DE19743653C2 - Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reinigen von Sand - Google Patents
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reinigen von SandInfo
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Abstract
Ein Verfahren zum Reinigen von Sand sieht vor, daß Sand und Reinigungswasser in einem Reinigungstank gefüllt werden, wobei der Sand mittels einem aus dem Sand und dem Reinigungswasser hervorstehenden, rotierenden Schraubenförderer derart fluidisiert wird, daß sich der Sand als fluidisierter Sand auf dem hervorstehenden Abschnitt des Schraubenförderers nach oben bewegt. Eines zur Durchführung des Verfahrens geeignete Sandwaschvorrichtung besitzt einen Rührtank, in welchem der Schraubenförderer aufrecht steht. Der auf dem Schraubenförderer hinaufbewegte, fluidisierte Sand tritt durch eine obere Öffnung des Rührtanks aus.
Description
Die Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung, deren Verwendung und ein Verfah
ren zum Waschen verschmutzten Sandes, der von einem Filtermedium in einer
Filterwanne oder vom Boden eines Abwasserbeckens oder eines Sedimentierbec
kens abgekratzt wird, um Unrat darauf oder Materialien, die die Oberfläche des
Sandes bedecken, zu entfernen.
Filtersand, der in einer Wasserreinigungsanlage verwendet wird, wird vom Grund
eines Flußes oder einer Flußmündung gesammelt, aber die Menge dieser Ressource
ist begrenzt, so daß schon einmal verwendeter Sand nach einem Reinigen oder
einem ähnlichen Verarbeiten wieder verwendet wird. In Verbindung mit einer
schnellen Verschmutzung des Resourcenwassers oder unter dem Einfluß von
Verunreinigungen, die in ein Filterbecken fließen, wurden Phänomene beobachtet,
wie das, daß der Korndurchmesser des Filtermaterials sich durch das Ablagern
von Schlamm vergrößert hat oder daß Schlamm vom Filtermedium getrennt wur
de. Wenn der Korndurchmesser des Filtermaterials größer wird, wie das oben be
schrieben wurde, wird der Raum zwischen dem Filtermedium vermindert und die
Filterleistung wird geringer. So wird es notwendig, periodisch das Filtermaterial
aus dem Filterbecken zu nehmen und Unrat von der Oberfläche des Filtermedi
ums durch eine Waschvorrichtung zu entfernen.
Konventionellerweise wurde beim Verfahren des Waschens des Filtermediums
allgemein eine Waschvorrichtung, die Rührschaufeln hat, um verunreinigten Sand
und Reinigungswasser zu mischen und die Mischung umzurühren, verwendet.
Wenn jedoch eine große Menge verschmutzten Sandes stark umgerührt wird,
werden die Sandkörner durch eine Kollision mit den Rührschaufeln oder durch
Reibung zwischen dem Filtermedium selbst pulverisiert, und somit nimmt der
Teil der nicht wiederverwendet werden kann, zu. Wenn weiterhin die Menge des
Reinigungswassers gering ist, lagern sich die getrennten Verunreinigungen wieder
auf den Sandkörnern ab, was es schwierig macht, eine hohe Leistung bei der Rei
nigungsverarbeitung zu erzielen.
Als eine sogenannte Waschvorrichtung für Sand wurde in der JP 61-204048 A1
eine Vorrichtung vorgeschlagen, die eine Sandaufkratzeinrichtung innerhalb eines
Reinigungstanks zum Umrühren und Waschen von Sand mittels einem drehenden
Schraubenförderer besitzt. Diese Sandwaschvorrichtung ist eine Vorrichtung, die
hauptsächlich für das Entfernen von Salz, das sich auf der Oberfläche von Meer
sand abgesetzt hat, verwendet wird, und die Konstruktion hat, bei der der Schrau
benförderer Sandaufkratzschaufeln in seinem unteren Abschnitt und Umrühr
schaufeln in seinem oberen Abschnitt aufweist.
Bei diesem Typ einer oben beschriebenen Sandwaschvorrichtung wird Sand, der
in den Reinigungstank gebracht wurde, durch die Wirkung der Sandaufkratz
schaufeln in den Umrührschaufelbereich angehoben, wo der Sand mit hier ein
strömendem Reinigungswasser gemischt wird, wobei der Sand im Reinigungs
wasser umgerührt, verdünnt gewaschen und durch die Drehung der Sandaufkratz
schaufeln weiter nach oben gehoben wird, wobei dann der Sand homogenisiert
und unter Krafteinwirkung der Sandaufkratzeinrichtung in den Reinigungstank
zurückgefördert wird. Durch diese Konstruktion ist es notwendig, Sand in den
Reinigungstank bis mindestens zur Höhe der Umrührschaufeln einzufüllen. Wei
terhin wird das Reinigungswasser in einem Abschnitt zugeführt, wo sich die Um
rührschaufeln drehen, und es wird nach der Reinigung Salzwasser von einem
Wasserabsaugrohr in den oberen Abschnitt des Reinigungstankes überlaufen ge
lassen, so daß der Reinigungstank immer mit Reinigungswasser gefüllt werden
muß.
