DE19739911A1 - Befestigung eines Trinksaugers mit Schraubring an einer Flasche - Google Patents
Befestigung eines Trinksaugers mit Schraubring an einer FlascheInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung eines Trinksaugers mit Schraubring
an einer Flasche.
Bei einer anmeldungsgemäßen Befestigung hat der Trinksauger unten einen nach
außen vorspringenden Saugerflansch und der Schraubring oben einen nach innen vor
springenden Ringflansch. Der Trinksauger ist mit einem von seinem Saugerflansch
vorspringenden, den eigentlichen Saugnippel aufweisenden Abschnitt durch den
Schraubring gesteckt, so daß sein Saugerflansch von dem Ringflansch des Schraubrin
ges übergriffen wird. Der Schraubring hat ein Schraubgewinde auf seiner Innenseite.
Beim Schrauben des Schraubringes auf das Gewinde einer Flasche wird der Sauger
flansch zwischen mit dem Mündungsrand der Flasche und dem Ringflansch
abdichtend festgeklemmt.
Bei dieser Konstruktion besteht die Gefahr, daß der Trinksauger aus der Schraubbefe
stigung herausgerissen wird. Dies kann insbesondere passieren, wenn der Schraubring
zu lose festgedreht wird, und wird durch starkes Saugen oder plötzliches Wegreißen
der Flasche gefördert. Versucht man dies hingegen durch festes Anziehen des Schraub
ringes an einer durch heiße Flüssigkeit erhitzen Flasche zu vermeiden, besteht die Ge
fahr, daß sich der Schraubring nach dem Erkalten der Flasche nur schwer oder gar
nicht mehr lösen läßt.
Aus der US 3 593 870 ist die Befestigung eines Trinksaugers an einer Flasche mittels
einer Anzahl von Gewindegängen bekannt, die auf der Innenseite des als
Schraubkappe ausgebildeten unteren Randes des Trinksaugers aus dem elastomeren
Material des Trinksaugers integral mit diesem gebildet sind. Ein wesentlicher Nachteil
dieser Befestigung ist die hohe Haftung (geringe Gleitfähigkeit) des elastomeren
Verschlusses auf der üblicherweise aus Glas oder Kunststoff hergestellten Flasche.
Dies beeinträchtigt das Aufschrauben des Trinksaugers nach der US auf eine Flasche
in sehr hinderlicher Weise. Des weiteren wird gemäß der US eine Kappe, die
bezüglich der elastomeren Gewindegänge nur als Schutzkappe dient, auf den
Flaschenhals gesteckt. Nippel und Tülle des Trinksaugers erstrecken sich dabei zum
Saugen durch ein zentrales Durchgangsloch der Schutzkappe. Aus dieser Anordnung
ergibt sich als weiterer Nachteil der Befestigung eines Trinksaugers nach der US eine
nur geringe Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Abziehen des Trinksaugers vom
Gewinde des Flaschenhalses, weil mit den Gewindegängen aus Elastomerwerkstoff
eine nur geringe Gewindevorspannung zur Sicherung der Befestigung erreicht werden
kann.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Befestigung eines
Trinksaugers mit Schraubring an einer Flasche zu schaffen, die bei normalem
Kraftaufwand des Zudrehens eine hohe Ausreißfestigkeit des Flanschsaugers aufweist
und bei der die Gefahr eines unbeabsichtigten Festsetzens vermindert ist.
