DE19745582A1 - Halbleitereinrichtung und zugehöriges Herstellungsverfahren - Google Patents
Halbleitereinrichtung und zugehöriges HerstellungsverfahrenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Halblei
tereinrichtungen und besonders auf eine Halbleitereinrichtung,
die eine Speichereinrichtung und eine Logikeinrichtung auf
weist, welche zusammen auf einem einzelnen Chip gebildet sind.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf ein Herstel
lungsverfahren einer derartigen Halbleitereinrichtung.
Es wird auf die Fig. 26 Bezug genommen; eine Logikeinrichtung
und eine Speichereinrichtung werden herkömmlicherweise auf ge
trennten Chips gebildet, die dann auf eine einzelne Platine ge
setzt werden. Daher macht es das Bilden einer Speichereinrich
tung und einer Logikeinrichtung auf getrennten Chips schwierig,
Hochgeschwindigkeits-Charakteristika einzuhalten. Demgemäß wur
de ein sogenanntes eRAM (embedded Random Access Memory, einge
betteter Speicher mit wahlfreiem Zugriff), eine Einrichtung,
die eine Speichereinrichtung und eine Logikeinrichtung auf
weist, welche beide auf einem Chip gebildet sind, vorgeschla
gen.
In einer derartigen eRAM-Einrichtung, ist das wesentliche Thema
die Steigerung der Treiberfähigkeit eines Transistors für eine
Logikeinrichtung. Die Treiberfähigkeit eines Transistors kann
am effektivsten durch das Dünner-machen einer Gateoxidschicht
eines Transistors gesteigert werden. Andererseits verursacht in
einer Speichereinrichtung und im Besonderen in einer DRAM-Ein
richtung eine dünnere Gateoxidschicht ein Problem, das spe
zifisch für ein DRAM ist (d. h., sie arbeitet nicht, bis das Ni
veau der Anstiegsspannung gesteigert wird, aufgrund der
Hochleistungs-Versorgungsspannung). Daher gibt es eine Grenze
im gleichzeitigen Dünner-machen der Gateoxidschicht beider
Transistoren.
Dann können entsprechende Gateoxidschichten für eine Spei
chereinrichtung und eine Logikeinrichtung getrennt gebildet
werden. Ein mögliches herkömmliches Herstellungsverfahren des
separaten Bildens von Gateoxidschichten wird nun beschrieben
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
Es wird auf die Fig. 28 Bezug genommen; ein Siliziumsubstrat 1
ist vorbereitet.
Im Falle einer Einrichtung, die eine DRAM-Einrichtung und eine
Logikeinrichtung aufweist, die beide auf einem Chip gebildet
werden, gibt es fünf Typen von Transistoren, die in Abschnitten
A, B, C, D und E gebildet werden. Ein NMOS-Transistor eines Lo
giktyps wird in A, ein PMOS-Transistor eines Logiktyps wird in
B, ein DRAM-Zellen-Transistor wird in C, ein NMOS-Transistor
eines DRAM-Feld-Typs wird in D und ein NMOS-Transistor eines
DRAM-Feld-Typs wird in E gebildet. In Fig. 28 stellt Z einen
Grenzabschnitt in einer eRAM-Einrichtung dar, d. h. einen Grenz
abschnitt zwischen einer Speichereinrichtung und einer Logik
einrichtung.
Es wird auf die Fig. 29 Bezug genommen; eine Isolieroxidschicht
2 wird in der Hauptoberfläche eines Siliziumsubstrats 1 unter
Verwendung von LOCOS (Local Oxidation of Silicon, Lokale Oxida
tion von Silizium) gebildet. Als nächstes wird eine Gateoxid
schicht 3 nach dem Bilden einer Wanne (nicht gezeigt), wie be
nötigt, gebildet.
Es wird auf die Fig. 30 Bezug genommen; ein Resistmuster 4 wird
auf dem anderen Abschnitt als derjenige Abschnitt gebildet, der
eine dünnere Gateoxidschicht bekommen soll (in anderen Worten,
einem Abschnitt, der den Transistoren A und B des Logiktyps
entspricht, die Treiberfähigkeit erfordern).
Es wird auf die Fig. 30 und 31 Bezug genommen; eine Gateoxid
schicht 3 in den Abschnitten A und B wird unter Verwenden des
Resistmusters 4 als eine Maske entfernt zum Freilegen der Ober
fläche 11 eines Siliziumsubstrats. Das Resistmuster 4 wird dann
entfernt.
Es wird auf die Fig. 32 Bezug genommen; die Oberfläche des Si
liziumsubstrats 1 wird oxidiert und eine übliche Gateoxid
schicht wird wieder gebildet. Zu diesem Zeitpunkt ist die Dicke
der Gateoxidschicht 31 größer als diejenige der Gateoxidschicht
32. D.h., die Dicke der Gateoxidschicht 32 in Abschnitten für
die Transistoren A und B ist von derjenigen der Gateoxidschicht
31 für die Transistoren C, D und E verschieden. Denn die Ga
teoxidschicht 32 in Abschnitten für die Transistoren A und B,
die Treiberfähigkeit erfordern, ist dünner als die Gateoxid
schicht 31 für die Transistoren C, D und E.
Es wird auf die Fig. 33 Bezug genommen; eine Gateelektroden
schicht 5 eines Transistors wird auf der gesamten Oberfläche
des Siliziumsubstrats 1 gebildet.
Es wird auf die Fig. 34 Bezug genommen; eine Oxidschicht 6 wird
auf der Gateelektrodenschicht 5 gebildet.
Es wird auf die Fig. 35 Bezug genommen; Resistmuster 131 und
132 werden in den Abschnitten gebildet, die Gateelektroden bil
den sollen.
