DE1973875U - Bandschleifmaschine. - Google Patents
Bandschleifmaschine.Info
- Publication number
- DE1973875U DE1973875U DEJ14596U DEJ0014596U DE1973875U DE 1973875 U DE1973875 U DE 1973875U DE J14596 U DEJ14596 U DE J14596U DE J0014596 U DEJ0014596 U DE J0014596U DE 1973875 U DE1973875 U DE 1973875U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- belt
- grinding
- sanding
- machine according
- rollers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 208000004350 Strabismus Diseases 0.000 claims 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- QHGVXILFMXYDRS-UHFFFAOYSA-N pyraclofos Chemical compound C1=C(OP(=O)(OCC)SCCC)C=NN1C1=CC=C(Cl)C=C1 QHGVXILFMXYDRS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B21/00—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
- B24B21/04—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B21/00—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
- B24B21/04—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces
- B24B21/12—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces involving a contact wheel or roller pressing the belt against the work
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B21/00—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
- B24B21/18—Accessories
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/06—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor involving conveyor belts, a sequence of travelling work-tables or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Franz Josefy, Ludwigsburg-Hoheneck, Schäferstraße 21
"Bandschleifmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Bandschleifmaschine mit einem endlosen Schleifband und einem dem Schleifband unterlegten
endlosen Stützband, wobei beide Bänder gemeinsam über Umlenkrollen an den Enden des Schleifabschnittes geführt sind.
Bei den bekannten Bandschleifmaschinen dieser Art wird das innere Stützband angetrieben, während das darübergelegte
Schleifband durch Reibung von dem Stützband mitgenommen wird» Ein solcher Antrieb hat jedoch den Nachteil, daß zwischen
Stützband und Schleifband infolge des Arbeitswiderstandes ein Schlupf auftreten kann, der unter dem vollen Arbeitsdruck erfolgt. Das Schleifband wird dadurch stark erhitzt
und vorzeitig abgenützt.
Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil und weist darüber hinaus weitere Vorteile auf. Sie besteht im wesentlichen darin, daß
das Schleifband unmittelbar, also nicht durch das Stützband, angetrieben wird, während das Stützband vom Schleifband mitgenommen
wird.
: Diese Unterlage (Beschreibung und Schutzanspr.) ist die zuletzt eingereichte; sie weich? von derNIb^
ngl ci»r:r ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abvaichung isf nicht geprüft.
Die wiprungüch eingereichten Unterlagen befinden sich in den Amtsakten. Sie können jederzeit ohne NaehwiHS
eines rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Potokopien oder
Da die Mitnahme des Stützbandes keinen Arbeitsdruck zu übertragen braucht und die Arbeitsleistung ausschließlich
von dem unmittelbar angetriebenen Schleifband aufgenommen und weitergegeben wird, ohne daß die Leistungsübertragung
das Stützband in Anspruch nimmt, ist ein eventuell auftretender Schlupf zwischen dem Schleifband und dem Stützband
unwesentlich. Ein solcher Schlupf würde ohne Leistungsübertragung zwischen den mit Reibung aufeinander
gleitenden Flächen erfolgen. Eine Erwärmung der Bänder wie im Falle der bisherigen Ausführungen tritt daher nicht
auf. Der erfindungsgemäße unmittelbare Antrieb des Schleifbandes erhöht daher die Betriebssicherheit und schont das
Schleifband, das dadurch auch mit größerer Zuverlässigkeit genauere Arbeit liefert und eine längere Lebensdauer aufweist.
Vorzugsweise sind Schleifband und Stützband außerhalb des durch die gemeinsamen Umlenkrollen begrenzten Schleifabschnittes
je gesondert um eine weitere Umlenkrolle - etwa in einer Dreieckführung - geführt, wobei die das Schleifband
führende Umlenkrolle angetrieben wird. Schleifband und Stützband sind ferner mindestens teilweise gesondert
voneinander spannbar.
Zur weiteren Erhöhung der Arbeitsgenauigkeit sind ferner zwischen den an den Enden des Schleifabschnittes angeordneten
Führungsrollen in an sich bekannter Weise Anpreßwalzen vorgesehen, durch welche Schleifband und Stützband gemeinsam
gegen das Werkstück gedrückt werden.
