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DE19746567A1 - Querträger für einen Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Querträger für einen Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges

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Publication number
DE19746567A1
DE19746567A1 DE1997146567 DE19746567A DE19746567A1 DE 19746567 A1 DE19746567 A1 DE 19746567A1 DE 1997146567 DE1997146567 DE 1997146567 DE 19746567 A DE19746567 A DE 19746567A DE 19746567 A1 DE19746567 A1 DE 19746567A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross member
expansion beads
bumper
motor vehicle
beads
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997146567
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Artner
Bengt Larsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE1997146567 priority Critical patent/DE19746567A1/de
Publication of DE19746567A1 publication Critical patent/DE19746567A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/008Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of light alloys, e.g. extruded
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/15Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having impact absorbing means, e.g. a frame designed to permanently or temporarily change shape or dimension upon impact with another body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
    • B60R2019/1806Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing
    • B60R2019/1813Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing made of metal
    • B60R2019/182Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing made of metal of light metal, e.g. extruded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Querträger für einen Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges nach der im Oberbe­ griff von Anspruch 1 näher definierten Art.
Querträger aus profilierten Blechteilen in Schalenbau­ weise oder aus Strangpreßprofilen aus einer Aluminium­ legierung sind aus der Praxis bekannt. Bei einem Un­ fall unterliegen Querträger einer starken Belastung. Sie sollen sich in einem derartigen Fall in einem aus­ reichenden Umfang verformen können und zwar ohne daß es zu Brüchen oder Rissen kommt. Dies ist bei Verwen­ dung von Stahl unproblematisch. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß sich bei Querträgern, die aus einer Alu­ miniumlegierung bestehen, aufgrund der geringen Deh­ nung von Aluminium Risse und Brüche einstellen können, was jedoch möglichst vermieden werden soll.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Querträger der eingangs erwähnten Art schaffen, der unter Beibehaltung der Vorteile durch die Verwendung einer Aluminiumlegierung dessen Nach­ teile nicht aufweist, insbesondere bei dem es bei ei­ ner Überbeanspruchung, wie z. B. bei einem Unfall, nicht zu Rissen oder Brüchen kommt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn­ zeichnenden Teil von Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäßen Dehnsicken in einem Gurt läßt sich das geringe Dehnverhalten einer Aluminiumle­ gierung kompensieren. Im Falle einer Überbeanspru­ chung, wie z. B. einem Unfall und einer daraus resul­ tierenden Verformung des Querträgers, insbesondere einer Dehnung bzw. eines Zuges auf einen Gurt, kann durch die sich dabei "streckenden" Dehnsicken eine entsprechende Längung des Gurtes erreicht werden, so daß es nicht zu einem Reißen kommt. Dabei hat sich herausgestellt, daß eine Einbringung von Dehnsicken in den inneren, dem Fahrzeug näher liegenden Gurt beson­ ders vorteilhaft ist, da dieser Gurt bei einem Unfall als Zugband einer entsprechenden Dehnung unterliegt. Die notwendige Längung des Gurtes kann insbesondere dann optimal erreicht werden, wenn die Dehnsicken we­ nigstens annähernd in vertikaler Richtung verlaufen.
Grundsätzlich ist die Verwendung von Sicken auch im Kraftfahrzeugbau bereits bekannt, allerdings an ande­ ren Stellen und zu einem anderen Zweck. So zeigt und beschreibt die DE 38 15 510 C2 einen Querträger, der sowohl mit den Stirnseiten von Längsträgern als auch mit einem Bodenblech verbunden ist. In dem Bodenblech ist mindestens eine Entkoppelungssicke vorgesehen, die parallel zum Querträger mit geringem Abstand zu diesem verläuft. Durch die Sicke sollen die Bereiche des Ein­ knickens bei einem Aufprall festgelegt werden. Sie stellt praktisch eine Falzsicke dar, durch die eine Soll-Knickstelle geschaffen wird.
Den gleichen Zweck erfüllen auch Sicken im Rahmen ei­ nes Fahrzeuges nach der DE 33 06 477 A1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus dem nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschriebenen Aus­ führungsbeispiel.
Es zeigt:
Fig. 1 ausschnittsweise eine perspektivische Darstel­ lung eines Querträgers, und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
In den Endbereichen eines Kraftfahrzeuges ist jeweils ein Querträger 1 angeordnet, der mit seitlichen Längs­ trägern verbunden ist. An dem Querträger 1 wird in nicht dargestellter Weise ein Stoßfänger befestigt. Der Querträger 1 besteht aus profilierten Blech- oder Strangpreßprofilen mit einem inneren Gurt 2, der dem Fahrzeug zugewandt ist, einem äußeren Gurt 3 und nicht dargestellten Querteilen zur Verbindung der beiden Gurte 2 und 3. Die Blechteile bzw. Strangpreßprofile bestehen aus einer Aluminiumlegierung. Der innere Gurt 2, der ein Zugband bildet, ist mit mehreren in verti­ kaler Richtung verlaufenden Dehnsicken 4 versehen. Die Dehnsicken 4 können über die Länge des Querträgers verteilt in mehreren Gruppen mit jeweils z. B. drei Dehnsicken 4 (wie dargestellt) angeordnet sein, wobei die Dehnsicken 4 einer Gruppe mit geringem Abstand parallel zueinander liegen.
Die Dehnsicken 4 an dem inneren Gurt 2 wird man im allgemeinen an einem besonders kritischen Bereich vor­ sehen. Dies ist z. B. der Bereich des Querträgers 1 zwischen den beiden Längsträgern.
Grundsätzlich können Dehnsicken 4 auch am äußeren Gurt 3 und gegebenenfalls auch an den Querteilen vorgesehen sein, aber im allgemeinen wird es ausreichend sein, wenn die Dehnsicken 4 in einer entsprechenden Anzahl über die Länge des inneren Gurtes 2 verteilt angeord­ net sind. Bei einem Aufprall aus Pfeilrichtung A er­ fährt nämlich der innere Gurt 2 eine entsprechende Dehnung, wobei die daraus resultierende Längung durch das Material im Bereich der Dehnsicken 4 bzw. durch dessen Streckung "geholt" wird.

Claims (4)

1. Querträger für einen Stoßfänger eines Kraftfahr­ zeuges, der aus profilierten Blechteilen in Scha­ lenbauweise oder aus Strangpreßprofilen mit einem inneren und einem äußeren Gurt gebildet ist, die aus einer Aluminiumlegierung bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der beiden Gurte (2) mit Dehnsic­ ken (4) versehen ist.
2. Querträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Fahrzeug gerichtete innere Gurt (2) mit Dehnsicken (4) versehen ist.
3. Querträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnsicken (4) wenigstens annähernd in verti­ kaler Richtung verlaufen.
4. Querträger nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnsicken (4) über die Länge des inneren Gur­ tes (2) verteilt in Gruppen zusammengefaßt sind, wobei jeweils mehrere Dehnsicken (4) in einer Gruppe mit geringem Abstand zueinander liegen.
DE1997146567 1997-10-22 1997-10-22 Querträger für einen Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges Withdrawn DE19746567A1 (de)

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