Es wird auf die Fig. 35 und 36 Bezug genommen; die Oxidschicht
6 wird unter Verwenden der Resistmuster 131 und 132 als Maske
geätzt. Anschließend werden die Resistmuster 131 und 132 ent
fernt.
Es wird auf die Fig. 36 Bezug genommen; die Gateelektrode 5
wird selektiv geätzt zum Bilden der Gateelektroden 511 und 811
unter Verwenden der resultierenden Muster 611 und 911 als Mas
ke, die aus den Oxidschichten gebildet sind.
Es wird auf die Fig. 37 Bezug genommen; eine Zwischenschicht-Iso
lierschicht 14 wird auf der gesamten Oberfläche des Silizi
umsubstrats 1 gebildet. Das Bilden von Kontaktlöchern und Ver
bindungsschichten 15 in der Zwischenschicht-Isolierschicht 14
vervollständigt ein eRAM.
Das Vorangegangene ist ein mögliches Verfahren zum getrennten
Bilden von Gateoxidschichten. Dieses Verfahren hat jedoch einen
folgenden Nachteil.
Es wird auf die Fig. 30 Bezug genommen; das Resistmuster 4 wird
direkt auf der Gateoxidschicht 31 gebildet, und daher steht die
Gateoxidschicht 31 mit verschiedenen Arten von Verunreinigungen
(insbesondere Metall-Verunreinigungen) in Kontakt, die im Re
sistmuster 4 enthalten sind. Als Folge können die Verunreini
gungen in die Gateoxidschicht 31 eingebaut werden, wobei die
Zuverlässigkeit der Gateoxidschicht 31 nachteilig beeinflußt
wird.
Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Halbleitereinrichtung, die mindestens zwei Arten von
MOS-Strukturen auf einem Halbleitersubstrat aufweist, und ein Her
stellungsverfahren einer derartigen Halbleitereinrichtung anzu
geben.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halbleitereinrichtung nach
Anspruch 1 bzw. ein Herstellungsverfahren nach Anspruch 10.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Es wird eine eRAM-Einrichtung angegeben, die eine Speicherein
richtung und eine Logikeinrichtung aufweist, die beide auf ei
nem einzelnen Chip gebildet sind.
Es wird eine eRAM-Einrichtung angegeben, in der die Treiberfä
higkeit eines Transistors für eine Logikeinrichtung verbessert
ist.
Es wird eine eRAM-Einrichtung angegeben mit einer erhöhten Zu
verlässigkeit für eine Gateoxidschicht.
Gemäß eines ersten Aspektes der Erfindung wird eine Halblei
tereinrichtung angegeben mit einem Halbleitersubstrat, auf dem
erste und zweite Elementbereiche räumlich entfernt voneinander
gebildet sind. Ein Isolierbereich zum Trennen der ersten und
zweiten Elementbereiche ist auf dem Halbleitersubstrat vorgese
hen. Eine erste MOS-Struktur, die eine erste Gateelektrode und
eine erste Gateisolierschicht aufweist, ist auf dem ersten Ele
mentbereich vorgesehen. Eine zweite MOS-Struktur, die eine
zweite Gateelektrode und eine zweite Gateisolierschicht auf
weist, ist auf dem zweiten Elementbereich vorgesehen. Eine lei
tende Schicht ist auf dem Isolierbereich vorgesehen.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines zweiten Aspekts der
Erfindung ist die Dicke der ersten Gateisolierschicht verschie
den von derjenigen der zweiten Gateisolierschicht.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines dritten Aspektes der
Erfindung weist der erste Elementbereich einen Speichereinrich
tungsbereich auf und der zweite Elementbereich weist einen Lo
gikeinrichtungsbereich auf.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines vierten Aspekts der
Erfindung ist die leitende Schicht zum Umgeben des Speicherein
richtungsbereiches vorgesehen.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines fünften Aspekts der
Erfindung weist die leitende Schicht eine erste leitende
Schicht, die aus derselben Komponente wie die erste Gateelek
trode gebildet ist, und eine zweite leitende Schicht, die aus
derselben Komponente wie die zweite Gateelektrode gebildet ist,
auf, und die zweite leitende Schicht überlappt teilweise die
erste leitende Schicht.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines sechsten Aspektes
der Erfindung ist der Isolierbereich aus einer SiO2-Schicht ge
bildet.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines siebten Aspektes der
Erfindung weist die erste leitende Schicht eine erste Isolier
schicht auf, die auf der ersten leitenden Schicht vorgesehen
ist und dieselbe Breite hat wie die erste leitende Schicht, und
die zweite leitende Schicht weist eine zweite Isolierschicht
auf, die auf der zweiten Isolierschicht gebildet ist und die
selbe Breite wie die zweite leitende Schicht hat.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines achten Aspektes der
Erfindung überlappt der Abschnitt der zweiten leitenden Schicht
die erste leitende Schicht mit einer Antioxidationsschicht da
zwischen eingefügt.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines neunten Aspektes der
Erfindung ist ein Seitenwandabstandshalter auf der Seitenwand
der zweiten leitenden Schicht vorgesehen.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß eines zehnten Aspektes der Erfindung wird zuerst ein Iso
lierbereich zum Trennen der ersten und zweiten Elementbereiche
auf einem Halbleitersubstrat gebildet (erster Schritt). Eine
erste Gateisolierschicht wird auf den ersten und zweiten Ele
mentbereichen gebildet (zweiter Schritt). Eine leitende Schicht
wird auf der gesamten Oberfläche des Halbleitersubstrats gebil
det und eine Antioxidationsschicht wird auf der leitenden
Schicht gebildet (dritter Schritt). Die leitende Schicht und
die Antioxidationsschicht werden selektiv geätzt zum Bemustern,
wobei auf dem ersten Elementbereich eine erste Vorläuferschicht
(welche später eine erste Gateelektrode auf einer ersten
MOS-Struktur werden soll) gebildet wird, die eine erste leitende
Schicht und eine Antioxidationsschicht aufweist und deren Ende
auf dem Isolierbereich aufliegt, und gleichzeitig eine Oberflä
che des zweiten Elementbereiches freigelegt wird (vierter
Schritt). Eine zweite Gateisolierschicht wird durch Oxidation
der freigelegten Oberfläche des zweiten Elementbereiches gebil
det (fünfter Schritt). Eine zweite Vorläuferschicht, die später
eine zweite Gateelektrode einer zweiten MOS-Struktur sein wird,
wird auf dem zweiten Elementbereich derart gebildet, daß ihr
Ende auf dem Ende der ersten Vorläuferschicht, die auf der
trennenden Isolierschicht gebildet ist, aufliegt (sechster
Schritt). Die ersten und zweiten Vorläuferschichten werden der
art bemustert, daß die erste Gateelektrode der ersten
MOS-Struktur auf dem ersten Elementbereich belassen wird, die zwei
te Gateelektrode der zweiten MOS-Struktur auf dem zweiten Ele
mentbereich und die leitende Schicht der überlappenden Enden
der ersten und zweiten Vorläuferschichten auf dem Isolierbe
reich (siebter Schritt).
