DE19742943C1 - Vorrichtung in einem Einspritzventil zum Halten einer formschlüssigen Verbindung - Google Patents
Vorrichtung in einem Einspritzventil zum Halten einer formschlüssigen VerbindungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung in einem Einspritzventil zum Halten einer
formschlüssigen Verbindung gemäß dem Oberbegriff des Patent
anspruchs 1.
Formschlüssige Verbindungen werden beispielsweise zwischen
einem Aktorkolben und einem Stellglied verwendet, um den Ak
torkolben zuverlässig mit dem Stellglied formschlüssig zu
verbinden, obwohl sich der Abstand zwischen dem Aktorkolben
und dem Stellglied verändert. Die Vorrichtung kann beispiels
weise bei einem Einspritzventil Anwendung finden.
Aus DE 195 19 191 C2 ist ein Einspritzventil bekannt, das ei
nen Aktorkolben (Primärkolben) aufweist, der von einer Tel
lerfeder gegen den Aktor gedrückt wird und über eine Spiral
feder und einen Sekundärkolben auf einen Stößel drückt.
gdrücken. Durch die Federkraft der Tellerfeder und der Spi
ralfeder wird eine spielfreie Wirkverbindung zwischen dem Ak
tor und dem Stößel erzielt.
Aus EP 0 431 272 A2 ist ein Einspritzventil bekannt, das ein
Stellglied zur Ansteuerung einer Düsennadel aufweist, wobei
die Düsennadel an einen ringförmig umlaufenden Bund der Dü
sennadel von einem Tellefederpaar gegen das Stellglied ge
drückt wird, um so das Spiel zwischen Düsennadel und Stell
glied zu reduzieren.
Die Aufgabe der Erfindung beruht darin, einen automatischen
Spielausgleich bereit zu stellen, der einfach und kostengün
stig ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Patent
anspruchs 1 gelöst. Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung
beruht darin, daß ein Verbindungselement vorgesehen ist, das
in Abhängigkeit von der Winkelstellung einen unterschiedli
chen Durchmesser aufweist und zudem Mittel vorgesehen sind,
die das Verbindungselement in der Drehrichtung, in der der
Durchmesser zunimmt, mit einem Drehmoment beaufschlagen.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen und Verbesserungen der Er
findung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher er
läutert: Es zeigen
Fig. 1 einen Teil eines Einspritzventils mit einem Verbin
dungselement,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 im Querschnitt, und
Fig. 3 den Durchmesser des Verbindungselementes in Abhän
gigkeit von der Winkelstellung des Verbindungsele
mentes.
Fig. 1 zeigt am Beispiel eines Einspritzventils die Vorrich
tung zum Halten einer formschlüssigen Verbindung. Von dem
Einspritzventil sind nur die Teile dargestellt, die für das
Verständnis der Erfindung von Bedeutung sind. Es ist ein Ak
torkolben 1 vorgesehen, der über ein Verbindungselement 2
formschlüssig mit einem Stellglied 3 in Verbindung steht. Der
Aktorkolben 1 und das Stellglied 3 sind in einer Bewegungs
achse vom Gehäuse 16 des Einspritzventiles geführt. Das Ende
des Stellgliedes 3 geht in einen Dorn 17 über, der an einem
kugelförmigen Schließglied 4 anliegt. Das Schließglied 4 ist
einem Ventilsitz 5 zugeordnet. Das Schließglied 4 schließt
eine Druckkammer 6 gegen ein Abfließen von Kraftstoff ab, die
im Gehäuse 16 ausgebildet ist. Die Druckkammer 6 wird über
einen Zulauf mit Kraftstoff unter einem hohen Druck versorgt
und der Kraftstoffdruck beaufschlagt z. B. einen Steuerkolben,
der mit einer Ventilnadel verbunden ist, die Einspritzdüsen
abhängig vom Druck in der Druckkammer öffnet oder schließt.
Das Schließglied 4 und der Ventilsitz 5 stellen ein Servoven
til dar, mit dem der Druck in der Druckkammer 6 einstellbar
ist. Der Aktorkolben 1 ist mit einem ansteuerbaren piezoelek
trischen Aktor 30 verbunden, der mit dem Gehäuse 16 verbunden
ist. Bei einer entsprechenden Steuerung des Aktors 30 wird
der Aktorkolben 1 nach oben oder nach unten bewegt.
