DE19744548A1 - Schnell neustartbares Netzgerät - Google Patents
Schnell neustartbares NetzgerätInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Netzgerät
für Computer, Sichtgeräte und andere
Computerperipheriegeräte, und insbesondere betrifft die
vorliegende Erfindung ein schnell neustartbares Netzgerät,
das geeignet ist, um mit einer integrierten
Stromsparschaltung in einer Stromsparbetriebsart zu
arbeiten.
In letzter Zeit sind in Computern und
Computerperipheriegeräten Schaltnetzteile eingesetzt
worden. Im allgemeinen wird eine Pulsbreitensteuerung (PWM
controller) als Stromversorgungssteuerschaltung für ein
Schaltnetzteil eingesetzt. PWM-Steuerungen wie etwa die IC-
Serien 3842 und 3844 benötigen ausreichend Strom und
Spannung, um ihre Steuerfunktionen normal aufzunehmen,
deshalb ist eine Starterschaltung notwendig. Sobald jedoch
die PWM-Steuerung gestartet ist, wird die Leistung zur
Aktivierung der PWM-Steuerung von einer
Hilfsleistungsquelle geliefert. Dadurch wird die
Starterschaltung redundant, verbraucht aber ständig
Leistung.
Fig. 4 zeigt ein Schaltungsdiagramm eines herkömmlichen
Schaltnetzgeräts; eine Stabilisierungssteuerschaltung zur
Stabilisierung der Ausgangsspannung ist fortgelassen.
Wie in Fig. 4 gezeigt, formt ein
Vollwellenbrückengleichrichter eine Wechselspannung (AC) in
eine Gleichspannung (DC) um, und ein Filterkondensator 2
filtert die gleichgerichtete Spannung und verringert deren
Welligkeit. Die gleichgerichtete und gefilterte Spannung
lädt einen Starterkondensator 4 durch einen
Starterwiderstand 3, und so liefert der Starterwiderstand 3
die gleichgerichtete und gefilterte Spannung an eine
Stromversorgungssteuerschaltung 5 (hier ist die
Stromversorgungssteuerschaltung z. B. eine 3842-Steuerung).
Nach Aktivierung der Stromversorgungssteuerschaltung 5 gibt
diese ein Schaltsignal an einen Steuertransistor 6 wie etwa
einen NMOS-Transistor aus. Das Gate des NMOS-Transistors 6
ist an die Stromversorgungssteuerschaltung 5 angeschlossen.
Ein Transformator 7 hat eine Primärwicklung 7a, eine
Sekundärwicklung 7b und eine Tertiärwicklung 7c. Die
Primärwicklung 7a des Transformators 7 ist an den Drain des
NMOS-Transistors 6 angeschlossen und liefert so eine
gleichgerichtete und gefilterte Spannung. Durch Schalten
des MOS-Transistors 6 wird eine gepulste Spannung in der
Sekundärwicklung 7b und der Tertiärwicklung 7c erzeugt. Die
in der Tertiärwicklung 7c erzeugte gepulste Spannung wird
durch eine Hilfsdiode 8 und den Starterkondensator 4
gleichgerichtet und gefiltert, und die Ausgangsspannung
wird beiden Enden der Stromversorgungssteuerschaltung 5
zugeführt. Die in der Sekundärwicklung 7b erzeugte gepulste
Spannung wird durch eine Ausgangsdiode 9 und einen
Ausgangskondensator 10 gleichgerichtet und gefiltert,
wodurch eine Ausgangsspannung erzeugt wird.
Der Betrieb des in Fig. 4 gezeigten Netzgeräts wird nun
erläutert. Wenn das Netzgerät mit einer Wechselspannung
versorgt wird, wird diese durch den Gleichrichter 1 und den
Filterkondensator 2 zu einer Gleichspannung
gleichgerichtet. Die Gleichspannung lädt den
Starterkondensator 4 durch den Starterwiderstand. Wenn die
Spannung am Punkt A steigt, steigt auch die Spannung am
Punkt B und wird der Stromversorgungssteuerschaltung 5
zugeführt. Wenn die Spannung am Punkt B einen spezifischen
Spannungspegel überschreitet, wird die
Stromversorgungssteuerschaltung 5 aktiviert. Wenn z. B. die
Stromversorgungssteuerschaltung eine 3842-Steuerung ist,
dann muß die Spannung am Punkt B wenigstens 16 V betragen,
um die 3842-Steuerung zu aktivieren. Die
Stromversorgungssteuerschaltung 5 gibt ein Schaltsignal
aus, um den Steuertransistor 6 (ein und aus) zu schalten.
Dann werden gepulste Spannungen in der Sekundärwicklung 7b
und der Tertiärwicklung 7c erzeugt. Die in der
Sekundärwicklung 7b erzeugte gepulste Spannung wird durch
eine Ausgangsdiode 9 und einen Ausgangskondensator 10
gleichgerichtet und gefiltert, und so wird das andere Gerät
(nicht gezeigt ) mit einer Gleichspannung versorgt. Die in
der Tertiärwicklung 7c erzeugte gepulste Spannung wird
durch eine Hilfsdiode 8 und den Starterkondensator 4
gleichgerichtet und gefiltert, und ihre Ausgangsspannung
wird beiden Enden der Stromversorgungssteuerschaltung 5
zugeführt. So wird anfangs, wenn Wechselspannung an das
Netzgerät angelegt wird, die Leistungsquelle der
Stromversorgungssteuerschaltung 5 über den
Starterwiderstand 3 versorgt. Nach Aktivierung der
Stromversorgungssteuerschaltung wird die Arbeitsspannung
für die Stromversorgungssteuerschaltung über die
Tertiärwicklung 7c des Transformators 7 zugeführt. Es
fließt aber auch ein Strom durch den Starterwiderstand 3,
und elektrische Leistung wird verbraucht.
