[go: up one dir, main page]

DE19745435A1 - Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers

Info

Publication number
DE19745435A1
DE19745435A1 DE1997145435 DE19745435A DE19745435A1 DE 19745435 A1 DE19745435 A1 DE 19745435A1 DE 1997145435 DE1997145435 DE 1997145435 DE 19745435 A DE19745435 A DE 19745435A DE 19745435 A1 DE19745435 A1 DE 19745435A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pin
radial
movable
connecting means
plant stand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997145435
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Daloz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daloz SA
Original Assignee
Daloz SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daloz SA filed Critical Daloz SA
Priority to DE29724496U priority Critical patent/DE29724496U1/de
Publication of DE19745435A1 publication Critical patent/DE19745435A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/04Flower tables; Stands or hangers, e.g. baskets, for flowers
    • A47G7/041Flower tables or stands

Landscapes

  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für beweg­ liche Elemente eines Pflanzenständers, der mindestens eine Stellfläche und/oder Schale trägt, die jeweils für die Aufnahme einer Topfpflanze vorgesehen sind.
Bei bekannten Pflanzenständern, die zur Aufnahme von verschie­ denartigen Topfpflanzen vorgesehen sind, um eine dekorative Einheit zu bilden, werden die Töpfe entweder mittels eines Ringes, mittels einer Schale oder mittels einer Stellfläche gehalten.
Die als Ringe ausgebildeten Halterungen nehmen die kegel­ stumpfförmigen Töpfe auf. Sie haben den Nachteil, daß Gieß­ wasser für die Pflanzen durch die Öffnung hindurchlaufen kann, die sich in der Mitte des Bodens der Töpfe befindet. Damit diese Pflanzenständer ein gefälliges Aussehen erhalten, ist es zumindest erforderlich, den Pflanzentopf in einen Übertopf ein­ zusetzen, um die nötige Dichtheit herzustellen. Jedenfalls ist diese Bauart von der Formgebung her nicht immer befriedigend und sie ermöglicht auch nicht die Verwendung von Übertöpfen, die keine Kegelstumpfform aufweisen.
Diejenigen Halterungen, die als nach oben offene, kegel­ stumpfförmige Schalen ausgebildet sind, lassen sich mit Pflanzentöpfen oder mit Übertöpfen bestücken. Sie haben jedoch den Nachteil, daß sie schwierig zu reinigen sind, insbesondere dann, wenn die Schalen mit dem Pflanzenständer fest verbunden sind, d. h. mit einem Schutzgeländer. Die Übertöpfe, die den Topf in der Schale halten, um ein Umkippen zu verhindern, haben ebenfalls den Nachteil, daß sie für eine Inneneinrichtung störend sind, wenn nicht-herabhängende Pflanzen verwendet werden, da sie die Ästhetik der Gesamtanordnung stören.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, diese Nachteile bekannter Pflanzenständer zu vermeiden, indem eine Befesti­ gungsvorrichtung für bewegliche Elemente zur Verfügung gestellt wird, die sowohl bei Stellflächen wie auch bei Schalen eines Pflanzenständers einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Befestigungsvor­ richtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die beweglichen Elemente jeweils mit der Stellfläche bzw. der Schale nach Art eines Bajonettverschlusses verbindbar sind.
Dies gilt insbesondere dann, wenn die beweglichen Elemente jeweils einen ebenen, offenen oder geschlossenen Boden umfassen, wobei der Boden in der Nähe seines Randes mit mindestens einem ersten Verbindungsmittel in Gestalt eines sich nach außen öffnenden Schlitzes bzw. eines nach innen gerichteten radialen Zapfens versehen ist, wobei ferner das erste Verbindungsmittel mit einem zweiten Verbindungsmittel zusammenarbeitet, daß komplementär zum ersten Verbindungsmittel ausgebildet und am Rand der Schale bzw. der Stellfläche angeordnet ist und durch einen radialen, nach innen gerichteten Zapfen, bzw. durch einen sich nach außen öffnenden Schlitz gebildet wird, um sowohl eine translatorische, vertikale Ver­ bindung der beweglichen Elemente mit dem Pflanzenständer zu gewährleisten, wenn die ersten und die zweiten Verbindungs­ mittel in ihrer Winkelstellung nicht übereinstimmen, als auch ein Lösen der beweglichen Elemente vom Pflanzenständer zu ermöglichen, wenn die ersten und zweiten Verbindungsmittel nach einem Verdrehen der beweglichen Elemente relativ zum Pflanzen­ ständer in ihrer Winkelstellung übereinstimmen.
