DE19747672A1 - Kolbenpumpe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kolbenpumpe mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1, die insbesondere zur Verwendung in einer hydraulischen
Fahrzeugbremsanlage vorgesehen ist.
Derartige Kolbenpumpen sind an sich bekannt, beispielhaft sei verwiesen auf die
DE 41 07 979 A1. Die bekannte Kolbenpumpe weist einen in einem
Pumpengehäuse axial verschieblichen Kolben auf, der zu einer in axialer Richtung
hin- und hergehenden Hubbewegung antreibbar ist. Der Kolben ist an seinem
Außenumfang gleitend in axialer Richtung geführt.
Der Kolben der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe weist eine Innenführung auf:
Der Kolben der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe ist mit einem koaxialen oder
zumindest achsparallelen Führungsloch versehen, mit dem er auf einem
beispielsweise zapfenartigen Führungselement axial verschieblich geführt ist,
wobei das Führungselement im Pumpengehäuse fest ist und in das Führungsloch
des Kolbens hineinragt. Vorzugsweise haben das Führungsloch im Kolben und
das Führungselement des Pumpengehäuses einen kreisrunden Querschnitt, sie
können jedoch auch, wie auch der Kolben, eine von der Kreisform abweichende,
beispielsweise ovale, elliptische oder vieleck-förmige Querschnittsform aufweisen.
Die erfindungsgemäße Kolbenpumpe hat zunächst den Vorteil, daß sie in eine
einfach geformte und infolgedessen gut herstellbare Gehäusebohrung einsetzbar
ist. Eine Laufbuchse zur Führung des Kolbens im Pumpengehäuse ist nicht
notwendig. Weiterer Vorteil ist eine kompakte Bauform der erfindungsgemäßen
Kolbenpumpe, die eine kurze Baulänge ermöglicht. Hinzu kommt, daß eine
Kolbenrückstellfeder außerhalb eines Verdrängungsraums der Kolbenpumpe, der
vom Führungsloch gebildet wird, angeordnet werden kann, wodurch ein
Totvolumen, also ein am Ende eines Förderhubs des Kolbens verbleibendes
Restvolumen des Verdrängungsraums nahezu null sein kann. Dadurch wird von
der Kolbenpumpe bei einem Saughub des Kolbens in den Verdrängungsraum
angesaugtes Fluid beim Förderhub nahezu vollständig aus dem
Verdrängungsraum verdrängt, was einen Wirkungsgrad der erfindungsgemäßen
Kolbenpumpe verbessert.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
im Anspruch 1 angegebenen Erfindung zum Gegenstand.
Gemäß Anspruch 4 ist ein Rückschlagventil zur Steuerung einer Durchströmung
der Kolbenpumpe in den Kolben integriert, wodurch sich die Baulänge der
Kolbenpumpe verkürzen läßt. Eine weitere Verkürzung der Baulänge der
Kolbenpumpe läßt sich gemäß Anspruch 5 dadurch erreichen, daß ein zweites,
die Durchströmrichtung der Kolbenpumpe steuerndes Rückschlagventil in das
Führungselement integriert ist, wobei das Führungselement in das Führungsloch
des Kolbens hineinragt. Durch diese Ausgestaltung der Erfindung läßt sich auch
das zweite Rückschlagventil innerhalb des Kolbens unterbringen, wodurch sich
eine Kolbenpumpe verwirklichen läßt, deren Baulänge nur wenig länger als eine
Länge ihres Kolbens ist.
Kolben und Führungselement der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe lassen sich
so ausbilden, daß sie keine Hinterschneidung oder dgl. aufweisen. Dadurch ist es
möglich, den Kolben und/oder das Führungselement spanlos als Umformteile
beispielsweise durch Kaltschlagen herzustellen (Ansprüche 8 und 9). Diese
Ausgestaltung der Erfindung hat den Vorteil einer schnellen und preisgünstigen
Herstellbarkeit des Kolbens und/oder des Führungselements.
Die erfindungsgemäße Kolbenpumpe ist insbesondere als Pumpe in einer
Bremsanlage eines Fahrzeugs vorgesehen und wird beim Steuern des Drucks in
Radbremszylindern verwendet. Je nach Art der Bremsanlage werden für derartige
Bremsanlagen die Kurzbezeichnungen ABS bzw. ASR bzw. FDR bzw. EHB
verwendet. In der Bremsanlage dient die Pumpe beispielsweise zum Rückfördern
von Bremsflüssigkeit aus einem Radbremszylinder oder aus mehreren
Radbremszylindern in einen Hauptbremszylinder (ABS) und/oder zum Fördern
von Bremsflüssigkeit aus einem Vorratsbehälter in einen Radbremszylinder oder
in mehrere Radbremszylinder (ASR bzw. FDR bzw. EHB). Die Pumpe wird
beispielsweise bei einer Bremsanlage mit einer Radschlupfregelung (ABS bzw.
