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DE1973875U - Bandschleifmaschine. - Google Patents

Bandschleifmaschine.

Info

Publication number
DE1973875U
DE1973875U DEJ14596U DEJ0014596U DE1973875U DE 1973875 U DE1973875 U DE 1973875U DE J14596 U DEJ14596 U DE J14596U DE J0014596 U DEJ0014596 U DE J0014596U DE 1973875 U DE1973875 U DE 1973875U
Authority
DE
Germany
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belt
grinding
sanding
machine according
rollers
Prior art date
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Expired
Application number
DEJ14596U
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Josefy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ14596U priority Critical patent/DE1973875U/de
Publication of DE1973875U publication Critical patent/DE1973875U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/04Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/04Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces
    • B24B21/12Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces involving a contact wheel or roller pressing the belt against the work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/06Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor involving conveyor belts, a sequence of travelling work-tables or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Franz Josefy, Ludwigsburg-Hoheneck, Schäferstraße 21
"Bandschleifmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Bandschleifmaschine mit einem endlosen Schleifband und einem dem Schleifband unterlegten endlosen Stützband, wobei beide Bänder gemeinsam über Umlenkrollen an den Enden des Schleifabschnittes geführt sind.
Bei den bekannten Bandschleifmaschinen dieser Art wird das innere Stützband angetrieben, während das darübergelegte Schleifband durch Reibung von dem Stützband mitgenommen wird» Ein solcher Antrieb hat jedoch den Nachteil, daß zwischen Stützband und Schleifband infolge des Arbeitswiderstandes ein Schlupf auftreten kann, der unter dem vollen Arbeitsdruck erfolgt. Das Schleifband wird dadurch stark erhitzt und vorzeitig abgenützt.
Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil und weist darüber hinaus weitere Vorteile auf. Sie besteht im wesentlichen darin, daß das Schleifband unmittelbar, also nicht durch das Stützband, angetrieben wird, während das Stützband vom Schleifband mitgenommen wird.
: Diese Unterlage (Beschreibung und Schutzanspr.) ist die zuletzt eingereichte; sie weich? von derNIb^ ngl ci»r:r ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abvaichung isf nicht geprüft. Die wiprungüch eingereichten Unterlagen befinden sich in den Amtsakten. Sie können jederzeit ohne NaehwiHS eines rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Potokopien oder
Da die Mitnahme des Stützbandes keinen Arbeitsdruck zu übertragen braucht und die Arbeitsleistung ausschließlich von dem unmittelbar angetriebenen Schleifband aufgenommen und weitergegeben wird, ohne daß die Leistungsübertragung das Stützband in Anspruch nimmt, ist ein eventuell auftretender Schlupf zwischen dem Schleifband und dem Stützband unwesentlich. Ein solcher Schlupf würde ohne Leistungsübertragung zwischen den mit Reibung aufeinander gleitenden Flächen erfolgen. Eine Erwärmung der Bänder wie im Falle der bisherigen Ausführungen tritt daher nicht auf. Der erfindungsgemäße unmittelbare Antrieb des Schleifbandes erhöht daher die Betriebssicherheit und schont das Schleifband, das dadurch auch mit größerer Zuverlässigkeit genauere Arbeit liefert und eine längere Lebensdauer aufweist.
Vorzugsweise sind Schleifband und Stützband außerhalb des durch die gemeinsamen Umlenkrollen begrenzten Schleifabschnittes je gesondert um eine weitere Umlenkrolle - etwa in einer Dreieckführung - geführt, wobei die das Schleifband führende Umlenkrolle angetrieben wird. Schleifband und Stützband sind ferner mindestens teilweise gesondert voneinander spannbar.
Zur weiteren Erhöhung der Arbeitsgenauigkeit sind ferner zwischen den an den Enden des Schleifabschnittes angeordneten Führungsrollen in an sich bekannter Weise Anpreßwalzen vorgesehen, durch welche Schleifband und Stützband gemeinsam gegen das Werkstück gedrückt werden.