Die Anordnung gestattet es daher, auf dem ortsfesten Teil des Blumenständers eine Schale, einen Übertopf oder ein anderes dekoratives Element als Halterung oder zur Bewässerung anzuordnen, und zwar durch einfache Mittel, wobei diese beweg­ lichen Elemente ebenso leicht wieder entfernt werden können. Dies erleichtert die Reinigung und eröffnet die Möglichkeit, den Pflanzenständer der Art der Topfpflanzen oder je nach den Bedürfnissen der Inneneinrichtung anzupassen.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorge­ sehen, daß die Schale als Vorsprung von der Innenoberfläche ihres kegelstumpfförmigen Randes mindestens einen Zapfen auf­ weist, der sich radial erstreckt und von einem Boden der Schalen um einen Wert E beabstandet ist, während der Boden des beweglichen Elements durch eine ebene, kreisförmige Scheibe gebildet wird, deren Dicke e kleiner als der Wert E ist, wobei die Scheibe mindestens einen radialen Schlitz aufweist, der sich nach außen öffnet und derart ausgebildet ist, daß er über den Zapfen hinweg bewegbar ist.
Die Montage des beweglichen Elementes vollzieht sich bei diesem Ausführungsbeispiel dadurch, daß man den radialen Schlitz im Boden mit dem Zapfen der Schale zur Deckung bringt und dann das bewegliche Element relativ zur raumfesten Schale verdreht, so daß die auf diese Weise erreichte Verbindung verriegelt wird.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Stellflächen des Pflanzenständers als kreisförmige Scheiben ausgebildet sind, die mehrere radiale und sich nach außen öffnende Schlitze umfassen, die gleichmäßig gegeneinander winkelversetzt sind, während die beweglichen Elemente als Vor­ sprung aus der inneren Oberfläche ihres Bodens nach innen abgewinkelte Hakenzapfen aufweisen, deren radiale Position und Winkelverteilung mit denen der Schlitze der Stellflächen übereinstimmen, wobei der den Hakenzapfen bildende und von der Oberfläche des beweglichen Elementes beabstandete Haken­ abschnitt des Hakenzapfens von der Stellfläche einen Abstand E einhält, der größer als die Dicke e der Stellfläche ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel erfordert die Befestigung des beweglichen Elementes das Vorsehen von Hakenzapfen, die aus dem Boden vor stehen und zwar in räumlicher Übereinstimmung mit den radialen Schlitzen der Stellfläche. Sobald der Boden des beweg­ lichen Elementes auf die Stellfläche aufgesetzt wird, wird das Element relativ zur Stellfläche verdreht, um eine Verriegelung zu bewirken.
Weitere Eigenschaften und Vorteile ergeben sich aus der nach­ folgenden Beschreibung sowie aus der beigefügten schematischen Zeichnung, jedoch nur beispielhaft, wobei mehrere Ausführungs­ formen der Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente auf einem Pflanzenständer gezeigt sind.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Pflanzenständers, bei dem die Verbindung mit den beweglichen Elementen gemäß einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrich­ tung realisiert ist,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht, im Schnitt, die in vergrößertem Maßstab die bewirkte Verbindung zeigt,
Fig. 3 ist eine teilweise perspektivische Ansicht, die eine andere Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung zwischen beweglichen Elementen und der Stellfläche eines Pflanzen­ ständers zeigt,
Fig. 4 ist eine Seitenansicht, die in vergrößertem Maßstab die mit der Vorrichtung gemäß Fig. 3 erzielte Verbindung zeigt.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 2 insgesamt ein Pflanzen­ ständer bezeichnet. Der Pflanzenständer 2 umfaßt einen Sockel 4 sowie eine mit dem Sockel 4 einstückige Stange 5, auf der Rohr­ abschnitte 6 befestigt sind. Einige der Rohrabschnitte 6 sind mit Armen 7 versehen, die Aufnahmen für Pflanzentöpfe tragen bzw. im dargestellten Beispiel metallische Schalen 8.
Erfindungsgemäß umfassen die metallischen Schalen 8 an ihrem Boden 8b mindestens einen, vorzugsweise zwei radiale Zapfen 9, die von einer inneren Oberfläche ihrer kegelstumpfförmigen Wand 8a abstehen. Diese Zapfen 9 sind vom Boden 8b der Schale 8 um einen Abstand E beabstandet, wie dies aus Fig. 2 erkennbar ist.
