DE19743857C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von kegelstumpfförmigen Blechteilen aus ebenen Blechzuschnitten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von kegelstumpfförmigen Blechteilen aus ebenen BlechzuschnittenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Herstellung von kegelstumpfförmigen
Blechteilen aus ebenen Blechzuschnitten.
Kegelstumpfförmige Blechteile werden in vielen Bereichen der
Technik sowohl als Halbzeug als auch als Endprodukt benötigt,
beispielsweise können Lampenschirme auf diese Weise
hergestellt werden.
Stand der Technik sind blechumformende Verfahren, hier sind
insbesondere zu nennen:
- - Metalldrücken, dabei wird ein flaches, in diesem Fall kreisrundes Stanzteil mittels einer Rolle von allen Seiten über einen Dorn gedrückt. Nachteilig hierbei ist eine ungleichmäßige Metallverjüngung, welche im oberen Bereich des Kegels besonders ausgeprägt ist.
- - Metallfalten, dabei wird das flache Stanzteil in einem Arbeitsgang nach oben geklappt und in einem weiteren Arbeitsgang in eine runde Form gebogen. Nachteilig ist hierbei insbesondere, daß mehrere Arbeitsgänge aneinander gereiht werden müssen. Weiterhin ist die Herstellung der notwendigen Werkzeuge sehr schwierig und in der Regel nur mittels aufwendiger Erodierverfahren möglich.
Ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung
kegelstumpfförmiger Blechteile ist aus der DE 39 04 599 A1
bekannt. Hier wird ein Spritzbeutel beschrieben, der
zumindest in den wesentlichen Arbeitsgängen tiefgezogen wird.
Hierdurch können jedoch inhomogene Materialverjüngungen
auftreten, welche sich nachteilig auf die
Oberflächenbeschaffenheit des herzustellenden
kegelstumpfförmigen Blechteils auswirken.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher,
kegelstumpfförmige Blechteile aus ebenen Blechzuschnitten in
einem Arbeitsgang herzustellen, wobei keine großflächigen
Blechverjüngungen auftreten sollen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein
ebener Blechzuschnitt, der aus einem inneren in etwa
kreisförmigen Bereich sowie an diesem über einen etwa
kreisförmigen Umfang angeordneten äußeren Bereichen besteht,
welche jeweils Abwicklungen eines Teils der Mantelfläche des
zu erzeugenden kegelstumpfförmigen Blechteils sind, mittels
einer Biegevorrichtung in einem Arbeitsgang zu einem
kegelstumpfförmigen Blechteil gebogen wird.
Die Abwicklung wird dabei so gewählt, daß der ebene
Blechzuschnitt punktsymmetrisch zur Mittelachse des Kegels
ist. Bohrungen und Durchbrüche, die der Kegel in seiner
endgültigen Form aufweisen soll, können an diesem ebenen
Blechzuschnitt bereits angebracht werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens sieht ein von seinen
Hauptfunktionselementen her zweiteiliges Werkzeug, welches
aus einer Matrize, deren Innenfläche der Außenfläche des
herzustellenden Kegels entspricht sowie einem Stempel, dessen
kegelstumpfförmiger vorderer Bereich den Abmessungen des
herzustellenden kegelstumpfförmigen Blechteiles abzüglich der
Blechdicke entspricht, vor.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sieht vor, daß mittig in der Matrize ein axial
verschiebbarer Gegenhalter angebracht ist. Aufgabe des
Gegenhalters ist es, das Blechstück gegen Verrutschen zu
sichern und zugleich eine unbeabsichtigte Verformung der
Deckfläche zu verhindern. Dazu weist der Gegenhalter
vorzugsweise einen Zentrierstift auf, der durch ein in der
Mitte des ebenen Blechzuschnitts angebrachtes Loch in eine
Bohrung des Stempels eingreift. Der Konus des Stempels weist
dazu vorteilhafterweise an seiner Spitze eine Stirnfläche
auf, deren Durchmesser dem Durchmesser des Stempels abzüglich
der doppelten Blechdicke des herzustellenden
kegelstumpfförmigen Blechteiles beträgt. Um einen Betrieb
auch bei verschmutztem Werkzeug zu ermöglichen und um
mögliche Fertigungstoleranzen anzugleichen, wird die Passung
Zentrierstift/Zentrierbohrung vorzugsweise als Spielpassung
ausgeführt.
Der Stempel wird vorzugsweise mittels einer Feder gegen den
Stempel gedrückt. Der Federweg ist so bemessen, daß der
Stempel vollständig aus der Matrize herausgedrückt werden
kann.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen beispielhaften ebenen Blechzuschnitt als
Ausgangsprodukt;
Fig. 2 ein mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens
erzeugtes kegelstumpfförmiges Blechteil in der
Seitenansicht;
Fig. 3 das kegelstumpfförmige Blechteil gemäß Fig. 2 in der
Draufsicht;
Fig. 4 die zugehörige Vorrichtung im Schnitt.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen.
