DE19743935A1 - Gerät zum Lesen oder Beschreiben optischer Aufzeichnungsträger - Google Patents
Gerät zum Lesen oder Beschreiben optischer AufzeichnungsträgerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät zum Lesen
und/oder Beschreiben optischer Aufzeichnungsträger.
Ein derartiges Gerät ist aus der EP-B1-0 258 450 bekannt.
Bei diesem Gerät wird ein Strahl mittels eines
Fokussierungsmittels auf einen optischen Aufzeichnungsträger
in einem Fokuspunkt fokussiert. Mittels eines Verschiebe
mittels, welches die Position des Fokuspunkts auf dem
Aufzeichnungsträger verschiebt, wird der Fokuspunkt entlang
von Datenspuren des Aufzeichnungsträgers geführt. Die durch
das Verschiebemittel ausgeübte Verschiebung der Position des
Fokuspunkts auf dem Aufzeichnungsträger erfolgt bei diesem
Gerät indirekt, d. h. über das Verschieben einer Linse des
Fokussierungsmittels, welches eine Positionsverschiebung des
Fokuspunkts auf dem Aufzeichnungsträger zur Folge hat. Die
Bewegungsrichtung ist hierbei senkrecht zur Richtung der auf
dem Aufzeichnungsträger vorhandenen Spuren, wobei die
Bewegung des Fokuspunkts sowohl in positiver als auch in
negativer Richtung, je nach Bedarf, erfolgt, während sich
die Spuren aufgrund der Drehbewegung des Aufzeichnungs
trägers in ihrer Längsrichtung unter dem Fokuspunkt
hinwegbewegen. Durch Ungenauigkeiten, beispielsweise der
Exzentrizität des als scheibenförmige Platte, beispielsweise
CD, ausgelegten Aufzeichnungsträgers und Toleranzen bei der
Befestigung des Aufzeichnungsträgers im Gerät hervorgerufen,
ist es nahezu zu jeder Zeit notwendig, den Fokuspunkt zu
verschieben, um ihn auf der Spur zu halten. Um eine höhere
Datentransferrate zu erreichen, bietet es sich an, die
Auslesegeschwindigkeit des Geräts zu erhöhen. Dies hat zur
Folge, daß die zum Spurfolgen notwendigen Verschiebungen des
Fokuspunkts auf dem Aufzeichnungsträger mit erhöhter
Frequenz erfolgen müssen. Als nachteilig an dem bekannten
Gerät ist anzusehen, daß es aufgrund der Trägheit des
Fokussierungsmittels nicht in der Lage ist, eine gewünschte
hohe Datentransferrate zu erzielen, da ein Nachführen des
Fokuspunkts auf einer Spur des Aufzeichnungsträgers bei
hoher Auslesegeschwindigkeit nicht mehr korrekt
gewährleistet ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, das
bekannte Gerät dahingehend zu verbessern, daß eine höhere
Datentransferrate mit vertretbarem Aufwand erzielbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Danach ist im
Strahlengang ein Strahlbeeinflussungsmittel angeordnet,
welches in Abhängigkeit von einem Stellsignal des Reglers
die Position des Fokuspunkts auf dem Aufzeichnungsträger,
entsprechend der gleichen Bewegungsrichtung die auch mittels
des Verschiebungsmittels erzielt wird, beeinflußt. Dies hat
den Vorteil, daß ein zweites, mit dem ersten
zusammenarbeitendes, den Fokuspunkt in einer
Bewegungsrichtung beeinflussendes Strahlbeeinflussungs
mittel, eine erhöhte Genauigkeit und eine erhöhte
Geschwindigkeit der gewünschten bzw. erforderlichen
Positionsverschiebung des Fokuspunkts auf dem
Aufzeichnungsträger sicherstellt. Somit ist erfindungsgemäß
eine höhere Datentransferrate erzielbar. Als
Strahlbeeinflussungsmittel ist beispielsweise ein
beweglicher Spiegel vorgesehen. Die Bewegungsrichtung, in
der der Fokuspunkt auf dem Aufzeichnungsträger verschoben
wird, liegt vorzugsweise in der Ebene des
Aufzeichnungsträgers, vorzugsweise im wesentlichen senkrecht
zu den Spuren des Aufzeichnungsträgers, um eine Spurführung
zu ermöglichen. Auch eine im wesentlichen senkrecht zur
Ebene dem Aufzeichnungsträgers stehende Bewegungsrichtung
ist erfindungsgemäß vorgesehen, um eine exakte Fokussierung
des Strahls auf dem Aufzeichnungsträger zu ermöglichen. Die
vorliegende Erfindung ist dabei nicht auf
kreisscheibenförmige optische Aufzeichnungsträger
beschränkt, auch andersartige, beispielsweise bandförmige
Aufzeichnungsträger liegen im Rahmen der Erfindung.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß eines der Stellglieder
bzw. Strahlbeeinflussungsmittel einen großen Stellweg mit
kleiner Bandbreite aufweist, während das entsprechende
andere einen kleinen Stellweg mit großer Bandbreite
aufweist. Dies hat den Vorteil, daß eine Optimierung des
jeweiligen Stellglieds auf eine der Eigenschaften "großer
Stellweg" oder "große Bandbreite" es ermöglicht, einfach
aufgebaute Stellglieder zu verwenden. Eine gleichzeitige
Optimierung beider Eigenschaften ist dagegen im allgemeinen
nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand erzielbar. Als
Bandbreite ist hierbei im wesentlichen die Breite des
Frequenzbandes des Stellsignals gemeint, für die das
Stellglied ausgelegt ist, d. h. beispielsweise für die es
nahezu verzögerungsfrei und resonanzfrei dem Stellsignal zu
folgen vermag. Im allgemeinen ist die Bandbreite durch eine
obere Frequenz, die unter anderem von der Trägheit des
Stellglieds beeinflußt ist, begrenzt. Vorteilhafterweise ist
daher das Stellglied mit relativ großer Trägheit als
dasjenige mit der kleinen Bandbreite ausgelegt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltungsform der vorliegenden
Erfindung liegt darin, daß zwischen dem Detektor und dem
Stellglied mit großer Bandbreite ein Hochpaßfilter
angeordnet ist, oder daß zwischen dem Detektor und dem
Stellglied mit kleiner Bandbreite ein Tiefpaßfilter
angeordnet ist. Vorteilhafterweise werden beide Maßnahmen
gleichzeitig angewendet. Diese Maßnahmen haben den Vorteil,
daß eine Aufspaltung der Regelsignale auf die beiden
Stellglieder somit auf einfache Art und Weise möglich ist.
