseitigen Verbindung dienenden Begrenzungsflächen minde­ stens teilweise offen sind.
Es kann auch vorgesehen sein, daß sie nur in einem bestimmten Teil offen sind, was insbesondere dann von Wichtigkeit sein kann, wenn die Begrenzungsflächen zwar die gleiche Querabmes­ sung haben, nicht aber die gleiche Höhe. Auch im Falle der Verbindung zweier Begrenzungsflächen mit unterschiedlichen Querabmessungen ist dies sinnvoll.
Es kann ebenfalls vorgesehen sein, daß die zur gegenseitigen Verbindung dienenden Begrenzungsflächen mindestens teilweise durch Tafeln, Platten, Paneele oder dgl. abgedeckt werden können. Diese Abdeckung findet insbesondere dann Anwendung, wenn bei einer bestimmten Kombination zweier Module eine an sich vorgesehene Begrenzungsfläche nicht zur Verbindung mit einem anderen Modul dient und auch nicht gegen eine Wand gerichtet ist.
Die Erfindung schlägt vor, daß durch die miteinander verbun­ denen Begrenzungsflächen Leitungen hindurchgeführt werden, also beispielsweise Zuleitungen für kaltes, warmes oder Mischwasser, Leitungen für Abflüsse oder auch Leitungen für Grauwasser, wobei es sich hier um Zuleitungen und auch um Ableitungen handeln kann. Natürlich können durch die Begren­ zungsflächen auch Stromleitungen hindurch geführt werden.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß diese Leitungen durch Schnellkupplungen miteinander verbunden werden können, beispielsweise Steckkupplungen, Schläuche oder dergleichen. Es ist auch möglich, daß die entsprechenden Leitungen in den Modulen bis zu der Begrenzungsfläche hin als Rohre oder Schläuche geführt sind und an definierten Stellen enden. Dann kann eine Verbindung mit einem benachbarten Modul beispiels­ weise durch Einstecken eines Nippels in die Leitungsenden auf beiden Seiten der Verbindungsfläche hergestellt werden. Die Leitungen können dabei in dem einzelnen Modul auch als schwenkbare Rohre ausgebildet sein, so daß die Herstellung einer Leitungsverbindung sowohl nach rechts als auch nach links oder nach hinten möglich sein kann. Hierzu können selbstverständlich auch Steckschläuche dienen.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß zwei miteinander verbundene Module eines Funktionsblocks ein gemeinsames Funktionselement aufweisen, das in oder an einem der beiden Module angeordnet ist. So können beispielsweise zwei Rücken an Rücken miteinander verbundene jeweils ein Waschbecken aufweisende Module einen gemeinsamen Siphon aufweisen. Dieser kann dann in einem der beiden Module untergebracht sein. Es ist aber auch möglich, daß beispielsweise ein Heißwasserbe­ reiter für zwei Module warmes Wasser liefern kann, der in einem der beiden Module angeordnet ist.
Es kann aber auch die umgekehrte Möglichkeit vorgesehen sein, daß nämlich ein größeres Funktionselement, das vielleicht nur für ein Modul von Interesse sein kann, sich über zwei Module hin erstreckt. Diese Möglichkeit ist insbesondere dann von Interesse, wenn das größere Funktionselement aus mehreren miteinander verbundenen oder verbindbaren Teilen besteht.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß ein Modul aus zwei Teilmodulen aufgebaut ist, die im zusammengesetzten Zustand eine vorzugsweise von beiden Teilmodulen gebildete Begren­ zungsfläche aufweisen, die dann die oben genannten Bedingun­ gen für die Begrenzungsflächen erfüllt. Diese Möglichkeit ist insbesondere dann von Wichtigkeit, wenn die miteinander zu verbindenden Module möglichst etwa die gleiche Grundfläche belegen sollen und ein spezielles Funktionsteil für sich genommen nicht ausreichend groß ist.