Das Verbindungselement 2 weist im wesentlichen die Form einer
Scheibe auf, die senkrecht zur Bewegungsrichtung des Aktor
kolbens 1 angeordnet ist. Das Verbindungselement weist eine
mittige Bohrung 15 auf, durch die eine Lagerachse 14 geführt
ist. Die Lagerachse 14 ist mit beiden Enden am Aktorkolben 1
gelagert. Das Verbindungselement 2 ist mindestens teilweise
in eine schlitzförmige Ausnehmung 9 des Aktorkolbens 1 einge
bracht. Das Verbindungselement 2 weist einen Anschlagbereich
10 auf, der am Außenrand der Scheibenform angeordnet ist. Der
Anschlagbereich 10 weist eine Aufnahmebohrung auf, in die ein
Federelement 11 eingelegt ist, das zwischen dem Aktorkolben 1
und dem Anschlagbereich 10 eingespannt ist. Dabei liegt das
Federelement 11 an einem Abstützbereich 12 des Aktorkolbens 1
an. Der Schwerpunkt 8 des Verbindungselementes 2 befindet
sich außerhalb der Drehachse 7 zwischen der Drehachse 7 und
dem Anschlagbereich 10. Dabei weist der Schwerpunkt 8 einen
ersten Abstand 13 zur Drehachse 7 auf, wobei der erste Ab
stand 13 in senkrechter Richtung zur Drehachse 7 angegeben
ist. In einer einfachen Ausführungsform ist der Schwerpunkt 8
in der Drehachse 7 angeordnet.
Fig. 1 zeigt das Verbindungselement 2 in einer Seitenan
sicht, das im wesentlichen als Drehscheibe mit spiralförmigen
Durchmesser ausgebildet ist. Der zwischen dem Aktorkolben 1
und dem Stellglied 3 wirkende Durchmesser des Verbindungsele
mentes 2 nimmt bei einer Linksdrehung des Verbindungselemen
tes 2 ab und bei einer Rechtsdrehung zu. Der effektiv wirksa
me Radius r des Verbindungselementes zwischen dem Aktorkolben
1 und dem Stellglied 3 ist durch folgende Formel festgelegt:
r(ϕ) = ro + (ϕ/2π) . Δr,
wobei mit ϕ der Drehwinkel, mit ro ein Anfangsradius und mit
Δr eine Konstante bezeichnet ist.
Fig. 2 zeigt die Anordnung nach Fig. 1 im Querschnitt A-A.
Dabei ist deutlich die Lagerung des Verbindungselementes 2
mit der Lagerachse 14 zu sehen. Das Verbindungselement 2 ist
senkrecht zur Bewegungsrichtung des Aktorkolbens 1 in der
Ausnehmung 9 angeordnet. Die Ausnehmung 9 führt in seitlicher
Richtung das Verbindungselement 2, so daß das Verbindungsele
ment 2 im wesentlichen nur um die Drehachse 7 drehbar ist.
Die Bewegung des Stellgliedes 3 in Richtung auf den Aktorkol
ben 1 ist durch einen Anschlag 18 begrenzt, der am Gehäuse 16
ausgebildet ist.
Die mittige Bohrung 15 des Verbindungselementes 2 weist einen
größeren Durchmesser auf als die zylinderförmige Lagerachse
14. Dadurch wird gewährleistet, daß ausreichend Spiel zur
Drehung des Verbindungselementes 2 vorhanden ist, wenn der
Aktorkolben 1 nicht in Richtung auf das Stellglied 3 gedrückt
ist. Zudem wird dadurch gewährleistet, daß unter Druckbela
stung der Aktorkolben 1 mit einer Auflagefläche 19 auf dem
Verbindungselement 2 aufliegt und das Verbindungselement auf
einer zweiten Auflagefläche 20 des Stellgliedes 3 aufliegt.
Auf diese Weise wird eine direkte und formschlüssige Verbin
dung zwischen dem Aktorkolben 1 und dem Stellglied 3 bei ei
ner Bewegung in Richtung auf den Ventilsitz 5 erreicht.