Wie oben beschrieben wurde, hat im allgemeinen der konventionelle Typ einer
Sandwaschvorrichtung die Konfiguration, in welcher Meeressand, der einen Tank
füllt, geflutet und mit Reinigungswasser verrührt wird, um Salz, das auf der Ober
fläche eines Sandkorns abgelagert ist, im Reinigungswasser zu lösen, um gerei
nigten Sand zu erhalten.
Sogar wenn das Filtermedium unter Verwendung des konventionellen Typs der
Sandwaschvorrichtung gewaschen wird, wie das oben beschrieben wurde, werden
jedoch Verunreinigungen, die auf der Körneroberfläche abgesetzt sind, und bei
denen es sich nicht um Salz handelt, nicht im Reinigungswasser gelöst, so daß es
unmöglich ist, einen hohen Reinigungseffekt zu erwarten. Ebenso wird, wenn die
Zuführrate des Reinigungswassers gesenkt wird, um ein Aufschwemmen des zu
reinigenden Sandes zu unterdrücken, eine große Menge verunreinigten Sandes
durch die Rührschaufeln kräftig umgerührt, was teilweise eine Bruchpulverisie
rung der Sandkörner bewirkt. Ebenso ist, da die Sandaufkratzschaufeln und die
Rührschaufeln sich weiterhin im Sand drehen, die Reibung zwischen den Rühr
schaufeln und dem Sand unvorteilhaft groß.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Sandwaschvorrich
tung bereitzustellen, die wirksam Verunreinigungen, die im Sand verteilt sind,
und die die Oberfläche von Sandkörnern bedecken, ohne eine Pulversisierung des
eingeführten Sandes entfernen kann, und bei der der Verschleiß der Umrohrvor
richtung gering gehalten wird.
Um die obigen Probleme zu lösen, umfaßt die Sandwaschvorrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung einen Reinigungstank, um darin Sand und Reinigungs
wasser zu speichern. Darin steht ein Umrührtank in aufrechter Stellung, der Öff
nungen in oberen und unteren Kantenabschnitten aufweist. Ein Schraubenförderer
dreht sich in diesem Umrührtank, wobei der Schraubenförderer von einer oberen
Oberfläche einer Schicht aus Sand, die im Umrührtank abgesetzt ist, als auch von
einer oberen Oberfläche des Reinigungswassers vorsteht. Der Schraubenförderer
besitzt in seinem oberen Bereich einen Aufwärtsflußabschnitt für fluidisierten
Sand für das Fließen des fluidisierten, zu waschenden Sandes zum oberen Öff
nungsabschnitt des Umrührtanks.
Die Mengen des Sandes und des Reinigungswassers, die in den Reinigungstank
eingeführt werden sollen, werden so eingestellt, daß eine obere Hälfte des
Schraubenförderers aus dem Sand und dem Wasser innerhalb eines Rührtanks
vorsteht. Wenn der Schraubenförderer gedreht wird, werden der Sand und das
Reinigungswasser allmählich von dem unteren Öffnungsabschnitt des Rührtankes
nach oben entlang dr Spiralschaufel befördert. Dann wird durch Einstellen der
Drehzahl des Schraubenförderers auf einen hohen Wert, so daß der Sand und das
Wasser, die im Tank gespeichert sind, zu einer oberen Kante der Schaufel gelan
gen können, die Fluidisierung des Sandes verwirklicht, und in diesem Zustand
kollidieren die Sandkörner miteinander und reiben sich im aufwärtsfließenden
Wasser aneinander. Es ist notwendig, die Drehgeschwindigkeit so einzustellen,
daß der fluidisierte Sand vom Rührtank in den Reinigungstank abgeführt wird.
Im Reinigungstank abgesetzter Sand und Reinigungswasser werden nach oben
gefördert, wobei die Fördermenge durch den Schraubenförderer begrenzt wird, so
daß ihre freie Bewegung unterdrückt wird, wohingegen im Aufwärtsflußabschnitt
des fluidisierten Sandes oberhalb der Sand- und Reinigungswasseroberfläche kei
ne Einschränkung durch den Schraubenförderer besteht, so daß das Reinigungs
wasser in einer aktiven Bewegung weiter nach oben fließt. Der fluidisierte Sand
bildet einen diskontinuierlichen Wirbelstrom und erzeugt eine Reibung zwischen
den Sandkörnern, wodurch die Waschwirkung erzielt wird.