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß eines elften Aspektes der Erfindung wird eine erste Iso
lierschicht auf der leitenden Schicht vor dem Bilden der Anti
oxidationsschicht auf der leitenden Schicht gebildet.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß eines zwölften Aspektes der Erfindung weist die zweite Vor
läuferschicht die zweite leitende Schicht und eine zweite Iso
lierschicht auf, die auf der zweiten leitenden Schicht vorgese
hen ist.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß eines dreizehnten Aspektes der Erfindung wird nach dem
sechsten Schritt ein Seitenwandabstandshalter auf der Seiten
wand des Endes der zweiten Vorläuferschicht vor dem siebten
Schritt gebildet.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß eines vierzehnten Aspektes der Erfindung weisen die ersten
und die zweiten Elementbereiche einen Speichereinrichtungsbe
reich bzw. einen Logikeinrichtungsbereich auf, und die leitende
Schicht ist zum Umgeben des Speichereinrichtungsbereiches gebil
det.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfin
dung anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht, die ein eRAM gemäß
einer Ausführungsform 1 zeigt;
Fig. 2 eine Draufsicht des in Fig. 1 gezeigten eRAM;
Fig. 3 eine allgemeine Ansicht eines Chips mit dem eRAM
gemäß der Ausführungsform 1;
Fig. 4-14 Querschnittsansichten, die den ersten bis elften
Schritt eines Verfahrens zum Herstellung einer
Halbleitereinrichtung gemäß der Ausführungsform
1 zeigen;
Fig. 15-19 Draufsichten einer in den Fig. 8 bis 12
gezeigten Halbleitereinrichtung;
Fig. 20-22 Querschnittsansichten des ersten bis dritten
Schritts zum zusätzlichen Zeigen des Effekts der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 23-25 Querschnittsansichten, die den ersten bis
dritten Schritt eines Herstellungsverfahrens
einer Halbleitereinrichtung gemäß einer
Ausführungsform 2 zeigen;
Fig. 26 eine graphische Veranschaulichung einer
eRAM-Einrichtung;
Fig. 27 eine graphische Veranschaulichung einer
eRAM-Einrichtung;
Fig. 28-37 Querschnittsansichten, die den ersten bis
zehnten Schritt eines Herstellungsverfahrens
einer eRAM-Einrichtung zeigen, das mit einer
herkömmlichen Technik möglich ist.
Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht einer Halbleitereinrichtung
gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung. Fig. 2
ist eine Draufsicht einer Halbleitereinrichtung gemäß der Aus
führungsform 1 (Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht entlang der
Linie I-I in Fig. 2). Fig. 3 ist eine Draufsicht eines Chips
mit einer Halbleitereinrichtung gemäß der Ausführungsform 1
(Fig. 2 ist eine Draufsicht des P-Bereiches in Fig. 3).
Es wird auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen; eine eRAM-Ein
richtung gemäß der Ausführungsform 1 weist einen NMOS-Tran
sistor A eines Logik-Typs, einen PMOS-Transistor B eines
Logik-Typs, einen DRAM-Zellen-Transistor C, einen NMOS-Tran
sistor D eines DRAM-Feldtyps und einen PMOS-Transistor E
eines DRAM-Feldtyps auf, die auf einem Siliziumsubstrat 1 ge
bildet sind. Ein Grenzabschnitt Z in der eRAM-Einrichtung, d. h.
ein Grenzabschnitt zwischen einer Speichereinrichtung und einer
Logikeinrichtung ist auf dem Siliziumsubstrat 1 vorgesehen. Ei
ne schwebende (nicht auf festes Potential gelegte) leitende
Schicht 50 ist auf einer Isolieroxidschicht 51 vorgesehen, wel
che auf dem Grenzabschnitt Z vorgesehen ist. Die schwebende
leitende Schicht 50 ist vorgesehen, um Speichereinrichtungs
bereiche (C, D und E) zu umgeben. Die schwebende leitende
Schicht 50 weist eine erste leitende Schicht 115, die aus der
selben Komponente wie eine Gateelektrode 511 gebildet ist, und
eine zweite leitende Schicht 118 auf, die aus derselben Kompo
nente gebildet ist, wie eine Gateelektrode 811. Die zweite lei
tende Schicht 118 ist so vorgesehen, daß sie die erste leitende
Schicht 115 teilweise überlappt. Eine erste Isolierschicht 116,
die dieselbe Breite wie die erste leitende Schicht 115 besitzt,
ist auf der ersten leitenden Schicht 115 gebildet. Eine zweite
Isolierschicht 119, die dieselbe Breite wie die zweite leitende
Schicht 118 besitzt, ist auf der zweiten leitenden Schicht 118
vorgesehen. Eine Antioxidationsschicht 711 ist zwischen dem Ab
schnitt der zweiten leitenden Schicht 118 und der ersten Iso
lierschicht 116 eingefügt.
