DE19745083A1 - Drehratensensor - Google Patents
DrehratensensorInfo
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C19/00—Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
- G01C19/56—Turn-sensitive devices using vibrating masses, e.g. vibratory angular rate sensors based on Coriolis forces
- G01C19/5642—Turn-sensitive devices using vibrating masses, e.g. vibratory angular rate sensors based on Coriolis forces using vibrating bars or beams
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehratensensor zur Messung der Drehrate um eine Achse
unter Ausnutzung des Coriolis-Effekts, mit einem kardanisch aufgehängten
schwingenden Element.
Wenn sich in einem gegenüber dem inertialen Raum drehenden System eine Masse mit
einer Geschwindigkeit radial zu der Drehachse bewegt, dann wirkt auf diese bewegte
Masse eine Kraft, die Coriolis-Kraft, die senkrecht zu der Drehachse und senkrecht zu
dem Geschwindigkeits-Vektor der Masse ist und die der Masse und dem Vektorprodukt
von Drehrate und Geschwindigkeit proportional ist. Dieser Effekt kann zur Messung der
Drehrate benutzt werden.
Bei mikromechanischen Bauteilen werden mittels der aus der Mikroelektronik bekannten
Techniken sehr kleine, relativ zueinander bewegliche mechanische Baugruppen, z. B.
auch Sensoren für mechanische Größen, aufgebaut. Es sind verschiedene Versuche
unternommen worden, unter Benutzung des Coriolis-Effekts mikromechanische
Drehraten-Sensoren aufzubauen. Solche Drehraten-Sensoren enthalten ein schwingendes
Element, das senkrecht zur Eingangsachse des Sensors schwingt, um welche die Drehrate
gemessen werden soll. Dabei wirkt auf das schwingende Element eine Coriolis-Kraft.
Diese Coriolis-Kraft ruft wieder eine Schwingung des Elements um eine andere Achse
hervor. Dabei sollte die Masse und Geschwindigkeit des schwingenden Elements
möglichst groß sein, weil diese die Größe des Meßsignals bestimmen. Dieses
schwingende Element sollte möglichst spannungsfrei aufgehängt sein, weil der Grad der
Spannungsfreiheit der Aufhängung in starkem Maße den Nullpunktfehler bestimmt.
Bei bekannten Sensoren, welche Drehraten unter Ausnutzung des Coriolis-Effektes
messen sollen, ist ein schwingendes Element im Inneren eines Kardangelenks
angeordnet. Das Kardangelenk ist mit seiner äußeren Umrandung auf dem der
Drehbewegung unterworfenen Objekt fixiert. Dabei ist die Masse des schwingenden
Elements gering. Die Aufhängung ist bei einer Auslenkung des schwingenden Elements
relativ starken Spannungen bei Temperaturänderung unterworfen. Die Anregungskräfte,
durch welche das schwingende Element zu Schwingungen angeregt wird, sind klein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drehratensensor der eingangs
genannten Art möglichst empfindlich und genau zu machen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das schwingende Element den
Außenrahmen des Kardangelenks bildet.
Bei einem solchen Drehratensensor kann das schwingende Element bei gleichen
Außenabmessungen des Drehratensensors verglichen mit dem Stand der Technik groß
ausgebildet werden. Dadurch hat das schwingende Element eine relativ große Masse.
Die - wieder relativ zum Stand der Technik - großen Abmessungen gestatten eine Anregung
mit großen Kräften. Bei einer Auslenkung des schwingenden Elements aus seiner
Ruhelage um einen vorgegebenen Weg entstehen wegen des längeren Hebelarmes
geringere Spannungen in der Lagerung. Das schwingende Element führt Schwingungen
mit größerer Wegamplitude und damit, bei vorgegebener Frequenz, mit höherer
Geschwindigkeit aus.
