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DE19744910A1 - Warnsignalvorrichtung für elektrische Verbraucher in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Warnsignalvorrichtung für elektrische Verbraucher in Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE19744910A1
DE19744910A1 DE1997144910 DE19744910A DE19744910A1 DE 19744910 A1 DE19744910 A1 DE 19744910A1 DE 1997144910 DE1997144910 DE 1997144910 DE 19744910 A DE19744910 A DE 19744910A DE 19744910 A1 DE19744910 A1 DE 19744910A1
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DE
Germany
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switched
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warning
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DE1997144910
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DE19744910B4 (de
Inventor
Thomas Kiesewetter
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Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q9/00Arrangement or adaptation of signal devices not provided for in one of main groups B60Q1/00 - B60Q7/00, e.g. haptic signalling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Warnsignalanlage für elektrische Verbraucher in Kraftfahrzeugen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE 27 05 574 ist eine Sicherheitsvorrichtung für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der nach Abschalten der Zündung, beim Verlassen des Fahrzeuges ein optisches und akustisches Warnsignal erzeugt wird, falls die Beleuchtung nicht abgeschaltet wurde. Des weiteren wird der Fahrer bei schlechten Sichtverhältnissen ebenfalls akustisch und optisch gewarnt, Licht einzuschalten.
Aus der DE 29 44 971 ist eine Gurt-Licht-Warnsignaleinrichtung für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der der Fahrer durch ein akustisches und/oder optisches Signal darauf aufmerksam gemacht wird, den Sicherheitsgurt anzulegen, beim Abstellen des Fahrzeuges das angeschaltete Licht auszuschalten oder während der Fahrt bei Dunkelheit Licht einzuschalten. Weiter wird vorgeschlagen, die einzelnen Kontrollfunktionen mittels Signalleuchten oder Leuchtdioden zu unterscheiden.
Nachteilig an den bekannten Vorrichtungen ist die mangelnde Zuordenbarkeit des Warnsignals beim Verlassen des Fahrzeuges. Beispielsweise nach dem Einparken mit Betätigung des Blinkers ist nach Ausschalten der Zündung das Parklicht aktiv. Will nun der Kraftfahrzeugführer aussteigen, ertönt das Warnsignal. Kontrolliert dieser darauf den Fahrlichtschalter, so stellt er fest, daß das Fahrlicht ausgeschaltet ist. Danach erfolgt meist eine längere Suche nach der Ursache für die Warnsignale. Wird nun die Warnsignalvorrichtung auf weitere mögliche elektrische Verbraucher erweitert, die nach Abschaltung der Zündung die Batterie entladen könnten, wie beispielsweise Autotelefon oder Rückleuchten bei nicht geschlossenem Kofferraum, so wird die Zuordnung noch schwieriger. Auch eine optische Signalisierung des jeweils zu betätigenden Schalters schafft keine zuverlässige Zuordnung. Einerseits ist bei LEDs die Zustandserkennung stark vom Umgebungslicht abhängig, zum anderen ist nicht zwangsläufig jedem elektrischen Verbraucher ein Schalter zugeordnet, z. B. das eingeschaltete Rücklicht bei nicht vollständig geschlossenem Kofferraumdeckel. Eine mögliche Zuordnung wäre eine unterschiedliche Ausgestaltung des akustischen Warntons in Abhängigkeit vom noch aktiven elektrischen Verbraucher. Da jedoch die Merkfähigkeit für solche abstrakte Zuordnungen begrenzt ist, würde dies zwangsläufig zu einem ständigen Nachschlagen im Handbuch führen, welcher Verbraucher welchem Signalton zugeordnet ist.
Aus der DE 28 21 344 ist eine Warnsignaleinrichtung mit zentraler Anzeige zu überwachender Betriebszustände wie Ölstand, Kühlwassertemperatur oder Öltemperatur bekannt, wobei die Anzeigeeinrichtung durch eine Betriebsüberwachungseinrichtung ansteuerbar ist. Die Anzeigeeinrichtung ist dabei vorzugsweise als Anzeigedisplay ausgebildet, das in dem Zifferblatt einer Analog-Zeituhr angeordnet ist, die durch die Betriebsüberwachungseinrichtung zur Darstellung der Benennungen anzuzeigender Betriebszustände ansteuerbar ist, wobei die Darstellungen sowohl alphanumerisch als auch piktogrammförmig erfolgen können.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, eine Warnsignalvorrichtung für elektrische Verbraucher in Kraftfahrzeugen zu schaffen, mittels derer eine einfache zuverlässige Zuordnung zwischen dem Warnsignal und dem noch aktiven Verbraucher möglich ist.
