DE1974499U - Massausgiesser fuer flaschen od. dgl. - Google Patents
Massausgiesser fuer flaschen od. dgl.Info
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Description
ί19·10) ν
G-e br auc h smus t er anme 1 dung
W0 Schloßmacher
W0 Schloßmacher
"Maßausgießer für Flaschen oder dgl,"
Die Erfindung betrifft einen Maßausgießer für
Flaschen o„ dgl·, dessen Ausgießrohr in einen ihm
vorgeschalteten Meßraum übergeht, in dem in der Ausschankstellung der Hasche ein Z0B. kugelförmiges
Absperrorgan unter dem Einfluß der durch eine in derSe&fe©3pvand des Meßraumes in Bodennähe vorgesehene
Dosierungsöffnung einströmenden Flüssigkeit in die den Ausgießvorgang beendende Stellung gleitet
Es ist bei Maßausgießern dieser Art bekannt, auf dem unteren Teil des Meßraumes eine dicht aufsitzende,
aber verschiebbare zylindrische Hülse, anzuordnen die nun ihrerseits eine Öffnung geringeren Durchmessers
aufweist, so daß die Hülse mit diesem loch konzentrisch über der Dosierungsöffnung des Meßraumes
eingestellt werden kann« Dadurch wird die Geschwindigkeit der in den Meßraum hinter der Absperrkugel
eindringenden Flüssigkeit herabgesetzt, der Fallzeiträum also vergrößert, so daß die auszuschenkende
Menge ebenfalls vergrößert wirdo Bei dieser
bekannten Vorrichtung ist diese Hülse durch
einen an ihr befestigten, den Stöpsel nach außen
durchtretenden Stab verschiebbar, der an seinem vorderen
Ende ösen- bzw» ringartig gebogen ist, so daß man ihn mit dem Pinger bequem erfassen kann. Die
Hülse mit ihrem loch geringeren Durchmessers nimmt ihre Arbeitsstellung ein, wenn der Handgriff des
Stabes auf der Oberseite des Stöpsels anstößt. Wird er aber in die andere Bndlage eingestellt, so bleibt
die in dem Meßrohr vorhandene größere Dosierungsöffnung in Wirkung. Man kann infolgedessen nur diese
beiden Öffnungen benutzen und auf diese Weise zwei Aussohankmengen herbeiführen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, auf das Bedürfnis der Praxis Rücksicht zu nehmen,
welches darin besteht, daß man die auszugebende Menge in beliebigem Maße beschränken will, wobei
letzten Endes auch im Sonderfalle die Möglichkeit geboten werden soll, die gesamte Meßeinrichtung außer
Wirkung zu setzen«
Die Erfindung besteht darin, daß die öffnung der Hülse zur Vergrößerung der Ausgießmenge als langloch
ausgebildet ist, dessen Seitenränder bis zur völligen Vereinigung am anderen Ende des Langloches
naoheinanderhin konvergieren. Vorteilhaft ist eine
keilförmige Gestaltung. Mit dieser Gestaltung kann man je nach dem Grad der Fließfähigkeit des alkoho-
lisohen Getränkes und vielleicht auch nach seinem
Wert für den Gastgeber die auszuschenkende Menge durch Einstellung der Hülse ändern. Bei besonders
dickflüssigen Getränken, z.B. Likören, kann es zweckmäßig sein, die Bemessungseinriehtung gänzlich außer
Wirkung zu setzen und zwar dadurch, daß an der Hülse ein Wandungsteil solcher Länge anschließt, daß er
die völlige Schließung der DosierungsÖffnung durch
Überdeckung ermöglicht«
Wenn man nun auch diese auf dem unteren Teil des Meßgehäuses verschiebbare, verhältnismäßig dicht
anliegende und dadurch allein in ihrer Lage genügend gesicherte Hülse, auch bei abgenommenem Stöpsel in
die gewünschte Lage bringen kann, so ist es doch vorteilhafter, wenn diese Hülse in der oben erwähnten
bekannten Weise durch einen Stab und mittels^ eines außerhalb des Stöpsels liegenden Griffteiles von
außen her bedienbar gemacht wird.
Die Erfindung berücksichtigt auch diese vorteilhafte Ausführung dadurch, daß der Handgriff als auf dem
Ausgießrohr geführter Hing ausgebildet ist, der einen Durchbruch mit Zeiger aufweist und über einer
auf dem Ausgießrohr vorgesehenen Einstellskala verstellbar ist.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung
an einem Ausführungsbeispiel stark vergrößert dar- !/ gestellt.
