DE19747842A1 - Muttermilchpumpe und Überlaufschutz für Absaugvorrichtungen zum Absaugen von Körperflüssigkeiten - Google Patents
Muttermilchpumpe und Überlaufschutz für Absaugvorrichtungen zum Absaugen von KörperflüssigkeitenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Muttermilchpumpen nach dem Oberbegriff des Anspru
ches 1 und auf einen Überlaufschutz für Absaugvorrichtungen zum Absaugen von Kör
perflüssigkeiten, oder in den Körper eingebrachten Spülflüssigkeiten, nach dem Ober
begriff des Anspruches 8. Muttermilchpumpen umfassen einen oder zwei Brustkörper,
an die über eine Saugvorrichtung ein Unterdruck anlegbar ist und von denen abge
saugte Muttermilch durch eine Sammelleitung in einen Sammelbehälter gelangt. Die
abgesaugte Milch soll auch bei überfülltem Sammelbehälter nicht zur Ansaugpumpe
gelangen. Entsprechend soll bei Absaugvorrichtungen zum Absaugen von anderen Körper
flüssigkeiten, insbesondere Sputum, Bronchial- oder auch Pleurasekret, sowie Blut, Eiter
und Spülflüssigkeit, verhindert werden, daß Flüssigkeit zur Pumpe gelangt.
Aus der US-A-5,071,403 ist eine Lösung bekannt bei der in der Saugleitung von der Va
kuumpumpe zum Brustkörper luftdurchlässiges Filtermaterial eingesetzt ist, das für Mut
termilch im wesentlichen undurchlässig ist. Wenn aufgrund eines vollen Sammelbehälters
Muttermilch zum Filtermaterial gelangt, werden bei der Befeuchtung durch die Muttermilch
die Poren des Filtermaterials verschlossen. Der Nachteil dieser Lösung liegt darin, daß der
Filter nach dem Kontakt mit der Muttermilch im allgemeinen nicht mehr zu brauchen ist und
daher ausgewechselt werden muß. Außerdem stellt er einen doch nicht unbeträchtlichen
Widerstand für die Luftansaugung dar, was eine stärkere Dimensionierung der Pumpen
leistung bzw. höheren Energieverbrauch bedingt. Letzteres ist bei batteriebetriebenen Gerä
ten unerwünscht.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Muttermilchpumpe zu
finden, bei der die Saugpumpe auch bei vollem Sammelbehälter vor dem Kontakt mit Mut
termilch geschützt ist, ohne daß eine unnötig hohe Saugleistung vorgesehen werden muß.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Die abhängigen An
sprüche beschreiben bevorzugte Ausführungsformen. Es hat sich gezeigt, daß die
erfindungsgemäße Muttermilchpumpe einen Überlaufschutz umfaßt, der auch gemäß
Anspruch 8 unabhängig von Muttermilchpumpen erfinderisch ist und vorteilhaft in Ab
saugvorrichtungen zum Absaugen von Körperflüssigkeiten einsetzbar ist.
Die Erfindung geht von einer Sperreinrichtung zwischen dem auf die jeweilige Brust auf
setzbaren Brustkörper, bzw. einem beliebigen Absaugelement, und der damit verbundenen
Saugseite der Pumpe aus. Erfindungsgemäß ist ein beweglicher Ventilkörper in einem
Ventilgehäuse vorgesehen, das eine mit dem Brustkörper, bzw. Absaugelement, verbun
dene Einlaßöffnung an einem ersten Gehäusebereich, insbesondere einem ersten axialen
Ende, und eine zur Pumpe führende Verbindungsöffnung an einem zweiten Gehäusebe
reich, insbesondere am zweiten axialen Ende sowie dazwischen einen Umgehungskanal
zur Umgehung des Ventilkörpers aufweist. Durch in das Ventilgehäuse eintretende Mut
termilch, bzw. Körperflüssigkeit, wird der Ventilkörper aufgrund eines Druckstoßes
und/oder eines für Flüssigkeiten höheren Umströmungswiderstandes und/oder einer Auf
triebskraft gegen die Verbindungsöffnung bewegt, welche vom Ventilkörper zumindest
während der Saugphase durch das Anliegen an der Verbindungsöffnung mit einem Ver
schließbereich dicht verschlossen wird. Wenn keine Flüssigkeit mehr im Ventilgehäuse ist,
gelangt der Ventilkörper durch eine Rückstellkraft wieder genügend weit von der Verbin
dungsöffnung weg, so daß die Verbindungsöffnung offen bleibt und der Ventilkörper nicht
angesaugt wird. Wenn der Ventilkörper vertikal nach oben gegen die Verbindungsöffnung
bewegbar ist, ergibt sich zumindest ein Teil der Rückstellkraft aufgrund des Gewichtes des
Ventilkörpers. Die Rückstellkraft kann zumindest teilweise gegebenenfalls aber auch
vollständig von einem elastischen Rückstellelement, insbesondere von einem elastischen
Membranelement, bereitgestellt werden. Dies ist zumindest dann nötig, wenn der Ventil
körper im Betriebszustand horizontal beweglich ist, oder wenn das Ventilgehäuse im Be
triebszustand beliebig ausgerichtet sein kann.
