DE19745435A1 - Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers - Google Patents
Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines PflanzenständersInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G7/00—Flower holders or the like
- A47G7/02—Devices for supporting flower-pots or cut flowers
- A47G7/04—Flower tables; Stands or hangers, e.g. baskets, for flowers
- A47G7/041—Flower tables or stands
Landscapes
- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für beweg
liche Elemente eines Pflanzenständers, der mindestens eine
Stellfläche und/oder Schale trägt, die jeweils für die Aufnahme
einer Topfpflanze vorgesehen sind.
Bei bekannten Pflanzenständern, die zur Aufnahme von verschie
denartigen Topfpflanzen vorgesehen sind, um eine dekorative
Einheit zu bilden, werden die Töpfe entweder mittels eines
Ringes, mittels einer Schale oder mittels einer Stellfläche
gehalten.
Die als Ringe ausgebildeten Halterungen nehmen die kegel
stumpfförmigen Töpfe auf. Sie haben den Nachteil, daß Gieß
wasser für die Pflanzen durch die Öffnung hindurchlaufen kann,
die sich in der Mitte des Bodens der Töpfe befindet. Damit
diese Pflanzenständer ein gefälliges Aussehen erhalten, ist es
zumindest erforderlich, den Pflanzentopf in einen Übertopf ein
zusetzen, um die nötige Dichtheit herzustellen. Jedenfalls ist
diese Bauart von der Formgebung her nicht immer befriedigend
und sie ermöglicht auch nicht die Verwendung von Übertöpfen,
die keine Kegelstumpfform aufweisen.
Diejenigen Halterungen, die als nach oben offene, kegel
stumpfförmige Schalen ausgebildet sind, lassen sich mit
Pflanzentöpfen oder mit Übertöpfen bestücken. Sie haben jedoch
den Nachteil, daß sie schwierig zu reinigen sind, insbesondere
dann, wenn die Schalen mit dem Pflanzenständer fest verbunden
sind, d. h. mit einem Schutzgeländer. Die Übertöpfe, die den
Topf in der Schale halten, um ein Umkippen zu verhindern, haben
ebenfalls den Nachteil, daß sie für eine Inneneinrichtung
störend sind, wenn nicht-herabhängende Pflanzen verwendet
werden, da sie die Ästhetik der Gesamtanordnung stören.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, diese Nachteile
bekannter Pflanzenständer zu vermeiden, indem eine Befesti
gungsvorrichtung für bewegliche Elemente zur Verfügung gestellt
wird, die sowohl bei Stellflächen wie auch bei Schalen eines
Pflanzenständers einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Befestigungsvor
richtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die
beweglichen Elemente jeweils mit der Stellfläche bzw. der
Schale nach Art eines Bajonettverschlusses verbindbar sind.
Dies gilt insbesondere dann, wenn die beweglichen Elemente
jeweils einen ebenen, offenen oder geschlossenen Boden
umfassen, wobei der Boden in der Nähe seines Randes mit
mindestens einem ersten Verbindungsmittel in Gestalt eines sich
nach außen öffnenden Schlitzes bzw. eines nach innen
gerichteten radialen Zapfens versehen ist, wobei ferner das
erste Verbindungsmittel mit einem zweiten Verbindungsmittel
zusammenarbeitet, daß komplementär zum ersten Verbindungsmittel
ausgebildet und am Rand der Schale bzw. der Stellfläche
angeordnet ist und durch einen radialen, nach innen gerichteten
Zapfen, bzw. durch einen sich nach außen öffnenden Schlitz
gebildet wird, um sowohl eine translatorische, vertikale Ver
bindung der beweglichen Elemente mit dem Pflanzenständer zu
gewährleisten, wenn die ersten und die zweiten Verbindungs
mittel in ihrer Winkelstellung nicht übereinstimmen, als auch
ein Lösen der beweglichen Elemente vom Pflanzenständer zu
ermöglichen, wenn die ersten und zweiten Verbindungsmittel nach
einem Verdrehen der beweglichen Elemente relativ zum Pflanzen
ständer in ihrer Winkelstellung übereinstimmen.