Die Menge des Wassers, die von einer Lücke zwischen einem äußeren Kantenab
schnitt des Schraubenförderers und einer inneren Wand des Rührtanks herabfließt,
ist größer als die des Sandes, so daß die Dichte des Sandes größer wird, wenn er
zu einem höheren Abschnitt der Schraube gelangt, verglichen mit der Dichte,
wenn er auf dem Grund des Rührtankes abgesetzt ist. Die Wahrscheinlichkeit,
sich aneinander zu reiben, wird für Sandteilchen im fluidisierten Sand auf dem
Förderer, der von einer Schicht des abgelagerten Sandes vorsteht, größer als die
von Sand, der zusammen mit Wasser im Ablagerungsabschnitt umgerührt wird.
Aus diesem Grund wird eine wirksame Waschwirkung durch das Reiben zwi
schen den Sandkörnern erreicht, und Verunreinigungen, die auf der Oberfläche
der Sandkörner abgesetzt sind, oder diese bedecken, können wirksam entfernt
werden.
Wenn der fluidisierte Sand auf einer geneigten Oberfläche des Schraubenförderers
nach oben fließt, reiben die Sandkörner, die im wesentlichen dieselbe Härte ha
ben, durch einen hier erzeugten Wirbelstrom aneinander, aber die Sandkörner
kollidieren selten mit einem Teil, das eine größere Härte aufweist, so daß auf die
Sandkörner keine übertriebene Kraft ausgeübt wird und keine Möglichkeit be
steht, daß die Sandkörner pulverisiert werden. Auch wenn die Sandkörner durch
die Zentrifugalkraft gegen die innere Wand stoßen, so bewegen sich die Sandkör
ner zusammen mit Wasser, so daß die Energie, die durch eine Kollision erzeugt
wird, ziemlich klein ist, und die Wahrscheinlichkeit für die Sandkörner, daß sie
pulverisiert werden können, extrem niedrig ist. Weiterhin werden, da immer Was
ser zwischen sich aneinanderreibenden Sandkörnern vorhanden ist, getrennte Ver
unreinigungen im Reinigungswasser gelöst, und eine erneute Ablagerung tritt
durch das Reiben niemals auf. Aus diesem Grund wird die Sandreinigungswir
kung besser. Im Aufwärtsflußabschnitt des fluidisierten Sandes berühren Sand
körner nur eine obere Oberfläche der Rührschaufel, so daß nur eine leichte Abnut
zung des Rührteils erfolgt.
Es sollte angemerkt werden, daß ein Zwischenraum zwischen dem äußeren Kan
tenabschnitt des Schraubenförderers und der inneren Wand des Rührtankes vor
zugsweise mindestens das Dreifache oder mehr eines Korndurchmessers des San
des betragen sollte, um zu verhindern, daß die Sandkörner pulverisiert werden.
Der fluidisierte Sand, der zur oberen Kantenöffnung des Rührtankes geflossen ist,
wird nach und nach in den Reinigungstank gesandt und wird dann durch die unte
re Kantenöffnung in den Rührtank zurückgeführt. Es wird auch im Reinigungs
tank ein Wirbelstrom erzeugt, und die Waschwirkung durch das Reiben zwischen
den Sandkörnern wird auch in diesem Tank erzeugt. Auch im Aufwärtsflußabschnitt
des fluidisierten Sandes fließt ein Teil des Sandes, der vom äußeren Kan
tenabschnitt des Schraubenförderers herabfällt, wieder nach oben, so daß der
Waschschritt durch das Reiben länger wird, was die Waschwirkung verbessert.
Die Sandwaschvorrichtung nach Anspruch 3 ist dadurch gekennzeichnet, daß eine
Vielzahl flügelförmiger Rührschaufeln im wesentlichen parallel zur Schrauben
fördereroberfläche im Aufwärtsflußabschnitt des Sandes vorgesehen sind. Die
Rührschaufel hat eine Form wie ein Flügel und bildet eine im wesentlichen bo
genförmige gekrümmte Oberfläche, wobei eine Vielzahl von Rührschaufeln in
Rotationsrichtung des Schraubenförderers vorgesehen sind. Der fluidisierte Sand,
der entlang der gekrümmten Oberfläche der Rührschaufel fließt, erzeugt einen
Flüssigkeitsfluß und erzeugt dann einen Wirbelstrom. Dieser Wirbelstrom bewirkt
eine weitere Förderung des Wirbelstromes, der durch den Hinaufschiebeeffekt des
Schraubenförderers erzeugt wird, so daß die Bewegung der Sandkörner, die sich
aneinander reiben, weiter gefördert wird, so daß die Waschwirkung verbessert
wird.