Die Lösung des technischen Problems ergibt sich durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Durch die Ausbildung der optischen Warneinrichtung als Display, auf dem der auszuschaltende Verbraucher alphanumerisch und/oder piktogrammförmig darstellbar ist, ist eine schnelle und zuverlässige Zuordnung zwischen Warnsignal und elektrischem Verbraucher möglich. Dazu muß sichergestellt werden, daß das Display auch nach Abschaltung der Zündung noch solange mit Spannung versorgt wird, bis alle Verbraucher abgeschaltet sind. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Vorzugsweise wird nach Abschaltung der Zündung bereits vor dem Öffnen der Tür auf dem Display ein noch eingeschalteter Verbraucher dargestellt. Dies ermöglicht dem Kraftfahrzeugführer, eine akustische Warnung zu vermeiden, indem die auf dem Display dargestellten Informationen in Form einer Check-Liste abgearbeitet werden können.
Weiter können den jeweiligen Schaltern der elektrischen Verbraucher separate, vorzugsweise als LEDs ausgebildete, optische Warnanzeiger zugeordnet werden, was insbesondere bei Dunkelheit das Auffinden der zugehörigen Schalter vereinfacht.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist mindestens eine akustische Warneinrichtung als Sprachgenerator nachgebildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt ein Blockschaltbild der Warnsignalvorrichtung für elektrische Verbraucher in Kraftfahrzeugen.
Die Warnsignalvorrichtung 1 umfaßt eine Anzahl elektrischer Verbraucher 2, die mit einer Zentraleinheit 3 elektrisch verbunden sind. Die Zentraleinheit 3 steuert ein Display 4 und eine akustische Warneinrichtung 5 an, wobei Zentraleinheit 3, Display 4 und akustische Warneinrichtung 5 über einen elektrischen Schalter 6 mit der Fahrzeugbatterie verbunden sind. Der Schalter 6 ist vorzugsweise als Transistor bzw. Transistorschaltung oder als Relais ausgebildet. Eine Signalauswertelogik 7 ist ausgangsseitig mit einem Steuereingang des Schalters 6 verbunden. Eingangsseitig ist die Signalauswertelogik 7 mit einer Zündeinrichtung 8, einem Türzustandssensor 10 und einem Sitzbelegungssensor 9 verbunden. Des weiteren sind die Zündeinrichtung 8 und der Türzustandssensor 10 auch mit der Zentraleinheit 3 verbunden. Die elektrischen Verbraucher 2 sind über manuell zu betätigende Schalter betriebsspannungsmäßig mit der Fahrzeugbatterie verbunden, die der Übersicht halber nicht dargestellt sind.
