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DE19742764C1 - Stapeltisch - Google Patents

Stapeltisch

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Publication number
DE19742764C1
DE19742764C1 DE19742764A DE19742764A DE19742764C1 DE 19742764 C1 DE19742764 C1 DE 19742764C1 DE 19742764 A DE19742764 A DE 19742764A DE 19742764 A DE19742764 A DE 19742764A DE 19742764 C1 DE19742764 C1 DE 19742764C1
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DE
Germany
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support plate
stack
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sensors
support table
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DE19742764A
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English (en)
Inventor
Klaus Schwinn
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Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
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Priority to AT98116904T priority patent/ATE219026T1/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/04Pile receivers with movable end support arranged to recede as pile accumulates
    • B65H31/12Devices relieving the weight of the pile or permitting or effecting movement of the pile end support during piling
    • B65H31/18Positively-acting mechanical devices
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H1/08Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for advancing the articles to present the articles to the separating device
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Stapeltragetisch, insbesondere eines Bogenanlegers oder Bogenauslegers, mit einer Stapeltragplatte zum Tra­ gen eines Bogenstapels, die durch einen Antrieb heb- und senkbar an­ treibbar ist, der bei Vorhandensein eines Gegenstandes in einem von der Stapeltragplatte durchfahrenen Bereich stillsetzbar ist.
Bei Bogenanlegern mit Stapeltragtischen ist es bekannt (DE 92 02 352 U1) an dem unbeweglichen Gestell des Bogenanlegers an den Stellen Senso­ ren zur Erfassung eines Gegenstandes anzubringen, an denen besondere Gefahren bei dem Vorbeibewegen der Stapeltragplatte bestehen, wenn sich dort ein Gegenstand befindet. Da aber mehr oder weniger der ge­ samte von der Stapeltragplatte durchfahrene Bereich Gefahren für sich darin befindende Gegenstände birgt, wäre es erforderlich eine Vielzahl von Sensoren an dem Gestell anzubringen, um diesen Gesamtbereich überwachen zu können.
Dies würde einen hohen Aufwand bedeuten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher einen Stapeltragetisch zu schaffen, bei dem mit geringem Aufwand eine zumindest weitgehende Überwachung des gesamten von der Stapeltragplatte durchfahrenen Bereichs auf Vor­ handensein eines an diese Stelle nicht gehörenden Gegenstandes erfolgt.
Diese Aufgabe wir erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im umlaufenden Randbereich der Stapeltragplatte mehrere Sensoren angeordnet sind, durch die das Vorhandensein eines Gegenstands in dem von der Stapel­ tragplatte durchfahrenen Überwachungsbereich erfaßbar sowie bei Erfas­ sung eines Gegenstandes in dem Überwachungsbereich ein Signal er­ zeugbar und dem Antrieb, diesen stillsetzbar zuleitbar ist. Da nunmehr die Sensoren an der Stapeltragplatte angeordnet sind, wird unabhängig von der Position der Stapeltragplatte in dem von ihr durchfahrenen Bereich immer eine Kollision oder mögliche Kollision eines Gegenstandes mit der Stapeltragplatte dedektiert und ein entsprechendes Signal zum Stillsetzen des Antriebs erzeugt. Dazu sind aber nur wenige Sensoren an der Sta­ peltragplatte erforderlich.
Die Sensoren können optische Sensoren sein, die berührungslos den gefährdeten Gegenstand erfassen, sodaß ein Stillsetzen des Antriebs er­ folgt, bevor eine Berührung des gefährdeten Gegenstandes stattgefunden hat.
Ein besonders geringer Aufwand ist erforderlich, wenn die optischen Sen­ soren jeweils eine Lichtschranke bildend jeweils einen Lichtsender und ei­ nen Lichtempfänger aufweisen, wobei vorzugsweise wenigstens eine Lichtschranke sich entlang eines Randes der Stapeltragplatte erstreckt. Durch nur drei an den drei freien Rändern der Stapeltragplatte angeord­ nete Lichtschranken ist so eine vollständige Absicherung möglich.