Die Erfindung schlägt in Weiterbildung die Möglichkeit vor, daß die zwei Module durch Schnellverbindungseinrichtungen miteinander verbunden werden können. Diese können beispiels­ weise an den Rändern der Begrenzungsfläche angreifen. Bei­ spielsweise kann es sich um Schnellverbinder auf Keilbasis oder Exzenterbasis handeln.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß eine Begrenzungs­ fläche eines Moduls des Funktionsblocks zur Anbringung des entsprechenden Moduls an einer Wand bestimmt ist.
Die Erfindung macht es aber auch möglich, daß der aus den Modulen zusammengesetzte Funktionsblock zur Anbringung in einer Ecke ausgebildet ist, so daß also die Begrenzungsflä­ chen zweier Module zur Anbringung an der die Ecke bildenden Wand ausgebildet sind.
Erfindungsgemäß kann auch vorgesehen sein, daß der Funktions­ block freistehend im Badezimmer angeordnet wird. Die Zulei­ tungen und Ableitungen können dann durch den Fußboden erfol­ gen.
Erfindungsgemäß kann ein Funktionsblock nicht nur aus zwei Modulen, sondern auch aus drei oder mehr Modulen aufgebaut sein, wobei es sich sowohl um gleiche als auch um verschiede­ ne Module handeln kann. Die Verwendung zweier je ein Wasch­ becken enthaltender Module zur Bildung eines Funktionsblocks wurde bereits erwähnt.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß die Summe der Querabmessungen der Begrenzungsflächen zweier nebeneinander stehender Module gleich der Querabmessung der Begrenzungsflä­ che eines mit diesen verbundenen dritten Moduls ist.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß in einem Modul eine Einrichtung zur Wiederverwendung von benutz­ tem Wasser angeordnet ist, eine sog. Grauwasseranlage. Da eine Grauwasseranlage in vielen Fällen aus mehreren funktio­ nell miteinander verbundenen Wasserspeichern aufgebaut ist, kann hier vorgesehen sein, daß die verschiedenen Speicher der Grauwasseranlage in verschiedenen Modulen untergebracht sind. Beim Verbinden der Module miteinander kann dann auch die funktionelle Verbindung der Grauwasserspeicher mit Hilfe von Leitungen erfolgen. Beispielsweise kann der erste Grauwasser­ speicher in einem Modul untergebracht sein, das einen gemein­ samen Siphon für eine Duschkabine und ein Waschbecken ent­ hält. Der letzte Grauwasserspeicher kann dann in dem Modul untergebracht sein, das ein Toilettenbecken enthält.
Die Steuerung für die Grauwasseranlage kann in einem anderen Modul untergebracht sein, beispielsweise zusammen mit der Steuerung für eine Duschkabine.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß ein Modul der Menge von Modulen eine Duschzelle ist. Die Duschzelle kann in sich abgeschlossen sein und an jeder ihrer vier Seiten mit einem weiteren Modul verbindbar sein, wobei natürlich eine Seite als Einstieg offen bleiben muß.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß ein Modul ein Toilettenbecken mit einem Spülkasten aufweist.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß ein Modul ein Waschbecken aufweist, vorzugsweise mit einem über dem Wasch­ becken angeordneten Spiegelschrank, einer Beleuchtung und ggf. elektrischen Anschlüssen für Rasierapparat und Haar­ trockner.
Erfindungsgemäß kann auch vorgesehen sein, daß ein Modul die für eine Badewanne erforderlichen oder sinnvollen Funktions­ elemente aufweist, wie einen Badewannenauslauf, ein Mischven­ til, einen Brauseschlauch, einen Ablauf, eine Lampe oder dergleichen. Das Modul könnte auch die Badewanne selbst enthalten.
