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DE19741096C2 - Verfahren zum Lackieren von Teilen und Lackieranlage - Google Patents

Verfahren zum Lackieren von Teilen und Lackieranlage

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DE19741096C2 DE19741096A DE19741096A DE19741096C2 DE 19741096 C2 DE19741096 C2 DE 19741096C2 DE 19741096 A DE19741096 A DE 19741096A DE 19741096 A DE19741096 A DE 19741096A DE 19741096 C2 DE19741096 C2 DE 19741096C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Lackieren von Teilen mit Wasserlack in einer Lackiereinrichtung in Form eines Lack­ tauchbeckens oder einer Lackfluteinrichtung, bei dem die zu lackierenden Teile nach Durchlaufen der Lackiereinrichtung zu­ nächst eine Abtropfzone zum Abtropfen von Lackresten durch­ laufen.
Die Erfindung betrifft ferner eine Lackieranlage mit einer Lackiereinrichtung in Form eines Lacktauchbeckens oder einer Lackfluteinrichtung zur Verarbeitung von Wasserlack, und mit einer nachfolgenden Abtropfzone zum Abtropfen von Lackresten.
Ein derartiges Verfahren und eine derartige Lackieranlage sind aus der DD 112 359 bekannt.
Nach dem vorbekannten Verfahren weist eine Einrichtung zur Her­ stellung von Farbanstrichen nach dem elektrischen Tauchverfah­ ren eine Farbwanne auf, eine an die Farbwanne angeschlossene und in diese rückführende Ringleitung, sowie in dieser Ringlei­ tung eine Pumpe und einen Filter, wobei an der das Filtrat ab­ leitenden Seite des Filters ein Elektrokoagulator angeschlossen ist, dessen Austrittsöffnung über einen mit Kationen- und Anio­ nen-Austauschsäulen versehenen Entionisierer mit den Spüldüsen der Spüleinrichtung verbunden ist, während das die Spülflüssig­ keit der Spüleinrichtung ableitende Element in die Farbwanne und/oder einen Dialysator führt.
Nach dem bekannten Verfahren und der bekannten Vorrichtung wird die Spülflüssigkeit, die zum Abspülen des lackierten Gegenstan­ des und nicht zum Fluten des Bodens dient, direkt in die Farb­ wanne zurückgeführt. Von dort aus wird die gesamte Farbflüssig­ keit zur Reinigung umgewälzt.
Der Nachteil eines solchen Verfahrens besteht darin, daß die Spülflüssigkeit unmittelbar in den Farbkreislauf geführt wird, was sich nachteilig auf die Qualität der Lackierung auswirkt und einen erhöhten Aufwand bei der Aufbereitung bedeutet. Sol­ len Lackiereinrichtungen in Form von Lacktauchbecken oder Fluteinrichtungen jedoch mit Wasserlack betrieben werden, so erge­ ben sich infolge der langsameren Trocknung von Wasserlacken re­ lativ lange Abtropfzonen in der Größenordnung von einigen zig Metern. Der Boden derartiger Abtropfzonen, der in der Regel bisher einfach von einem schrägen Blech gebildet ist, muß von Zeit zu Zeit gereinigt werden, da sich Lackreste absetzen und im Laufe der Zeit zum Aufbau von starken Lackschichten führen. Selbst wenn der Boden mit Papier oder einer anderen Schutz­ schicht ausgekleidet wird, so muß auch diese Verkleidung von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden, was zu erheblichen Abfall­ mengen führt, die einer Sondermüllentsorgung zugeführt werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren gemäß der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß das Ansammeln von Lackresten am Boden der Abtropfzone weitgehend vermieden wird.
Ferner soll einer hierfür geeignete Lackieranlage angegeben werden, mit der gleichfalls die Gefahr der Ansammlung von Lack­ resten am Boden der Abtropfzone deutlich reduziert wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Boden der Abtropf­ zone mit Waschflüssigkeit beflutet wird, die in einem Wasch­ kreislauf umgewälzt wird, und daß die Waschflüssigkeit aufkon­ zentriert und zur Lackierung wieder verwendet wird.
Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise vollkommen ge­ löst, da durch eine Beflutung des Bodens der Abtropfzone mit Waschflüssigkeit eine Agglomeration von Lackresten am Boden der Abtropfzone weitgehend verhindert wird. Da zusätzlich die Waschflüssigkeit aufkonzentriert und zur Lackierung wieder ver­ wendet wird, wird darüber hinaus eine erhebliche Abfallreduzie­ rung ermöglicht und gleichzeitig der Lackverbrauch reduziert.
Somit wird die Umweltbelastung deutlich reduziert, und gleich­ zeitig werden die Kosten gesenkt.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird die Wasch­ flüssigkeit in einem sekundären Kreislauf ultrafiltriert, wobei das Retenat als Lack wieder verwendet wird und das Permeat vor­ zugsweise in den Waschkreislauf zurückgeführt wird.
Obwohl grundsätzlich auch andere Verfahren zur Aufkonzentrie­ rung der Waschflüssigkeit denkbar sind, wird mit einer derarti­ gen Ultrafiltration eine besonders zuverlässige, leistungs­ fähige und kostensparende Aufkonzentration der Waschflüssigkeit im sekundären Kreislauf ermöglicht. Dabei kann sowohl das Retenat als Lack wieder verwendet werden, als auch das Permeat in den Waschkreislauf zurückgeführt werden.
In zusätzlicher Weiterbildung dieses Verfahrens wird aus der Lackiereinrichtung in bestimmten Zeitabständen oder auch kontinuierlich ein Teil des Lackes in den sekundären Kreislauf überführt, mit voll entsalztem Wasser verdünnt und im sekundären Kreislauf wieder aufkonzentriert, wobei anschließend zumindest ein Teil des Retenates in die Lackiereinrichtung zurückgeführt wird, während zumindest ein Teil des Permeates aus dem sekundären Kreislauf entfernt wird.
Durch diese Maßnahme wird das Problem der Einschleppung von Fremdionen in den Lack der Lackiereinrichtung in besonders ein­ facher und umweltschonender Weise gelöst. Bisher mußte bei der Lackiereinrichtung der im Lacktauchbecken oder der Lackflutein­ richtung vorhandene Lack von Zeit zu Zeit teilweise oder voll­ ständig entsorgt werden, sofern die Fremdionenkonzentration, die sich im Laufe der Zeit etwa durch Einschleppung von Resten aus einer vorgeschalteten Vorbehandlungsanlage aufbaute, zu stark angestiegen war. Dies führte zu einer erheblichen Menge an nicht weiter verwertbarem Lack, der als Sondermüll entsorgt werden mußte oder nur noch für untergeordnete Zwecke eingesetzt werden konnte.
Nunmehr wird dieses Problem dadurch gelöst, daß ein Teil des Lackes aus der Lackiereinrichtung in den sekundären Kreislauf überführt wird und voll entsalztes Wasser zugegeben wird. Der Lack, der dann nach entsprechender Aufkonzentrierung in die Lackiereinrichtung zurückgeführt wird, hat somit eine entspre­ chend der Zugabe von voll entsalztem Wasser reduzierte Fremd­ ionenkonzentration, während das Permeat, das die Fremdionen enthält, dann entsorgt oder einer weiteren Wiederaufarbeitungs­ einrichtung zugeführt wird. Auf diese Weise wird die sonst periodisch notwendig werdende Entsorgung von Lack vermieden; stattdessen muß nur noch mit Fremdionen angereichertes Wasser entsorgt werden.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird von Zeit zu Zeit ein Teil der Waschflüssigkeit in die Lackiereinrichtung überführt. Dies kann auch kontinuierlich geschehen.