Die Spitze jeder Rührschaufel hat eine scharfe oder eine leicht gerundete Form,
um zu verhindern, daß die ganzen Körner zerstoßen werden. Unter Berücksichti
gung der Wahrscheinlichkeit der Pulverisierung von Sandkörnern oder der Bela
stung der Rührschaufel, ist der Installationswinkel jeder Schaufel im wesentlichen
parallel zu einer Oberfläche des Schraubenförderers ausgestaltet. Vorzugsweise
wird die Rührschaufel an einem Stützbalken fixiert, der sich auf der Oberfläche
des Schraubenförderers erhebt. Die fluidisierten Sandkörner orientieren sich nach
außen entlang der äußeren Peripherie, weshalb es vorteilhaft ist, wenn die Rühr
schaufeln in diesem Abschnitt vorgesehen sind. Um eine Pulversisierung der
Sandkörner zu verhindern, ist eine runde Stange als Stützbalken wünschenswert,
aber es kann alternativ eine Vielzahl von vertikalen flügelförmigen Schaufeln in
Rotationsrichtung des Schraubenförderers vorgesehen werden.
Im Aufwärtsflußabschnitt des fluidisierten Sandes berühren die Sandkörner haupt
sächlich eine obere Oberfläche der Spiralschaufel und der flügelförmigen Rührschaufeln
und die Sandkörner fließen entlang diesen Abschnitten, so daß das
Rührteil nur wenig abgenutzt wird.
Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht einer Sandwaschvorrichtung gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine Querschnittsansicht einer Sandwaschvorrichtung gemäß einer
anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht, die einen oberen Abschnitt des Umrühr
tankes zeigt;
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht der Umrührschaufeln; und
Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht entlang der Linie V-V in Fig. 4, die die
Umrührschaufeln zeigt.
Als nächstes erfolgt eine detaillierte Beschreibung der Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die angefügten Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen Sandwaschvorrich
tung. Die Sandwaschvorrichtung 1 umfaßt einen Reinigungstank 2, einen Rühr
tank 3, einen Schraubenförderer 4 und eine Antriebseinheit 5, und es werden pas
sende Mengen verschmutzten Sandes 6 und Reinigungswassers 7 bei der Benut
zung in den Tank gebracht. Der Reinigungstank 2 hat eine Sandeinlaßöffnung 2a
in seinem oberen Abschnitt und eine Sandauslaßöffnung 2b in seinem unteren
Abschnitt, wobei die Bodenoberfläche geneigt ausgebildet ist, so daß der abge
setzte verschmutzte Sand 6 allmählich in den Rührtank 3 eingeführt wird.
Der Rührtank 3 ist ein zylindrischer Körper, der in aufrechter Stellung an einer
zentralen Position des Reinigungstankes 2 vorgesehen ist. Er hat eine obere Kan
tenöffnung 3a und eine untere Kantenöffnung 3b, und eine Drehwelle 4a des
Schraubenförderers 4 ist durch seinen zentralen Teil geschoben. Eine Spiralschau
fel 4b, die an der Drehwelle 4a befestigt ist, hat eine passende Lücke gegenüber
der inneren Oberfläche 3c des Rührtankes 3 und befördert wirksam verschmutzten
Sand 6 nach oben zur oberen Kantenöffnung 3a. Wenn die Lücke zu groß ist, wird
die Menge des Sandes, die während des nach oben Fließens herunterfällt, größer,
und wenn die Lücke zu klein ist, so kann dies eine Verstopfung der Lücke mit
Sandkörnern, eine Pulverisierung der Sandkörner oder eine Abnutzung der Schau
fel 4b bewirken, so daß die Lücke mindestens das Dreifache des Korndurchmes
sers der Sandkörner betragen muß. Um von Zeit zu Zeit eine Einstellung der Lüc
ke auf einen Korndurchmesser des verschmutzten Sandes, bei dem es sich um den
zu waschenden Sand handelt, zu ermöglichen, sollte der Schraubenförderer 4 oder
Rührtank 3 vorzugsweise austauschbar sein.
Eine Druckkammer 4c ist unter einer Bodenoberfläche 3d des Umrührtanks 3 und
einem Kontaktabschnitt der Drehwelle 4a vorgesehen. Ein Hydraulikdruck oder
ein Luftdruck wird über eine hier nicht gezeigte Düse in die Druckkammer 4c
eingeführt, um zu verhindern, daß das Reinigungswasser 7 und der verschmutzte
Sand 6 auslaufen.
Der Schraubenförderer 4 hat einen Abschnitt, der von einer Schicht des ver
schmutzten Sandes 6, der im Rührtank 3 abgesetzt ist, als auch von einer oberen
Oberfläche des Reinigungswassers 7 vorsteht. Die Gesamtmenge des ver
schmutzten Sandes 6 und des Reinigungswassers 7, die in den Rührtank 3 einge
führt werden, sollte nämlich so eingestellt werden, daß dieser vorstehende Ab
schnitt vorgesehen wird. Ein Gewichtsverhältnis des verschmutzten Sandes ge
genüber dem Reinigungswasser 7 sollte auf einen höheren Wert gesetzt werden,
um einen höheren Reinigungseffekt zu gewährleisten.