Erfindungsgemäß können die Module alle die gleiche Höhe aufweisen, beispielsweise etwas weniger als die übliche Raumhöhe. Es ist aber auch möglich, daß die Module unter­ schiedliche Höhen aufweisen, wobei dann die unterschiedlichen Höhen dennoch in einem bestimmten Rastermaß mit nicht allzu viel Kombinationsmöglichkeiten enthalten sein sollen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht eines Moduls mit einem Toilettenbecken;
Fig. 2 die Aufsicht auf das Modul der Fig. 1;
Fig. 3 die Vorderansicht eines Teilmoduls;
Fig. 4 den Grundriß des Teilmoduls der Fig. 3;
Fig. 5 die Stirnansicht eines mit dem Teilmodul der Fig. 3 zusammenwirkenden Teilmoduls;
Fig. 6 eine Aufsicht auf das Teilmodul der Fig. 5;
Fig. 7 die Stirnansicht eines eine Duschzelle bilden­ den Moduls;
Fig. 8 die Aufsicht auf das Modul der Fig. 7;
Fig. 9 eine Aufsicht auf einen Funktionsblock aus drei Modulen;
Fig. 10 die Aufsicht auf einen aus den gleichen drei Modulen wie Fig. 9 bestehenden Funktions­ block;
Fig. 11 die Aufsicht eines Funktionsblocks, bei dem die drei Module nebeneinander angeordnet sind;
Fig. 12 die Aufsicht auf einen aus zwei Modulen bestehenden Funktionsblock;
Fig. 13 die Aufsicht auf einen aus den gleichen Modulen wie in den Fig. 9 bis 11 bestehen­ den Funktionsblock.
Die Fig. 1 bis 6 sind alle in gleichem Maßstab darge­ stellt, um die Möglichkeit der Verbindung der in diesen Figuren dargestellten Module und Teilmodule besser zu erläu­ tern. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Vorderansicht und Aufsicht eines Moduls 1, das ein Toilettenbecken 2 enthält. In dem Grundriß der Fig. 2 bildet die dem Toilettenbecken 2 abgewandte Seite 3 die Begrenzungsfläche dieses Moduls. Das Modul 1 weist oberhalb des Toilettenbeckens 2 noch eine Regaleinrichtung 4 mit mehreren Fächern auf. Diese Fächer könnten auch geschlossen sein und beispielsweise einen Behälter einer Grauwasseranlage zur Ergänzung des Spülkastens für das Toilettenbecken 2 enthalten. In der Aufsicht der Fig. 2 grenzen an die erstgenannte Begrenzungsfläche 3 zwei kleinere Begrenzungsflächen 5 an, die ebenfalls eine bestimm­ te in Fig. 2 zu sehende Querabmessung aufweisen, die kleiner ist als die Querabmessung der ersten Begrenzungsfläche 3.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen zwei Teilmodule 6, 7, die zusam­ mengehören. Die in Fig. 3 rechte Fläche des Teilmoduls 6 wird an die in Fig. 5 linke Fläche des Teilmoduls 7 herangerückt und mit dieser verbunden.
Bei dem Teilmodul 6 handelt es sich um einen Schrank, der beispielsweise eine Tür 8 für ein unteres Fach und eine Tür 9 für ein oberes Fach aufweist. Zwischen den beiden Türen sind im dargestellten Beispiel vier Schubladen 10 angeordnet.