Der Querschnitt des Umgehungskanals wird relativ groß bemessen, wodurch ein uner
wünschter Saugwiderstand verhindert wird. Entsprechend wird ein unnötiger Energiever
brauch der Pumpe vermieden und die Verwendung einer Batterie betriebenen Pumpe
ermöglicht. Durch die Anordnung der jeweiligen Öffnungen genügend weit voneinander
beabstandet, vorzugsweise an einander gegenüberliegenden Enden des Ventilgehäuses,
sowie den um den Ventilkörper herumführenden Umgehungskanal wird bei vollem Sammel
behälter und beim dann auftretenden - oft schwallartigen - Eindringen von Flüssigkeit zu
nächst der Ventilkörper beaufschlagt. Bis die Flüssigkeit durch den Umgehungskanal zur
Verbindungsöffnung gelangt, hat der Ventilkörper genügend Zeit, die Verbindungsöffnung
zu verschließen.
Vorzugsweise weist der Ventilkörper eine quer zur Achse der Einlaßöffnung sich er
streckende Beaufschlagungsfläche auf, so daß sich der Druckstoß der eintretenden Milch
besser in eine Bewegung des Ventilkörpers umsetzen läßt. Dabei ist es wiederum die be
sondere Anordnung der einander gegenüberliegenden Öffnungen, die bewirkt, daß die
Milch an sich nur einen geringen Bewegungsanstoß geben muß, damit sich die zur
Pumpe führende Verbindungsöffnung zunächst verkleinert, so daß die dadurch erhöhte
Saugwirkung den Ventilkörper an die Verbindungsöffnung saugt. Dadurch kann auch bei
kleinem Anstoß durch die Milch die Verbindungsöffnung zuverlässig geschlossen werden.
Anderseits kann die Pumpe nach kurzzeitigem Abschalten und Entleeren des Ventilgehäu
ses sofort wieder in Betrieb genommen werden. Ein Auswechseln eines Filters, wie beim
Stand der Technik, ist nicht erforderlich.
Ein im Betriebszustand im wesentlichen vertikal beweglicher Ventilkörper kann auch als
Schwimmer bezeichnet werden. Weil aber bei der Verwendung einer Muttermilchpumpe
eine exakte Ausrichtung derselben nicht immer gewährleistet werden kann, muß bei einem
Schwimmer gewährleistet sein, daß er nicht an einer Gehäusewand festsitzt, bzw. sich
nicht in einem ungenau ausgerichteten Gehäuse verklemmt. Um eine im wesentlichen kon
taktfreie Lage des Ventilkörpers im Ventilgehäuse auch bei von der gewünschten Ausrich
tung abweichenden Ausrichtungen zu gewährleisten, ist der Ventilkörper vorzugsweise über
ein elastisches Membranelement mit dem Ventilgehäuse verbunden. Ein solches Membran
element hat vorzugsweise einen zentralen Anschlußbereich an dem der Ventilkörper mit
einer Stirnseite befestigt ist, radial nach außen führende elastische Stege und radial
außen einen mit den Stegen verbundenen Anschlußflansch, der am Ventilgehäuse be
festigt wird. Der ringförmige Umgehungskanal zwischen dem Ventilkörper und dem Ventil
gehäuse führt im Bereich des Membranelementes durch Durchtrittsöffnungen zwischen den
Stegen. Um einfach eine definierte Abstandslage zwischen der Verbindungsöffnung und
dem Verschließbereich des Ventilkörpers gewährleisten zu können, ist am Membran
element ein scheibenförmiger Abschlußteil des Gehäuses mit der Verbindungsöffnung
festgesetzt, wobei insbesondere ein Ringbereich der Membran gegen einen Ringbereich
um die Verbindungsöffnung des Abschlußteils vorsteht.
