DE19745017A1 - Elektrischer Schalter - Google Patents
Elektrischer SchalterInfo
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- H01H23/24—Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button with two operating positions
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen
Schalter nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiger Schalter besitzt zwei Endstellungen. In
einer Endstellung wird ein Stromkreis geschlossen und
in der anderen geöffnet. Dieser Schalter kann mit ver
hältnismäßig geringem Aufwand in einen Taster umgebaut
werden, indem das Schaltglied einseitig beaufschlagt
wird, beispielsweise durch den Einbau einer Feder zwi
schen dem Schaltglied und dem Schaltersockel. Durch
diese Maßnahme wird aus dem Schalter mit zwei stabilen
Schaltstellungen ein Taster mit einer stabilen Endstel
lung, und einer nicht stabilen Endstellung, wobei aus
der nicht stabilen Endstellung durch die Feder eine
Rückstellung in die stabile Endstellung erfolgt, so daß
ein mit diesem Taster geschlossener Stromkreis kurzzei
tig geöffnet bzw. ein offener Stromkreis kurzzeitig ge
schlossen werden kann, um beispielsweise einen Strom
stoßschalter oder ein Relais anzusteuern.
Ein derartiger Schalter ist durch das DE-GM 295 20 909
bekannt.
Bei dieser Lösung ist das Schaltglied wahlweise mit ei
ner entfernbaren Rückstelleinrichtung (Feder) versehen,
die den wahlweisen Einsatz des Schalters wahlweise als
bistabilen Schalter oder als monostabilen Taster ermög
licht. Eine ähnliche Ausbildung eines Schalters ist in
der DE-OS 38 16 155 beschrieben.
Bei diesen bekannten Lösungen ist eine externe Rück
stelleinrichtung (Feder) lagermäßig vorgehalten, die
nach Wahl in den Schalter eingebaut wird, um die Funk
tion eines monostabilen Tasters zu erzeugen.
Im Herstellerwerk sind diese beiden Varianten verhält
nismäßig einfach zu realisieren, jedoch ist ein erhöh
ter Aufwand an Lagerhaltung für zwei verschiedene Pro
dukte erforderlich.
Die Umrüstung vor Ort, also auf der Baustelle ist nicht
so einfach, weil die erforderlichen Teile stets separat
mitgeliefert werden müssen, die der Installateur nach
träglich einbauen muß.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Schalter
gemäß der eingangs beschriebenen Art in der Weise zu
verbessern, daß der Schalter eine deaktivierte Rück
stelleinrichtung aufweist, die auf einfache Weise akti
vierbar ist, so daß der Schalter in einen Taster umge
wandelt werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Anspruch
1 aufgeführten Maßnahmen gelöst. Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung ist die Umwandlung
eines Schalters in einen Taster oder von einem Taster
in einen Schalter nicht durch ein nachträgliches Ein
setzen oder Herausnehmen der Rückstelleinrichtung an
einer dafür vorgesehenen Stelle am Schalter oder Taster
gelöst, beispielsweise durch eine extra mitgelieferte
Druckfeder.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist an dem
Schaltglied ein aktivierter Kraftspeicher mit seinen
beiden Enden zwischen Auflagen eingespannt, d. h., der
Kraftspeicher übt auf die beiden Auflagen des Schalt
gliedes eine Kraft aus. Die Kraft wirkt zunächst nur
auf das Schaltglied und bildet ein passives Kraftpoten
tial, das ohne Wirkung auf die Funktion des Schalters
ist.
Der Kraftspeicher kann mit einem Ende aus seiner einge
spannten Lage herausgenommen werden, und dieses Ende
zur Anlage mit dem Schaltersockel gebracht werden.
In dieser Stellung ist der Kraftspeicher zwischen dem
Schaltglied und dem Schaltersockel aktiviert und wirkt
in Betätigungsrichtung des Schaltgliedes. Der
Kraftspeicher ist in der Lage, das durch eine äußere
Kraft beaufschlagte und in einer Endstellung gehaltene
Schaltglied bei Wegfall der äußeren Kraft selbsttätig
in die zweite stabile Endstellung zu bringen. Durch
diese Maßnahme kann ein bistabiler Schalter in einen
monostabilen Taster umgewandelt werden.