Im allgemeinen liegen die Eingangsspannungsspezifikationen
für Computer und Computerperipheriegeräte zwischen 90 und
264 V. Die durch den Starterwiderstand verbrauchte
Verlustleistung kann wie folgt berechnet werden.
Angenommen, das Netzgerät wird mit 90 V versorgt; so
beträgt nach Gleichrichtung und Filterung die
Gleichspannung ca. 90 V × 1,1412 = 127,6 V. Eine 3842-
Steuerung wird als Stromversorgungssteuerschaltung 5
verwendet, und der minimale Starterstrom für die 3842-
Steuerung ist ca. 1 mA. Deshalb kann der maximale
Widerstand des Starterwiderstands 127, 27 V-16 V)2/ 1 mA) =
11,26 kΩ sein. Wenn die Wechselspannung gleich 264 V ist,
beträgt die Spannung am Punkt A nach Gleichrichtung und
Filterung ca. 373,296 V (264 V × 1,412) . Nach Aktivierung
der 3842-Steuerung fällt die Spannung am Punkt B auf ca.
10 V. Der Leistungsverbrauch des Starterwiderstands 3 ist
ca. (373,296 V - 10 V)2/111,26 kΩ = 1,18 W. Bei Computern
und Computerperipheriegeräten ist eine Stromsparfunktion
erwünscht, um den Stromverbrauch dieser Geräte zu
verringern, wenn sie in einem nicht erregten Zustand sind.
Die Stromsparfunktion sollte den Leistungsverbrauch auf 5 W
bis 8 W oder weniger begrenzen, und der Leistungsverlust
1,18 W) im Starterwiderstand 3 kann nicht vernachlässigt
werden.
Um den Leistungsverlust durch den Starterwiderstand zu
verringern, hat das US-Patent Nr. 5 581 453 ein Netzteil
mit geschalteter Starterschaltung offenbart.
Fig. 5 zeigt ein Schaltungsdiagramm eines Schaltnetzgeräts
mit geschalteter Starterschaltung; eine
Stabilisierungssteuerschaltung zum Stabilisieren der
Ausgangsspannung ist jedoch fortgelassen. In Fig. 5 ist
eine Schaltschaltung 11 mit dem Starterwiderstand 3 und der
Stromversorgungssteuerschaltung 5 in Reihe geschaltet. Eine
Schaltersteuerschaltung 12 wird zum Steuern des Ein- und
Ausschaltens der Schaltschaltung 11 eingesetzt. Bevor die
Stromversorgungssteuerschaltung 5 aktiviert ist, bleibt die
Schaltschaltung 11 eingeschaltet, so daß die
Gleichspannung den Starterkondensator 4 über den
Starterwiderstand 3 laden kann, um die
Stromversorgungssteuerschaltung 5 zu aktivieren. Nach
Aktivierung der Stromversorgungssteuerschaltung 5 wird die
in der Tertiärwicklung 7c erzeugte gepulste Spannung
gleichgerichtet und gefiltert. Die Spannung am Punkt B
steigt, so daß die Schaltsteuerschaltung 12 zu arbeiten
beginnt. Infolgedessen wird die Schaltschaltung
ausgeschaltet, und Stromverbrauch durch den
Starterwiderstand wird verhindert.
Mit dem oben beschriebenen Stand der Technik kann der
Stromverbrauch durch den Starterwiderstand verringert
werden, es bleiben aber einige Probleme, wenn mit einem
Stromspar-IC in einer Stromsparbetriebsart gearbeitet wird.
In der Stromsparbetriebsart übernimmt der Stromspar-IC die
Steuerung des Netzteils. Der Stromspar-IC schaltet die
nicht benötigten Leistungsausgänge ab, z. B. die
Leistungsausgänge für die horizontalen und vertikalen
Abtastsignale eines Monitors, mit Ausnahme eines
Leistungsausgangs mit +5 V und 10 mA für den Stromspar-IC.
Ein Weg, die obigen Anforderungen zu erfüllen, ist der, die
Stromflüsse durch den Starterwiderstand 3 und das Netzteil
in Betrieb zu halten, damit der Stromspar-IC arbeiten kann.
Auf diese Weise hat die Schaltung eine schnellere
Leistungsantwort, doch erhöht dies die Komplexität und die
Kosten der Schaltung, und der Stromverbrauch kann nicht so
gesteuert werden, daß er den Anforderungen genügt.
Ein anderer Weg, die Stromsparfunktion zu bewirken, ist
der, das Signal zum Steuern der
Stromversorgungssteuerschaltung aus der Ausgangsspannung
der Tertiärwicklung zu gewinnen. Auf diese Weise hat die
Schaltung einen geringeren Stromverbrauch, aber mit einer
langsameren Antwort. Da der Starterwiderstand 4 immer hoch
ist, damit die Entladezeit lang ist, wird die
Geschwindigkeit des Neustarts der
Stromversorgungssteuerschaltung beeinträchtigt, was dazu
führt, daß der Stromspar-IC nicht ausreichend mit Strom
versorgt wird, was zu fehlerhaftem Arbeiten der Logik
führt.
Folglich kann die bekannte Schaltung, wie in Fig. 5
abgebildet, nicht mit dem Stromspar-IC unter folgenden
Anforderungen zusammenarbeiten: Erstens müssen Kosten und
Stromverbrauch niedrig sein, zweitens muß die
Neustartgeschwindigkeit der Stromversorgung schnell genug
sein, so daß der Stromspar-IC mit genug Strom versorgt
werden kann, damit er störungsfrei arbeitet.