Eine andere Anordnung der optischen Sensoren besteht darin, daß die Sensoren im Randbereich der Stapeltragplatte nach oben und/oder nach unten gerichtet angeordnet sind. Dies ermöglicht es einen Gegenstand in dem Überwachungsbereich bereits auch dann schon zu erfassen, wenn sich die Stapeltragplatte noch relativ weit entfernt von dem gefährdeten Gegenstand befindet.
In einer weiteren Ausführungsform können die Sensoren berührungsemp­ findliche Sensoren sein. Dies trifft sowohl auf Sensoren zu, die auf eine Druckbeaufschlagung als auch auf andere Kontakte mit einem Gegen­ stand in dem gefährdeten Bereich reagieren.
Vorzugsweise erstreckt sich ein berührungsempfindlicher Sensor entlang eines Randes der Stapeltragplatte, wobei der Sensor eine sich entlang des Randes der Stapeltragplatte erstreckende Sensorleiste aufweisen kann.
Die berührungsempfindlichen Sensoren können auf der Ober- und/oder der Unter- und/oder der Stirnseite des Randbereichs der Stapeltragplatte angeordnet sein.
In einer einfachen Ausbildung kann der Antrieb der Stapeltragplatte ein Elektromotor sein, der durch eine Steuereinheit ansteuerbar ist, der das Sensorsignal zuleitbar ist.
Ein Ausbildungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näheren beschrieben.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt einen Bogenanleger mit einer Sta­ peltragplatte in der Seitenansicht.
Der dargestellte Bogenanleger weist ein Gestell 1 auf, in dessen oberem Bereich auf etwa gleicher Höhe im Abstand zueinander zwei Ketten­ radpaare drehbar gelagert sind. Das jeweils zweite Kettenrad 2 eines Kettenradpaares ist auf gleicher Achse im Abstand zu dem dargestellten Kettenrad 2 angeordnet und somit in der Darstellung nicht zu sehen.
Die Achse eines Kettenradpaares ist von einem nicht dargestellten Elek­ tromotor drehbar antreibbar, der von einer Steuereinheit 3 ansteuerbar ist.
Über jedes der Kettenräder 2 ist eine Kette 4 geführt, deren nach unten hängende Enden jeweils in einem Endbereich einer Stapeltragplatte 5 befestigt sind, so daß die Stapeltragplatte 5 an den Ketten 4 aufgehängt ist.
Die über die in Förderrichtung 6 vorderen Kettenräder 2 geführten Ketten 4 sind mit ihren der Stapeltragplatte 5 entgegengesetzten Enden zu dem Bereich der hinteren Kettenräder 2 geführt und dort über weitere, nicht dargestellte, auf der Achse des hinteren Kettenradpaares angeordnete Kettenräder geführt. Damit sind alle Kettenräder 2 durch den Drehantrieb der Achse des hinteren Kettenradpaares drehbar antreibbar.
Auf der Stapeltragplatte 5 liegt ein Bogenstapel 7 auf, dessen jeweils oberster Bogen von Hubsaugern 8 eines am Gestell 1 über dem Bogen­ stapel 7 angeordneten Saugkopfes 9 erfaßbar und anhebbar sowie einem ebenfalls am Saugkopf 9 angeordneten Schleppsauger 10 übergebbar ist. Vom Schleppsauger 10 wird der Bogen mit seiner Vorderkante Abzugs­ rollen 11 zugeführt, die den Bogen übernehmen und einer weiterbearbei­ tenden Maschine zuführen.
