DE19740721A1 - Verfahren zur Übertragung von Datensignalen auf analogen Teilnehmerleitungen - Google Patents
Verfahren zur Übertragung von Datensignalen auf analogen TeilnehmerleitungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von Da
tensignalen auf analogen Teilnehmerleitungen zwischen einer
Teilnehmerendeinrichtung und einer Fernsprechvermittlungs
stelle, vorzugsweise während der Sprachsignalübertragung ei
ner bestehenden Fernsprechverbindung.
Für die Datenübertragung auf analogen Teilnehmerleitungen,
die in erster Linie der Sprachsignalübertragung zwischen ei
nem Fernsprechendgerät und der Fernsprechvermittlungsstelle
dienen, kommen eine ganze Reihe verschiedener Verfahren zur
Anwendung. Hier ist die Gleichstromsignalisierung zu erwäh
nen, bei der die Datensignalübertragung durch Folgen von
Schleifenunterbrechungen erfolgt, wobei eine symmetrische
oder eine gegen Erde unsymmetrische Schleifensignalisierung
vorgesehen sein kann. Es kommt ferner eine Wechselstromsigna
lisierung in Frage, bei der Wechselstromsignale von 50 Hz un
symmetrisch gegen Erde auf die Teilnehmerleitungsschleife
eingekoppelt werden. Eine andere Datenübertragungsart ist die
sogenannte DTMF-Signalisierung (Mehrfrequenzencodesignalisie
rung), bei der die Signalisierinformationen mittels einer m
aus n-Codierung von n Tonfrequenzsignalen gebildet werden.
Schließlich sind noch sogenannte Modemübertragungen zu erwäh
nen, für die binäre Datensignale in übertragungstechnisch
vorteilhafte Leitungssignale umgewandelt werden, die den
elektrischen Bedingungen analoger Verbindungen entsprechen,
wozu im wesentlichen Frequenzmodulation, Phasendifferenzmodu
lation und Quadraturamplitudenmodulation in Frage kommen.
Die Gleichstromsignalisierung ist unvorteilhaft, da sie die
Sprachübertragung stört. Die Wechselstromsignalisierung ist
äußerst langsam und daher nur für bestimmte Arten von Daten
übertragungen geeignet. Die beiden letztgenannten Verfahren
zum Datenaustausch nutzen den Sprachfrequenzbereich und sind
daher für eine gleichzeitige Übertragung von Daten und Spra
che nicht geeignet. Insbesondere im Zusammenhang mit Funktio
nen, die moderne Komfortteilnehmerendeinrichtungen bieten,
besteht hierfür jedoch ein Bedarf.
Die Aufgabe der Erfindung besteht also darin, ein Verfahren
zur Übertragung von Datensignalen auf analogen Teilnehmerlei
tungen anzugeben,die auch während der Sprachsignalübertragung
stattfinden kann, wobei ein solches Verfahren mit relativ ge
ringem Aufwand implementiert werden können soll.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Patentanspruches 1 gelöst.
Es werden demgemäß in der Teilnehmeranschlußschaltung einer
Fernsprechvermittlungsstelle und in der Teilnehmerendeinrich
tung die Datensignale einem Signal mit periodischem Verlauf
als Trägersignal aufmoduliert, dessen Frequenz außerhalb des
Sprachbandes liegt und das zumindest in der Fernsprechver
mittlungsstelle schon zu anderweitiger Verwendung erzeugt
wird.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren kann also auf eine schon
vorhandene Infrastruktur zurückgegriffen werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Gemäß einer ersten Ausgestaltung wird als ein zur anderweiti
gen Verwendung erzeugtes Signal ein zum Zwecke der Gebühren
anzeige oder der Gebührenabbuchung beim Teilnehmer von der
Vermittlungsstelle zur Teilnehmereinrichtung übertragenes Si
gnal als das Trägersignal für die erfindungsgemäße Datenüber
tragung herangezogen.
Um das erfindungsgemäße Verfahren einsetzen zu können, ist in
einer Vermittlungsstelle, in der eine Erzeugung und Übertra
gung solcher Gebührensignale vorgesehen ist, also kein beson
derer Hardwareaufwand zu treiben.
Das erfindungsgemäße Verfahren eröffnet die Möglichkeit, neue
Leistungsmerkmale zu bieten. So können gemäß einer Ausgestal
tung der Erfindung als Datensignale während der Sprachsi
gnalübertragung Informationen übertragen werden, die der Au
thentifizierung der Teilnehmerendeinrichtungen dienen und die
eine weitergehende Sicherheit gegen mißbräuchliche Benutzung
von teilnehmerindividuellen Einrichtungen bieten, als Verfah
ren, bei denen die Authentifizierung nur im Zuge des Verbin
dungsaufbaus einer Fernsprechverbindung vorgenommen wird.