Die Anordnung gestattet es daher, auf dem ortsfesten Teil des
Blumenständers eine Schale, einen Übertopf oder ein anderes
dekoratives Element als Halterung oder zur Bewässerung
anzuordnen, und zwar durch einfache Mittel, wobei diese beweg
lichen Elemente ebenso leicht wieder entfernt werden können.
Dies erleichtert die Reinigung und eröffnet die Möglichkeit,
den Pflanzenständer der Art der Topfpflanzen oder je nach den
Bedürfnissen der Inneneinrichtung anzupassen.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorge
sehen, daß die Schale als Vorsprung von der Innenoberfläche
ihres kegelstumpfförmigen Randes mindestens einen Zapfen auf
weist, der sich radial erstreckt und von einem Boden der
Schalen um einen Wert E beabstandet ist, während der Boden des
beweglichen Elements durch eine ebene, kreisförmige Scheibe
gebildet wird, deren Dicke e kleiner als der Wert E ist, wobei
die Scheibe mindestens einen radialen Schlitz aufweist, der
sich nach außen öffnet und derart ausgebildet ist, daß er über
den Zapfen hinweg bewegbar ist.
Die Montage des beweglichen Elementes vollzieht sich bei diesem
Ausführungsbeispiel dadurch, daß man den radialen Schlitz im
Boden mit dem Zapfen der Schale zur Deckung bringt und dann das
bewegliche Element relativ zur raumfesten Schale verdreht, so
daß die auf diese Weise erreichte Verbindung verriegelt wird.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch
aus, daß die Stellflächen des Pflanzenständers als kreisförmige
Scheiben ausgebildet sind, die mehrere radiale und sich nach
außen öffnende Schlitze umfassen, die gleichmäßig gegeneinander
winkelversetzt sind, während die beweglichen Elemente als Vor
sprung aus der inneren Oberfläche ihres Bodens nach innen
abgewinkelte Hakenzapfen aufweisen, deren radiale Position und
Winkelverteilung mit denen der Schlitze der Stellflächen
übereinstimmen, wobei der den Hakenzapfen bildende und von der
Oberfläche des beweglichen Elementes beabstandete Haken
abschnitt des Hakenzapfens von der Stellfläche einen Abstand E
einhält, der größer als die Dicke e der Stellfläche ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel erfordert die Befestigung des
beweglichen Elementes das Vorsehen von Hakenzapfen, die aus dem
Boden vor stehen und zwar in räumlicher Übereinstimmung mit den
radialen Schlitzen der Stellfläche. Sobald der Boden des beweg
lichen Elementes auf die Stellfläche aufgesetzt wird, wird das
Element relativ zur Stellfläche verdreht, um eine Verriegelung
zu bewirken.
Weitere Eigenschaften und Vorteile ergeben sich aus der nach
folgenden Beschreibung sowie aus der beigefügten schematischen
Zeichnung, jedoch nur beispielhaft, wobei mehrere Ausführungs
formen der Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente auf
einem Pflanzenständer gezeigt sind.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Pflanzenständers,
bei dem die Verbindung mit den beweglichen Elementen gemäß
einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrich
tung realisiert ist,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht, im Schnitt, die in vergrößertem
Maßstab die bewirkte Verbindung zeigt,
Fig. 3 ist eine teilweise perspektivische Ansicht, die eine
andere Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung zwischen
beweglichen Elementen und der Stellfläche eines Pflanzen
ständers zeigt,
Fig. 4 ist eine Seitenansicht, die in vergrößertem Maßstab die
mit der Vorrichtung gemäß Fig. 3 erzielte Verbindung zeigt.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 2 insgesamt ein Pflanzen
ständer bezeichnet. Der Pflanzenständer 2 umfaßt einen Sockel 4
sowie eine mit dem Sockel 4 einstückige Stange 5, auf der Rohr
abschnitte 6 befestigt sind. Einige der Rohrabschnitte 6 sind
mit Armen 7 versehen, die Aufnahmen für Pflanzentöpfe tragen
bzw. im dargestellten Beispiel metallische Schalen 8.
