DE19738805B4 - Flüssigkeitsfilter mit eingebautem Druckregler - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Flüssigkeitsfilter (10) mit eingebautem Druckregler (11) für Kraftstoff vorgeschlagen, bei dem ein Membran-Druckregler (11) vollständig in einem Gehäusedeckel (14) integriert ist. Dabei liegt der von der Gehäusefest eingespannten Membran (41) begrenzte, gasgefüllte Federraum (22) auf der vom Filtereinsatz (24) abgewandten Außenseite (36) des Gehäusedeckels (14), während der gehäusefeste Ventilsitz (43) auf dessen Innenseite liegt. Ablaufanschluß (19) und Helüftungsanschluß (21) liegen auf diese Weise im Gehäusedeckel (14), während Zulaufanschluß (17) und Tankanschluß (18) im becherförmigen Gehäusteteil (13) angeordnet sind, wodurch Montage und Einstellbarkeit des Flüssigkeitsfilters (10) mit Druckregler (11) verbessert werden.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einem Flüssigkeitsfilter mit eingebautem Druckregler für Kraftstoffe nach der im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher angegebenen Gattung.
- Es ist schon ein solches Flüssigkeitsfilter mit eingebautem Druckregler für Kraftstoffe aus der
US 5 078 167 A1 bekannt, bei der die sonst separaten Bauteile wie Filter und Druckregler in einer gemeinsamen Einheit zusammengefaßt sind und wie sie unter der Bezeichnung Returnless Fuel Systems (RLFS) bekannt sind. Bei diesem Flüssigkeitsfilter arbeitet der Druckregler mit einer Membran, welche von dem zu regelnden Druck am Ablaufanschluß gegen die Kraft einer Feder beaufschlagt ist. Von Nachteil bei diesem Flüssigkeitsfilter ist, daß hier das Filterelement von innen nach außen durchströmt wird, was zu einer beträchtlichen Reduzierung der Standzeit führen kann; infolge von Schmutzablagerungen können sich Brücken bilden, welche die Eintrittsquerschnitte verkleinern, was besonders beim Anfall großer Schmutzmengen kritisch ist. Ferner muß hier der Druck von der Reinseite des Filterelements auf eine Seite der Membran zurückgeführt werden, wozu an der Membran eine aufwendige Kammerbildung erforderlich ist. Ferner ist hier ungünstig, daß der Druckregler zwischen Zulaufanschluß und Tankanschluß geschaltet ist und somit also voll auf der Schmutzseite des Filterelements liegt. Dadurch können Schmutzpartikel in das Ventil des Druckreglers gelangen und dessen Funktion beeinträchtigen. Bei diesem Druckregler stellt das eigentliche Ventil ein von der Membran getrenntes Bauteil dar, was zu einer relativ aufwendigen Bauweise führt, die auch viele Blechformteile benötigt. Die ringförmige Membran muß an ihrem inneren und an ihrem äußeren Rand eingespannt werden, wodurch das Driftrisiko erhöht wird. Außerdem ist dieses Filter zum Einbau in einem Tank ausgebildet und hat einen ungeführten Kraftstoffrücklauf, so daß es sich schlecht zum Anschließen mittels Leitungen eignet. Vor allem aber wird die Funktion des Druckreglers von einem eventuellen Rückstaudruck, wie er besonders bei Verwendung von Strahlpumpen im Tank auftritt, störend beeinflußt. - Ferner ist aus der
DE 195 36 084 A1 , insbesondere4 und5 , ein Flüssigkeitsfilter mit eingebautem Druckregler bekannt, bei dem viele der vorerwähnten Nachteile vermieden sind, indem vor allem der Druckregler auf der Reinseite des Filters liegt, den störenden Einfluß von einem Rückstaudruck vermeidet und zudem im Gehäusedeckel integriert ist. Es kann jedoch hier von Nachteil sein, daß der gasgefüllte Federraum, in welchem die die Membran belastende Feder untergebracht ist, im Inneren des druckmittelgefüllten Gehäuses liegt. Zudem kann die Lage der verschiedenen Anschlüsse am Gehäusedeckel und am becherförmigen Gehäuseteil sowie die Art der Durchführung der Belüftung des Federraums über ein Zentralrohr von Nachteil sein, insbesondere bei der Montage und der Einstellung des Flüssigkeitsfilters mit integriertem Druckregler. - Da der Druckregler durch Verdrücken des becherförmigen Gehäuseteils eingestellt wird muß die Länge der Durchführung variieren; dies bedeutet die Gefahr einer Undichtheit. Eventuell kann auch der Regeldruck beim Montieren nochmals unabsichtlich verändert werden. Die Einstellung muß vor der Endmontage erfolgen, woraus eine größere Toleranz des Regeldrucks des fertigen Erzeugnisses resultiert.