In Anbetracht der obigen Probleme ist Aufgabe der
Erfindung, ein schnell neustartbares Schaltnetzgerät
anzugeben, das in Stromsparbetriebsart schnell neu starten
kann, indem es das Referenzausgangssignal der
Leistungssteuerschaltung als Neustartsteuersignal nutzt, um
so das Netzgerät in Stromsparbetriebsart bei verringerter
Komplexität und verringerten Kosten der Schaltung schnell
neu zu starten.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, den
Stromverbrauch des Starterwiderstandes zu verringern, indem
das Referenzspannungssignal verwendet wird, um die
Schaltsteuerschaltung und die Schaltschaltung so zu
steuern, daß, sobald die Stromversorgungssteuerschaltung
aktiviert ist, der Strom im Starterwiderstand abgeschaltet
wird.
Um die obigen Aufgaben zu lösen, sieht die vorliegende
Erfindung ein schnell neustartbares Netzgerät vor, welches
umfaßt:
ein Gleichrichtermittel, das eine Quellengleichspannung liefert;
einen Steuertransistor, der ein Schaltsignal empfängt und Ein- und Ausschaltoperationen durchführt;
einen Transformator, der mindestens eine Primärwicklung, eine Sekundärwicklung und eine Tertiärwicklung umfaßt, wobei die Quellengleichspannung durch den Steuertransistor an die Primärwicklung angelegt ist und der Transformator Ausgangsspannungen in der Sekundär- bzw. Tertiärwicklung erzeugt;
eine Stromversorgungssteuerschaltung, die mindestens einen Startereingangsanschluß, einen Referenzausgangsanschluß und einen Rückkopplungsanschluß umfaßt, wobei, wenn die Spannung am Startereingangsanschluß auf einen Startpegel steigt, die Stromversorgungssteuerschaltung aktiviert wird und das Schaltsignal an den Steuertransistor ausgibt und die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich von einem ersten Spannungspegel auf einen zweiten Spannungspegel verändert, und wenn der Rückkopplungsanschluß ein gepulstes Signal empfängt, die Stromversorgungssteuerschaltung neu startet und die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich vom zweiten Spannungspegel auf den ersten Spannungspegel verändert;
einen Starterwiderstand, der einen Weg für die Gleichspannung bietet, einen Starterkondensator zu laden und so die Spannung zum Aktivieren der Stromversorgungssteuerschaltung zu liefern;
eine Schaltschaltung, die mit dem Starterwiderstand und der Stromversorgungssteuerschaltung in Reihe geschaltet ist; und
eine Schaltsteuerschaltung, die ein Spannungssignal vom Referenzausgangsanschluß zum Schalten der Schaltschaltung empfängt, wobei, wenn die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich vom ersten auf den zweiten Spannungspegel verschiebt, die Schaltsteuerschaltung eingeschaltet und die Schaltschaltung dadurch ausgeschaltet wird, und wenn die Spannung am Referenzausgangsanschluß vom ersten auf den zweiten Spannungspegel verschoben wird, die Schaltsteuerschaltung ausgeschaltet und die Schaltschaltung dadurch eingeschaltet wird.
ein Gleichrichtermittel, das eine Quellengleichspannung liefert;
einen Steuertransistor, der ein Schaltsignal empfängt und Ein- und Ausschaltoperationen durchführt;
einen Transformator, der mindestens eine Primärwicklung, eine Sekundärwicklung und eine Tertiärwicklung umfaßt, wobei die Quellengleichspannung durch den Steuertransistor an die Primärwicklung angelegt ist und der Transformator Ausgangsspannungen in der Sekundär- bzw. Tertiärwicklung erzeugt;
eine Stromversorgungssteuerschaltung, die mindestens einen Startereingangsanschluß, einen Referenzausgangsanschluß und einen Rückkopplungsanschluß umfaßt, wobei, wenn die Spannung am Startereingangsanschluß auf einen Startpegel steigt, die Stromversorgungssteuerschaltung aktiviert wird und das Schaltsignal an den Steuertransistor ausgibt und die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich von einem ersten Spannungspegel auf einen zweiten Spannungspegel verändert, und wenn der Rückkopplungsanschluß ein gepulstes Signal empfängt, die Stromversorgungssteuerschaltung neu startet und die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich vom zweiten Spannungspegel auf den ersten Spannungspegel verändert;
einen Starterwiderstand, der einen Weg für die Gleichspannung bietet, einen Starterkondensator zu laden und so die Spannung zum Aktivieren der Stromversorgungssteuerschaltung zu liefern;
eine Schaltschaltung, die mit dem Starterwiderstand und der Stromversorgungssteuerschaltung in Reihe geschaltet ist; und
eine Schaltsteuerschaltung, die ein Spannungssignal vom Referenzausgangsanschluß zum Schalten der Schaltschaltung empfängt, wobei, wenn die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich vom ersten auf den zweiten Spannungspegel verschiebt, die Schaltsteuerschaltung eingeschaltet und die Schaltschaltung dadurch ausgeschaltet wird, und wenn die Spannung am Referenzausgangsanschluß vom ersten auf den zweiten Spannungspegel verschoben wird, die Schaltsteuerschaltung ausgeschaltet und die Schaltschaltung dadurch eingeschaltet wird.
Um Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung klarer und
verständlicher zu machen, wird die Erfindung im folgenden
in Verbindung mit den Ausgestaltungen und Zeichnungen
detailliert beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausgestaltung der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausgestaltung der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 3 zeigt das Zeitablaufdiagramm der vorliegenden
Erfindung in Stromsparbetriebsart.