Erfindungsgemäß umfassen die metallischen Schalen 8 an ihrem
Boden 8b mindestens einen, vorzugsweise zwei radiale Zapfen 9,
die von einer inneren Oberfläche ihrer kegelstumpfförmigen Wand
8a abstehen. Diese Zapfen 9 sind vom Boden 8b der Schale 8 um
einen Abstand E beabstandet, wie dies aus Fig. 2 erkennbar ist.
Die Schalen 8 können bewegliche Elemente aufnehmen, beispiels
weise einen Topfhalter 10, dessen Boden 12 durch eine kreis
förmige Scheibe gebildet wird. Die kreisförmige Scheibe umfaßt
zwei radiale Schlitze 13, die sich nach außen öffnen und die in
derselben Winkelverteilung wie die von der Schale 8 abstehenden
Zapfen 9 angeordnet sind. Bei der dargestellten Ausführungsform
sind die Zapfen 9 und die Schlitze 10 entlang eines Durch
messers angeordnet. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Dicke
des Bodens 12 kleiner als der weiter oben definierte Abstand E.
Der Boden 12 ist Teil eines Topfhalters, der noch aus weiteren
Teilen besteht, deren Anzahl der Anzahl der Schlitze 13 ent
spricht, die bei der vorliegenden Ausführungsform 2 beträgt.
Jedes dieser Teile besteht aus einem Geländer 14a, das aus
einem kreisbogenförmigen Draht besteht, dessen Mittelpunkt mit
dem Mittelpunkt des kreisförmigen Bodens 12 übereinstimmt,
wobei der Radius größer ist als der Radius des Bodens 12. Das
Geländer 14a ist oberhalb des Bodens 12 angeordnet. Seine
freien Enden sind bei 14b abgewinkelt, um Stützen 14c zu
bilden, die eine Verbindung zum Boden 12 darstellen. Fig. 1
zeigt deutlich, daß die Stützen 14c beidseits eines radialen
Schlitzes 13 angeordnet und soweit vom Rand des Schlitzes 13
entfernt sind, daß der Boden 12 relativ zu den Zapfen 9
verdreht werden kann.
Um dieses bewegliche Element an der Schale 8 zu montieren,
genügt es, das Element oberhalb der Schale 8 zu positionieren
und zwar derart, daß die radialen Schlitze 13 mit den Zapfen 9
fluchten. Der Boden 12 wird dann abgesenkt, bis er in Anlage an
den Boden 8b der Schale 8 kommt. Schließlich wird der Boden 12
verdreht und zwar um einen Bruchteil einer vollen Umdrehung, so
daß die Zapfen 9 unterhalb des Randes des Boden 12 neben einem
Schlitz 13 kommen, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Es ist einsehbar, daß das bewegliche Element in umgekehrter
Schrittfolge abnehmbar ist.
Die Befestigungsvorrichtung gestattet es daher mit einfachen
Mitteln und wenig Mühe die beweglichen Elemente auf dem
Pflanzenständer anzubringen oder davon zu entfernen, um den
Pflanzenständer den Bedürfnissen der Einrichtung anzupassen,
aber auch um eine Reinigung dieser Elemente zu bewirken.
Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform
wird die Aufnahme für einen Topf durch eine kreisförmige
metallische Scheibe 20 gebildet. Die Scheibe 20 umfaßt mehrere
radiale Schlitze 22, die sich nach außen öffnen und die zuein
ander um einen gleichen Wert winkelversetzt sind. Beim darge
stellten Ausführungsbeispiel beträgt die Anzahl der Schlitze 22
drei. Die Schlitze 22 sind gegeneinander um 120∘ versetzt.