Somit können Verdunstungsverluste, die im Laufe der Zeit in der Lackiereinrichtung auftreten, mit Waschflüssigkeit ausgeglichen werden, die schon zu einem gewissen Teil mit Lack angereichert ist. Auf diese Weise wird die Zugabe von voll entsalztem Wasser zur Lackiereinrichtung überflüssig; stattdessen wird voll ent­ salztes Wasser zum Ausgleich des Verlustes in den Waschflüssig­ keitskreislauf zugegeben. Die Überführung von Waschflüssigkeit in die Lackiereinrichtung und die Zugabe von voll entsalztem Wasser zur Waschflüssigkeit kann entweder zeitgesteuert nach einem vorgegebenen Programm oder aber in Abhängigkeit von einer Messung der Festkörperkonzentration oder Viskosität des Lackes in der Lackiereinrichtung automatisiert durchgeführt werden.
In zusätzlicher Weiterbildung dieses Verfahrens wird hierbei die Abtropfzone selbst zur Aufkonzentrierung der Waschflüssig­ keit verwendet.
Je nach verwendetem Lack und je nach Länge der Abtropfzone kann hierbei die Aufkonzentrierung der Waschflüssigkeit durch Ver­ dunstung bei einer entsprechend großen Abtropfzone so groß aus­ fallen, daß gegebenenfalls auf die zusätzliche Verwendung eines Sekundärkreislaufes mit einer Ultrafiltrationseinrichtung oder einer anderen Einrichtung zur Aufkonzentrierung verzichtet werden kann. Um zu vermeiden, daß sich infolge zu stark erhöhter Festkörperkonzentration in der Waschflüssigkeit dennoch Ablagerungen in der Abtropfzone ergeben, wird dann, wenn sich ein gewisser Grenzwert von zum Beispiel 20% ergibt, ein Teil der Waschflüssigkeit abgezogen und in die Lackier­ einrichtung überführt, in der dann gegebenenfalls durch Zugabe weiteren Lackes wieder die notwendige Sollkonzentration eingestellt wird, während die Waschflüssigkeit wiederum durch Zugabe von voll entsalztem Wasser verdünnt wird.
Auch dies kann, wie zuvor erwähnt, durch Konzentrationsmessun­ gen oder Viskositätsmessungen unterstützt automatisch erfolgen.
In zusätzlicher Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden der Waschflüssigkeit oder der Flüssigkeit des Sekundär­ kreislaufes Stabilisatoren, vorzugsweise geeignete Amine, zuge­ setzt, um eine Zersetzung von Lack zu vermeiden.
Auf diese Weise wird das Zersetzen bzw. die Koagulation von Lack bei einer niedrigen Festkörperkonzentration weitgehend vermieden, so daß einerseits einer Ablagerung von Lack in der Abtropfzone entgegengewirkt wird und andererseits eine gute Qualität des wiedergewonnenen Lackes sichergestellt wird.
Hierzu hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den pH-Wert der Waschflüssigkeit oder der Flüssigkeit des Sekundärkreislaufes auf einen Bereich von etwa 7,5 bis 9,5 einzustellen.
Die Aufgabe der Erfindung wird ferner bei einer Lackieranlage gemäß der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Boden der Abtropfzone mit Waschflüssigkeit beflutet wird, wobei die Waschflüssigkeit in einem Waschkreislauf umgewälzt wird, und daß der Waschkreislauf der Abtropfzone mit einem Sekundärkreis­ lauf koppelbar ist, in dem eine Aufkonzentrierung durchführbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird hinsichtlich der Lackieranlage auf diese Weise vollkommen gelöst, da ein Absetzen von Lack im Bereich der Abtropfzone weitgehend vermieden wird und eine er­ heblich umweltschonendere Betriebsweise mit vermindertem Abfall und vermindertem Wartungsaufwand ermöglicht wird.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung enthält der Sekun­ därkreislauf eine Ultrafiltrationseinrichtung mit einem Aufkon­ zentrierbehälter, aus dem ein Ultrafiltrationsmodul gespeist wird, wobei der Ultrafiltrationsmodul eine Ausgangsleitung für das Retenat aufweist, die mit der Lackiereinrichtung zur Rück­ führung des Lackes koppelbar ist, sowie eine Ausgangsleitung für das Permeat aufweist, die mit dem Waschkreislauf zur Rück­ führung des Permeates koppelbar ist.