Ein Herstellungsverfahren eines in Fig. 1 gezeigten eRAM wird
nun beschrieben.
Es wird auf die Fig. 4 Bezug genommen; das Siliziumsubstrat 1
ist vorbereitet. Es wird auf die Fig. 5 Bezug genommen; eine
Isolieroxidschicht 2 wird in der Hauptoberfläche vom Silizium
substrat 1 mittels eines LOCOS-Verfahrens gebildet. Dann wird
eine Wanne (nicht gezeigt), wie benötigt, gebildet.
Es wird auf die Fig. 6 Bezug genommen; eine Gateoxidschicht 3
wird auf dem Siliziumsubstrat 1 gebildet. Eine Gateoxidschicht
5 aus polykristallinem Silizium oder dergleichen für Transisto
ren wird auf der Gateoxidschicht 3 gebildet. Eine Oxidschicht 6
wird auf der Gateelektrodenschicht 5 mittels eines Niedrig-Druck-CVD
(Chemical Vapor Deposition, Chemische Dampfphasenab
scheidung) gebildet. Eine Antioxidationsschicht 7, wie z. B.
eine Nitridschicht und eine Nitridoxidschicht, wird auf der
Oxidschicht 6 gebildet. Der Zweck des Bildens der Antioxida
tionsschicht 7 wird später beschrieben werden.
Als nächstes wird ein Resistmuster 4 auf einem anderen Ab
schnitt als dem Abschnitt, der eine dünnere Gateoxidschicht ha
ben soll (d. h. nicht auf dem Abschnitt gebildet, der den Tran
sistoren A und B, die Treiberfähigkeiten erfordern, entspricht)
gebildet.
Es wird auf die Fig. 6 und 7 Bezug genommen; die Gateelektro
denschicht 5, die Oxidschicht 6 und die Antioxidationsschicht 7
werden unter Verwenden des Resistmusters 4 als Maske bemustert.
Als eine Folge werden die Gateoxidschicht 31, die Gateelektro
denschicht 51, die Oxidschicht 61 und die Antioxidationsschicht
71 gebildet, und die Oberfläche 11 des Siliziumsubstrats 1 wird
freigelegt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Endoberfläche 41 der
Gateelektrodenschicht 51, die Oxidschicht 61 und die Antioxida
tionsschicht 71 gebildet. Es wird auf die Fig. 7, 8 und 15 Be
zug genommen; das Resistmuster 4 wird entfernt.
Es wird auf die Fig. 9 und 16 Bezug genommen; eine übliche Ga
teoxidschicht 32 wird wieder durch thermische Oxidation gebil
det. Die Gateoxidschichten 31 und 51 werden durch diese thermi
sche Oxidation nicht berührt, da sie durch die Antioxidations
schicht 71 und die Oxidschicht 61 geschützt sind. Danach folgt
das Bilden einer Gateelektrodenschicht 8 und einer Oxidschicht
9 für Transistoren, die in den Abschnitten A und B gebildet
werden, auf der gesamten Oberfläche des Siliziumsubstrats 1. Es
wird darauf hingewiesen, daß die oben erwähnte Gateoxidschicht
32 dünner gemacht ist als die Gateoxidschicht 31. Die Qualität
und die Dicke der Gateelektrodenschicht 8 und der Oxidschicht 9
kann verschieden sein von derjenigen der Gateelektrodenschicht
50 und der Oxidschicht 61.
Es wird auf die Fig. 10 und 17 Bezug genommen; ein Resistmuster
10 mit einer Öffnung, die Abschnitte der Gateelektrodenschicht
8 und der Oxidschicht 9 freilegt, welche im Abschnitt für eine
Speichereinrichtung gebildet sind, wird gebildet.
Es wird auf die Fig. 10, 11 und 18 Bezug genommen; die Ga
teelektrodenschicht 8 und die Oxidschicht 9 werden selektiv un
ter Verwenden des Resistmusters 10 als Maske entfernt. Dies er
möglicht es, eine Gateelektrodenschicht 81 und eine Oxidschicht
91 zu bilden. Die Enden der Gateelektrode 81 und der Oxid
schicht 91 liegen auf der Gateelektrodenschicht 51 und der
Oxidschicht 61 auf, wobei ein Aufliegeabschnitt 11 resultiert.
Des weiteren werden die Endoberfläche 101 der Gateelektroden
schicht 81 und der Oxidschicht 91 freigelegt. Zusätzlich wird
ein Abschnitt 711 der Antioxidationsschicht belassen.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Antioxidationsschicht 71
von der Oxidschicht 61 entfernt oder auf ihr belassen werden
kann, abhängig von der oben beschriebenen Ätzbedingung. Die
Fig. 11 zeigt eine Ansicht, in der die Antioxidationsschicht 71
vollständig von der Oberfläche der Oxidschicht 61 entfernt ist.