Dabei ist nach einer ersten Variante vorgesehen, bereits das
vom Detektionsmittel abgegebene Regelsignal mittels eines
entsprechenden Filters an den Regler weiterzugeben. Dieser
besteht aus zwei getrennten, von einander unabhängigen
separaten Reglern für jedes Stellglied oder
vorteilhafterweise aus einem gekoppelten Regler, bei dem
beide Regelzweige einander beeinflussen. Nach einer anderen
Variante ist vorgesehen, ein Ausgangssignal des Reglers
mittels Hoch- bzw. Tiefpaßfiltern aufzuspalten und dem
jeweiligen Stellglied zuzuführen. Vorteilhafterweise
überschneiden sich die Bandbereiche von Hoch- und
Tiefpaßfilter zumindest teilweise.
Das Strahlbeeinflussungsmittel ist erfindungsgemäß ein
beweglicher Mikrospiegel. Dies hat den Vorteil, daß das
Strahlbeeinflussungsmittel klein ist, d. h. eine geringe
Masse aufweist und somit in der Lage ist, schnelle
Bewegungen auszuführen. Eine große Bandbreite des
Strahlbeeinflussungsmittels ist somit gewährleistet.
Vorteilhaft ist ebenfalls, daß zum Bewegen des Mikrospiegels
nur eine geringe Antriebsleistung erforderlich ist, was
einen sparsamen Energieverbrauch, geringe Wärmeentwicklung
und andere, durch geringe Leistungsaufnahme erzielbare
Vorteile gewährleistet. Der Spiegel ist dabei als
Kippspiegel ausgebildet, um eine Spurführung zu ermöglichen,
beispielsweise als elektrostatisch angetriebener Silizium-
Spiegel. Zum Fokusfolgen ist der Spiegel als parallel
verschiebbarer Spiegel ausgebildet. Der dabei hervorgerufene
Wegunterschied des am Spiegel reflektierten Strahls führt zu
einer Verschiebung des Fokuspunkts in Richtung der optischen
Achse, auf diese Weise ist das Fokussieren auf dem
Aufzeichnungsträger möglich. Der Antrieb für den
Mikrospiegel erfolgt elektrostatisch, mittels eines Piezo-
Elements oder mittels ähnlicher geeigneter Antriebsmittel.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, Strahlerzeugungsmittel,
Detektionsmittel und Strahlbeeinflussungsmittel auf einem
einzigen Halbleitersubstrat integriert vorzusehen. Dies hat
den Vorteil, daß eine Justierung der einzelnen auf dem
Halbleitersubstrat angeordneten Elemente bereits bei der
Herstellung des Substrats erfolgt, bei der Montage des
Geräts ist dann nur noch eine einzige Justierung des mehrere
Elemente umfassenden Halbleitersubstrats im Gerät notwendig.
Als vorteilhaft ist weiterhin die Kompaktheit eines
derartigen integrierten Halbleitersubstrats anzusehen. Das
Substrat kann vorteilhafterweise in Geräte bereits
bestehenden Designs integriert werden, ohne daß eine
Neukonstruktion erforderlich ist, eine qualitative
Aufwertung bestehender Geräte ist somit möglich. Das
Halbleitersubstrat ist vorteilhafterweise ein auf Silizium-
Basis aufgebautes Substrat, da derartige Substrate
kostengünstig herstellbar sind. Auf dem Halbleitersubstrat
sind vorteilhafterweise auch noch andere Elemente
integriert, wie z. B. weitere optische Elemente, Teile des
Reglers, z. B. Hoch- und/oder Tiefpaßfilter,
Signalvorverstärker und ähnliches. Eine monolitische
Herstellung dieser auf dem Halbleiterträger angeordneten
Elemente ist somit vorteilhaft möglich.
Erfindungsgemäß sind das Strahlerzeugungselement und das
Detektionsmittel zueinander "optisch konjugiert" angeordnet.
Dies hat den Vorteil, daß keine unerwünschte, durch den
Betrieb des Strahlbeeinflussungsmittels hervorgerufene
Wanderung der Abbildung auf dem Detektionsmittel auftritt.
Das Detektionsmittel weist im allgemeinen mehrere
Detektorelemente auf, deren Summen, Differenz,
Phasenvergleichssignal oder ähnliches zur Bildung von
Regelsignalen genutzt wird. Eine Verschiebung des auf das
Detektionsmittel fallenden Lichtbündels, die nicht durch die
Lage des Fokuspunkts auf dem Aufzeichnungsträger
hervorgerufen ist, sondern ein Störeffekt des Betriebs des
Strahlbeeinflussungsmittels ist, wirkt sich daher störend
auf die Regelgüte aus. Unter dem Begriff "optisch
konjugiert" ist hier zu verstehen, daß das
Strahlerzeugungselement und der Lichtfleck auf dem
Detektionsmittel zueinander konjugierte Abbildungen bleiben,
unabhängig von dem Zustand des Strahlbeeinflussungsmittels
und/oder des Fokussierungsmittels.
Vorteilhafterweise ist die Bewegungsrichtung, in die der
Fokuspunkt beeinflußbar ist, eine zum Fokussieren geeignete
Bewegungsrichtung. D.h., der Fokuspunkt wird von oberhalb
bzw. unterhalb der Ebene des Aufzeichnungsträgers, in der
die zu lesende oder zu beschreibende Informationsschicht
liegt, so bewegt, daß er optimal auf dieser Ebene liegt. Die
Bewegungsrichtung durchstößt somit die Ebene des
Aufzeichnungsträgers. Ein schnelles und exaktes Fokussieren
wird somit ermöglicht. Ebenfalls vorteilhaft ist es, daß die
Bewegungsrichtung, in die der Fokuspunkt beeinflußbar ist,
eine zur Spurführung geeignete Bewegungsrichtung ist, d. h.,
daß sie in der informationstragenden Ebene des
Aufzeichnungsträgers liegt. Ein schnelles und exaktes
Spurführen wird somit ermöglicht.
In Anspruch 8 ist ein erfindungsgemäßes Verfahren zum
Spurführen und/oder Fokussieren eines Strahls auf einem
optischen Aufzeichnungsträger in einem entsprechenden Gerät
angegeben. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß es durch
Aufspalten des Stellsignals in einen hoch- und einen
niederfrequenten Teil ermöglicht wird, statt eines
Stellgliedes, welches für keinen der beiden Frequenzbereiche
optimiert ist und dessen Bandbreite im Kompromiß mit dessen
Stellweg begrenzt sein muß, jeweils ein auf die
entsprechende Bandbreite bzw. den entsprechenden Stellweg
optimiertes Stellglied angesprochen wird. Derartige
Stellglieder sind ihrerseits relativ kostengünstig.
Vorteilhafterweise wird bereits das Regelsignal in hoch- und
niederfrequenten Anteil aufgespalten und daraus Stellsignale
für entsprechende Stellglieder ermittelt. Dies hat den
Vorteil, daß zwei getrennte Regler verwendbar sind, welche
optimal an die entsprechende Regelstrecke angepaßt sind.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
der Abbildungen. Dabei geben die Ausführungsbeispiele
vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung an, die Erfindung
ist aber nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt,
sondern schließt die dem Fachmann geläufigen Abwandlungen
mit ein. Es zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Darstellung eines
erfindungsgemäßen Geräts,
Fig. 2 einen Teil einer Optikeinheit eines ersten
Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 3 einen Teil einer Optikeinheit eines zweiten
Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 4 ein Blockdiagramm eines Servosystems entsprechend
einem ersten erfindungsgemäßen Verfahren,
Fig. 5 ein Blockdiagramm eines Servosystems entsprechend
einem zweiten erfindungsgemäßen Verfahren.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Gerät in schematischer
Darstellung. Ein Aufzeichnungsträger 1 wird von einem Motor
2 des Geräts in Drehung entsprechend Pfeil 3 versetzt. Eine
Abtasteinheit 4 tastet den Aufzeichnungsträger 1 mittels
eines Strahls 5, vorzugsweise eines Laserstrahls, ab. Auf
dem Aufzeichnungsträger 1 sind Informationen in konzentrisch
bzw. spiralförmig angeordneten Spuren gespeichert bzw.
speicherbar. Durch die Rotation des Aufzeichnungsträgers 1
in Richtung des Pfeils 3 kann der Abtaststrahl 5 in
tangentialer Richtung, d. h. in Längsrichtung einer Spur
folgen. Eine Bewegung des Strahls 5 in radialer Richtung
bezüglich des Aufzeichnungsträgers 1 ist zum einen mittels
eines Spuraktuators 15, wie weiter unten beschrieben, und
mittels eines Grobantriebs 6 möglich. Dieser ist im
Ausführungsbeispiel als von einem Motor 7 angetriebene
Spindel 8 dargestellt, welche mit der Abtasteinheit 4
zusammenwirkt und diese in Radialrichtung bzgl. des
Aufzeichnungsträgers 1 verschiebt.