- Die
DE 44 30 471 A1 zeigt einen Flüssigkeitsfilter mit einem eingebauten Druckregler, bei dem sich die Schließfeder des Druckreglers innerhalb einer an ein Gehäuseteil des Flüssigkeitsfilters angeformten Federraumausstülpung befindet. - Vorteile der Erfindung
- Das erfindungsgemäße Flüssigkeitsfilter mit eingebautem Druckregler für Kraftstoffe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß bei dieser Integration und Anordnung des Druckreglers im Gehäusedeckel eine besonders einfache, kompakte und kostengünstige Bauweise ermöglicht wird. Die Montage des Flüssigkeitsfilters gestaltet sich erheblich leichter, wobei die Einstellung der außenliegenden Feder im Druckregler nachträglich beeinflußbar ist. Auch die Ausbildung, Anordnung und Gestaltung des Zentralrohrs begünstigt eine sichere und einfache Montage des Flüssigkeitsfilters. Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn der Tankanschluß an das Zentralrohr angeschlossen ist, so daß eventuelle Undichtigkeiten nicht so stören können, wie bei einem an das Zentralrohr angeschlossenen belüfteten Anschluß. Auch der Einbau des Zentralrohrs läßt sich auf einfache und günstige Weise durchführen.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Flüssigkeitsfilters mit eingebautem Druckregler möglich. Dabei lassen sich gemäß den Ansprüchen 3 bis 5 vorteilhafte Bauweisen erreichen, wobei die Teile des Gehäuses als Fließpreßteile hergestellt werden. Ferner ergeben sich besonders zweckmäßige Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 6 bis 8, wenn die Gehäuseteile als Ausgangsmaterial flaches Blechmaterial verwenden. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung sowie der Zeichnung.
- Zeichnung
- Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Flüssigkeitsfilters mit eingebautem Druckregler für Kraftstoff in vereinfachter Darstellung,2 eine perspektivische, geschnittene Darstellung des Gehäusedeckels mit integriertem Druckregler nach1 und3 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel mit einem als Einsteckmodul ausgebildeten Druckregler in stark vereinfachter Darstellung und4 als Einzelheit den Druckregler-Deckel des Druckreglers nach3 in einer Vorderansicht. - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- Die
1 zeigt ein Flüssigkeitsfilter10 mit eingebautem Druckregler11 für Kraftstoffe, wobei das Flüssigkeitsfilter10 im wesentlichen als Leitungsfilter aufgebaut ist und der Druckregler11 in einem Gehäusedeckel integriert ist. - Das Flüssigkeitsfilter
10 weist ein Gehäuse12 auf, das im wesentlichen aus einem becherförmigen Gehäuseteil13 und einem zugehörigen Gehäusedeckel14 besteht, die beide als Fließpreßteile aus Aluminium herstellbar sind. Diese beiden Teile13 ,14 sind an ihrem äußeren Rand15 miteinander verschweißt. An dem becherförmigen Gehäuseteil13 ist an dessen Boden16 ein Zulaufanschluß17 vorgesehen, über den vom Tank kommender Kraftstoff dem Flüssigkeitsfilter10 zugeführt wird. Ferner ist an diesem Boden16 zentral in der Längsachse ein Tankanschluß18 ausgebildet, über den beim Ansprechen des Druckreglers11 Kraftstoff zum Tank abfließen kann. Am Gehäusedeckel14 ist ferner ein Ablaufanschluß19 vorgesehen, über den gereinigter Kraftstoff das Flüssigkeitsfilter10 verläßt und in Richtung Einspritzventile geführt wird. Ferner ist am Gehäusedeckel14 ein Belüftungsanschluß21 ausgebildet, über den ein gasgefüllter Federraum22 des Druckreglers11 belüftbar ist. Der Zulaufanschluß17 und der Ablaufanschluß19 liegen koaxial zueinander und zur Längsachse des Flüssigkeitsfilters10 radial nach außen versetzt möglichst nahe an dessen äußerem Durchmesser. Alle Anschlüsse17 ,18 ,19 ,21 sind als Rohrstutzen für Schlauchanschluß ausgebildet. - Im Inneren des Gehäuses
