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DE19744236A1 - Verfahren zur verlustarmen periodischen Ansteuerung einer kapazitiven Last, insbesondere eines piezoelektrischen Aktuators - Google Patents

Verfahren zur verlustarmen periodischen Ansteuerung einer kapazitiven Last, insbesondere eines piezoelektrischen Aktuators

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Publication number
DE19744236A1
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DE
Germany
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load
voltage
capacitor bank
residual
switch
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Withdrawn
Application number
DE19744236A
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English (en)
Inventor
Gunter Dr Ing Guerich
Thomas Dipl Ing Flecke
Martin Dipl Ing Duesterhoeft
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FEV Europe GmbH
Original Assignee
FEV Motorentechnik GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N30/00Piezoelectric or electrostrictive devices
    • H10N30/80Constructional details
    • H10N30/802Circuitry or processes for operating piezoelectric or electrostrictive devices not otherwise provided for, e.g. drive circuits

Landscapes

  • Dc-Dc Converters (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur verlustarmen peri­ odischen Ansteuerung einer kapazitiven Last CP, insbesondere eines piezoelektrischen Aktuators.
Piezoelektrische Aktuatoren verhalten sich in der elektri­ schen Ansteuerung wie Kondensatoren, die entweder über eine Strom- oder eine Spannungsquelle aufgeladen werden. Üblicher­ weise werden piezoelektrische Aktuatoren über eine sogenannte RC-Steuerung angesteuert. Bei diesem Verfahren wird der pie­ zoelektrische Aktuator aus einer Spannungsquelle, beispiels­ weise einem großen Kondensator, über einen Schalter und einen ohmschen Widerstand aufgeladen. Zum Entladen wird der Schal­ ter geöffnet und ein zweiter Schalter geschlossen, der den piezoelektrischen Aktuator dann über einen weiteren ohmschen Widerstand kurzschließt. Durch die Wahl der Widerstände ist der Ladeverlauf und damit auch der Dehnungsverlauf des piezo­ elektrischen Aktuators frei wählbar. Der große Nachteil der RC-Steuerung ist die große Leistungsaufnahme bei großen Ak­ tuatoren, d. h. einer entsprechend großen Kapazität und bei hohen Arbeitsfrequenzen. Hierbei wird pro Lade- und Entlade­ zyklus die Energie W=CU in den Widerständen und im Aktuator in Verlustwärme umgesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Ansteuerung von piezoelektrischen Aktuatoren zu entwickeln, durch das die elektrischen Verluste weitgehend vermindert werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß vor Beginn der Lastansteuerung über eine Spannungsquelle eine Kondensatorbatterie auf die Betriebsspannung der kapazitiven Last CP aufgeladen wird, daß aus der Kondensatorbatterie über einen aus einer Drossel einer Freilaufdiode und der Last CP gebildeten Reihenschwingkreis die Last CP geladen wird, daß bei Entladung über einen Entladeschalter SE die Last CP mit der Drossel verbunden wird, die über eine Freilaufdiode mit der Kondensatorbatterie verbunden ist, so daß die Last CP bis auf eine Restspannung entladen wird. Der Vorteil dieses Ver­ fahrens besteht darin, daß beim Entladen zunächst die Restla­ dung auf der Lastkapazität CP verbleibt und daß anschließend diese Restladung mittels eines Restentladeschalters SR zu­ rückgeführt werden kann, so daß die Restladung zum größten Teil zurückgewonnen werden kann.
Zweckmäßig ist es gemäß einer Ausgestaltung des erfindungsge­ mäßen Verfahrens, daß zur Rückgewinnung der Restladung aus der Lastkapazität CP die Drossel kurzfristig gegen Masse ge­ schaltet wird, so daß die Restladung auf die Kondensatorbat­ terie abfließen kann. Durch die kurzfristige Schaltung der Drossel gegen Masse gelingt es, die gesamte Blindleistung, die in der Last gespeichert wurde, zurückzuerhalten.
In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es vorteilhaft und besonders zweckmäßig, wenn die Konden­ satorbatterie sehr viel größer ist als die Lastkapazität CP. Damit läßt sich ein maximales Spannungsübersetzungsverhältnis etwa mit dem Faktor 2 zwischen der Quellenspannung und der Lastspannung erzielen. Dies vor allem dann, wenn die Kapazi­ tät der Kondensatorbatterie im Verhältnis zur Kapazität der Last CP praktisch unendlich groß ist.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens be­ steht vor allem darin, daß nach Aufladung der Kondensatorbat­ terie auf die Betriebsspannung aus der Kondensatorbatterie die volle Lastbetriebsspannung zur Verfügung steht. Mit einer Regelung der Spannung an der Kondensatorbatterie auf einen stabilen Ausgangszustand ist eine stabile, reproduzierbare Aufladung der kapazitiven Last CP möglich. Als Eingangsgröße für die Regelung kann sowohl die Spannung an der Kondensator­ batterie als auch die Spannung an der Last CP herangezogen werden.
Die Erfindung wird anhand von Schaltbildern und Strom- und Spannungsdiagrammen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 3 den zeitlichen Verlauf von Strom und Spannung an der Kondensatorbatterie C1 und an der Last CP.
Die in Fig. 1 zur Durchführung des Verfahrens nach dem Stand der Technik dargestellte Schaltung weist einen piezoelektri­ schen Aktuator CP auf, der über eine Kondensatorbatterie C1 aufgeladen werden kann. Die Kondensatorbatterie C1 steht mit einer entsprechenden Gleichstromversorgung UB in Verbindung, über die die Kondensatorbatterie C1 nachgeladen wird. Die Aufladung des Aktuators CP erfolgt durch Schließen eines Schalters S1 über einen ohmschen Widerstand R1. Zum Entladen wird der Schalter S1 geöffnet und ein zweiter Schalter S2 ge­ schlossen, der den Aktuator CP dann über einen zweiten ohm­ schen Widerstand R2 kurzschließt. Durch die Wahl der Wider­ stände R1 und R2 ist der Lade- und damit auch der Deh­ nungsverlauf des Aktuators CP frei wählbar. Die erstmalige Aufladung des Aktuators CP erfolgt also direkt aus der Kon­ densatorbatterie C1. Wird der Aktuator CP entladen, wird die gesamte Energie in Widerstand R2 in Wärme umgewandelt und ist somit verloren.