Die Abtasteinheit 4 weist ein Strahlerzeugungsmittel 9 auf,
welches den Strahl 5 erzeugt. Der Strahl 5 gelangt durch
einen Strahlteiler 10 und ein Strahlbeeinflussungsmittel 11
auf ein als Sammellinse ausgebildetes Fokussierungsmittel
12. Das Fokussierungsmittel 12 ist mittels eines durch zwei
Spulen angedeuteten Fokusaktuators 13 in
Ausbreitungsrichtung des Strahls 5 verschiebbar. Auf diese
Weise kann der Strahl 5 genau auf die informationstragende
Fläche des Aufzeichnungsträgers 1 fokussiert werden. Sein
Fokuspunkt 14 wird aufgrund der durch den Fokusaktuator 13
hervorgerufenen Verschiebung des Fokussierungsmittels 12 in
Strahlrichtung ebenfalls in Strahlrichtung, d. h. senkrecht
zur informationstragenden Fläche des Aufzeichnungsträgers 1
verschoben. Auf diese Weise ist es möglich, auch bei einer
unebenen Fläche des Aufzeichnungsträgers 1 oder bei nicht
exakt ebener Befestigung des Aufzeichnungsträgers 1 im Gerät
den Fokuspunkt 14 jederzeit auf der Spur fokussiert zu
halten.
Mittels eines ebenfalls als Spule angedeuteten Spuraktuators
15 wird das Strahlbeeinflussungsmittel 11 in radialer
Richtung bezüglich des Aufzeichnungsträgers 1 verschoben,
wodurch eine exakte Führung des Fokuspunkts 14 auf der Spur
in radialer Richtung gewährleistet wird. Dies ist notwendig,
da beispielsweise durch eine Exzentrizität der auf dem
Aufzeichnungsträger 1 befindlichen Spuren bzw. durch eine
nicht exakte Positionierung des Aufzeichnungsträgers 1 im
Gerät selbst bei konzentrischen Spuren eine mit der Periode
der Umdrehung auftretende Schwankung ihn radialer Richtung
auftritt. Die durch den Fokusaktuator 13 hervorgerufene,
durch einen Pfeil angedeutete Bewegungsrichtung 16 des
Fokuspunkts 14 verläuft nahezu senkrecht zur Oberfläche des
Aufzeichnungsträgers 1, während die durch einen weiteren
Pfeil angedeutete Bewegungsrichtung 17 des Fokuspunkts 14,
die durch den Spuraktuator 15 hervorgerufen wird, in der
informationstragenden Ebene des Aufzeichnungsträgers 1
liegt.
Der Strahl 5 wird vom Aufzeichnungsträger 1 reflektiert,
passiert das Fokussierungsmittel 12 sowie das
Strahlbeeinflussungsmittel 11 und wird zumindest teilweise
vom Strahlteiler 10 auf ein Detektionsmittel 18 gelenkt. Das
Detektionsmittel 18 weist mehrere, hier nicht einzeln
dargestellte Detektorelemente auf. Dies sind im allgemeinen
Photodetektoren, die das auf sie auftreffende Licht in
elektrische Signale Umsetzen. Die von den Detektorelementen
abgegebenen Signale werden gegebenenfalls verknüpft und als
Regelsignal R1, R2 an einen Regler 19 weitergegeben. Im
Ausführungsbeispiel liegt zumindest ein Fokusregelsignal R1
und ein Spurregelsignal R2 am Regler 19 an. Der hier nicht
näher beschriebene Regler 19 gibt ein Stellsignal S1 an den
Fokusaktuator 13, ein erstes Spurstellsignal S2 an den
Spuraktuator 15, sowie ein zweites Spurstellsignal S3 an das
Strahlbeeinflussungsmittel 11 ab. Ein Ausgang des Reglers 19
ist mit einem Motortreiber 20 verbunden, der den Motor 7 des
Grobantriebs 6 ansteuert.
In Fig. 2 ist ein Teil einer Optikeinheit eines ersten
Ausführungsbeispiels der Erfindung abgebildet. Auf einem
Halbleitersubstrat 21 sind eine Laserdiode 22 als
Strahlerzeugungsmittel 9, ein Detektionsmittel 18 und ein
elektrostatisch ansteuerbarer Mikrospiegel 23 angeordnet.
Eine als Fokussierungsmittel 12 dienende Linse, die sich
tatsächlich in weit größerem Abstand zum Halbleitersubstrat
21 befindet, ist in nicht maßstäblicher Darstellung
abgebildet. Sie ist mittels nicht dargestellter
Verschiebemittel 13, 15 in Richtung der durch Pfeile
angedeuteten Bewegungsrichtungen 16', 17' beweglich, welche
den zuvor beschriebenen Bewegungsrichtungen 16, 17 des
Fokuspunkts 14 auf dem Aufzeichnungsträger 1 entsprechen.
Auf dem Halbleitersubstrat 21 ist weiterhin eine
Monitordiode 24 angeordnet, welche von der Laserdiode 22
erzeugtes Licht empfängt und in ein elektrisches Signal
umsetzt. Dieses Signal dient zur Leistungsregelung der
Laserdiode 22, die auf bekannte Art und Weise erfolgt und
daher hier nicht näher beschrieben wird. Die
Leistungsregelung dient dazu, daß die von der Laserdiode 22
abgegebene Lichtleistung im wesentlichen konstant gehalten
wird.