Das Modul 7 enthält ein Waschbecken 11, ebenfalls eine Reihe von Schubladen 12 und einen Spiegel 13. Das Modul 7 mit dem Waschbecken 11 weist zwei rechtwinklig zueinander verlaufende Begrenzungsflächen 14 auf, von denen die eine Begrenzungsflä­ che 14 mit dem Teilmodul 6 der Fig. 4 verbunden wird. Rückt man das Modul 6 in der beschriebenen Weise an das Modul 7 heran, so bildet die Rückseite 15 des Moduls 6 zusammen mit der Begrenzungsfläche 14 des Moduls 7 eine gemeinsame Begren­ zungsfläche, die in einer Ebene liegt und deren Querabmessung der Querabmessung der Begrenzungsfläche 3 des Moduls 1 gleich ist. Das auf diese Weise aus den beiden Teilmodulen 6 und 7 gebildete Modul mit dem Waschbecken 11 kann dann beispiels­ weise auf der Rückseite des das Toilettenbecken 2 enthalten­ den Moduls 1 mit der dort vorhandenen Begrenzungsfläche 3 verbunden werden. Die beiden Module stehen dann Rücken an Rücken und bilden auf diese Weise einen Funktionsblock, wie er beispielsweise in Fig. 12 dargestellt ist. Dieser Funkti­ onsblock kann nun entweder freistehend in einem Badezimmer angeordnet werden, oder aber auch mit einer Seite, in Fig. 12 der oberen Seite, an eine Wand heran gerückt und an dieser anliegend angeordnet werden.
Die Fig. 1, 3 und 5 zeigen ebenfalls, daß alle Module bzw. Teilmodule die gleiche Höhe haben. Dies ist für die gegensei­ tige Verbindung sinnvoll. Es wäre aber auch denkbar, das Modul 1 der Fig. 1 und 2 nur bis zur Oberkante 16 des Spül­ kastens auszubilden. Auch dann könnte eine Verbindung wie in Fig. 12 dargestellt erfolgen.
Fig. 7 und Fig. 8 zeigen nun ein Modul 17, das eine Dusch­ zelle bilden soll. Das Modul weist eine im Grundriß quadrati­ sche Duschtasse 18 auf. An zwei gegenüberliegenden Ecken 19 sind an der Duschtasse 18 zwei Säulen 20 angeordnet, die nach oben gerichtet sind und im Bereich ihrer oberen Enden durch einen Joch 21 miteinander verbunden sind. An der Unterseite des Jochs 21 kann eine Kopfbrause oder auch eine Lampe angeordnet sein. An den einander zugewandten inneren Seiten­ flächen 22 der beiden Säulen 20 können Seitenbrausen, Bedien­ elemente, Anschlüsse für Handbrausen oder dgl. angeordnet sein. Die Duschzelle des Moduls 17 kann an zwei oder drei Seiten mit durchsichtigen oder durchscheinenden Platten versehen sein. Sie kann auch offen sein, wenn die Duschzelle beispielsweise in einer Raumecke angeordnet werden soll. Alle vier Seiten der im Grundriß quadratischen Duschzelle können als Begrenzungsfläche dienen, an denen eines der in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Module oder auch eine weitere Duschzel­ le angebracht werden können.
Die Fig. 19 bis 13 zeigen nun verschiedene Möglichkeiten, wie zwei oder drei verschiedene Module zur Bildung eines Funkti­ onsblocks für ein Badezimmer zusammengesetzt werden können. In Fig. 9 ist an einer Begrenzungsfläche 23 eines eine Duschzelle bildenden Moduls 17 ein Modul angebracht, das aus einem ein Waschbecken 11 enthaltenden Teilmodul 7 und dem den Schrank bildenden Modul 6 zusammengesetzt ist. Die im Grund­ riß bzw. der Aufsicht zu sehende Länge der Begrenzungsfläche 14 des Teilmoduls 7 und die Länge der Begrenzungsfläche 15 des Teilmoduls 6 sind zusammen etwa genau so lang wie die Querabmessung der Begrenzungsfläche 23 des Moduls 17. An einer zweiten benachbarten Begrenzungsfläche 23 des Moduls 17 ist das Modul 1 mit seiner Begrenzungsfläche 3 befestigt. Die drei Module sind hier also in Form eines Winkels angeordnet, wobei die Ecke des Winkels von der Duschzelle gebildet wird.