Die in Fig. 2 dargestellte Schaltung zur Durchführung des er­ findungsgemäßen Verfahrens besteht im wesentlichen aus einer Gleichspannungsquelle UB, die über eine Dioden Dv mit der Kondensatorbatterie C1 in Verbindung steht, die in ihrer Ka­ pazität viel größer ist als die Lastkapazität des Aktuators CP. Der Aktuator CP kann durch Schließen eines Ladeschalters SL und eine Induktivität L1 über die Diode DE aufgeladen wer­ den.
Nach dem Ladevorgang wird der Ladeschalter SL geöffnet, wie dargestellt, und ein Entladeschalter SE geschlossen, so daß die Entladung über die Induktivität L1 und eine auf die Kon­ densatorbatterie C1 aufgeschaltete Diode DL erfolgen kann. Dadurch kann die Ladung des Aktuators CP für die Kondensator­ batterie C1 zu einem großen Teil zurückgewonnen werden.
Die durch den Innenwiderstand des Aktuators CP nach der Ent­ ladung noch verbleibende Restladung wird durch kurzfristiges Schließen eines Restentladeschalters SR in der Induktivi­ tät L1 gespeichert und nach dem Öffnen des Restentladeschal­ ters SR von dort in die Kondensatorbatterie C1 zurückgespei­ chert. Das hat den Vorteil, daß aus der Spannungsquelle UB nur noch die geringen Verlustenergien auf die Kondensatorbat­ terie C1 nachgeladen werden müssen. Die Gleichspannungsquel­ le UB und die Kondensatorbatterie C1 sind zweckmäßigerweise zu einer geregelten Spannungsquelle zusammengefaßt, wobei diese Spannungsquelle hinsichtlich der Regelungsbildung so ausgelegt ist, daß die jeweils gewünschte Spannung am Aktua­ tor CP auf einen jeweils wünschbaren Wert geregelt werden kann.
Der vorbeschriebene Lade- und Entladevorgang wird nachstehend in seiner Zeitabhängigkeit anhand der Diagramme von Fig. 3 näher erläutert.
Hierbei zeigt das Diagramm a) schematisch die Abfolge und die Länge der Steuerimpulse. Das Diagramm b) zeigt schematisch den zeitlichen Verlauf der Spannung UC an der Kondensatorbat­ terie C1 und das Diagramm c) schematisch den Verlauf der Lastspannung UP. Das Diagramm e) zeigt den Verlauf des Last­ stromes.
Anhand dieser Diagramme wird ein Lade- und Entladevorgang er­ läutert. Vor Beginn der Lastansteuerung, d. h. vor dem Zeit­ punkt T0 wird die Kondensatorbatterie C1 über die Diode DV auf die Spannung UB aufgeladen. Zum Zeitpunkt T0 wird der Lade­ schalter SL geschlossen. Die Drossel L1 bildet über die Frei­ laufdiode DE mit der Lastkapazität CP des Aktuators einen Reihenschwingkreis. Die Ladung wird auf die Lastkapazität CP aufgebracht. Die Spannung an der Kondensatorbatterie C1 fällt ab und die Spannung an der Last CP steigt entsprechend an. Der Stromverlauf ist sinusförmig. Nach der Zeit t1 ist der Ladevorgang abgeschlossen. Bleibt der Ladeschalter über diese Zeit hinaus bis zum Zeitpunkt T2 geschlossen, so hat dies keine Auswirkung auf die Spannung an der Last, da die Diode DE eine Umkehr der Stromrichtung verhindert.
Der Ladeschalter SL kann nach Abschluß des Ladevorgangs je­ doch vor dem Öffnen des Entladeschalters SE jederzeit geöff­ net werden, der Öffnungszeitpunkt T2 ist hierbei unkritisch. Soll die Last zum Zeitpunkt T3 entladen werden, wird der Ent­ ladeschalter SE geschlossen. Die Ladung fließt über die Dros­ sel L1 und die Freilaufdiode DL in die Kondensatorbatterie C1 zurück. Der Stromverlauf ist in diesem Reihenschwingkreis wiederum sinusförmig. In der Zeit t4 ist die Spannung an der Last CP auf die Restspannung UR abgesunken. Eine darüber hin­ ausgehende Ansteuerung des Entladeschalters SE bringt keine Spannungsverringerung an der Lastkapazität. Die Energierück­ speisung ist am Spannungsanstieg an der Kondensatorbatterie C1 zu erkennen.
Zum Zeitpunkt T5 wird zusätzlich zum Entladeschalter SE der Restentladeschalter SR geschlossen. Die Drossel L1 bildet nun mit der Lastkapazität CP einen neuen Reihenschwingkreis. Die in der Last CP gespeicherte Restenergie wird so in die Dros­ sel L1 eingespeichert. Die Spannung an der Last CP ist zum Zeitpunkt T6 auf 0 abgeklungen. Der Entladevorgang der Last CP ist damit abgeschlossen. Der Strom in der Drossel L1 ist damit maximal. In diesem Augenblick muß der Restentladeschal­ ter SR geöffnet werden. Bleibt der Restentladeschalter SR weiter geschlossen, wird die Freilaufdiode DP leitend. Die Lastspannung wird auf die Durchlaßspannung der Freilaufdi­ ode DP geklemmt. Damit kommt es zu Verlusten am Bahnwider­ stand der Diode DP und an den ohmschen Widerständen des Schwingkreises. Der Entladeschalter SE muß also möglichst sofort nach Entladung der Lastkapazität CP geöffnet werden.
Der Stromfluß durch die Drossel L1 wird nach Öffnen des Restentladeschalters SR zum Zeitpunkt T6 über die Freilaufdi­ oden DL und DP und dem Entladeschalter SE auf die Kondensator­ batterie C1 aufrechterhalten. Die zuvor in der Last CP ge­ speicherte Restenergie wird so an die Kondensatorbatterie C1 abgegeben. Die Spannung an der Kondensatorbatterie C1 steigt erneut. Während der Zeit t7 ist die Drossel L1 energielos. Der Rückspeisevorgang und damit der gesamte Schaltzyklus ist abgeschlossen. Der Öffnungszeitpunkt T8 des Entladeschalters SE ist unkritisch. Die Kondensatorbatterie C1 wird aus der Quelle auf die Spannung UB nachgeladen.
Die Dioden DL und DE können dann entfallen, wenn die Ansteue­ rung der Schalter SL und SE so ausgelegt ist, daß diese zum richtigen Zeitpunkt betätigt werden. Die hier vorgeschlagene Lösung mit den Dioden DL und DE hat den großen Vorteil, daß diese praktisch selbständig den "richtigen" Schaltzeitpunkt "wählen" und somit eine zeitgenaue Ansteuerung des Entlade­ schalters SE beim Laden und des Ladeschalters SL beim Entla­ den entfallen kann.