Die Drehzahl des Schraubenförderers 4 sollte auf einen höheren Wert gesetzt
werden, so daß das Reinigungswasser 7 zu einer oberen Kante der Schaufel 4b
fließen kann. Wenn die Antriebseinheit 5 ihren Betrieb startet, bewegen sich der
verunreinigte Sand 6 und das Reinigungswasser 7, die aufeinanderfolgend von der
unteren Kantenöffnung 3b des Umrührtankes 3 geliefert werden, nach oben entlang
der Oberfläche der Schaufel 4b und erreichen den vorstehenden Abschnitt. Wenn
das Reinigungswasser 7 in diesem Moment immer noch eine Aufwärtsbewegung
hat, so wird der kontaminierte Sand 6 aufgeschwemmt, wodurch die Fluidisierung
des Sandes verwirklicht wird. Im Aufwärtsflußabschnitt 4d des fluidisierten San
des, wo der fluidisierte zu waschende Sand nach oben zur oberen Kantenöffnung
3a bewegt wird, erzeugt der fluidisierte Sand einen diskontinuierlichen wirbeln
den Strom, und die Sandkörner reiben aneinander im sich aufwärtsbewegenden
Wasserstrom, so daß Verunreinigungen, die sich auf der Oberfläche jedes Sand
kornes abgesetzt haben und dieses bedecken, wirksam entfernt werden können.
Obwohl es notwendig ist, das Reinigungswasser 7 mindestens bis zu einem Pegel
einzuführen, der eine Verwirklichung der Fluidisierung des Sandes im vorstehen
den Abschnitt gestattet, sollte beachtet werden, daß, wenn die Menge des einge
führten Reinigungswassers 7 zu groß ist, die Häufigkeit mit der sich die Sandkör
ner aneinander reiben, kleiner wird, so daß die Wirksamkeit der Entfernung der
Verunreinigungen sinkt. Wenn der vorstehende Abschnitt klein ist, so wird die
Waschleistung ebenfalls kleiner, und im Gegensatz dazu wird, wenn der vorste
hende Abschnitt zu groß ist, die absolute Menge des zu waschenden Sandes klei
ner, was die Waschleistung erniedrigt. Aus diesem Grund muß die einzuführende
Gesamtmenge und das Verhältnis zwischen verschmutztem Sand 6 und Reini
gungswasser 7 unter Berücksichtigung aller oben beschriebenen Faktoren be
stimmt werden.
Als nächstes wird eine Sandwaschvorrichtung gemäß einer anderen Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig.
2 bis 5 beschrieben. Fig. 2 zeigt eine Querschnittsansicht der Sandwaschvor
richtung gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht eines oberen Abschnitts des Rührtanks. Fig.
4 zeigt eine Vorderansicht der Rührschaufeln. Fig. 5 zeigt eine Querschnittsan
sicht der Sandwaschvorrichtung entlang der Linie V-V in Fig. 4. Es sollte ange
merkt werden, daß die gleichen Bezugszahlen Teilen zugewiesen sind, wie die,
die in Fig. 1 gezeigt sind, und es wird auf eine Beschreibung derselben verzich
tet.
In Fig. 2 ist eine Rührschaufel 8 an der Schaufel 4b des Schraubenförderers 4
befestigt, der von einer oberen Oberfläche des abgesetzten verschmutzten Sandes
6 als auch von einer oberen Oberfläche des Reinigungswassers 7 vorsteht. Die
Rührschaufeln sind in symmetrischen Positionen um ein Zentrum im äußeren pe
ripheren Abschnitt angeordnet, wobei der Flügel 8a eine im wesentlichen geboge
ne Oberfläche hat, die im wesentlichen parallel zur Schaufel 4b in Rotationsrich
tung des Schraubenförderers 4 angeordnet ist. In dieser Ausführungsform ist die
Rührschaufel 8 am Stützbalken 8b befestigt, der zwischen den Schaufeln 4b vorgesehen
ist. Aber die Rührschaufel 8 kann auch an einem Stützbalken befestigt
sein, der in radialer Richtung von der Drehwelle 4a vorsteht. Weiterhin ist, ob
wohl der Stützbalken 8b eine vertikale Rührschaufel ist, der eine Form wie ein
Flügel aufweist und der in der gleichen Richtung wie die Rührschaufel 8a ange
ordnet ist, die Form des Stützbalkens nicht auf die oben beschriebene Form be
schränkt, sondern es kann ein runder Stab für diesen Zweck verwendet werden.