Bei einer bevorzugten Ausführung ist der Drehratensensor als mikro-mechanisches
Bauteil hergestellt. Der mikromechanische Bauteil weist den das schwingende Element
bildenden Außenrahmen, einen innerhalb des Außenrahmens in der gleichen Ebene wie
dieser liegenden Innenrahmen und einen feststehenden Träger auf. Der Außenrahmen ist
durch ein erstes Paar von auf Torsion beanspruchbaren, fluchtenden Stegen um eine erste
Achse verschwenkbar mit dem Innenrahmen verbunden. Der Innenrahmen ist durch ein
zweites Paar von auf Torsion beanspruchbaren, fluchtenden Stegen um eine zweite, zu
der ersten Achse senkrechte Achse verschwenkbar mit dem feststehenden Träger
verbunden. Dabei sind vorzugsweise der Außenrahmen und der Innenrahmen aber nicht
notwendigerweise rechteckig, wobei die Rechteckseiten des Außenrahmens und des
Innenrahmens jeweils parallel zueinander verlaufen, und die erste und zweite Achse
jeweils längs einer Mittellinie der Rechtecke verlaufen. Der Außenrahmen als
schwingendes Element ist wesentlich breiter als der Innenrahmen. Die Ebene der
Kardanrahmen ist im Abstand von einer Grundplatte gehalten. Die Grundplatte trägt zwei
um 90° gegeneinander winkelversetzte Paare von Kondensatorplatten, welche mit jeweils
einem Paar von gegenüberliegenden Seiten des das schwingende Element bildenden,
rechteckigen Außenrahmens Paare von Kondensatoren bilden. Ein Paar von
gegenüberliegenden Kondensatoren sind im Gegentakt mit einer Wechselspannung
ansteuerbar, um den Außenrahmen als schwingendes Element zu Schwingungen um eine
der Achsen anzuregen. Die bei Auftreten einer Drehrate um die andere Achse als die
Eingangsachse durch den Coriolis-Effekt hervorgerufenen Schwingungen des
Außenrahmens durch die dadurch bewirkten Kapazitätsänderungen des anderen Paares
von Kondensatoren werden als Maß für die Drehrate abgegriffen.
Der Außenrahmen wird um eine Achse zu Schwingungen angeregt. Damit bewegt sich
die Masse radial zu einer um die andere Achse auftretenden Drehrate. Es tritt eine
Coriolis-Kraft auf die auf den gegenüberliegenden Seiten des Außenrahmens
gegensinnig gerichtet ist. Andererseits sind die Auslenkungen der beiden
gegenüberliegenden Seiten und damit die Hebelarme der erzeugten Drehmomente
ebenfalls stets, entgegengerichtet. Es werden dadurch bei Schwingungen des
Außenrahmens um eine Achse auf den beiden Seiten des Außenrahmens Drehmomente
im jeweils gleichen Sinne um die andere Achse erzeugt. Der Rahmen schwingt bei
Auftreten einer Drehrate des Trägers um diese andere Achse. Diese Schwingung wird als
Maß für die Drehrate abgegriffen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die
zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematisch-perspektivische Darstellung eines innen festgehaltenen
Kardangelenks mit einem als schwingende Masse dienenden Außenrahmen.
Fig. 2 ist eine schematisch-perspektivische Darstellung eines Drehratensensors,
welcher unter Ausnutzung des Coriolis-Effekts Drehraten um eine
Eingangsachse mißt.
Fig. 1 zeigt ein Kardangelenk mit einem Außenrahmen 10, einem Innenrahmen 12 und
einem feststehenden Träger 14. Der Außenrahmen 10 ist über ein erstes Paar von
fluchtenden, auf Torsion beanspruchbaren Stegen 16, 18 um eine erste Achse 20
schwingbeweglich an dem Innenrahmen 12 gelagert. Der Innenrahmen 12 ist seinerseits
über ein zweites Paar von auf Torsion beanspruchbaren Stegen 22, 24 um eine zweite
Achse 26 schwingbeweglich an dem feststehenden, zentralen Träger 14 gelagert. Die
erste Achse 20 und die zweite Achse 26 sind zueinander senkrecht. Die Achsen 20 und
26 schneiden sich auf dem feststehenden Träger 14. Der Außenrahmen 10 und der
Innenrahmen 12 sind quadratisch. Die Seiten des Außenrahmens 10 und des
Innenrahmens 12 sind paarweise parallel. Die erste Achse 20 verläuft längs der
Mittellinie zwischen den in Fig. 1 linken und rechten Seiten des Außenrahmens 10 und
des Innenrahmens 12. Die zweite Achse 26 verläuft längs der Mittellinie zwischen den in
Fig. 1 vorderen und hinteren Seiten des Außenrahmens 10 und des Innenrahmens 12.
Die gesamte in Fig. 1 dargestellte Struktur liegt in einer Ebene und ist mit den aus der
Mikroelektronik bekannten Techniken hergestellt.
