[go: up one dir, main page]

DE19744601B4 - Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges - Google Patents

Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges Download PDF

Info

Publication number
DE19744601B4
DE19744601B4 DE19744601A DE19744601A DE19744601B4 DE 19744601 B4 DE19744601 B4 DE 19744601B4 DE 19744601 A DE19744601 A DE 19744601A DE 19744601 A DE19744601 A DE 19744601A DE 19744601 B4 DE19744601 B4 DE 19744601B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
engine compartment
vehicle
closure
support arm
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19744601A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19744601A1 (de
Inventor
Sven Niedenführ
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19744601A priority Critical patent/DE19744601B4/de
Publication of DE19744601A1 publication Critical patent/DE19744601A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19744601B4 publication Critical patent/DE19744601B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining
    • B62D35/005Front spoilers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/04Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of synthetic material
    • B62D29/048Connections therefor, e.g. joints
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/80Technologies aiming to reduce greenhouse gasses emissions common to all road transportation technologies
    • Y02T10/82Elements for improving aerodynamics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges, bei einem im wesentlichen von den Kotflügeln einschließlich der Radkästen und deren Radkastenverkleidung, den Leuchteneinheiten, einer an den Radkästen angeordneten und vor dieser in den Frontbereich geführten Stoßfängerverkleidung, einem Kühlergrill und einer Motorhaube umschlossenen Motorraum mit fahrbahnseitig offenen Bereichen, wobei in den im wesentlichen von der Stoßfängerverkleidung (2) und den Radkastenverkleidungen (1) gebildeten Bereichen eine Wandung angeordnet ist, die Fertigungstoleranzen und Relativverschiebungen zwischen den an diese angrenzenden Verkleidungen (1; 2) zulässt und die Wandung eine lösbare Verschlussklappe ist, die in einer im wesentlichen horizontalen Ebene angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe wenigstens eine Lasche (8) für eine Befestigungsschraube (17) und andernends wenigstens einen Halterungsarm (13) mit einem daran ausgebildeten keilförmigen Rastelement (14) für eine Rastaussparung (15) am betreffenden Verkleidungsteil (2) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Der Motorraum eines Personenkraftwagens wird insbesondere durch die Kotflügel einschließlich der Radkästen, die Leuchteneinheiten, den Kühlergrill, dem unter den Leuchteneinheiten und dem Kühlergrill angeordneten Stoßfänger und dessen Verkleidung und die Motorhaube gebildet, wobei die jeweils aneinandergrenzenden Fahrzeugteile gegeneinander abgedichtet sind, so daß Verschmutzungen der im Motorraum angeordneten Aggregate und Komponenten weitgehend vermieden werden. Im Innern des Motorraumes stellen diese weitere, den Motorraum gestaltende Elemente dar, insbesondere auch die seitlich angeordneten Radkästen. Fahrbahnseitig sind dem Verschließen des Motorraumes Grenzen gesetzt, die in der Fahrzeugkonstruktion begründet sind. Es ist bekannt, zum Schutz tieferliegender Fahrzeugkomponenten im Frontbereich des Fahrzeuges beispielsweise eine stabilisierte Blechschürze anzuordnen oder zur Vermeidung von Luftverwirbelungen Leitbleche vorzusehen ( EP 0 709 280 A2 ), die den Motorraum in ihrem Anordnungsbereich in einem bestimmten Maße auch gegen Verschmutzungen schützen.
  • Bei den modernen Fahrzeugen mit ausgeprägten Karosserierundungen im Frontbereich können Bereiche gebildet sein, die fahrbahnseitig unverschlossen sind. Ein Verschließen dieser Bereiche zur Fahrbahn hin ist wegen der fahrzeugbetriebsbedingten Relativverschiebungen, insbesondere beim Aufsetzen der Fahrzeugteile (Ein- und Ausparken) und den dabei auftretenden stärkeren Deformationen der im Abstand zueinander angeordneten Komponenten oder Aufbautelie zueinander problematisch.
  • Zur Erhaltung einer gewissen „Restbeweglichkeit" bei der Verbindung zweier Teile ist es aus der DE 44 32 766 A1 bekanntgeworden, eine Stoßfängerverkleidung an einem Kotflügel mit einer Rastverbindung festzulegen, die durch an der Stoßfängerverkleidung angeordnete federnde Rastzungen gebildet wird, die Raststege hintergreifen, die an einer Durchtrittsöffnung in einem an den Kotflügeln ausgebildeten U-Profil ausgebildet sind.
  • Aus der DE 35 40 693 A1 ist bereits eine schalldämmende Vorrichtung zur Abschottung einer Seite des Motorraums eines Kraftfahrzeugs bekannt, wobei der Motorraum seittich durch Karosseriewände und nach oben durch eine Motorhaube verschlossen ist. Die schalldämmende Vorrichtung besteht aus einer Verkleidungsplatte, die an ihren Rändern mit elastischen Halterelementen an der Fahrzeugkarosserie befestigt ist. Zur Bildung eines aktiven Flächenresonanzabsorbers ist die Verkleidungsplatte mittels eines elastischen Verbindungselements quer zur Plattenhauptebene an den Motor angekoppelt.
  • Aus der US 5,513,893 A ist ein Motorraumverschluss mit einer Wandung bekannt, die an elastischen Halterelementen befestigt ist, wobei der Motorraumverschluss im wesentlichen in horizontaler Ebene angeordnet ist. Ferner ist aus diesem Dokument bekannt, an den Rändern vertikal ausgebildete Wandbereiche des Motorraumverschlusses zugleich als Luftleitteil auszubilden.
  • In dem Gebrauchsmuster DE 79 29 808 U1 ist bereits eine Verschlussklappe beschrieben, die auf der einen Seite einen Befestigungsflansh mit zwei federnden Rastzapfen aufweist. Die Verschlussklappe wird durch seitlich angeordnete Rastzungen im geschlossenen Zustand fixiert.
  • Es ist nun Aufgabe der Erfindung, eine Motorraumabschottung im Frontbereich eines Kraftfahrzeuges nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, durch die die im Motorraum angeordneten Fahrzeugkomponenten und Aufbauteile weitgehend vor Verschmutzung geschützt sind.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Motorraumabschottungnach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
  • Danach ist in dem im wesentlichen aus dem Frontteil einer Radkastenverkleidung, einer fahrzeugaußenseitig an dieser angeordneten und vor dieser in den Frontbereich geführten Stoßfängerverkleidung und einer motorinnenraumseitig angeordneten Fahrzeugkomponente und/oder deren Verkleidung gebildeten Bereichen des Motorraumes jeweils eine Wandung angeordnet, die Toleranzabweichungen und Relativverschiebungen, insbesondere beim Aufsetzen der Fahrzeugteile (Ein- und Ausparken) und den dabei auftretenden stärkeren Deformationen zwischen den angrenzenden Verkleidungen und Aggregaten/Komponenten zuläßt und anschließend die Ausgangsposition wieder einnimmt.
  • Durch diese zusätzliche fahrbahnseitig angeordnete Wandung werden die im Motorraum angeordneten Aggregate und Aufbauteile weitgehend vor Verschmutzung, insbesondere vor Spritzwasser geschützt, wobei die die Wandung umgebenden Verkleidungsteile durch die Wandung nicht starr miteinander verbunden werden, sondern derart, daß sie beim Betrieb des Fahrzeugs Relativbewegungen zueinander ausführen können.
  • Dabei kann die Wandung durch eine lösbare Verschlußkappe gebildet sein, die in einer im wesentlichen horizontalen Ebene angeordnet ist. Diese kann an ihren Rändern im wesentlichen vertikal angeordnete Wandbereiche aufweisen und mit diesen zugleich als Luftleitteil in Verbindung mit einer in der Stoßfängerverkleidung angeordneten Luftdurchtrittsöffnung ausgebildet sein.
  • Die Verschlußkappe kann in Fahrzeuglängsrichtung einerends durch Befestigungsmittel fixiert und andernends beweglich und mit Spiel gehaltert sein.
  • Die Befestigung der Verschlußkappe kann auf eine einfache Weise durch eine Schraubverbindung gegeben sein. Dazu ist es zweckmäßig, wenn die Verschlußkappe wenigstens eine Lasche für eine Befestigungsschraube und andernends wenigstens einen Halterungsarm mit wenigstens einem an diesem ausgebildeten keilförmigen Rastelement für eine Rastaussparung am betreffenden Verkleidungsteil, vorzugsweise der Stoßfängerverkleidung, aufweist.
  • Das Rastelement kann im Bereich des freien Endes der Halterungsarmes ausgebildet sein, wobei dieser Bereich gegenüber dem übrigen Bereich des Halterungsarmes durch eine Stufe getrennt und in einer Ebenen oberhalb dieses übrigen Bereiches angeordnet ist.
  • Das keilförmige Rastelement kann zum Zwecke einer Gewichtseinsparung und einer optimierten Rastarretierung aus zwei im Abstand und parallel zueinander ausgebildeten keilförmigen Elementen gebildet sein.
  • An der den Rastelementen gegenüberliegenden Seite – der Befestigungsseite – kann die Verschlußkappe mit Arretierungsmitteln versehen sein, die im Zusammenwirken mit den Rastelementen eine Selbstarretierung der Verschlußkappe vor deren Fixierung ermöglichen und somit eine Montage derselben erleichtern.
  • Alle Verkleidungen und die Verschlußkappe können aus Kunststoff gefertigt sein.
  • Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
  • 1: einen fahrbahnseitig offenen Motorraumbereich vor einer Radkastenverkleidung,
  • 2: eine erfindungsgemäße Verschlußkappe zum Verschließen des Mottorraumbereiches,
  • 3: einen Schnitt III-III mit in Montagestellung befindlichen Rastelementen,
  • 4: den Schnitt III-III mit in Befestigungsstellung befindlichen Rastelementen und
  • 5: den mit der Verschlußkappe verschlossenen Mottorraumbereich.
  • 1 zeigt den sich zwischen der Frontpartie eine Radkastenverkleidung 1 des rechten vorderen Radkastens eines Personenkraftwagens und einer fahrzeugaußenseitig an dieser angeordneten und in den Frontbereich geführten Stoßfängerverkleidung 2 gebildeten Motorraumbereich. Fahrzeuginnenraumseitig wird dieser Motorraumbereich durch ein sich in Längsrichtung zwischen der Radkastenverkleidung 1 und der Stoßfängerverkleidung 2 erstreckendes, jedoch nicht dargestelltes Kühleraggregat K begrenzt. Dieser Motorraumbereich ist fahrbahnseitig nicht verschlossen. Erfindungsgemäß wird diese im wesentlichen horizontal ausgebildete Öffnung mit einer als Verschlußkappe 3 aus Kunststoff ausgebildeten Wandung verschlossen, die Toleranzabweichungen in der Anordnung der angrenzenden Verkleidungen ausgleicht und fahrzeugbetriebsbedingte Verschiebungen und Verwindungen zwischen diesen zuläßt.
  • Die Verschlußkappe 3 ist in 2 dargestellt. Sie ist lösbar anordbar gestaltet und weist an ihren Rändern vertikal angeordnete Wandbereiche 4, 5a, 5b, 6 und 7 auf, von denen die Wandbereiche 5a und 5b für eine formschlüssige Verbindung mit der Radkastenverkleidung 1 ausgebildet sind, wozu diese Wandbereiche 5a und 5b an ihrem freien Ende Abwinklungen 10 und 11 als Arretierungsmittel in Richtung auf die Radkastenverkleidung 1 aufweisen, mit denen die Verschlußkappe in Formschluß unterhalb (10) und oberhalb (11) eines die Radkastenverkleidung abschließenden Steges 12 gebracht wird. In Verbindung mit einer in der Stoßfängerverkleidung im Frontbereich des Fahrzeuges angeordneten Luftdurchtrittsöffnung (nicht dargestellt) ist die Verschlußkappe 3 durch ihre Gestaltung zugleich als Luftleitteil vorgesehen.
  • Die Verschlußkappe 3 weist radkastenverkleidungsseitig eine Lasche 8 für eine Schraubbefestigung an einem an der Radkastenverkleidung angeordneten Befestigungsloch 9 (1) auf.
  • Auf der der Radkastenverkleidung gegenüberliegenden Seite der Verschlußkappe 3 sind zwei Halterungsarme 13 angeordnet, die an ihrem vorderen Ende jeweils ein aus zwei im Abstand und parallel zueinander ausgebildeten keilförmigen Elementen 14 gebildetes Einführ- und Rastelement für eine rechteckförmige Rastaussparung 15 an der Stoßfängerverkleidung 2 tragen. Die Rastaussparungen 15 sind so bemessen, daß sie allseitig Spiel zum Endbereich des jeweiligen Halterungsarmes 13 haben (4). Der Anordnungsbereich der Elemente 14 des Halterungsarmes 13 ist gegenüber dem übrigen Bereich des Halterungsarmes 13 durch eine vertikal ausgebildete Stufe 16 getrennt und in einer Ebene oberhalb der Ebene dieses übrigen Bereiches angeordnet. Im übrigen sind die Rastelemente 14 so bemessen, daß diese bei der Montage der Verschlußkappe 3 nach dem Durchstecken durch die Rastaussparungen 15 mit der Stoßfängerverkleidung 2 ein Scharniergelenk bilden und die Verschlußkappe 3 im Kundendienstfall nicht vollständig demontiert zu werden braucht, sondern mit den Rastelementen 14 an der Stoßfängerverkleidung 2 hängen kann.
  • Die Montage der Verschlußkappe 3 erfolgt derart, daß diese mit den Einführelementen 14 von unten in Eingriff mit den Rastaussparungen 15 gebracht (3), dann um 90° in Parallellage zur Stoßfängerverkleidung 2 geschwenkt und an der gegenüberliegenden Seite mit den Abwinklungen 10 und 11 in Eingriff mit dem Steg 12 und damit in eine Arretierungsstellung gebracht wird. In dieser (selbstarretierenden) Stellung wird die Verschlußkappe 3 mit einer Befestigungsschraube 17 mit der Radkastenverkleidung 2 verschraubt und mit dieser fest verbunden. An der gegenüberliegenden Seite ist die Verschlußkappe 3 im Rahmen des den abgestuften Halterungsarmen 13 durch die jeweilige Rastaussparung gewährten Spiels in im wesentlichen horizontaler Ebene bewegbar gehaltert, wodurch einerseits Fertigungstoleranzen ausgeglichen, aber auch fahrzeugbetriebsbedingte Verschiebungen, insbesondere zwischen der Stoßfängerverkleidung 2 und der Radkastenverkleidung 1, aufgenommen werden. Eine Demontage ist in umgekehrter Reihenfolge auf die gleiche einfache Art und Weise vorzunehmen.

Claims (7)

  1. Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges, bei einem im wesentlichen von den Kotflügeln einschließlich der Radkästen und deren Radkastenverkleidung, den Leuchteneinheiten, einer an den Radkästen angeordneten und vor dieser in den Frontbereich geführten Stoßfängerverkleidung, einem Kühlergrill und einer Motorhaube umschlossenen Motorraum mit fahrbahnseitig offenen Bereichen, wobei in den im wesentlichen von der Stoßfängerverkleidung (2) und den Radkastenverkleidungen (1) gebildeten Bereichen eine Wandung angeordnet ist, die Fertigungstoleranzen und Relativverschiebungen zwischen den an diese angrenzenden Verkleidungen (1; 2) zulässt und die Wandung eine lösbare Verschlussklappe ist, die in einer im wesentlichen horizontalen Ebene angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe wenigstens eine Lasche (8) für eine Befestigungsschraube (17) und andernends wenigstens einen Halterungsarm (13) mit einem daran ausgebildeten keilförmigen Rastelement (14) für eine Rastaussparung (15) am betreffenden Verkleidungsteil (2) aufweist.
  2. Motorraumverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlußkappe (3) an ihren Rändern vertikal angeordnete Wandbereiche (4; 5a; 5b; 6; 7) aufweist und mit diesen zugleich als Luftleitteil ausgebildet ist.
  3. Motorraumverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlußkappe (3) in Fahrzeuglängsrichtung einerends durch Befestigungsmittel fixiert und andernends beweglich und mit Spiel gehaltert ist.
  4. Motorraumverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (14) im Bereich des freien Endes des Halterungsarmes (13) ausgebildet ist und daß der Bereich des freien Endes des Halterungsarmes (13) gegenüber dem übrigen Bereich des Halterungsarmes (13) durch eine Stufe getrennt und in einer Ebene oberhalb der Ebene dieses übrigen Bereiches angeordnet ist.
  5. Motorraumabschottung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlußkappe (3) an der den Rastelementen (14) gegenüberliegenden Seite Arretierungsmittel (10; 11) zur Lagepositionierung aufweist.
  6. Motorraumabschottung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe einerends Befestigungsmittel (8) und Arretierungsmittel (10; 11) für ein Aufbauteil (1) und wenigstens gegenüberliegend Halterungsmittel (13) mit Rastelementen (14) für Rastaussparungen (15) für eine weiteres Aufbauteil (2) aufweist, die im montierten Zustand eine Relativbewegung zwischen den Aufbauteilen (1; 2) zulassen.
  7. Motorraumabschottung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verschlussklappe aus Kunststoff besteht.
DE19744601A 1997-10-09 1997-10-09 Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges Expired - Fee Related DE19744601B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19744601A DE19744601B4 (de) 1997-10-09 1997-10-09 Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19744601A DE19744601B4 (de) 1997-10-09 1997-10-09 Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19744601A1 DE19744601A1 (de) 1999-04-15
DE19744601B4 true DE19744601B4 (de) 2008-12-11

Family

ID=7845050

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19744601A Expired - Fee Related DE19744601B4 (de) 1997-10-09 1997-10-09 Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19744601B4 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19961169A1 (de) 1999-12-17 2001-06-21 Volkswagen Ag Schallreduzierende bodenseitige Abdeckung für den Motorraum eines Fahrzeugs

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7929808U1 (de) * 1980-01-31 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Elektrisches Haushaltgerät
DE3242604A1 (de) * 1982-11-18 1984-05-24 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Bodenelement zur schallisolierenden ausbildung eines motorraumes eines kraftfahrzeuges
US4521050A (en) * 1984-02-10 1985-06-04 General Motors Corporation Shroud top vent grille retaining means
DE3540693A1 (de) * 1985-11-16 1987-05-21 Opel Adam Ag Schalldaemmende vorrichtung zur abschottung des motorraums eines kraftfahrzeugs
DE4431243A1 (de) * 1994-09-02 1995-08-17 Daimler Benz Ag Kunststoffklappe, insbesondere Kofferraumklappe an einer Busaußenwand
DE4432764A1 (de) * 1994-09-14 1996-03-21 Braun Pebra Gmbh Stoßfänger
EP0709280A2 (de) * 1994-10-31 1996-05-01 Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha Frontspoiler für ein Fahrzeug
US5513893A (en) * 1993-08-23 1996-05-07 Nissan Motor Co., Ltd. Underfloor structure for automobile
DE4432766A1 (de) * 1994-09-14 1996-07-04 Braun Pebra Gmbh Stoßfänger für die Frontpartie eines Straßenfahrzeuges

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7929808U1 (de) * 1980-01-31 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Elektrisches Haushaltgerät
DE3242604A1 (de) * 1982-11-18 1984-05-24 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Bodenelement zur schallisolierenden ausbildung eines motorraumes eines kraftfahrzeuges
US4521050A (en) * 1984-02-10 1985-06-04 General Motors Corporation Shroud top vent grille retaining means
DE3540693A1 (de) * 1985-11-16 1987-05-21 Opel Adam Ag Schalldaemmende vorrichtung zur abschottung des motorraums eines kraftfahrzeugs
US5513893A (en) * 1993-08-23 1996-05-07 Nissan Motor Co., Ltd. Underfloor structure for automobile
DE4431243A1 (de) * 1994-09-02 1995-08-17 Daimler Benz Ag Kunststoffklappe, insbesondere Kofferraumklappe an einer Busaußenwand
DE4432764A1 (de) * 1994-09-14 1996-03-21 Braun Pebra Gmbh Stoßfänger
DE4432766A1 (de) * 1994-09-14 1996-07-04 Braun Pebra Gmbh Stoßfänger für die Frontpartie eines Straßenfahrzeuges
EP0709280A2 (de) * 1994-10-31 1996-05-01 Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha Frontspoiler für ein Fahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
DE19744601A1 (de) 1999-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008053767B4 (de) Fahrzeugkarosserie
DE102011108392A1 (de) Fahrzeug mit einer Dachkonsole
DE102008048039A1 (de) Frontend an einem Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug
DE4424288A1 (de) Kraftfahrzeug
WO2012025569A1 (de) Motorraumabdeckung bei einem vorderwagen eines kraftfahrzeug
EP1981749B1 (de) Kraftfahrzeuglängsträger und kraftfahrzeugfronteinheit
DE19534972C2 (de) Geräuschdämpfende Motorunterverkleidung
DE102010011238A1 (de) Montageeinheit für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zur Schaffung von Referenzpositionen für die Montageeinheit
DE102009058559A1 (de) Halteanordnung eines Anbauteils an einem Kraftwagen sowie Verfahren zur Montage eines Anbauteils an einem Kraftwagen
DE19845777B4 (de) Airbagbefestigungsvorrichtung
DE102015000463A1 (de) Befestigungsanordnung zur Montage einer Zierblende und/oder einer Scheibenführung an einer Fahrzeugtür
DE102007052618A1 (de) Einrichtung zur Führung einer Fallscheibe
DE19744601B4 (de) Motorraumabschottung im Frontbereich eines Fahrzeuges
DE4344581C1 (de) Kraftfahrzeug sowie Verfahren zur Herstellung eines Kraftfahrzeuges
DE10259981A1 (de) Karosseriebauteil
DE3622165A1 (de) Vormontierte baueinheit fuer den cockpit-bereich von kraftfahrzeugen, insbesondere personenkraftwagen, und verfahren zum einbau einer solchen baueinheit
DE102005021724B4 (de) Stoßfängervorrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
DE102019203450B4 (de) Karosseriestruktur für ein Fahrzeug
EP1182086B1 (de) Bauteil in einem Kraftfahrzeug zur Sammlung von ablaufendem Wasser
DE102010015033A1 (de) Tankmulde für eine Karosserie eines Kraftwagens und Verfahren zum Anordnen einer Tankmulde an einer Karosserie
DE10312510B3 (de) Stoßfänger für einen Kraftwagen
DE102020118919B4 (de) Anordnung zur seitlichen Abdeckung eines inneren Bereichs einer Vorderwagenstruktur eines Kraftfahrzeugs
DE19732341B4 (de) Stirnwand
DE4005090C2 (de)
DE102004050553A1 (de) Instrumententafel für ein Fahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110502