Die beweglichen Elemente, im dargestellten Beispiel eine Schale
23, die mit einem Geländer 24 verbunden ist, umfaßt Hakenzapfen
25, die aus dem ebenen Boden 21 vorstehen. Die Hakenzapfen 25
weisen nach unten und sind jeweils mit einem Hakenelement 26
versehen, das nach innen gerichtet ist. Der Boden der Schale 23
umfaßt drei Hakenzapfen 25, die zueinander in derselben Weise
winkelversetzt sind wie die Schlitze 22 der Scheibe 20.
Wie in Fig. 4 dargestellt, ist der Abstand E zwischen der
äußeren Oberfläche des Bodens 21 der Schale 23 und dem
Hakenelement 26 größer als die Dicke e der Scheibe 20.
Es ist leicht einzusehen, daß es zur Befestigung des beweg
lichen Elementes ausreicht, die Hakenelemente 26 mit den
radialen Schlitzen 22 zur Deckung zu bringen, die Hakenelemente
26 dann mit den Schlitzen 22 in Eingriff zu bringen, bis der
Boden 21 der Schale 23 auf der Scheibe 20 aufliegt. Dann ver
dreht man die Gesamtheit des beweglichen Elementes um einen
Bruchteil einer vollen Umdrehung, bis alle Hakenelemente 26
sich unterhalb des Umfanges der Scheibe 20 befinden, um auf
diese Weise eine Befestigung des beweglichen Elementes zu
erreichen.
Die Anordnung, die vorstehend beschrieben wurde und die zur
Befestigung einer Schale 23 mit Geländer 24 dient, kann eben
falls eingesetzt werden, um die Befestigung einer einzelnen
Schale zu bewirken, die als Vorsprung von ihrem Boden (oder
auch nicht) Zapfen 9 aufweist, die mit einem lösbaren Geländer
derart zusammenwirken, wie es in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Befestigungsvorrichtung kann auch verwendet werden, um auf
dem Pflanzenständer ein lösbares Tablett oder jedwedes andere
funktionelle oder dekorative Element zu befestigen.
Claims (5)
1. Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente (10; 24)
eines Pflanzenständers (2), der mindestens eine Stell
fläche (20) und/oder Schale (8) trägt, die jeweils für
die Aufnahme einer Topfpflanze vorgesehen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die beweglichen Elemente (10; 24)
jeweils mit der Stellfläche (20) bzw. der Schale (8) nach
Art eines Bajonettverschlusses verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die beweglichen Elemente (10; 24) jeweils einen ebenen,
offenen oder geschlossenen Boden (12; 21) umfassen, daß
der Boden (12; 21) in der Nähe seines Randes mit minde
stens einem ersten Verbindungsmittel in Gestalt eines
sich nach außen öffnenden Schlitzes (13) bzw. eines nach
innen gerichteten radialen Zapfens (25, 26) versehen ist,
wobei das erste Verbindungsmittel mit einem zweiten Ver
bindungsmittel zusammenarbeitet, das komplementär zum
ersten Verbindungsmittel ausgebildet und am Rand der
Schale (8) bzw. der Stellfläche (20) angeordnet ist und
durch einen radialen, nach innen gerichteten Zapfen (9)
bzw. durch einen sich nach außen öffnenden Schlitz (22)
gebildet wird, um sowohl eine translatorische, vertikale
Verbindung der beweglichen Elemente (10; 24) mit dem
Pflanzenständer (2) zu gewährleisten, wenn die ersten und
die zweiten Verbindungsmittel in ihrer Winkelstellung
nicht übereinstimmen, als auch ein Lösen der beweglichen
Elemente (10; 24) vom Pflanzenständer (2) zu ermöglichen,
wenn die ersten und zweiten Verbindungsmittel nach einem
Verdrehen der beweglichen Elemente (10; 24) relativ zum
Pflanzenständer (2) in ihrer Winkelstellung überein
stimmen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schale (8) als Vorsprung von der Innenoberfläche
ihres kegelstumpfförmigen Randes (8a) mindestens einen
Zapfen (9) aufweist, der sich radial erstreckt und von