Auf dem Halbleitersubstrat 21 ist weiterhin ein Glasprisma
25 angeordnet, welches mit einem Phasengitter 26 und einem
als Strahlteiler 10 dienenden Hologramm 27 versehen ist. Der
von der Laserdiode 22 erzeugte Strahl 5 durchläuft das
Phasengitter 26 wobei neben dem Hauptstrahl als
Beugungsstrahl nullter Ordnung Beugungsstrahlen ± 1. Ordnung
entstehen, die in bekannter Weise zur Spurführung
entsprechend der bekannten Dreistrahl-Methode, die hier
nicht näher beschrieben wird, genutzt werden. Das dabei
entstehende Lichtbündel durchläuft das Glasprisma 25 und
wird vom Hologramm 27 in Richtung des Mikrospiegels 23
abgelenkt. Vom Mikrospiegel 23 wird es in Richtung des
Fokussierungsmittels 12 reflektiert. Das vom
Aufzeichnungsträger 1 reflektierte Lichtbündel durchläuft
das Fokussierungsmittel 12 in entgegengesetzter Richtung,
wird vom Mikrospiegel 23 in Richtung des Glasprismas 25
reflektiert und fällt auf das Hologramm 27, von welchem es
auf das Detektionsmittel 18 geleitet wird. Das
Detektionsmittel 18 weist, wie oben beschrieben, mehrere
Detektorelemente auf, aus deren Ausgangssignalen die
Regelsignale R1, R2 gewonnen werden. Dazu notwendige
Schaltelemente 28 sind zumindest teilweise bereits im
Halbleitersubstrat 21 angeordnet. Die Regelsignale R1, R2
werden vom hier nicht dargestellten Regler 19 in
Stellsignale umgewandelt.
Ein Stellsignal S1 bewirkt über einen hier nicht
dargestellten Spuraktuator 15 eine Verschiebung des
Fokussierungsmittels 12 in Bewegungsrichtung 17' um somit
eine Spurnachführung des Fokuspunkts 14 zu erzielen. Ein
weiteres Stellsignal S3 bewirkt ein Verkippen des
Mikrospiegels 23, um dessen Kippachse 29 mittels hier nicht
dargestellter elektrostatisch wirkender Betätigungselemente.
Die Kipprichtung ist dabei durch den Doppelpfeil 30
angedeutet. Durch ein Verkippen des Mikrospiegels 23 um die
Kippachse 29 wird ebenfalls eine Verschiebung des
Fokuspunkts 14 in Bewegungsrichtung 17 auf dem
Aufzeichnungsträger 1 hervorgerufen. Da der Mikrospiegel 23
eine wesentlich geringere Masse als die Linse des
Fokussierungsmittels 12 aufweist und die elektrostatischen
Betätigungselemente wesentlich schneller reagieren können
als der konventionellerweise elektromechanisch ausgebildete
Spuraktuator 15, ist mittels des Mikrospiegels 23 eine auch
auf ein hochfrequentes Stellsignal S3 nahezu
verzögerungsfrei reagierende Strahlbeeinflussung möglich,
die allerdings durch die begrenzte Verkippbarkeit des
Mikrospiegels 23 nur einen kleinen Stellweg in
Bewegungsrichtung 17 ermöglicht. Demgegenüber reagiert das
Fokussierungsmittel 12 auf Stellsignale S1 niedrigerer
Frequenz als dies für den Mikrospiegel 23 der Fall ist. Der
mittels des Fokussierungsmittels 12 erreichbare
Verschiebungsweg in Bewegungsrichtung 17 des Fokuspunkts 14
ist wesentlich größer als dies mittels des Mikrospiegels 23
möglich ist.
Durch die gewählte Anordnung des Mikrospiegels 23 zwischen
dem Glasprisma 25 und dem Fokussierungsmittel 12 ist
gewährleistet, daß sich, unabhängig von der Verkippung des
Mikrospiegels 23, die Laserdiode 22 und das Detektionsmittel
18 immer in zueinander optisch konjugierter Stellung
befinden. D.h., daß sich das auf das Detektionsmittel 18
fallende Lichtbündel nicht dadurch in seiner Position
verschiebt, daß der Mikrospiegel 23 verkippt, sondern nur
dadurch, daß sich der Spurführungszustand und/oder der
Fokussierungszustand des Fokuspunkts 14 ändert. Eine
zusätzliche Kompensation, die bei einer entsprechenden, hier
vermiedenen Verschiebung auftreten würde, ist nicht
erforderlich. Eine gegebenenfalls durch den Betrieb des
Fokussierungsmittels 12 in Bewegungsrichtung 17'
hervorgerufene Verschiebung kann auch bei herkömmlichen
gattungsgemäßen Geräten auftreten und wird entsprechend den
dort verwendbaren Korrekturmechanismen korrigiert, ohne daß
beim erfindungsgemäßen Gerät ein erhöhter Aufwand
erforderlich wäre.
In Fig. 3 ist ein Teil einer Optikeinheit eines zweiten
Ausführungsbeispiels der Erfindung dargestellt, welche
ähnlich wie zu Fig. 2 beschrieben, auf einem
Halbleitersubstrat 21 angeordnet eine Laserdiode 22, ein
Detektionsmittel 18 und einen Mikrospiegel 23 aufweist. Auch
hier ist das Fokussierungsmittel 12 in nicht maßstäblicher
Größe und in nicht maßstäblichem Abstand zum
Halbleitersubstrat 21 dargestellt, seine Bewegungsrichtungen
16', 17' sind mittels Doppelpfeilen angedeutet. Auch in
diesem Ausführungsbeispiel ist eine Monitordiode 24 am
Halbleitersubstrat 21 angeordnet, die die gleiche Funktion
wie zu Fig. 2 beschrieben ausübt.