Der Hals 1a der flasche 1 ist durch einen Stöpsel 3
verschlossen, in dem das Ausgießrohr 2, der an dieses anschließende Meßraum 4 und das Luftrohr 8 angebracht
ist. Der Meßraum 4 ist nach unten hin durch einen Boden 6 abgeschlossen, besitzt nahe diesem
Boden in der Wandung eine Dosieröffnung 7 und nimmt im Innenraum einen Absperrkörper in Porm einer Kugel
5 auf. Wird die Flasche 1 in die Ausgießlage geschwenkt, so gleitet die Kugel 5 auf der Innenwand
des Meßraumes 4 in Richtung auf das Ausgießrohr 2 hin, bis sie die nicht dargestellte Absperrlage
erreicht. Dieser Vorgang wird dadurch ermöglicht, daß durch die Dosierungsöffnung 7 in den
hinter der Kugel 5 liegenden Raum eine Flüssigkeitsmenge eindringt, wobei die Bewegungsgeschwindigkeit
abhängig von dem Durchmesser der Dosieröffnung 7
ist. Außen auf dem zylindrischen Meßraum 7 befindet sich eine dicht anliegende, aber doch verschiebbare
zylindrische Hülse 9 mit einem langloch 10, das im oberen Teil seines Durchmessers dem Durchmesser
der Dosierüffnung 7 entspricht, dessen Längsränder
10a sich dann aber in der Längsrichtung dieser Hülse 9 nach deren unterem Ende 10° hin bis zur Vereinigung 1013 nähern. Man kann die Hülse 9, genügende
Klemmung vorausgesetzt, "bei abgenommenem Stöpsel 3
von Hand in der Längsrichtung des Meßraumes 4 verstellen, so daß der öffnungsquerschnitt der Dosieröffnung
7 in gewünschtem Maße geringer wird, wodurch die Dauer der Bewegung- der Kugel 5 im Meßraum
4 während des Ausschankvorganges verändert werden kann» Durch diese Einstellung kann man also
die Ausschankmenge in "beliebigem Maße verlängern» Man kann aber auch, was insbesondere für Liköre von
Bedeutung ist, die Bewegung der Kugel 5 innerhalb des Meßraumes 4 ganz unterbinden, wenn man die Hülse
9 dem Stöpsel 3 so nähert, daß die Dosieröffnung
ab mit dem dem Langloch 10, 10 ,10 folgenden Bereich
10° völlig abdeckt. Das Ausschenken von dickerflüssigen
Likören verläuft ohnehin langsamer, so daß der Aussohenkvorgang von Hand leichter beherrscht
werden kann·
Bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die verschiebbare Hülse 9 durch einenden Stöpsel 3 in
der Längsrichtung durchtretenden Stab 11 mit einem außerhalb desselben liegenden Handgriff 12 verbunden,
der als Ring ausgebildet auf dem Ausgießrohr 2 geführt ist. Er besitzt vorteilhaft einen Durchbruch 12a
und einen zeigerförmigen Vorsprung 12 , der über
einer auf dem Ausgießrohr 2 angebrachten Skala 13 einstellbar ist, so daß man also die Verschiebung
der Hülse 9 bis 9C auf dem Meßraum 4 auch von außen her bequem durchzuführen vermag«
Claims (1)
1e) Maßausgießer für Flaschen o. dgl., dessen Ausgießrohr
in einen ihm vorgeschalteten Meßraum übergeht, in dem in der Aussehankstellung der Flasche
ein z.B. kugelförmiges Absperrorgan unter dem Einfluß der durch eine in der Seitenwand des Meßraumes
in Bodennähe vorgesehene Dosierungsöffnung einströmendejyPlüssigkeit
in die den Ausgießvorgang "beendende Stellung gleitet, mit einer auf dem unteren
!eil des Meßraumes dicht aufsitzenden, verschiebbaren
Hülse, die eine den Durchmesser der Dosierungsöffnung unterschreitende Öffnung aufweist, insbesondere
in einer Ausführung, bei der die Hülse durch einen in der Längsrichtung den Stöpsel durchtretenden,
am freien Ende mit einem Handgriff versehenen Stab verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die öffnung in der Hülse (9) zur Vergrößerung der Ausgießmenge als Langloch (1CQ gestaltet ist,
dessen Seitenränder (10a) nacheinander hin konvergieren»
2«) Maßausgießer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Langloch (10 bis 10 ) ein Wandungsteil (10°) von solcher Länge folgt, daß er
die völlige Abdeckung der Dosierungsöffnung (7) ermöglicht,,
3«) Maßausgießer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff als auf dem
Ausgießrohr (2) geführter Ring (12) ausgebildet ist, der einen Durchbruoh (12a) mit Zeiger (1213) aufweist und über einer auf dem Ausgießrohr vorgesehenen Sinstellskala (15) versehen ist·
Ausgießrohr (2) geführter Ring (12) ausgebildet ist, der einen Durchbruoh (12a) mit Zeiger (1213) aufweist und über einer auf dem Ausgießrohr vorgesehenen Sinstellskala (15) versehen ist·
(Wilhelm Schloßmacher)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH42963U DE1974499U (de) | 1967-07-07 | 1967-07-07 | Massausgiesser fuer flaschen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH42963U DE1974499U (de) | 1967-07-07 | 1967-07-07 | Massausgiesser fuer flaschen od. dgl. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1974499U true DE1974499U (de) | 1967-12-07 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH42963U Expired DE1974499U (de) | 1967-07-07 | 1967-07-07 | Massausgiesser fuer flaschen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1974499U (de) |
-
1967
- 1967-07-07 DE DESCH42963U patent/DE1974499U/de not_active Expired
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