Gemäß noch einer anderen Ausgestaltung der Erfindung eröffnet
das erfindungsgemäße Verfahren die Möglichkeit, die Gebühren
anzeige oder die Gebührenabbuchung beim Teilnehmer zu spezi
fizieren, worauf nachstehend noch kurz eingegangen wird.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung betreffen zweckmäßige
Schaltungsanordnungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens in seiner allgemeinen und in einer spezifischen
Form, nämlich im Zusammenhang mit dessen Einsatz zur Teilneh
merauthentifizierung.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei
spiels unter Bezugnahme auf eine Figur näher erläutert.
In der Figur sind die im Zusammenhang mit der Erläuterung des
erfindungsgemäßen Verfahrens interessierenden Teile einer
Teilnehmerendeinrichtung TEE sowie einer zu dieser Teilneh
merendeinrichtung gehörenden Teilnehmerschaltung TSCH darge
stellt, die Bestandteil einer nicht weiter gezeigten Fern
sprechvermittlungsstelle ist.
Die Teilnehmerendeinrichtung TEE ist mit der Teilnehmeran
schlußschaltung TSCH über eine Teilnehmerleitung TL verbun
den.
Die Teilnehmerendeinrichtung TEE umfaßt ein Fernsprechendge
rät FEA, das analoge Sprachsignale sendet und empfängt, wes
wegen es sich bei der erwähnten Teilnehmerleitung auch um ei
ne sogenannte analoge Teilnehmerleitung handelt. Vom Fern
sprechendgerät über die Teilnehmerleitung an die Teilnehmer
anschlußschaltung TSCH übertragene analoge Sprachsignale wer
den dort nach Durchlauf eines Sendeverstärkers Tx in einer
Einrichtung AD zur Analog/Digital-Wandlung bzw. Digital/Ana
log-Wandlung in Digitalsignale umgewandelt und nach einer
Bandbegrenzung auf 0 bis 4 kHz durch ein Kanalfilter KFT über
eine PCM-Leitung PCM schließlich dem hier nicht dargestellten
Koppelfeld der Fernsprechvermittlungsstelle zugeführt. Umge
kehrt werden von dort kommende als Digitalsignale vorliegende
Sprachinformationen nach Durchlaufen des Sprachfilters KTR in
der erwähnten Einrichtung A/D einer Digital/Analog-Wandlung
unterworfen und nach Durchlaufen des Empfangsverstärkers Rx
über die Teilnehmerleitung TL an das Fernsprechendgerät FEA
übertragen.
Die restlichen hier noch dargestellten Teile der Teilnehmer
endeinrichtung TEE und der Teilnehmeranschlußschaltung TSCH
stehen im wesentlichen mit der Datenübertragung entsprechend
dem erfindungsgemäßen Verfahren in Zusammenhang.
Bei der Teilnehmeranschlußschaltung TSCH ist hier zunächst
ein Frequenzgenerator FG zu erwähnen, bei dem es sich im bei
spielhaft angenommenen Fall um einen Generator zur Erzeugung
eines sinusförmigen Signals mit einer Frequenz von 12 oder
16 kHz handeln soll, das originär dazu dient, in Form von Ge
bührenimpulsen zur Teilnehmerendeinrichtung übertragen zu
werden, um dort entweder eine Gebührenanzeige oder beispiels
weise im Falle einer Teilnehmerendeinrichtung in Form eines
Münzerendgeräts eine Gebührenabbuchung zu bewirken.
Die vom Frequenzgenerator FG erzeugten Signale werden erfin
dungsgemäß als Trägersignale für zwischen Vermittlungsstelle -
und Teilnehmerendeinrichtung zu übertragenden Daten ausge
nutzt. Sie durchlaufen zunächst eine Pulsformerstufe PFT, bei
der es sich um einen Integrator oder ein Bandpaßfilter oder
dergleichen handelt, um beim Ein- und Ausschalten des Genera
tors die Einschwing- bzw. Ausschwingzeit so zu verlängern,
daß diese Übergänge beim Empfang in der Teilnehmerendeinrich
tung bzw. im Fernsprechendgerät FEA desselben nicht zum Ent
stehen von Knackgeräuschen führen. Danach gelangen die Trä
gersignale an einen Modulator M, dem von einer pauschal als
Datenquelle DQ bezeichneten Einrichtung die Daten zugeführt
werden, die an die Teilnehmerendeinrichtung TEE übertragen
werden sollen. Im Modulator M werden sie dem vom Frequenzge
nerator FG gelieferten Trägersignal aufmoduliert. Sie durch
laufen dann ein Filter BPTR in Form eines Bandpasses, das da
für sorgt, daß Modulationsprodukte, deren Frequenz im Sprach
band von 0 bis 3,4 kHz oder in dessen Nähe liegt, ausgefil
tert werden. In einem Summierglied S erfolgt eine Überlage
rung mit den vom Kanalfilter KTR kommenden Sprachinformatio
nen.