Weiterhin erzeugt der fluidisierte Sand, der entlang einer gekrümmten Oberfläche
der Rührschaufel 8a fließt, eine Trennung der Flüssigkeit, wie das in Fig. 4 ge
zeigt ist, und erzeugt einen Wirbelstrom an der Rückseite. Dieser Wirbelstrom
fördert weiter den Wirbelstrom, der aufgrund der nach oben schiebenden Wirkung
durch den Schraubenförderer 4 erzeugt wird, so daß die Reibwirkung zwischen
den Sandkörnern gefördert wird, was die Waschwirkung verbessert.
Der fluidisierte Sand, der zur oberen Kantenöffnung 3a des Rührtanks 3 bewegt
wurde, wird nach und nach in den Reinigungstank 2 gefördert und wird aufgrund
seines Eigengewichts durch die untere Kantenöffnung 3b rückgeführt in den
Rührtank 3, und während er fällt, wird Luft in den Fluß des Reinigungswassers 7
eingebracht. Die Sandkörner bewegen sich durch die eingebrachte Luft und er
zeugen einen unregelmäßigen wirbelnden Strom, so daß auch in diesem Abschnitt
eine Reibungswirkung zwischen den Sandkörnern erzeugt wird.
Als nächstes folgt eine Beschreibung für den Fall, bei dem verschmutzter Sand
mittels der zuvor beschriebenen Sandwaschvorrichtung gewaschen wurde. Die
beim Experiment verwendete Sandwaschvorrichtung, war diejenige, die in Fig. 1
gezeigt ist. Der verschmutzte Sand, der durch diese Vorrichtung gewaschen wur
de, hatte die Trübung von 1150 Grad, einen wirksamen Durchmesser von 0,513 mm
und einen Homogenitätskoeffizient von 1,532 und wurde in einen Kessel, der
eine Kapazität von 430 Litern hat, zusammen mit einer spezifizierten Menge Reinigungswasser
gebracht. Tabelle 1 zeigt eine Beziehung zwischen der Drehzahl
des Schraubenförderers und der Reinigungstrübung. Es sollte angemerkt werden,
daß die in Tabelle 1 gezeigte Reinigungstrübung 30 Minuten nach dem Rühren
gemessen wurde und die Frequenz von 40 Hz ungefähr 90 Umdrehungen pro Mi
nute entspricht.
Wie oben beschrieben wurde, wurde in jedem der Fälle, bei dem das Verhältnis
von Wasser zu Sand geändert wurde, die Reinigungstrübung geringer, wenn die
Frequenz erhöht wurde. Es wird auch eine Beziehung zwischen einer Frequenz in
dieser Vorrichtung und einer Wasserpumphöhe oder einem Sandhochpumpab
schnitt in Tabelle 2 gezeigt, und es scheint erwägenswert, den Sand und das Rei
nigungswässer bis zu einem Volumen einzuführen, das ungefähr gleich ist der
Hälfte oder Zweidrittel der gesamten Kapazität des Kessels (ungefähr 210 bis 280
Liter), und den Schraubenförderer sich mit einer Frequenz von ungefähr 60 Hz
drehen zu lassen, um eine Wasserpumphöhe zu erreichen, die für das Waschen
ausreicht (HO/3 bis HO/21; HO = Höhe des Kessels).
Dann wird in Tabelle 3 eine Beziehung zwischen einer Frequenz und der Reini
gungstrübung in einem Fall gezeigt, in dem die gesamte Menge des Sandes und
des Wassers größer ist und der Aufwärtsflußabschnitt des fluidisierten Sandes ex
trem klein ist.
Wie oben beschrieben wurde, kann beim Umrühren, wenn der Aufwärtsflußab
schnitt des fluidisierten Sandes die Größe HO/4 oder kleiner annimmt, die Reini
gungstrübung nicht gesenkt werden, selbst wenn die Frequenz erhöht wird, wobei
man kaum eine Trübung von unter 19 Grad erreicht. Aus diesem Grund ist es
vorteilhaft, um die Reinigungstrübung dieser Meßprobe wirksam auf ungefähr 14 Grad
oder niedriger zu senken, einen Gesamtwert des Sandes und des Reini
gungswassers im umgerührten Zustand im Bereich von ungefähr 1/2 oder 2/3 der
Gesamtkapazität des Kessels zu halten, und auch die Frequenz auf ungefähr 60 Hz
einzustellen.