Die Zeichnungen erläutert die erfindungsgemäße Muttermilchpumpe anhand eines
Ausführungsbeispieles. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Muttermilchpumpe mit einem Brustkörper,
einer Ventilvorrichtung und einem an einem Anschlußbereich befestigten
teilweise dargestellten Sammelbehälter
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch ein Ventilgehäuse und einen Ventilkörper
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Membranelementes.
Die Fig. 1 zeigt eine Muttermilchpumpe 1 mit einem Brustkörper 2, einem Verbindungsbe
reich 3 zu einem an diesem festschraubbaren Sammelbehälter 4 und einem Ventilgehäuse
5, in dem ein Ventilkörper 6 bewegbar angeordnet ist. Das Innere des Ventilgehäuses 5 ist
über eine Einlaßöffnung 7 an einer ersten Stirnseite 5a des Ventilgehäuses 5 mit dem
Brustkörper 2 und über einen Sauganschluß 8 mit einer Saugpumpe 9 verbunden. Um zu
verhindern, daß bei einem überfüllten Sammelbehälter 4 Milch in die Saugpumpe 9 ge
saugt wird, ist der Ventilkörper 6 von durch die Einlaßöffnung 7 ins Ventilgehäuse 5 eintre
tender Milch gegen eine Verbindungsöffnung 10 in einer zweiten den Gehäuseinnenraum
abschließenden Stirnseite 5b des Ventilgehäuses 5 bewegbar.
Gemäß Fig. 2 ist das Ventilgehäuse 5 und und der Ventilkörper 6 je als zylindrische Hülse
mit einer gemeinsamen Achse 11 ausgebildet. Ausgehend von der Einlaßöffnung 7 führt
ein erster Umgehungskanal-Abschnitt 12a zwischen der ersten Stirnseite 5a des Gehäuses
5 und einer ersten Stirnseite 6a des Ventilkörpers 6 zu einem in Achsrichtung verlaufenden
Ringraum 12b zwischen dem Ventilkörper 6 und dem Gehäuse 5. Der Ventilkörper 6 ist
über ein elastisches, insbesondere aus Silikon gebildetes, Membranelement 13 mit dem
Ventilgehäuse 5 verbunden. Das Membranelement 13 hat vorzugsweise einen zentralen
Anschluß- bzw. Haltebereich 13a an dem der Ventilkörper 6 im Bereich einer zweiten
Stirnseite befestigt ist. Der Anschlußbereich 13a ist vorzugsweise als zylindrischer, den
Ventilkörper 6 stirnseitig abschließender und in Umfangsrichtung umgreifender
Haltebereich ausgebildet, wobei etwa ein gegen die Achse 11 vorstehender Wulst 13b in
eine entsprechende Ventilkörper-Nut des Ventilkörpers 6 eingreift.
Gemäß Fig. 3 führen elastische Stege 13c des Membranelementes 13 radial nach außen
und verbinden den Anschlußbereich 13a mit einem radial außen um die Achse 11 verlau
fenden Membran-Flanschbereich 13d. Entsprechend der Fig. 2 wird der Membran-Flansch
bereich 13d in einen entsprechenden Aufnahmebereich bzw. Gehäuse-Flanschbereich 5c
des Ventilgehäuses 5 eingesetzt. Der in Fig. 1 dargestellte Sauganschluß 8 wird außen
auf den Gehäuse-Flanschbereich 5c aufgeschraubt, so daß der Membran-Flanschbereich
13d im Gehäuse-Flanschbereich 5c festgeklemmt wird. Der Umgehungskanal 12a, 12b
zwischen dem Ventilkörper 6 und dem Ventilgehäuse 5 führt im Bereich des Membranele
mentes 13 durch Durchtrittsöffnungen zwischen den Stegen 13c. Um einfach eine defi
nierte Abstandslage zwischen der Verbindungsöffnung 10 und dem Verschließbereich
des Ventilkörpers 5 gewährleisten zu können, ist am Membranelement 13 ein steifer,
scheibenförmiger Abschlußteil 5d des Gehäuses 5 mit der Verbindungsöffnung 10
festgesetzt. Der Abschlußteil 5d ist dazu vorzugsweise mit seinem äußeren Umfangs
bereich in eine Membran-Nut 13e eingesetzt. Um die Verbindungsöffnung 10 bei einer
Bewegung des Ventilkörpers 6 gegen die Verbindungsöffnung 10 verschließbar zu
machen, ist ein in Achsrichtung vorstehender Ringbereich 13f des Membranelementes 13
gegen einen Ringbereich um die Verbindungsöffnung 10 des Abschlußteils 5d vorstehend
ausgebildet. Indem der Ringbereich 13f aus elastischem Material, insbesondere Silikon,
gebildet ist, wird auch eine gute Abdichtung erzielt. Das Ventilgehäuse 5 und der
Ventilkörper 6 sind vorzugsweise aus steifem Material, insbesondere aus Plastik gebildet.