12 ist zwischen den Zulaufanschluß17 und den Ablaufanschluß19 ein Filterelement23 geschaltet, das hier einen radial von außen nach innen durchströmten Sterneinsatz24 aufweist. Im Filterelement23 ist der Sterneinsatz24 in an sich bekannter Weise zwischen stirnseitigen Endkappen25 ,26 in abgedichteter Weise gehaltert. Die ablaufseitige Endkappe26 stützt sich über einen Dichtring27 an der Innenseite des Gehäusedeckels14 ab. Die zulaufseitige Endkappe25 wird durch mehrere gehäusefeste Rippen28 , die längs des Umfangs gleichmäßig verteilt sind, in axialem Abstand vom Boden16 gehalten, so daß das Filterelement23 axial festgelegt ist. Die zulaufseitige Endkappe25 , die ebenfalls wie die andere Endkappe26 ringförmig ausgebildet ist, ist mit ihrem inneren Rand in einen Formdichtring29 eingeknöpft, der auf einem Zentralrohr31 geführt ist und dort abdichtet. Auf diese Weise ist im Inneren des Gehäuses12 eine mit dem Zulaufanschluß17 verbundene Schmutzseite32 von einer mit dem Ablaufanschluß19 verbundenen Reinseite33 getrennt. Bei dem Zentralrohr31 handelt es sich um ein mit dem becherförmigen Gehäuseteil13 einstückig ausgebildetes Bauelement, das koaxial zum Tankanschluß18 verläuft und sich im Inneren des becherförmigen Gehäuseteils13 erstreckt, wobei es in axialer Richtung im wesentlichen das ganze Filterelement23 durchdringt. Das Zentralrohr31 liegt mit seinem frei auskragenden, offenen Ende34 am Gehäusedeckel14 an und umgreift dabei einen Rohrstutzen35 des Druckreglers11 . - Wie die
1 in Verbindung mit2 , welche den Gehäusedeckel14 in pespektivischer Darstellung im Schnitt und in vergrößertem Maßstab darstellt, näher zeigt, ist in dem Gehäusedeckel14 der Druckregler11 voll integriert. Dabei ist der Gehäusedeckel14 als Aluminium-Fließpreßteil ausgebildet, an dessen von dem Sterneinsatz24 abgewandten Außenseite36 zentral ein topfförmiges Federgehäuse37 befestigt ist, das den Federraum22 einschließt und den Belüftungsanschluß21 trägt. Das Federgehäuse37 weist dazu einen ringförmigen, radial verlaufenden Bund38 auf, mit dem es an der Außenseite36 des Gehäusedeckels14 in einer kreisförmig verlaufenden Einspannstelle39 dicht befestigt ist. Diese Einspannstelle39 ist als Bördelstelle ausgebildet und dient zusätzlich dazu, eine kreisrunde, scheibenförmige Membran41 des Druckreglers11 an ihrem äußeren Umfang dicht und fest einzuspannen. Die Einspannstelle39 übernimmt somit eine Doppelfunktion und weist einen möglichst großen Außendurchmesser auf, so daß gerade nach ausreichend Bauraum für den Ablaufanschluß19 zur Verfügung steht. Die lediglich an ihrem Außenumfang eingespannte Membran41 weist in ihrer Mitte ein zentrisch angeordnetes Schließglied42 auf, das hier als Kugelabschnitt ausgeführt ist. Dieses Schließglied42 arbeitet mit einem gehäusefest angeordneten Ventilsitz43 zusammen, der stirnseitig am einen Ende des Rohrstutzens35 angeordnet ist. Der Gehäusedeckel14 weist an seiner inneren, zentralen Öffnung44 einen axial verlaufenden Halsabschnitt45 auf, in dem der Rohrstutzen35 dicht und fest eingepreßt ist. Hier ist lediglich eine feste Einpressung notwendig, da Dichtheit an dieser Stelle nicht unbedingt erforderlich ist. - Als weitere Integrationsstufe ist denkbar, den Rohrstutzen
35 ebenfalls als Teil des Gehäusedeckels14 auszubilden. Im Gehäusedeckel14 sind um den Halsabschnitt45 herum schlitzförmige Durchlässe46 angeordnet, über welche Kraftstoff von der Reinseite33 in einen Druckraum47 gelangen und die Membran41 des Druckreglers11 entgegen der Kraft einer Feder48 belasten kann. Die Feder48 , die von dem im wesentlichen becherförmig ausgeführten Federgehäuse37 aufgenommen wird, stützt sich einerseits an dessen Boden und andererseits am Schließglied42 ab. Die Lage der Feder48 im Federraum22 wird durch ein zusätzliches Halteelement49 fixiert. - Das Schließglied