Der Außenrahmen 10 ist breit verglichen mit dem Innenrahmen 12. Dadurch hat der
Außenrahmen 10 eine große Fläche und eine große Masse.
Fig. 2 zeigt schematisch-perspektivisch einen mit dem Kardangelenk von Fig. 1
aufgebauten Drehratensensor.
Der Drehratensensor weist eine Grundplatte 28 auf Zentral auf der Grundplatte 28 sitzt
eine Säule 30, auf welcher der feststehende Träger 14 des Kardanrahmens sitzt. Auf der
Grundplatte 28 ist ein erstes Paar von diametral einander gegenüberliegenden
Kondensatorplatten 32 und 34 vorgesehen. Die Kondensatorplatten 32 und 34 liegen
unter den in Fig. 2 vorderen bzw hinteren Seiten des Außenrahmens 10. Die
Kondensatorplatten 32 und 34 bilden auf diese Weise mit den darüberliegenden vorderen
und hinteren Seiten des Außenrahmens 10 ein erstes Paar von Kondensatoren 36 bzw. 38.
Auf der Grundplatte 28 ist weiterhin ein zweites Paar von Kondensatorplatten 40 und 42
vorgesehen. Die Kondensatorplatten 40 und 42 sind gegenüber den Kondensatorplatten
32 und 34 um 90° winkelversetzt. Die Kondensatorplatten 40 und 42 liegen unter den
linken bzw. rechten Seiten des Außenrahmens 10. Die Kondensatorplatten 40 und 42
bilden auf diese Weise mit den darüberliegenden linken bzw. rechten Seiten des
Außenrahmens 10 ein zweites Paar von Kondensatoren 44 bzw. 46. Durch die Breite des
Außenrahmens 10 ergeben sich relativ große Flächen der rahmenseitigen
Kondensatorplatten.
Der Außenrahmen 10 wird mit dem Innenrahmen 12 zu Schwingungen um die zweite
Achse 26 angeregt. Zu diesem Zweck werden Wechselspannungen im Gegentakt an die
Kondensatoren 36 und 38 angelegt. Dabei wirken elektrostatische Kräfte zwischen den
Kondensatorplatten 32 und 34 und den vorderen bzw. hinteren Seiten des Außenrahmens
10. Bei den Schwingungen werden die Stege 22 und 24 auf Torsion beansprucht. Wegen
des relativ großen Hebelarmes sind dabei bei relativ hohen Geschwindigkeiten der
vorderen und der hinteren Seite des Außenrahmens die mechanischen Spannungen an den
Stegen 22 und 24 gering.
Durch die Bewegung der Massen der vorderen und hinteren Seiten des Außenrahmens
quer zur Richtung des Drehraten-Vektors treten an den Seiten des Außenrahmens
Coriolis-Kräfte nach rechts oder links in Fig. 2 auf. Die Coriolis-Kräfte sind an der hinteren
Seite des Außenrahmens 10 entgegengesetzt gerichtet wie an der vorderen Seite, da die
Geschwindigkeiten vorn und hinten in Fig. 2 entgegengesetzt gerichtet sind. Wenn sich
bei der Schwingung um die Achse 26 die vordere Seite des Außenrahmens nach oben
bewegt, dann bewegt sich die hintere Seite des Außenrahmens nach unten. Durch die
Auslenkung des Außenrahmens aus der Ruhelage greifen die Coriolis-Kräfte jeweils an
einem Hebelarm an. Die Auslenkungen der beiden gegenüberliegenden Seiten des
Außenrahmens sind ebenfalls entgegengesetzt und damit die Hebelarme, an denen die
Coriolis-Kräfte angreifen. Dadurch werden Drehmomente um die Achse 20
hervorgerufen, die auf beiden Seiten des Außenrahmens gleich sind. Der Außenrahmen
wird zu Schwingungen um die Achse 20 angeregt.
Diese Schwingungen liefern ein Maß für die Drehrate um die erste Achse 20. Diese
Schwingungen bewirken eine periodische, gegensinnige Änderung der Kapazitäten der
Kondensatoren 44 und 46. Diese periodische Änderung der Kapazitäten wird abgegriffen
und in ein elektrisches Signal umgesetzt, das ein Mß für die Drehrate liefert.