Claims (3)

1. Verfahren zur verlustarmen periodischen Ansteuerung einer kapazitiven Last CP, insbesondere eines piezoelektrischen Ak­ tuators, dadurch gekennzeichnet, daß vor Beginn der Lastan­ steuerung über eine Spannungsquelle UB eine Kondensatorbatte­ rie C1 auf die Betriebsspannung der Last CP aufgeladen wird, daß aus der Kondensatorbatterie C1 über einen aus einer Dros­ sel L1 einer Freilaufdiode DE und der Last CP gebildeten Rei­ henschwingkreis die Last CP geladen wird, daß bei Lastanfor­ derung über einen Lastschalter SE die Last CP mit der Dros­ sel L1 verbunden wird, die über eine Freilaufdiode DL mit der Kondensatorbatterie C1 verbunden ist, so daß die Last CP bis auf eine Restspannung UR entladen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückgewinnung der Restladung aus der Last CP die Drossel L1 kurzfristig gegen Masse geschaltet wird, so daß die Restla­ dung auf die Last CP abfließen kann.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität der Kondensatorbatterie C1 sehr viel größer ausgelegt wird als die Kapazität der Last CP.
DE19744236A 1997-10-07 1997-10-07 Verfahren zur verlustarmen periodischen Ansteuerung einer kapazitiven Last, insbesondere eines piezoelektrischen Aktuators Withdrawn DE19744236A1 (de)

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