Die Schalen 8 können bewegliche Elemente aufnehmen, beispiels­ weise einen Topfhalter 10, dessen Boden 12 durch eine kreis­ förmige Scheibe gebildet wird. Die kreisförmige Scheibe umfaßt zwei radiale Schlitze 13, die sich nach außen öffnen und die in derselben Winkelverteilung wie die von der Schale 8 abstehenden Zapfen 9 angeordnet sind. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Zapfen 9 und die Schlitze 10 entlang eines Durch­ messers angeordnet. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Dicke des Bodens 12 kleiner als der weiter oben definierte Abstand E.
Der Boden 12 ist Teil eines Topfhalters, der noch aus weiteren Teilen besteht, deren Anzahl der Anzahl der Schlitze 13 ent­ spricht, die bei der vorliegenden Ausführungsform 2 beträgt. Jedes dieser Teile besteht aus einem Geländer 14a, das aus einem kreisbogenförmigen Draht besteht, dessen Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt des kreisförmigen Bodens 12 übereinstimmt, wobei der Radius größer ist als der Radius des Bodens 12. Das Geländer 14a ist oberhalb des Bodens 12 angeordnet. Seine freien Enden sind bei 14b abgewinkelt, um Stützen 14c zu bilden, die eine Verbindung zum Boden 12 darstellen. Fig. 1 zeigt deutlich, daß die Stützen 14c beidseits eines radialen Schlitzes 13 angeordnet und soweit vom Rand des Schlitzes 13 entfernt sind, daß der Boden 12 relativ zu den Zapfen 9 verdreht werden kann.
Um dieses bewegliche Element an der Schale 8 zu montieren, genügt es, das Element oberhalb der Schale 8 zu positionieren und zwar derart, daß die radialen Schlitze 13 mit den Zapfen 9 fluchten. Der Boden 12 wird dann abgesenkt, bis er in Anlage an den Boden 8b der Schale 8 kommt. Schließlich wird der Boden 12 verdreht und zwar um einen Bruchteil einer vollen Umdrehung, so daß die Zapfen 9 unterhalb des Randes des Boden 12 neben einem Schlitz 13 kommen, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Es ist einsehbar, daß das bewegliche Element in umgekehrter Schrittfolge abnehmbar ist.
Die Befestigungsvorrichtung gestattet es daher mit einfachen Mitteln und wenig Mühe die beweglichen Elemente auf dem Pflanzenständer anzubringen oder davon zu entfernen, um den Pflanzenständer den Bedürfnissen der Einrichtung anzupassen, aber auch um eine Reinigung dieser Elemente zu bewirken.
Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform wird die Aufnahme für einen Topf durch eine kreisförmige metallische Scheibe 20 gebildet. Die Scheibe 20 umfaßt mehrere radiale Schlitze 22, die sich nach außen öffnen und die zuein­ ander um einen gleichen Wert winkelversetzt sind. Beim darge­ stellten Ausführungsbeispiel beträgt die Anzahl der Schlitze 22 drei. Die Schlitze 22 sind gegeneinander um 120∘ versetzt.
Die beweglichen Elemente, im dargestellten Beispiel eine Schale 23, die mit einem Geländer 24 verbunden ist, umfaßt Hakenzapfen 25, die aus dem ebenen Boden 21 vorstehen. Die Hakenzapfen 25 weisen nach unten und sind jeweils mit einem Hakenelement 26 versehen, das nach innen gerichtet ist. Der Boden der Schale 23 umfaßt drei Hakenzapfen 25, die zueinander in derselben Weise winkelversetzt sind wie die Schlitze 22 der Scheibe 20.
Wie in Fig. 4 dargestellt, ist der Abstand E zwischen der äußeren Oberfläche des Bodens 21 der Schale 23 und dem Hakenelement 26 größer als die Dicke e der Scheibe 20.
Es ist leicht einzusehen, daß es zur Befestigung des beweg­ lichen Elementes ausreicht, die Hakenelemente 26 mit den radialen Schlitzen 22 zur Deckung zu bringen, die Hakenelemente 26 dann mit den Schlitzen 22 in Eingriff zu bringen, bis der Boden 21 der Schale 23 auf der Scheibe 20 aufliegt. Dann ver­ dreht man die Gesamtheit des beweglichen Elementes um einen Bruchteil einer vollen Umdrehung, bis alle Hakenelemente 26 sich unterhalb des Umfanges der Scheibe 20 befinden, um auf diese Weise eine Befestigung des beweglichen Elementes zu erreichen.
Die Anordnung, die vorstehend beschrieben wurde und die zur Befestigung einer Schale 23 mit Geländer 24 dient, kann eben­ falls eingesetzt werden, um die Befestigung einer einzelnen Schale zu bewirken, die als Vorsprung von ihrem Boden (oder auch nicht) Zapfen 9 aufweist, die mit einem lösbaren Geländer derart zusammenwirken, wie es in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Befestigungsvorrichtung kann auch verwendet werden, um auf dem Pflanzenständer ein lösbares Tablett oder jedwedes andere funktionelle oder dekorative Element zu befestigen.