Die Funktionsweise der Anordnung nach Fig. 1 und Fig. 2 ist
wie folgt: Wird der Aktor 30 bestromt, so dehnt sich der Ak
tor 30 aus und der Aktorkolben 1 wird nach unten in Richtung
auf das Stellglied 3 gedrückt. Dabei wird eine direkte und
formschlüssige Verbindung zwischen dem Aktorkolben 1 und dem
Stellglied 3 über das Verbindungselement 2 hergestellt. Das
Stellglied 3 drückt dabei gegen das Schließglied 4, das von
dem Kraftstoff in der Druckkammer 6 in Richtung auf das
Stellglied 3 mit Druck beaufschlagt ist. Wird nun der Aktor 1
nach unten bewegt, so stößt der Dorn 17 des Stellgliedes 3
das Schließglied 4 vom Ventilsitz 5 ab und die Druckkammer 6
wird mit einem Abflußbereich 21 verbunden, der den Dorn 17
umgibt.
Wird nun anschließend die Bestromung des Aktors 30 abgeschal
tet, so zieht sich der Aktor 30 zusammen und der Aktorkolben
1 wird zurück nach oben bewegt. Der in der Druckkammer 6 un
ter Druck stehende Kraftstoff drückt das Schließglied 4 in
Richtung auf den Ventilsitz 5 und damit das Stellglied 3 nach
oben in Richtung auf den Aktorkolben 1, wobei die Bewegung
des Stellgliedes 3 durch den Anschlag 18 nach oben begrenzt
ist. Bei dieser Entlastungsbewegung wird der Aktorkolben 1 so
weit nach oben bewegt, daß die formschlüssige Verbindung zum
Stellglied 3 verloren geht und das Verbindungselement 2 nun
frei drehbar um die Drehachse 7 ist. In dieser Position er
zeugt das Federelement 11 ein erstes Drehmoment D1, das den
Anschlagbereich 10 nach unten drückt, so daß das Verbindung
selement 2 eine Rechtsdrehung um die Drehachse 7 durchführt.
Dabei wird der effektive Durchmesser des Verbindungselementes
2 in der Symmetrieachse 22, die senkrecht und mittig zwischen
dem Aktorkolben 1 und dem Stellglied 3 angeordnet ist, ver
größert.
Wird nun der Aktorkolben 1 bei der Bewegung nach oben in der
Ausgangsposition abgebremst, dann wirkt bei einem exzentri
schen Schwerpunkt 8 eine Trägheitskraft auf den Schwerpunkt 8
des Verbindungselementes 2, die am Schwerpunkt 8 ein zweites
Drehmoment D2 erzeugt, das in Richtung auf eine Linksdrehung
gerichtet ist. Das Verbindungselement 2 und der Schwerpunkt 8
sind so gewählt, daß das zweite Drehmoment größer als das er
ste Drehmoment ist, so daß das Verbindungselement 2 in eine
Linksdrehung versetzt wird, so daß der effektive Durchmesser
des Verbindungselementes 2 auf der Symmetrieachse 22 zwischen
dem Aktorkolben 1 und dem Stellglied 3 verkleinert wird. Da
bei ist das Verbindungselement 2 entlastet und wird um die
Drehachse 7 gedreht. Der Aktorkolben 1 und das Stellglied 3
befinden sich jetzt in ihren Ausgangspositionen und sind
nicht formschlüssig miteinander verbunden. Nach dem Abklingen
des zweiten Drehmoments dreht nun das Federelement 11 das
Verbindungselement 2 so lange in einer Rechtsdrehung um die
Drehachse 7, bis der Aktorkolben 1 mit dem Stellglied 3 wie
der formschlüssig über das Verbindungselement 2 verbunden
ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß das Verbindung
selement 2 bei jeder Bewegung des Aktorkolbens 1 in die Aus
gangsposition auf den aktuellen Abstand zwischen dem Aktor
kolben 1 und dem Stellglied 3 automatisch eingestellt wird.
