DE19740321A1 - Thekensteller mit schräger Auflagefläche - Google Patents
Thekensteller mit schräger AuflageflächeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Thekensteller in Form einer Faltschachtel, insbesondere
aus Karton oder einem ähnlich faltbaren Material, gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Ein derartiger Thekensteller dient dem Transport der Ware in den Handel und
gleichzeitig der anschließenden Darbietung der Ware beispielsweise auf der
Verkaufstheke. Für bestimmte flache Produkte, wie z. B. flache Beutel,
Blisterverpackungen o. ä., weisen derartige Thekensteller vorzugsweise eine
Vorrichtung auf, mittels derer die Produkte leicht nach hinten gekippt im
Thekensteller liegen. Dadurch ist eine bessere Sicht auf das erste Produkt und somit
eine bessere Warenpräsentation möglich.
Üblicherweise wird eine derartige Schrägstellung entweder durch einen zusätzlichen
Einsatz oder anhängende Einsätze im Thekensteller erzielt.
Zusätzliche Einsätze haben den Nachteil, daß die Verpackungseinheit somit aus
zwei oder mehr Teilen besteht, die vor dem Befüllen des Thekenstellers erst, auf
eine meist aufwendige Art und Weise, zusammengefügt werden müssen. Der
Einsatz wird meist aus einem flach liegenden Zustand mehr oder weniger aufwendig
gefaltet und im Thekensteller arretiert. Dadurch ist bei dieser Ausführungsform ein
erheblicher Mehraufwand an Material und Handarbeit notwendig.
Bei weiteren bekannten Ausführungen hängt der Einsatz an einer der
Umfangswände des Thekenstellers an und wird zur Erzielung der gewünschten
schrägen Auflagefläche nach innen gefaltet. Der Einsatz kann beispielsweise an der
Vorderwand oder der Rückwand an hängen. Auch diese Ausführungen bedingen
einen erheblichen Mehraufwand an Material.
Weiterhin ist eine Lösung bekannt, bei der der Einsatz durch den Deckel des
Thekenstellers gebildet wird. Dies bringt zwar keinen oder nur einen geringen
Mehraufwand an Material mit sich, jedoch muß die Ware vor der Präsentation im
Handel ausgepackt, der Deckel zur Erzielung der schrägen Auflagefläche nach innen
gefaltet und anschließend wieder mit der Ware bestückt werden. Außerdem wird der
Deckel üblicherweise bei der Warenpräsentation einmal umgefaltet, hinter die Ware
eingesteckt und dient somit als zusätzliche Werbe- und Informationsfläche bei der
Präsentation.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen Thekensteller der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art eine Vorrichtung zur Schrägstellung
des Inhalts zu bilden, die ohne Mehraufwand an Material gegenüber einer
vergleichbaren Konstruktion ohne diese Vorrichtung auskommt.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst.
Die Vorrichtung zur Schrägstellung der Produkte wird nach einem ersten Merkmal
der Erfindung aus dem Material der Seitenwand heraus gewonnen. Dadurch wird
kein zusätzliches Material benötigt. Auch das Fertigungsverfahren ist nicht
aufwendiger.
Beim Aufrichten der Verpackung können die beiden aus der Seitenwand gebildeten
Laschen mit zwei schnellen Handgriffen nach innen geklappt werden. Ein
aufwendiges Einsetzen eines Einsatzes entfällt daher.
Weitere Merkmale sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Thekensteller besteht im wesentlichen aus einer
Vorderwand, einer Rückwand, zwei Seitenwandteilen sowie einem Boden und einem
Deckel. Der Boden kann in bekannter Weise als Faltklebeboden, Steckboden oder
Einsteckboden mit Verschlußsicherung ausgebildet sein. Der Deckel ist im
allgemeinen ein Einsteckdeckel. Üblicherweise ist der Deckel an der Rückwand des
Thekenstellers angelenkt. Ebenso ist denkbar, daß der Deckel an einer der
Seitenwände angelenkt ist. Die gewünschte schräge Auflagefläche für die Produkte
wird nun durch zwei Laschen erzielt, die aus den Seitenwandteilen herausgebildet
sind. Diese Laschen sind jeweils über eine Faltkante mit den Seitenwandteilen
verbunden und nach innen verschwenkbar.