Der von der Laserdiode 22 erzeugte Strahl 5 wird von einer
Außenfläche 31 des Glasprismas 25 in Richtung des
Mikrospiegels 23 reflektiert. Dieser ist um die Kippachse 29
entsprechend der durch den Doppelpfeil 30 angedeuteten
Bewegungsrichtung kippbar und lenkt das vom Glasprisma 25
kommende Lichtbündel in Richtung des Fokussierungsmittels 12
ab, sowie das vom Fokussierungsmittel 12 herkommende
Lichtbündel in Richtung des Glasprismas 25. Das vom
Mikrospiegel 23 kommende Lichtbündel tritt in das Glasprisma
25 ein und wird durch dieses auf das Detektionsmittel 18
gelenkt. Regelsignale R1, R2 werden entsprechend, wie zu
Fig. 2 beschrieben, erzeugt und von einem Regler 19 in ein
Stellsignal S1 für das Fokussierungsmittel 12 und in ein
Stellsignal S3 für die Verkippung des Mikrospiegels 23
umgesetzt. Ein Stellsignal S2 dient zur Verschiebung des
Fokussierungsmittels 12 in Bewegungsrichtung 16' zur
Verschiebung des Fokuspunkts 14 senkrecht zur Ebene des
Aufzeichnungsträgers 1, d. h. zum Fokussieren. Dies erfolgt
aufgrund der Trägheit des Fokussierungsmittels 12 und des
Fokusaktuators 13 nur bis zu einer oberen Grenzfrequenz. Ein
höherfrequentes Stellsignal S3' wird einem Piezo-Element 32
zugeführt. Dieses Piezo-Element 32 ist ebenfalls auf dem
Halbleitersubstrat 21 angeordnet und ermöglicht eine
Parallelverschiebung des Mikrospiegels 23 senkrecht zu
seiner Spiegelfläche in durch den Doppelpfeil 33
angedeuteter Bewegungsrichtung. Auf diese Weise wird eine
zusätzliche Verschiebung des Fokuspunkts 14 in
Bewegungsrichtung 16 zur Fläche des Aufzeichnungsträgers 1
hervorgerufen, welche mit höherer Frequenz als die für das
Fokussierungsmittel 12 geltende obere Grenzfrequenz erfolgt,
aber einen geringeren Verschiebungsweg als durch das
Fokussierungsmittel 12 möglich aufweist.
Bei dem in Fig. 3 angedeuteten Strahlbeeinflussungsmittel
zur Fokussierung, dem Piezo-Element 32, ist zu beachten, daß
mit dessen Betätigung auch eine leichte Verschiebung des
reflektierten Strahls in Bewegungsrichtung 17' erfolgt, die
gegebenenfalls durch ein entsprechendes Verkippen des
Mikrospiegels 23 kompensiert werden kann. Dies liegt daran,
daß der Mikrospiegel 23 zur Ausbreitungsrichtung des Strahls
5 gekippt angeordnet ist. Bei senkrechtem Einfall des
Strahls auf den Mikrospiegel 23 ist keine durch die
Verstellung in durch den Doppelpfeil 33 angedeutete Richtung
hervorgerufene Kompensation erforderlich.
In Fig. 4 ist ein Blockdiagramm eines Servosystems
entsprechend einem ersten erfindungsgemäßen Verfahren
dargestellt. Das Detektionsmittel 18 setzt das einfallende
Lichtsignal L gegebenenfalls mittels Schaltelementen 28 in
ein Regelsignal R1, R2 um, welches dem Regler 19 zugeführt
wird. Der vom Regler 19 erzeugte Stellwert S wird mittels
eines Tiefpaßfilters 34 in ein Stellsignal S1, S2 für den
Fokusaktuator 13 bzw. den Spuraktuator 15 und mittels eines
Hochpaßfilters 35 in ein Stellsignal S3, S3' für das
Strahlbeeinflussungsmittel 11 aufgespalten. Sowohl
Fokusaktuator 13 bzw. Spuraktuator 15 als auch das
Strahlbeeinflussungsmittel 11 wirken auf den Strahl 5 ein.
Dieser tritt in Wechselwirkung mit dem Aufzeichnungsträger
1. Dies ist als Block 36 im Blockschaltbild dargestellt. Das
dabei idealerweise auftretende Lichtsignal L' wird durch
Störeinflüsse, hier als Störgröße Z angedeutet überlagert
und wirkt als Lichtsignal L auf das Detektionsmittel 18 ein.
Fig. 5 zeigt ein Blockdiagramm eines Servosystems
entsprechend einem zweiten erfindungsgemäßen Verfahren. Hier
wird das vom Detektionsmittel 18 gegebenenfalls mit Hilfe
von Schaltelement 28 erzeugte Regelsignal R1, R2 mittels
eines Tiefpaßfilters 34' in einem niederfrequenten Anteil
R1', R2' und mittels eines Hochpaßfilters 35' in
hochfrequenten Anteil R1'', R2'' zerlegt. Der hochfrequente
Anteil R1'', R2'' wird einem Regler 19'' zugeführt, der ein
Stellsignal S3, S3' hoher Bandbreite an das
Strahlbeeinflussungsmittel 11 abgibt. Der niederfrequente
Anteil R1', R2' wird einem Regler 19' zugeführt, der ein
Stellsignal S1, S2 niedriger Bandbreite an den Fokusaktuator
13 bzw. den Spuraktuator 15 abgibt. Fokusaktuator 13 bzw.