Die Aufkonzentrierung der Waschflüssigkeit kann auf diese Weise besonders zuverlässig und kostengünstig durchgeführt werden.
Ein zusätzlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß dadurch, daß die Abtropfzone mit Waschflüssigkeit beflutet ist, die Feuersicherheit erheblich verbessert und die Explosions­ gefahr reduziert wird, da sich keine trockenen Lackreste auf dem Boden der Abtropfzone absetzen.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist eine Bodenbe­ flutung mit Waschflüssigkeit im Bereich eines Vortrockners, Trockners oder einer Abdunstzone vorgesehen.
Auf diese Weise kann der Trocknungsvorgang vorteilhaft mit einer Luftbefeuchtung kombiniert werden, um so eine zu schnelle Antrocknung zu vermeiden, die zu Lackfehlern (z. B. Risse, Haut­ bildung etc.) führen könnte.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist im Bereich der Abtropfzone, eines nachgeschalteten Vortrockners oder Trockners oder einer Abdunstzone eine Direktbefeuchtungseinrichtung vor­ gesehen.
Auf diese Weise läßt sich noch eine stärkere Befeuchtung zum Beispiel mit Hilfe von Preßluft und geeigneten Zerstäuberdüsen durchführen, um so die Trocknung noch schonender zu gestalten. Da ohnehin eine Auffangwanne für die Waschflüssigkeit vorgese­ hen ist, ist dies nur mit geringem zusätzlichem Aufwand reali­ sierbar.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach­ stehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsge­ mäßen Lackieranlage in vereinfachter Darstellung und
Fig. 2 eine Abwandlung der Ausführung gemäß Fig. 1.
Eine in Fig. 1 dargestellte, insgesamt mit der Ziffer 10 be­ zeichnete Lackiereinrichtung umfaßt ein Lacktauchbecken 12, durch das zu lackierende Teile 18 mit Hilfe eines Förderers 16 hindurchbewegt werden.
Das Lacktauchbecken 12 ist mit Lack 14 befüllt und steht an seinem Ende über einen Überlauf mit einer Auffangwanne 20 in Verbindung, von der aus der Lack über ein Ventil 22, eine Pumpe 24 und eine Leitung 26, die in mehrere Einzelleitungen verzweigt ist, wieder in das Lacktauchbecken 12 zurückgeführt wird, so daß sich ein Umwälzkreislauf ergibt. An die Auffangwanne 20 schließt sich eine Abtropfzone 28 an, die sich je nach dem verwendeten Lack über einige zig Meter erstreckt, um ein vollständiges Abfließen und Antrocknen von noch nassen bzw. feuchtem Lack von den im Tauchbecken 12 behandelten Teilen 18 zu ermöglichen.
Der Förderer 16 ist hierbei derart gestaltet, daß die Teile 18 nach dem Verlassen des Tauchbeckens 12 etwa horizontal durch die Abtropfzone 28 hindurchbewegt werden.
Der Boden 30 der Abtropfzone 28 ist geneigt ausgeführt und wird mit Waschflüssigkeit berieselt, die aus einer Beflutungs­ einrichtung 34 am Ende der Abtropfzone 28 über eine Neigung des Bleches am Boden 30 zu einer Auffangwanne 32 am Beginn der Abtropfzone 28 zurückfließt. Um einen ständigen Umlauf zu gewährleisten, wird aus der Auffangwanne 32 am Beginn der Abtropfzone 28 ständig über ein Ventil 40 mittels einer Pumpe 42 Flüssigkeit über eine Leitung 36 und ein weiteres Ventil 48 zur Beflutungseinrichtung 34 am Ende der Abtropfzone 28 ge­ fördert, so daß sich insgesamt ein Waschkreislauf 38 ergibt.
Es versteht sich, daß bei langen Abtropfzonen, in denen das Ge­ fälle begrenzt ist, der Boden 30 in mehrere Teilabschnitte auf­ geteilt sein kann, die über einen eigenen oder mehrere Kreis­ läufe mit Waschflüssigkeit berieselt werden.