In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Laschen die Form eines
Parallelogramms auf. Die Längen der Laschenkanten sind, abhängig von der
gewünschten Schräglage und dem damit verbundenen Winkel zwischen Rückwand
und Auflagefläche, so bemessen, daß die von den Kanten gebildeten unteren
Spitzen der Laschen beim Verschwenken der Laschen, um 90° nach innen, am
Boden aufstoßen. Die beiden nach innen geklappten Seitenlaschen überlappen in
diesem Zustand und bilden somit eine schräge Rückwand zur Auflage der Produkte.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß ein Teil des Thekenstellers
zur besseren Präsentation der Ware abgetrennt werden kann. In der Praxis wird
meist eine möglichst freie Sicht auf die zu präsentierenden Produkte gewünscht.
Hierzu kann der obere Teil des geöffneten Thekenstellers mittels eines Grifflochs
und vorhandener Perforationen abgetrennt werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird der Deckel an einer dafür
vorgesehenen Faltkante um 180° nach unten geklappt und mit der Stecklasche in
eine durch Stanzung gebildete Einsteckvorrichtung in der Rückwand eingesteckt.
Dadurch entsteht eine Fläche, die für Werbe- und Informationsaussagen genutzt
werden kann.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Thekensteller mit einer
modifizierten Ausführung des Faltbodens vorgesehen. Gegenüber dem
herkömmlichen Faltboden ist in diesem Fall eine Bodenlasche größer ausgebildet.
Diese Bodenlasche liegt bei dem Faltboden des aufgerichteten Thekenstellers
obenauf, sofern man von oben in den geöffneten Thekensteller blickt. In die
Bodenlasche sind in dieser Ausführungsform Ausstanzungen eingearbeitet, die
sozusagen als Rutschbremse dienen und verhindern, daß die Produkte nach vorne
rutschen, sobald die ersten Produkte entnommen werden. Insbesondere bei
Produkten, die an der Unterseite eine gute Kante haben, reicht diese Ausstanzung
aus, um ein Weg rutschen der Produkte nach vorne zu vermeiden.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können die Laschen jede beliebige
Form aufweisen, insbesondere können die Laschen, z. B. aus gestalterischen
Gründen, auch geschwungene oder gebogene Formen aufweisen.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weisen die Laschen eine oder
mehrere Faltkanten auf und werden durch ein oder mehrfaches Umlegen zu einer
Hohlkammer gefaltet, die an der Rückwand des Thekenstellers anstößt und somit für
den notwendigen Abstand der schrägen Auflagefläche zur Rückwand sorgt.
Eine weitere Variante der Erfindung sieht vor, daß die Faltkanten der Laschen in den
Seitenwänden nicht in einem bestimmten Winkel, sondern parallel zur Rückwand
verlaufen. Eine der Laschen in der Seitenwand weist eine weitere parallele Faltkante
auf, deren Abstand vom Laschenende gleich dem Abstand der Faltkante von der
Rückwand ist. Diese Lasche wird zuerst nach innen geklappt. Die zweite Lasche der
anderen Seitenwand liegt dann auf dieser Lasche und der gebildeten Hohlkammer
auf. In diese Hohlkammer können beispielsweise Prospekte o. ä. eingesteckt werden.
Ebenso ist es denkbar, daß beispielsweise die Abmessungen der Produkte so
geartet sind, daß die beiden Seitenlaschen und beim Einklappen nach innen nicht
mehr überlappen. In diesen Fällen kommt eine weitere Variante der Erfindung zum
Tragen. Die Seitenlaschen werden dergestalt ausgestanzt, daß sie kleine "Nasen"
bilden, die in entsprechende Ausstanzungen in der Rückwand eingerastet werden
können.
Der Gegenstand der Erfindung und mehrere Ausführungsbeispiele sind nachstehend
anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Thekenstellers,
aufgerichtet und mit eingeklappten Laschen;
Fig. 2 flachliegender Zuschnitt zur Herstellung eines Thekenstellers gemäß Fig. 1;
Fig. 3 perspektivische Darstellung eines mit Produkten befüllten Thekenstellers
mit abgetrenntem Oberteil und eingestecktem Deckel;
Fig. 4 perspektivische Darstellung eines Thekenstellers gem. Fig. 3, jedoch
ohne Produkte;
Fig. 5 modifizierter Boden des Thekenstellers mit Ausstanzungen als
Rutschbremse, dargestellt am offenen Zuschnitt;
Fig. 6 Zuschnitt mit modifizierten Seitenlaschen mit "Nasen" sowie
Ausstanzungen in der Rückwand.