Die Teilnehmerendeinrichtung TEE enthält entsprechende der
Datenübertragung in Richtung zur Teilnehmerschaltung dienende
Bestandteile, nämlich ein Frequenzgenerator, der hier als Be
standteil eines Transmitters TR zu denken ist, eine Daten
quelle DQ, einen Modulator M, einen Pulsformer PFT und ein
Filter BPE in Form eines Bandpasses BPE.
Als für die Empfangsrichtung der Datenübertragung maßgebliche
Einrichtungen bei der Teilnehmerendeinrichtung TEE sind wie
der der Bandpaß BPE zu erwähnen, der bewirkt, daß von dem Ge
misch aus Sprachsignalen und der Trägerfrequenz aufmodulier
ten Datensignalen lediglich letztere der Datenauswertung zu
geführt werden, ferner ein über eine Umschaltefunktion U er
reichbarer Demodulator D, eine Datensenke DS sowie eine als
Bestandteil der Einrichtung TR zu denkende Auswerteschaltung.
Bei der Teilnehmerschaltung TSCH sind es empfangsseitig ent
sprechend ein Bandpaß BPTT, ein Demodulator D und eine Daten
senke DS.
Im dargestellten Fall ist angenommen, daß es sich bei den
zwischen Teilnehmerschaltung und Teilnehmerendeinrichtung zu
übertragenden Daten um mit der Teilnehmerauthentifizierung in
Zusammenhang stehende Daten handeln soll, weswegen bei der
Teilnehmerschaltung die Datenquelle DQ und die Datensenke DS
mit einem Authentifizierungsmodul AM in Verbindung stehen.
Durch diesen werden Authentifizierungsdaten geliefert, auf
deren Empfang die Teilnehmerendeinrichtung in bestimmter Wei
se durch Aussendung von Antwortinformationen zu reagieren
hat, die dann im Authentifizierungsmodul AM ausgewertet wer
den. Bei Ausbleiben solcher Antwortfunktionen bzw. beim Emp
fang von Antwortfunktionen, die nicht der erwarteten Form
entsprechen, wird vom Authentifizierungsmodul AM eine Unter
brechung der Fernmeldeverbindung veranlaßt, wozu hier nicht
dargestellte Datenverbindungen zur Vermittlungssteuerung der
Fernsprechvermittlungsstelle genutzt werden.
Ein solcher während der Sprachsignalübertragung durch das er
findungsgemäße Verfahren möglicher Austausch von Authentifi
zierungsinformationen ist insbesondere im Zusammenhang mit
Teilnehmerendeinrichtungen in Form von Münzern oder in Form
von Endgeräten von Bedeutung, die dazu eingerichtet sind,
Fernsprechgebühren durch Abbuchung von einer sogenannten Pre
paid-Card zu begleichen. In solchen Fällen würde nämlich
durch Anzapfen einer Teilnehmerleitung nach Verbindungsaufbau
vom an sich berechtigten Fernsprechgerät aus die Möglichkeit
zum Führen von Ferngesprächen bestehen, ohne daß Gebühren da
für gezahlt werden.
Die Datenübertragung in der erfindungsgemäßen Art kann
selbstverständlich auch außerhalb einer Sprachsignalübertra
gung erfolgen, im Falle der erwähnten Prepaid-Card beispiels
weise zum Aufladen derselben nach erfolgter Vorauszahlung.
Ein anderer Anwendungsfall der in erfindungsgemäßer Weise er
folgenden Datenübertragung während der Sprachsignalübertra
gung ist die Spezifizierung der Gebührenanzeige oder der Ge
bührenabbuchung, indem die Daten Informationen bezüglich der
aufgelaufenen Gebühren beinhalten, was insbesondere dann von
Interesse ist, wenn neben üblichen Fernsprechverbindungen
demgegenüber extrem teure Fernsprechverbindungen, beispiels
weise Satellitenverbindungen möglich sind und dann mit einer
üblichen Gebührenimpulsübertragung das Anzeige- bzw. Abbu
chungsspektrum sich nicht mehr ohne weiteres abdecken läßt.