Fig. 3 zeigt über den Drehwinkel ϕ aufgetragen den effekti
ven Durchmesser des Verbindungselementes 2, der auf der Sym
metrieachse 22 vorliegt. Wird nun der Aktorkolben 1 nach oben
bewegt und in der Ausgangsposition abgebremst, so wird auf
grund der Trägheitskraft, die am Schwerpunkt 8 angreift, das
Verbindungselement 2 in eine Linksdrehung versetzt. Dabei
wird der effektive Durchmesser des Verbindungselementes 2, der
zwischen dem Aktorkolben 1 und dem Stellglied 3 wirkt, ver
kleinert. Dies entspricht in der Fig. 3 dem Übergang von der
Position P1 zur Position P2. Nach dem Abbremsen wirkt die Fe
derkraft des Federelementes 11, so daß das Verbindungselement 2
in eine Rechtsdrehung versetzt wird, bis wieder eine form
schlüssige Verbindung zwischen dem Aktorkolben 1 und dem
Stellglied 3 durch das Verbindungselement 2 vorliegt. Dies
entspricht in der Fig. 3 dem Übergang von der Position P2 in
die Position P3. Durch Alterung oder Abnutzung kann sich der
Abstand zwischen dem Aktorkolben 1 und dem Stellglied 3 ver
ändern, so daß die Position P1 nicht der Position P3 entspre
chen muß. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht einen
mechanischen und automatischen Spielausgleich zwischen dem
Aktorkolben 1 und dem Stellglied 3.
Claims (8)
1. Vorrichtung in einem Einspritzventil zum Halten einer
formschlüssigen Verbindung zwischen einem Aktorkolben (1)
und einem Stellglied (3), wobei zwischen dem Aktorkolben
(1) und dem Stellglied (3) ein Verbindungselement (2) vor
gesehen ist, das mindestens in einer Bewegungsrichtung des
Aktorkolbens (1) eine formschlüssige Verbindung zwischen
dem Aktorkolben (1) und dem Stellglied (3) hält, dadurch
gekennzeichnet,
- 1. daß das Verbindungselement (2) um eine Drehachse (7) drehbar gelagert ist,
- 2. daß das Verbindungselement (2) derart geformt ist, daß der Durchmesser des Verbindungselementes (2) bei einer Drehung um die Drehachse (7) in einer Drehrichtung mit zunehmendem Drehwinkel auf der Verbindungsachse (22) zwischen dem Ak torkolben (1) und dem Stellglied (3) zunimmt,
- 3. daß mechanische Mittel (11) vorgesehen sind, die das Ver bindungselement in der Drehrichtung mit dem zunehmenden Durchmesser mit einem ersten Drehmoment (D1) beaufschlagen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Mittel (8) vorgesehen sind, die bei einer Bewegung des Aktor
kolbens (1) in eine Ausgangsposition das Verbindungselement
(2) in der Drehrichtung mit abnehmenden Durchmesser mit einem
zweiten Drehmoment (D2) beaufschlagen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement (2) als Drehscheibe ausgebildet ist,
daß die Drehscheibe im wesentlichen senkrecht zwischen dem
Aktorkolben (1) und dem Stellglied (3) angeordnet ist, daß
die Drehscheibe (1) um die Drehachse (7) drehbar am Aktorkol
ben gelagert ist, die im wesentlichen senkrecht zur Bewe
gungsrichtung des Aktorkolbens (1) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als mechanisches Mittel ein Federelement (11) vorgesehen ist,
und daß das Federelement (11) zwischen dem Aktorkolben (1)
und dem Verbindungselement (2) eingespannt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schwerpunkt (8) des Verbindungselementes (2) zwischen der
Drehachse (7) des Verbindungselementes (2) und dem Angrifs
spunkt (10) des ersten Drehmomentes (D1) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Masse des Verbindungselementes (2) und der Abstand des
Schwerpunktes (8) von der Drehachse (7) derart festgelegt
sind, daß das zweite Drehmoment (D2), das auf das Verbindung
selement (2) beim Verzögern des Aktorkolbens (1) in der Aus
gangsposition einwirkt, größer ist als das erste Drehmoment
(D1).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Aktorkolben (1) in einem Einspritzventil angeordnet ist,
und daß der Aktorkolben (1) mit einem steuerbaren piezoelek
trischen Aktor (30) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Stellglied (3) einem Schließglied (4) eines Servoventils
zugeordnet ist, das einen Verbindungsquerschnitt zwischen ei
ner Druckkammer (6) und einem Abfluß (21) steuert.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997142943 DE19742943C1 (de) | 1997-09-29 | 1997-09-29 | Vorrichtung in einem Einspritzventil zum Halten einer formschlüssigen Verbindung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| Country | Link |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE GMBH, 30165 HANNOVER, DE |
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Effective date: 20140401 |