Spuraktuator 15 und Strahlbeeinflussungsmittel 11 wirken,
wie zu Fig. 4 beschrieben, auf den Block 36 ein, das
Lichtsignal L' wird gegebenenfalls mit einer Störgröße Z
überlagert und wirkt als Lichtsignal L auf das
Detektionsmittel 18 ein.
Erfindungsgemäß wird zur Steigerung der Datentransferrate
von optischen bzw. magnetischen Disksystemen die Drehzahl
des Aufzeichnungsträgers 1, d. h. der Disk, erhöht. Eine
Verwendung anderer, technisch sehr aufwendiger Verfahren wie
z. B. die Verwendung mehrerer Lese-/Schreibköpfen ist daher
nicht erforderlich. Da optische Aufzeichnungsträger 1 wie
z. B. CD, DVD oder ähnliche aufgrund begrenzter Herstellungs
genauigkeiten in aller Regel eine spezifizierte maximale
Exzentrizität und eine sogenannte Rauhigkeit oder
Welligkeit der Informationsspur sowie einen Höhenschlag
aufweisen, wird der abtastende, beugungsbegrenzte Fokuspunkt
14, der auch als Spot bezeichnet wird, mit Hilfe eines
dynamischen Stellgliedes 11, 13, 15, auch Aktuator genannt,
entsprechend dieser zweidimensionalen Bewegung der
Datenspur, lateral und longitudinal zur Optik des Abtasters,
nachgeführt.
Typischerweise wird dies mit Hilfe eines elektromechanischen
Zwei-Achsen-Aktuators 13, 15 realisiert, der eine
Objektivlinse 12 entsprechend der Datenspur nachführt. Diese
Art von Aktuatoren sind jedoch aufgrund ihres komplexen
Aufbaus und ihrer Funktion nicht trägheitslos. Die
mechanische bzw. die Strom/Stellweg-Transferfunktion des
Aktuators hängt daher von der Masse, der Antriebskraft und
der Dämpfung ab. Die genannten spezifischen Eigenschaften
des Aktuators bestimmen wesentlich die Bandbreite des
Gesamtservosystems und limitieren somit im Zusammenhang mit
vorgegebenen Werten für die Diskexzentrizität bzw. den
Höhenschlag die maximale Diskdrehzahl, bei der eine Spur- bzw.
Fokusnachregelung noch möglich ist, und damit die
Datentransferrate. Die maximal zulässige Exzentrizität
typischer optischer Aufzeichnungsträger 1 ist im Bereich von
bis zu ± 70 µm spezifiziert. Exzentrizität kann außerdem
hervorgerufen durch das Laufwerk des Geräts auftreten und
sich zu der Diskexzentrizität addieren. Die Drehzahl von CD-
Laufwerken mit 20facher Datenrate beträgt beim inneren
Diskradius von 25 mm etwa 10 000 Umdrehungen pro Minute, etwa
170 Hz. Für eine sichere Abtastung der oben spezifizierten
Disk mit einem Laufwerk, welches eine zusätzliche Toleranz
von etwa ± 50 µm aufweist, muß der Aktuator für die
Spurnachführung bei 170 Hz rechnerisch bei ungünstiger
Addition der Toleranzbereiche mindestens einen Stellweg von
± 120 µm zur Verfügung stellen. Da noch höherfrequente Anteile
aufgrund der erwähnten Welligkeit der Datenspur hinzukommen
können und insbesondere große Reserven für die
Einkoppelvorgänge wie z. B. nach Spursprüngen vorhanden sein
müssen, sind generell wesentlich größere Anforderungen an
den Aktuator zu stellen. Ähnliche Betrachtungen gelten für
den Fokus-Aktuator.
Für die Steigerung der Datentransferrate wird daher
erfindungsgemäß ein zweistufiges Aktuatorsystem genutzt,
welches aus einem Stellglied 13, 15 mit großem
Stellweg/kleiner Bandbreite und einem Stellglied 11 mit
kleinem Stellweg/großer Bandbreite besteht. Das vom
Lese-/Schreibkopf detektierte Fehlersignal R1, R2 wird
entsprechend den Bandbreiten der Teil-Aktuatoren 11, 13, 15
hoch- bzw. tiefpaßgefiltert und mit einer geeigneten
Elektronik 19, 19', 19'' in Stellsignale S1, S2 umgewandelt und
den Teilaktuatoren 11, 13, 15 zugeführt.
Der als Strahlbeeinflussungsmittel 11 vorgesehene
Mikrospiegel 23 erlaubt nur geringe Neigungswinkel. Dies
reicht jedoch in aller Regel aus, da die zum Datenauslesen
bzw. Datenaufzeichnen typischerweise benutzten
Objektivlinsen 12 mit numerischer Aperatur zwischen NA = 0,45
für CD und NA = 0,6 für DVD einen begrenzten Feldwinkel
aufweisen und daher eine beugungsbegrenzte Abbildung
lediglich im Bereich von weniger als etwa ± 50-100 µm
ermöglichen.