Eine Zurückwandlung ist möglich, indem der Kraftspei
cher aus seiner Wirkanbindung mit dem Schaltersockel
genommen wird, indem das Ende des Kraftspeichers in die
entsprechende Auflage des Schaltgliedes gebracht wird.
Die Anlage des Kraftspeichers mit dem Schaltersockel
kann durch einen Anschlag am Schaltersockel erfolgen.
Die Auflagen am Schaltglied bilden eine Aufnahme, so
daß der Kraftspeicher geschützt und gegen eine unbeab
sichtigte Aktivierung gesichert angeordnet ist. Die
Aufnahme befindet sich vorteilhaft an der dem Schalter
sockel zugewandten Unterseite des Schaltgliedes und
kann dadurch platzsparend im Schaltglied integriert
werden. Durch diese Anordnung ist der Kraftspeicher
zwischen der Schwenkachse des Schaltgliedes und der
Schaltschwinge angeordnet.
Der Anschlag am Schaltersockel ist in Verlängerung der
Auflage und in unmittelbarer Nähe der Umrißkontur des
Schaltgliedes angebracht, so daß eine ausreichende
Kraftentwicklung nach dem Umsetzen erhalten bleibt. Um
eine Behinderung der Tasterfunktion zu vermeiden, ist
der Anschlag gegenüber dem Schaltglied in der Höhe ver
setzt, d. h. tiefer angebracht als die entsprechende
Auflage. Ein als Schraubendruckfeder ausgebildeter
Kraftspeicher kommt damit nicht in Kollision mit dem
Schaltglied.
Für die Umwandlung des Schalters kann ein stabförmiges
Werkzeug verwendet werden, das in eine Durchstecköff
nung des Schaltgliedes einsetzbar ist und mit dem das
eine Ende des Kraftspeichers wie Schraubendruckfeder
aus seiner Anlage mit der Auflage herausdrückbar ist.
Dadurch kommt das Ende des Kraftspeichers in Eingriff
mit dem Anschlag am Schaltersockel. Durch diese einfa
che Maßnahme kann aus einem bistabilen Schalter ein mo
nostabiler Taster gemacht werden.
Wenn dieser Taster wieder in einen Schalter zurückver
wandelt werden soll, kann der Kraftspeicher mit dem
stabförmigen Werkzeug zurückgedrückt werden zwischen
den Auflagen des Schaltgliedes. Sofern eine Zurückver
wandlung eines Tasters in einen Schalter nicht vorgese
hen werden soll, kann die eine Auflage des Schaltglie
des für die Anlage des Kraftspeichers herausbrechbar
oder herausnehmbar gemacht werden, so daß nach Wegfall
dieser Auflage das Ende des Kraftspeichers selbsttätig
in Eingriff mit dem Anschlag kommt. Hierfür kann der
Kraftspeicher durch die Aufnahme geführt sein.
Wie bereits erwähnt, kann als Kraftspeicher eine
Schraubendruckfeder verwendet werden. Es kann aber auch
eine Zugfeder verwendet werden. Ebenso kann an Stelle
einer Schraubenfeder eine Blattfeder benutzt werden.
Denkbar wäre auch der Einsatz eines gummielastischen
Federelementes.
Nachfolgend ist an Hand der Zeichnungen ein Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schalter im Querschnitt mit
einer am Schaltglied eingespannten
Feder,
Fig. 1a die Unteransicht des Schaltgliedes
mit der Feder,
Fig. 2 den Schalter nach Fig. 1, umgewan
delt in einen Taster,
Fig. 3 den Taster nach Fig. 2 in der
zweiten Endstellung,
Fig. 4 die Draufsicht auf den Schalter
sockel.
Bei den in den Figuren der Zeichnungen dargestellten
Schalter, Taster handelt es sich um eine Unterputzaus
führung zum Einbau in eine Wanddose oder dgl. Die Figu
ren der Zeichnungen zeigen daher nur diejenigen Teile
des Schalters oder Tasters, die für das Verständnis der
Erfindung unbedingt erforderlich sind. So ist das zu
dem Schalter, Taster gehörende Oberteil, beispielsweise
eine Schalterabdeckung oder ein Betätigungsorgan nicht
oder nur punktiert dargestellt.