Von besonderer Bedeutung ist die Erfindung in Anwendung auf solche Bandschleifmaschinen, bei denen zwei einander
gegenüberliegende oder mehrere im Winkel zueinander versetzte Schieifbandaggregate zur gleichzeitigen Bearbeitung
des Werkstückes auf mehreren Schleifflächen vorgesehen sind. Derartige Schleifmaschinen ermöglichen ein besonders
wirtschaftliches Schleifen sowie einen praktisch planparallelen Schliff , d.h. Vorteile, die durch die gleichzeitige
Verwendung der erfindungsgemäß angetriebenen und insbesondere durch die Stützbänder gegen Durchdrücken gesicherten
Schleifbänder noch erhöht werden. Ein Wenden des Werkstückes mit nachfolgendem nochmaligem Durchgang durch die
Maschine ist nicht erforderlich, und auch nach langer Betriebszeit bleibt die Genauigkeit der Bearbeitung erhalten.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
mit einander gegenüberliegenden Schieifbandaggregaten,
mit Einstellbarkeit der Abstände derselben voneinander sowie mit Vorschub- und Führungssupporten sind nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung die Vorschub- und Führungssupporte sowohl vor als auch hinter den Schleifbandaggregaten
je gesondert für sich relativ zu dem auf gleicher Schleifflächenseite und am gleichen Gestellteil
angeordneten Schleifbandaggregat quer zu den Schleifflächen
verstellbar.
Eine solche Einstellbarkeit sowohl der Schieifbandaggregate
als auch der Vorschub- und Führungssupporte relativ zueinander
ermöglicht ein besonders genaues Schleifen eines insbesondere band- oder leistenförmigen Werkstückes, wobei
die Spanabnahme sowohl einseitig als auch doppelseitig bzw, mit gleicher oder ungleicher Spanabnahme erfolgen kann.
Das Einstellen kann hierbei in folgender Weise erfolgen:
Schleifbandaggregate sowie Vorschub- und Führungssupporte werden zunächst, beispielsweise mittels eines Lineales, auf
genauen Soll-Abstand eingestellt, wobei die Schleiffläche des einen Schleifbandaggregates als Ausrichtbasis dient«
Hierauf werden die auf der Anlieferseite des Werkstückes liegenden Vorschub- und Führungssupporte auf das Ist-Maß
des Werkstückes eingestellt, und zwar derart, daß die Führungsflächen der Vorschub- und der Führungselemente, ζ·Β·
Rollen, den für die Spanabnahme gewünschten, gegebenenfalls unterschiedlichen Abstand von den Schleifflächen
der Schleifbandaggregate haben» Die den Schleifbandaggregaten
in Vorschubrichtung des Werkzeuges folgenden Vorschub- bzw· Pührungssupporte können hierauf die Aufgabe
einer Toleranzkontrolle übernehmen. Die Supporte können zu diesem Zweck nach der ursprünglichen Einstellung auf das
Soll-Maß des Schleifflachenabstandes des Werkstückes auf
einen die zulässigen beiderseitigen Toleranzen berücksichtigenden etwas größeren Abstand voneinander verstellt
werden.
Insgesamt läßt sich eine Fertigung von größter Genauigkeit und geringsten Toleranzen er2ielen. Feineinsteil-
vorrichtungen - gegebenenfalls in Verbindung mit Grobeinstellvorrichtungen
- können vorgesehen sein, um die Vorschub- und Führungselemente (z.B. Rollen, Förderbänder od.dgl.)
einstellen zu können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen, das
an Hand der beiliegenden schematischen Zeichnung noch näher erläutert sei.
Das Maschinengestell besteht aus einem Unterteil 10 und einem Oberteil 11, das an zwei, im Unterteil 10 fest verankerten
Pührungssäulen 12 in Pfeilrichtu^ng y,, y? auf-
und abbeweglich gelagert ist· Klemmschrauben 15 dienen
dazu, das Oberteil auf den Führungssäulen 12 in einer bestimmten gewünschten Lage festzustellen.