Es wird auf die Fig. 12 und 19 Bezug genommen; Resistmuster 131
und 132 werden in den Abschnitten gebildet, in denen die Ga
teelektroden gebildet werden sollen. Zur gleichen Zeit wird ein
Resistmuster 12 mit Endoberflächen 121 und 122 über dem Auflie
geabschnitt 11 gebildet.
Es wird auf die Fig. 12, 13 und 19 Bezug genommen; die Oxid
schichten 61 und 91 werden selektiv durch anisotropes Ätzen un
ter Verwenden der Resistmuster 12, 131 und 132 als Masken ent
fernt. Anschließend werden die Resistmuster 12, 131 und 132
entfernt. Als nächstes werden die Gateelektroden 511 und 811
durch selektives Ätzen der Gateelektrodenschichten 81 und 51
unter Verwenden der resultierenden Muster der Oxidschichten als
Maske gebildet. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Aufliegeabschnitt
111, der eine obere Oxidschicht 119, eine obere Elektrode 118,
eine untere Oxidschicht 116, eine obere Elektrode 115 und eine
Antioxidationsschicht 711 aufweist, gleichzeitig gebildet.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Oxidschichten 61 und 91 und
auch die Gateelektrodenschichten 51 und 81 nicht gleichzeitig
unter Verwenden der Resistmuster 131 und 132 aus folgendem
Grund geätzt werden. D.h., die Dicke der Gateoxidschicht 31 ist
von derjenigen der Gateoxidschicht 32 verschieden, und daher
führt der Ätzprozeß unter Verwenden der Oxidschicht als eine
Maske zu einem größeren Prozeß-Spielraum, wenn das Selektivi
tätsverhältnis der Gateelektrodenschichten 51 und 81 zu den Ga
teoxidschichten 31 und 32 berücksichtigt wird.
Anschließend wird der Bildungsprozeß für ein herkömmliches
Source/Drain ausgeführt.
Es wird auf die Fig. 14 Bezug genommen; das Bilden einer Zwi
schenschicht-Isolierschicht 14 auf dem Siliziumsubstrat 1 und
dann von Kontaktlöchern und Verbindungsschichten 15 führt zu
einem eRAM.
Der Grund für das Bilden des Aufliegeabschnittes 11, wie in
Fig. 11 gezeigt, wird nun beschrieben.
Die Fig. 10 wird mit Fig. 20 verglichen; das Bilden des Re
sistmusters 20 unter Verhindern des Bildens eines Aufliegeab
schnittes ermöglicht es, daß ein Oxidschichtrest 911 und ein
Gateelektrodenrest 811 als Reste gebildet werden, wie in Fig.
21 gezeigt. Es wird auf die Fig. 21 und 22 Bezug genommen; ein
Oxidschichtrest 912 und ein Gateelektrodenrest 812 bleiben so
gar nach dem Bilden der Gateelektroden 511 und 811. Dann werden
diese Reste zu Teilchen oder dergleichen, die die Arbeitsweise
einer Halbleitereinrichtung nachteilig beeinflussen. Daher muß
der Aufliegeabschnitt 11, wie in Fig. 11 gezeigt, vorgesehen
werden, um das Bilden derartiger Reste 812 und 912 zu verhin
dern.
Es wird auf die Fig. 13 Bezug genommen; in der Ausführungsform 1
haben die obere Oxidschicht 119 und die untere Elektrode 118
ihre entsprechenden Endoberflächen 101 und 102 im Aufliegeab
schnitt 111. Da sie durch anisotropes Ätzen gebildet sind, ha
ben diese Endoberflächen 101 und 102 Oberflächen senkrecht zur
Halbleiteroberfläche, was Stufen verursacht. Die Stufen verur
sachen Ätzreste in einem nachfolgenden Schritt des Bildens ei
ner Datenleitung für eine Speichereinrichtung, insbesondere für
eine DRAM-Einrichtung. Die Ausführungsform 2 stellt ein Verfah
ren zum Vermeiden dieses Problems zur Verfügung. Nachdem die
Vorgänge, die in der Fig. 1 gezeigt sind, in der Ausführungsform 1 vervollständigt sind, wird, wie in der Fig. 23 gezeigt,
eine Oxidschicht 16 auf der gesamten Oberfläche des Silizium
substrats 1 gebildet.
Es wird auf die Fig. 23 und 24 Bezug genommen; die Oxidschicht
16 wird zurückgeätzt zum Bilden der Rahmen 161 und 162. Danach
führt ein Vorgang, wie in Fig. 12 gezeigt, zu einer in der Fig.
25 gezeigten Halbleitereinrichtung. Anschließend vervollstän
digt ein Vorgang, wie in der Fig. 14 gezeigt, ein eRAM. Gemäß
der vorliegenden Ausführungsform, verringern die Rahmen 161 und
162 Stufen, so daß kein Ätzrest erzeugt wird.
Es wird auf die Fig. 13 Bezug genommen; in der Ausführungsform
1 sind die Oxidschichten 611 und 911 auf den Gateelektroden 511
und 811 gebildet. Jedoch können die Schritte voranschreiten oh
ne das Bilden der Oxidschichten 611 und 911. In diesem Fall
wird der Schritt des Bildens der Oxidschicht 6, wie in Fig. 6
gezeigt, weggelassen. Danach führt das Ausführen derselben Vor
gänge wie diejenigen für die Ausführungsform 1 zu einem eRAM
ohne die Oxidschichten 611 und 911.
Es wird auf die Fig. 13 Bezug genommen; in der Ausführungsform
1 sind die Gateelektroden 511 und 811 aus polykristallinem Si
lizium gebildet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht
darauf beschränkt und es kann eine Polyzid- oder Salizid- (engl.