42 und der Ventilsitz43 bilden das eigentliche Ventil51 des Druckreglers11 , welches die Verbindung von der Reinseite33 zum Tankanschluß18 steuert. Der Rohrstutzen35 ist mit seinem aus dem Druckregler11 herausragenden Ende in dem Zentralrohr31 geführt und durch einen O-Ring52 abgedichtet. Bei dieser Bauweise ist somit der Druckregler11 vollständig in den Gehäusedeckel14 integriert. - Die Wirkungsweise des Flüssigkeitsfilters
10 mit integriertem Druckregler11 wird wie folgt erläutert:
Der in der Regel von einem Tank kommende Kraftstoff wird dem Flüssigkeitsfilter10 über den Zulaufanschluß17 zugeführt und gelangt im Inneren des Gehäuses12 auf dessen Schmutzseite32 . Der Kraftstoff durchströmt radial von außen nach innen den Sterneinsatz24 , gelangt gereingt in einen Ringraum zwischen Sterneinsatz24 und Zentralrohr31 , von wo er über die zentrale Öffnung der ablaufseitigen Endkappe26 auf der Reinseite33 zum Ablaufanschluß19 strömt. Der Druck auf der Reinseite33 kann sich über die schlitzartigen Durchlässe46 im Gehäusedeckel14 auch im Druckraum47 aufbauen und dort die Membran41 gegen die Kraft der Feder48 beaufschlagen. Über die Feder48 wird dabei ein bestimmter Druck voreingestellt. Wird dieser voreingestellte Druck im Druckregler11 überschritten, so öffnet das Ventil51 und Kraftstoff strömt von der Reinseite33 über den Druckraum47 , das geöffnete Ventil51 in das Zentralrohr31 hinein und weiter über den Tankanschluß18 zu einem Rücklaufbehälter. Der Druckregler11 wird somit nur von der Reinseite33 her beaufschlagt und sein Ventil51 nur von gereinigtem Kraftstoff durchflossen, so daß Verschleiß oder Undichtigkeiten aufgrund von Schmutzpartikeln vermieden werden. Das radial von außen nach innen durchströmte Federelement23 gewährleistet hohe Standzeiten. Der Gehäusedeckel14 bildet mit dem integrierten Druckregler11 eine vormontierbare Montagegruppe, die leicht handhabbar und montierbar ist und eine Voreinstellung des Druckreglers11 erlaubt. Durch die Lage des Federraums22 auf der Außenseite des Gehäusedeckels14 ergibt sich eine besondes einfache Montage und Einstellung des Druckreglers11 . Der Federraum22 kann direkt von außen belüftet werden, so daß keine gasgefüllte Verbindung durch den flüssigkeitsgefüllten Innenraum des Gehäuses12 hindurchgeführt werden muß. Belüftungsanschluß21 und Ablaufanschluß19 lassen sich vorteilhaft am Gehäusedeckel14 vereinen, während der Zulaufanschluß17 und der Tankanschluß18 in zweckmäßiger Weise am Boden des becherförmigen Gehäuseteils13 liegen können. Durch die Anordnung der Feder48 auf der Außenseite36 des Gehäusedeckels14 und des Rohrstutzens35 mit dem Ventilsitz43 auf der Innenseite des Gehäusedeckels14 läßt sich der Druckregler11 besonders vorteilhaft integrieren, wodurch sich die Montage und die Einstellungen am Flüssigkeitsfilter10 besonders günstig gestalten. Unterstützt wird dies noch durch die Bauweise und Anordnung des Zentralrohrs31 im becherförmigen Gehäuseteil13 . - Die
3 zeigt einen Längsschnitt durch ein zweites Flüssigkeitsfilter60 in stark vereinfachter Darstellung, die sich vom ersten Flüssigkeitsfilter10 nach1 vor allem dadurch unterscheidet, daß anstelle von Fließpreßteilen bzw. Druckgußteilen für das Gehäuse nunmehr als Ausgangsmaterial ein Flachmaterial, insbesondere Blech, verwendet wird. - Das zweite Flüssigkeitsfilter