Der in Fig. 1 dargestellte Thekensteller 2 besteht im wesentlichen aus der
Vorderwand 10, einem Seitenwandteil 20, einer Rückwand 30 und einem weiteren
Seitenwandteil 40, einem Bodenteil 50 und einem Deckel 60. Der Boden 50 kann in
bekannter Weise als Faltklebeboden ausgebildet sein. Der Deckel 60 ist im
allgemeinen ein Einsteckdeckel mit inneren Deckellaschen 61 und einer äußeren,
mit einer Stecklasche 63 versehenen Deckellasche 62.
In den Seitenwandteile 20 und 40 sind die Laschen 25 bzw. 45 ausgebildet. Diese
sind an den Kanten 21, 22 und 23 bzw. 41, 42 und 43 ausgestanzt und sind mit der
Faltkante 24 bzw. 44 noch mit den Seitenwandteilen 20 bzw. 40 verbunden und
nach innen verschwenkbar.
Die Längen der Laschenkanten 21 und 23 bzw. 41 und 43 sind, abhängig von der
gewünschten Schräglage und damit verbundenen Winkel α so bemessen, daß die
von den Kanten 22 und 23 bzw. 42 und 43 gebildeten Spitzen der Laschen 26 bzw.
46 beim Verschwenken der Laschen 25 und 45 um 90° nach innen am Boden 50
aufstoßen. Die beiden nach innen geklappten Seitenlaschen 25 und 45 bilden in
diesem Zustand eine schräge Rückwand zur Auflage der Produkte.
Der in Fig. 2 dargestellte flach liegende Zuschnitt des Thekenstellers dient zur
Herstellung eines Thekenstellers gemäß Fig. 1. Alle in den beiden Figuren
entsprechenden Teile sind deshalb mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die
Seitenwand 40, die Vorderwand 10, die Seitenwand 20 und die Rückwand 30
hängen über gemeinsame, als Faltkanten ausgebildete Längskanten 11, 12, 13
gelenkig zusammen. Die inneren Deckellaschen 61 a + b sind über Faltkanten 14 a
+ b mit den seitlichen Wandteilen 20 und 40 verbunden. Die äußere Deckellasche 62
ist über eine Faltkante 15 mit der Rückwand 30 verbunden und trägt ihrerseits über
eine Faltkante 16 die Stecklasche 63.
An der freien Seitenkante der Seitenwand 40 ist über eine Faltkante 17 eine
Überlappungsklebelasche 70 gelenkig angeordnet. Diese Klebelasche 70 wird bei
der Klebevorgang mit der Rückwand 30 verklebt.
An den unteren Kanten des Seitenwandteils 40, der Vorderwand 10, des
Seitenwandteils 20 und der Rückwand 30 sind über die gelenkigen Faltkanten 31,
32, 33 und 34 jeweils Bodenlaschen 51, 52, 53 und 54 angeordnet. Diese
Bodenlaschen sind so gestaltet, daß sie einen Faltklebeboden bilden können.
Zur besseren Warenpräsentation kann der obere Teil des aufgerichteten, geöffneten
Thekenstellers, beginnend am Griffloch 72, an den Perforationen 18, 19, 71, 29, 28,
49 und 48 abgetrennt werden. Der geöffnete Deckel wird an der Faltkante 64 um
180° nach unten geklappt und mit der Stecklasche 63 in die Einsteckvorrichtung 35
der Rückwand eingesteckt.
Fig. 3 zeigt einen befüllten Thekensteller in einer bevorzugten Ausführungsform mit
abgetrenntem Oberteil und eingestecktem Deckel. In der Praxis wird meist eine
möglichst freie Sicht auf die zu präsentierenden Produkte gewünscht. Um dies zu
erreichen, kann bei der Präsentation der Ware zusätzlich zur Schräglage noch ein
Teil des Thekenstellers wie oben beschrieben abgetrennt werden. Durch das
Aufstellen und Einstecken des Deckels hinter den Produkten entsteht eine Fläche,
die für Werbe- und Informationsaussagen genutzt werden kann.