Am Unterteil 10 sind die Lagerböcke 14 mittels Schlitze 15 und Klemmschrauben 16, ebenfalls in Pfeilrichtung y,, yg
lotrecht geführt und feststellbar. Einstellschrauben 17 ermöglichen nach Lockerung der Klemmschrauben l6 eine Feineinstellbarkeit
auf eine gewünschte -Höhenlage. An den Lagerböcken l4 sind die Werkstückvorschubrollen l8 gelagert.
Diese dienen zum Transpart des Werkstückes 20, im Ausführungsbeispiel
als Band- oder Flacheisen dargestellt und z.B. in Pfeilrichtung X1 transportiert, und sind mit Gummibelägen
19 versehen, die vorzugsweise aufvulkanisiert sind, aber z.B. auch mittels Spannachse auf die Rollen l8 aufge-
spannt werden können. Der Antrieb der Werkstückvorschubrollen erfolgt vorzugsweise jeweils gesondert und mit stufenlos
regelbarer Geschwindigkeit, und z.B. mittels Kettentrieben, dessen Kette über einen federnden Kettenspanner geführt ist.
In ähnlicher Weise sind am Oberteil 11 des Maschinengestells Lagerböcke 21 mittels Schlitze 22 und Klemmschrauben 23 in
Pfeilrichtung y,, yg geführt und feststellbar und mittels
Einstellschraube 24 auf eine gewünschte beliebige Höhenlage einstellbar. Die Lagerböcke 21 dienen zur Lagerung von Werkstückführungsrollen
25, die beim Transport des Werkstückes in Transportrichtung χ mitgenommen werden, wobei das Werkstück
20 zwischen den Gummibelägen 19 der Vorschubrollen 18 und den Führungsrollen 25 unter Anpreßdruck steht.
Erfindungsgemäß sind zwei Schleifbandaggregate 26 in Zwillingsanordnung
beiderseits, z.B. oberhalb und unterhalb des Werkstückes 20, so angeordnet, daß sie gleichzeitig das Werkstück
20 auf dessen einander gegenüberliegenden Flächen schleifen können. Jedes der beiden Schleifbandaggregate weist
ein Schleifband 27 und ein Stützband 28 auf. Schleifband und Stützband können aus beliebigem, zur Erfüllung seiner Jeweiligen
Aufgabe geeigneten Werkstoff bestehen. So besteht z.B. das Schleifband 27 aus einem ^Textilgewebe oder aus faserverstärktem
Gummi, jeweils mit einer Schleifmittelauflage versehen, während das Stützband 28 z.B. aus Leder, faserverstärktem
Gummi oder Kunststoff hergestellt ist und - insbe-
sondere bei Verwendung von Kunststoff - zur besseren
Haftung auf den Rollen und dem Schleifband eine genarbte oder profilierte Oberfläche aufweisen kann.
Schleif- und Stützband eines Jeden Aggregates sind, in
Dreiecksanordnung geführt und liegen auf ihren zur Bearbeitung des Werkstückes 20 dienenden Schieifabschnitten
dicht aufeinander auf. Sie sind an den beiden Enden der Schieifabschnitte gemeinsam über Führungs- oder Umlenkrollen
29,'JO herumgelegt, jedoch gesondert über weitere
Bollen Jl und 32 geführt. Die Rolle 32 für das Stützband
28 ist hierbei innerhalb der Dreieckführung für das Schleifband 27 angeordnet und als Spannrolle ausgebildet. Sie steht
unter der Wirkung einer Feder 33* die die Rolle 32 innerhalb der Schlitzführung y\ in Pfeilrichtung y2 spannt.