Dem Waschkreislauf 38 werden Stabilisatoren beispielsweise in Form von geeigneten Aminen zugesetzt, um eine Zersetzung von Lack infolge einer niedrigen Festkörperkonzentration in der Waschflüssigkeit zu vermeiden. Hierbei wird der PH-Wert vorzugsweise auf einen Bereich von etwa 7,5 bis 9 eingestellt.
Im in Fig. 1 dargestellten Beispiel kann Waschflüssigkeit mittels der Pumpe 42 aus der Auffangwanne 32 über das Ventil 40 abgezogen und über die Leitung 36, ein weiteres Ventil 50 und eine weitere Leitung 52 in einen Aufkonzentrierungsbehälter 58 eines Sekundärkreislaufes 56 überführt werden.
Der Sekundärkreislauf 56 umfaßt einen Ultrafiltrationsmodul 64, aus dem das Permeat über ein Ventil 62 und eine Leitung 54 in die Auffangwanne 34 der Abtropfzone 28 zurückgeführt wird. Das Retenat aus dem Ultrafiltrationsmodul 64 wird über eine Leitung 60 in den Aufkonzentrierungsbehälter 58 zurückgeführt, aus dem der Ultrafiltrationsmodul 64 über eine Leitung 72, eine Pumpe 70 und ein Ventil 66 gespeist wird. Somit ergibt sich ein Kreislauf, in dem die Konzentration der Flüssigkeit im Aufkon­ zentrierbehälter 58 nach und nach erhöht wird, während das lackfreie Permeat in den Waschkreislauf 38 zurückgeführt wird.
Von Zeit zu Zeit wird über ein Ventil 68 und eine Leitung 46 wiederaufkonzentrierter Lack aus dem Aufkonzentrierungsbehälter 58 in die Auffangwanne 20 des Lacktauchbeckens 12 zurück­ geführt, wie durch den Pfeil 47 angedeutet ist.
Dies kann automatisch in vorgegebenen Zeitabständen erfolgen oder aber in Abhängigkeit von der Füllhöhe im Aufkonzentrie­ rungsbehälter 58, von den gemessenen Festkörperkonzentrationen im Aufkonzentrierungsbehälter 58 und im Lack 14, sowie in Ab­ hängigkeit von der gewünschten Sollkonzentration im Lack 14 automatisch gesteuert durchgeführt werden.
Je nach Verdunstungsverlust des Lackes 14 kann auch, wie über ein gestricheltes Ventil 44 dargestellt ist, von Zeit zu Zeit Waschflüssigkeit aus dem Waschkreislauf 38 in die Auffangwanne 20 überführt werden, um Verdunstungsverluste auszugleichen. Verluste der Waschflüssigkeit werden über das aus dem Ultra­ filtrationsmodul 64 zugeführte Permeat ausgeglichen bzw. durch Zugabe von voll entsalztem Wasser (VE-Wasser).
Je nach Größe der Abtropfzone 28 und je nach dem verwendeten Lack kann gegebenenfalls auch auf den Sekundärkreislauf 56 ver­ zichtet werden, indem die durch Verdunstung bedingte und den abtropfenden Lack verstärkte Konzentrationswirkung im Wasch­ kreislauf 38 genutzt wird. Von Zeit zu Zeit wird hierzu aus dem Waschkreislauf 38 Waschflüssigkeit in den Lack 14 zurück­ geführt, dessen Konzentration gegebenenfalls durch Zugabe von Lack wieder angepaßt wird, während die Verluste des Waschkreis­ laufes 38 durch Zugabe von VE-Wasser ausgeglichen werden.
Eine Abwandlung der Lackieranlage gemäß Fig. 1 ist in Fig. 2 dargestellt und insgesamt mit der Ziffer 10' bezeichnet.
Hierbei sind entsprechende Teile mit entsprechenden Bezugs­ ziffern gekennzeichnet.