Von besonderer Bedeutung ist die Erfindung in Anwendung auf solche Bandschleifmaschinen, bei denen zwei einander gegenüberliegende oder mehrere im Winkel zueinander versetzte Schieifbandaggregate zur gleichzeitigen Bearbeitung des Werkstückes auf mehreren Schleifflächen vorgesehen sind. Derartige Schleifmaschinen ermöglichen ein besonders wirtschaftliches Schleifen sowie einen praktisch planparallelen Schliff , d.h. Vorteile, die durch die gleichzeitige Verwendung der erfindungsgemäß angetriebenen und insbesondere durch die Stützbänder gegen Durchdrücken gesicherten Schleifbänder noch erhöht werden. Ein Wenden des Werkstückes mit nachfolgendem nochmaligem Durchgang durch die Maschine ist nicht erforderlich, und auch nach langer Betriebszeit bleibt die Genauigkeit der Bearbeitung erhalten.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit einander gegenüberliegenden Schieifbandaggregaten, mit Einstellbarkeit der Abstände derselben voneinander sowie mit Vorschub- und Führungssupporten sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Vorschub- und Führungssupporte sowohl vor als auch hinter den Schleifbandaggregaten je gesondert für sich relativ zu dem auf gleicher Schleifflächenseite und am gleichen Gestellteil angeordneten Schleifbandaggregat quer zu den Schleifflächen verstellbar.
Eine solche Einstellbarkeit sowohl der Schieifbandaggregate als auch der Vorschub- und Führungssupporte relativ zueinander ermöglicht ein besonders genaues Schleifen eines insbesondere band- oder leistenförmigen Werkstückes, wobei die Spanabnahme sowohl einseitig als auch doppelseitig bzw, mit gleicher oder ungleicher Spanabnahme erfolgen kann. Das Einstellen kann hierbei in folgender Weise erfolgen:
Schleifbandaggregate sowie Vorschub- und Führungssupporte werden zunächst, beispielsweise mittels eines Lineales, auf genauen Soll-Abstand eingestellt, wobei die Schleiffläche des einen Schleifbandaggregates als Ausrichtbasis dient« Hierauf werden die auf der Anlieferseite des Werkstückes liegenden Vorschub- und Führungssupporte auf das Ist-Maß des Werkstückes eingestellt, und zwar derart, daß die Führungsflächen der Vorschub- und der Führungselemente, ζ·Β· Rollen, den für die Spanabnahme gewünschten, gegebenenfalls unterschiedlichen Abstand von den Schleifflächen der Schleifbandaggregate haben» Die den Schleifbandaggregaten in Vorschubrichtung des Werkzeuges folgenden Vorschub- bzw· Pührungssupporte können hierauf die Aufgabe einer Toleranzkontrolle übernehmen. Die Supporte können zu diesem Zweck nach der ursprünglichen Einstellung auf das Soll-Maß des Schleifflachenabstandes des Werkstückes auf einen die zulässigen beiderseitigen Toleranzen berücksichtigenden etwas größeren Abstand voneinander verstellt werden.
Insgesamt läßt sich eine Fertigung von größter Genauigkeit und geringsten Toleranzen er2ielen. Feineinsteil-
vorrichtungen - gegebenenfalls in Verbindung mit Grobeinstellvorrichtungen - können vorgesehen sein, um die Vorschub- und Führungselemente (z.B. Rollen, Förderbänder od.dgl.) einstellen zu können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen, das an Hand der beiliegenden schematischen Zeichnung noch näher erläutert sei.
Das Maschinengestell besteht aus einem Unterteil 10 und einem Oberteil 11, das an zwei, im Unterteil 10 fest verankerten Pührungssäulen 12 in Pfeilrichtu^ng y,, y? auf- und abbeweglich gelagert ist· Klemmschrauben 15 dienen dazu, das Oberteil auf den Führungssäulen 12 in einer bestimmten gewünschten Lage festzustellen.