Salicide, Self-Aligned Silicide; Selbst-ausrichtendes
Silizid) Struktur vorliegen.
Es wird auf die Fig. 23 Bezug genommen; in der Ausführungsform 2
ist die Oxidschicht 16 auf der gesamten Oberfläche des Sili
ziumsubstrats 1 gebildet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch
nicht darauf beschränkt und andere Schichten mit Isoliereigen
schaften wie eine Nitridschicht und eine Nitridoxidschicht kön
nen gebildet werden.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß des ersten Aspektes der
Erfindung wird eine leitende Schicht auf einem Isolierbereich
vorgesehen. Eine derartige Halbleitereinrichtung kann effektiv
hergestellt werden mit einem Verfahren zum Bereitstellen erhöh
ter Zuverlässigkeit für eine Gateoxidschicht.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß des zweiten Aspekts der
Erfindung ist die Dicke einer ersten Gateisolierschicht ver
schieden von derjenigen einer zweiten Gateisolierschicht und
daher kann eine Gateoxidschicht im Abschnitt für einen Transi
stor eines Logiktyps, der Treiber-Fähigkeiten erfordert, dünner
gebildet werden und eine Gateoxidschicht für einen Transistor
eines Typs für eine Speichereinrichtung dicker.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß des dritten Aspekts der
Erfindung weisen erste und zweite Elementbereiche einen Spei
chereinrichtungsbereich bzw. einen Logikeinrichtungsbereich
auf, wodurch eine Einrichtung resultiert, die eine Speicherein
richtung und eine Logikeinrichtung hat, die zusammen auf einen
einzelnen Chip gebildet sind.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß des vierten Aspekts der
Erfindung ist eine schwebende leitende Schicht vorgesehen zum
Umgeben des Speichereinrichtungsbereiches. Eine derartige Halb
leitereinrichtung kann hergestellt werden unter Verwenden eines
Verfahrens, das fähig ist, die Zuverlässigkeit einer Gateoxid
schicht zu erhöhen.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß eines fünften Aspekts der
Erfindung ist eine zweite leitende Schicht derart vorgesehen,
daß ein Abschnitt der zweiten leitenden Schicht eine erste lei
tende Schicht überlappt, wobei das Bilden von Teilchen vermie
den wird, die eine Verunreinigung für eine Halbleitereinrich
tung in den nachfolgenden Schritten der Herstellung verursa
chen.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß des sechsten Aspekts der
Erfindung kann ein allgemeines LOCOS-Verfahren genutzt werden
beim Bilden eines Isolierbereiches aus einer SiO2-Schicht.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß des siebten Aspekts der
Erfindung weisen die ersten und zweiten leitenden Schichten
entsprechend erste und zweite Isolierschichten auf und daher
kann eine derartige Halbleitereinrichtung gebildet werden unter
Verwenden eines Verfahrens, das den Prozeß-Spielraum erhöht.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß des achten Aspektes der
Erfindung überlappt ein Abschnitt der zweiten leitenden Schicht
die erste leitende Schicht mit einer dazwischen eingefügten An
tioxidationsschicht, und daher kann eine derartige Halblei
tereinrichtung gebildet werden unter Verwenden eines Verfahrens
zum Bereitstellen eines Transistors eines Speichertyps mit er
höhter Zuverlässigkeit.
In einer Halbleitereinrichtung gemäß des neunten Aspektes der
Erfindung ist eine Seitenwand der zweiten leitenden Schicht mit
einem Seitenwand-Abstandshalter versehen, so daß ein Problem im
Zusammenhang mit Ätzresten vermieden werden kann, was zu einer
Halbleitereinrichtung führt mit erhöhter Zuverlässigkeit.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß des zehnten Aspekts der Erfindung wird ein Resistmuster
nicht direkt auf einer Gateoxidschicht für einen Speichertran
sistor gebildet, und daher wird eine erhöhte Zuverlässigkeit
für die Gateoxidschicht erreicht.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß des elften Aspekts der vorliegenden Erfindung wird eine er
ste Isolierschicht auf einer leitenden Schicht vor dem Bilden
einer Antioxidationsschicht auf der leitenden Schicht gebildet,
so daß eine Gateelektrodenschicht geätzt werden kann unter Ver
wenden der ersten Isolierschicht als eine Maske. Als Folge wird
der Prozeß-Spielraum erhöht.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß des zwölften Aspektes der Erfindung, kann die Gateelektro
denschicht geätzt werden unter Verwenden einer zweiten Isolier
schicht als eine Maske und daher wird der Prozeß-Spielraum er
höht.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß des dreizehnten Aspekts der Erfindung wird ein Seiten
wandabstandshalter auf einer Seitenwand des Endes einer Vorläu
fer-Schicht für eine zweite MOS-Struktur gebildet, wobei Stufen
und ein Problem vermieden werden, das mit Ätzresten verbunden
ist.
In einem Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung ge
mäß des vierzehnten Aspektes der Erfindung weisen erste und
zweite Elementbereiche entsprechend Speichereinrichtungs- und
Logikeinrichtungs-Bereiche auf, und eine schwebende leitende
Schicht wird gebildet zum Umgeben des Speichereinrichtungsbe
reiches, wobei ein eRAM resultiert mit erhöhter Zuverlässig
keit, das eine Speichereinrichtung und eine Logikeinrichtung,
die zusammen gebildet sind, besitzt.
Obwohl die vorliegende Erfindung im Detail beschrieben und
illustriert wurde, ist es selbstverständlich, daß dasselbe nur
zum Zwecke der Illustration und des Beispiels dient und keine
Limitierung darstellt.