einem Boden (8b) der Schalen (8) um einen Wert E beab
standet ist, während der Boden (12) des beweglichen
Elements (10) durch eine ebene, kreisförmige Scheibe
gebildet wird, deren Dicke e kleiner als der Wert E ist,
wobei die Scheibe mindestens einen radialen Schlitz (13)
aufweist, der sich nach außen öffnet und derart
ausgebildet ist, daß er über den Zapfen (9) hinweg beweg
bar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die ebene Scheibe einstückig mit einem aus mehreren
Teilen bestehenden Topfhalter (10) versehen ist, wobei
die Teile jeweils einen kreisbogenförmigen Draht (14a)
umfassen, der oberhalb sowie im Abstand von der Scheibe
angeordnet ist und dessen freie Enden zur Bildung von
Stützen (14c) für eine Verbindung mit der Scheibe abge
winkelt sind, wobei die Stützen zu beiden Seiten eines
radialen Schlitzes (13) angeordnet und so weit vom Rand
des Schlitzes (13) beabstandet sind, daß sie die Ver
drehung der Scheibe relativ zum Zapfen (9) der Schüssel
(8) nicht behindern.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stellflächen (20) des Pflanzenständers
(2) als kreisförmige Scheiben ausgebildet sind, die
mehrere radiale und sich nach außen öffnende Schlitze
(22) umfassen, die gleichmäßig gegeneinander winkel
versetzt sind, während die beweglichen Elemente als Vor
sprung aus der inneren Oberfläche ihres Bodens (21) nach
innen abgewinkelte Hakenzapfen (25) aufweisen, deren
radiale Position und Winkelverteilung mit denen der
Schlitze (22) der Stellflächen (20) übereinstimmen, wobei
der den Hakenzapfen (25) bildende und von der Oberfläche
des beweglichen Elementes beabstandete Hakenabschnitt
(26) des Hakenzapfens (25) von der Stellfläche (20) einen
Abstand E einhält, der größer als die Dicke e der Stell
fläche (20) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29724496U DE29724496U1 (de) | 1996-10-15 | 1997-10-15 | Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9612791A FR2754441B1 (fr) | 1996-10-15 | 1996-10-15 | Dispositif de fixation des elements amovibles d'un support floral |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19745435A1 true DE19745435A1 (de) | 1998-04-16 |
Family
ID=9496845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997145435 Withdrawn DE19745435A1 (de) | 1996-10-15 | 1997-10-15 | Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19745435A1 (de) |
| FR (1) | FR2754441B1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2283013C2 (ru) * | 2004-11-23 | 2006-09-10 | Владимир Алексеевич Ефимов | Устройство для размещения домашних цветов |
| NL2017635B1 (en) * | 2016-10-18 | 2018-04-26 | Floriator Com B V | Device for carrying a container system for flowers and plants |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH277936A (de) * | 1950-02-15 | 1951-09-30 | Thuerler Maxim | Pflanzenständer. |
| DE8426562U1 (de) * | 1984-09-08 | 1985-10-10 | Schäfer, Horst, 4100 Duisburg | Halterung für Pflanzkübel |
-
1996
- 1996-10-15 FR FR9612791A patent/FR2754441B1/fr not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-10-15 DE DE1997145435 patent/DE19745435A1/de not_active Withdrawn
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| WO2019009698A1 (en) * | 2016-10-18 | 2019-01-10 | Floriator.Com B.V. | DEVICE FOR CARRYING A CONTAINER SYSTEM FOR FLOWERS AND PLANTS |
| CN109862810A (zh) * | 2016-10-18 | 2019-06-07 | 弗罗瑞特有限公司 | 用于承载花卉和植物的容器系统的装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2754441B1 (fr) | 1998-12-24 |
| FR2754441A1 (fr) | 1998-04-17 |
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Legal Events
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