Die Aufgabe wird durch eine Befestigung mit den Merkmalen des Anspruches 1 ge
löst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Befestigung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Bei einer erfindungsgemäßen Befestigung steigt die Oberseite des Saugerflansches,
d. h. seine dem Schraubring zugewandte Seite, zumindest bereichsweise zum äußeren
Rand des Saugerflansches hin an. Zusätzlich oder statt dessen steigt die Unterseite des
Ringflansches, d. h. seine dem Saugerflansch zugewandte Seite, zumindest bereichs
weise zum äußeren Rand des Ringflansches hin an. Durch den Anstieg der Oberseite
des Saugerflansches und/oder der Unterseite des Ringflansches wird bei zwischen
Schraubring und Flasche eingeklemmten Saugerflansch eine radial nach außen auf den
Saugerflansch gerichtete Stützkraft erzeugt. Diese wirkt einem unbeabsichtigten Her
ausziehen des Trinksaugers aus dem Klemmsitz zwischen Schraubring und Flasche
entgegen. Zudem ermöglicht sie einen gegen Herausziehen gesicherten Sitz des Trink
saugers auch bei verhältnismäßig geringen Anzugsmomenten des Schraubringes und
vermindert damit die Gefahr eines Festsetzens beim Erkalten der Flasche. Zur weiteren
Steigerung des Ausziehwiderstandes und der Abdichtung weist der Saugerflansch
einen nach unten abgewinkelten, umlaufenden Rand auf, der unterhalb des
Ringflansches an der Innenwand des Schraubringes anliegt, um zwischen Schraubring
und Außenumfang der Flaschenmündung eingeklemmt zu werden.
Eine gewissermaßen formschlüssige Festlegung des Trinksaugers kann erreicht
werden, wenn der abgewinkelte, umlaufende Rand eine vorzugsweise im wesentlichen
dreieckige Verdickung aufweist, die von einer innen umlaufenden Umfangsnut des
Schraubringes aufgenommen wird.
Bei einer Ausgestaltung hat der Saugerflansch eine zum äußeren Rand hin vergrößerte
Wandstärke und/oder der Ringflansch einen zum äußeren Rand hin verminderte
Wand
stärke. Die Wandstärkenzunahme des Saugerflansches und/oder die Wandstärkenab
nahme des Ringflansches können jeweils keilförmig sein.
Bei einer anderen Ausgestaltung hat der Schraubring an der Unterseite des Ringflan
sches einen umlaufenden Vorsprung, der einen dreieckigen Querschnitt haben kann.
Zudem kann der Schraubring an der Unterseite des Ringflansches eine umlaufende Nut
haben, die einen viereckigen Querschnitt aufweisen kann. Falls der Ringflansch einen
Vorsprung und eine Nut hat, ist die Nut weiter außen als der Vorsprung angeordnet.
Der Vorsprung und/oder die Nut haben Seiten, die die zum äußeren Rand des Ring
flansches hin ansteigende Unterseite bilden. Das Material des Saugerflansches kann
durch Kompression bzw. Verdrängung beim Einklemmen hinter diese Unterseite ge
langen. Hierdurch wird auch bei einem Saugerflansch mit im wesentlichen konstanter
Wandstärke eine Erhöhung des Ausziehwiderstands erreicht. Natürlich kann der Aus
ziehwiderstand durch komplementäre Formung des Saugerflansches zu Vorsprung
bzw. Nut gesteigert werden. Besonders vorteilhaft ist ein Ringflansch mit einem Vor
sprung und einer Nut, weil der Vorsprung eine Materialverdrängung in die Nut unter
stützt. Hierdurch ist ein Ausziehwiderstand von mindestens 90 Newton erreichbar. Zu
dem ist zwischen Vorsprung und Mündungsrand der Flasche eine verstärkte Einklem
mung des Saugerflansches vorhanden, die ebenfalls den Ausziehwiderstand erhöht und
die Abdichtung verbessert.
Schließlich hat die Erfindung den Vorteil, daß ein fester Sitz des Trinksaugers an der
Flasche bei einem verhältnismäßig definiertem Anzugsmoment des Schraubrings er
reicht wird. Dies ist insbesondere bei einem Schraubring mit einem Vorsprung der
Fall, weil nach dessen Eindringen in den Saugerflansch das Anzugsmoment steiler an
steigt und dem Benutzer das Erreichen des erforderlichen Anzugsmomentes anzeigt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen eines Ausfüh
rungsbeispieles näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Trinksauger in teilweise geschnittener Vorderansicht;
Fig. 2 den Trinksauger in teilweise geschnittener Seitenansicht;
Fig. 3 einen Schraubring im vergrößerten Halbschnitt;
Fig. 4 Befestigung des Trinksaugers mittels des Schraubringes an einer Flasche in teil
weisem Schnitt.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Trinksauger 1 hat einen Nippel 2 mit einem Trinkloch
3 und eine den Nippel tragende Tülle 4 mit einem Schlitzventil 5. Er ist in bekannter
Weise der Form der mütterlichen Brustwarze weitgehend nachgebildet und weist kie
ferformende Eigenschaften auf.