Am Unterteil 10 sind die Lagerböcke 14 mittels Schlitze 15 und Klemmschrauben 16, ebenfalls in Pfeilrichtung y,, yg lotrecht geführt und feststellbar. Einstellschrauben 17 ermöglichen nach Lockerung der Klemmschrauben l6 eine Feineinstellbarkeit auf eine gewünschte -Höhenlage. An den Lagerböcken l4 sind die Werkstückvorschubrollen l8 gelagert. Diese dienen zum Transpart des Werkstückes 20, im Ausführungsbeispiel als Band- oder Flacheisen dargestellt und z.B. in Pfeilrichtung X1 transportiert, und sind mit Gummibelägen 19 versehen, die vorzugsweise aufvulkanisiert sind, aber z.B. auch mittels Spannachse auf die Rollen l8 aufge-
spannt werden können. Der Antrieb der Werkstückvorschubrollen erfolgt vorzugsweise jeweils gesondert und mit stufenlos regelbarer Geschwindigkeit, und z.B. mittels Kettentrieben, dessen Kette über einen federnden Kettenspanner geführt ist.
In ähnlicher Weise sind am Oberteil 11 des Maschinengestells Lagerböcke 21 mittels Schlitze 22 und Klemmschrauben 23 in Pfeilrichtung y,, yg geführt und feststellbar und mittels Einstellschraube 24 auf eine gewünschte beliebige Höhenlage einstellbar. Die Lagerböcke 21 dienen zur Lagerung von Werkstückführungsrollen 25, die beim Transport des Werkstückes in Transportrichtung χ mitgenommen werden, wobei das Werkstück 20 zwischen den Gummibelägen 19 der Vorschubrollen 18 und den Führungsrollen 25 unter Anpreßdruck steht.
Erfindungsgemäß sind zwei Schleifbandaggregate 26 in Zwillingsanordnung beiderseits, z.B. oberhalb und unterhalb des Werkstückes 20, so angeordnet, daß sie gleichzeitig das Werkstück 20 auf dessen einander gegenüberliegenden Flächen schleifen können. Jedes der beiden Schleifbandaggregate weist ein Schleifband 27 und ein Stützband 28 auf. Schleifband und Stützband können aus beliebigem, zur Erfüllung seiner Jeweiligen Aufgabe geeigneten Werkstoff bestehen. So besteht z.B. das Schleifband 27 aus einem ^Textilgewebe oder aus faserverstärktem Gummi, jeweils mit einer Schleifmittelauflage versehen, während das Stützband 28 z.B. aus Leder, faserverstärktem Gummi oder Kunststoff hergestellt ist und - insbe-
sondere bei Verwendung von Kunststoff - zur besseren Haftung auf den Rollen und dem Schleifband eine genarbte oder profilierte Oberfläche aufweisen kann.
Schleif- und Stützband eines Jeden Aggregates sind, in Dreiecksanordnung geführt und liegen auf ihren zur Bearbeitung des Werkstückes 20 dienenden Schieifabschnitten dicht aufeinander auf. Sie sind an den beiden Enden der Schieifabschnitte gemeinsam über Führungs- oder Umlenkrollen 29,'JO herumgelegt, jedoch gesondert über weitere Bollen Jl und 32 geführt. Die Rolle 32 für das Stützband 28 ist hierbei innerhalb der Dreieckführung für das Schleifband 27 angeordnet und als Spannrolle ausgebildet. Sie steht unter der Wirkung einer Feder 33* die die Rolle 32 innerhalb der Schlitzführung y\ in Pfeilrichtung y2 spannt. Die Rolle 31* die z.B. mittels Lagerbockes 35 fest am Oberteil 11 des Maschinengestells gelagert ist, dient zweckmäßig als Antriebsrolle für das Schleifband 27 und kann in beliebiger geeigneter Weise von der Maschine angetrieben werden. Die Antriebe der Schleifbandrollen 31 und der Werkstückvorschubrollen 18 können von einem gemeinsamen Antrieb, z.B. einem Elektromotor* abgeleitet sein. Bei einem Transport des Werkstückes 20 in Pfeilrichtung χχ wird das Schleifband 27' * zweckmäßig derart angetrieben, daß es sich auf dem Schleifabschnitt zwischen den Rollen 30 und 29 entgegengesetzt zur Vorschub- oder Transportrichtung x, in Pfeilrichtung Xp bewegt.