ASR) und/oder bei einer als Lenkhilfe dienenden Bremsanlage (FDR) und/oder
bei einer elektrohydraulischen Bremsanlage (EHB) benötigt. Mit der
Radschlupfregelung (ABS bzw. ASR) kann beispielsweise ein Blockieren der
Räder des Fahrzeugs während eines Bremsvorgangs bei starkem Druck auf das
Bremspedal (ABS) und/oder ein Durchdrehen der angetriebenen Räder des
Fahrzeugs bei starkem Druck auf das Gaspedal (ASR) verhindert werden. Bei
einer als Lenkhilfe (FDR) dienenden Bremsanlage wird unabhängig von einer
Betätigung des Bremspedals bzw. Gaspedals ein Bremsdruck in einem oder in
mehreren Radbremszylindern aufgebaut, um beispielsweise ein Ausbrechen des
Fahrzeugs aus der vom Fahrer gewünschten Spur zu verhindern. Die Pumpe
kann auch bei einer elektrohydraulischen Bremsanlage (EHB) verwendet werden,
bei der die Pumpe die Bremsflüssigkeit in den Radbremszylinder bzw. in die
Radbremszylinder fördert, wenn ein elektrischer Bremspedalsensor eine
Betätigung des Bremspedals erfaßt oder bei der die Pumpe zum Füllen eines
Speichers der Bremsanlage dient.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Achsschnitt
einer erfindungsgemäßen Kolbenpumpe.
Die erfindungsgemäße, insgesamt mit 10 bezeichnete Kolbenpumpe weist ein
Gehäuse 12 mit einer durchgehenden, gestuften Pumpenbohrung 14 auf. Das
Pumpengehäuse 12 ist ein Hydraulikblock einer schlupfgeregelten, hydraulischen
Fahrzeugbremsanlage, von dem in der Zeichnung lediglich ein die Pumpe 10
umgebendes Bruchstück dargestellt ist. In den Hydraulikblock sind außer der
Kolbenpumpe 10 weitere hydraulische Bauelemente wie Magnetventile,
Hydrospeicher und Dämpfer eingesetzt und hydraulisch miteinander verschaltet
(nicht dargestellt).
In der Pumpenbohrung 14 ist ein Kolben 16 axial verschieblich aufgenommen. Ein
einem Exzenter 18 zugewandtes Ende des Kolbens 16 ist mittels eines
Führungsrings 20 im Pumpengehäuse 12 geführt und mittels eines Dichtrings 22
im Pumpengehäuse 12 abgedichtet. Führungsring 20 und Dichtring 22 sind
gemeinsam in eine umlaufende Nut in der Pumpenbohrung 14 eingesetzt. Der
Kolben 16 ist an seinem dem Exzenter 18 zugewandten Ende als Vollzylinder
ausgebildet.
An seinem dem Exzenter 18 abgewandten Ende ist der Kolben 16 über einen Teil
seiner Länge rohrförmig ausgebildet, wobei der rohrförmige Teil einen
Führungsabschnitt 24 des Kolbens 16 bildet. Ein Innenraum des
Führungsabschnitts 24 bildet ein zum Kolben 16 koaxiales Führungsloch 26.
Zur Axialführung des dem Exzenter 18 abgewandten Endes des Kolbens 16 ist in
die Pumpenbohrung 14 ein rotationssymmetrisches, gestuftes Führungselement
28 eingesetzt, das einen zapfenartigen, mit ihm einstückigen Fortsatz 30 aufweist,
der in das Führungsloch 26 hineinragt. Auf den zapfenartigen Fortsatz 30 sind ein
Führungsring 32 und ein Dichtring 34 aufgesetzt, die den Kolben 16 an der
Innenseite seines Führungsabschnitts 24 in axialer Richtung verschiebbar führen
und abdichten. Der Kolben 16 weist also eine Innenführung am Innenumfang
seines rohrförmigen Führungsabschnitts 24 anstelle der bei bekannten
Kolbenpumpen üblichen Führung außen an einer Mantelfläche des Kolbens auf.
Der Führungsring 32 und der Dichtring 34 liegen an einer Ringschulter 36 des
Führungselements 28 an und sind mit einem auf den zapfenartigen Fortsatz 30
des Führungselements 28 aufgepreßten Haltering 38 auf dem Fortsatz 30
unverschieblich gehalten.