Fig. 4 zeigt ein Schaltungsdiagramm eines herkömmlichen
Schaltnetzteils;
Fig. 5 zeigt ein Schaltungsdiagramm eines
Schaltnetzteils, das den Stromverbrauch des
Starterwiderstands verringern kann;
Fig. 1 zeigt ein Schaltungsdiagramm der ersten
Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung; der Einfachheit
halber ist eine Stabilisierungssteuerschaltung zum
Stabilisieren der Ausgangsspannung fortgelassen. Teile, die
In Verbindung mit dem Stand der Technik bezeichnet wurden,
fragen dieselben Bezugszeichen, ihre Beschreibung ist
fortgelassen. Wie in Fig. 1 abgebildet, ist eine
Schaltschaltung 11 zwischen einem Starterwiderstand 3 und
einer Stromversorgungssteuerschaltung 5 in Reihe
geschaltet, wobei eine Schaltsteuerschaltung verwendet
wird, um die Schaltschaltung 11 zu schalten. Die
Schaltsteuerschaltung 12 wird entsprechend dem
Referenzausgangssignal Vref gesteuert, welches ein übliches
Ausgangsbeinchen an den kommerziellen IC-Serien 3842 und
3844 ist.
Die Operation des in Fig. 1 gezeigten Netzgeräts ist im
folgenden beschrieben. Wenn eine Wechselspannung an das
Netzgerät angelegt wird, wird diese durch ein
Gleichrichtermittel, das den Gleichrichter 1 und den
Filterkondensator 2 umfaßt, gleichgerichtet und gefiltert.
Anfangs ist die Schaltschaltung 11 eingeschaltet so daß die
Gleichspannung den Starterkondensator 4 über den
Starterwiderstand 3 lädt. Wenn die Spannung am Punkt A
steigt, steigt die Spannung am Punkt B und wird an die
Stromversorgungssteuerschaltung 5 angelegt. Wenn die
Spannung am Punkt B einen spezifischen Spannungspegel
überschreitet, wird die Stromversorgungssteuerschaltung 5
aktiviert. Dann gibt die Stromversorgungssteuerschaltung 5
das periodische Schaltsignal Vout aus, um kontinuierlich
den Steuertransistor 6 (ein und aus) zu schalten. Dann
werden gepulste Spannungen in der Sekundärwicklung 7b und
der Tertiärwicklung 7c erzeugt. Die in der Sekundärwicklung
7b erzeugte gepulste Spannung wird durch eine Ausgangsdiode
9 und einen Ausgangskondensator 10 gleichgerichtet und
gefiltert, wodurch die andere Schaltungsvorrichtung (nicht
gezeigt) mit einer Ausgangsgleichspannung versorgt wird.
Die in der Tertiärwicklung 7c erzeugte gepulste Spannung
wird durch eine Hilfsdiode 8 und den Starterkondensator 4
gleichgerichtet und gefiltert und ihre Ausgangsspannung
wird an beide Enden der Stromversorgungssteuerschaltung 5
angelegt. Sobald die Stromversorgungssteuerschaltung 5
aktiviert ist, verschiebt sich die Referenzspannung Vref am
Referenzausgangsanschluß der
Stromversorgungssteuerschaltung 5 von einem ersten
Spannungspegel (z. B. 0 V) auf einen zweiten Spannungspegel
(z. B. 5 V), so daß die Schaltsteuerschaltung 12
eingeschaltet und so die Schaltschaltung 11 ausgeschaltet
wird. Infolgedessen verbraucht der Starterwiderstand 3
keinen Strom, nachdem die Stromversorgungssteuerschaltung
aktiviert ist.
In der Stromsparbetriebsart übernimmt der Stromspar-IC die
Kontrolle des Netzteiles. Der Stromspar-IC schaltet die
meiste Ausgangsspannung des Netzteiles ab und schickt auch
ein Steuersignal an einen Rückkopplungsanschluß (nicht in
Fig. 1 gezeigt) der Stromversorgungssteuerschaltung 5.
Während sie solch ein Steuersignal empfängt, führt die
Stromversorgungssteuerschaltung 5 eine Rücksetzoperation
(shut-down) aus. Das Referenzspannungsausgangssignal Vref
verschiebt sich von dem zweiten Spannungspegel zurück auf
den ersten Spannungspegel, so daß die Schaltsteuerschaltung
12 die Schaltschaltung 11 einschaltet, wodurch die
Stromversorgungssteuerschaltung 5 reaktiviert wird. Da die
Stromversorgungssteuerschaltung 5 tatsächlich eine
periodische Neustartoperation (Rücksetzung/Reaktivierung)
durchführt, kann die Stromversorgungssteuerschaltung 5 das
Schaltsignal Vout zum Schalten des Steuertransistors 6 nur
mit Unterbrechungen erzeugen. Infolgedessen kann eine
verringerte, aber ausreichende Menge Leistung durch die
Sekundärwicklung 7b des Transformators 7 übertragen werden,
um den Stromspar-IC in Betrieb zu halten, und trotzdem die
Anforderung nach geringer Verlustleistung zu erfüllen.
Fig. 2 zeigt ein Schaltungsdiagramm der zweiten
Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung; der Einfachheit
halber ist eine Stabilisierungssteuerschaltung zum
Stabilisieren der Ausgangsspannung fortgelassen. Teile, die
In Verbindung mit dem Stand der Technik bezeichnet wurden,
fragen dieselben Bezugszeichen, ihre Beschreibung ist
fortgelassen. Bei dieser Ausgestaltung wird eine 3842-IC-
Steuerung als Stromversorgungssteuerschaltung verwendet.