Der Unterschied zu der zuvor anhand von Fig. 1 beschriebenen Ausführung besteht im wesentlichen darin, daß eine zusätzliche Überführungsmöglichkeit von Lack aus der Auffangwanne 20 des Lacktauchbeckens 12 über ein Ventil 80 und eine Leitung 82 in den Aufkonzentrierungsbehälter 58 vorgesehen ist.
In den Aufkonzentrierungsbehälter 58 kann ferner direkt VE- Wasser zugegeben werden, wie durch die Ziffer 78 angedeutet ist.
Bekanntlich verschlechtert sich im Laufe der Zeit in einem Lacktauchbecken durch Einschleppung von Fremdionen etwa aus einer vorgeschalteten Vorbehandlungsanlage die Lackqualität.
Um zu vermeiden, daß wie bei herkömmlichen Lacktauchbecken nach einer bestimmten Zeitspanne ein vollständiger Austausch des Lackbades 14 erfolgen muß, wird eine größere Menge an Lack aus der Auffangwanne 20 des Lacktauchbeckens 12 über ein Ventil 80 abgezogen und über eine Leitung 82 in den Aufkonzentrierungs­ behälter 58 überführt, der zuvor nach ausreichender Auf­ konzentrierung in das Lackbad 14 entleert wurde. Der Aufkonzen­ trierungsbehälter 58 kann hierbei zum Beispiel nur etwa zu 50% gefüllt werden, während die restlichen 50% durch Zugabe von VE-Wasser gemäß Ziffer 78 aufgefüllt werden. Das Ventil 62, über das normalerweise Permeat über die Leitung 54 in den Waschkreislauf 38 zurückgeführt wird, wird nun geschlossen, so daß aus dem Ultrafiltrationsmodul 64 austretendes Permeat nun­ mehr über ein geöffnetes Ventil 74 über eine Leitung 76 entnommen und aus dem Kreislauf entfernt werden kann. Die Konzentration im Aufkonzentrierungsbehälter 58 erhöht sich nun allmählich wieder, während das Permeat ständig über die Leitung 76 aus dem Kreislauf entfernt wird. Durch das abgezogene Permeat werden somit in entsprechendem Verhältnis Fremdionen aus dem Kreislauf entfernt, wobei die Flüssigkeitsverluste durch Zusatz von VE-Wasser ausgeglichen wurden; dies kann auch über einen gewissen Zeitraum kontinuierlich erfolgen. Hat nun die Flüssigkeit im Aufkonzentrierungsbehälter 58 wieder eine geeignete Konzentration erreicht, so wird der Lack über die Leitung 46 wieder in die Auffangwanne 20 zurückbefördert. Somit läßt sich die Fremdionenkonzentration des Lackbades 14 nach einem zu starken Anstieg durch Überführen eines Teiles des Lackbades 14 in den Aufkonzentrierungsbehälter 58, Zugabe von VE-Wasser, Entfernung des Permeates und Wiederaufkonzentrierung und anschließendes Rückführen in das Lackbad 14 wieder auf einen geeigneten Wert reduzieren, ohne daß hierzu der Lack­ vorrat des Lackbades 14 ausgetauscht werden muß.
Lediglich beispielhaft ist in Fig. 2 am Ende der Abtropfzone 28 noch gestrichelt ein Vortrockner 84 dargestellt, um zu verdeut­ lichen, daß eine Bodenbeflutung mit Waschflüssigkeit, die im Kreislauf geführt ist, auch vorteilhaft in einem Vortrockner, Trockner oder einer Abdunstzone verwendet werden kann, um durch die natürliche Befeuchtung eine zu intensive, zu schnelle Trocknung zu vermeiden, die zu Lackfehlern führen könnte. Auch kann hierbei eine Direktbefeuchtungseinrichtung etwa im Vortrockner 84 vorgesehen sein, wie durch die Ziffer 86 schema­ tisch angedeutet ist.
Obwohl in den Fig. 1 und 2 lediglich eine Lackiereinrichtung in Form eines Lacktauchbeckens dargestellt ist, versteht es sich, daß die Erfindung gleichermaßen vorteilhaft auch in Verbindung mit einer Lackiereinrichtung in Form einer Lackfluteinrichtung verwendet werden kann. Bei einer Lackfluteinrichtung werden die zu behandelnden Teile bekanntlich in einer geschlossenen Kammer rundum mit Lack besprüht bzw. beflutet, wobei der abfließende Lack wiederum in einer Auffangwanne aufgefangen wird.

Claims (11)

1. Verfahren zum Lackieren von Teilen mit Wasserlack in einer Lackiereinrichtung in Form eines Lacktauchbeckens (12) oder einer Lackfluteinrichtung, bei dem die zu lackierenden Teile (18) nach Durchlaufen der Lackiereinrichtung zunächst eine Abtropfzone (28) zum Abtropfen von Lackresten durch­ laufen, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (30) der Ab­ tropfzone (28) mit Waschflüssigkeit beflutet wird, die in einem Waschkreislauf (38) umgewälzt wird, und daß die Waschflüssigkeit aufkonzentriert und zur Lackierung wieder verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschflüssigkeit in einem sekundären Kreislauf (56) ultra­ filtriert wird, wobei das Retenat als Lack wieder verwendet wird, und das Permeat vorzugsweise in den Waschkreislauf (38) zurückgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Lackiereinrichtung ein Teil des Lackes in den sekun­ dären Kreislauf (56) überführt wird, mit voll entsalztem Wasser (78) verdünnt und im sekundären Kreislauf (56) wieder aufkonzentriert wird, und daß anschließend zumindest ein Teil des Retenates in die Lackiereinrichtung zurück­ geführt wird, während zumindest ein Teil des Permeates aus dem sekundären Kreislauf (56) entfernt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Waschflüssigkeit in die Lackiereinrichtung überführt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtropfzone (28) selbst zur Aufkon­ zentrierung der Waschflüssigkeit verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Waschflüssigkeit oder der Flüssigkeit des Sekundärkreislaufes (56) Stabilisatoren, vorzugsweise ge­ eignete Amine, zugesetzt werden, um eine Zersetzung oder Sedimentierung von Lack zu vermeiden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert der Waschflüssigkeit oder der Flüssigkeit des Se­ kundärkreislaufes (56) auf einen Bereich von etwa 7,5 bis 9,5 eingestellt wird.
8. Lackieranlage mit einer Lackiereinrichtung in Form eines Lacktauchbeckens (12) oder einer Lackfluteinrichtung, zur Verarbeitung von Wasserlack, und mit einer nachfolgenden Abtropfzone (28) zum Abtropfen von Lackresten, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Boden (30) der Abtropfzone (28) mit Waschflüssigkeit beflutbar ist, wobei die Waschflüssigkeit in einem Waschkreislauf (38) umwälzbar ist, und daß der Waschkreislauf (38) der Abtropfzone (28) mit einem Sekun­ därkreislauf (56) koppelbar ist, in dem eine Aufkonzentrie­ rung durchführbar ist.
9. Lackieranlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärkreislauf (56) eine Ultrafiltrationseinrichtung mit einem Aufkonzentrierbehälter (58) umfaßt, aus dem ein Ultrafiltrationsmodul (64) gespeist wird, wobei der Ultra­ filtrationsmodul (64) eine Ausgangsleitung (60) für das Retenat aufweist, die mit der Lackiereinrichtung zur Rück­ führung des Lackes koppelbar ist, sowie eine Ausgangs­ leitung (54) für das Permeat aufweist, die mit dem Wasch­ kreislauf (38) zur Rückführung des Permeates koppelbar ist.
10. Lackieranlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Bodenbeflutung mit Waschflüssigekeit im Bereich eines Vortrockners (84) oder Trockners oder einer Abdunstzone vorgesehen ist.
11. Lackieranlage nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Abtropfzone, eines nach­ geschalteten Vortrockners (84) oder Trockners oder einer Abdunstzone eine Direktbefeuchtungseinrichtung (86) vorge­ sehen ist.
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