60 hat zu diesem Zweck ein Gehäuse61 , dessen Gehäusedeckel62 aus einem Flachmaterial, insbesondere Blech, hergestellt ist. Der in den Gehäusedeckel62 integrierte Druckregler11 hat zu diesem Zweck einen Druckregler-Deckel63 , wie ihn4 näher zeigt. Dieser Druckregler-Deckel63 ist ein im Durchmesser mehrfach abgesetztes Rohrstück, das mit seinem Zwischenabschnitt64 in einen zentralen Durchgang65 des Gehäusedeckels62 hineingesteckt ist und durch eine Lötstelle66 dicht und fest mit dem Gehäusedeckel62 verbunden ist. Im übrigen kann der Druckregler11 in ähnlicher Weise wie in1 gezeigt, aufgebaut sein. Der Ablaufstutzen19 , der als rohrförmiger Schlauchanschlußstutzen ausgeführt ist, wird in einem entsprechenden Loch des Gehäusedeckels62 befestigt, insbesondere mit ihm dicht und fest verlötet. Der Gehäusedeckel62 ist nun durch eine Bördelstelle67 mit dem becherförmigen Gehäuseteil68 verbunden. - Auch das becherförmige Gehäuseteil
68 wird nicht mehr als Druckgußteil hergestellt, sondern läßt sich im Tiefziehverfahren aus einem flachen Blechmaterial herstellen. Das Zentralrohr31 und der Tankanschluß18 können dabei von einem durchgehenden Rohr69 gebildet werden, das durch eine Bohrung im Boden des becherförmigen Gehäuseteils68 gesteckt ist und anschließend dort verlötet ist. Ebenso wird der Zulaufanschluß17 , der als Schlauchanschlußstutzen ausgeführt ist, in einem Loch am Boden des becherförmigen Gehäuseteils68 befestigt, insbesondere verlötet. Die Rippen28 am Boden16 des becherförmigen Gehäuseteils68 lassen sich durch Einpressungen unmittelbar im becherförmigen Gehäuseteil68 herstellen. - Insgesamt läßt sich beim zweiten Flüssigkeitsfilter
60 in entsprechender Weise eine Integration des Druckreglers11 im Gehäusedeckel62 erreichen, wobei sich jedoch durch die Herstellung des Gehäuses61 ausgehend von flachem Blechmaterial eine kostengünstigere, leichtere und einfachere Bauweise ergibt. Die Wirkungsweise des zweiten Flüssigkeitsfilters60 entspricht derjenigen des Filters10 nach1 . - Selbstverständlich sind an den gezeigten Ausführungsformen Änderungen möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen.
Claims (12)
- Flüssigkeitsfilter mit eingebautem Druckregler für Kraftstoff und mit einem Gehäuse, in dem ein Filterelement angeordnet ist, das zwischen einen mit der Schmutzseite verbundenen Zulaufanschluß und einen mit der Reinseite des Filters verbundenen Ablaufanschluß geschaltet ist, wobei das Gehäuse einen zusätzlichen Tankanschluß aufweist, über welchen beim Ansprechen des Druckreglers über dessen Ventil strömende Flüssigkeit abströmt und mit einer im Gehäuse dicht eingespannten Membran, die von einem Flüssigkeitsdruck entgegen einer Feder belastet ist und davon abhängig das Ventil steuert, wobei die Feder in einem gasgefüllten Federraum angeordnet ist, den die Membran von einem mit Flüssigkeit gefüllten Druckraum trennt und wobei die Membran eine einzige, an ihrem Außenumfang liegende Einspannstelle im Gehäuse aufweist und in ihrer Mitte ein bewegliches Schließglied bildet, das mit einem gehäusefesten, mit dem Tankanschluß in Verbindung stehenden Ventilsitz des Druckreglers zusammenarbeitet, der zwischen die Reinseite des Filters und den Tankanschluß geschaltet und in den Gehäusedeckel integriert ist, sowie mit einem den Filter durchdringenden Zentralrohr, das einen Anschluß des Druckreglers mit einem Anschluß an einem becherförmigen Gehäuseteil des Gehäuses verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß von dem zentrisch im Gehäusedeckel (