Die Figuren zeigen einen Schaltersockel 10, bestehend
aus einem Gehäuse 11 für das Schaltwerk 12 und die An
schlußklemmen 13, einem Tragorgan 14 zum wandebenen
Einbau des Schaltersockels 10 und einem am Schaltersoc
kel 10 schwenkbar gelagerten Schaltglied 15. Hierfür
sind am Gehäuse 11 Lagerkonsolen 16 vorhanden zwischen
denen das Schaltglied 15 um eine Lagerachse 17 kippbar
ist. Hierzu ist das Schaltglied 15 mit Lagerzapfen 19
in nicht dargestellte Lageraugen der Lagerkonsolen 16
eingesetzt.
Das Schaltglied 15 besitzt wenigstens einen Schaltnoc
ken 18, der über einen Stößel 20 mit einer Schalt
schwinge 21 im Gehäuse 11 zusammenwirkt und gemäß Fig.
1 zwei stabile Schaltstellungen ermöglicht. Befindet
sich das Schaltglied 15 in der dargestellten Stellung
(Fig. 1) ist ein Stromkreis zwischen der Anschlußklemme
13, der Leiterbahn 22, der Schaltschwinge 21 und dem
Schaltkontakt 23 geschlossen. In der zweiten Schalt
stellung des Schaltgliedes 15 (Fig. 1) ist der Strom
kreis am Schaltkontakt 24 geschlossen. Es kann sich da
bei um einen Wechselschalter handeln.
Das Schaltglied 15 besitzt einen quaderförmigen Lager
kopf 25 mit den Lagerzapfen 19. Der Lagerkopf 25 be
sitzt an seiner Stirnseite taschenartige Kupplungsele
mente 26 zur Verbindung mit dem Betätigungsorgan 27.
Der Schaltnocken 18 ist an der den Kupplungselementen
26 gegenüberliegenden Rückseite 28 des Lagerkopfes 25
angeformt. Wie Fig. 1a zeigt, sind zwei Schaltnocken 18
vorhanden, von denen allerdings hier nur einer benutzt
wird.
An dem Lagerkopf 25 des Schaltgliedes ist an seiner
Rückseite 28 zwischen den Schaltnocken 18 eine Aufnahme
29 vorhanden, die durch zwei gegenüberliegende Auflagen
30 in Längsrichtung begrenzt ist. In die Aufnahme 29
ist eine Schraubendruckfeder 31 unter Vorspannung ein
gesetzt, deren Enden an den Auflagen 30 abgestützt
sind.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Aufnahme 29 insgesamt so groß
ausgebildet, daß die darin eingesetzte Schraubendruck
feder 31 vollständig aufgenommen wird, also nicht über
die Rückseite 28 hervorsteht. Wie weiter aus Fig. 1a
hervorgeht, ist die Anordnung der Aufnahme 29, also die
Lage der Schraubendruckfeder 31 quer zu den Lagerzapfen
19.
Der Lagerkopf 25 des Schaltgliedes 15 besitzt wenig
stens eine Durchstecköffnung 32 für ein Werkzeug, bei
spielsweise Schraubendreher 33. Die Durchstecköffnung
32 ermöglicht mit dem Werkzeug 33 einen Zugang zu der
Aufnahme 29 im Bereich der Auflage 30 von der Frontsei
te des Schaltersockels 10.
Dem Schaltglied 15 steht in Schwenkrichtung ein An
schlag 34 gegenüber. Dieser Anschlag 34 ist am Gehäuse
11 des Schaltersockels 10 angeordnet, vorzugsweise an
der Oberseite des Gehäuses 11 angeformt. Dieser An
schlag 34 kommt jedoch nicht direkt in Wirkverbindung
mit dem Schaltglied 15, jedoch befindet er sich in ei
nem gering möglichen Abstand von der Auflage 30 des La
gerkopfes 25 und liegt der Auflage 30 unmittelbar ge
genüber.
Ein derartig ausgerüsteter Schaltersockel 10 mit zwei
stabilen Schalterstellungen kann mit Hilfe des Werkzeu
ges 33 in einen monostabilen Taster gemäß Fig. 2 umge
wandelt werden. Hierfür ist das Werkzeug 33 in die
Durchstecköffnung 32 einzusetzen, bis das Werkzeug das
Ende der Schraubendruckfeder 31 berührt. Durch Druck
ausübung mit dem Werkzeug 33 auf das Ende der Schrau
bendruckfeder 31 wird dieses Ende außer Eingriff mit
der Auflage 30 und zur Anlage mit dem Anschlag 34 ge
bracht.