Claims (14)
1. Halbleitereinrichtung mit
einem Halbleitersubstrat (1);
einem ersten Elementbereich (C, D, E) und einem zweiten Elementbereich (A, B), die auf dem Halbleitersubstrat räumlich entfernt voneinander gebildet sind;
einem Isolierbereich (Z), der auf dem Halbleitersubstrat (1) vorgesehen ist und den ersten Elementbereich (C, D, E) von dem zweiten Elementbereich (A, B) trennt;
einer ersten MOS-Struktur, die auf dem ersten Elementbe reich vorgesehen ist und eine erste Gateelektrode (511) und ei ne erste Gateisolierschicht (31) aufweist;
einer zweiten MOS-Struktur, die auf dem zweiten Elementbe reich vorgesehen ist und eine zweite Gateelektrode (811) und eine zweite Gateisolierschicht (32) aufweist; und einer leitenden Schicht (50), die auf dem Isolierbereich (Z) vorgesehen ist.
einem Halbleitersubstrat (1);
einem ersten Elementbereich (C, D, E) und einem zweiten Elementbereich (A, B), die auf dem Halbleitersubstrat räumlich entfernt voneinander gebildet sind;
einem Isolierbereich (Z), der auf dem Halbleitersubstrat (1) vorgesehen ist und den ersten Elementbereich (C, D, E) von dem zweiten Elementbereich (A, B) trennt;
einer ersten MOS-Struktur, die auf dem ersten Elementbe reich vorgesehen ist und eine erste Gateelektrode (511) und ei ne erste Gateisolierschicht (31) aufweist;
einer zweiten MOS-Struktur, die auf dem zweiten Elementbe reich vorgesehen ist und eine zweite Gateelektrode (811) und eine zweite Gateisolierschicht (32) aufweist; und einer leitenden Schicht (50), die auf dem Isolierbereich (Z) vorgesehen ist.
2. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 1, in der die
Dicke der ersten Gateisolierschicht (31) von derjenigen der
zweiten Gateisolierschicht (32) verschieden ist.
3. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, in der
der erste Elementbereich (C, D, E) einen Speichereinrich
tungsbereich und der zweite Elementbereich (A, B) einen Logik
einrichtungsbereich aufweist.
4. Halbleitereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, in der die leitende Schicht (50) zum Umgeben des Spei
chereinrichtungsbereiches vorgesehen ist.
5. Halbleitereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, in der
die leitende Schicht (50) eine erste leitende Schicht (115), die aus derselben Komponente wie die erste Gateelektrode (511) gebildet ist, und eine zweite leitende Schicht (118), die aus derselben Komponente wie die zweite Gateelektrode (811) ge bildet ist, aufweist, und
die zweite leitende Schicht (118) derart vorgesehen ist, daß ein Abschnitt die erste leitende Schicht (115) überlappt.
die leitende Schicht (50) eine erste leitende Schicht (115), die aus derselben Komponente wie die erste Gateelektrode (511) gebildet ist, und eine zweite leitende Schicht (118), die aus derselben Komponente wie die zweite Gateelektrode (811) ge bildet ist, aufweist, und
die zweite leitende Schicht (118) derart vorgesehen ist, daß ein Abschnitt die erste leitende Schicht (115) überlappt.
6. Halbleitereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, in der der Isolierbereich (Z) aus einer SiO2-Schicht (2) ge
bildet ist.
7. Halbleitereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, in der
die erste leitende Schicht (115) eine erste Isolierschicht (116) aufweist, die auf der ersten leitenden Schicht (115) vor gesehen ist und dieselbe Breite hat wie die erste leitende Schicht (115), und
die zweite leitende Schicht (118) eine zweite Isolier schicht (119) aufweist, die auf der zweiten leitenden Schicht (118) vorgesehen ist und dieselbe Breite hat wie die zweite leitende Schicht (118).
die erste leitende Schicht (115) eine erste Isolierschicht (116) aufweist, die auf der ersten leitenden Schicht (115) vor gesehen ist und dieselbe Breite hat wie die erste leitende Schicht (115), und
die zweite leitende Schicht (118) eine zweite Isolier schicht (119) aufweist, die auf der zweiten leitenden Schicht (118) vorgesehen ist und dieselbe Breite hat wie die zweite leitende Schicht (118).
8. Halbleitereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, in der der Abschnitt der zweiten leitenden Schicht (118) die
erste leitende Schicht (115) mit einer dazwischen eingefügten
Antioxidationsschicht (711) überlappt.
9. Halbleitereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, in der ein Seitenwandabstandshalter (161, 162) auf einer
Seitenwand der zweiten leitenden Schicht (118) vorgesehen ist.
10. Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung mit
einem ersten Schritt des Bildens eines Isolierbereiches (2), der einen ersten Elementbereich (C, D, E) von einem zwei ten Elementbereich (A, B) auf einem Halbleitersubstrat (1) trennt;
einem zweiten Schritt des Bildens einer ersten Gateiso lierschicht (3) auf dem ersten Elementbereich (C, D, E) und dem zweiten Elementbereich (A, B);
einem dritten Schritt des Bildens einer leitenden Schicht (5) auf der gesamten Oberfläche des Halbleitersubstrats (1), und auch des Bildens einer Antioxidationsschicht (7) auf der leitenden Schicht (5);
einem vierten Schritt des selektiven Ätzens der leitenden Schicht (5) und der Antioxidationsschicht (7), die bemustert werden sollen, wobei eine erste Vorläuferschicht (51, 61), die später eine erste Gateelektrode einer ersten MOS-Struktur wer den soll, die eine erste leitende Schicht (51) hat, und eine Antioxidationsschicht (71) gebildet werden und mit ihren Enden auf dem Isolierbereich (2) auf dem ersten Elementbereich (C, D, E) aufliegen, und des gleichzeitigen Freilegens einer Oberflä che (11) des zweiten Elementbereiches (A, B);
einem fünften Schritt des Oxidierens der freigelegten Oberfläche (11) des zweiten Elementbereiches zum Bilden der zweiten Gateisolierschicht (32);
einem sechsten Schritt des Bildens einer zweiten Vorläu ferschicht (8, 9), die später eine zweite Gateelektrode einer zweiten MOS-Struktur werden soll, derart, daß das Ende der zweiten Vorläuferschicht (8, 9) auf dem Ende der ersten Vorläu ferschicht (51, 61) aufliegt, welche auf der Isolierschicht (2) auf dem zweiten Elementbereich (A, B) gebildet ist; und
einem siebten Schritt des Bemusterns der ersten Vorläufer schicht (51, 61) und der zweiten Vorläuferschicht (8, 9) der art, daß die erste Gateelektrode (511) der ersten MOS-Struktur auf dem ersten Elementbereich (C, D, E) belassen wird, die zweite Gateelektrode (811) der zweiten MOS-Struktur auf dem zweiten Elementbereich (A, B) belassen wird und eine leitende Schicht (111), die aus einem Abschnitt gebildet ist, in dem das Ende (118, 119) der zweiten Vorläuferschicht (8, 9) das Ende (115, 116) der ersten Vorläuferschicht (51, 61) überlappt, auf dem Isolierbereich (2) belassen wird.
einem ersten Schritt des Bildens eines Isolierbereiches (2), der einen ersten Elementbereich (C, D, E) von einem zwei ten Elementbereich (A, B) auf einem Halbleitersubstrat (1) trennt;
einem zweiten Schritt des Bildens einer ersten Gateiso lierschicht (3) auf dem ersten Elementbereich (C, D, E) und dem zweiten Elementbereich (A, B);
einem dritten Schritt des Bildens einer leitenden Schicht (5) auf der gesamten Oberfläche des Halbleitersubstrats (1), und auch des Bildens einer Antioxidationsschicht (7) auf der leitenden Schicht (5);
einem vierten Schritt des selektiven Ätzens der leitenden Schicht (5) und der Antioxidationsschicht (7), die bemustert werden sollen, wobei eine erste Vorläuferschicht (51, 61), die später eine erste Gateelektrode einer ersten MOS-Struktur wer den soll, die eine erste leitende Schicht (51) hat, und eine Antioxidationsschicht (71) gebildet werden und mit ihren Enden auf dem Isolierbereich (2) auf dem ersten Elementbereich (C, D, E) aufliegen, und des gleichzeitigen Freilegens einer Oberflä che (11) des zweiten Elementbereiches (A, B);
einem fünften Schritt des Oxidierens der freigelegten Oberfläche (11) des zweiten Elementbereiches zum Bilden der zweiten Gateisolierschicht (32);
einem sechsten Schritt des Bildens einer zweiten Vorläu ferschicht (8, 9), die später eine zweite Gateelektrode einer zweiten MOS-Struktur werden soll, derart, daß das Ende der zweiten Vorläuferschicht (8, 9) auf dem Ende der ersten Vorläu ferschicht (51, 61) aufliegt, welche auf der Isolierschicht (2) auf dem zweiten Elementbereich (A, B) gebildet ist; und
einem siebten Schritt des Bemusterns der ersten Vorläufer schicht (51, 61) und der zweiten Vorläuferschicht (8, 9) der art, daß die erste Gateelektrode (511) der ersten MOS-Struktur auf dem ersten Elementbereich (C, D, E) belassen wird, die zweite Gateelektrode (811) der zweiten MOS-Struktur auf dem zweiten Elementbereich (A, B) belassen wird und eine leitende Schicht (111), die aus einem Abschnitt gebildet ist, in dem das Ende (118, 119) der zweiten Vorläuferschicht (8, 9) das Ende (115, 116) der ersten Vorläuferschicht (51, 61) überlappt, auf dem Isolierbereich (2) belassen wird.
11. Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung
nach Anspruch 10, das ferner den Schritt des Bildens einer er
sten Isolierschicht (6) auf der leitenden Schicht (5) vor dem
Bilden der Antioxidationsschicht (7) auf der leitenden Schicht
(5) aufweist.
12. Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung
nach Anspruch 10 oder 11, in dem die zweite Vorläuferschicht
(8, 9) eine zweite leitende Schicht (8) und eine zweite Iso
lierschicht (9) aufweist, die auf der zweiten leitenden Schicht
vorgesehen ist.
13. Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung
nach einem der Ansprüche 10 bis 12, ferner mit dem Schritt des
Bildens eines Seitenwandabstandshalters (161, 162) auf einer
Seitenwand des Endes der zweiten Vorläuferschicht (8, 9) vor
dem siebten Schritt nach dem sechsten Schritt.
14. Herstellungsverfahren einer Halbleitereinrichtung
nach einem der Ansprüche 10 bis 13, in dem
der erste Elementbereich (C, D, E) einen Speichereinrich tungsbereich aufweist;
der zweite Elementbereich (A, B) einen Logikeinrichtungs bereich aufweist, und
die leitende Schicht zum Umgeben des Speichereinrichtungs bereiches gebildet ist.
der erste Elementbereich (C, D, E) einen Speichereinrich tungsbereich aufweist;
der zweite Elementbereich (A, B) einen Logikeinrichtungs bereich aufweist, und
die leitende Schicht zum Umgeben des Speichereinrichtungs bereiches gebildet ist.
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