Fig. 4 zeigt den Thekensteller aus Fig. 3, jedoch ohne Produkte. Hier ist
besonders gut zu sehen, wie die Rückwand durch die beiden übereinander
liegenden Klappen gebildet wird.
In Fig. 5 ist ein, gegenüber dem Thekenstellerzuschnitt gemäß Fig. 2,
abgewandelter Zuschnitt dargestellt, wobei sich die Modifikation auf die Ausführung
des Faltbodens bezieht. Gegenüber dem herkömmlichen Faltboden, wie er in Fig. 2
dargestellt ist, ist in diesem Fall die Bodenlasche 51 größer ausgebildet. Diese
Bodenlasche 51 liegt bei dem Faltboden des aufgerichteten Thekenstellers obenauf,
sofern man von oben in den geöffneten Thekensteller blickt, wie in Fig. 5
dargestellt. In die Bodenlasche 51 sind in dieser Ausführungsform Ausstanzungen
55 eingearbeitet. Diese Ausstanzungen sollen sozusagen als Rutschbremse dienen
und verhindern, daß die Produkte nach vorne rutschen, sobald von vorne die ersten
Produkte entnommen werden. Insbesondere bei Produkten, die an der Unterseite
eine gute Kante haben, reicht diese Ausstanzung aus, um ein Weg rutschen der
Produkte nach vorne zu vermeiden.
Der Zuschnitt, wie er in Fig. 6 schließlich dargestellt ist, ist gegenüber der
Ausführung in Fig. 2 ebenfalls leicht modifiziert. Die Modifikation bezieht sich auf
die Ausgestaltung der Seitenlaschen 25 und 45. Diese sind dergestalt abgewandelt,
daß sie eine Kante 27 bzw. 47 aufweisen, die jeweils eine "Nase" 25b bzw. 45b
bilden. Dadurch entstehen kleine Abfallteile 25a und 45a. Die Seitenlaschen 25 und
45 werden beim Aufrichten des Thekenstellers um mehr als 90° nach innen gebogen
und zwar so weit, bis die "Nasen" in dafür vorgesehene Ausstanzungen 36 in der
Rückwand einrasten. Bei dieser Ausführungsform bildet sich zwar keine ebene
Auflagefläche, jedoch reicht die entstehende Vorrichtung als Auflage für die
Produkte aus.
α Winkel
1
Zuschnitt
2
Thekensteller
10
Vorderwand
11
Faltkante
12
Faltkante
13
Faltkante
14
a Faltkante
14
b Faltkante
15
Faltkante
16
Faltkante
17
Faltkante
18
Perforation
19
Perforation
20
Seitenwandteil
21
Kante
22
Kante
23
Kante
24
Klappkante
25
Lasche im Seitenteil
25
a Abfall
25
b Nase
26
Laschenspitze
27
Kante
28
Perforation
29
Perforation
30
Rückwand
31
Faltkante
32
Faltkante
33
Faltkante
34
Faltkante
35
Einsteckvorrichtung
36
Ausstanzung
40
Seitenwandteil
41
Kante
42
Kante
43
Kante
44
Klappkante
45
Lasche im Seitenteil
45
a Abfall
45
b Nase
46
Laschenspitze
47
Kante
48
Perforation
49
Perforation
50
Boden
51
Bodenlasche
52
Bodenlasche
53
Bodenlasche
54
Bodenlasche
55
Ausstanzungen
60
Deckel
61
a innere Deckellasche
61
b innere Deckellasche
62
äußere Deckellasche
63
Stecklasche
64
Faltkante
70
Überlappungsklebelasche
71
Perforation
72
Griffloch
Claims (11)
1. Aus einem einstückigen Zuschnitt hergestellter Thekensteller mit einem aus
vier Umfangswänden bestehenden Mantel, dessen vier Umfangswände (10, 20,
30, 40) in vier Längskanten (11, 12, 13, 17) unter Verwendung einer
Überlappungsklebung an einer der Längskanten (17) mittels einer
Überlappungsklebelasche 70 gelenkig verbunden sind, mit einem Boden und
einem Deckel, wobei der Boden in einer der bekannten Form ausgestaltet ist
und der Deckel wahlweise an einer der vier Umfangswände mittels einer
Faltkante angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß aus den
Seitenwandteilen 20 und 40 Laschen 25 und 45 ausgestanzt und über die
Faltkanten 24 bzw. 44 mit den Seitenwandteilen verbunden sind, so daß die
Laschen 25 bzw. 45 nach innen geklappt werden können.
2. Thekensteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Faltkanten 24 bzw. 44 einen bestimmten Winkel α zu den längsstehenden
Faltkanten 13 bzw. 17 aufweisen.
3. Thekensteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Laschen 25 bzw. 45 die Form eines Parallelogramms aufweisen, wobei die
Kanten 22 und 42 parallel zu den Faltkanten 24 bzw. 44 und die Kanten 21 und
23 bzw. 41 und 43 parallel zu den Faltkanten 33 bzw. 31 verlaufen.
4. Thekensteller nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge der Laschenkanten 23 bzw. 43 so bemessen sind, daß die
Laschenspitzen 26 bzw. 46 bei einer Biegung der Laschen 25 bzw. 45 um 90°
nach innen am Boden 50 aufstoßen und die Laschen somit eine schräge
Auflagefläche bilden.
5. Thekensteller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Teil des Thekenstellers beginnend am Griffloch
72 und der Perforation 71 über die Perforationen 18, 29, 28 bzw. 19, 49, 48
abgetrennt werden kann.
6. Thekensteller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel 60 an der Faltkante 64 um 180° nach
unten gefaltet und mit der Stecklasche 63 in der ausgestanzten
Einsteckvorrichtung 35 der Rückwand eingesteckt wird.
7. Thekensteller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Thekensteller mit einem modifizierten
Faltklebeboden in der Art gestaltet ist, daß die Bodenlasche 51 größer als
üblich gestaltet ist und eine oder mehrere Ausstanzungen 55 aufweist.
8. Thekensteller nach einem Ansprüche 1, 2, 4, 5, 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Laschen eine beliebige, auch gebogene, Form
aufweisen.
9. Thekensteller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine der Laschen eine oder mehrere
Faltkanten aufweisen, mittels derer durch Umlegen eine Hohlkammer gebildet
werden kann.
10. Thekensteller nach einem der Ansprüche 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Faltkanten 24 bzw. 44 parallel zu den
senkrechten Faltkanten 13 bzw. 17 verlaufen.
11. Thekensteller nach einem der Ansprüche 1, 2, 5, 6, 7, 8 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenlaschen 25 bzw. 45 eine Kante 27 bzw. 47
aufweisen, mittels derer eine "Nase" 25b bzw. 45b gebildet wird und daß in der
Rückwand entsprechende Ausstanzungen 36 zum Einrasten dieser "Nasen"
vorhanden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997140321 DE19740321A1 (de) | 1997-09-13 | 1997-09-13 | Thekensteller mit schräger Auflagefläche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997140321 DE19740321A1 (de) | 1997-09-13 | 1997-09-13 | Thekensteller mit schräger Auflagefläche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19740321A1 true DE19740321A1 (de) | 1999-03-18 |
Family
ID=7842259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997140321 Withdrawn DE19740321A1 (de) | 1997-09-13 | 1997-09-13 | Thekensteller mit schräger Auflagefläche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19740321A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20200809U1 (de) * | 2002-01-18 | 2002-11-28 | Zitzmann, Volker, Dipl.-Ing. (FH), 83022 Rosenheim | Halter für Mobiltelefone |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3116825A (en) * | 1961-03-23 | 1964-01-07 | Bristol Myers Co | Display package |
| FR1466908A (fr) * | 1966-02-02 | 1967-01-20 | Unilever Nv | Boîte d'emballage transformable |
| DE3609608C1 (de) * | 1986-03-21 | 1987-08-20 | Stabernack Gmbh Gustav | Quaderfoermige Verpackung aus Faltmaterial,insbesondere fuer gefuellte Beutel |
| DE9300738U1 (de) * | 1993-01-21 | 1993-06-17 | Miorini, Onorio, 4802 Halle | Quaderförmige Faltschachtel |
| DE9310382U1 (de) * | 1993-07-07 | 1993-09-16 | Candy Team Süsswaren GmbH, 22391 Hamburg | Behälter aus Pappe oder anderem dünnen Material |
-
1997
- 1997-09-13 DE DE1997140321 patent/DE19740321A1/de not_active Withdrawn
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| EP1330102A2 (de) | 2002-01-18 | 2003-07-23 | Markus Roling | Handyhalter |
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