Der rohrförmige Führungsabschnitt 24 des Kolbens 16 umschließt einen
Verdrängungsraum 40 der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe 10, der von dem in
den Führungsabschnitt 24 hineinragenden Führungselement 28 begrenzt wird.
Auch die Anordnung des Verdrängungsraums 40 innerhalb des Kolbens 16 stellt
eine Abweichung zu bekannten Kolbenpumpen dar, bei denen der
Verdrängungsraum üblicherweise von einer Zylinderbohrung gebildet wird, in die
der Kolben axial verschieblich eingesetzt ist, wobei eine Stirnfläche des Kolbens
den Verdrängungsraum begrenzt.
Zum Antrieb des Kolbens zu einer in axialer Richtung in der Pumpenbohrung 14
hin- und hergehenden Hubbewegung dient der elektromotorisch rotierend
antreibbare Exzenter 18 an dem einen Stirnende des Kolbens 16. Eine
Schraubendruckfeder als Kolbenrückstellfeder 42 drückt den Kolben 16 gegen
einen Umfang des Exzenters 18. Die Kolbenrückstellfeder 42 ist innerhalb der
Pumpenbohrung 14 außen auf den rohrförmigen Führungsabschnitt 24 des
Kolbens 16 aufgeschoben. Die Kolbenrückstellfeder 42 stützt sich gegen einen
kreisscheibenförmigen mit dem Führungselement 28 einstückigen Fuß 44 des
Führungselements 28 ab, der sich an dem dem Exzenter 18 abgewandten Ende
des Kolbens 16 befindet und der einen größeren Durchmesser als der rohrförmige
Führungsabschnitt 24 des Kolbens 16 aufweist. Der Fuß 44 befindet sich axial
außerhalb des Führungsabschnitts 24 des Kolbens 16. Mit seinem Fuß 44 ist das
Führungselement 28 paßgenau koaxial in die Pumpenbohrung 14 eingesetzt. Am
Kolben 16 greift die Kolbenrückstellfeder 42 an einem über den Kolbenumfang
nach außen abstehenden Radialbund 46 an, der am Übergang vom rohrförmigen
Führungsabschnitt 24 zum vollzylindrischen Teil des Kolbens 16 ausgebildet ist.
Da sich die Kolbenrückstellfeder 42 außerhalb des Verdrängungsraums 40
befindet, ist der Verdrängungsraum 40 frei von Einbauten, so daß sein Volumen
bei einem Förderhub der Kolbenpumpe 10 auf nahezu null reduziert werden kann.
Der Führungsabschnitt 24 kann den selben Durchmesser wie der übrige Teil des
Kolbens 16 aufweisen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel hat der
Führungsabschnitt 24 einen größeren Durchmesser als der vollzylindrische, übrige
Teil des Kolbens 16.
An ihrem dem Exzenter 18 abgewandten Ende ist die Pumpenbohrung 14 von
einem in sie eingesetzten, zylindrischen Verschlußstopfen 48 druckdicht
verschlossen, der durch eine Verstemmung 50 des Pumpengehäuses 12 fixiert
und abgedichtet ist. Der Verschlußstopfen 48 fixiert das Führungselement 28, das
mit seinem Fuß 44 am Verschlußstopfen 48 anliegt, in der Pumpenbohrung 14.
In den Kolben 16 ist ein federbelastetes Rückschlagventil integriert, das im
dargestellten Ausführungsbeispiel ein Einlaßventil 52 der erfindungsgemäßen
Kolbenpumpe 10 bildet. Der Kolben 16 ist mit einem von einem Grund des
Führungslochs 26 ausgehenden, axialen Sackloch 54 versehen, das eine
konische Ringstufe aufweist, die einen Ventilsitz 56 des Einlaßventils 52 bildet. In
das Sackloch 54 ist eine Ventilkugel 58 als Ventilschließkörper eingesetzt, die von
einer Schraubendruckfeder 60 als Ventilschließfeder gegen den Ventilsitz 56
gedrückt wird. Die Ventilschließfeder 60 stützt sich an einer Lochscheibe 62 ab,
die auf einem Sprengring 64 aufliegt, der in eine Nut eingesetzt ist, die nahe eines
Übergangs vom Sackloch 54 in das Führungsloch 26 im Sackloch 54 angebracht
ist. Ein Fluideinlaß der Kolbenpumpe 10 erfolgt durch eine Einlaßbohrung 66, die
radial zur Pumpenbohrung 14 in diese mündend im Pumpengehäuse 12
angebracht ist. Von der Einlaßbohrung 66 gelangt das Fluid in die
Pumpenbohrung 14 und durch eine Querbohrung 68 im Kolben 16, die die
Sackbohrung 54 kreuzt, zum Einlaßventil 52.
In das Führungselement 28 ist ein federbelastetes Rückschlagventil integriert, das
im dargestellten Ausführungsbeispiel ein Auslaßventil 70 der erfindungsgemäßen
Kolbenpumpe 10 bildet. Das Führungselement 28 weist ein durchgehendes
Axialloch 72 mit einer konischen Ringstufe auf, die einen Ventilsitz 74 des
Auslaßventils 70 bildet. An einem dem Exzenter 18 abgewandten Ende ist das
Axialloch 72 vom Verschlußstopfen 48 verschlossen, das andere Ende des
Axiallochs mündet offen in den Verdrängungsraum 40. In das Axialloch 72 ist eine
Ventilkugel 76 als Ventilschließkörper eingesetzt, die von einer
Schraubendruckfeder als Ventilschließfeder 78 gegen den Ventilsitz 74 gedrückt
wird. Die Ventilschließfeder 78 stützt sich am Verschlußstopfen 48 ab. Ein
Fluidauslaß aus der Kolbenpumpe 10 erfolgt durch eine Radialnut 80 im Fuß 44
des Führungselements 28, die vom Verschlußstopfen 48 zu einem Fluiddurchlaß
abgedeckt wird. Aus der Radialnut 80 gelangt das Fluid über einen den Fuß 44
umgebenden Ringkanal 82 in eine Auslaßbohrung 84, die radial zur
Pumpenbohrung 14 im Pumpengehäuse 12 angebracht ist.
Die Ausbildung des Fluidauslasses als Nut 80 im Fuß 44 des Führungselements
28 ermöglicht es, das Führungselement 28 ohne Hinterschneidung oder dgl.
auszubilden. Das Führungselement 28 läßt sich daher einfach, schnell und
preisgünstig spanlos als Umformteil beispielsweise durch Kaltschlagen herstellen.
Ebenso wie das Führungselement 28 ist auch der Kolben 16 preisgünstig als
Umformteil hergestellt.
Das Auslaßventil 70 ist im wesentlichen im zapfenartigen Fortsatz 30 des
Führungselements 28 untergebracht, der in den rohrförmigen Führungsabschnitt
24 des Kolbens 16 hineinragt. Das Auslaßventil 70 befindet sich also im
wesentlichen innerhalb des Kolbens 16. Die erfindungsgemäße Kolbenpumpe 10
mit der Innenführung ihres Kolbens 16 im Führungsabschnitt 24 ermöglicht somit
die Unterbringung von Ein- und Auslaßventil 52, 70 vollständig oder zumindest im
wesentlichen innerhalb des Kolbens 16. Dadurch ist es möglich, die Kolbenpumpe
10 mit einer Baulänge auszubilden, die kaum länger als die Länge ihres Kolbens
16 ist. Die erfindungsgemäße Kolbenpumpe 10 ist dadurch kurz bauend
ausbildbar.
Claims (9)
1. Kolbenpumpe mit einem zu einer hin- und hergehenden Hubbewegung
antreibbaren Kolben, der in einem Pumpengehäuse axial verschieblich
aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (16) ein koaxiales
oder achsparalleles Führungsloch (26) aufweist, mit dem der Kolben (16) auf
einem in das Führungsloch (26) hineinragenden Führungselement (28) des
Pumpengehäuses (12) axial verschieblich geführt ist.
2. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben
(16) einen rohrförmigen, das Führungsloch (26) bildenden Führungsabschnitt (24)
aufweist.
3. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolbenpumpe (10) einen vom Führungsloch (26) und dem Führungselement (28)
umgrenzten Verdrängungsraum (40) aufweist.
4. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolbenpumpe (10) ein in den Kolben (16) integriertes Rückschlagventil (52)
aufweist, das in einem Loch (54) in Verlängerung des Führungslochs (26) im
Kolben (16) aufgenommen ist.
5. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Führungselement (28) zapfenartig ausgebildet ist und ein integriertes
Rückschlagventil (70) aufweist.
6. Kolbenpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Führungselement (28) eine zu seinem Außenumfang verlaufende Nut (80) als
Fluiddurchlaß aufweist.
7. Kolbenpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolbenpumpe (10) eine Kolbenrückstellfeder (42) aufweist, die sich gegen das
Pumpengehäuse (12) abstützt und die den Kolben (16) gegen einen Umfang
eines rotierend antreibbaren Exzenters (18) drückt, und daß die
Kolbenrückstellfeder (42) den Kolben (16) umgreifend außerhalb des
Verdrängungsraums (40) angeordnet ist.
8. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben
(16) ein Umformteil ist.
9. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Führungselement (28) ein Umformteil ist.
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