Die Fig. 10 zeigt einen Funktionsblock, der aus den gleichen drei Modulen zusammengesetzt ist wie der Funktionsblock der Fig. 9. Hier sind, wie bereits erwähnt, das die beiden Teilmodule 6, 7 enthaltende Modul Rücken an Rücken mit dem Modul 1 miteinander verbunden, und diese beiden Module sind dann an einer Begrenzungsfläche 23 des Moduls 17 angebracht. Die Querabmessung der Begrenzungsfläche 5 des Moduls 1 ist zusammen mit der Länge der Begrenzungsfläche 14 des Teilmo­ duls 7 etwa gleich groß wie die Querabmessung der Begren­ zungsfläche 23 des Moduls 17.
Die Funktionsblöcke der Fig. 9 und 10 können sowohl freiste­ hend im Raum angeordnet werden, als auch an eine Wand heran­ gerückt und dort angeordnet werden. Beispielsweise könnte in Fig. 9 die linke Begrenzungsfläche 23 an einer Wand stehen, da dann der Zugang in die Duschzelle 17 noch von oben in Fig. 9 erfolgen könnte. Bei dem Funktionsblock der Fig. 10 könnte die rechte Begrenzungsfläche 23 an einer Wand angeord­ net sein.
Fig. 11 zeigt einen weiteren Funktionsblock, der aus den drei verschiedenen Modulen zusammengesetzt ist. Das Modul 1 ist mit seiner kleineren Begrenzungsfläche 5 an der Begrenzungs­ fläche 23 des Moduls 17 angebracht, während das Modul (6+7) mit seiner kleineren Begrenzungsfläche 14 an der gegenüber­ liegenden Begrenzungsfläche 23 des Moduls 17 angebracht ist. Die größere Begrenzungsfläche 3 des Moduls 1 liegt zusammen mit einer Begrenzungsfläche 23 des Moduls 17 und den Begren­ zungsflächen 15, 14 in einer Ebene. Dieser Funktionsblock kann beispielsweise mit diesen gerade erwähnten Begrenzungs­ flächen an einer Wand angeordnet werden.
Der Funktionsblock der Fig. 12 wurde schon kurz beschrieben, er kann als eigener Funktionsblock aus zwei Modulen oder als Teil eines Funktionsblocks aus drei Modulen, siehe Fig. 10, betrachtet werden.
Fig. 13 zeigt nun nochmals einen weiteren Funktionsblock, der ebenfalls aus den drei Modulen aufgebaut ist, nämlich links in Fig. 13 dem aus den beiden Teilmodulen 6 und 7 zusammengesetzten Modul, dem Modul 17 und rechts in Fig. 13 dem Modul 1. Auch dieser Funktionsblock kann mit seiner in Fig. 13 oberen Seite an eine Wand herangerückt werden, oder aber freistehend im Raum angeordnet werden.
In den Fig. 9 bis 13 wurden fünf verschiedene Beispiele gezeigt, wie man aus einem System von drei verschiedenen Modulen Funktionsblöcke für Badezimmer zusammensetzen kann. Dabei wurden nur solche Beispiele berücksichtigt, bei denen alle Module eines Funktionsblocks verschieden sind. Selbst­ verständlich können auch Funktionsblöcke zusammengesetzt werden, bei denen zwei Module gleich sind, und es können auch Funktionsblöcke aus mehr als drei Modulen gebildet werden.

Claims (23)

1. System zur Bildung eines Funktionsblocks für ein Bade­ zimmer, bei dem
  • 1.1 jeder Funktionsblock aus mindestens zwei einzeln auf dem Boden des Badezimmers aufstellbaren Modulen (1, 6, 7, 17) zusammengesetzt ist,
  • 1.2 die Module (1, 6, 7, 17) aus einer Menge von mindestens drei verschiedenen Modulen (1, 6, 7, 17) ausgewählt sind, von denen
  • 1.3 jedes Modul (1, 6, 7, 17) eine senkrecht zu dem Boden des Badezimmers verlaufende mindestens abschnittsweise ebene Begrenzungsfläche (3, 5, 14, 15, 23) aufweist, die
  • 1.4 in ihrer Querabmessung der Querabmessung einer Begrenzungsfläche (3, 5, 14, 15, 23) eines anderen Moduls (1, 6, 7, 17) im wesentlichen gleich ist, und wobei
  • 1.5 jeweils zwei Module (1, 6, 7, 17) sich derart miteinander verbinden lassen, daß
  • 1.6 die Begrenzungsflächen (3, 5, 14, 15, 23) einander vorzugsweise flächig abdecken.