Ein ebener Blechzuschnitt 6 als Ausgangsprodukt läßt sich in
zwei Bereiche einteilen; einen inneren kreisförmigen Bereich
61, welcher der Deckfläche des kegelstumpfförmigen Blechteils
entspricht sowie zwei äußere Bereiche 62, die sich in etwa
als Abwicklungen je einer halben Kegelmantelfläche ergeben.
Mittig im inneren kreisförmigen Bereich 61 ist vorzugsweise
ein Zentrierloch 63 angebracht. Der ebene Blechzuschnitt 6
wird vorteilhafterweise in einem Arbeitsgang durch Stanzen
hergestellt.
Fig. 4 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die
Vorrichtung zur Herstellung von kegelstumpfförmigen
Blechteilen im Schnitt. Sie umfaßt eine rotationssymmetrische
Matrize 2 mit einer trichterförmigen Vertiefung, deren innere
Oberfläche 21 der äußeren Form des herzustellenden Kegels
entspricht. Am oberen Rand der trichterförmigen Vertiefung
ist diese mit einer umlaufenden Abrundung 22 versehen. In der
Mitte der Matrize 2 ist eine Bohrung angebracht, durch die
ein Gegenhalter 4 nach oben herausragt. Der Gegenhalter 4
besitzt an seiner oberen Stirnseite einen Zentrierstift 41.
An seiner unteren Stirnseite besitzt der Gegenhalter 4 eine
Federgegenplatte 42, die von einer Gegenhalterfeder 43 nach
oben gedrückt wird. Die Gegenhalterfeder 43 stützt sich an
einem Matrizenunterteil 5 ab, welches gleichzeitig als
Führung für die Federgegenplatte 42 bei deren Niederdrücken
dient. In die Matrize 2 kann ein Stempel 3 eingefahren
werden. Der Stempel besteht in seinem unteren Bereich aus
einem Konus 31 sowie einer Auflagefläche 33. Die Mantelfläche
des Konus 31 entspricht dabei in etwa der inneren Form des
herzustellenden Kegels. Senkrecht zur Auflagefläche 33 ist
eine Zentrierbohrung 32 angebracht. In die Zentrierbohrung 32
kann der Zentrierstift 41 eingreifen. Die Auflagefläche 33
liegt dann auf der den Zentrierstift 41 umgebenden
Stirnfläche des Gegenhalters 4 an.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines
kegelstumpfförmigen Blechteils aus dem oben beschriebenen
ebenen Blechzuschnitt 6 mit Hilfe der oben beschriebenen
Vorrichtung verläuft nun wie folgt:
Der ebene Blechzuschnitt 6 wird so auf den Gegenhalter 4
aufgelegt, daß der Zentrierstift 41 durch das Zentrierloch 63
ragt. Der Stempel 3 wird nun auf den Gegenhalter 4
zugestellt, wobei der Zentrierstift 41 in die Zentrierbohrung
32 eingeführt wird. Mit der Auflagefläche 33 wird der ebene
Blechzuschnitt 6 gegen den Gegenhalter 4 gedrückt, wobei die
Gegenhalterfeder 43 einen Gegendruck erzeugt. Durch den
Zentrierstift 41 und durch die reibschlüssige Verbindung
zwischen Gegenhalterstirnfläche, ebenem Blechzuschnitt 6 und
Auflagefläche 33 wird der ebene Blechzuschnitt 6 in
waagerechter Richtung fixiert. Der Stempel 3 wird nun weiter
in Richtung der Matrize 2 zugestellt, wobei der Gegenhalter 4
entgegen der Federkraft der Gegenhalterfeder 43
zurückgeschoben wird. Durch die Zustellbewegung werden
zunächst die beiden äußeren Bereiche 62 des ebenen
Blechzuschnitts 6 entlang der Begrenzungslinie zwischen
innerem kreisförmigen Bereich 61 und der beiden äußeren
Bereiche 62 nach oben hin umgebogen. Durch die Abrundung 22
wird dabei der Blechzuschnitt geschont. Sobald der Konus 31
die äußeren Bereiche 62 berührt, werden diese zudem in
radialer Richtung gebogen. In der Endposition des Stempels 3
liegen die äußeren Bereiche 62 auf ihrer ganzen Fläche sowohl
an der inneren Oberfläche 21 der Matrize 2 als auch am Konus
31 des Stempels 3 an. Der ebene Blechzuschnitt 6 nach Fig. 1
ist so zu einem kegelstumpfförmigen Blechteil wie es in Fig.