Wie in Fig. 2 gezeigt, wird ein erster Transistor Q1, zum
Beispiel ein NPN-Transistor, als Schaltschaltung 11
verwendet und der erste Transistor Q1 ist in Reihe mit
einer Schutzdiode D1, einem Starterwiderstand 3 und der
3842-Steuerung 5 geschaltet. Die Basis des ersten
Transistors Q1 ist an einen Gleichspannungsanschluß über
einen ersten Vorwiderstand R1 angeschlossen. Eine
Schaltsteuerschaltung 12, die einen Transistor Q2, zum
Beispiel einen NPN-Transistor, und den ersten Vorwiderstand
R1 umfaßt, wird zum Schalten des ersten Transistors Q1
verwendet. Der Kollektor des zweiten Transistors Q2 ist an
die Basis des ersten Transistors Q1 und der Emitter des
zweiten Transistors Q2 an die Referenzmasse der 3842-
Steuerung angeschlossen, und die Basis des zweiten
Transistors Q2 empfängt ein Referenzausgangssignal Vref von
einem Referenzausgleichsanschluß der 3842-Steuerung 5 über
den zweiten Vorwiderstand R2.
Die Operation des in Fig. 2 gezeigten Netzgerätes ist im
folgenden beschrieben. Anfangs ist die Spannung im
Starterkondensator 4 0 V, und die 3842-Steuerung 5 ist
nicht aktiviert, so daß die Referenzausgangsspannung Vref
0 V ist und der zweite Transistor Q2 in einem
ausgeschalteten Zustand ist. Wenn eine Wechselspannung in
das Netzgerät eingespeist wird, wird die Wechselspannung zu
einer Gleichspannung gleichgerichtet und gefiltert durch
ein Gleichrichtermittel, das einen Gleichrichter 1 und
einen Filterkondensator 2 umfaßt. Der erste Transistor Q1
wird durch die Gleichspannung über den ersten Vorwiderstand
R1 eingeschaltet. Dadurch lädt die Gleichspannung den
Starterkondensator 4 über den Starterwiderstand 3, den
ersten Transistor Q1 und die Schutzdiode D1. Wenn die
Spannung am Punkt A steigt, steigt die Spannung am Punkt B,
der der Startereingangsanschluß der 3842-Steuerung 5 ist,
auch und wird an die 3842-Steuerung 5 angelegt. Wenn die
Spannung am Punkt B 16 V erreicht (da die Starterspannung
für die 3842-Steuerung ca. 16 V ist), wird die 3842-
Steuerung 5 aktiviert. Während die 3842-Steuerung 5
aktiviert ist, gibt sie das Schaltsignal Vout aus, um den
Steuertransistor 6 kontinuierlich (ein und aus) zu
schalten. Dann werden gepulste Spannungen in der
Sekundärwicklung 7b und der Tertiärwicklung 7c erzeugt. Die
in der Sekundärwicklung 7b erzeugte gepulste Spannung wird
durch eine Ausgangsdiode 9 und einen Ausgangskondensator 10
gleichgerichtet und gefiltert, wodurch eine
Ausgangsgleichspannung an die andere Schaltungsvorrichtung
(nicht in Fig. 2 gezeigt) angelegt wird. Die in der
Tertiärwicklung 7c erzeugte gepulste Spannung wird durch
eine Hilfsdiode 7 und den Starterkondensator 4
gleichgerichtet und gefiltert, und die gleichgerichtete und
gefilterte Ausgangsspannung wird an beide Enden der 3842-
Steuerung 5 angelegt. Nachdem die 3842-Steuerung 5
aktiviert ist, verschiebt sich die Referenzspannung Vref
von einem ersten Spannungspegel von ca. 0 V auf einen
zweiten Spannungspegel von ca. 5 V, so daß der zweite
Transistor Q2 eingeschaltet und so der erste Transistor Q1
ausgeschaltet wird. Infolgedessen führt der
Starterwiderstand 3 keinen Strom und verbraucht keine
Leistung, nachdem die Stromversorgungssteuerschaltung akti
viert ist. Der Zweck der Schutzdiode D1 ist, die Basis und
den Emitter des ersten Transistors Q1 vor Beschädigung
durch eine hohe Gegenvorspannung von ca. 16 V zu schützen,
während der zweite Transistor Q2 eingeschaltet wird.
Der Widerstand des ersten Transistors Q1 ist etwa der des
Starterwiderstandes 3, multipliziert mit der
Vorwärtsstromverstärkung hfe. In der Praxis ist hfe des
ersten Transistors Q1 immer ca. 60, und so können ca. 59/60
≅ ca. 98% der vom Starterwiderstand 3 verbrauchten
Leistung (1,18 W × 98% = 1,16 W) eingespart werden.
Ferner wird das Signal zum Steuern der
Schaltsteuerschaltung 12 vom Referenzausgangssignal Vref
der 3842-Steuerung übertragen, und der Maximalwert des
Signals Vref ist ca. 5 V. Bei dem in Fig. 5 gezeigten Stand
der Technik wird das Signal zum Steuern der
Schaltsteuerschaltung vom Anschluß B erhalten. Unter der
Annahme, daß dieser Stand der Technik auch die 3842-
Steuerung als Stromversorgungssteuerschaltung verwendet,
würde dann die Schaltsteuerschaltung nicht arbeiten, bevor
die Stromversorgungssteuerschaltung aktiviert wäre. Deshalb
könnte das Signal zum Steuern der Schaltsteuerschaltung
während der Startoperation nicht kleiner als 16 V sein. Da
ferner die zur Ausbildung der Schaltsteuerschaltung
verwendeten Komponenten eine hohe Spannungsfestigkeit haben
müßten, würden die Kosten erhöht.