2. System nach Anspruch 1, bei dem mindestens ein Modul (1, 6, 7, 17) eine weitere zur Verbindung mit einem anderen Modul (1, 6, 7, 17) dienende Begrenzungsfläche (5, 14) aufweist.
3. System nach Anspruch 2, bei dem eine zweite Begrenzungs­ fläche (5, 14) eine andere Querabmessung aufweist als die erste Begrenzungsfläche (3).
4. System nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die zweite Begrenzungsfläche mit der ersten Begrenzungsfläche jedes Moduls (1, 6, 7, 17) verbunden werden kann.
5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die zur gegenseitigen Verbindung dienenden Begrenzungs­ flächen (3, 5, 14, 15, 23) mindestens teilweise offen sind.
6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die zur gegenseitigen Verbindung dienenden Begrenzungs­ flächen (3, 5, 14, 15, 23) mindestens teilweise durch Tafeln, Platten, Paneele oder dgl. geschlossen sind oder abgedeckt werden können.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem durch die miteinander verbundenen Begrenzungsflächen (3, 5, 14, 15, 23) Leitungen hindurchgeführt sind.
8. System nach Anspruch 7, bei denen die durch die verbun­ denen Begrenzungsflächen (3, 5, 14, 15, 23) hindurchge­ führten Leitungen durch Schnellkupplungen miteinander verbunden sind.
9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zwei miteinander verbundene Module (1, 6, 7, 17) ein gemeinsames Funktionselement aufweisen, das in einem der beiden Module (1, 6, 7, 17) angeordnet ist.
10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein mehrteiliges Funktionselement auf zwei Module (1, 6, 7, 17) verteilt ist.
11. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Modul aus zwei Teilmodulen (6, 7) aufgebaut ist, die in zusammengesetztem Zustand eine vorzugsweise von beiden Teilmodulen (6, 7) gebildete Begrenzungsfläche aufweisen, die in ihrer Querabmessung der Querabmessung der Begrenzungsfläche eines anderen Moduls (1, 17) entspricht.
12. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Verbindung zweier Module (1, 6, 7, 17) miteinander durch Schnellverbindungseinrichtungen erfolgt.
13. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem eine Begrenzungsfläche (3, 5, 14, 15, 23) zur Anbringung des Moduls an einer Wand bestimmt ist.
14. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Funktionsblock zur Anbringung in einer Ecke des Badezimmers ausgebildet ist.
15. System nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem der Funktionsblock im Raum freistehend ausgebildet ist.
16. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Funktionsblock aus drei Modulen (1, 6, 7, 17) aufgebaut ist, insbesondere aus drei verschiedenen Modulen (1, 6, 7, 17).
17. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Summe der Querabmessungen der Begrenzungsflächen (5, 14, 15) zweier nebeneinander stehender Module gleich der Querabmessung der Begrenzungsfläche eines mit diesen verbundenen dritten Moduls ist.
18. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem in einem Modul (1, 6, 7, 17) eine Grauwasseranlage, insbesondere ein Grauwasserspeicher eingebaut ist.
19. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Modul (17) eine Duschkabine ist.
20. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Modul (7) ein Waschbecken (11) aufweist.
21. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Modul (1) ein Toilettenbecken (2) aufweist, vorzugs­ weise zusammen mit einem Spülkasten.
22. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Modul Funktionsteile für eine Badewanne aufweist.
23. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Module (1, 6, 7, 17) die gleiche Höhe aufweisen.
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