2 in der Seitenansicht und Fig. 3 in der Draufsicht
dargestellt ist, gebogen worden. Entlang der Ränder der
äußeren Bereiche 62 verbleiben je ein Spalt 64, deren Breite
abhängig ist von der Genauigkeit des ebenen Blechzuschnitts
6. Der ebene Blechzuschnitt 6 könnte ebenso über mehr als
zwei äußere Bereiche 62 verfügen, die jeweils einen
entsprechend kleineren Teil der Kegelstumpfabwicklung
umfassen. Bei z. B. drei äußeren Bereichen 62 umfaßt jeder
Bereich etwa ein Drittel der Kegelabwicklung, entsprechend
befinden sich dann drei um etwa 120 Grad versetzte Spalte 64
am erfindungsgemäß gefertigten kegelstumpfförmigen Blechteil.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von kegelstumpfförmigen
Blechteilen aus ebenen Blechzuschnitten, dadurch
gekennzeichnet, daß ein ebener Blechzuschnitt (6), der
aus einem inneren in etwa kreisförmigen Bereich (61)
sowie an diesem über einen etwa kreisförmigen Umfang
angeordneten äußeren Bereichen (62) besteht, welche
jeweils Abwicklungen eines Teils der Mantelfläche des zu
erzeugenden kegelstumpfförmigen Blechteils sind, mittels
einer Biegevorrichtung in einem Arbeitsgang zu einem
kegelstumpfförmigen Blechteil gebogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Blechzuschnitt (6) während des Biegevorganges mittels
geeigneter Mittel (32, 41, 63) zentriert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Blechzuschnitt (6) in seinem inneren kreisförmigen
Bereich (61) ein in etwa mittig ausgerichtetes
Zentrierloch (63) aufweist.
4. Vorrichtung zur Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einer Matrize (2)
mit einer inneren trichterförmigen Oberfläche (21) und
einem Stempel (3) besteht, wobei die innere Oberfläche
(21) der Matrize (2) die Form der Oberfläche des
herzustellenden kegelstumpfförmigen Blechteils besitzt,
und ein Konus (31) des Stempels (3) die herzustellende
Form des Kegelstumpfes abzüglich der Blechdicke besitzt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Matrize (2) mittig über eine axial verlaufende
Bohrung verfügt, in welcher ein Gegenhalter (4) axial
verschiebbar gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gegenhalter (4) an seiner dem Stempel (3) zugewandten
Stirnfläche ein Zentriermittel (41), beispielsweise in
Form eines Stiftes, aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Konus (31) an seiner der Matrize
(2) zugewandten Seite über eine kleine Stirnfläche (33)
verfügt, deren Durchmesser in etwa dem Durchmesser der
Deckfläche des herzustellenden kegelstumpfförmigen
Blechteils entspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stirnfläche (33) mittig eine Zentrierbohrung (32)
aufweist, deren Durchmesser so bemessen ist, daß der
Zentrierstift (41) mit Spiel in die Zentrierbohrung (32)
eingeführt werden kann.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Feder (43) den Gegenhalter (4)
über eine mit diesem verbundene Federgegenplatte (42) in
Richtung des Stempels (3) drückt, wobei die
Federgegenplatte (42) in einem Unterteil (5) der Matrize
(2) geführt wird.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die innere trichterförmige Oberfläche
(21) eine umlaufende Abrundung (22) aufweist.
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| DE19743857A DE19743857C2 (de) | 1997-10-04 | 1997-10-04 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von kegelstumpfförmigen Blechteilen aus ebenen Blechzuschnitten |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19743857C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2315604B2 (de) * | 1973-03-29 | 1975-03-06 | Franz 7992 Tettnang Rothfuss | Rundbiegemaschine zur Herstellung eines Kegelstumpfes aus einem kreisringsegmentförmigen Blech |
| DD255638A3 (de) * | 1984-08-21 | 1988-04-13 | Umform & Plastverarb Fz | Verfahren zum biegen eines kegelstumpf-rohrfoermigen blechteiles |
| DE3904599A1 (de) * | 1989-02-16 | 1990-08-23 | Kaiser & Co Gmbh W F | Blechtuelle fuer spritzbeutel und verfahren zu ihrer herstellung |
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1997
- 1997-10-04 DE DE19743857A patent/DE19743857C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
| DE2315604B2 (de) * | 1973-03-29 | 1975-03-06 | Franz 7992 Tettnang Rothfuss | Rundbiegemaschine zur Herstellung eines Kegelstumpfes aus einem kreisringsegmentförmigen Blech |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19743857A1 (de) | 1999-04-15 |
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