Somit ist die Schraubendruckfeder 31 mit einem Ende
nach wie vor an einer Auflage 30 des Schaltgliedes 15
und mit dem anderen Ende an dem festen Anschlag 34 ab
gestützt. Die Federkraft der Schraubendruckfeder 31 ist
so groß, daß das Schaltglied 15 aus einer in Fig. 3 ge
brachten Endlage in die gemäß Fig. 2 dargestellte End
lage selbsttätig umschaltet. Die Anordnung ist als He
bel ausgebildet, bei dem die Schraubendruckfeder 31
zwischen der Schwenkachse 17 und dem Schwenklager 35
der Schaltschwinge 21 angebracht ist.
Der Anschlag 34 ist in Bezug zur Oberseite des Schal
tersockels 10 tiefer angebracht als die Auflage 30. Da
durch wird wie Fig. 2 zeigt, die Kippbewegung des
Schaltgliedes 15 durch die Schraubendruckfeder 31 nicht
behindert.
Die Fig. 2 zeigt ferner eine Möglichkeit, wie die
Tasterfunktion des Schaltersockels 10 wieder zurückge
stellt werden kann in die Funktion eines Schalters nach
Fig. 1. Hierfür besitzt der Umschlag einen nicht näher
bezeichneten Schlitz für das Werkzeug 33
(Schraubendreher) . Durch Ausübung eines Druckes auf das
Federende kann die Feder 31 wieder zurück in die Auf
nahme 29 (Fig. 1a) gebracht werden. Eine andere Mög
lichkeit besteht darin, das Werkzeug 33 zwischen dem
Anschlag 34 und der Auflage 30 von der Frontseite des
Schaltersockels 10 einzustechen, so daß die Feder 31
durch eine Kippbewegung des Werkzeuges 33 in die Auf
nahme 29 gedrückt wird.
Claims (10)
1. Elektrischer Schalter mit einem wippenartigen
Schaltglied (15), das um eine Achse (17) kippbar
am Schaltersockel (10) gelagert ist und mit einem
Schaltnocken (18) auf eine Schaltschwinge (21) im
Schaltersockel einwirkt und in zwei stabile End
stellungen bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Schaltglied (15) ein Kraftspeicher (31)
zwischen Auflagen (30) eingespannt ist, der mit
einem Ende aus der Auflage (30) außer Eingriff
nehmbar und in eine aktive Stellung mit dem Schal
tersockel (10) bringbar ist, in der eine einseiti
ge Beaufschlagung des Schaltgliedes (15) erfolgt.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Schaltglied (15) eine Auf
nahme (29) für den Kraftspeicher (31) aufweist.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (31)
in Betätigungsrichtung des Schaltgliedes (15) ein
gespannt ist.
4. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspei
cher (31) zwischen der Achse (17) des Schaltglie
des (15) und dem Schaltnocken (18) angeordnet ist.
5. Elektrischer Schalter nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Aufnahme (29) an der dem
Schaltersockel (10) zugewandten Unterseite des
Schaltgliedes (15) angebracht ist.
6. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß am Schaltersockel (10) ein An
schlag (34) für den Kraftspeicher (31) angebracht
ist.
7. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Anschlag (34) an der
der Unterseite des Schaltgliedes (15) zugewandten
Oberseite des Schaltersockels (10) angebracht ist
und zu der Auflage (30) in geringem Abstand be
nachbart angeordnet und in der Höhe versetzt ist.
8. Elektrischer Schalter nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Anschlag (34) in Bezug zur
Oberseite des Schaltersockels (10) tiefer liegt
als die Auflage (30)
9. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspei
cher (31) eine Schraubendruckfeder ist.
10. Elektrischer Schalter nach einem der vorgehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalt
glied (15) eine Durchstecköffnung (32) zur Aufnah
me (29) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997145017 DE19745017B4 (de) | 1997-10-11 | 1997-10-11 | Elektrischer Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Owner name: MERTEN GMBH & CO. KG, 51674 WIEHL, DE |
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Effective date: 20140501 |