Fig. 3 zeigt das Zeitablaufdiagramm der vorliegenden
Erfindung in der Stromsparbetriebsart. Bezogen auf Fig. 3
wird die Wechselspannung in das Netzgerät eingespeist, und
die Gleichspannungsquelle beginnt zum Zeitpunkt T0, den
Starterkondensator 4 zu laden. Wenn die Spannung am
Starteranschluß der 3842-Steuerung (Anschluß B) stetig auf
16 V zum Zeitpunkt T1 ansteigt, wird die 3842-Steuerung
aktiviert. Die 3842-Steuerung beginnt, das Schaltsignal
Vout auszugeben, und die Referenzausgangsspannung steigt
von 0 V auf 5 V. Außerdem kehrt die Spannung am Anschluß B
in den Bereich zwischen 10 V und 16 V zurück, und die
Rückkopplungsspannung vfb am Rückkopplungsanschluß der
3842-Steuerung liegt im Bereich von 0 bis 5 V (aber unter
5 V).
Zum Zeitpunkt T2 geht das Netzgerät in die
Stromsparbetriebsart über. Der Stromspar-IC übernimmt die
Steuerung des Netzgerätes und gibt ein gepulstes Aus-
Betriebsart-Signal an den Rückkopplungsanschluß der 3842-
Steuerung aus, zum Beispiel über einen Optokoppler. Wenn
die Spannung am Rückkopplungsanschluß der 3842-Steuerung
+5 V erreicht, wird die 3842-Steuerung zurückgesetzt, und
so beginnt die Spannung am Anschluß B zu fallen, um die
3842-Steuerung auszuschalten. Zum Zeitpunkt T3 ist die
Spannung am Anschluß B auf 10 V abgefallen (die
Abschaltspannung der 3842-Steuerung ist ca. 10 V), so daß
die 3842-Steuerung abgeschaltet wird und das Ausgangs
signal Vout der 3842-Steuerung verschwindet. Währenddessen
fällt das vom Rückkopplungsanschluß empfangene Aus-
Betriebsart-Signal ebenfalls auf 0 V, und auch die
Referenzspannung Vref fällt auf 0 V. Der zweite Transistor
wird ausgeschaltet und der erste Transistor eingeschaltet,
so daß die Gleichspannung den Starterkondensator laden
kann, um die 3842-Steuerung wieder zu aktivieren. Die obige
Operation wird in der Stromsparbetriebsart zyklisch
durchgeführt. Im Zeitintervall T3-T2 gibt die 3842-
Steuerung weiterhin das Schaltsignal Vout aus, so daß das
Netzgerät ausreichend Leistung für den Betrieb des
Stromspar-IC liefern kann.
Die Neustartgeschwindigkeit der 3842-Steuerung bestimmt die
Menge an gelieferter Leistung. Das
Referenzspannungsausgangssignal Vref der 3842-Steuerung muß
nicht mit einem Kondensator parallel geschaltet sein, so
daß das Referenzspannungsausgangssignal Vref seinen Zustand
sehr schnell ändern kann, und deshalb ist das Signal Vref
geeignet, um den Starterwiderstand schnell zu schalten, um
minimale Leistung an den Stromspar-IC zu liefern. Die
Schaltgeschwindigkeit des Signals Vref ist fast synchron
mit der Schaltgeschwindigkeit der 3842-Steuerung, so daß
die Neustartgeschwindigkeit des Netzgerätes gemäß der
vorliegenden Erfindung nicht durch die Referenzspannung
Vref beeinflußt ist.
Aus der obigen Beschreibung ist offensichtlich, daß die
vorliegende Erfindung folgende Vorteile gegenüber dem in
Fig. 5 dargestellten Stand der Technik hat.
Erstens benutzt die vorliegende Erfindung die ausgegebene
Referenzspannung als Signal zum Steuern des Schaltens des
Starterwiderstandes, um die Verlustleistung zu verringern.
Sehr wichtig ist, daß die vorliegende Erfindung mit einem
Stromspar-IC in Stromsparbetriebsart schnell neu starten
kann. Ferner sind Komplexität und Kosten der Schaltung
verringert und die Zuverlässigkeit ist optimiert.
Zweitens ist gemäß der vorliegenden Erfindung die Spannung
zum Steuern der Schaltsteuerschaltung niedriger als die
nach dem Stand der Technik, so daß die Kosten der
Komponenten verringert werden können.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die zwei hier
beschriebenen spezifischen Ausgestaltungen beschränkt,
Abwandlungen und Veränderungen von ihr werden für Fachleute
offensichtlich sein. Die nachfolgenden Ansprüche sollen
deshalb so ausgelegt werden, daß sie alle solchen
Abwandlungen und Veränderungen erfassen, die in den Rahmen
der Erfindung fallen.
Claims (11)
1. Schnell neustartbares Netzgerät mit:
einem Gleichrichtermittel (1,2), das eine Quellengleichspannung liefert; einem Steuertransistor (6), der ein Schaltsignal empfängt und Ein- und Ausschaltoperationen ausführt; einem Transformator (7), der mindestens eine Primärwicklung (7a), eine Sekundärwicklung (7b) und eine Tertiärwicklung (7c) umfaßt, wobei die Quellengleichspannung an die Primärwicklung (7a) über den Steuertransistor (6) angelegt ist und der Transformator (7) Quellen ausgangsspannungen in der Sekundärwicklung (7b) bzw. der Tertiärwicklung (7c) erzeugt; einer Stromversorgungssteuerschaltung (5), die mindestens einen Startereingangsanschluß, einen Referenzausgangsanschluß und einen Rückkopplungsanschluß umfaßt, wobei, wenn die Spannung am Startereingangsanschluß auf einen Startpegel steigt, die Stromversorgungssteuerschaltung (5) aktiviert wird und das Schaltsignal an den Steuertransistor (6) ausgibt und die Spannung (Vref) am Referenzausgangsanschluß sich von einem ersten Spannungspegel auf einen zweiten Spannungspegel verschiebt, und wenn der Rückkopplungsanschluß ein gepulstes Signal empfängt, die Stromversorgungssteuerschaltung (5) neu gestartet wird, und die Spannung (Vref) am Referenzausgangsanschluß sich vom zweiten Spannungspegel auf den ersten Spannungspegel verschiebt; einem Starterwiderstand (3), der einen Pfad für die Gleichspannung zum Laden eines Starterkondensators (4) schafft und dadurch die Spannung zum Aktivieren der Stromversorgungssteuerschaltung liefert; einer mit dem Starterwiderstand (3) und der Stromversorgungssteuer schaltung (5) in Reihe geschalteten Schaltschaltung (11); und einer Schaltsteuerschaltung (12), die ein Spannungssignal vom Referenzausgangsanschluß zum Schalten der Schaltschaltung (11) empfängt, wobei, wenn die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich vom ersten Spannungspegel auf den zweiten Spannungspegel verschiebt, die Schaltsteuerschaltung (12) eingeschaltet und dadurch die Schaltschaltung (11) ausgeschaltet wird, und wenn die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich vom zweiten Spannungspegel auf den ersten Spannungspegel verschiebt, die Schaltsteuerschaltung (12) ausgeschaltet und dadurch die Schaltschaltung (11) eingeschaltet wird.