Wenn nun während einer Saugphase der über den Sammelbehälter angestiegene Milch
spiegel die Einlaßöffnung 7 erreicht, so prallt ein Milchstrahl gegen die erste Stirnseite 6a
des Ventilkörpers 6 und bewegt diesen unter Dehnung der Stege 13c aufgrund des Druck
stoßes gegen die Verbindungsöffnung 10. Der sich zwischen der Verbindungsöffnung 10
und dem Ringbereich 13f des Membranelementes 13 verengende Umgehungskanal 12c
führt zu einem Ansaugeffekt, bei dem die Verbindungsöffnung 10 vom Ringbereich 13f ver
schlossen wird. Falls der Druckstoß und der Ansaugeffekt nicht genügen, um die Verbin
dungsöffnung 10 zu verschließen, so führt die im Umgehungskanal 12a, 12b befindliche
Milch bei weiteren Saugzyklen zu einem erhöhten Umströmungswiderstand und zu einer auf
den Ventilkörper wirkenden Auftriebskraft, welche beiden Effekte eine zum Verschließen
der Verbindungsöffnung 10 benötigte Bewegung des Ventilkörpers und des Membranele
mentes 13, bzw. dessen Ringbereiches 13f bewirkt.
Bei Muttermilchpumpen mit zwei Brustkörpern wird vorzugsweise jedem Brustkörper ein
Überlaufschutz mit einer Ventilanordnung zugeordnet. Gegebenenfalls aber genügt ein
Überlaufschutz der an einen gemeinsamen Verbindungsbereich der beiden Brustkörper
anschließt.
Der für eine Muttermilchpumpe entwickelte Überlaufschutz mit dem Ventilgehäuse 5
und dem darin bewegbaren Ventilkörper 6 ist auch in anderen medizinischen Absaug
geräten vorteilhaft einsetzbar.
Claims (11)
1. Muttermilchpumpe (1) mit zumindest einem Brustkörper (2), einem mit einer
Saugpumpe (9) verbindbaren Sauganschluß (8), einer Sperreinrichtung für Milch
zwischen dem mindestens einen Brustkörper (2) und dem Sauganschluß (8) und
einem an den mindestens einen Brustkörper (2) anschließenden
Verbindungsbereich (3) zu einem Sammelbehälter (4), dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperreinrichtung für Milch einen beweglichen Ventilkörper (6) in einem
Ventilgehäuse (5) umfaßt, wobei an einem ersten Gehäusebereich 5a als Verbindung
zumindestens einen Brustkörper (2) eine Einlaßöffnung (7) und an einem, zumindest
über einen Umgehungskanal (12a, 12b, 12c) mit dem ersten verbundenen, zweiten
Gehäusebereich (5d) eine Verbindungsöffnung (10) zum Sauganschluß (8)
ausgebildet ist und der Ventilkörper (6) durch ins Ventilgehäuse (5) eintretende Milch
mit einem Verschließbereich (13f) gegen die Verbindungsöffnung (10) bewegbar ist, so
daß die Verbindungsöffnung (10) vom Verschließbereich (13f) verschließbar ist.
2. Muttermilchpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Gehäusebereich (5a), an einem ersten axialen Ende, der zweite Gehäusebereich (5b)
an einem zweiten axialen Ende des Ventilgehäuses (5) angeordnet ist und das zweite
axiale Ende (5b) im Betriebszustand im wesentlichen über dem ersten axialen Ende
(5a) des Ventilgehäuses (5) liegt.
3. Muttermilchpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilkörper (6) als Schwimmer ausgebildet ist.
4. Muttermilchpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ventilkörper (6) über ein elastisches Membranelement (13) mit dem Ventilgehäuse
(5) verbunden ist, wobei zwischen dem Ventilkörper (6) und dem Ventilgehäuse (6)
Durchtrittsöffnungen durch das Membranelement (13) ausgebildet sind.
5. Muttermilchpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Membranelement (13) den Ventilkörper (5) an einer Stirnseite abschließt, die dem
zweiten Gehäusebereich (5b) zugewandt angeordnet ist und von eintretender Milch
gegen die Verbindungsöffnung (10) bewegbar ist.
6. Muttermilchpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Gehäusebereich (5b) als scheibenförmiger Abschlußteil (5d) mit einer zentralen
Verbindungsöffnung (10) am Membranelement (13) festsitzt, wobei vorzugsweise ein
Ringbereich (13f) des Membranelementes (13) gegen einen Ringbereich um die
Verbindungsöffnung (10) des Abschlußteils (5d) vorsteht.
7. Muttermilchpumpe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Membranelement (13) mit einem zylindrischen Haltebereich (13a) den Ventilkörper
(6) haltend umgreift oder in diesen eingesteckt ist und mit einem radial über den
Haltebereich (13a) vorstehenden Membran-Flanschbereich (13d) an einem
entsprechenden Gehäuse-Flanschbereich (5c) festsetzbar ist, wobei vorzugsweise
ein scheibenförmiger Abschlußteil (5d) in eine nach innen offene Nut (13e) des
Membran-Flanschbereiches (13d) eingesetzt ist und insbesondere zur Verbindung
des Haltebereichs (13a) mit dem Membran-Flanschbereich (13d) radiale Stege
(13c) vorgesehen sind.
8. Überlaufschutz für Absaugvorrichtungen zum Absaugen von Körperflüssigkeiten
mittels eines mit einer Saugpumpe (9) und einem Sammelbehälter (4) verbindbaren
Absaugelementes (2), mit einer zwischen dem Absaugelement (2) und der
Saugpumpe (9) einsetzbaren Sperreinrichtung für Körperflüssigkeiten, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung für Körperflüssigkeit einen beweglichen
Ventilkörper (6) in einem Ventilgehäuse (5) umfaßt, wobei an einem ersten
Gehäusebereich (5a) eine mit dem Absaugelement (2) verbundene Einlaßöffnung (7)
und an einem, zumindest über einen Umgehungskanal (12a, 12b, 12c) mit dem ersten
verbundenen, zweiten Gehäusebereich (5b) eine Verbindungsöffnung (10) zur
Saugpumpe (9) ausgebildet ist und der Ventilkörper (6) durch ins Ventilgehäuse (5)
eintretende Körperflüssigkeit mit einem Verschließbereich (13f) gegen die
Verbindungsöffnung (10) bewegbar ist, so daß die Verbindungsöffnung (10) vom
Verschließbereich (13f) verschließbar ist.
9. Überlaufschutz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Gehäusebereich (5a), an einem ersten axialen Ende, der zweite Gehäusebereich (5b)
an einem zweiten axialen Ende des Ventilgehäuses (5) angeordnet ist, wobei der
Ventilkörper (6) an einer Stirnseite, die dem zweiten Gehäusebereich (5b) zugewandt
ist, über ein elastisches Membranelement (13) mit dem Ventilgehäuse (5) verbunden ist
und zwischen dem Ventilkörper (6) und dem Ventilgehäuse (5) Durchtrittsöffnungen
durch das Membranelement (13) ausgebildet sind.
10. Überlaufschutz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Gehäusebereich (5b) als scheibenförmiger Abschlußteil (5d) mit einer zentralen
Verbindungsöffnung (10) am Membranelement (13) festsitzt, wobei vorzugsweise ein
Ringbereich (13f) des Membranelementes (13) gegen einen Ringbereich um die
Verbindungsöffnung (10) des Abschlußteils (5d) vorsteht.
11. Überlaufschutz nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
Membranelement (13) mit einem zylindrischen Haltebereich (13a) den Ventilkörper
(6) haltend umgreift oder in diesen eingesteckt ist und mit einem radial über den
Haltebereich (13a) vorstehenden Membran-Flanschbereich (13d) an einem
entsprechenden Gehäuse-Flanschbereich (5c) festsetzbar ist, wobei vorzugsweise
ein scheibenförmiger Abschlußteil (5d) in eine nach innen offene Nut des
Membran-Flanschbereiches (13d) eingesetzt ist und insbesondere zur Verbindung
des Haltebereichs (13a) mit dem Membran-Flanschbereich (13d) radiale Stege
(13c) vorgesehen sind.
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| DE19747842A1 true DE19747842A1 (de) | 1999-05-06 |
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ID=7847029
Family Applications (1)
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| DE19747842A Withdrawn DE19747842A1 (de) | 1997-10-30 | 1997-10-30 | Muttermilchpumpe und Überlaufschutz für Absaugvorrichtungen zum Absaugen von Körperflüssigkeiten |
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