Die Rolle 31* die z.B. mittels Lagerbockes 35 fest am Oberteil
11 des Maschinengestells gelagert ist, dient zweckmäßig als Antriebsrolle für das Schleifband 27 und kann in beliebiger
geeigneter Weise von der Maschine angetrieben werden. Die Antriebe der Schleifbandrollen 31 und der Werkstückvorschubrollen
18 können von einem gemeinsamen Antrieb, z.B. einem Elektromotor* abgeleitet sein. Bei einem Transport des Werkstückes
20 in Pfeilrichtung χχ wird das Schleifband 27' *
zweckmäßig derart angetrieben, daß es sich auf dem Schleifabschnitt zwischen den Rollen 30 und 29 entgegengesetzt zur
Vorschub- oder Transportrichtung x, in Pfeilrichtung Xp
bewegt.
Von den Führungs- oder Umlenkrollen 29 und 30 ist ferner
vorzugsweise eine der beiden, z.B. jeweils die Rolle 29, ebenfalls als Spannrolle ausgebildet, indem sie z.B. durch
eine Feder 36 zum gemeinsamen Spannen von Stützband und
Schleifband in Schleifrichtung χ bzw. in Vorschubrich-
2
tung x, unter Pederdruck gesetzt wird.
tung x, unter Pederdruck gesetzt wird.
Am Unterteil 10 bzw. Oberteil 11 sind des weiteren je zwischen den Führungs- oder Umlenkrollen 29 und 30 Anpreßwalzen
37 gelagert, welche zu den Führungs- oder Umlenkrollen 29*30 tangential ausgerichtet sind, so daß sie
das Stützband 28 bzw. das Schleifband 27 jeweils auf dem Schieifabschnitt gegen Abheben vom Werkstück und zur Herstellung
eines planparallelen Schliffes unterstützen. Die Anpreßwalzen 37 sind am jeweils zugeordneten Gestell
starr gelagert. Zur Erzielung einer ganz geringen Federwirkung können sie mit einem vorzugsweise aufvulkanisierten
Gummibelag versehen sein. Zweckmäßig sind ferner die am Oberteil 11 gelagerten Anpreßwalzen 37 zu den am Unterteil
angeordneten Anpreßwalzen in Vorschubrichtung des Werkstückes zueinander versetzt.
Zur Grobeinstellung von Oberteil 11 gegenüber dem Unterteil 10 und damit zur Anpassung der Schleifbandaggregate
an das beiderseits zu schleifende Werkstück 20 dienen die Führungssäulen 12, indem das Oberteil 11 des Gestelles in
der jeweils erforderlichen Höhenlage mittels der Klemmschrauben 13 festgespannt wird. Die Feineinstellung erfolgt
an den Lagerböcken 14 und 21 mittels der Stellschrauben
und 24, wodurch die Vorschubrolle 18 bzw. die Führungsrollen 25 auf fluchtende oder in sonstiger Weise gewünschte
Anordnung mit dem Schleifband 27 des unteren bzw. oberen Schleifbandaggregates einstellbar sind.
Durch die unter dem Druck der Feder 2β stehende Führungs-
oder Umlenkrolle 29 werden Schleifband 27 und Stützband 28
in Transportrichtung X1 bzw. Schleifrichtung X2 gemeinsam
gespannt, während die Feder j53 eine zusätzliche Spannung
des Stützbandes 28 in Pfeilrichtung J1 bzw. J2 bewirkt.
Anstelle einer Längsverschiebbarkeit der als Spannräder
dienenden Rollen 29 und J2 mittels Sehlitzführungen kann
gegebenenfalls auch eine Einstellbarkeit dieser Rollen mittels Exzenterod.dgl. vorgesehen sein, insbesondere wenn
eine parallele Verstellung dieser Rollen in Richtung x« bzw. Xp gewährleistet ist» Auch können die Drücke der Spannfedern
j56 bzw. J5j5 regelbar sein.
Die erfindungsgemäße Schleifbandmaschine ist vor allem zur
Bearbeitung von Holz, Kunststoff oder Leichtmetall bestimmt, kann jedoch auch für Stahl oder andere Metalle verwendet
werden. Auch läßt sich die Maschine mit Vorteil nicht nur für Werkstücke mit zwei einander gegenüberliegenden
Schleifflächen, sondern auch für Werkstücke mit sonstigen, insbesondere symmetrisehen Profilen,
z.B. mit Viereck-, Sechseck- oder Achteckprofil, verwenden.