Bei eingeschalteter Zündung werden die Zentraleinheit 3, das Display 4 und die akustische Signaleinrichtung 5 nicht benötigt, so daß bei einer separaten Ausbildung der Warnsignaleinrichtung 1 die Signalauswertelogik 7 den Schalter 6 öffnen kann, so daß diese Bauelemente von der Spannungsversorgung abgetrennt sind. Sollen hingegen die Zentraleinheit 3 und das Display 4 auch während der Fahrt zur Darstellung anderer Fahrzeugfunktionen verwendet werden, so muß der Schalter 6 bei eingeschalteter Zündung geschlossen werden, wovon nachfolgend ausgegangen wird. Wird nun das Kraftfahrzeug geparkt und die Zündeinrichtung 8 abgeschaltet, so bleibt der Schalter 6 geschlossen und somit Zentraleinheit 3, Display 4 und akustische Signaleinrichtung 5 aktiv. Über die direkte Verbindung zwischen Zündeinrichtung 8 und Zentraleinheit 3 ist diese Information auch der Zentraleinheit 3 zugänglich, die daraufhin überprüft, welche elektrischen Verbraucher 2 noch eingeschaltet sind. Ergibt die Überprüfung, daß noch ein elektrischer Verbraucher 2 eingestellt ist, so wird dieser alphanumerisch und/oder piktogrammförmig auf dem Display 4 dargestellt. Wurde kein eingeschalteter elektrischer Verbraucher gefunden, so kann z. B. eine Statusmeldung auf dem Display 4 dargestellt werden. Beachtet der Kraftfahrzeugführer vor dem Aussteigen das Display 4, so kann dieser anhand der dargestellten Informationen die noch eingeschalteten elektrischen Verbraucher 2 identifizieren und ausschalten. Sind beim Aussteigen alle elektrischen Verbraucher 2 ausgeschaltet, so erfaßt die Signalauswertelogik 7 die Zustandsänderungen des Türzustandssensors 10 von offen nach geschlossen. Diese Änderung wird beispielsweise über ein flankengesteuertes Bauelement sensiert, und die Signalauswertelogik 7 öffnet den Schalter 6, so daß Zentraleinheit 3, Display 4 und akustische Signaleinrichtung 5 von der Fahrzeugbatterie getrennt werden und diese nicht weiter belasten. Hatte der Kraftfahrzeugführer vor dem Aussteigen einen angeschalteten elektrischen Verbraucher 2 auf dem Display 4 nicht beachtet, so erhält die Zentraleinheit 3 vom Türzustandssensor 10 die Information "Fahrzeugtür offen". Zusammen mit dem Zustand "elektrischer Verbraucher 2 eingeschaltet" steuert die Zentraleinheit 3 die akustische Signaleinrichtung 5 an. Die akustische Signaleinrichtung 5 ist dabei als Signaltongeber und/oder als Sprachgenerator ausgebildet. Bei der Ausbildung als Sprachgenerator erhält der Kraftfahrzeugführer entweder direkt akustisch die Information, welcher elektrischer Verbraucher 2 noch eingeschaltet ist, oder er wird aufgefordert, das Display 4 zu beachten. Letztere Wirkung soll auch durch den Signaltongeber erzielt werden.
Möchte der Kraftfahrzeugführer nur kurz das Fahrzeug verlassen und daher die Meldung ignorieren, so schließt dieser die Tür. Diese Flanke am Ausgang des Türzustandssensors 10, zusammen mit dem Zustand des Sitzbelegungssensors 9 "Sitz leer", wertet die Signalauswertelogik derart aus, daß der Schalter 6 geöffnet wird. Dadurch wird die akustische Warnung abgeschaltet, und Zentraleinheit 3, Display 4 und akustische Warneinrichtung 5 sind von der Fahrzeugbatterie abgetrennt und belasten diese nicht noch zusätzlich. Bleibt der Kraftfahrzeugführer nach der akustischen Warnung hingegen sitzen und schließt die Tür, so läßt die Signalauswertelogik 7 den Schalter 6 geschlossen, so daß der Kraftfahrzeugführer in Ruhe die Informationen am Display 4 auswerten kann. Des weiteren schaltet die Zentraleinheit 3 die akustische Warneinrichtung 5 wieder ab. Neben den elektrischen Verbrauchern 2 können auch zusätzliche Informationen, wie beispielsweise "bitte Handbremse anziehen", auf dem Display 4 dargestellt werden.

Claims (6)

1. Warnsignalvorrichtung für elektrische Verbraucher in Kraftfahrzeugen, umfassend eine optische und akustische Warneinrichtung, mittels derer bei ausgeschalteter Zündung und geöffneter Fahrertür jeweils ein Warnsignal erzeugbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Warneinrichtung als Display (4) ausgebildet ist, auf dem der auszuschaltende Verbraucher (2) alphanumerisch und/oder piktogrammförmig darstellbar ist.
2. Warnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eingeschalteten elektrischen Verbraucher (2) bei ausgeschalteter Zündung alphanumerisch und/oder piktogrammförmig darstellbar sind.
3. Warnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Display (4) als Flüssigkristallanzeige ausgebildet ist.
4. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einigen Schaltern der elektrischen Verbraucher (2) ein separater zusätzlicher optischer Warnanzeiger zugeordnet ist.
5. Warnvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen optischen Warnanzeiger als LEDs ausgebildet sind.
6. Warnsignalvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die akustische Warneinrichtung (5) als Signaltonangeber und/oder als Sprachgenerator ausgebildet ist.
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