14 ,62 ) angeordneten Druckregler (11 ) der die Feder (48 ) aufnehmende Federraum (22 ) auf der vom Filterelement (23 ) abgewandten Außenseite (36 ) des Gehäusedeckels (14 ,62 ) liegt, daß der Ventilsitz (43 ) in Bezug auf die Membran (41 ) auf der entgegengesetzt zum Federraum (22 ) liegenden Innenseite des Gehäusedeckels (14 ,62 ) dicht und fest angeordnet ist und mit dem Zentralrohr (31 ) eine dichte Wirkverbindung herstellt und daß der Tankanschluß (18 ) am Boden (16 ) des becherförmigen Gehäuseteils (13 ,68 ) liegt und daß sich die Feder (48 ) in einem angebauten Federgehäuse (37 ) befindet. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federraum (
22 ) mit einem Belüftungsanschluß (21 ) verbunden ist und der Gehäusedeckel (14 ,62 ) den Ablaufanschluß (19 ) aufweist, während der Zulaufanschluß (17 ) zusammen mit dem Tankanschluß (18 ) am becherförmigen Gehäuseteil (13 ,68 ), insbesondere an dessen Boden (16 ), angeordnet ist. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckregler (
11 ) einen gehäusefest angeordneten Rohrstutzen (35 ) aufweist, an dessem einen Ende der Ventilsitz (43 ) angeordnet ist und dessen anderes Ende dicht mit dem Zentralrohr (31 ) verbunden ist. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel (
14 ) als Fließpreßteil, insbesondere aus Aluminium, ausgebildet ist, der an seiner vom Filterelement (23 ) abgewandten Außenseite (36 ) eine gemeinsame, zentrisch liegende Einspannstelle (39 ) für die Membran (41 ) und ein becherförmiges Federgehäuse (37 ) aufweist und der an seinem inneren Rand einer zentralen Öffnung (44 ) den axial verlaufenden Rohrstutzen (35 ) fest aufnimmt. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (
41 ) und das Federgehäuse (37 ) gemeinsam in der Einspannstelle (39 ) eingebördelt sind, während der Rohrstutzen (35 ) in einen axial verlaufenden Halsabschnitt (45 ) der zentralen Öffnung (44 ) des Gehäusedeckels (14 ) eingepreßt ist. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das becherförmige Gehäuseteil (
13 ) ein Druckgußteil ist, in dem das Zentralrohr (31 ) einstückig ausgebildet ist. - Flüssigkeitsfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel ein aus Flachmaterial hergestellter Blechdeckel (
62 ) ist, in dessen zentralen Durchgang (65 ) ein Druckregler-Deckel (63 ) eingesteckt und mit ihm dicht und fest verbunden, insbesondere verlötet, ist. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das becherförmige Gehäuseteil ein tiefgezogenes Blechteil (
68 ) ist, in dessen zentralen Durchgang am Boden (16 ) ein Rohr (69 ) gesteckt und fest und dicht mit ihm verbunden, insbesondere verlötet, ist, wobei dieses Rohr (69 ) die Funktionen des Zentralrohrs (31 ) und des Tankanschlusses (18 ) übernimmt. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentralrohr (
31 ), der Tankanschluß (18 ) und der Belüftungsanschluß (21 ) koaxial zueinander und zentrisch im Gehäuse (12 ,61 ) angeordnet sind und daß der Zulaufanschluß (17 ) am Boden (16 ) des becherförmigen Gehäuseteils (13 ,68 ) und der Ablaufanschluß (19 ) am Gehäusedeckel (14 ,62 ) gleichachsig zueinander liegen. - Flüssigkeitsfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterelement (
23 ) radial von außen nach innen durchströmt ist und stirnseitig am Gehäusedeckel (14 ,62 ) über einen Dichtring (27 ) abgestützt ist. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine zulaufseitige Endkappe (
25 ) des Filterelements (23 ) innen einen Formdichtring (29 ) aufnimmt, der auf dem Zentralrohr (31 ) dicht geführt ist. - Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 3 und einem der Ansprüche 4, 6, 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (
35 ) ein integraler Bestandteil des Gehäusedeckels (14 ,62 ) ist.
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