Durch die Verteilung der Körnigkeit der Sandkörner nach der Reinigung ändert
sich die Körnung nicht, selbst wenn das Waschen mit einer hohen Geschwindig
keit mit der Frequenz von 90 Hz erfolgt. Wie oben beschrieben wurde, verursacht
die Vorrichtung, die verschmutzten Sand mit einem Schraubenförderer umrührt,
zumindest keine Pulverisierung der Sandkörner.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung eines Beispiels, in welchem verschmutzter
Sand unter Verwendung der in Fig. 2 dargestellten Sandwaschvorrichtung gewa
schen wurde. Der verschmutzte Sand, der durch diese Vorrichtung gewaschen
wurde, hat die Reinigungstrübung von 1150 Grad, eine Lösbarkeit in Salzsäure
von 2,93%, einen wirksamen Korndurchmesser von 0,583 mm und einen Homo
genitätskoeffizienten von 1,420. 200 kg verschmutzter Sand und 100 kg Reini
gungswasser wurden in einen Kessel mit einer Kapazität von 420 Litern einge
führt, und der verschmutzte Sand wurde mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit
von 159 Umdrehungen pro Minute (70 Hz) während 30 Minuten gewaschen. Für
einen Vergleich wurde das gleiche Experiment unter denselben Bedingungen mit
einer Sandwaschvorrichtung konventionellen Typs und der Sandwaschvorrich
tung, die in Fig. 1 gezeigt ist, die keine Rührschaufel hat, durchgeführt. Es
wollte angemerkt werden, daß der konventionelle Typ der Sandwaschvorrichtung
ein Typ war, in welchem verschmutzter Sand zusammen mit Wasser in einem
Rührtank kräftig umgerührt wurde.
Wie in Tabelle 4 gezeigt ist, betrug die Reinigungstrübung nach dem Waschen
mit der erfindungsgemäßen Sandwaschvorrichtung 4, 7, was ungefähr 1/13 dessen
ist, wenn eine Waschung mit dem konventionellen Typ der Sandwaschvorrichtung
durchgeführt wurde, und der Hälfte oder weniger als der Trübung entspricht, die
erzielt wird, wenn die Sandwaschvorrichtung ohne Rührschaufeln verwendet
wird. Auch die Lösbarkeit in Salzsäure betrug beim Waschen mit der erfindungs
gemäßen Sandwaschvorrichtung die Hälfte dessen, was mit einem konventionel
len Typ der Sandwaschvorrichtung erreicht werden konnte und ungefähr 1/1,5
dessen, was mit der Sandwaschvorrichtung ohne Rührschaufeln erreicht wird, was
bedeutet, daß die Trennung des verschmutzten Sandes gesteigert wurde. Andererseits
vermindert sich, wenn der konventionelle Typ der Sandwaschvorrichtung
verwendet wird, der wirksame Korndurchmesser von 0,592 auf 0,570, während er
Homogenitätskoeffizient von 1,419 auf 1,445 steigt, was bedeutet, daß die Sand
körner pulverisiert wurden, und die Homogenität nach dem Waschen verloren
ging. Demgegenüber ändert sich in den Fällen der erfindungsgemäßen Sand
waschvorrichtung und der Sandwaschvorrichtung ohne Rührschaufeln sowohl der
wirksame Durchmesser als auch der Homogenitätskoeffizient nicht wesentlich,
was bedeutet, daß keine Pulverisierung aufgetreten ist.
Wie oben beschrieben wurde, besitzt die Sandwaschvorrichtung gemäß der vor
liegenden Erfindung einen Aufwärtsfließabschnitt fluidisierten Sandes, der im
Schraubenförderer bereitgestellt ist, so daß der fluidisierte Sand einen diskonti
nuierlichen Wirbelstrom erzeugt, der eine Reibung zwischen Sandkörnern er
zeugt, wodurch eine Reinigungswirkung erzielt wird. Aus diesem Grund können
Verunreinigungen, die sich auf der Oberfläche eines Sandkorns abgelagert haben,
oder diese Oberfläche bedecken, wirksam entfernt werden. Auch der fluidisierte
Sand zeigt die Reibungswirkung zwischen den Sandkörnern, aber die Sandkörner
kollidieren nur wenig mit Teilen, die eine höhere Härte aufweisen, so daß keine
übermäßige Kraft, die eine Pulverisierung verursachen würde, auf die Sandkörner
ausgeübt wird. Zusätzlich befindet sich immer Reinigungswasser zwischen den
Sandkörnern, so daß Verunreinigungen, die von einer Oberfläche jedes der Sand
körner getrennt werden, im Wasser gelöst werden und mit ihm wegfließen. Wei
terhin kontaktiert nur eine obere Oberfläche der Schaufel im Aufwärtsfließab
schnitt des fluidisierten Sandes den Sand, so daß die Rührvorrichtung nur einem
geringen Verschleiß unterworfen ist.