Entlang der umlaufenden Ränder der Stapeltragplatte 5 sind mit Ausnah­ me des in Förderrichtung 6 vorderen Randes Lichtschranken angeordnet. Diese Lichtschranken bestehen jeweils aus einem an einem Ende eines Randes angeordneten Lichtsender 12 und einem an dem entgegenge­ setzten Ende des Randes angeordneten Lichtempfänger 13. Lichtsender 12 und Lichtempfänger 13 sind dabei auf der Stirnseite des Randes der Tragplatte 5 angeordnet.
Von den Lichtempfängern 13 führt eine gemeinsame Steuerleitung 14 zu der Steuereinheit 3.
Gelangt ein Gegenstand zwischen einen Lichtsender 12 und dem dazu­ gehörenden Lichtempfänger 13, so wird der von dem Lichtsender 12 aus­ gestrahlte Lichtstrahl unterbrochen und kann nicht vom Lichtempfänger 13 erfaßt werden. Dieser sendet dann über die Steuerleitung 14 ein entspre­ chendes Signal an die Steuereinheit 3, welche wiederum über eine weite­ re Steuerleitung 16 ein Stillsetzsignal zu dem Elektromotor des Antriebs der Achse des hinteren Kettenradpaares aussendet und diesen stillsetzt.
Durch nur drei Lichtschranken an den frei zugänglichen Rändern der Sta­ peltragplatte 5 kann über den gesamten Hubbereich der Stapeltragplatte 5 ein nicht in diesen Überwachungsbereich gehörender Gegenstand erfaßt und der Hubantrieb der Stapeltragplatte stillgesetzt werden.
Bezugszeichenliste
1
Gestell
2
Kettenräder
3
Steuereinheit
4
Kette
5
Stapeltragplatte
6
Förderrichtung
7
Bogensstapel
8
Hubsauger
9
Saugkopf
10
Schleppsauger
11
Abzugsrollen
12
Lichtsender
13
Lichtempfänger
14
Steuerleitung
15
Steuerleitung

Claims (10)

1. Stapeltragetisch, insbesondere eines Bogenanlegers oder Bogenausle­ gers, mit einer Stapeltragplatte zum Tragen eines Bogenstapels, die durch einen Antrieb heb- und senkbar antreibbar ist, der bei Vorhandensein ei­ nes Gegenstands in einem von der Stapeltragplatte durchfahrenen Be­ reich stillsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im umlaufen­ den Randbereich der Stapeltragplatte (5) mehrere Sensoren angeordnet sind, durch die das Vorhandensein eines Gegenstandes in dem von der Stapeltragplatte (5) durchfahrenen Überwachungsbereich erfaßbar sowie bei Erfassung eines Gegenstandes in dem Überwachungsbereich ein Si­ gnal erzeugbar und dem Antrieb diesen stillsetzbar zuleitbar ist.
2. Stapeltragetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoren optische Sensoren sind.
3. Stapeltragetisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Sensoren jeweils eine Lichtschranke bildend jeweils ei­ nen Lichtsender (12) und einen Lichtempfänger (13) aufweisen.
4. Stapeltragetisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Lichtschranke sich entlang eines Randes der Sta­ peltragplatte (5) erstreckt.
5. Stapeltragetisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die optischen Sensoren im Randbereich der Sta­ peltragplatte nach unten und/oder nach oben gerichtet angeordnet sind.
6. Stapeltragetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Sensoren berührungsempfindliche Sensoren sind.
7. Stapeltragetisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein berührungsempfindlicher Sensor sich entlang eines Randes der Stapeltragplatte erstreckt.
8. Stapeltragetisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor eine sich entlang des Randes der Stapeltragplatte er­ streckende Sensorleiste aufweist.
9. Stapeltragetisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoren auf der Ober- und/oder der Unter- und/oder der Stirn­ seite des Randbereichs der Stapeltragplatte angeordnet ist.
10. Stapeltragetisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Stapeltragplatte (5) ein Elektromotor ist, der durch eine Steuereinheit (15) ansteuerbar ist, der das Sensorsignal zuleitbar ist.
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