Von den Führungs- oder Umlenkrollen 29 und 30 ist ferner vorzugsweise eine der beiden, z.B. jeweils die Rolle 29, ebenfalls als Spannrolle ausgebildet, indem sie z.B. durch eine Feder 36 zum gemeinsamen Spannen von Stützband und Schleifband in Schleifrichtung χ bzw. in Vorschubrich-
2
tung x, unter Pederdruck gesetzt wird.
Am Unterteil 10 bzw. Oberteil 11 sind des weiteren je zwischen den Führungs- oder Umlenkrollen 29 und 30 Anpreßwalzen 37 gelagert, welche zu den Führungs- oder Umlenkrollen 29*30 tangential ausgerichtet sind, so daß sie das Stützband 28 bzw. das Schleifband 27 jeweils auf dem Schieifabschnitt gegen Abheben vom Werkstück und zur Herstellung eines planparallelen Schliffes unterstützen. Die Anpreßwalzen 37 sind am jeweils zugeordneten Gestell starr gelagert. Zur Erzielung einer ganz geringen Federwirkung können sie mit einem vorzugsweise aufvulkanisierten Gummibelag versehen sein. Zweckmäßig sind ferner die am Oberteil 11 gelagerten Anpreßwalzen 37 zu den am Unterteil angeordneten Anpreßwalzen in Vorschubrichtung des Werkstückes zueinander versetzt.
Zur Grobeinstellung von Oberteil 11 gegenüber dem Unterteil 10 und damit zur Anpassung der Schleifbandaggregate an das beiderseits zu schleifende Werkstück 20 dienen die Führungssäulen 12, indem das Oberteil 11 des Gestelles in der jeweils erforderlichen Höhenlage mittels der Klemmschrauben 13 festgespannt wird. Die Feineinstellung erfolgt an den Lagerböcken 14 und 21 mittels der Stellschrauben
und 24, wodurch die Vorschubrolle 18 bzw. die Führungsrollen 25 auf fluchtende oder in sonstiger Weise gewünschte Anordnung mit dem Schleifband 27 des unteren bzw. oberen Schleifbandaggregates einstellbar sind.
Durch die unter dem Druck der Feder 2β stehende Führungs- oder Umlenkrolle 29 werden Schleifband 27 und Stützband 28 in Transportrichtung X1 bzw. Schleifrichtung X2 gemeinsam gespannt, während die Feder j53 eine zusätzliche Spannung des Stützbandes 28 in Pfeilrichtung J1 bzw. J2 bewirkt.
Anstelle einer Längsverschiebbarkeit der als Spannräder dienenden Rollen 29 und J2 mittels Sehlitzführungen kann gegebenenfalls auch eine Einstellbarkeit dieser Rollen mittels Exzenterod.dgl. vorgesehen sein, insbesondere wenn eine parallele Verstellung dieser Rollen in Richtung x« bzw. Xp gewährleistet ist» Auch können die Drücke der Spannfedern j56 bzw. J5j5 regelbar sein.
Die erfindungsgemäße Schleifbandmaschine ist vor allem zur Bearbeitung von Holz, Kunststoff oder Leichtmetall bestimmt, kann jedoch auch für Stahl oder andere Metalle verwendet werden. Auch läßt sich die Maschine mit Vorteil nicht nur für Werkstücke mit zwei einander gegenüberliegenden Schleifflächen, sondern auch für Werkstücke mit sonstigen, insbesondere symmetrisehen Profilen,
z.B. mit Viereck-, Sechseck- oder Achteckprofil, verwenden.
Gegebenenfalls ist es auch möglich, die Maschine mit mehr als zwei Schleifbändern, z.B. drei im Stern angeordneten Schleifbändern arbeiten zu lassen, so daß gleichzeitig drei Flächen des Werkzeuges geschliffen werden.

Claims (16)

Az. J 14 596/67a Gbm 18. September I967 Neue Ansprüche;
1. Bandschleifmaschine mit einem endlosen Schleifband und einem dem Schleifband unterlegten endlosen Stützband, wobei beide Bänder gemeinsam über Umlenkrollen an den Enden des Schleifabschnittes geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifband (27) unmittelbar angetrieben wird, während das Stützband (28) vom Schleifband mitgenommen wird«
2. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleif- und das Stützband (27,28) außerhalb des durch die gemeinsamen Umlenkrollen (29*30) begrenzten Schleifabschnittes je gesondert um eine weitere Umlenkrolle (51,j52) geführt sind, von denen die das Schleifband (27) führende Umlenkrolle (j51) angetrieben wird,
j5. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schleifband (27) und Stützband (28) gesondert voneinander spannbar sind oder bei gemeinsamer Verspannung mindestens eines derselben zusätzlich spannbar ist.
4. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der am Ende des Schleifabschnittes angeordneten Umlenkrollen (29) parallel zur Schleifebene verschieb- und feststellbar ist.
5· Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Schleif- und Stützband (27,28) zwischen den an den Enden des Schleifabschnittes angeordneten Führungsrollen (29,30) in an sich bekannter Weise durch Anpreßwalzen (37) gemeinsam gegen das Werkstück (20) gedrückt werden.
6. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberliegende oder mehrere im Winkel zueinander versetzte Schleifbandaggregate (26) zur gleichzeitigen Bearbeitung des Werkstückes (20) auf mehreren Schleifflächen vorgesehen sind,
7· Bandschleifmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Schleifbandaggregate (26) mit Bezug auf das andere Schleifbandaggregat zur Einstellung des Abstandes der Schleifflächen voneinander grob- und/oder feineinstellbar ist.
8. Bandschleifmaschine nach Anspruch 5 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei gegenüberliegend arbeitenden Schleifbandaggregaten (26) die Anpreßwalzen (37) der beiden Aggregate in Schleifrichtung zueinander versetzt angeordnet sind·
9. Bandschleifmaschine mit einander gegenüberliegenden Schleifbandaggregaten, mit Einstellbarkeit der Abstände
derselben voneinander sowie mit Vorschub- -und Führungssupporten, insbesondere nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschub- und Führungssupporte (14,21) sowohl vor als auch hinter den Schleifbandaggregaten (26) je gesondert für sich relativ zu dem auf gleicher Schleifflächenseite und am gleichen Gestellteil (10 bzw. 11) angeordneten Schleifbandaggregat quer zu den Schleifflächen verstellbar sind.
10. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der untere (14) der einander gegenüberliegenden Supporte (14,21) des den Schleifbandaggregaten (26) vorgeschalteten bzw. des denselben (26) nachgeschalteten Supportpaares angetriebene Vorschubrollen (18) trägt, während die oberen Supporte (21) leerlaufende Führungsrollen (25) tragen.
11. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (18,25) einander gegenüberliegender Supporte (14,21) in Transportrichtung zueinander versetzt sind.
12. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des einstellbaren Gestellteiles (11) dieses in Transport- bzw. Schleifrichtung (x) vor und hinter dem Schieifabschnitt an je einer Führungssäule (12) mit Bezug auf das andere Gestellteil (10) geführt ist.
13· Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Supporte (14,21) diese mittels Stellschrauben (17,24) und Klemmführungen (15,16; 22,23) einstellbar sind.
14. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 bis 13* dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubrollen (l8) der Vorschubsupporte (l4) gesondert von den Schielfbändern (27) antreibbar sind.
15. Bandschleifmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Vorschubrollen (18) stufenlos regelbar ist.
16. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 bis 15* dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubrollen (l8) der Vorschubsupporte in an sich bekannter Weise mit Gummibereifung (19) versehen sind.
DEJ14596U 1965-12-31 1965-12-31 Bandschleifmaschine. Expired DE1973875U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006053420B4 (de) * 2005-11-14 2011-02-10 Bütfering Schleiftechnik GmbH Bandschleifmaschine
WO2020048886A1 (de) * 2018-09-05 2020-03-12 Rud. Starcke Gmbh & Co. Kg Schleifeinrichtung

Cited By (3)

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DE102006053420B4 (de) * 2005-11-14 2011-02-10 Bütfering Schleiftechnik GmbH Bandschleifmaschine
DE102006053420C5 (de) * 2005-11-14 2017-04-27 Weeke Bohrsysteme Gmbh Bandschleifmaschine
WO2020048886A1 (de) * 2018-09-05 2020-03-12 Rud. Starcke Gmbh & Co. Kg Schleifeinrichtung

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