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DE19746146A1 - Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges mit einer Mittelkonsole im Armaturenbrettbereich - Google Patents

Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges mit einer Mittelkonsole im Armaturenbrettbereich

Info

Publication number
DE19746146A1
DE19746146A1 DE19746146A DE19746146A DE19746146A1 DE 19746146 A1 DE19746146 A1 DE 19746146A1 DE 19746146 A DE19746146 A DE 19746146A DE 19746146 A DE19746146 A DE 19746146A DE 19746146 A1 DE19746146 A1 DE 19746146A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
passenger compartment
knee
center console
vehicle
adapter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19746146A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Beyermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19746146A priority Critical patent/DE19746146A1/de
Publication of DE19746146A1 publication Critical patent/DE19746146A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/04Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
    • B60R21/045Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings associated with the instrument panel or dashboard

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Instrument Panels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Kompaktfahrzeuges, in dem eine Mittelkonsole den Beinraum der vorderen Fahrzeug­ insassen seitlich begrenzt.
Der Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges mit einer Mittelkonsole im Armaturenbrettbereich ist üblicherweise so gestaltet, daß die auf den Vordersitzen befindlichen Fahrzeuginsassen einen ausreichenden Beinraum mit seitlicher Beinfreiheit zur Verfügung haben, wobei im Armaturenbrett- und Beinraumbereich auch Sicherheitseinrichtungen für den Crashfall angeordnet sind, wie Airbags und Kniepolster. Letztere sind quer zur Fahrzeuglängsachse und üblicherweise am Armaturenbrett befestigt.
Die US 53 12 133 A beschreibt die Anordnung eines Kniepolsters am Armaturenbrett eines Personenkraftwagens, das angeordnet ist, um die Bewegung der Knie des jeweiligen Fahr­ zeuginsassen im Crashfall nach vorn zu begrenzen. Das Polsterelement besteht aus einem festem unnachgiebigen Material, ist am Armaturenbrett befestigt und erstreckt sich quer zur Fahrzeuglängsachse. Die Polsterelementanordnung weist eine Verstärkung auf, um die von den Knien im Crashfall auf das Polsterelement aufgebrachte kinetische Energie zu über­ tragen, jedoch nicht zu absorbieren. Bevorzugt ist als Verstärkung ein festes Kunststoff- Spritzgußteil vorgesehen. Bei einer Kollision können diese Kniepolster die Knie des Fahrers oder Beifahrers abfangen und die Kniebewegung nach vorn begrenzen.
Ferner sind Kniepolsteranordnungen im Zusammenwirken mit Airbag-Einrichtungen bekannt, beispielsweise hinter einer sich im Auslösungsfall öffnenden Abdeckung im Armaturenbrett, durch die neben dem Oberkörperschutz durch den Airbag auch ein Knieschutz für den Insassen sichergestellt ist. Bei der Entfaltung des Airbags wird durch diesen ein beweglich hinter der Armaturenbrettverkleidung gelagertes Kniepolster aus einer Ruhelage in eine an die Knie des Insassen angenäherte Position geschwenkt und begrenzt die Kniebewegung nach vorn. Dabei kann das Kniepolster auch als Klappe ausgebildet sein. Zusätzlich zum Airbag für den Oberkörperschutz kann auch ein Hilfs-Airbag für den Knieschutz angeordnet sein, der im aktivierten Zustand zwischen einer fahrzeugseitigen Stützwand und dem in Schutzstellung befindlichen Kniepolster angeordnet ist (DE 39 08 713 A1).
Aus der DE 26 06 641 C2 ist schließlich eine Airbag-Einrichtung bekannt, die einen als Knieaufprallschutz dienenden Hohlkörper mit einem darin in Ruhestellung angeordneten Airbag für den Schutz des Oberkörpers des Insassen aufweist.
Die bekannten Kniepolster sind für den Schutz der Knie der Fahrzeuginsassen und den Schutz der Fahrzeuginsassen selbst in einem Crashfall vorgesehen.
Bei Kompaktfahrzeugen kann jedoch unabhängig von der Sicherstellung eines Insassen­ schutzes im Crashfall für einen auf einem der Vordersitze sitzenden, insbesondere relativ großen Fahrzeuginsassen, das Problem auftreten, daß dessen der Mittelkonsole Zuge­ wandtes Knie in der normalen Sitzstellung an der Mittelkonsole oder gar an deren Begren­ zungskante anliegt. Bei längeren Fahrten wird das vom betreffenden Fahrzeuginsassen als sehr unangenehm und sogar als schmerzhaft empfunden.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges, insbe­ sondere eines Kompaktfahrzeuges nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu gestalten, daß dieser auch für relativ große, auf den Vordersitzen sitzende Fahrzeuginsassen Schutz vor unangenehmen oder gar schmerzhaften Sensationen während der Fahrt bietet.
Die Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Fahrgastraum durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Dadurch, daß die im Armaturenbrettbereich angeordnete Mittelkonsole, die den Beinraum der vorderen Fahrzeuginsassen zur Fahrzeugmitte hin einengt und begrenzt, erfindungs­ gemäß seitliche Kniepolster zur Anlage des konsolseitigen Knies des jeweiligen Fahrzeug­ insassen aufweist, verspürt der Fahrzeuginsasse auch bei einer dauerhaften Anlage seines Knies an der Mittelkonsole keinen unangenehmen und die Behaglichkeit beeinträchtigenden Druck. Insbesondere ist die Anordnung des jeweiligen Kniepolsters im Bereich der an der Mittelkonsole gegebenen Kanten von Vorteil, die in Abhängigkeit vom Fahrzeugtyp und der Gestalt und Größe des Fahrzeuginsassen das Wohlbefinden desselben stark beeinträch­ tigen können. Das jeweilige Kniepolster schränkt das Raumangebot im Beinbereich des Kraftfahrzeuges nicht wesentlich ein.
Das jeweilige Kniepolster kann an der Mittelkonsole oder auch am Armaturenbrett befestigt sein, wobei es zweckmäßig ist, daß es sich in im wesentlichen vertikaler Ebene an der Mittelkonsole erstreckt und Kanten derselben überdeckt und ausgleicht.
Vorteilhaft ist das Kniepolster aus einem Polsterelement und einem Adapter gebildet, der an der Mittelkonsole angeordnet oder anordbar ist, wobei dieser durch eine Schraub- oder Nietverbindung mit der Mittelkonsole verbunden und das Kniepolster auf diesem aufgeklebt sein kann.
Das Polsterelement selbst kann als universell für alle Fahrzeugtypen einsetzbar gestaltet sein, während der Adapter zweckmäßigerweise als fahrzeugspezifisches Spritzgußteil hergestellt ist.
Vorteilhafterweise ist das Polsterelement aus einem überzogenen Schaumstoffkern gebildet, wobei als Überzugsmaterial Leder verwendet werden kann.
Von Vorteil ist auch, daß das Kniepolster in einem bereits gefertigten Kraftfahrzeug wenig aufwendig nachgerüstet werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen schematisch:
Fig. 1 eine Sicht auf das Armaturenbrett eines PKW mit angeordneter Mittelkonsole und erfindungsgemäßen Kniepolstern,
Fig. 2 eine Seitenansicht vom Beinraum des Beifahrers mit Kniepolster und
Fig. 3 einen Schnitt durch das beifahrerseitige Kniepolster.
Fig. 1 zeigt in einer Sicht auf das Armaturenbrett 1 eines PKW die an diesem angeordnete und den jeweiligen Beinraum begrenzende Mittelkonsole 2 mit seitlich angeordneten Knie­ polstern 3 zur Anlage des konsolseitigen Knies des jeweiligen Fahrzeuginsassen. Das Kniepolster 3 ist derart angeordnet, daß es eine in Richtung der Fahrzeuglängsachse ausgebildete Kante 4 an der Mittelkonsole 2 überdeckt. Es ist in einer im wesentlichen vertikalen Ebene angeordnet und aus einem Polsterelement 3a und einem Adapter 5 gebildet. Letzterer ist bevorzugt ein Spritzgußteil auf Polypropylenbasis und an die Form der Mittelkonsole 2 angepaßt.
Fig. 2 zeigt die Anordnung des beifahrerseitigen Kniepolsters 3 an der Mittelkonsole 2. Zu erkennen ist die Oberdeckung der Kante 4 durch das im wesentlichen in vertikaler Ebene angeordnete Kniepolster 3 und - in gestrichelter Linie - die Knieposition.
In Fig. 3 ist die Befestigung des Adapters 5 an der Mittelkonsole 2 mittels zweier Schraubver­ bindungen 6 gezeigt, wobei der Adapter 5 Ausnehmungen 7 für die Schraubenköpfe auf­ weist. Das Polsterelement 3a, das aus einem Schaumstoffkern 8 und einem Lederüberzug 9 gebildet ist, ist auf den Adapter 5 geklebt.
Es sei erwähnt, daß das Kniepolster 3 auch bis zur vertikal verlaufenden Begrenzungskante 10 der Mittelkonsole 2 erstreckt sein und auch um diese herum ausgebildet sein kann. Es ist dann Knieschutz und Ruhepolster zugleich.