Die beiden beschriebenen Ausführungsbeispiele bieten den
Vorteil einer monolitischen Herstellung von Mikrospiegel 23,
Detektionsmittel 18 und Signalvorverstärkern auf dem
Siliziumträger 21. Weiterhin ist eine Integration sowohl von
kantenemittierenden als auch von flächenemittierenden
Laserdioden, die auch als VCSEL bezeichnet werden, ohne
großen Aufwand möglich. Aufgrund der kompakten Bauweise wird
ein kleiner Ablenkspiegel 23 mit entsprechend geringer Masse
verwendet, der damit eine schnelle Strahlablenkung
ermöglicht. Die kompakte Bauweise ermöglicht zudem den
Einbau des Halbleitersubstrats 21 direkt in einen langsamen
Aktuator eines Geräts bereits bestehender Konstruktion.
Für die Servosignalerzeugung sind herkömmliche Verfahren wie
z. B. die "Differential Spot Size" oder die "Foucault"-
Methode für die Fokussierung und neben der bereits oben
genannten "Dreistrahl" auch die "Push-Pull" oder die
"Differential-Phase"-Methode für die Spurnachführung
verwendbar.
Claims (9)
1. Gerät zum Lesen und/oder Beschreiben optischer
Aufzeichnungsträger (1), welches ein Strahlerzeugungs
mittel (9) aufweist, ein Fokussierungsmittel (12)
welches den vom Strahlerzeugungsmittel (9) erzeugten
Strahl (5) auf den optischen Aufzeichnungsträger (1) in
einem Fokuspunkt (14) fokussiert, ein Verschiebemittel
(13, 15), welches die Position des Fokuspunkts (14) auf
dem Aufzeichnungsträger (1) entsprechend einer ersten
Bewegungsrichtung (16, 17) in Abhängigkeit von einem
Stellsignal (S1, S2) verschiebt, ein Detektionsmittel
(18), welches einen vom optischen Aufzeichnungsträger
(1) reflektierten Strahl (5) detektiert und ein
Regelsignal (R1, R2) an einen Regler (19) abgibt, welcher
ein Stellsignal (S1, S2) für das Verschiebemittel (13, 15)
erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Strahlbeeinflussungsmittel (11) vorhanden ist, welches
im Strahlengang angeordnet ist und in Abhängigkeit von
einem weiteren Stellsignal (S3) des Reglers (19) die
Position des Fokuspunkts (14) auf dem
Aufzeichnungsträger (1) entsprechend der ersten
Bewegungsrichtung (16, 17) beeinflußt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von
den Stellgliedern Verschiebemittel (13, 15) und
Strahlbeeinflussungsmittel (11) eines einen großen
Stellweg mit kleiner Bandbreite und das andere einen
kleinen Stellweg mit großer Bandbreite aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Detektionsmittel (18) und dem Stellglied
(11, 13, 15) mit großer Bandbreite ein Hochpaßfilter
(35, 35') und/oder zwischen dem Detektionsmittel (18) und
dem Stellglied (11, 13, 15) mit kleiner Bandbreite ein
Tiefpaßfilter (34, 34') angeordnet ist.
4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Strahlbeeinflussungsmittel (11)
ein beweglicher Mikrospiegel (23) ist.
5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Strahlerzeugungsmittel (9),
Detektionsmittel (18) und Strahlbeeinflussungsmittel
(11) auf einem einzigen Halbleitersubstrat (21)
integriert sind.
6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Strahlerzeugungsmittel (9) und
das Detektionsmittel (18) unabhängig vom Betriebszustand
des Strahlbeeinflussungsmittels (11) optisch konjugiert
angeordnet sind.
7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bewegungsrichtung (16, 17) die
Ebene des Aufzeichnungsträgers (1) durchstößt oder in
der Ebene des Aufzeichnungsträgers (1) liegt.
8. Verfahren zum Spurführen und/oder Fokussieren eines
Strahls (5) auf einem Aufzeichnungsträger (1) in einem
Gerät zum Lesen und/oder Beschreiben optischer
Aufzeichnungsträger (1), gekennzeichnet durch folgende
Verfahrensschritte:
- a) Erzeugen eines Regelsignals (R1, R2) aus einem vom Aufzeichnungsträger (1) reflektierten Strahl (5),
- b) Bilden eines Stellwerts (S) aus dem Regelsignal (R1, R2),
- c) Bilden eines ersten Stellsignals (S1, S2) aus dem niederfrequenten Anteil des Stellwerts (S) und eines zweiten Stellsignals (S3, S3') aus dem hochfrequenten Anteil des Stellwerts (S),
- d) paralleles Ansteuern eines ersten Stellglieds (13, 15) niedriger Bandbreite zum Beeinflussen des Fokuspunkts (14) auf dem Aufzeichnungsträger (1) mit dem ersten Stellsignal (S1, S2) und eines zweiten Stellglieds (11) hoher Bandbreite zum Beeinflussen des Fokuspunkts (14) auf dem Aufzeichnungsträger (1) mit dem zweiten Stellsignal (S3, S3') und
- e) Verzweigen zum Schritt a)
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verfahrensschritte b) und c) durch folgende Schritte
ersetzt sind:
- f) Aufspalten des Regelsignals (R1, R2) in einen niederfrequenten Anteil (R1', R2') und in einen hochfrequenten Anteil (R1'', R2'')
- g) Bilden eines Stellsignals (S1, S2) aus dem niederfrequenten Anteil (R1', R2') und eines zweiten Stellsignals (S3, S3') aus dem hochfrequenten Anteil (R1'', R2'').
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