Gegebenenfalls ist es auch möglich, die Maschine mit mehr als zwei Schleifbändern, z.B. drei im Stern angeordneten
Schleifbändern arbeiten zu lassen, so daß gleichzeitig
drei Flächen des Werkzeuges geschliffen werden.
Claims (16)
1. Bandschleifmaschine mit einem endlosen Schleifband und einem dem Schleifband unterlegten endlosen Stützband, wobei
beide Bänder gemeinsam über Umlenkrollen an den Enden des Schleifabschnittes geführt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schleifband (27) unmittelbar angetrieben wird, während das Stützband (28) vom Schleifband
mitgenommen wird«
2. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schleif- und das Stützband (27,28) außerhalb des durch die gemeinsamen Umlenkrollen (29*30)
begrenzten Schleifabschnittes je gesondert um eine weitere
Umlenkrolle (51,j52) geführt sind, von denen die das
Schleifband (27) führende Umlenkrolle (j51) angetrieben wird,
j5. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Schleifband (27) und Stützband (28) gesondert voneinander spannbar sind oder bei gemeinsamer
Verspannung mindestens eines derselben zusätzlich spannbar ist.
4. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der am Ende des Schleifabschnittes angeordneten Umlenkrollen (29) parallel zur Schleifebene
verschieb- und feststellbar ist.
5· Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß Schleif- und Stützband (27,28) zwischen den an den Enden des Schleifabschnittes angeordneten
Führungsrollen (29,30) in an sich bekannter Weise durch Anpreßwalzen (37) gemeinsam gegen das Werkstück
(20) gedrückt werden.
6. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß zwei einander gegenüberliegende oder mehrere im Winkel zueinander versetzte Schleifbandaggregate
(26) zur gleichzeitigen Bearbeitung des Werkstückes (20) auf mehreren Schleifflächen vorgesehen sind,
7· Bandschleifmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eines der Schleifbandaggregate (26) mit Bezug auf das andere Schleifbandaggregat zur Einstellung
des Abstandes der Schleifflächen voneinander grob- und/oder feineinstellbar ist.
8. Bandschleifmaschine nach Anspruch 5 bis 7* dadurch gekennzeichnet,
daß bei zwei gegenüberliegend arbeitenden Schleifbandaggregaten (26) die Anpreßwalzen (37) der
beiden Aggregate in Schleifrichtung zueinander versetzt
angeordnet sind·
9. Bandschleifmaschine mit einander gegenüberliegenden Schleifbandaggregaten, mit Einstellbarkeit der Abstände
derselben voneinander sowie mit Vorschub- -und Führungssupporten, insbesondere nach Anspruch 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorschub- und Führungssupporte
(14,21) sowohl vor als auch hinter den Schleifbandaggregaten
(26) je gesondert für sich relativ zu dem auf gleicher Schleifflächenseite und am gleichen Gestellteil
(10 bzw. 11) angeordneten Schleifbandaggregat quer zu den
Schleifflächen verstellbar sind.
10. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils der untere (14) der einander gegenüberliegenden Supporte (14,21) des den Schleifbandaggregaten (26)
vorgeschalteten bzw. des denselben (26) nachgeschalteten Supportpaares angetriebene Vorschubrollen (18) trägt,
während die oberen Supporte (21) leerlaufende Führungsrollen (25) tragen.
11. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsrollen (18,25) einander gegenüberliegender Supporte (14,21) in Transportrichtung
zueinander versetzt sind.
12. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Einstellung des einstellbaren Gestellteiles (11) dieses in Transport- bzw. Schleifrichtung
(x) vor und hinter dem Schieifabschnitt an je einer
Führungssäule (12) mit Bezug auf das andere Gestellteil (10) geführt ist.
13· Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Supporte (14,21) diese mittels Stellschrauben (17,24) und Klemmführungen
(15,16; 22,23) einstellbar sind.
14. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 bis 13* dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorschubrollen (l8) der Vorschubsupporte
(l4) gesondert von den Schielfbändern (27)
antreibbar sind.
15. Bandschleifmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Vorschubrollen (18)
stufenlos regelbar ist.