Claims (7)
1. Verfahren zur Übertragung von Datensignalen auf analogen
Teilnehmerleitungen (TL) zwischen einer Teilnehmerendeinrich
tung (TEE) und einer Fernsprechvermittlungsstelle, vorzugs
weise während der Sprachsignalübertragung einer bestehenden
Fernsprechverbindung, demgemäß in der Teilnehmeranschluß
schaltung (TSCH) und in der Teilnehmerendeinrichtung (TEE)
die Datensignale einem Signal mit periodischem Verlauf als
Trägersignal aufmoduliert werden, dessen Frequenz außerhalb
des Sprachbandes liegt und das zumindest in der Fernsprech
vermittlungsstelle schon zu anderweitiger Verwendung erzeugt
wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das periodische in der Fernsprechver
mittlungsstelle zur anderweitigen Verwendung erzeugte Signal
ein zum Zwecke der Gebührenanzeige oder Gebührenabbuchung
beim Teilnehmer von der Vermittlungsstelle zur Teilnehmer
endeinrichtung (TEE) übertragenes Signal ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Datensignale Informationen übertragen
werden, die der Authentifizierung der Teilnehmerendeinrich
tung (TEE) dienen.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als Datensignale Informationen
übertragen werden, die der Spezifizierung der Gebührenanzeige
oder der Gebührenabbuchung beim Teilnehmer dienen.
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung einer Datensi
gnalübertragung auf analogen Teilnehmerleitungen (TL) nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende jeweils
als Bestandteil der Teilnehmerendeinrichtung (TEE) und als
Bestandteil der zugehörigen Teilnehmerschaltung (TSCH) in der
Fernsprechvermittlungsstelle vorgesehene Einrichtungen:
ein Trägersignalgenerator (FG), eine Datenquelle (DQ), ein Modulator (M) zum Aufmodulieren der von der Datenquelle ge lieferten Datensignale auf das vom Trägersignalgenerator ge lieferte Trägersignal, eine sendeseitige Filterstufe (BPTR) zum Ausfiltern von in den Sprachsignalbereich fallenden Modu lationsprodukten, eine Überlagerungsstufe (S) zum Überlagern des modulierten Trägersignals und des Sprachsignals, eine empfangsseitige Filterstufe (BPTT, BPE) zum Ausfiltern des modulierten Trägersignals, ein dieser Filterstufe nachge schalteter Demodulator (D), eine daran angeschlossene Daten auswerteschaltung (DS), sowie eine dem Fernsprechendgerät (FEA) der Teilnehmerendeinrichtung (TEE) vorgeschaltete Fil tereinrichtung (BS) zum Sperren der Trägersignalfrequenz.
ein Trägersignalgenerator (FG), eine Datenquelle (DQ), ein Modulator (M) zum Aufmodulieren der von der Datenquelle ge lieferten Datensignale auf das vom Trägersignalgenerator ge lieferte Trägersignal, eine sendeseitige Filterstufe (BPTR) zum Ausfiltern von in den Sprachsignalbereich fallenden Modu lationsprodukten, eine Überlagerungsstufe (S) zum Überlagern des modulierten Trägersignals und des Sprachsignals, eine empfangsseitige Filterstufe (BPTT, BPE) zum Ausfiltern des modulierten Trägersignals, ein dieser Filterstufe nachge schalteter Demodulator (D), eine daran angeschlossene Daten auswerteschaltung (DS), sowie eine dem Fernsprechendgerät (FEA) der Teilnehmerendeinrichtung (TEE) vorgeschaltete Fil tereinrichtung (BS) zum Sperren der Trägersignalfrequenz.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, gekennzeichnet
durch eine dem Trägersignalgenerator (FG) der Teilnehmer
anschlußschaltung (TSCH) nachgeschaltete Impulsformerstufe
(PFT), die durch eine Verlängerung der Ein- und Ausschwing
zeiten der beim Ein- und Ausschalten des Trägerfrequenzgene
rators entstehenden Impulsflanken Knackgeräusche im Fern
sprechendgerät (FEA) vermeidet.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, gekenn
zeichnet durch einen vorzugsweise Gruppen von Teilneh
meranschlußschaltungen (TSCH) zugeordneten Authentifizie
rungsmodul (AM), der zur Teilnehmeridentifizierung dienende
an Teilnehmerendeinrichtungen zu sendende Daten erzeugt bzw.
in diesem Zusammenhang von Teilnehmerendeinrichtungen (TEE)
empfangene Daten auswertet und gegebenenfalls festgestellte
nicht authentifizierte Fernsprechverbindungen unterbricht.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE1997140721 DE19740721B4 (de) | 1997-09-16 | 1997-09-16 | Verfahren zur Übertragung von Datensignalen auf analogen Teilnehmerleitungen |
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