Das Bewegungsverhalten des äußeren Rahmens 10 läßt sich durch folgende
Differentialgleichung vom Mathieu'schen Typ bei einer relativ zur Schwingungsfrequenz
Ω langsamen Drehrate beschreiben:
Dabei sind C1, C2 (Ω) und C3 (Ω) näherungsweise Konstanten. ϕ ist der Winkel der
Auslenkung des Außenrahmens 10 und ω die Schwingfrequenz des Innenrahmens 12.
Claims (5)
1. Drehratensensor zur Messung der Drehrate um eine Achse (20) unter Ausnutzung
des Coriolis-Effekts, mit einem über ein Kardangelenk aufgehängten schwingenden
Element dadurch gekennzeichnet, daß das schwingende Element den
Außenrahmen (10) des Kardangelenks bildet.
2. Drehratensensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er als
mikro-mechanischer Bauteil hergestellt ist.
3. Drehratensensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
mikromechanische Bauteil den das schwingende Element bildenden Außenrahmen
(10), einen innerhalb des Außenrahmens (10) in der gleichen Ebene wie dieser
liegenden Innenrahmen (12) und einen feststehenden Träger (14) aufweist, wobei
der Außenrahmen (10) durch ein erstes Paar von auf Torsion beanspruchbaren,
fluchtenden Stegen (16, 18) um eine erste Achse (20) verschwenkbar mit dem
Innenrahmen (12) und der Innenrahmen (12) durch ein zweites Paar von auf
Torsion beanspruchbaren, fluchtenden Stegen (22, 24) um eine zweite, zu der ersten
Achse (20) senkrechte Achse (26) verschwenkbar mit dem feststehenden Träger
(14) verbunden ist.
4. Drehratensensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Außenrahmen (10) als schwingendes Element wesentlich breiter ist als der
Innenrahmen (12).
5. Drehratensensor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) die Ebene der Kardanrahmen im Abstand von einer Grundplatte (28) gehalten ist und
- (b) die Grundplatte (28) zwei um 90° gegeneinander winkelversetzte Paare von Kondensatorplatten (32, 34; 40, 42) trägt, welche mit jeweils einem Paar von gegenüberliegenden Seiten des das schwingende Element bildenden, rechteckigen Außenrahmens (10) Paare von Kondensatoren (36, 38; 44, 46) bilden,
- (c) ein Paar von gegenüberliegenden Kondensatoren (36, 38) im Gegentakt mit einer Wechselspannung ansteuerbar sind, um den Außenrahmen (10) als schwingendes Element zu Schwingungen um eine der Achsen (26) anzuregen und
- (d) die bei Auftreten einer Drehrate um die andere Achse (20) als Eingangsachse durch den Coriolis-Effekt hervorgerufenen Schwingungen des Außenrahmens (10) um dieses andere Achse (20) durch die dadurch bewirkten Kapazitätsänderungen des anderen Paares von Kondensatoren (44, 46) als Maß für die Drehrate abgegriffen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997145083 DE19745083A1 (de) | 1997-10-11 | 1997-10-11 | Drehratensensor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997145083 DE19745083A1 (de) | 1997-10-11 | 1997-10-11 | Drehratensensor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19745083A1 true DE19745083A1 (de) | 1999-04-15 |
Family
ID=7845333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997145083 Withdrawn DE19745083A1 (de) | 1997-10-11 | 1997-10-11 | Drehratensensor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19745083A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10040537B4 (de) * | 2000-08-18 | 2004-05-13 | Eads Deutschland Gmbh | Mikromechanischer Drehratensensor und Verfahren zu seiner Herstellung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5329815A (en) * | 1991-12-19 | 1994-07-19 | Motorola, Inc. | Vibration monolithic gyroscope |
| US5408877A (en) * | 1992-03-16 | 1995-04-25 | The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. | Micromechanical gyroscopic transducer with improved drive and sense capabilities |
| US5488862A (en) * | 1993-10-18 | 1996-02-06 | Armand P. Neukermans | Monolithic silicon rate-gyro with integrated sensors |
-
1997
- 1997-10-11 DE DE1997145083 patent/DE19745083A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5329815A (en) * | 1991-12-19 | 1994-07-19 | Motorola, Inc. | Vibration monolithic gyroscope |
| US5408877A (en) * | 1992-03-16 | 1995-04-25 | The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. | Micromechanical gyroscopic transducer with improved drive and sense capabilities |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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