Am unteren Rand der Tülle 4 hat er einen nach außen gekrümmten Saugerflansch 6
mit einem nach unten abgewinkelten, umlaufenden Rand 7. Die Wandstärke des nach
außen gekrümmten Saugerflansches 6 ist im wesentlichen konstant. Der Rand 7 weist
eine im Querschnitt im wesentlichen dreieckige Verdickung 8 auf.
Gemäß Fig. 3 hat der Schraubring 9 einen im wesentlichen zylindrischen Abschnitt 10
mit einem Innengewinde 11 und einer innen umlaufenden Umfangsnut 12 am inneren
Auslauf des Innengewindes 11. Unten hat er einen außen umlaufenden Wulst 13.
Oben hat der Schraubring 9 einen nach innen vorspringenden Ringflansch 14, der im
wesentlichen senkrecht zur Mittelachse 15 des Schraubringes erstreckt ist. Der Ring
flansch 14 hat ein zentrales Durchgangsloch 16 für Nippel 2 und Tülle 4 des Trinksau
gers 1. An der Unterseite 17 hat er einen umlaufenden Vorsprung 18 mit dreieckigem
Querschnitt. In Radialrichtung außen grenzt an den Vorsprung 18 eine Nut 19 mit tra
pezförmigem Querschnitt. Die Außenseite 20 des Vorsprunges 18 ist zugleich die In
nenseite der Nut 19.
Der Trinksauger 1 und der Schraubring 9 werden vormontiert, indem Nippel 2 und
Tülle 4 axial durch das Durchgangsloch 16 gesteckt werden, bis der Saugerflansch 6
gegen die Unterseite 17 des Ringflansches 14 stößt und der Rand 7 mit der Verdickung
8 in der Nut 12 plaziert ist. Gemäß Fig. 4 wird dann der Schraubring 9 mit dem einge
setzten Trinksauger 1 auf das Außengewinde 21 einer Flasche 22 geschraubt. Dabei
wird der Saugerflansch 6 zwischen dem Mündungsrand 23 der Flasche 22 und dem
Ringflansch 14 eingeklemmt. Dabei wird der Vorsprung 18 in die Oberseite 24 des
Saugerflansches 6 gepreßt, wodurch Material des Saugerflansches nach außen in die
Nut 19 verdrängt wird. Die Verdrängung des Materials nach außen wird durch eine
leichte Neigung des Mündungsrandes 23 nach außen unterstützt. Zugleich wird der
Rand 7 zwischen Umfangsnut 12 und Außenumfang 25 der Flaschenmündung einge
klemmt.
Somit ist der Rand 7 zwischen Nut 12 und Außenumfang 25 eingefangen, wodurch ein
Herausziehen des Trinksaugers 1 aus der Verschraubung verhindert wird. Außerdem
bildet die Außenseite 20 des Vorsprunges 18 ein Widerlager, das den Saugerflansch 6
an dem verdrängten Material zurückhält. Schließlich bewirken Vorsprung 18 und Nut
19 eine Zentrierung des Trinksauger 1 im Schraubring 9, so daß der Trinksauger beim
Einschrauben nicht verrutscht.
Zu Reinigungszwecken kann die Befestigung wieder gelöst und können Trinksauger 1
und Schraubring 9 voneinander getrennt werden.
Zwischen Schraubring 9 und Flasche 22 kann ein Blinddeckel als Auslaufschutz ein
gesetzt werden.
