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DE19743265A1 - Halbleiter-Leistungsbauelement mit erhöhter Latch-up-Festigkeit - Google Patents

Halbleiter-Leistungsbauelement mit erhöhter Latch-up-Festigkeit

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DE19743265A1
DE19743265A1 DE19743265A DE19743265A DE19743265A1 DE 19743265 A1 DE19743265 A1 DE 19743265A1 DE 19743265 A DE19743265 A DE 19743265A DE 19743265 A DE19743265 A DE 19743265A DE 19743265 A1 DE19743265 A1 DE 19743265A1
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semiconductor power
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charge carrier
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Heinrich Dr Rer Nat Brunner
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Siemens AG
Siemens Corp
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Description

Die Erfindung betrifft ein Halbleiter-Leistungsbauelement mit erhöhter Latch-up-Festigkeit durch Unterdrücken eines parasi­ tären Thyristors, mit einem eine Basiszone bildenden Halblei­ terkörper des einen Leitungstyps, in welchem eine weitere Ba­ siszone des anderen Leitungstyps vorgesehen ist.
Unter "Latch-up" wird das Zünden eines parasitären Thyristors bei beispielsweise einem IGBT (IGBT = Bipolartransistor mit isoliertem Gate) verstanden. Bei einem solchen IGBT wird der parasitäre Thyristor aus einer n-Sourcezone, einer p-Wanne, einer n-Basiszone und einer p-Kollektorzone gebildet.
Bei IGBTs wird bisher die Latch-up-Festigkeit durch p⁺-Zonen erhöht, die unterhalb der n⁺-Emitterzone angeordnet sind. In­ folge dieser p⁺-Zone sinkt der durch den unterhalb der n-Sourcezone fließende Löcherstrom verursachte laterale Span­ nungsabfall. Damit wird die Gefahr, daß dieser Spannungsab­ fall den Wert der Diffusionsspannung zwischen der n-Source­ zone und der p-Wanne annähernd erreicht und zum Einrasten des parasitären Thyristors führen könnte, erheblich reduziert.
Dennoch hat sich gezeigt, daß durch die obigen üblichen Maß­ nahmen, also das Anordnen einer p⁺-Zone unterhalb der n⁺-Zone speziell bei IGBTs die Latch-up-Festigkeit nicht in dem ge­ wünschten Maß erreicht werden kann.
Im übrigen gibt es auch allgemein bei planaren und trenchar­ tigen MOS-Zellen die verschiedensten Ausgestaltungsformen zur Reduzierung der Durchlaßspannung.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Halblei­ ter-Leistungsbauelement zu schaffen, das sich durch eine be­ sonders hohe Latch-up-Festigkeit auszeichnet.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich ein Halbleiter-Lei­ stungsbauelement der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch eine in der weiteren Basiszone angeordnete Ladungsträ­ ger-Rekombinationszone aus. Diese Ladungsträger-Rekombina­ tionszone kann aus Metall oder hochdotiertem polykristallinem Silizium bestehen. Als Metall ist beispielsweise eine Titan­ legierung geeignet. Die Ladungsträger-Rekombinationszone kann dabei die weitere Basiszone durchsetzen oder aber nur in ei­ nen Oberflächenbereich der weiteren Basiszone eingebettet sein. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Ladungsträger-Re­ kombinationszone in einer in der weiteren Basiszone ange­ ordneten hochdotierten Zone des einen Leitungstyps vorgesehen ist. Dieser eine Leitungstyp ist vorzugsweise der n-Leitungs­ typ.
Die beispielsweise in die weitere p-Basiszone eingelagerte Ladungsträger-Rekombinationszone bewirkt, daß ein Großteil des Löcherstromes in der Ladungsträger-Rekombinationszone re­ kombiniert, und dieser Strom wird sodann weiter bis hin zu der Emitterzone als Elektronenstrom im MOS-Kanal geführt. Der unterhalb der N-Source fließende Löcherstrom wird dadurch er­ heblich reduziert, was zu einer wesentlichen Steigerung der Latch-up-Festigkeit führt.
Durch die zwischen der Ladungsträger-Rekombinationszone und der n-Basiszone vorgesehene hochdotierte n⁺-Zone wird die Lö­ cherrekombination gesteuert. Damit wirkt sich die hohe Rekom­ binationsgeschwindigkeit am Metall der Ladungsträger-Rekombi­ nationszone nicht so stark auf die n-Basiszone aus. Dadurch kann die Löcherkonzentration im angrenzenden Bereich der n-Ba­ siszone beeinflußt werden, wobei diese Löcherkonzentration wiederum die Leitfähigkeitsmodulation in der n-Basiszone be­ einflußt.
Weiterhin ist in bevorzugter Weise unterhalb der Ladungsträ­ ger-Rekombinationszone eine Isolatorschicht vorgesehen. Durch diese Isolatorschicht wird der MOS-Teil des Halbleiter-Lei­ stungsbauelements, beispielsweise eines IGBTs, vollständig frei von Löchern gehalten. Als Folge hiervon kann ein Latch-up-Risiko praktisch ausgeschlossen werden. Auch wirkt die Isolatorschicht zusätzlich als Löcherstauzone, wodurch die Leitfähigkeitsmodulation in der n-Basiszone weiter erhöht wird.
Die oben angegebenen Leitfähigkeitstypen können auch umge­ kehrt werden: in diesem Fall wirkt die Ladungsträger-Rekombi­ nationszone als Elektronen-Rekombinationszone, wenn sie in eine n-Wanne, wie beispielsweise bei einem MCT (MCT = MOS-ge­ steuerter Thyristor) eingebettet ist. Die hochdotierte Zone des einen Leitungstyps ist dann eine p⁺-Halbleiterzone. Eine andere Anwendungsmöglichkeit besteht in einem EST (EST = emittergeschalteter Thyristor), bei dem durch die vorliegende Erfindung die Latch-up-Festigkeit erhöht werden kann, indem Latch-up-Probleme des parasitären MOSFETs vermieden werden.