16. Bandschleifmaschine nach Anspruch 9 bis 15* dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorschubrollen (l8) der Vorschubsupporte
in an sich bekannter Weise mit Gummibereifung (19) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ14596U DE1973875U (de) | 1965-12-31 | 1965-12-31 | Bandschleifmaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ14596U DE1973875U (de) | 1965-12-31 | 1965-12-31 | Bandschleifmaschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1973875U true DE1973875U (de) | 1967-11-30 |
Family
ID=33346899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ14596U Expired DE1973875U (de) | 1965-12-31 | 1965-12-31 | Bandschleifmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1973875U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006053420B4 (de) * | 2005-11-14 | 2011-02-10 | Bütfering Schleiftechnik GmbH | Bandschleifmaschine |
| WO2020048886A1 (de) * | 2018-09-05 | 2020-03-12 | Rud. Starcke Gmbh & Co. Kg | Schleifeinrichtung |
-
1965
- 1965-12-31 DE DEJ14596U patent/DE1973875U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006053420B4 (de) * | 2005-11-14 | 2011-02-10 | Bütfering Schleiftechnik GmbH | Bandschleifmaschine |
| DE102006053420C5 (de) * | 2005-11-14 | 2017-04-27 | Weeke Bohrsysteme Gmbh | Bandschleifmaschine |
| WO2020048886A1 (de) * | 2018-09-05 | 2020-03-12 | Rud. Starcke Gmbh & Co. Kg | Schleifeinrichtung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2311011A1 (de) | Kopierschleifmaschine fuer werkstuecke aus holz oder kunststoff mit unregelmaessiger koerperform | |
| DE10342134B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Finishbearbeitung von Kurbel- und Nockenwellen | |
| DE1652061A1 (de) | Verfahren und Maschine zum Schleifen grossflaechiger Werkstuecke | |
| DE2160352A1 (de) | Vorrichtung zur Führung und Steuerung beweglicher Materialstreifen und Bänder | |
| DE2145471B2 (de) | Bandschleifmaschine zum Brechen und Abrunden von Kanten an Werkstücken aus Holz, Kunststoff o.dgl | |
| DD281620A5 (de) | Band-schleifaggregat zum abschleifen von unregelmaessigkeiten an der schienenkopfflaeche einer oder beider schienen eines verlegten gleises | |
| DE1909788A1 (de) | Schleif- und Poliermaschine | |
| DE19821982C2 (de) | Profil-Bandschleifmaschine | |
| DE1973875U (de) | Bandschleifmaschine. | |
| DE2428619A1 (de) | Plattenkettenfederung | |
| DE1270444B (de) | Bandschleifmaschine | |
| DE1652072A1 (de) | Bandschleifmaschine | |
| DE10200489A1 (de) | Kombinationsbandschleifgerät | |
| AT413958B (de) | Stufenlos verstellbare bandschleifvorrichtung | |
| DE801198C (de) | Bleistiftspitzmaschine | |
| EP2199017B1 (de) | Schwingungsarmes Maschinenkonzept | |
| DE927128C (de) | Feilenschleifmaschine fuer Halbrundfeilen | |
| DE3507188A1 (de) | Maschinell antreibbare saege zum durchtrennen von nichtmetallischen materialien wie kork, eternit, glasfaser, plexiglas o.dgl. | |
| DE889107C (de) | Feilenschleifmaschine mit unverschiebbarer Schleifscheibe und zwei uebereinander angeordneten, rechtwinklig zueinander verschiebbaren Tischen | |
| DE102004041364A1 (de) | Bandschleifmaschine | |
| DE29812201U1 (de) | Bandschleifmaschine | |
| DE1502465C (de) | Bandschleifmaschine | |
| DE596721C (de) | Maschine zur Bearbeitung, insbesondere zum Glaetten, von Staeben aus beliebigem Werkstoff, z. B. von Holzstaeben | |
| DE3111480A1 (de) | "vorrichtung zur genauen positionierung eines schleifbandes einer schleifmaschine" | |
| CH605034A5 (en) | Machine for chamfering glass sheet lower edge |