In der Sandwaschvorrichtung nach Anspruch 3 sind zusätzlich flügelförmige
Rührschaufeln im Aufwärtsflußabschnitt des fluidisierten Sandes bereitgestellt, so
daß der fluidisierte Sand, der entlang einer gekrümmten Oberfläche der Rührschaufeln
fließt, einen Wirbelstrom erzeugt, der weiterhin einen Wirbelstrom un
terstützt, der durch die Wirkung des Nach-Oben-Schiebens des Sandes durch den
Schraubenförderer erzeugt wird. Somit wird das Reiben zwischen den Sandkör
nern zusätzlich gefördert, was den Reinigungseffekt weiter verbessert.
Die Rührschaufeln nach Anspruch 3 werden an einem Stützbalken befestigt und
sind in einem äußeren peripheren Abschnitt des Förderers vorgesehen (Anspruch
4), so daß sie den fluidisierten Sand, der durch die Zentrifugalkraft nach außen
gedrängt wird, wirksam umrühren können. Der Stützbalken nach Anspruch 5 ist
eine vertikale Rührschaufel, die eine flügelartige Form hat (Anspruch 6), und
kann die Wahrscheinlichkeit für die Erzeugung eines Wirbelstromes erhöhen.
Claims (13)
1. Sandwaschvorrichtung (1) umfassend einerseits einen Reini
gungstank (2) zum Speichern von Sand (6) und Reinigungswasser (7) und
andererseits einen Rührtank (3), der in aufrechter Position in dem Reini
gungstank (2) vorgesehen ist und Öffnungen (3a, 3b) zum Aus- und
Eintreten von Sand (6) und Reinigungswasser (7) in seinen oberen und
unteren Abschnitten sowie einen Schraubenförderer (4) aufweist, welcher
sich in dem Rührtank (3) um eine im wesentlichen vertikale Achse dreht,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenförderer (4) in seinem
oberen Bereich einen durch eine Oberfläche (4b) des Schraubenförderers
(4) gebildeten Aufwärtsflußabschnitt (4d) aufweist, auf welchem sich der
zu waschende Sand (6) hinauf zur oberen Öffnung (3a) des Rührtanks (3)
bewegen kann.
2. Sandwaschvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Abstand
zwischen der Peripherie des Schraubenförderers (4) und der Wand des
Rührtanks (3) mindestens dreimal so groß ist wie der Durchmesser der
Körner des zu reinigenden Sandes (6).
3. Sandwaschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der
Schraubenförderer (4) eine Vielzahl relativ kleiner Rührschaufeln (8)
besitzt, die im wesentlichen parallel zu der vergleichsweise großen
Schraubenfördereroberfläche (4b) des Aufwärtsflußabschnittes (4d) vor
gesehen sind.
4. Sandwaschvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Rührschau
feln (8) ein flügelförmiges Profil besitzen.
5. Sandwaschvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, wobei die
Rührschaufeln (8) an Stützbalken (8b) befestigt sind, die in aufrechter
Stellung auf einer Oberfläche (4b) des Schraubenförderers (4) und auf
einem äußeren peripheren Abschnitt derselben angeordnet sind.
6. Sandwaschvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Stützbalken
(8b) als vertikale Rührschaufeln mit flügelförmigem Profil ausgebildet
sind, die in Rotationsrichtung des Schraubenförderers (4) angeordnet
sind.
7. Sandwaschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
wobei Sand (6) und Reinigungswasser (7) im Reinigungstank (2) in
Mengen enthalten sind, daß der Aufwärtsflußabschnitt (4d) von einer
Oberfläche des abgesetzten Sandes (6) und von einer Oberfläche des
Reinigungswassers (7) hervorsteht.
8. Sandwaschvorrichtung (1) nach Anspruch 7, wobei die Gesamt
menge des Sandes (6) und des Reinigungswassers (7) im Ruhezustand
der Sandwaschvorrichtung (1) etwa die Hälfte oder Zweidrittel der Ge
samtkapazität von Reinigungs- und Rührtank (2, 3) ausmacht.
9. Sandwaschvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, wobei die
Drehzahl des Schraubenförderers (4) im Bereich zwischen 40 bis 90 1/s
einstellbar ist.
10. Verfahren zum Reinigen von Sand (6), wobei der Sand (6) und
Reinigungswasser (7) in einen Reinigungstank (2) gefüllt werden und der
Sand (6) mittels einem aus dem Sand (6) und dem Reinigungswasser (7)
hervorstehenden, rotierenden Schraubenförderer (4) derart fluidisiert
wird, daß sich der Sand (6) als fluidisierter Sand auf dem hervorstehen
den Abschnitt (4d) des Schraubenförderers (4) nach oben bewegt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Reinigungswasser (7)
während des Reinigungsvorgangs nicht gewechselt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, wobei die Gesamtmenge
des Sandes (6) und des Reinigungswassers (7) auf etwa 1/2 oder 2/3 der
maximal möglichen Gesamtkapazität eingestellt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Dreh
zahl des Schraubenförderers (4) im Bereich zwischen 40 bis 90 Hz liegt.
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