Bevorzugte Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung bestehen in einer MOSFET/Dioden-Kaskode, einer MOSFET/Thyri­ stor-Kaskode, einer Transistor/Dioden-Kaskode und einer Tran­ sistor/Thyristor-Kaskode.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen IGBT nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine MOSFET/Dioden-Kaskode nach einem zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3 eine MOSFET/Thyristor-Kaskode nach einem dritten Aus­ führungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 4 eine Transistor/Dioden-Kaskode nach einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines fünften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung und
Fig. 6 eine MOSFET/Thyristor-Kaskode nach einem sechsten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In den Figuren werden sich einander jeweils entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. 1 zeigt als erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung ei-
nen IGBT mit einer p⁺-leitenden Kollektorzone 1, einer n⁻-Halb­ leiterschicht 2, einer p-Halbleiterwanne 3, einer n⁺-Emit­ terzone 4, einer Siliziumdioxidschicht 5, einer in die Siliziumdioxidschicht 5 eingelagerten Gateelektrode 6 und ei­ ner ebenfalls in die Siliziumdioxidschicht 5 eingelagerten Potentialelektrode 7.
Erfindungsgemäß ist in der p-Halbleiterwanne 3 zusätzlich noch eine Ladungsträger-Rekombinationszone 8, aus beispiels­ weise einer Titanlegierung eingelagert, wobei zwischen der n-Halbleiterschicht 2 und dieser Ladungsträger-Rekombinations­ zone 8 noch eine n⁺-Halbleiterzone 9 angeordnet ist.
Die Ladungsträger-Rekombinationszone 8, die in die als p-Ba­ sis dienende p-Halbleiterwanne 3 eingelagert ist, wirkt als Löcher-Rekombinationszone. Ein Großteil des Löcherstromes re­ kombiniert in dieser Ladungsträger-Rekombinationszone 8, und der so erhaltene Strom wird weiter zu der n⁺-Emitterzone 4 im MOS-Kanal in der p-Halbleiterwanne 3 geführt. Der unterhalb der n-Source fließende Löcherstrom wird dadurch bedeutend re­ duziert, was das Latch-up-Risiko erheblich vermindert.
Durch die zwischen der Ladungsträger-Rekombinationszone 8 und der n⁻-Halbleiterschicht 2 vorgesehene n⁺-Halbleiterzone 9 kann die Löcherrekombination gesteuert werden. Dadurch wirkt sich die hohe Rekombinationsgeschwindigkeit am Metall, bei­ spielsweise einer Titanlegierung, oder polykristallinem Sili­ zium der Ladungsträger-Rekombinationszone 8 bewirkte hohe Re­ kombinationsgeschwindigkeit nicht so stark auf die Basiszone der n⁻-Halbleiterschicht 2 aus. Es kann also so die Löcher­ konzentration in der n⁻-Halbleiterschicht 2 beeinflußt wer­ den, wodurch die Leitfähigkeitsmodulation in der n⁻-Halblei­ terschicht steuerbar ist.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung anhand einer MOSFET/Dioden-Kaskode. Zusätzlich zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind hier noch eine Isolator­ schicht 10 aus beispielsweise Siliziumdioxid oder Siliziumni­ trid unterhalb der p-Halbleiterwanne 3 bzw. der Ladungsträ­ ger-Rekombinationszone 8 und eine p⁺-Halbleiterzone 11 vorge­ sehen. Die Ladungsträger-Rekombinationszone 8 erstreckt sich hier durch die p-Halbleiterwanne 3 hindurch bis zu der Isola­ torschicht 10 und ist von der n⁺-Halbleiterzone 9 umgeben. Auf der Isolatorschicht 10 ist eine Metallisierung 14 aus Aluminium vorgesehen, die die Emitterzone 4 und die Halblei­ terwanne 3 kontaktiert.
Durch die unterhalb der Ladungsträger-Rekombinationszone 8 angeordnete Isolatorschicht 10 wird der MOS-Teil vollkommen frei von Löchern gehalten, wodurch das Latch-up-Risiko prak­ tisch vollkommen ausgeschlossen werden kann. Hierzu dient auch die bis unterhalb die Zone 4 gezogene Metallisierung 14 aus Aluminium (ggf. auch ein anderes Metall möglich).
Durch eine leitende Verbindung 12 zwischen der Potentialelek­ trode 7 aus polykristallinem Silizium und der Ladungsträger-Re­ kombinationszone 8 aus Metall haben die "floatenden" Zonen im Chip gleiches Potential.
Mittels der Größe des durch die Halbleiterwanne 3 und die Isolatorschicht 10 gebildeten Schlitzes kann die Absaugwir­ kung auf die Ladungsträger mit entgegengesetzter Ladung zur Halbleiterschicht 2 gesteuert werden. Eine hochdotierte n⁺-Zone 13 dient zusätzlich zur Steuerung dieser Absaugwirkung.
Die n⁺-Emitterzone 4 braucht nicht ringförmig gestaltet zu sein, sondern kann einen Vollkreis ausfüllen. Gleiches gilt auch für die Isolatorschicht 10 sowie für die p⁺-Halbleiterzone 11.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegen­ den Erfindung anhand einer MOSFET/Thyristor-Kaskode, wobei hier die Metallisierung 14 eine Emitterelektrode 15 bildet. Ein Teil der n⁺-Emitterzone 4 braucht nicht bis zu der Isola­ torschicht 10 zu reichen, wie dies durch eine Strichlinie 16 angedeutet ist.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Transistor/Dioden-Kaskode, während in Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt ist, bei dem die n-Halbleiterschicht 2 "kanalförmig" zu der n⁺-Halbleiterzone 9 geführt ist. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4, das auch eine Emitterelektrode 15 und eine Basiselektrode 17 zeigt, kann auch die leitende Verbindung 12 vorgesehen werden. Diese leitende Verbindung 12 kann auch beim Ausführungsbeispiel der Fig. 5 vorgesehen werden.
Schließlich zeigt Fig. 6 eine MOSFET/Thyristor-Kaskode, die ähnlich zu dem Ausführungsbeispiel von Fig. 2 aufgebaut ist.
Bezugszeichenliste
1
p⁺-Kollektorzone
2
n⁻-Halbleiterschicht
3
p⁺-Halbleiterwanne
4
n⁺-Emitterzone
5
Siliziumdioxidschicht
6
Gateelektrode
7
Potentialelektrode
8
Ladungsträger-Rekombinationszone
9
n⁺-Halbleiterzone
10
Isolatorschicht
11
p⁺-Halbleiterzone
12
leitende Verbindung
13
n⁺-Zone
14
Metallisierung
15
Emitterelektrode
16
Strichlinie
17
Basiselektrode

Claims (11)

1. Halbleiter-Leistungsbauelement mit erhöhter Latch-up-Fes­ tigkeit durch Unterdrücken eines parasitären Thyristors, mit einem eine Basiszone (2) bildenden Halbleiterkörper des einen Leitungstyps, in welchem eine weitere Basiszone (3) des anderen Leitungstyps vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine in der weiteren Basiszone (3) angeordnete Ladungsträger-Re­ kombinationszone (8).
2. Halbleiter-Leistungsbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsträger-Rekombinationszone (8) aus Metall oder hochdotiertem polykristallinem Silizium besteht.
3. Halbleiter-Leistungsbauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall eine Titanlegierung ist.
4. Halbleiter-Leistungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsträger-Rekombinationszone (8) die weitere Ba­ siszone (3) durchsetzt.
5. Halbleiter-Leistungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsträger-Rekombinationszone (8) in einem Ober­ flächenbereich der weiteren Basiszone (3) vorgesehen ist.
6. Halbleiter-Leistungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine unter der weiteren Basiszone (3) vorgesehene Isolator­ schicht (10)
7. Halbleiter-Leistungsbauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolatorschicht (10) aus Siliziumdioxid besteht.
8. Halbleiter-Leistungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß zwischen der Ladungsträger-Rekombinationszone (8) und der Basiszone (2) eine hochdotierte Zone (9) des einen Leitung­ styps vorgesehen ist.
9. Halbleiter-Leistungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Leitungstyp der n-Leitungstyp ist.
10. Halbleiter-Leistungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine im Bereich oberhalb der Ladungsträger-Rekombinationszone (8) in eine Isolatorschicht (5) eingebettete Potentialelek­ trode (7).
11. Halbleiter-Leistungsbauelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine leitende Verbindung (12) zwischen der Potentialelek­ trode (7) und der Ladungsträger-Rekombinationszone (8) vorge­ sehen ist.
DE19743265A 1997-09-30 1997-09-30 Halbleiter-Leistungsbauelement mit erhöhter Latch-up-Festigkeit Withdrawn DE19743265A1 (de)

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