Claims (5)

1. Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente (10; 24) eines Pflanzenständers (2), der mindestens eine Stell­ fläche (20) und/oder Schale (8) trägt, die jeweils für die Aufnahme einer Topfpflanze vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Elemente (10; 24) jeweils mit der Stellfläche (20) bzw. der Schale (8) nach Art eines Bajonettverschlusses verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Elemente (10; 24) jeweils einen ebenen, offenen oder geschlossenen Boden (12; 21) umfassen, daß der Boden (12; 21) in der Nähe seines Randes mit minde­ stens einem ersten Verbindungsmittel in Gestalt eines sich nach außen öffnenden Schlitzes (13) bzw. eines nach innen gerichteten radialen Zapfens (25, 26) versehen ist, wobei das erste Verbindungsmittel mit einem zweiten Ver­ bindungsmittel zusammenarbeitet, das komplementär zum ersten Verbindungsmittel ausgebildet und am Rand der Schale (8) bzw. der Stellfläche (20) angeordnet ist und durch einen radialen, nach innen gerichteten Zapfen (9) bzw. durch einen sich nach außen öffnenden Schlitz (22) gebildet wird, um sowohl eine translatorische, vertikale Verbindung der beweglichen Elemente (10; 24) mit dem Pflanzenständer (2) zu gewährleisten, wenn die ersten und die zweiten Verbindungsmittel in ihrer Winkelstellung nicht übereinstimmen, als auch ein Lösen der beweglichen Elemente (10; 24) vom Pflanzenständer (2) zu ermöglichen, wenn die ersten und zweiten Verbindungsmittel nach einem Verdrehen der beweglichen Elemente (10; 24) relativ zum Pflanzenständer (2) in ihrer Winkelstellung überein­ stimmen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (8) als Vorsprung von der Innenoberfläche ihres kegelstumpfförmigen Randes (8a) mindestens einen Zapfen (9) aufweist, der sich radial erstreckt und von einem Boden (8b) der Schalen (8) um einen Wert E beab­ standet ist, während der Boden (12) des beweglichen Elements (10) durch eine ebene, kreisförmige Scheibe gebildet wird, deren Dicke e kleiner als der Wert E ist, wobei die Scheibe mindestens einen radialen Schlitz (13) aufweist, der sich nach außen öffnet und derart ausgebildet ist, daß er über den Zapfen (9) hinweg beweg­ bar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Scheibe einstückig mit einem aus mehreren Teilen bestehenden Topfhalter (10) versehen ist, wobei die Teile jeweils einen kreisbogenförmigen Draht (14a) umfassen, der oberhalb sowie im Abstand von der Scheibe angeordnet ist und dessen freie Enden zur Bildung von Stützen (14c) für eine Verbindung mit der Scheibe abge­ winkelt sind, wobei die Stützen zu beiden Seiten eines radialen Schlitzes (13) angeordnet und so weit vom Rand des Schlitzes (13) beabstandet sind, daß sie die Ver­ drehung der Scheibe relativ zum Zapfen (9) der Schüssel (8) nicht behindern.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stellflächen (20) des Pflanzenständers (2) als kreisförmige Scheiben ausgebildet sind, die mehrere radiale und sich nach außen öffnende Schlitze (22) umfassen, die gleichmäßig gegeneinander winkel­ versetzt sind, während die beweglichen Elemente als Vor­ sprung aus der inneren Oberfläche ihres Bodens (21) nach innen abgewinkelte Hakenzapfen (25) aufweisen, deren radiale Position und Winkelverteilung mit denen der Schlitze (22) der Stellflächen (20) übereinstimmen, wobei der den Hakenzapfen (25) bildende und von der Oberfläche des beweglichen Elementes beabstandete Hakenabschnitt (26) des Hakenzapfens (25) von der Stellfläche (20) einen Abstand E einhält, der größer als die Dicke e der Stell­ fläche (20) ist.
DE1997145435 1996-10-15 1997-10-15 Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers Withdrawn DE19745435A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29724496U DE29724496U1 (de) 1996-10-15 1997-10-15 Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9612791A FR2754441B1 (fr) 1996-10-15 1996-10-15 Dispositif de fixation des elements amovibles d'un support floral