einem Gleichrichtermittel (1,2), das eine Quellengleichspannung liefert; einem Steuertransistor (6), der ein Schaltsignal empfängt und Ein- und Ausschaltoperationen ausführt; einem Transformator (7), der mindestens eine Primärwicklung (7a), eine Sekundärwicklung (7b) und eine Tertiärwicklung (7c) umfaßt, wobei die Quellengleichspannung an die Primärwicklung (7a) über den Steuertransistor (6) angelegt ist und der Transformator (7) Quellen ausgangsspannungen in der Sekundärwicklung (7b) bzw. der Tertiärwicklung (7c) erzeugt; einer Stromversorgungssteuerschaltung (5), die mindestens einen Startereingangsanschluß, einen Referenzausgangsanschluß und einen Rückkopplungsanschluß umfaßt, wobei, wenn die Spannung am Startereingangsanschluß auf einen Startpegel steigt, die Stromversorgungssteuerschaltung (5) aktiviert wird und das Schaltsignal an den Steuertransistor (6) ausgibt und die Spannung (Vref) am Referenzausgangsanschluß sich von einem ersten Spannungspegel auf einen zweiten Spannungspegel verschiebt, und wenn der Rückkopplungsanschluß ein gepulstes Signal empfängt, die Stromversorgungssteuerschaltung (5) neu gestartet wird, und die Spannung (Vref) am Referenzausgangsanschluß sich vom zweiten Spannungspegel auf den ersten Spannungspegel verschiebt; einem Starterwiderstand (3), der einen Pfad für die Gleichspannung zum Laden eines Starterkondensators (4) schafft und dadurch die Spannung zum Aktivieren der Stromversorgungssteuerschaltung liefert; einer mit dem Starterwiderstand (3) und der Stromversorgungssteuer schaltung (5) in Reihe geschalteten Schaltschaltung (11); und einer Schaltsteuerschaltung (12), die ein Spannungssignal vom Referenzausgangsanschluß zum Schalten der Schaltschaltung (11) empfängt, wobei, wenn die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich vom ersten Spannungspegel auf den zweiten Spannungspegel verschiebt, die Schaltsteuerschaltung (12) eingeschaltet und dadurch die Schaltschaltung (11) ausgeschaltet wird, und wenn die Spannung am Referenzausgangsanschluß sich vom zweiten Spannungspegel auf den ersten Spannungspegel verschiebt, die Schaltsteuerschaltung (12) ausgeschaltet und dadurch die Schaltschaltung (11) eingeschaltet wird.
2. Netzgerät nach Anspruch 1, bei dem die Schaltschaltung
(11) einen ersten Transistor (Q1) umfaßt, dessen
Kollektor an den Starterwiderstand (3) gekoppelt ist,
dessen Emitter an den Startereingangsanschluß der
Schaltsteuerschaltung (12) gekoppelt ist, und dessen
Basis an die Schaltsteuerschaltung (12) gekoppelt ist;
und die Schaltsteuerschaltung (12) einen zweiten
Transistor (Q2) umfaßt, dessen Kollektor an die Basis
des ersten Transistors (Q1) und einen an die
Quellengleichspannung angeschlossenen Vorwiderstand
(R1) gekoppelt ist, dessen Emitter an den
massenseitigen Anschluß der
Stromversorgungssteuerschaltung (5) gekoppelt ist, und
dessen Basis an den Referenzausgangsanschluß der
Stromversorgungssteuerschaltung (5) gekoppelt ist.
3. Netzgerät nach Anspruch 1, bei dem die Stromversor
gungssteuerschaltung (5) unter IC-Steuerungen der
Serien 3842 und 3844 ausgewählt ist.
4. Netzgerät nach Anspruch 2, bei dem die Stromversor
gungssteuerschaltung (5) unter IC-Steuerungen der
Serien 3842 und 3844 ausgewählt ist.
5. Netzgerät nach Anspruch 4, welches ferner eine
zwischen dem Emitter des ersten Transistors (Q1) und
dem Starterkondensator (3) angeordnete Schutzdiode
(D1) umfaßt.