Claims (7)

1. Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere Kompaktfahrzeuges, mit einer Mittel­ konsole im Armaturenbrettbereich, die den Beinraum der vorderen Fahrzeuginsassen seitlich begrenzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelkonsole (2) ein Kniepolster (3) zur Anlage des konsolseitigen Knies des jeweiligen Fahrzeuginsassen aufweist.
2. Fahrgastraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Kniepolster (3) in im wesentlichen vertikaler Ebene angeordnet ist.
3. Fahrgastraum nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniepolster (3) aus einem Polsterelement (3a) und einem an der Mittelkonsole (2) angeordneten Adapter (5) gebildet ist.
4. Fahrgastraum nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) ein an die Kontur der Mittelkonsole (2) angepaßtes Spritzgußteil ist.
5. Fahrgastraum nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) mit Schraubverbindungselementen (6) an der Mittelkonsole (2) befestigt ist.
6. Fahrgastraum nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Polsterelement (3a) mit dem Adapter (5) durch eine Klebeverbindung verbunden ist.
7. Fahrgastraum nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Polsterelement (3a) aus einem Schaumstoffkern (8) und einem Üb­ erzug (9) gebildet ist.
DE19746146A 1996-10-26 1997-10-18 Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges mit einer Mittelkonsole im Armaturenbrettbereich Withdrawn DE19746146A1 (de)

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