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19745435A1 true DE19745435A1 (de) 1998-04-16

Family

ID=9496845

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997145435 Withdrawn DE19745435A1 (de) 1996-10-15 1997-10-15 Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE19745435A1 (de)
FR (1) FR2754441B1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2283013C2 (ru) * 2004-11-23 2006-09-10 Владимир Алексеевич Ефимов Устройство для размещения домашних цветов
NL2017635B1 (en) * 2016-10-18 2018-04-26 Floriator Com B V Device for carrying a container system for flowers and plants

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH277936A (de) * 1950-02-15 1951-09-30 Thuerler Maxim Pflanzenständer.
DE8426562U1 (de) * 1984-09-08 1985-10-10 Schäfer, Horst, 4100 Duisburg Halterung für Pflanzkübel

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2283013C2 (ru) * 2004-11-23 2006-09-10 Владимир Алексеевич Ефимов Устройство для размещения домашних цветов
NL2017635B1 (en) * 2016-10-18 2018-04-26 Floriator Com B V Device for carrying a container system for flowers and plants
WO2019009698A1 (en) * 2016-10-18 2019-01-10 Floriator.Com B.V. DEVICE FOR CARRYING A CONTAINER SYSTEM FOR FLOWERS AND PLANTS
CN109862810A (zh) * 2016-10-18 2019-06-07 弗罗瑞特有限公司 用于承载花卉和植物的容器系统的装置

Also Published As

Publication number Publication date
FR2754441B1 (fr) 1998-12-24
FR2754441A1 (fr) 1998-04-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1458232B2 (de) Vorrichtung für die fütterung von geflügel, insbesondere mastgeflügel, vorzugsweise broiler
DE1610859A1 (de) Kuenstliche Spielzeugblume
DE3732119A1 (de) Vorrichtung zur anpflanzung von blumen in mehreren ebenen
DE4416961A1 (de) Auseinandernehmbares Möbelstück
DE2612561A1 (de) Vorrichtung zur bewaesserung von blumen oder pflanzen in blumentoepfen oder blumenkaesten
DE7919538U1 (de) Bausatz zur herstellung eines lampenschirmes
DE2325745A1 (de) Vorrichtung zur aufbewahrung und/oder zuechtung von pflanzen
DE19745435A1 (de) Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers
EP3560324A1 (de) Pflanzenstützsystem
DE19723546A1 (de) Vorrichtung zum Ausrichten von Pflanzen
DE8712611U1 (de) Eimer, insbesondere zum Tränken von Tieren
DE29724496U1 (de) Befestigungsvorrichtung für bewegliche Elemente eines Pflanzenständers
DE3240446A1 (de) Kuenstlicher weihnachtsbaum
DE3440436C2 (de)
DE10350369B3 (de) Stützvorrichtung für eine Topfpflanze
EP0896808B1 (de) Stützvorrichtung sowie mit einer Stützvorrichtung versehenes Gefäss
DE69212573T2 (de) Topf für die Pflanzenkultur
EP1080637A1 (de) Vogelfutterhaus
CH621935A5 (en) Holder for plant pots
DE4211925C2 (de) Einsteckhalter für Blumen, Zweige und andere floristische Artikel
DE3025365C2 (de)
EP0791314A1 (de) Vorrichtung zum lösbaren Befestigen eines Warenträgers an einer Wand, insbesondere für Ausstellungs- oder Verkaufseinrichtungen von Waren
EP0306555A1 (de) Eimer, insbesondere zum Tränken von Tieren
DE102019004364B3 (de) Rankhilfe für Pflanzen , insbesondere in sattelförmigen Pflanzgefäßen
DE8420836U1 (de) Blumentopf

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee