DE19743075A1 - Brennstoffzellenanordnung mit interner Kathodengaszirkulation - Google Patents
Brennstoffzellenanordnung mit interner KathodengaszirkulationInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzellenanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
Im einzelnen handelt es sich dabei um eine Brennstoffzellenanordnung mit einer Anzahl von
Brennstoffzellen, die in einem Brennstoffzellenstapel angeordnet und von einem
Schutzgehäuse umgeben sind, und die einen Anodeneingang zur Zuführung von Brenngas
zu den Anoden der Brennstoffzellen, einen Anodenausgang zur Abführung des verbrannten
Brenngases von den Anoden, einen Kathodeneingang zur Zuführung von Kathodengas zu
den Kathoden der Brennstoffzellen und einen Kathodenausgang zur Abführung des
verbrauchten Kathodengases von den Kathoden aufweist. Weiterhin verfügt die
Brennstoffzellenanordnung über eine Einrichtung, durch die das Kathodengas im Inneren
des Schutzgehäuses in einem Kreislauf vom Kathodenausgang zum Kathodeneingang in
Zirkulation versetzt wird.
Eine solche Brennstoffzellenanordnung mit internem Kathodengaskreislauf, die auch als
sogenanntes "Hot Module" bekannt ist, wird in der DE 44 25 186 C1 der Anmelderin
beschrieben, auf deren Einzelheiten hier hingewiesen wird. Bei dieser bekannten
Brennstoffzellenanordnung wird das verbrauchte Kathodengas vom Kathodengasausgang in
einer frei zirkulierenden Kreislaufströmung innerhalb des Schutzgehäuses in Zirkulation
versetzt und dabei Luft und Anodenabgas zugesetzt. Der Kathodengasstrom durchläuft
einen katalytischen Brenner, in dem die brennbaren Restbestandteile des verbrannten
Anodenabgases in thermische Energie umgewandelt werden. Der Kathodengaskreislauf
wird zum Kathodeneingang der Brennstoffzellenanordnung zurückgeführt, wodurch der
Kreislauf über die Kathoden geschlossen wird. Bei der bekannten
Brennstoffzellenanordnung wird der Kathodengaskreislauf mittels eines oder mehrerer
Heißgasgebläse betrieben, die innerhalb des Schutzgehäuses der Brennstoffzellenanordnung
angeordnet sind.
Ein Nachteil bei der bekannten Brennstoffzellenanordnung ist darin zu sehen, daß die
innerhalb des Schutzgehäuses angeordneten Heißgasgebläse wegen der relativ geringen
Dichte des zirkulierenden heißen Gases (ca. 540 bis 550°C) einen schlechten Wirkungsgrad
aufweisen. Außerdem sind aufgrund dieser hohen Betriebstemperaturen beträchtliche
Anforderungen an Konstruktion und Material der Heißgasgebläse gestellt, um eine
ausreichende Lebensdauer zu erreichen. Dennoch ist die Ausfallswahrscheinlichkeit eines
solchen Heißgasgebläses nicht unerheblich.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Brennstoffzellenanordnung der vorausgesetzten Art
mit internem Kathodengaskreislauf zu schaffen, welche eine höhere Zuverlässigkeit
aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Brennstoffzellenanordnung mit den im Anspruch 1
angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Brennstoffzellenanordnung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Gemäß der Erfindung wird eine Brennstoffzellenanordnung mit einer Anzahl von
Brennstoffzellen geschaffen, die in einem Brennstoffzellenstapel angeordnet und von einem
Schutzgehäuse umgeben sind. Die Brennstoffzellenanordnung verfügt über einen
Anodeneingang zur Zuführung von Brenngas zu den Anoden der Brennstoffzellen, einen
Anodenausgang zur Abführung des verbrannten Brenngases von den Anoden, einen
Kathodeneingang zur Zuführung von Kathodengas zu den Kathoden der Brennstoffzellen
und einen Kathodenausgang zur Abführung des verbrauchten Kathodengases von den
Kathoden. Weiterhin ist eine Einrichtung vorgesehen, durch die das Kathodengas im
Inneren des Schutzgehäuses in einem Kreislauf vom Kathodenausgang zum
Kathodeneingang in Zirkulation versetzt wird. Erfindungsgemäß ist diese Einrichtung zum
Zirkulieren des Kathodengases durch eine im Kathodengasstrom vorgesehene
Ejektoranordnung gebildet.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Brennstoffzellenanordnung ist es, daß die Einrichtung
zum Zirkulieren des Kathodengases keine bewegten Teile im Inneren des Schutzgehäuses
aufweist, die den dort herrschenden hohen Temperaturen ausgesetzt sind.
Der getriebene Gasstrom der Ejektoranordnung ist vorteilhafterweise der
Kathodengasstrom.
Der treibende Gasstrom der Ejektoranordnung ist vorzugsweise ein dem Kathodengasstrom
beizumischendes Gas.
Vorteilhafterweise ist der treibende Gasstrom dem Kathodengas beizumischende Frischluft.
Zur Zuführung der Frischluft zu der Ejektoranordnung kann ein Gebläse vorgesehen sein.
Vorteilhafterweise ist dieses Gebläse außerhalb des Schutzgehäuses angeordnet. Dies hat
den Vorteil, daß das Gebläse bei Umgebungstemperatur betrieben werden kann und damit
einen wesentlich besseren Wirkungsgrad hat als ein innerhalb des Schutzgehäuses
angeordnetes Heißgasgebläse.
Vorteilhafterweise ist innerhalb des Schutzgehäuses ein Wärmetauscher angeordnet,
welcher dem im Schutzgehäuse zirkulierenden Gasstrom zur Temperaturregulierung der
Brennstoffzellenanordnung Wärme entzieht.
Ein solcher Wärmetauscher kann ein Gas/Gas-Wärmetauscher sein.
Der Wärmetauscher kann als kühlendes Medium mit Luft beaufschlagt werden.
Gemäß vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung ist innerhalb des Schutzgehäuses ein
katalytischer Brenner angeordnet, welcher in dem im Schutzgehäuse zirkulierenden
Gasstrom enthaltene brennbare Restbestandteile des Brenngases verbrennt.
Bei vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung ist es vorgesehen, daß sich der
Anodenausgang der Brennstoffzellen in das Innere des Schutzgehäuses öffnet, um das
Anodenabgas in den zirkulierenden Kathodengasstrom zu mischen.
Gemäß einem ersten besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Anoden der
Brennstoffzellen im Querstrom zu deren Kathoden durchströmbar, und es sind Mittel
vorgesehen, um den den Anodenausgang verlassenden Brenngasstrom zusammen mit dem
den Kathodenausgang verlassenden Kathodengasstrom der Einlaßseite der
Ejektoranordnung zuzuführen.
Vorteilhafterweise ist der Wärmetauscher zwischen den Kathodenausgang und die
Einlaßseite der Ejektoranordnung geschaltet im Kathodengasstrom angeordnet.
Bei vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung ist der katalytische Brenner dem
Ejektor nachgeschaltet im zirkulierenden Kathodengasstrom angeordnet. Er kann jedoch
auch vor dem Ejektor angeordnet sein.
Gemäß einem zweiten besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Anoden der
Brennstoffzellen im Gleichstrom mit den Kathoden durchströmbar, und es sind Mittel
vorgesehen, um den den Anodenausgang verlassenden Brenngasstrom zusammen mit dem
den Kathodenausgang verlassenden Kathodengasstrom der Einlaßseite der
Ejektorvorrichtung zuzuführen.
Hierbei sind vorteilhafterweise die Mittel, um den Brenngasstrom mit dem
Kathodengasstrom zusammenzufassen, durch eine den Anodenausgang und den
Kathodenausgang der Brennstoffzellenanordnung überdeckende Einlaßhutze der
Ejektoranordnung gebildet.
Gemäß einem dritten besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es vorgesehen, daß
die Anoden der Brennstoffzellen im Gegenstrom zu deren Kathoden durchströmbar sind,
wobei das den Anodenausgang der Brennstoffzellen verlassende Brenngas mit dem in den
Kathodeneingang der Brennstoffzellen eintretenden Gasstrom gemischt wird, und die
Ejektoranordnung im Strom des zirkulierenden Kathodengases zwischen Kathodenausgang
und Kathodeneingang der Brennstoffzellen angeordnet ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist vorteilhafterweise der katalytische Brenner zwischen
dem Anodenausgang und dem Kathodeneingang der Brennstoffzellen vorgesehen.
Vorteilhafterweise ist hierbei der Kathodeneingang der Brennstoffzellen gegen den
Anodenausgang der Brennstoffzellen versetzt angeordnet, und der katalytische Brenner ist
in Form einer flächigen Anordnung zwischen Anodenausgang und Kathodeneingang
vorgesehen.
Bei allen Ausführungsformen der Erfindung kann es von Vorteil sein, wenn die Ejektor
anordnung mehrere Einzelejektoren enthält.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1a) und b) in der Frontansicht und in der Seitenansicht Schnitte durch eine
Brennstoffzellenanordnung bekannter Art, bei der Heißgasgebläse als Einrichtung zum
Zirkulieren des Kathodengasstroms dienen;
Fig. 2a) und b) in der Frontansicht und in der Seitenansicht Schnitte durch eine
Brennstoffzellenanordnung nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der
die Einrichtung zum Zirkulieren des Kathodengasstroms durch eine Ejektoranordnung
gebildet ist;
Fig. 3 in der Seitenansicht einen Schnitt durch eine Brennstoffzellenanordnung nach einem
zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der die Einrichtung zum Zirkulieren des
Kathodengasstroms durch eine Ejektoranordnung gebildet ist;
Fig. 4 in der Seitenansicht einen Schnitt durch eine Brennstoffzellenanordnung nach einem
dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der die Einrichtung zum Zirkulieren des
Kathodengasstroms durch eine Ejektoranordnung gebildet ist; und
Fig. 5 in einer vergrößerten Schnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 4 gesehen, ein
Detail, welches die Anordnung der Kathoden und Anoden am unteren Ende der
Brennstoffzellenanordnung zeigt.
Fig. 1a) und 1b) zeigen in der Frontansicht und in der Seitenansicht Schnitte durch eine
Brennstoffzellenanordnung mit internem Kathodengaskreislauf wie sie aus der DE 44 25 186 C1
bekannt ist. In einem Schutzgehäuse 2, welches gasdicht und thermisch isolierend
ausgebildet ist, befindet sich eine Brennstoffzellenanordnung, deren Hauptbestandteil aus
einer Anzahl von in einem Brennstoffzellenstapel 1 angeordneten Brennstoffzellen besteht.
Die Brennstoffzellen enthalten Anoden, welche senkrecht von unten nach oben von einem
Brenngas B durchströmbar sind, und Kathoden, welche in der Darstellung von Fig. 1a) im
Querstrom zu den Anoden horizontal von rechts nach links durchströmbar sind. Somit
werden die Anoden von einem Anodeneingang 5 zu einem Anodenausgang 6 senkrecht von
unten nach oben durchströmt und die Kathoden werden von einem Kathodeneingang 7 zu
einem Kathodenausgang 8 horizontal von rechts nach links durchströmt. Das Brenngas B
wird dem Anodeneingang 5 über eine Brenngashutze 5a zugeführt, welche den
Anodeneingang gegen das Innere des Schutzgehäuses 2 gasdicht trennt.
An der Oberseite des Brennstoffzellenstapels 1 befindet sich ein Diffusor 12, welcher dazu
dient, den Strom des den Anodenausgang 6 verlassenden Anodenabgases zu
vergleichmäßigen. Oberhalb des Diffusors 12 ist Anodengasmischer 9 vorgesehen, in
welchem das Anodenabgas mit dem im Inneren des Schutzgehäuses 2 zirkulierenden
Kathodengasstrom vermischt und diesem Gemisch bei L zugeführte Frischluft zugesetzt
wird. Dem Anodengasmischer 9 in Strömungsrichtung nachgeschaltet ist darüber ein
katalytischer Brenner 10 vorgesehen, in welchem in dem Gasgemisch noch vorhandene
brennbare Restbestandteile des Brenngases katalytisch verbrannt und in thermische Energie
umgewandelt werden.
Der die Kathoden der Brennstoffzellen von rechts nach links durchlaufende und in dem
Anodengasmischer 9 mit dem Anodenabgas gemischte Kathodengasstrom wird mittels eines
Gebläses 4 in Zirkulation versetzt, welches durch einen außerhalb des Schutzgehäuses 2
vorgesehenen Gebläseantrieb 4a in Rotation versetzt wird. Der Kathodengasstrom
durchläuft einen dem Brennstoffzellenstapel an dem Kathodeneingang 7 vorgeschalteten
Vorwärmer und Diffusor 11 und einen dem Brennstoffzellenstapel am Kathodenausgang 8
nachgeschalteten Wärmetauscher zur Brenngasvorwärmung 3 sowie einen Wärmetauscher
16. Der Vorwärmer und Diffusor 11 dient dazu, den Kathodengasstrom vor dem Eintritt am
Kathodeneingang 7 zu vergleichmäßigen und ihn beim Anfahren der
Brennstoffzellenanordnung auf Betriebstemperatur vorzuwärmen. In dem Wärmetauscher 3
zur Brenngasvorwärmung wird ein Teil der thermischen Energie des die Kathoden
verlassenden Kathodengasstroms ausgekoppelt und zur Vorwärmung des dem
Anodeneingang 5 zuzuführenden Brenngases B verwendet. Der Wärmetauscher 16 dient
dazu, einen Teil der Wärme aus dem zirkulierenden Kathodengasstrom auszukoppeln und
damit den Wärmehaushalt der Brennstoffzellenanordnung zu regulieren. Mit anderen
Worten, die Temperatur im Inneren des von dem Schutzgehäuse 2 umgebenen
abgeschlossenen Systems wird durch den Wärmetauscher 16 geregelt.
Überschüssiges Kathodengas wird als Abgas der Brennstoffzellenanordnung an der mit A
bezeichneten Stelle aus dem Schutzgehäuse 2 abgeführt. Die Abgasmenge A ist das
chemische Äquivalent der der Brennstoffzellenanordnung zugeführten Ströme an Brenngas
B und Frischluft L.
Fig. 2a) und b) zeigt in der Frontansicht und der Seitenansicht Schnitte durch ein erstes
Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Brennstoffzellenanordnung. Eine Anzahl von
Brennstoffzellen sind in einem Brennstoffzellenstapel 1 angeordnet. Der
Brennstoffzellenstapel 1 ist von einem Schutzgehäuse 2 umgeben, welcher die
Brennstoffzellenanordnung gasdicht einschließt und thermisch gegen die Umgebung isoliert.
Ähnlich wie bei der in Fig. 1 dargestellten bekannten Brennstoffzellenanordnung werden
auch hier die Anoden der Brennstoffzellen senkrecht von unten nach oben mit Brenngas B
durchströmt, wogegen die Kathoden im Querstrom dazu horizontal, nämlich in der
Darstellung der Fig. 2a) von rechts nach links durchströmt werden. Das Brenngas B wird
der Unterseite des Brennstoffzellenstapels über eine Brenngashutze 5a zugeführt und dort
über den Anodeneingang 5 der Brennstoffzellen verteilt. An der Oberseite des
Brennstoffzellenstapels verläßt der Strom des verbrannten Brenngases den Anodenausgang
6 der Brennstoffzellen und tritt nach Passieren eines Diffusors 12, welcher zur
Vergleichmäßigung des Anodenabgasstroms dient, in den im Inneren des Schutzgehäuses 2
zirkulierenden Kathodengasstrom ein.
Der im Inneren des Schutzgehäuses 2 zirkulierende Kathodengasstrom wird durch einen
Ejektor 24 angetrieben. Ein Ejektor ist grundsätzlich eine Vorrichtung, bei der der Ener
gieinhalt eines strömenden treibenden Mediums dazu genutzt wird, ein anderes, getriebenes
Medium anzusaugen, mit dem treibenden Medium zu vermischen und auszublasen.
Bekannte Beispiele dafür sind die Wasserstrahlpumpe, bei der der treibende Wasserstrahl
genutzt wird, um ein Vakuum zu erzeugen, oder die druckluftgetriebene Farbsprühpistole,
bei der ein treibender Luftstrom die Farbe ansaugt und gleichzeitig durch eine Düse
gleichmäßig versprüht.
Bei dem Ejektor 24 wird mit L bezeichnete Frischluft als treibendes Medium von außen
zugeführt und dazu verwendet, die Energie zum Antreiben des im Inneren des
Schutzgehäuses 2 zirkulierenden Kathodengases aufzubringen. Das Kathodengas wird an
einer Sammelhaube 22 mit dem dem Diffusor 12 verlassenden Anodenabgas
zusammengefaßt und gemischt und der Einlaßseite des Ejektors 24 zugeführt. In dem
Ejektor 24 wird das Gasgemisch von Anodenabgas und Kathodengas weiter mit der
zugeführten Frischluft L vermengt. Der Auslaßseite des Ejektors 24 nachgeschaltet ist ein
katalytischer Brenner 20 angeordnet, welcher dazu dient, in dem zirkulierenden Gasstrom
noch vorhandene brennbare Restbestandteile des Anodenabgases katalytisch zu verbrennen
und in thermische Energie umzuwandeln.
Dem Kathodeneingang 7 des Brennstoffzellenstapels 1 vorgeschaltet ist ein Vorwärmer und
Diffusor 11 angeordnet, welcher dazu dient, den zirkulierenden Kathodengasstrom zu
vergleichmäßigen und den Eingängen der Kathoden der Brennstoffzellen gleichmäßig
zuzuführen und beim Anfahrbetrieb der Brennstoffzellenanordnung das Kathodengas auf die
erforderliche Temperatur zu bringen. Dem Kathodenausgang 8 der
Brennstoffzellenanordnung nachgeschaltet ist ein Wärmetauscher zur Brenngasvorwärmung
3. Dieser dient dazu, aus dem zirkulierenden Kathodengasstrom Wärme zur Vorwärmung
des Brenngases B vor dessen Zuführung zum Anodeneingang 5 auszukoppeln. Weiter in
Strömungsrichtung, dem Wärmetauscher 3 nachgeschaltet, ist ein Wärmetauscher 26
nachgeschaltet, durch welchen aus dem innerhalb des Schutzgehäuses 2 zirkulierenden
Kathodengasstrom Wärme ausgekoppelt wird, um den Wärmehaushalt und damit die
Temperatur der Brennstoffzellenanordnung zu regulieren. Bei dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel ist der Wärmetauscher 26 ein Gas/Gas-Wärmetauscher, in welchem
Luft als kühlendes Medium verwendet wird. Überschüssiges Kathodengas wird als Abgas A
aus dem Schutzgehäuse 2 entfernt. Das Abgas A ist das chemische Äquivalent zu den der
Brennstoffzellenanordnung zugeführten Strömen an Frischluft L und Brenngas B. Durch die
am Wärmetauscher 26 ausgekoppelte Wärmemenge und das abgeführte Abgas A wird der
Betriebspunkt der Brennstoffzellenanordnung als Gleichgewichtszustand hergestellt.
Wie aus Fig. 2b) zu sehen ist, sind mehrere, nämlich vier Ejektoren 24 vorgesehen, welche
zusammen eine Ejektoranordnung zum Zirkulieren des Kathodengases innerhalb des
Schutzgehäuses 2 bilden.
Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht durch ein zweites Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Brennstoffzellenanordnung. Ein Brennstoffzellenstapel 1 ist wiederum
durch eine Anzahl von Brennstoffzellen gebildet. Abweichend von dem anhand der Fig. 2
beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Anoden und Kathoden
der Brennstoffzellen jedoch im Gleichstrom, nämlich in der Darstellung der Fig. 3 jeweils
von links nach rechts von den jeweiligen Gasen, nämlich dem Brenngas und dem
Kathodengas durchströmt. Hierzu wird das Brenngas B über einen internen
Brenngasverteiler (sogenanntes "Internal Manifold") im Inneren des Brennstoffzellenstapels
auf die Anoden der einzelnen Brennstoffzellen verteilt, wogegen das Kathodengas von
außen an einem Kathodeneingang 7 auf die Einlaßseiten der Kathoden der einzelnen
Brennstoffzellen verteilt wird. Das verbrannte Brenngas verläßt die Anoden als
Anodenabgas am Anodenausgang 6 und das verbrauchte Kathodengas verläßt als
Kathodenabgas die Kathoden am Kathodenausgang 8, beide an der rechten Seite des
Brennstoffzellenstapels 1 in der Darstellung der Fig. 3. An der rechten Seite des
Brennstoffzellenstapels 1 ist ein Ejektor 34 angeordnet, welcher über eine Einlaßhutze 39 an
den Brennstoffzellenstapel 1 angeschlossen ist. Die den Anodenausgang 6 und den
Kathodenausgang 8 verlassenden Ströme an Anodenabgas und Kathodenabgas werden in
der Einlaßhutze 39 zusammengefaßt und dem Ejektor 34 als getriebenes Medium zugeführt.
Das treibende Medium des Ejektors 34 ist Frischluft L, welche dem Ejektor 34 über eine
Frischluftdüse 35 zugeführt wird. Die Frischluft L treibt das Kathodengas mit dem
beigemischten Anodenabgas an und versetzt es in einen im Inneren des Schutzgehäuses 2
zirkulierenden Kathodengasstrom.
Der Ausgangsseite des Ejektors 34 ist ein katalytischer Brenner 30 nachgeschaltet, in
welchem in dem zirkulierenden Kathodengasstrom vorhandene brennbare Restbestandteile
des Anodenabgases katalytisch verbrannt und in thermische Energie umgewandelt werden.
Im Weg des Kathodengasstroms von der Auslaßseite des Ejektors 34 über den katalytischen
Brenner 30 zurück zu der an der linken Seite des Brennstoffzellenstapels 1 befindlichen
Kathodeneingangsseite 7 befindet sich ein Wärmetauscher 36, in welchem thermische
Energie aus dem zirkulierenden Kathodengas ausgekoppelt wird, um den Wärmehaushalt
und die Temperatur der Brennstoffzellenanordnung zu regulieren. Der Wärmetauscher 36
ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Gas/Gas-Wärmetauscher, welchem
Frischluft als Kühlmedium an einem Kühllufteinlaß 37 zugeführt und an einem
Kühlluftauslaß 38 abgeführt wird. Überschüssiges Kathodengas wird als Abgas A aus dem
Inneren des Schutzgehäuses 2 entfernt. Das Abgas A stellt das chemische Äquivalent zu den
zugeführten Gasströmen an Frischluft L und Brenngas B dar. Durch die über den
Wärmetauscher 36 ausgekoppelte Wärme und das abgeführte Abgas A wird der
Arbeitspunkt der Brennstoffzellenanordnung im Gleichgewichtszustand hergestellt.
Fig. 4 zeigt in der Querschnittsansicht ein drittes Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Brennstoffzellenanordnung. In einem Schutzgehäuse 2 befindet sich ein
Brennstoffzellenstapel 1, der aus einer Anzahl von Brennstoffzellen gebildet ist, die jeweils
eine Anode und eine Kathode enthalten. Der Anodeneingang 5 der Brennstoffzellen befindet
sich an der Oberseite des Brennstoffzellenstapels 1. Dort ist ein interner Gasverteiler
(sogenannter "Internal Manifold") vorgesehen, über welchen das Brenngas B im Inneren des
Brennstoffzellenstapels an die Eingangsseiten der Anoden verteilt wird. Das Brenngas B
durchströmt somit die Anoden von oben nach unten. Im Gegensatz dazu werden die
Kathoden der Brennstoffzellen im Gegenstrom zu den Anoden von unten nach oben
durchströmt. An der Kathodeneingangsseite 7 der Brennstoffzellen ist ein
Kathodengasverteiler 7a vorgesehen. Die den Anodenausgang 6 bildenden Ausgangsseiten
der Anoden öffnen sich in das Innere des Kathodengasverteilers 7a. Jedoch sind die
Ausgangsseiten der Anoden bei 6 gegenüber den Eingangsseiten der Kathoden bei 7 der
Höhe nach versetzt angeordnet, mit anderen Worten, die Anoden stehen jeweils gegenüber
den Kathoden nach unten aus dem Brennstoffzellenstapel 1 hervor, wie dies in der
Detailansicht von Fig. 5 in vergrößerter Form gezeigt ist. Auf den sich dadurch zwischen
Anodenausgang 6 und Kathodeneingang 7 ergebenden Flächenbereichen ist ein katalytischer
Brenner 40 in Form einer flächigen Anordnung, z. B. in Form einer Beschichtung
vorgesehen. Dieser katalytische Brenner 40 dient dazu, in dem Anodenabgas enthaltene
noch brennbare Restbestandteile katalytisch zu verbrennen und in thermische Energie
umzusetzen. Das verbrannte Anodenabgas wird im Inneren des Kathodengasverteilers 7a
mit dem Kathodengas gemischt und zusammen mit diesem dem Kathodeneingang 7
zugeführt. Nach dem Verlassen des Kathodenausgangs 8 an der Oberseite des
Brennstoffzellenstapels tritt das Kathodengas in das Innere des Schutzgehäuses 2 ein. Dort
ist ein Ejektor 44 angeordnet, welcher dazu dient, das Kathodengas in Zirkulation zu
versetzen. Der Ejektor 44 wird durch Frischluft L angetrieben, welche als treibendes
Medium bei 45 zugeführt wird. Ein Steuerventil 47 dient zur Regelung des Gasdurchsatzes
durch den Ejektor 44. Im Inneren des Schutzgehäuses 2 ist weiterhin ein Wärmetauscher 46
vorgesehen, mit welchem thermische Energie aus dem Kathodengasstrom ausgekoppelt
wird, um den Wärmehaushalt und die Temperatur der Brennstoffzellenanordnung zu
regulieren. Weiterhin wird Kathodengas als Abgas A aus dem Kathodengasstrom entfernt.
Das Abgas A ist das chemische Äquivalent zu den zugeführten Gasströmen an Brenngas B
und Frischluft L. Somit wird durch den Wärmetauscher 46 und das abgeführte Abgas A der
Arbeitspunkt der Brennstoffzellenanordnung im Gleichgewichtszustand eingestellt.
Im normalen Betriebszustand der erfindungsgemäßen Brennstoffzellenanordnung stellt sich
beispielsweise für das zirkulierende Kathodengas nach Mischung mit dem Anodenabgas eine
Temperatur von 540°C und eine Dichte von 0,40 kg/m3 ein. Die Frischluft L wird
beispielsweise mit einer Temperatur von 30°C und einer Dichte von ca. 1, 14 kg/m3
zugeführt. Das Mischungsverhältnis in dem Ejektor von Frischluft als treibendem Medium
und zirkulierendem Kathodengas als getriebenem Medium kann beispielsweise 2 : 3 betragen.
Der Ausgangsdruck aus dem Ejektor kann etwa 85 mbar betragen bei einem Eingangsdruck
der Mischung aus zirkulierendem Kathodengas und Anodenabgas von etwa 50 mbar. Bei
dem vorliegenden hohen Dichteunterschied zwischen zugeführter Frischluft L und
getriebenem Mischgas bei den angegebenen Temperaturen ist ein nur geringer Überdruck
der Frischluft gegenüber dem Ausgangsdruck von etwa 85 mbar notwendig, um die
erforderliche Saugwirkung auf das Mischgas auszuüben.
Der Überdruck der Frischluft L kann auf einfache Weise durch ein Gebläse bei
Umgebungstemperatur oder gegebenenfalls durch einen Seitenkanalverdichter erreicht
werden.
Das in den Fig. 2 bis 4 nicht im einzelnen dargestellte Gebläse zur Förderung der Frischluft
L, welche den Ejektoren zugeführt wird, arbeitet bei Umgebungsbedingungen und hat daher
einen hohen Wirkungsgrad und ist nur wenig störungsanfällig.
1
Brennstoffzellenstapel
2
Schutzgehäuse
3
Wärmetauscher
4
Gebläse
4
a Gebläseantrieb
5
Anodeneingang
5
a Brenngashutze
6
Anodenausgang
7
Kathodeneingang
7
a Kathodengasverteiler
8
Kathodenausgang
9
Anodengasmischer
10
Katalytischer Brenner
11
Vorwärmer und Diffusor
12
Diffusor
16
;
26
;
36
Wärmetauscher
20
;
30
;
40
Katalytischer Brenner
22
Sammelhaube
24
;
34
;
44
Ejektor
25
;
35
;
45
Lufteinlaß
37
Kühllufteinlaß
38
Kühlluftauslaß
39
Einlaßhutze
47
Steuerventil
Claims (21)
1. Brennstoffzellenanordnung mit einer Anzahl von Brennstoffzellen, die in einem
Brennstoffzellenstapel (1) angeordnet und von einem Schutzgehäuse (2) umgeben sind, mit
einem Anodeneingang (5) zur Zuführung von Brenngas zu den Anoden der
Brennstoffzellen, einem Anodenausgang (6) zur Abführung des verbrannten Brenngases von
den Anoden, einem Kathodeneingang (7) zur Zuführung von Kathodengas zu den Kathoden
der Brennstoffzellen und einem Kathodenausgang (8) zur Abführung des verbrauchten
Kathodengases von den Kathoden, und mit einer Einrichtung, durch die Kathodengas im
Inneren des Schutzgehäuses (2) in einen Kreislauf vom Kathodenausgang (8) zum
Kathodeneingang (7) in Zirkulation versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einrichtung zum Zirkulieren des Kathodengases durch eine im Kathodengasstrom
vorgesehene Ejektoranordnung (24; 34; 44) gebildet ist.
2. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
getriebene Gasstrom der Ejektoranordnung (24; 34; 44) der Kathodengasstrom ist.
3. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der treibende
Gasstrom der Ejektoranordnung (24; 34; 44) ein dem Kathodengasstrom beizumischendes
Gas ist.
4. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der treibende
Gasstrom dem Kathodengas beizumischende Frischluft ist.
5. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gebläse
zur Zuführung von Frischluft zu der Ejektoranordnung (24; 34; 44) vorgesehen ist.
6. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse
außerhalb des Schutzgehäuses (2) angeordnet ist.
7. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Schutzgehäuses (2) ein Wärmetauscher (26; 36; 46) angeordnet ist,
welcher dem im Schutzgehäuse (2) zirkulierenden Gasstrom zur Temperaturregelung der
Brennstoffzellenanordnung (1) Wärme entzieht.
8. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wärmetauscher (26; 36; 46) ein Gas/Gas-Wärmetauscher ist.
9. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wärmetauscher (26; 36; 46) als kühlendes Medium mit Luft beaufschlagt wird.
10. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Schutzgehäuses (2) ein katalytischer Brenner (20; 30; 40) angeordnet ist,
welcher in dem im Schutzgehäuse (2) zirkulierenden Gasstrom enthaltene brennbare
Restbestandteile des Brenngases verbrennt.
11. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Anodenausgang (6) in das Innere des Schutzgehäuses (2)
öffnet, um das Anodenabgas in den zirkulierenden Kathodengasstrom zu mischen.
12. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden
der Brennstoffzellen im Querstrom zu deren Kathoden durchströmbar sind, und daß Mittel
(22) vorgesehen sind, um den den Anodenausgang (6) verlassenden Brenngasstrom
zusammen mit dem den Kathodenausgang (8) verlassenden Kathodengasstrom der
Einlaßseite der Ejektoranordnung (24) zuzuführen.
13. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (26; 36; 46) zwischen den Kathodenausgang (8)
und die Einlaßseite der Ejektoranordnung (24; 34; 44) geschaltet im Kathodengasstrom
angeordnet ist.
14. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der katalytische Brenner (20; 30; 40) dem Ejektor (24; 34; 44)
nachgeschaltet im zirkulierenden Kathodengasstrom angeordnet ist.
15. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden
der Brennstoffzellen im Gleichstrom mit deren Kathoden durchströmbar sind, und daß
Mittel vorgesehen sind, um den den Anodenausgang (6) verlassenden Brenngasstrom
zusammen mit dem den Kathodenausgang (8) verlassenden Kathodengasstrom der
Einlaßseite der Ejektorvorrichtung (34) zuzuführen.
16. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel,
um den Brenngasstrom mit dem Kathodengasstrom zusammenzufassen, durch eine den
Anodenausgang (6) und den Kathodenausgang (8) der Brennstoffzellenanordnung (1)
überdeckende Einlaßhutze (35) der Ejektoranordnung (34) gebildet ist.
17. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden
der Brennstoffzellen im Gegenstrom zu deren Kathoden durchströmbar sind, wobei das den
Anodenausgang (6) der Brennstoffzellen verlassende Brenngas mit dem in den
Kathodeneingang (7) der Brennstoffzellen eintretenden Kathodengas gemischt wird, und
daß die Ejektoranordnung (44) im Strom des zirkulierenden Kathodengases zwischen
Kathodenausgang (8) und Kathodeneingang (7) der Brennstoffzellen angeordnet ist.
18. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
katalytische Brenner (40) zwischen dem Anodenausgang (6) und dem Kathodeneingang (7)
der Brennstoffzellen vorgesehen ist.
19. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kathodeneingang (7) der Brennstoffzellen gegen den Anodenausgang (6) der
Brennstoffzellen versetzt angeordnet ist, und daß der katalytische Brenner (40) in Form
einer flächigen Anordnung zwischen Anodenausgang (6) und Kathodeneingang (7)
vorgesehen ist.
20. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ejektoranordnung (24; 34; 44) mehrere Einzelejektoren enthält.
21. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ejektoranordnung (24; 34; 44) mit schlitzförmigen Düsen
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19743075A DE19743075A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Brennstoffzellenanordnung mit interner Kathodengaszirkulation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19743075A DE19743075A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Brennstoffzellenanordnung mit interner Kathodengaszirkulation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19743075A1 true DE19743075A1 (de) | 1998-12-24 |
Family
ID=7844061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19743075A Withdrawn DE19743075A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Brennstoffzellenanordnung mit interner Kathodengaszirkulation |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19743075A1 (de) |
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