Claims (11)
1. Befestigung eines Trinksaugers mittels eines Schraubringes mit Schraubgewinde
an einer Flasche, mit
einem nach außen vorspringenden Saugerflansch (6) am unteren Rand des Trink saugers (1),
einem nach innen vorspringenden Ringflansch (14) am oberen Rand des Schraub ringes (9), der den Saugerflansch (6) zwischen Schraubring (9) und Flasche (22) einklemmt und
einer mindestens in einem Teilbereich zum äußeren Rand des Saugerflansches (6) hin ansteigenden Oberseite (24) des Saugerflansches (6) und/oder einer mindestens in einem Teilbereich zum äußeren Rand des Ringflansches (14) hin ansteigenden Unterseite (17) des Ringflansches (14),
wobei der Saugerflansch (6) einen nach unten abgewinkelten, umlaufenden Rand (7) aufweist, der unterhalb des Ringflansches (14) an der Innenwand (12) des Schraubringes anliegt, um zwischen Schraubring (9) und Außenumfang (25) der Flaschenmündung eingeklemmt zu werden.
einem nach außen vorspringenden Saugerflansch (6) am unteren Rand des Trink saugers (1),
einem nach innen vorspringenden Ringflansch (14) am oberen Rand des Schraub ringes (9), der den Saugerflansch (6) zwischen Schraubring (9) und Flasche (22) einklemmt und
einer mindestens in einem Teilbereich zum äußeren Rand des Saugerflansches (6) hin ansteigenden Oberseite (24) des Saugerflansches (6) und/oder einer mindestens in einem Teilbereich zum äußeren Rand des Ringflansches (14) hin ansteigenden Unterseite (17) des Ringflansches (14),
wobei der Saugerflansch (6) einen nach unten abgewinkelten, umlaufenden Rand (7) aufweist, der unterhalb des Ringflansches (14) an der Innenwand (12) des Schraubringes anliegt, um zwischen Schraubring (9) und Außenumfang (25) der Flaschenmündung eingeklemmt zu werden.
2. Befestigung nach Anspruch 1, bei dem der abgewinkelte, umlaufende Rand (7)
eine runde oder eckige Verdickung (8) aufweist und der Schraubring eine innen
umlaufende Umfangsnut (12) zur Aufnahme der Verdickung (8) aufweist.
3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Verdickung (8) im Querschnitt
im wesentlichen dreieckig ist.
4. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einer zur Bildung der zum
äußeren Rand hin ansteigenden Oberseite (24) zum äußeren Rand hin
vergrößerten Wandstärke des Saugerflansches (6) und/oder einer zur Bildung der
zum äußeren Rand hin ansteigenden Unterseite (17) zum äußeren Rand hin
verminderten Wandstärke des Ringflansches (14).
5. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Wandstärke des Sau
gerflansches (6) zu dessen äußeren Rand hin keilförmig zunimmt und/oder die
Wandstärke des Ringflansches (14) zu dessen äußeren Rand hin keilförmig ab
nimmt.
6. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Schraubring (9) an
der Unterseite des Ringflansches (17) einen umlaufenden Vorsprung (18) auf
weist.
7. Befestigung nach Anspruch 6, bei dem der Vorsprung (18) einen dreieckigen
Querschnitt hat.
8. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Schraubring (9) an
der Unterseite des Ringflansches (14) eine umlaufende Nut (19) hat.
9. Befestigung nach Anspruch 8, bei dem die Nut (19) einen viereckigen Querschnitt
hat.
10. Befestigung nach Anspruch 9, bei dem die Außenseite (20) des Vorsprunges (18)
die Innenseite der Nut (19) bildet.
11. Befestigung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, bei dem der Saugerflansch (6) im
Bereich von Vorsprung (18) und/oder Nut (19) eine im wesentlichen konstante
Wandstärke aufweist und der Ringflansch (14) beim Einklemmen des Saugerflan
sches (6) zwischen Schraubring (9) und Flasche (22) eine teilweise Verdrängung
des Materials des Saugerflansches (6) zu seinem äußeren Rand hin hinter den Vor
sprung (18) und/oder in die Nut (19) bewirkt.
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