6. Schnell neustartbares Netzgerät mit:
einer Gleichspannungsquelle; einer ersten Schalteinrichtung (6), die ein Schaltsignal empfängt und Ein- und Ausschaltoperationen ausführt; einem Transformator (7), der minimal eine Primärwicklung (7a), eine Sekundärwicklung (7b) und eine Tertiärwicklung (7c) umfaßt, wobei die an die Primärwicklung (7a) angelegte Quellengleichspannung durch das erste Schaltmittel (6) gesteuert ist und der Transformator (7) Ausgangsspannungen in der Sekundärwicklung (7b) bzw. Tertiärwicklung (7c) erzeugt; einer Stromversorgungssteuerschaltung (5), die minimal einen Startereingangsanschluß, einen Referenzausgangsanschluß und einen Rück kopplungsanschluß umfaßt, wobei, wenn die Spannung an dem Startereingangsanschluß auf einen Startpegel steigt, die Stromversorgungssteuerschaltung (5) aktiviert wird und das Schaltsignal an das erste Schaltmittel (6) ausgibt und die Spannung am Referenz ausgangsanschluß sich von einem ersten Spannungspegel auf einen zweiten Spannungspegel verschiebt, und wenn der Rückkopplungsanschluß ein Steuersignal empfängt, die Stromversorgungssteuerschaltung (5) zurückgesetzt wird und kein Schaltsignal an das erste Schaltmittel (6) ausgegeben wird und die Spannung an dem Referenzausgangsanschluß sich von dem zweiten Spannungspegel auf den ersten Spannungspegel verschiebt; einem Pfad für die Quellengleichspannung, um einen Starterkondensator (4) zu laden und dadurch die Spannung zum Aktivieren der Stromversorgungs steuerschaltung (5) zu liefern; einem mit dem Pfad und der Stromversorgungssteuerschaltung (5) in Reihe geschalteten zweiten Schaltmittel (11); und einer Schaltsteuerschaltung (12), die ein Spannungssignal von dem Referenzausgangsanschluß zum Schalten des zweiten Schaltmittels (11) empfängt, wobei, wenn die Spannung an dem Referenzausgangsanschluß auf dem zweiten Spannungspegel ist, die Schaltsteuerschaltung (12) das zweite Schaltmittel (11) ausschaltet, und wenn die Spannung an dem Referenzausgangsanschluß auf dem ersten Spannungspegel ist, die Schaltsteuerschaltung (12) das zweite Schaltmittel (11) einschaltet.
einer Gleichspannungsquelle; einer ersten Schalteinrichtung (6), die ein Schaltsignal empfängt und Ein- und Ausschaltoperationen ausführt; einem Transformator (7), der minimal eine Primärwicklung (7a), eine Sekundärwicklung (7b) und eine Tertiärwicklung (7c) umfaßt, wobei die an die Primärwicklung (7a) angelegte Quellengleichspannung durch das erste Schaltmittel (6) gesteuert ist und der Transformator (7) Ausgangsspannungen in der Sekundärwicklung (7b) bzw. Tertiärwicklung (7c) erzeugt; einer Stromversorgungssteuerschaltung (5), die minimal einen Startereingangsanschluß, einen Referenzausgangsanschluß und einen Rück kopplungsanschluß umfaßt, wobei, wenn die Spannung an dem Startereingangsanschluß auf einen Startpegel steigt, die Stromversorgungssteuerschaltung (5) aktiviert wird und das Schaltsignal an das erste Schaltmittel (6) ausgibt und die Spannung am Referenz ausgangsanschluß sich von einem ersten Spannungspegel auf einen zweiten Spannungspegel verschiebt, und wenn der Rückkopplungsanschluß ein Steuersignal empfängt, die Stromversorgungssteuerschaltung (5) zurückgesetzt wird und kein Schaltsignal an das erste Schaltmittel (6) ausgegeben wird und die Spannung an dem Referenzausgangsanschluß sich von dem zweiten Spannungspegel auf den ersten Spannungspegel verschiebt; einem Pfad für die Quellengleichspannung, um einen Starterkondensator (4) zu laden und dadurch die Spannung zum Aktivieren der Stromversorgungs steuerschaltung (5) zu liefern; einem mit dem Pfad und der Stromversorgungssteuerschaltung (5) in Reihe geschalteten zweiten Schaltmittel (11); und einer Schaltsteuerschaltung (12), die ein Spannungssignal von dem Referenzausgangsanschluß zum Schalten des zweiten Schaltmittels (11) empfängt, wobei, wenn die Spannung an dem Referenzausgangsanschluß auf dem zweiten Spannungspegel ist, die Schaltsteuerschaltung (12) das zweite Schaltmittel (11) ausschaltet, und wenn die Spannung an dem Referenzausgangsanschluß auf dem ersten Spannungspegel ist, die Schaltsteuerschaltung (12) das zweite Schaltmittel (11) einschaltet.
7. Netzgerät nach Anspruch 6, bei dem das erste
Schaltmittel (6) ein Steuertransistor ist.
8. Netzgerät nach Anspruch 6 oder 7, bei dem das
Steuersignal ein gepulstes Signal ist.
9. Netzgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei dem
ein Starterwiderstand (3) den Pfad bildet.
10. Netzgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, bei dem
das zweite Schaltmittel (11) einen ersten Transistor
(Q1) umfaßt, dessen Kollektor an den Starterwiderstand
(3) gekoppelt ist, dessen Emitter an den Starter
eingangsanschluß der Schaltsteuerschaltung (12)
gekoppelt ist, und dessen Basis an die
Schaltsteuerschaltung (12) gekoppelt ist; und die
Schaltsteuerschaltung (12) einen zweiten Transistor
(Q2) umfaßt, dessen Kollektor an die Basis des ersten
Transistors (Q1) und einen mit der Gleich
spannungsquelle (1) verbundenen Vorwiderstand (R1)
gekoppelt ist, dessen Emitter an den massenseitigen
Anschluß der Stromversorgungssteuerschaltung (5)
gekoppelt ist und dessen Basis an den Referenz
ausgangsanschluß der Stromversorgungssteuerschaltung
(5) gekoppelt ist.
11. Netzgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 10, bei dem
die Stromversorgungssteuerschaltung (5) unter IC-
Steuerungen der Serien 3842 und 3844 ausgewählt ist.
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